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Österreichischer Musiktheaterpreis 2025 im Zirkuszelt Roncalli am Wiener Heumarkt

Die Verleihung des 13. Österreichischen Musiktheaterpreises findet am Mittwoch, dem 17. September 2025, im Rahmen einer festlichen Gala im Zelt des Circus-Theater Roncalli statt. Diese aussergewöhnliche Wahl des Veranstaltungsortes am Wiener Heumarkt ist das Ergebnis einer Kooperation mit dem Festjahr „Johann Strauss 2025 Wien“. Die Veranstaltung wird die Stars der österreichischen Opern- und Musiktheaterszene ehren und verspricht einen Abend mit musikalischen Darbietungen und poetischen Zirkus-Intermezzi. Die begehrten Schikaneder-Statuetten werden an diesem Abend für herausragende Leistungen vor, auf und hinter den Bühnen des Landes verliehen. Die Wahl des Circus-Theater Roncalli für die Gala ist eine Premiere und soll die Verbindung zwischen den Künsten unterstreichen. Das historische Chapiteau bietet eine besondere Kulisse für die Ehrung und verspricht ein einzigartiges Ambiente. Der Österreichische Musiktheaterpreis, welcher seit 2013 verliehen wird, würdigt jährlich die künstlerische Vielfalt und Qualität des Musiktheaters in Österreich. Ein besonderes Element des Galaabends ist ein Einblick in die Neuproduktion „Cagliostro – Johann Strauss im Zirkuszelt“. Diese Produktion basiert auf der eher selten gespielten Operette „Cagliostro in Wien“ von Johann Strauss und wird im Rahmen des Festjahres zu Ehren des 200. Geburtstages von Johann Strauss als Musikspektakel zwischen Pop, Theater und Zirkuswelt mit internationalem Anspruch präsentiert. Roland Geyer, Intendant von „Johann Strauss 2025 Wien“, kündigte an, daß dieses besondere Spektakel vom 10. bis 28. September 2025 im Manegenrund uraufgeführt wird. Karl-Michael Ebner, Präsident des Österreichischen Musiktheaterpreises, äusserte seine Freude über die ungewöhnliche Location. Er betonte, daß das Musiktheater von Fantasie, Gefühl und grosser Geste lebe – Elemente, die in der Neuproduktion „Cagliostro

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Volotea stellt inneritalienische Flüge ab Salerno ein

Die spanische Fluggesellschaft Volotea hat knapp ein Jahr nach ihrer Einführung zwei inneritalienische Flugverbindungen vom Flughafen Salerno-Pontecagnano Costa d’Amalfi wieder eingestellt. Betroffen sind die Routen nach Catania auf Sizilien und nach Verona. Die Verbindung nach Catania wurde bereits Ende Juni aufgegeben, die Strecke nach Verona folgt am 3. Juli 2025. Dies berichtete das Fachportal Italia Vola. Beide Routen waren erst im September 2024 in den Flugplan aufgenommen worden, erfüllten jedoch die wirtschaftlichen Erwartungen des Unternehmens nicht. Die Einstellung der inneritalienischen Flüge von Volotea ist ein Rückschlag für den Flughafen Salerno, welcher erst im Jahre 2007 wieder für den zivilen Luftverkehr geöffnet wurde und sich noch im Aufbau befindet, um ein vollwertiges Drehkreuz zu werden. Der Flughafen Salerno, auch bekannt als Aeroporto di Salerno Costa d’Amalfi, liegt strategisch günstig südlich der Stadt Salerno und sollte als Tor zur Amalfiküste sowie zu den Cilento-Gebieten dienen. Die Schwierigkeiten, profitable inneritalienische Verbindungen aufrechtzuerhalten, könnten auf eine Kombination aus geringer Nachfrage, starkem Wettbewerb durch andere Verkehrsträger wie die Eisenbahn und möglicherweise auch auf die allgemeine wirtschaftliche Lage zurückzuführen sein. Trotz der Streichung der nationalen Routen hält Volotea an ihren saisonalen internationalen Verbindungen ab Salerno fest. Die Flüge nach Lyon und Marseille in Frankreich werden bis Ende August zweimal wöchentlich fortgesetzt, während die Strecke nach Nantes bis Ende Oktober 2025 bedient wird. Diese Entscheidung deutet darauf hin, daß die internationalen Routen, möglicherweise aufgrund eines spezifischeren touristischen Publikums oder geringerer Wettbewerbsintensität, wirtschaftlich tragfähiger sind. Die Zukunft des Flughafens Salerno und seine Rolle als Regionalflughafen hängen maßgeblich von

