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Air France eröffnet Pop-up-Restaurant auf dem Dach der Galeries Lafayette in Paris

Air France eröffnet vom 25. Juni bis zum 20. August 2025 ein Pop-up-Restaurant auf dem Dach der Galeries Lafayette Paris Haussmann. Gäste können dort die Business-Menüs der Langstreckenflüge „wie an Bord“ genießen, während sie einen Panoramablick über Paris haben. Die Gerichte und Desserts wurden speziell von dem dreifach mit Michelin-Sternen ausgezeichneten Koch Régis Marcon und der renommierten Konditorin Nina Métayer kreiert. Nach dem Erfolg des ersten Pop-up-Restaurants im Palais de Tokyo während der Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 in Paris wählt Air France in diesem Jahr das achte Stockwerk des Kaufhauses Galeries Lafayette als Standort. Das Restaurant präsentiert sich in einem maßgeschneiderten Dekor in den Farben der Fluggesellschaft: Marineblau, Weiß und ein Hauch von Rot. Mit zwanzig Gedecken und zwei Mittagsservices soll es eine private, gemütliche Atmosphäre schaffen, ähnlich den Flughafenlounges. Eine Außenlounge und Sonnenliegen runden das Ambiente ab und ermöglichen einen umfassenden Blick auf Paris, vom Eiffelturm bis zum Montmartre. Die Speisekarte umfaßt französisch inspirierte Gerichte, zubereitet von Servair, einem führenden Airline-Catering-Unternehmen. Das Menü, das Appetizer, Vorspeise, Hauptgericht, eine Käseauswahl und ein Dessert umfaßt, wird auf speziellem Geschirr des Designers Jean-Marie Massaud serviert und bildet das Business-Menü der Fluggesellschaft ab. Küchenchef Régis Marcon bietet Gerichte mit Fleisch, Geflügel, Fisch und vegetarischen Optionen, inspiriert von der Natur und seiner Heimatregion Auvergne-Rhône-Alpes. Nina Métayer, die 2023 zur weltbesten Konditorin gekürt wurde, steuert die Desserts bei. Die Wein- und Champagnerkarte wurde von Air Frances Chefsommelier Xavier Thuizat zusammengestellt. Das Restaurant ist täglich (außer dienstags) von 11:30 bis 15:30 Uhr geöffnet; Reservierung ist

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Comac strebt Mehrheitsbeteiligung an Lao Airlines an

Der chinesische Flugzeughersteller Commercial Aircraft Corporation of China (Comac) erwägt, eine Mehrheitsbeteiligung an Lao Airlines, der nationalen Fluggesellschaft von Laos, zu erwerben. Dies berichtete die staatliche Zeitung Vientiane Times unter Berufung auf eine Erklärung des laotischen Premierministers Sonexay Siphandone vor der Nationalversammlung. Demnach prüft die laotische Regierung einen Vorschlag aus China für ein „umfassendes Joint Venture“, bei dem Comac mindestens 51 Prozent der Anteile halten würde. Lao Airlines ist eines von vier staatlichen Unternehmen in Laos, die sich derzeit in einer Reformphase befinden. Weder Lao Airlines noch Comac haben sich bislang zu den Berichten geäußert. Der mögliche Einstieg von Comac in die nationale Fluggesellschaft von Laos folgt auf die Lieferung eines Comac C909 Regionaljets an Lao Airlines Ende März dieses Jahres. Seitdem setzt die Fluggesellschaft das Flugzeug auf ihren Inlandsstrecken ein. Dies ist Teil der Strategie von Comac, auf ausländischen Märkten Fuß zu fassen und mit den etablierten Flugzeugherstellern Airbus und Boeing zu konkurrieren. Die C909, ehemals als ARJ21 bekannt, ist Chinas erstes strahlgetriebenes Flugzeug in Serienproduktion und wurde 2016 in Dienst gestellt. Comac hat seine Marketingaktivitäten gegenüber internationalen Aufsichtsbehörden und Fluggesellschaften seit Anfang letzten Jahres verstärkt, um global mit den Konkurrenten Airbus, Boeing und Embraer in Wettbewerb zu treten und die Produktion seiner Flugzeuge hochzufahren. Während das Schmalrumpfflugzeug C919 derzeit nur innerhalb Chinas fliegt, wurden die kleineren Regionalmaschinen vom Typ C909 bereits an Fluggesellschaften in Indonesien, Vietnam und Laos verkauft. Ein unabhängiges Wirtschaftsprüfungsunternehmen bewertet derzeit den Gesamtwert von Lao Airlines im Rahmen der Verhandlungen über die Partnerschaft. Comac hat

