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Korean Air erhöht Kapazität auf Frankfurt-Strecke

Korean Air paßt ihren Winterflugplan ab Deutschland an und plant, die Kapazität auf der Strecke zwischen Frankfurt und Seoul zu erhöhen. Als Reaktion auf eine erhöhte Nachfrage in den kommenden Monaten setzt die Fluggesellschaft zeitweise größere Maschinen ein. Zum Start des Winterflugplans am 26. Oktober 2025 wird auf der Route Frankfurt-Seoul vorübergehend ein Airbus A380 eingesetzt. Das größte Passagierflugzeug der Welt soll bis zum 31. Dezember 2025 viermal pro Woche, jeweils dienstags, mittwochs, freitags und sonntags, die Verbindung bedienen. Mit 407 Sitzen, darunter 12 in der First Class und 94 in der Prestige Class, bietet die Maschine zusätzliche Premiumkapazitäten. Ab dem 2. Jänner 2026 wird die Fluggesellschaft wieder auf das kleinere Muster Boeing 777-300ER wechseln. Gleichzeitig wird die Frequenz auf drei Flüge pro Woche, am Mittwoch, Freitag und Sonntag, reduziert. Diese Anpassung ist typisch für die Flugindustrie, die ihre Kapazitäten saisonal steuert, um der geringeren Nachfrage nach den Feiertagen gerecht zu werden. Die Entscheidung von Korean Air unterstreicht die Bedeutung der Transpazifikroute und die dynamische Anpassung der Kapazitäten, um auf die Marktentwicklung zu reagieren und eine Wettbewerbsposition zu sichern.

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Corendon Airlines lehnt russischen Vorschlag für Vertretungsbüro ab

Die russische Luftfahrtbehörde Rosaviatsiya hat der türkischen Fluggesellschaft Corendon Airlines vorgeschlagen, ein offizielles Vertretungsbüro in Rußland zu eröffnen. Das Unternehmen hat den Vorschlag jedoch abgelehnt. Laut Alexei Buewitsch, Vizechef von Rosaviatsiya, sollte ein solches Büro die Abwicklung der Flüge effizienter gestalten und die Qualität für Passagiere verbessern. Die Gespräche, die auch neue Destinationen wie den Flughafen Gorno-Altaisk zum Thema hatten, dienten den russischen Behörden dazu, die Zusammenarbeit mit der türkischen Fluggesellschaft zu vertiefen. Eine Sprecherin von Corendon Airlines bestätigte die Gespräche, betonte jedoch, daß es keine Pläne gebe, eine Niederlassung in Rußland aufzubauen. Das Ziel der Unterredung sei es gewesen, operative Themen an den Flughäfen zu besprechen und den Austausch mit lokalen Partnern zu verbessern. Der türkische Ferienflieger bedient derzeit sieben Strecken nach Rußland. Corendon Airlines gehört zu den wenigen ausländischen Airlines, die Rußland nach den Einschränkungen im internationalen Flugverkehr weiterhin anfliegen und somit eine wichtige Flugverbindung für russische Touristen darstellen.

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Flyone Armenia reduziert Frequenz nach Köln/Bonn

Die Fluggesellschaft Flyone Armenia hat ihren Sommerflugplan angepaßt und reduziert vorübergehend ihre Flugfrequenz auf der Strecke zwischen Jerewan und Köln/Bonn. Die Anpassung sei eine übliche Maßnahme in der Luftfahrt, um auf die saisonale Nachfrage zu reagieren. Im Zeitraum vom 19. September bis zum 24. Oktober 2025 wird die Verbindung nur noch einmal pro Woche bedient, anstatt wie bisher zweimal wöchentlich. Die Reduzierung fällt somit in die Übergangszeit zwischen der Haupt- und der Nebensaison, berichtet Aeroroutes.com. Die Strecke ist insbesondere für die armenische Gemeinschaft in Deutschland von Bedeutung. Die Fluggesellschaft Flyone Armenia optimiert jedoch ihre Kapazitäten, um auf die zu erwartende geringere Nachfrage in den Monaten nach der Hauptferienzeit zu reagieren. Das Vorgehen zeigt, wie Fluggesellschaften ihre Routenpläne dynamisch an die saisonale Entwicklung anpassen. Trotz der vorübergehenden Reduzierung bleibt die wichtige Verbindung zwischen den beiden Städten erhalten.