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Estland lehnt Beteiligung an Air Baltic ab – Fokus auf Tallinner Flughafen

Die estnische Regierung hat das Angebot Lettlands, sich mit bis zu zehn Prozent an der Fluggesellschaft Air Baltic zu beteiligen, abgelehnt. Dies gab Infrastrukturminister Kuldar Leis gemäß dem Rundfunkanbieter ERR bekannt. Das Angebot, welches einen Anteil von zehn Prozent für 14 Millionen Euro vorsah, wurde auch Litauen und der Deutschen Lufthansa unterbreitet. Während die Lufthansa zugriff, entschied sich Tallinn gegen eine Beteiligung, wobei Leis unter anderem auf die wirtschaftliche Lage von Air Baltic verwies. Die Entscheidung Estlands, nicht bei Air Baltic einzusteigen, markiert eine Abkehr von früheren Spekulationen über eine mögliche nordische oder baltische Luftfahrtkooperation. Stattdessen konzentriert sich Estland nun auf den Ausbau des eigenen Flughafens in Tallinn. Bis zum Jahre 2030 soll der Tallinner Flughafen eine Kapazität von fünf Millionen Passagieren jährlich erreichen. Dies ist ein ehrgeiziges Ziel, bedenkt man, daß der Flughafen im Jahre 2023 rund 2,9 Millionen Passagiere abfertigte. Die geplanten Investitionen zielen darauf ab, die Infrastruktur zu modernisieren und die Attraktivität für Fluggesellschaften zu steigern. Um das gesteckte Ziel zu erreichen, plant die estnische Regierung, neue Fluggesellschaften anzuziehen. Dies soll durch attraktive Bedingungen für neue Routen und erweiterte Nachtparkmöglichkeiten für Flugzeuge geschehen. Trotz der Ablehnung einer Beteiligung an Air Baltic beabsichtigt Estland, weiterhin eng mit der lettischen Fluggesellschaft zusammenzuarbeiten. Das Ziel ist es, Tallinn als einen wichtigen Heimatmarkt für Air Baltic zu etablieren. Dies unterstreicht die Wichtigkeit einer funktionierenden Zusammenarbeit im baltischen Raum, selbst ohne direkte Kapitalbeteiligungen, um die regionale Konnektivität zu gewährleisten und den Luftverkehrssektor zu stärken.

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Neue Partnerschaft soll Skyros international anbinden