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Europäische Union fördert den Einsatz nachhaltiger Flugkraftstoffe

Die Europäische Union beabsichtigt, den Erwerb von über 200 Millionen Litern nachhaltiger Flugkraftstoffe (SAF) zu unterstützen, um Fluggesellschaften zum Übergang von Kerosin zu saubereren Alternativen zu bewegen. Dieses Volumen entspricht etwa 15 Prozent der weltweiten SAF-Produktion. Die EU-Subventionen sind dabei gestaffelt und decken bis zu sechs Euro pro Liter für E-Fuels und 0,50 Euro pro Liter für SAF, das auf anderen Wegen hergestellt wird. Konkret hat die EU Erlöse aus dem Verkauf von 20 Millionen Emissionszertifikaten vorgesehen, um Airlines dabei zu helfen, die Preislücke zwischen herkömmlichem Kerosin und dem deutlich teureren SAF auf Flügen innerhalb Europas zu überbrücken. Berechnungen zeigen, daß diese Subventionen den Kauf von bis zu 216 Millionen Litern synthetischer E-Fuels oder bis zu 2,6 Milliarden Litern Hefa-SAF abdecken könnten. Dies soll einen erheblichen Impuls für die Nachfrage nach nachhaltigen Flugkraftstoffen auslösen. Die Luftfahrtindustrie gilt als einer der Sektoren, die am schwierigsten zu dekarbonisieren sind, da emissionsfreie Flugzeuge in diesem Jahrzehnt nicht erwartet werden. SAF, welches netto null oder geringere Emissionen als fossiles Kerosin aufweist, kann kurzfristig zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks des Flugverkehrs beitragen. Jedoch kostet SAF derzeit drei bis fünf Mal mehr als herkömmlicher Flugkraftstoff und macht lediglich 0,3 Prozent der weltweiten Kerosinversorgung aus. Obwohl Fluggesellschaften regelmäßig vor der Unmöglichkeit warnen, die EU-Ziele für einen stärkeren SAF-Einsatz zu erreichen, zeigte ein Bericht der Boston Consulting Group, daß der Sektor lediglich ein bis drei Prozent der Umsätze in SAF investiert. Die EU fordert bereits, daß zwei Prozent des an EU-Flughäfen verfügbaren Kraftstoffs SAF sein muß, dieser Anteil steigt

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Hotel Aviva als Vorzeigeprojekt im österreichischen Tourismus anerkannt

Das Hotel Aviva, bekannt für sein europaweit einzigartiges Konzept, wurde in die aktuelle Publikation „Nachhaltigkeit in Österreich“ der Österreich Werbung aufgenommen. Diese Veröffentlichung stellt 48 Projekte vor, die mit innovativen Ansätzen den Tourismus in Österreich gestalten. Die Aufnahme bestätigt die Position des Hotels Aviva als eines der Vorzeigeprojekte des Landes. Das Hotel Aviva verfolgt seit Jahren eine konsequente Linie in seinem Hotelbetrieb. Dies geschieht durch ein eigenes Programm namens „greenAviva“, welches darauf abzielt, einen effizienten Betrieb zu gewährleisten, ohne dabei den Komfort und die Erlebnisqualität für die Gäste zu beeinträchtigen. Gleichzeitig legt das Hotel Wert auf die Schaffung eines modernen und wertschätzenden Arbeitsumfeldes für seine Angestellten, das durch eine Betriebskultur geprägt ist. Das Engagement des Hotels wurde bereits mehrfach anerkannt, unter anderem mit dem Österreichischen Umweltzeichen und dem EU Ecolabel. Zusätzlich erhielt es Auszeichnungen wie den Energy Globe und den Energiestar. Die Aufnahme in die Publikation der Österreich Werbung ist eine weitere Bestätigung dieser Rolle. Hoteleigentümer Christian Grünbart teilt die Erfahrungen des Aviva regelmäßig auf Fachveranstaltungen, so auch auf dem 2. Sustainable Tourism Summit Austria, der vom 3. bis 4. Juni 2025 in Bregenz stattfand. Dort wurde das Hotel als Beispiel vorgestellt, um anderen Betrieben Anregungen für eigene Entwicklungen zu geben.

