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Neuer Süßwaren- und Spezialitäten-Store am Hamburger Flughafen eröffnet

Am Hamburg Airport hat ein neuer Süßwaren- und Spezialitäten-Store namens „Tamme Selection“ im öffentlichen Bereich seine Pforten geöffnet. Das Geschäft, das von Lars Tamme betrieben wird – einem Unternehmer, der bereits mehrere EDEKA-Filialen in Hamburg und am Flughafen führt – bietet eine breite Auswahl an Süssigkeiten, internationalen Getränken und regionalen Kaffeespezialitäten. Die Eröffnung ist Teil eines umfassenden Modernisierungsprogramms am Flughafen, welches auf eine Erweiterung des Service-, Komfort- und Angebotsportfolios abzielt. Das Sortiment von „Tamme Selection“ umfasst sowohl Klassiker bekannter Marken wie Niederegger, Ferrero und Lindt als auch exklusive Sonderformate und Produkte, die ansonsten selten erhältlich sind. Dazu zählen amerikanische und andere internationale Süsswaren in Riesengrössen sowie eine Auswahl an Weinen und Champagnern, darunter auch Moët & Chandon. Regionale Kaffeespezialitäten aus Hamburg ergänzen das Angebot. Für Besucher, die ein Andenken an Hamburg mitnehmen möchten, bietet der Store zudem eine breite Palette an Souvenirs. Berit Schmitz, Geschäftsführerin am Hamburg Airport, betonte die langjährige Partnerschaft mit Lars Tamme und die Freude, Reisenden und Besuchern ein hochwertiges und abwechslungsreiches Sortiment anbieten zu können. Lars Tamme, Inhaber des neuen Stores, beschreibt „Tamme Selection“ als einen Ort für Liebhaber des Besonderen. Der Store befindet sich auf der Ankunftsebene von Terminal 1 und ist somit leicht für abholende Personen, Reisende und andere Besucher zugänglich. Die Öffnungszeiten sind täglich von 9:00 Uhr bis 21:00 Uhr. Die Neueröffnung fügt sich in eine Reihe von dynamischen Entwicklungen am Hamburg Airport ein. In den letzten Monaten wurden bereits zahlreiche neue Geschäfte und Gastronomiekonzepte eröffnet, darunter internationale Modemarken wie Victoria’s Secret, Armani

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Schauinsland-Reisen pflegt direkten Kontakt zu österreichischen Reisebüros

Der Reiseveranstalter Schauinsland-Reisen belebt mit seiner Veranstaltungsreihe „Taste & Talk“ regelmässig die österreichische Reisebüroszene. Bei informellen Treffen in lockerer Atmosphäre nutzen zahlreiche Reisebüromitarbeiter die Gelegenheit zum Austausch und zur Information. Die Initiative legt dabei einen bewussten Schwerpunkt auf Standorte ausserhalb der grossen Städte, um eine breitere Abdeckung der regionalen Partner zu gewährleisten. Die kleinen, aber feinen Zusammenkünfte erfreuen sich grosser Beliebtheit, wie Beispiele aus Neusiedl am See oder dem Tiroler Brixlegg zeigen. Im Mittelpunkt stehen persönliche Gespräche auf Augenhöhe, die Vermittlung von Neuigkeiten aus erster Hand und das gemeinsame Netzwerken in ungezwungener Umgebung. Diese Art der direkten Kommunikation wird in der Reisebranche als besonders wertvoll erachtet, da sie Vertrauen fördert und es den Vertriebspartnern ermöglicht, Produkte und Dienstleistungen besser zu verstehen. Solche regionalen Treffen bieten eine wichtige Plattform für den persönlichen Austausch, der im digitalen Zeitalter oft zu kurz kommt, aber für den Verkaufserfolg von Reiseprodukten nach wie vor unerlässlich ist. An den jüngsten „Taste & Talk“-Veranstaltungen nahmen langjährige Partner wie Grecotel, Barut Hotels, Explorer und Condor teil, die ihre neuesten Angebote präsentierten. Auch Schauinsland-Reisen selbst hatte aktuelle Informationen im Gepäck, darunter druckfrische Winternews und exklusive Details zur kommenden Saison. Katharina Larch, Regionalleiterin für Österreich, unterstrich die Bedeutung der persönlichen Nähe zu den österreichischen Vertriebspartnern: „Wir wollen dort präsent sein, wo unsere Partner sind – nicht nur in den Städten, sondern auch in den Regionen. Genau diese Bodenständigkeit macht unsere Zusammenarbeit aus.“ Die Veranstaltungen, die durch abwechslungsreiche Köstlichkeiten und eine freundschaftliche Stimmung geprägt waren, erwiesen sich als erfolgreich. Die Botschaft