Die Gemeinde Skyros ist eine strategische Partnerschaft mit Zela Aviation eingegangen, um die Fluganbindung der Insel zu verbessern und ihre touristischen Angebote auf internationalen Märkten zu bewerben. Dies gab die Fluggesellschaft jüngst bekannt. Zela Aviation, ein Unternehmen mit über 19 Jahren Erfahrung in der Luftfahrtbranche und Niederlassungen im Vereinigten Königreich, auf Zypern und in Griechenland, wird sein weltweites Fachwissen einbringen, um die Entwicklung von Skyros als Sommerreiseziel zu unterstützen. Diese neue Vereinbarung ist bereits die dritte kommunale Beratungspartnerschaft für Zela Aviation in Griechenland, die auf erfolgreiche Zusammenarbeiten mit den Gemeinden Sitia (Kreta) im Jahre 2022 und Syros im Jahre 2024 folgt. Ziel dieser langfristigen Initiativen ist es, das regionale Potential griechischer Inseln zu erschließen und deren Erreichbarkeit auf dem Luftwege zu steigern. Skyros, die größte Insel der Sporaden, ist bekannt für ihre unberührte Natur, traditionelle Architektur und ihr reiches kulturelles Erbe. Im Rahmen der Kooperation wird Zela Aviation über ihre Marke Zela Jet auch den Einsatz von Geschäftsreiseflugzeugen und Helikoptern für die Saisons 2025 und 2026 auf Skyros fördern. Der Nationale Flughafen Skyros, welcher im Jahre 1984 eröffnet wurde und über eine 3.002 Meter lange Start- und Landebahn verfügt, dient als Hauptzugang zur Insel. Er ist in der Lage, größere Flugzeuge abzufertigen und verbindet die Insel derzeit mit Athen sowie anderen nationalen Zielen. Zela Aviation wird eng mit der Gemeinde und dem Bürgermeister von Skyros, Kyriakos Antonopoulos, zusammenarbeiten, um internationale Reiseveranstalter und Fluggesellschaften für saisonale sowie Charterflüge zu gewinnen. Auch die Zusammenarbeit mit Billigfluggesellschaften wird geprüft, um Skyros für ein

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Surace Cucina Linz erneut als beste Pizzeria Oberösterreichs ausgezeichnet

Die Surace Cucina Linz ist von der Falstaff-Gemeinschaft im Jahre 2025 erneut als beste Pizzeria Oberösterreichs ausgezeichnet worden. Diese Anerkennung, die bereits zum wiederholten Male erfolgt, unterstreicht das Engagement des Hauses für traditionelles Pizzahandwerk und authentische italienische Küche. Seit ihrer Eröffnung im Jahre 2021 hat sich die Surace Cucina Linz als ein Ort etabliert, der den Gästen einen „Moment Italien“ inmitten der oberösterreichischen Hauptstadt bieten möchte. Das Geheimnis der Pizza liegt laut den Verantwortlichen im Teig, der nach einem seit Generationen überlieferten und stetig verfeinerten Familienrezept von erfahrenen Pizzaioli zubereitet wird. Nach einer Ruhezeit von 50 Stunden erhält der Teig im Holzofen seinen unverkennbaren italienischen Geschmack. Carmelo Surace, der Gastronom und Eisexperte hinter der Surace Cucina, freute sich über die wiederholte Auszeichnung und betonte, daß man den Gästen stets authentische italienische Spezialitäten und herzliche Gastfreundschaft wie zu Hause servieren wolle. Restaurantleiterin Carmela Martino weist darauf hin, daß die Klassiker wie San Daniele, Diavola und Capricciosa sowohl in Italien als auch in Linz hoch im Kurs stünden. Marco Natali, der Pizzaiolo der Surace Cucina, stammt aus Apulien und hat die Kunst des Pizzamachens über Jahre hinweg perfektioniert. Er bereitet den Teig täglich aus hochwertigem Mehl aus Venetien, das noch in traditionellen Steinmühlen gemahlen wird, sowie Mutterhefe, Wasser, Salz und dem hauseigenen Surace-Olivenöl zu. Natali hebt hervor, daß die wichtigste Zutat Zeit sei; nur mit ausreichend Reifezeit lasse sich der Teig optimal verarbeiten und sei gut bekömmlich. Bei 380 °C im Holzofen erlange die Pizza schliesslich ihren charakteristischen Geschmack. Der Erfolg der

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Doll Airport Equipment startet Serienfertigung von Halbschnitt-Highloadern