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Gloria Gaynor kehrt für exklusiven Auftritt auf die Crystal Serenity zurück

Die amerikanische Gesangsikone Gloria Gaynor, zweifache Grammy-Preisträgerin, wird nach ihrem erfolgreichen Auftritt im vergangenen Jahr erneut auf der Crystal Serenity auftreten. Ab dem 7. Oktober 2025 wird sie die Gäste an Bord einer einwöchigen Kreuzfahrt, die in New York beginnt und endet, mit einer exklusiven Performance ihrer zeitlosen Hits wie „I Will Survive“ begeistern. Gloria Gaynor, bekannt für ihre kraftvolle Stimme und fesselnde Bühnenpräsenz, zog zuletzt über 150.000 Menschen beim „Rock In Rio“-Festival in Brasilien in ihren Bann. Die festliche Galaxy Lounge der Crystal Serenity soll im Oktober den passenden Rahmen bieten, um das Talent der Entertainerin zu erleben. Gaynor selbst äußerte sich erfreut über die Rückkehr: „Der Auftritt an Bord der Crystal Serenity 2024 war ein absolut unvergessliches Erlebnis.“ Sie freue sich darauf, ihre Musik in diesem einzigartigen Ambiente erneut zu teilen. Das Konzert mit ihrer zehnköpfigen Band wird eine Auswahl ihrer legendären Songs sowie Titel aus ihrem Grammy-ausgezeichneten Album „Testimony“ von 2019 und neue Lieder ihrer „Happy Tears“-EP umfassen. Zusätzlich ist eine persönliche Frage- und Antwortrunde mit dem Star geplant. Keith Cox, Vice President Entertainment bei Crystal, zeigte sich begeistert von der erneuten Zusammenarbeit. Die Kreuzfahrt der Crystal Serenity führt vom 7. bis 14. Oktober 2025 entlang der nordamerikanischen Ostküste und besucht dabei Stationen wie Newport, Provincetown, Boston, Bar Harbor und Saint John.

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Flughafen Leipzig/Halle eröffnet neuen EnBW-Schnellladepark

Am Flughafen Leipzig/Halle (LEJ) wurde ein neuer Schnellladepark der EnBW in Betrieb genommen. Dieser verfügt über acht High Power Charging (HPC) Ladepunkte mit einer Leistung von bis zu 400 Kilowatt und ermöglicht das Laden von Elektrofahrzeugen während der Aufenthaltszeit am Flughafen. Die Ladepunkte befinden sich direkt vor dem Zentralterminal und sind gut an die Autobahnen A9 und A14 angebunden, was sie auch für Durchreisende attraktiv macht. Laut EnBW können Fahrzeuge, die für diese Leistung konfiguriert sind, in 15 Minuten bis zu 400 Kilometer Reichweite laden. Perspektivisch besteht die Möglichkeit, die Kapazität des Standortes auf bis zu 20 Schnellladepunkte zu erweitern. Volker Rimpler, Chief Technology Officer E-Mobilität bei EnBW, betonte, daß diese Standorte das Schnellladenetz sinnvoll erweitern und das Laden bequem nebenbei ermöglichen. Katrin Lässig, SVP Real Estate der Mitteldeutschen Flughafen AG (MFAG), hob hervor, daß moderne Ladeinfrastruktur ein zentraler Baustein für die Mobilität an einem multimodalen Verkehrsknotenpunkt wie dem Flughafen sei. Ein weiterer Schnellladepark der EnBW ist zudem am Flughafen Dresden, dem zweiten von der MFAG betriebenen Flughafen, im Bau. Dieser Standort soll voraussichtlich im September in Betrieb gehen und zwölf HPC-Ladepunkte bieten, mit der Option, die Kapazität bei Bedarf auf 40 Schnellladepunkte zu erhöhen. Die EnBW betreibt bereits rund 50 große überdachte Schnellladeparks und stellt bundesweit mehr als 7.000 Schnellladepunkte zur Verfügung. Bis 2030 plant das Energieunternehmen, das Schnellladenetz auf insgesamt 20.000 Punkte auszubauen.