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AIS Airlines verschiebt Routenstart wegen Lieferengpässen

Die niederländische Regionalfluggesellschaft AIS Airlines hat den geplanten Start neuer Flugverbindungen erneut verschieben müssen. Das Unternehmen gab an, daß anhaltende Lieferengpässe bei wichtigen Flugzeugkomponenten der Grund dafür seien. Die Verzögerung betreffe die Beschaffung von sicherheitsrelevanten Ersatzteilen für ihre Flugzeuge vom Typ Jetstream 32. Das Beschaffen von Teilen für ältere Maschinen sei in der Branche derzeit eine große Herausforderung, was zu längeren Wartungszeiten führe. Konkret betroffen sind die geplanten Strecken von Esbjerg nach Stavanger, welche sechsmal wöchentlich bedient werden sollten, sowie die Route zwischen Kopenhagen und Karup mit fünf wöchentlichen Flügen. Die Verschiebungen haben direkte Auswirkungen auf die regionale Anbindung dieser Flugziele. Die Probleme von AIS Airlines spiegeln eine größere Herausforderung in der weltweiten Luftfahrtindustrie wider. Viele Fluggesellschaften kämpfen derzeit mit Verzögerungen bei Wartung und Reparaturen, da die globalen Lieferketten noch immer nicht vollständig stabilisiert sind.

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Southwest Airlines geht Interline-Partnerschaft mit Eva Air ein

Die amerikanische Fluggesellschaft Southwest Airlines hat eine Interline-Partnerschaft mit der taiwanesischen Fluggesellschaft Eva Air geschlossen. Die Zusammenarbeit ermöglicht es den Southwest-Kunden, Flüge über den Pazifik mit Eva Air zu buchen, ohne daß die amerikanische Airline selbst Langstreckenflüge nach Asien anbietet. Zunächst gilt die Vereinbarung für Reisen von und zu vier US-Flughäfen: Los Angeles, San Francisco, Seattle und Chicago O’Hare. Über diese Drehkreuze können nun Passagiere aus dem inneramerikanischen Netz von Southwest auf die Langstreckenflüge von Eva Air umsteigen. Die Partnerschaft stellt einen bemerkenswerten strategischen Schritt für Southwest Airlines dar. Die Fluggesellschaft, die sich traditionell auf Punkt-zu-Punkt-Verbindungen innerhalb der Vereinigten Staaten konzentriert hat, erweitert damit ihr Angebot um internationale Langstreckenverbindungen. Durch die Kooperation können Reisende nun eine gesamte Reiseroute mit einem einzigen Ticket buchen, was den Übergang zwischen den beiden Fluggesellschaften erleichtert. Die Partnerschaft zielt darauf ab, der wachsenden Nachfrage auf den Transpazifikrouten besser gerecht zu werden.

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Arkia erweitert Langstreckennetz nach Asien

Die israelische Fluggesellschaft Arkia hat angekündigt, im Winterflugplan 2025/26 ihr Streckennetz mit neuen Langstreckenverbindungen nach Asien zu erweitern. Erstmals werden Direktflüge nach Bangkok und Hanoi angeboten, berichtet Aeroroutes.com. Ab dem 26. November wird Arkia die Verbindung zwischen Tel Aviv und Bangkok zweimal pro Woche bedienen. Zum Einsatz kommt dabei ein Airbus A330-200. Ab dem 5. Jänner 2026 soll zudem eine wöchentliche Verbindung nach Hanoi in Vietnam starten, die ab März auf zwei Flüge pro Woche erhöht wird. Die Expansion in den asiatischen Markt stellt einen strategischen Schritt für Arkia dar, die sich traditionell auf Inlandsflüge sowie Kurz- und Mittelstreckencharter konzentriert hat. Die neuen Routen ermöglichen es der Airline, in den wettbewerbsintensiven Langstreckenmarkt einzusteigen. Die neuen Direktflüge sollen dem wachsenden Reiseverkehr zwischen Israel und den asiatischen Destinationen gerecht werden. Sie bieten den Reisenden eine zusätzliche Option auf dem Weg nach Thailand und schaffen eine neue direkte Verbindung nach Vietnam.

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Southwest Airlines gibt Alleinstellungsmerkmale auf

Die amerikanische Fluggesellschaft Southwest Airlines ändert ab Jänner 2026 ihre langjährige Geschäftspolitik und gibt mehrere Alleinstellungsmerkmale auf. Die Anpassungen betreffen die Regelung für übergewichtige Passagiere, die Sitzplatzvergabe sowie die Gepäckbestimmungen. Künftig müssen Fluggäste, die nicht in einen Sitz passen, direkt bei der Buchung zwei Tickets erwerben. Zuvor konnten sie einen zweiten Sitz kostenfrei in Anspruch nehmen. Die Fluggesellschaft wird zudem ihr Konzept der freien Sitzplatzwahl beenden und feste Platzzuweisungen einführen. Auch die bisherige Regelung für kostenloses Gepäck entfällt. Künftig werden für den ersten Koffer 35 US-Dollar und für den zweiten Koffer 45 US-Dollar berechnet. Mit diesen Maßnahmen paßt sich Southwest Airlines den Praktiken der meisten anderen großen amerikanischen Fluglinien an, was auf zunehmenden Wettbewerbsdruck und den Bedarf an zusätzlichen Einnahmen schließen läßt. Die strategische Kehrtwende bedeutet eine Abkehr von der Philosophie, für die Southwest jahrzehntelang geschätzt wurde. Die Änderungen könnten die Kundenloyalität auf die Probe stellen und die Wirtschaftlichkeit der Fluggesellschaft in einem wettbewerbsintensiven Markt neu definieren.