Die Firma Doll Airport Equipment, ein führender Anbieter von Systemen für das Beladen und Reinigen von Flugzeugen sowie für medizinische Zwecke am Flughafen, hat die Serienfertigung ihrer Halbschnitt-Highloader aufgenommen. Mit diesem Schritt erhöht das Unternehmen seine Produktionskapazität und beabsichtigt, die Lieferzeiten für diese Spezialfahrzeuge zu verkürzen. Die Highloader, die für die Beladung von Flugzeugen eingesetzt werden, sollen dadurch nicht nur schneller verfügbar sein, sondern auch erhöhte Sicherheit und einen verbesserten Bedienkomfort bieten. Die Umstellung auf Serienfertigung beinhaltet einen standardisierten und dokumentierten Prozess. Renato Ramella, Managing Director bei Doll Airport Equipment, betonte, daß dieser industrielle Ansatz kürzere Durchlaufzeiten ermögliche und eine gleichbleibend hohe Qualität bei schnellerer Lieferung sicherstelle, auch bei Grossaufträgen. In der Vergangenheit erfolgte der Umbau der Fahrerkabinen in handwerklicher Einzelarbeit durch externe Dienstleister. Nun steuert Doll die gesamte Produktion, vom Umbau des Fahrerhauses über die Fertigung der Hubanlage bis zur Endmontage, nach klar definierten und präzise getakteten Abläufen. Der neue Doll-Halbschnitt-Highloader basiert auf einem Iveco Eurocargo-Chassis, dessen Beifahrerseite entfernt wird, um einen tieferen Hubaufbau und eine tiefere Transferbrücke zu ermöglichen. Diese Bauweise erlaubt die Abfertigung kleinerer Flugzeuge mit niedriger Übergabehöhe und verschafft dem Fahrer beim Andocken eine freie Sicht auf die Flugzeugtür. Die Sicherheit und Stabilität der halbierten Kabinen wurden vor Serienstart in einem umfangreichen ECE-Crashtest nachgewiesen. Das Fahrzeug erfüllt zudem alle Anforderungen der EU-weit geltenden General Safety Regulation GSR II. Zur weiteren Erhöhung der Sicherheit sind die Fahrzeuge mit modernsten Assistenzsystemen ausgerüstet, darunter ein Spiegelersatz-Kamerasystem auf der fehlenden Beifahrerseite, das dem Fahrer drei Ansichten der rechten Fahrzeugseite auf

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Neuer Süßwaren- und Spezialitäten-Store am Hamburger Flughafen eröffnet

Am Hamburg Airport hat ein neuer Süßwaren- und Spezialitäten-Store namens „Tamme Selection“ im öffentlichen Bereich seine Pforten geöffnet. Das Geschäft, das von Lars Tamme betrieben wird – einem Unternehmer, der bereits mehrere EDEKA-Filialen in Hamburg und am Flughafen führt – bietet eine breite Auswahl an Süssigkeiten, internationalen Getränken und regionalen Kaffeespezialitäten. Die Eröffnung ist Teil eines umfassenden Modernisierungsprogramms am Flughafen, welches auf eine Erweiterung des Service-, Komfort- und Angebotsportfolios abzielt. Das Sortiment von „Tamme Selection“ umfasst sowohl Klassiker bekannter Marken wie Niederegger, Ferrero und Lindt als auch exklusive Sonderformate und Produkte, die ansonsten selten erhältlich sind. Dazu zählen amerikanische und andere internationale Süsswaren in Riesengrössen sowie eine Auswahl an Weinen und Champagnern, darunter auch Moët & Chandon. Regionale Kaffeespezialitäten aus Hamburg ergänzen das Angebot. Für Besucher, die ein Andenken an Hamburg mitnehmen möchten, bietet der Store zudem eine breite Palette an Souvenirs. Berit Schmitz, Geschäftsführerin am Hamburg Airport, betonte die langjährige Partnerschaft mit Lars Tamme und die Freude, Reisenden und Besuchern ein hochwertiges und abwechslungsreiches Sortiment anbieten zu können. Lars Tamme, Inhaber des neuen Stores, beschreibt „Tamme Selection“ als einen Ort für Liebhaber des Besonderen. Der Store befindet sich auf der Ankunftsebene von Terminal 1 und ist somit leicht für abholende Personen, Reisende und andere Besucher zugänglich. Die Öffnungszeiten sind täglich von 9:00 Uhr bis 21:00 Uhr. Die Neueröffnung fügt sich in eine Reihe von dynamischen Entwicklungen am Hamburg Airport ein. In den letzten Monaten wurden bereits zahlreiche neue Geschäfte und Gastronomiekonzepte eröffnet, darunter internationale Modemarken wie Victoria’s Secret, Armani