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Vorbeugung von Reisemagen: Omni-Biotic-Reise nun auch als Direkt-Sticks erhältlich

Um die Verdauung auf Reisen zu schützen, bietet das Institut AllergoSan nun Omni-Biotic-Reise auch als praktische Direkt-Sticks an. Die „Lebensmittel-Polizei“ für den Darm soll Reisende vor Verdauungsstörungen schützen, die durch verdorbene Speisen, verunreinigtes Wasser oder ungewohnte Hygienebedingungen im Urlaub ausgelöst werden können. Bis zu 50 Prozent der Fernreisenden klagen über Magen-Darm-Probleme während ihres Urlaubs, und etwa 10 Prozent leiden auch nach der Rückkehr noch lange Zeit an anhaltenden Beschwerden. Doch nicht nur exotische Reiseziele bergen Risiken; auch im Heimaturlaub können unzureichend gegartes Grillfleisch oder zu lange in der Sonne stehendes Tiramisu das Gleichgewicht im Darm stören. Während viele schädliche Erreger lediglich Unwohlsein verursachen, können Salmonellen oder Shigellen in die Darmschleimhaut eindringen und dort längerfristige Probleme hervorrufen. Omni-Biotic-Reise enthält 10 speziell ausgewählte Bakterienstämme und 5 Milliarden hochaktive Darmbakterien pro Portion, die das Verdauungssystem gezielt unterstützen sollen. Experten empfehlen, etwa eine Woche vor Reiseantritt mit der täglichen Einnahme zu beginnen und diese während der gesamten Reisedauer fortzuführen. Die neuen Direkt-Sticks ermöglichen die Einnahme ohne Wasser, sind handgepäcktauglich und somit ideal für unterwegs. Das Produkt ist ab sofort in Apotheken erhältlich. Das Institut AllergoSan, ansässig in Graz, forscht seit 1991 an Produkten aus natürlichen Stoffen wie probiotischen Bakterien und Mikronährstoffen.

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Lufthansa Group erweitert Codeshare-Flüge mit ITA Airways auf Langstrecken

Die Lufthansa Group treibt die Integration von ITA Airways voran und ermöglicht ihren Kunden ab dem 1. Juli 2025 die Kombination von Flügen der Lufthansa, SWISS, Austrian Airlines und Brussels Airlines mit Langstreckenflügen von ITA Airways in einer einzigen Buchung. Dies stellt einen wichtigen Schritt in der geplanten vollständigen Integration der italienischen Fluggesellschaft dar. Durch die gegenseitigen Codeshare-Angebote profitieren Reisende von deutlich verbesserten Anschlußverbindungen und einer durchgehenden Gepäckbeförderung bis zum Zielort. So ist es beispielsweise möglich, mit Lufthansa von Frankfurt und München über Rom mit ITA Airways nach Bangkok, Dschidda, Riad oder mit Brussels Airlines von Brüssel nach Kairo zu reisen. Auch Codeshare-Flüge von Wien via Rom nach Rio de Janeiro oder São Paulo sind mit Lufthansa und Austrian Airlines buchbar. Weitere Codeshare-Verbindungen nach Afrika und Asien sollen in den kommenden Wochen folgen. Dieter Vranckx, Chief Commercial Officer der Lufthansa Group, äußerte sich erfreut über diesen Meilenstein. Er betonte, daß den Gästen durch die Ausweitung der Codeshare-Flüge ein nahtloses und konsistentes Reiseerlebnis mit einem erweiterten und aufeinander abgestimmten Streckennetz geboten werde. Kunden können wie gewohnt Meilen und Punkte in den jeweiligen Vielfliegerprogrammen Miles & More oder Volare sammeln und einlösen. Bereits seit März können Reisende von ITA Airways und den anderen Netzwerkairlines der Lufthansa Group über 100 neue Codeshare-Flüge für ausgewählte inneritalienische und europäische Verbindungen buchen. Nach der vollständigen Umsetzung des Codeshare-Programms werden den Passagieren von ITA Airways zukünftig über 250 Codeshare-Ziele der Lufthansa Group zur Auswahl stehen.