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Ätna-Vulkan mit neuen Zugangsregeln für Touristen

Wegen unvorsichtiger Touristen am aktivsten Vulkan Europas hat die Gemeinde Biancavilla auf der Mittelmeerinsel Sizilien neue Sicherheitsbestimmungen erlassen. Ab sofort müssen Besucher einen Mindestabstand von 50 Metern zu aktiven Lavaströmen einhalten. Die Verordnung wurde erlassen, nachdem sich Ausflüglergruppen in den oberen Bereichen des Vulkans in unmittelbarer Nähe der Lava aufhielten. Viele Touristen hatten versucht, mit Mobiltelefonen Bilder zu machen, wodurch sie sich in Gefahr brachten. Auf einer Höhe von rund 2300 Metern kommt es derzeit immer wieder zu kleineren Explosionen. Der Bürgermeister von Biancavilla, Antonio Bonanno, versicherte, daß der Zugang zum Vulkan weiterhin möglich sei. Ausflüge sind jedoch nur noch unter strengen Regeln und in Begleitung von Bergführern oder Vulkanologen erlaubt. Das Tragen von Schutzausrüstung wie Helmen ist dabei vorgeschrieben. Der mehr als 3300 Meter hohe Ätna ist einer der aktivsten Vulkane weltweit. Seine Aktivität ändert die Landschaft ständig. In der Vergangenheit gab es immer wieder gefährliche Ausbrüche; die schlimmste historische Katastrophe ereignete sich im Jahre 1669, als nach Überlieferungen mehr als 20.000 Menschen starben.

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Wiener Märkte laden zur langen Nacht der Begegnung ein

Am 29. August 2025 findet die vierte Ausgabe der Langen Nacht der Wiener Märkte statt. An diesem Tag öffnen 19 Marktstandorte in Wien ihre Tore bis 23 Uhr, um Besucher anzuziehen und die Marktkultur der Stadt zu feiern. Der Wiener Markthandel bekräftigt die Bedeutung der Märkte als Wirtschaftsfaktor. Mit über 650 Ständen auf 17 festen Märkten sichern sie die Nahversorgung und bieten über 1.500 Mitarbeitern eine Beschäftigung. Der Jahresumsatz der Märkte liegt bei mehr als 150 Millionen Euro. Die Relevanz der Märkte wird auch durch die hohen Besucherzahlen untermauert. Im Vorjahr wurden etwa 32,8 Millionen Kunden gezählt, was einem Anstieg von fast 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Nach Angaben der Verantwortlichen sind die Märkte wichtige Treffpunkte der Wiener Identität. Die Lange Nacht der Märkte sei eine Initiative, die Vielfalt der Wiener Märkte zu präsentieren und die Rolle der Händler als Teil des urbanen Lebens hervorzuheben. Sie dient dazu, das Marktflair auch nach Ladenschluß erlebbar zu machen.

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Kreuzfahrtschiff ‚MSC World Europa‘ hatte technische Probleme vor Italiens Küste

Das Kreuzfahrtschiff „MSC World Europa“ hat am Montagmorgen vor der italienischen Küste eine technische Panne erlitten. An Bord des Schiffes, das inzwischen seine Fahrt fortgesetzt hat, befanden sich über 8500 Menschen. Die Panne ereignete sich im Tyrrhenischen Meer nahe der Insel Ponza. Ein Sprecher des Unternehmens MSC Cruises bestätigte, daß es ein elektrisches Problem mit den Motoren gegeben habe. Von den 8585 Personen an Bord seien knapp 6500 Passagiere und mehr als 2000 Crewmitglieder. Nach Angaben der italienischen Küstenwache war die Lage an Bord zu keiner Zeit unsicher, und die Versorgung konnte durch Generatoren aufrechterhalten werden. Die Küstenwache hatte vorsorglich Patrouillenboote und einen Hubschrauber entsandt. Das Schiff, eines der größten Kreuzfahrtschiffe der Welt, ist nun wieder auf dem Weg zu seinem planmäßigen Zielhafen Neapel. Die „MSC World Europa“ wird voraussichtlich am Montagabend in Neapel eintreffen, wo Techniker an Bord erwartet werden, um die Anlage zu überprüfen. Alle Passagiere seien über die verspätete Ankunft informiert worden.

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