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Schauinsland-Reisen pflegt direkten Kontakt zu österreichischen Reisebüros

Der Reiseveranstalter Schauinsland-Reisen belebt mit seiner Veranstaltungsreihe „Taste & Talk“ regelmässig die österreichische Reisebüroszene. Bei informellen Treffen in lockerer Atmosphäre nutzen zahlreiche Reisebüromitarbeiter die Gelegenheit zum Austausch und zur Information. Die Initiative legt dabei einen bewussten Schwerpunkt auf Standorte ausserhalb der grossen Städte, um eine breitere Abdeckung der regionalen Partner zu gewährleisten. Die kleinen, aber feinen Zusammenkünfte erfreuen sich grosser Beliebtheit, wie Beispiele aus Neusiedl am See oder dem Tiroler Brixlegg zeigen. Im Mittelpunkt stehen persönliche Gespräche auf Augenhöhe, die Vermittlung von Neuigkeiten aus erster Hand und das gemeinsame Netzwerken in ungezwungener Umgebung. Diese Art der direkten Kommunikation wird in der Reisebranche als besonders wertvoll erachtet, da sie Vertrauen fördert und es den Vertriebspartnern ermöglicht, Produkte und Dienstleistungen besser zu verstehen. Solche regionalen Treffen bieten eine wichtige Plattform für den persönlichen Austausch, der im digitalen Zeitalter oft zu kurz kommt, aber für den Verkaufserfolg von Reiseprodukten nach wie vor unerlässlich ist. An den jüngsten „Taste & Talk“-Veranstaltungen nahmen langjährige Partner wie Grecotel, Barut Hotels, Explorer und Condor teil, die ihre neuesten Angebote präsentierten. Auch Schauinsland-Reisen selbst hatte aktuelle Informationen im Gepäck, darunter druckfrische Winternews und exklusive Details zur kommenden Saison. Katharina Larch, Regionalleiterin für Österreich, unterstrich die Bedeutung der persönlichen Nähe zu den österreichischen Vertriebspartnern: „Wir wollen dort präsent sein, wo unsere Partner sind – nicht nur in den Städten, sondern auch in den Regionen. Genau diese Bodenständigkeit macht unsere Zusammenarbeit aus.“ Die Veranstaltungen, die durch abwechslungsreiche Köstlichkeiten und eine freundschaftliche Stimmung geprägt waren, erwiesen sich als erfolgreich. Die Botschaft

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Lufthansa Cargo verleiht „Excellence Award 2024“ an Expeditors