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Weniger Gepäckfehler im globalen Luftverkehr trotz Rekordpassagierzahlen

Im Jahr 2024 hat sich die Anzahl der falsch gehandhabten Gepäckstücke im weltweiten Luftverkehr reduziert, obwohl die Passagierzahlen auf Rekordniveau gestiegen sind. Laut dem jüngst veröffentlichten SITA Baggage IT Insights 2025 sank die globale Fehlerrate bei Gepäck auf 6,3 pro 1.000 Passagiere, ein Rückgang von 6,9 im Vorjahr und eine Verbesserung um 67 Prozent seit 2007. Dies geht aus einem Bericht des Luftfahrttechnologieanbieters SITA hervor. Europa zeigte eine bemerkenswerte Verbesserung: Die Fehlerrate sank auf 12,3 Gepäckstücke pro 1.000 Passagiere, eine Reduzierung um 26 Prozent im Vergleich zu 2007 und eine deutliche Erholung von 15,7 im Jahr 2022. Auch andere Regionen verzeichneten Fortschritte: Nordamerika verbesserte sich um 4,5 Prozent auf 5,5 pro 1.000 Passagiere, und Südamerika reduzierte seine Fehlerrate um fast 15 Prozent auf ebenfalls 5,5 pro 1.000 Passagiere. Die Region Asien-Pazifik behielt mit 3,1 pro 1.000 Passagiere die weltweit niedrigste Fehlerrate bei. Die besten Leistungen zeigten der Nahe Osten und Afrika mit 6,02 pro 1.000 Passagiere, wenngleich dies ein leichter Anstieg gegenüber 4,5 im Jahr 2023 ist. Trotz der Verbesserungen verursachte die Gepäckfehlbehandlung im Jahr 2024 geschätzte Kosten von 5 Milliarden US-Dollar. Ein Großteil der Probleme betrifft weiterhin verspätetes Gepäck (74 Prozent), gefolgt von beschädigtem oder gestohlenem Gepäck (18 Prozent) und verlorenem Gepäck (8 Prozent). Transferfehler bleiben die Hauptursache mit 41 Prozent. Die Branche reagiert mit verstärkten Investitionen in Technologien wie Echtzeit-Tracking, KI-gestützte Analysen und Selbstbedienungslösungen. Im Jahr 2024 hatten 42 Prozent der Passagiere Zugang zu Echtzeit-Gepäckinformationen. Flughäfen und Fluggesellschaften setzen zunehmend auf automatisierte Gepäckabgabe, und bis 2027 planen 65

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Dortmund Airport eröffnet neue Direktverbindung nach Warschau

Der Dortmund Airport hat am vergangenen Sonntag den offiziellen Startschuß für seine neue Direktverbindung zum Chopin-Flughafen in Warschau gegeben. Die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air bietet die Strecke fünfmal pro Woche an – montags, mittwochs, freitags, samstags und sonntags. Diese neue Flugverbindung soll Städtereisenden und Geschäftsreisenden eine direkte Anbindung an Polens größte und bevölkerungsreichste Stadt ermöglichen. Guido Miletic, Leiter Airport Services + Marketing & Sales am Dortmund Airport, zeigte sich erfreut über die Erweiterung des Streckennetzes. Er betonte, daß Warschau eine wertvolle Ergänzung des Flugplans darstelle und sowohl den touristischen Austausch als auch die wirtschaftliche Vernetzung zwischen Deutschland und Polen fördere. Warschau gewinnt durch seine dynamische Entwicklung zunehmend an Bedeutung für Geschäftsreisende, und die neue Direktverbindung soll den Zugang zu diesem florierenden Wirtschaftsstandort erleichtern. Salvatore Gabriele Imperiale, Corporate Communications Manager bei Wizz Air, unterstrich ebenfalls die Wichtigkeit der neuen Route für Tourismus und Geschäftsreiseverkehr zwischen den beiden sich schnell entwickelnden Städten. Warschau bietet neben seiner wirtschaftlichen Bedeutung auch zahlreiche kulturelle Highlights, darunter das Königsschloß, den Łazienki-Park, den Kulturpalast und die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Altstadt. Zahlreiche Museen wie das Museum des Warschauer Aufstands oder das Fryderyk-Chopin-Museum sind ebenfalls Anziehungspunkte. Trotz seines Hauptstadtflairs punktet Warschau mit vergleichsweise günstigen Preisen für Unterkünfte, Gastronomie und Freizeitangebote. Mit über 21 Millionen Fluggästen im Jahr 2024 ist der Flughafen Warschau-Chopin der passagierstärkste Flughafen Polens und ein wichtiges internationales Drehkreuz. Warschau ist nach Kattowitz und Danzig die dritte und östlichste polnische Destination, die ab Dortmund bedient wird. Im Herbst 2025 folgt mit der Wiederaufnahme der Strecke nach Olsztyn-Mazury

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