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Lufthansa Cargo verleiht „Excellence Award 2024“ an Expeditors

Lufthansa Cargo hat während ihres diesjährigen Global Partner Councils (GPC) im französischen Chantilly das internationale Logistik- und Transportunternehmen Expeditors mit dem „Excellence Award 2024“ ausgezeichnet. Dieser Preis, der seit dem Jahre 1999 jährlich an einen ausgewählten Partner verliehen wird, würdigt die herausragende Zusammenarbeit und Leistung im globalen Luftfrachtgeschäft. Das GPC ist ein jährliches Treffen, das Lufthansa Cargo mit ihren grössten Kunden und dem eigenen Top-Management veranstaltet. Ashwin Bhat, der Geschäftsführer von Lufthansa Cargo, hob die Bedeutung von Expeditors als „starken globalen Partner“ hervor. Die Zusammenarbeit sei von Professionalität auf allen Ebenen geprägt, vom Handling bis zur Unternehmensführung. Er lobte Expeditors für offene Kommunikation, proaktives Handeln und ein hohes Mass an Zuverlässigkeit und Vertrauen. Im Jahre 2024 wurde die globale Zusammenarbeit mit einem umfassenden Vertrag neu aufgestellt. In den kommenden Monaten liegt der gemeinsame Fokus auf dem weiteren Ausbau des Healthcare- und insbesondere des Pharma-Segments. Diese enge Abstimmung auf globaler Ebene leiste einen wichtigen Beitrag zur Mission von Lufthansa Cargo, dem „Enabling Global Business“. Tim Barber, Executive Vice President Europe von Expeditors, nahm die Auszeichnung in Chantilly entgegen und betonte, daß sich die Partnerschaft zwischen Expeditors und Lufthansa Cargo durch enge Zusammenarbeit und gegenseitiges Vertrauen kontinuierlich weiterentwickelt habe. Dies sei getragen vom gemeinsamen Bekenntnis zu operativer Exzellenz und dem Engagement der Teams auf beiden Seiten. Er bezeichnete Lufthansa Cargo als einen „geschätzten strategischen Partner“ und drückte seine aufrichtige Dankbarkeit und Wertschätzung für die Anerkennung aus. Lufthansa Cargo ist eine der weltweit führenden Frachtfluggesellschaften und gehört zur Lufthansa Group, dem grössten Airline-Konzern

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Andrés Heinemann wird neuer Geschäftsführer des Flughafens Münster/Osnabrück

Die Gesellschafterversammlung der FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH hat in ihrer jüngsten Sitzung einstimmig Andrés Heinemann zum neuen Geschäftsführer bestellt. Er wird sein Amt zum 1. Januar 2026 antreten. Heinemann folgt auf Prof. Dr. Rainer Schwarz, der zum Jahresende aus Altersgründen aus der Geschäftsführung ausscheidet. Prof. Dr. Schwarz leitet den Flughafen seit Anfang des Jahres 2017 und prägte in dieser Zeit massgeblich die Entwicklung des regionalen Airports. Landrat Dr. Martin Sommer, der Vorsitzende des Aufsichtsrates, erklärte, die Personalentscheidung solle den erfolgreichen Weg der letzten Jahre fortsetzen. Die Wahl eines internen Kandidaten unterstreiche das Vertrauen in die gewachsene Kompetenz innerhalb des Unternehmens. Dr. Sommer zeigte sich überzeugt, daß Andrés Heinemann gemeinsam mit dem langjährigen Prokuristen Thorsten Brockmeyer den FMO verantwortungsvoll und mit grossem Engagement in eine erfolgreiche Zukunft führen werde. Er hob Heinemanns langjährige Expertise, tiefe Verbundenheit zum Standort und seine klare Zukunftsorientierung hervor, welche beste Voraussetzungen für die Weiterentwicklung des Flughafens in einem dynamischen Marktumfeld böten. Das Auswahlverfahren wurde von einem Düsseldorfer Personalberatungsunternehmen gesteuert, und die Findungskommission unter Vorsitz von Dr. Sommer sprach sich einstimmig für Herrn Heinemann aus. Der 53-jährige Diplom-Kaufmann Andrés Heinemann studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Osnabrück. Er verfügt über umfassende Erfahrung in der Luftverkehrsbranche und ist mit den spezifischen Herausforderungen und Potentialen des Flughafens Münster/Osnabrück bestens vertraut. Seit dem Jahre 1996 ist Heinemann in verschiedenen verantwortlichen Positionen am FMO tätig gewesen. In den letzten Jahren war er als Leiter Marketing und Kommunikation massgeblich für die positive Verkehrsentwicklung und die kommunikative Neuausrichtung des Airports in der Region verantwortlich.