Lufthansa Cargo hat während ihres diesjährigen Global Partner Councils (GPC) im französischen Chantilly das internationale Logistik- und Transportunternehmen Expeditors mit dem „Excellence Award 2024“ ausgezeichnet. Dieser Preis, der seit dem Jahre 1999 jährlich an einen ausgewählten Partner verliehen wird, würdigt die herausragende Zusammenarbeit und Leistung im globalen Luftfrachtgeschäft. Das GPC ist ein jährliches Treffen, das Lufthansa Cargo mit ihren grössten Kunden und dem eigenen Top-Management veranstaltet. Ashwin Bhat, der Geschäftsführer von Lufthansa Cargo, hob die Bedeutung von Expeditors als „starken globalen Partner“ hervor. Die Zusammenarbeit sei von Professionalität auf allen Ebenen geprägt, vom Handling bis zur Unternehmensführung. Er lobte Expeditors für offene Kommunikation, proaktives Handeln und ein hohes Mass an Zuverlässigkeit und Vertrauen. Im Jahre 2024 wurde die globale Zusammenarbeit mit einem umfassenden Vertrag neu aufgestellt. In den kommenden Monaten liegt der gemeinsame Fokus auf dem weiteren Ausbau des Healthcare- und insbesondere des Pharma-Segments. Diese enge Abstimmung auf globaler Ebene leiste einen wichtigen Beitrag zur Mission von Lufthansa Cargo, dem „Enabling Global Business“. Tim Barber, Executive Vice President Europe von Expeditors, nahm die Auszeichnung in Chantilly entgegen und betonte, daß sich die Partnerschaft zwischen Expeditors und Lufthansa Cargo durch enge Zusammenarbeit und gegenseitiges Vertrauen kontinuierlich weiterentwickelt habe. Dies sei getragen vom gemeinsamen Bekenntnis zu operativer Exzellenz und dem Engagement der Teams auf beiden Seiten. Er bezeichnete Lufthansa Cargo als einen „geschätzten strategischen Partner“ und drückte seine aufrichtige Dankbarkeit und Wertschätzung für die Anerkennung aus. Lufthansa Cargo ist eine der weltweit führenden Frachtfluggesellschaften und gehört zur Lufthansa Group, dem grössten Airline-Konzern

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Andrés Heinemann wird neuer Geschäftsführer des Flughafens Münster/Osnabrück

Die Gesellschafterversammlung der FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH hat in ihrer jüngsten Sitzung einstimmig Andrés Heinemann zum neuen Geschäftsführer bestellt. Er wird sein Amt zum 1. Januar 2026 antreten. Heinemann folgt auf Prof. Dr. Rainer Schwarz, der zum Jahresende aus Altersgründen aus der Geschäftsführung ausscheidet. Prof. Dr. Schwarz leitet den Flughafen seit Anfang des Jahres 2017 und prägte in dieser Zeit massgeblich die Entwicklung des regionalen Airports. Landrat Dr. Martin Sommer, der Vorsitzende des Aufsichtsrates, erklärte, die Personalentscheidung solle den erfolgreichen Weg der letzten Jahre fortsetzen. Die Wahl eines internen Kandidaten unterstreiche das Vertrauen in die gewachsene Kompetenz innerhalb des Unternehmens. Dr. Sommer zeigte sich überzeugt, daß Andrés Heinemann gemeinsam mit dem langjährigen Prokuristen Thorsten Brockmeyer den FMO verantwortungsvoll und mit grossem Engagement in eine erfolgreiche Zukunft führen werde. Er hob Heinemanns langjährige Expertise, tiefe Verbundenheit zum Standort und seine klare Zukunftsorientierung hervor, welche beste Voraussetzungen für die Weiterentwicklung des Flughafens in einem dynamischen Marktumfeld böten. Das Auswahlverfahren wurde von einem Düsseldorfer Personalberatungsunternehmen gesteuert, und die Findungskommission unter Vorsitz von Dr. Sommer sprach sich einstimmig für Herrn Heinemann aus. Der 53-jährige Diplom-Kaufmann Andrés Heinemann studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Osnabrück. Er verfügt über umfassende Erfahrung in der Luftverkehrsbranche und ist mit den spezifischen Herausforderungen und Potentialen des Flughafens Münster/Osnabrück bestens vertraut. Seit dem Jahre 1996 ist Heinemann in verschiedenen verantwortlichen Positionen am FMO tätig gewesen. In den letzten Jahren war er als Leiter Marketing und Kommunikation massgeblich für die positive Verkehrsentwicklung und die kommunikative Neuausrichtung des Airports in der Region verantwortlich.

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