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Dortmund: Wizz Air nimmt Flüge nach Niš wieder auf

Der Dortmund Airport freut sich über die Wiederaufnahme einer ehemals beliebten Flugstrecke: Ab dem 5. Januar 2026 können Reisende wieder zweimal wöchentlich direkt in die südostserbische Stadt Niš fliegen. Die Verbindung wurde bereits von 2016 bis Januar 2024 bedient, jedoch temporär aus dem Flugplan genommen. Nun wird die Strecke durch die Fluggesellschaft Wizz Air wieder aufgenommen und jeweils montags und freitags angeboten. Diese Entscheidung belebt eine wichtige Route für Reisende aus der Region, die familiäre oder geschäftliche Verbindungen nach Serbien pflegen. Die Stadt Niš, mit rund 250.000 Einwohnern, ist ein bedeutendes Zentrum im Südosten Serbiens. Der dortige Flughafen Niš-Konstantin der Grosse ist der zweitgrösste Flughafen des Landes und liegt etwa 250 Kilometer südöstlich der serbischen Hauptstadt Belgrad sowie rund 160 Kilometer westlich der bulgarischen Hauptstadt Sofia. Die strategische Lage des Flughafens macht ihn zu einem wichtigen Einfallstor für Reisende in diese Balkanregion. Niš selbst zählt zu den ältesten Städten des Balkans und blickt auf eine sehr reiche Geschichte zurück, die massgeblich von römischen und osmanischen Einflüssen geprägt ist. Sie war unter dem Namen Naissus eine wichtige römische Stadt und ist bekannt als Geburtsort des römischen Kaisers Konstantin des Grossen. Später stand die Stadt fast 500 Jahre unter osmanischer Herrschaft, was sich bis heute in der Architektur und Kultur widerspiegelt, wie beispielsweise in der gut erhaltenen Festung von Niš. Die Stadt wird vom Fluss Nišava durchflossen und ist umgeben von Gebirgen, dichten Wäldern und eindrucksvollen Wasserfällen, was sie auch für Naturfreunde attraktiv macht. Die Wiederaufnahme der Flugverbindung nach Niš durch Wizz

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Ryanair fordert Rücktritt von EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen

Die Fluggesellschaft Ryanair hat heute EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zum Rücktritt aufgefordert, sollte sie nicht bereit sein, den aus Ryanairs Sicht gescheiterten europäischen Flugsicherungsdienst zu reformieren. Anlaß ist ein erneuter Streik französischer Fluglotsen am Donnerstag, dem 3., und Freitag, dem 4. Juli 2025, der zu massiven Störungen im europäischen Luftverkehr führt. Ryanair wirft von der Leyen vor, in ihrer sechsjährigen Amtszeit keinerlei Maßnahmen zur Reform des Dienstes ergriffen zu haben, wodurch jedes Jahr die Reisepläne tausender EU-Bürger beeinträchtigt würden. Ryanair kritisiert, daß der aktuelle Streik der französischen Fluglotsen angeblich aus Protest gegen „Personalmangel“ abgehalten werde, aber paradoxerweise dieses Problem nur weiter verschärfe. Wie bereits in der Vergangenheit schütze die französische Regierung mit ihrer Mindestbetriebsregelung primär inländische Flüge, während ein unverhältnismäßig hoher Anteil an Überflügen gestrichen werde. Dies betrifft zehntausende Passagiere, die gar nicht Frankreich direkt zum Ziel haben, sondern lediglich den französischen Luftraum auf dem Weg zu anderen europäischen Destinationen überqueren. Die Fluggesellschaft betont, daß die Europäische Kommission die Pflicht habe, den Binnenmarkt für Luftverkehr zu schützen und sicherzustellen, daß der Luftraum über Frankreich offen bleibe, um unnötige Streikfolgen für den Durchreiseverkehr zu vermeiden. Michael O’Leary, der Geschäftsführer von Ryanair, äusserte sich scharf zur Situation. Er hob hervor, daß über 400 Ryanair-Flüge und mehr als 70.000 Passagiere durch die Streiks beeinträchtigt würden, obwohl 350 dieser Flüge reine Überflüge seien, die von der EU-Kommission geschützt werden könnten. O’Leary bemängelt, daß von der Leyen sich öffentlich zur Wichtigkeit von „Wettbewerbsfähigkeit“ bekenne, wie im sogenannten Draghi-Bericht gefordert, aber bei Streiks abtauche. Er

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Skyscanner-Analyse: Last-Minute-Flüge im Sommer 2025 noch erschwinglich

Viele Reisende hoffen auch in diesem Sommer auf attraktive Last-Minute-Schnäppchen für ihren Urlaub. Eine aktuelle Datenanalyse der globalen Reiseapp Skyscanner zeigt, daß solche Angebote im Juli und August 2025 tatsächlich noch zu finden sind. Die Untersuchung liefert Einblicke in die günstigsten Reiseziele und die optimalen Buchungszeitpunkte für beliebte Destinationen. Die Auswertung basiert auf Flugbuchungen und Suchanfragen aus Deutschland für den Reisezeitraum Juli und August. Zu den Top Ten der günstigsten Reiseziele in den Monaten Juli und August zählen insbesondere europäische Städte. Mailand führt die Liste mit einem durchschnittlichen Hin- und Rückflugpreis von 83 Euro an, gefolgt von Danzig mit 87 Euro. Ebenfalls erschwinglich sind Venedig und Budapest, die beide bei durchschnittlich 112 Euro liegen. Auch Ziele wie Girona in Spanien (123 Euro) sowie Zagreb und Zadar in Kroatien (128 bzw. 132 Euro) bieten verhältnismässig günstige Flugpreise. Skyscanner weist zudem darauf hin, daß aktuell Flüge zu beliebten europäischen Zielen für unter 50 Euro verfügbar sind, darunter Verbindungen wie Baden-Baden nach Zagreb ab 30 Euro oder Frankfurt nach Dublin ab 30 Euro. Die Analyse von Skyscanner liefert auch Empfehlungen für den günstigsten Reisetag. Demnach erweist sich der Donnerstag als der vorteilhafteste Wochentag für den Start in den Urlaub, entgegen der verbreiteten Annahme, Samstage seien die teuersten Tage. Überraschenderweise sind Dienstag und Mittwoch laut den Daten die kostspieligsten Abflugtage. Für beliebte Ziele wie Palma de Mallorca liegt die beste Buchungszeit zwischen vier und sechs Wochen vor Reiseantritt (Durchschnittspreis: 158 Euro). Flüge nach Istanbul sind am günstigsten null bis drei Wochen vor Abflug buchbar

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Edelweiss nimmt Flüge nach Halifax auf – dritte Kanada-Destination ab Zürich

Die Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss hat am 3. Juli 2025 erstmals eine direkte Flugverbindung vom Flughafen Zürich in die kanadische Hafenstadt Halifax aufgenommen. Die Eröffnung dieser neuen Strecke wurde mit einer feierlichen Zeremonie am Zürcher Flughafen gewürdigt. Patrick Heymann, Chief Commercial Officer von Edelweiss, und Rolf Hancock, Vice President Aviation Development des Flughafens Zürich, durchschnitten gemeinsam mit der Flugzeugbesatzung symbolisch ein Band, um die Route offiziell zu eröffnen. Die Flüge nach Halifax werden jeweils donnerstags und sonntags durchgeführt. Diese saisonale Verbindung ist bis Mitte Oktober dieses Jahres geplant. Für Edelweiss ist Halifax nach Vancouver und Calgary bereits die dritte Destination in Kanada. Dies unterstreicht die wachsende Bedeutung des nordamerikanischen Marktes für die Schweizer Ferienfluggesellschaft, die ihre Präsenz im Atlantikraum Kanadas kontinuierlich ausbaut. Patrick Heymann betonte, daß mit Halifax eine neue, faszinierende Region Kanadas erschlossen werde, nämlich Atlantik-Kanada. Er hob die einzigartige Mischung aus maritimem Charme, unberührter Natur und kultureller Vielfalt hervor, die sowohl Reisende als auch Naturliebhaber begeistere. Durch diese neue Verbindung werde das Kanada-Angebot von Edelweiss nicht nur abwechslungsreicher, sondern auch inspirierender. Halifax, die Hauptstadt der Provinz Nova Scotia, ist bekannt für ihre lebendige Kulturszene, ihre charmante Altstadt und geschichtsträchtige Sehenswürdigkeiten wie die sternförmige Zitadelle oder das Maritime Museum of the Atlantic. Von Halifax aus lassen sich die Naturwunder der Region gut erkunden, einschliesslich der spektakulären Klippen des Cape-Breton-Highlands-Nationalparks, malerischer Strände und pittoresker Fischerdörfer. Nova Scotia bietet ein breites Spektrum an Outdoor-Erlebnissen. Die Landschaft zeigt sich besonders im Herbst farbenprächtig, wenn sich die Wälder in leuchtenden Gelb-, Orange- und Rottönen

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Croatia Airlines erweitert internationales Netz ab Zagreb um fünf neue Ziele

Croatia Airlines hat ihr internationales Streckennetz erweitert und fünf neue saisonale Routen vom Heimatflughafen Zagreb aufgenommen. Ab sofort werden Direktflüge nach Hamburg, Bukarest, Mailand, Madrid und Prag angeboten. Diese Erweiterung ist Teil der umfassenden Wachstumsstrategie der Fluggesellschaft und wird durch die Indienststellung neuer Airbus A220-300 Flugzeuge ermöglicht. Die Eröffnung der neuen Verbindungen wurde mit einer Zeremonie am Flughafen Zagreb gefeiert, an der diplomatische Vertreter der neu angebundenen Länder teilnahmen. Alle fünf Routen sind saisonal und werden bis Ende Oktober dieses Jahres bedient. Die Frequenzen gestalten sich wie folgt: Hamburg wird dienstags, freitags und sonntags angeflogen; Bukarest dienstags, donnerstags und samstags. Die Flüge nach Mailand begannen am 2. Juli und finden montags, mittwochs und freitags statt. Madrid wird ab dem 3. Juli montags, donnerstags und samstags bedient, und Prag ist ab dem 4. Juli erreichbar und fliegt montags, mittwochs und freitags. Mit diesen Neuzugängen steigt die Gesamtzahl der internationalen Verbindungen ab Zagreb auf 23 Städte. Dies ist Teil eines breiteren Sommerflugplans, der insgesamt 30 internationale Destinationen an 31 europäischen Flughäfen umfaßt. Croatia Airlines plant, in der laufenden Sommersaison über 18.200 Flüge durchzuführen und 2.26 Millionen Sitzplätze anzubieten. Dies entspricht einer Steigerung von sieben Prozent bei den Flügen und 18 Prozent bei den Sitzplatzkapazitäten im Vergleich zum Jahre 2024. Die Airline, die traditionell eine wichtige Rolle im kroatischen Tourismus spielt, stärkt mit diesen neuen Routen ihre Position im europäischen Luftverkehr. Das umfangreiche Flottenerneuerungsprojekt der Croatia Airlines, welches das grösste in der Geschichte der Gesellschaft ist, begann im Jahre 2024. Es sieht den

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Kopenhagener Flughafen verzeichnet besten Sommerstart der Geschichte

Der Flughafen Kopenhagen (CPH) hat im Juni des laufenden Jahres einen neuen Rekord verzeichnet: Über 3.1 Millionen Passagiere wurden abgefertigt, was den geschäftigsten Sommerstart in der Geschichte des Flughafens darstellt. Dies entspricht einem Anstieg von neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr und spiegelt eine robuste Nachfrage nach Urlaubsreisen sowie ein wachsendes Aufkommen des Einreiseverkehrs wider. Spanien erwies sich als die beliebteste Destination für ausgehende Flüge, während Griechenland den Chartermarkt dominierte. Insbesondere Spanien zog im Juni rund 240.000 Reisende an, wobei Ziele wie Malaga, Mallorca und Barcelona zu den Spitzenreitern gehörten. Im Charterflugsegment entfielen über 50 Prozent aller Flüge ab Kopenhagen auf Griechenland, wobei insbesondere die Inseln Kreta und Rhodos stark frequentiert wurden. Ein bedeutender Anteil der Passagiere, nämlich 37 Prozent, waren internationale Touristen. Hierbei stellten Reisende aus dem Vereinigten Königreich mit 18 Prozent die grösste Gruppe, gefolgt von Besuchern aus den Vereinigten Staaten von Amerika mit 12 Prozent; beide Länder verzeichneten ein signifikantes Wachstum der Passagierzahlen. Dänische Reisende machten ein Drittel aller Passagiere aus, während Schweden 15 Prozent der Gesamtzahl stellten. Das Streckennetz des Kopenhagener Flughafens umfaßt derzeit 317 Direktrouten zu 171 Destinationen in 52 Ländern. Für die aktuelle Sommersaison wurden 13 neue Routen hinzugefügt. Zu den bemerkenswerten Ergänzungen zählen Verbindungen nach Nuuk (SAS), Chișinău (FlyOne), welche die erste direkte Flugverbindung nach Moldawien seit dem Jahre 2019 darstellt, sowie Seattle (SAS) und Minneapolis (Delta) in Nordamerika. Diese Erweiterungen tragen dazu bei, die Konnektivität Kopenhagens als bedeutendes nordeuropäisches Drehkreuz weiter zu stärken. Angesichts des starken Anstiegs des Reiseaufkommens haben die Verantwortlichen

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