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Flughafen Stuttgart erweitert Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge

Am Flughafen Stuttgart stehen ab sofort zwei neue Schnellladepunkte für Elektrofahrzeuge zur Verfügung. Diese wurden auf dem Parkplatz des Schnellrestaurants McDonald’s in unmittelbarer Nähe des Flughafens und der Autobahn A8 in Betrieb genommen. Damit baut der Flughafen seine Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge weiter aus. Der Flughafen Stuttgart betreibt aktuell bereits 102 öffentliche Ladepunkte, die von Passagieren und Besuchern genutzt werden können. Insgesamt sind auf dem gesamten Flughafengelände bereits über 400 Ladepunkte installiert. Diese werden unter anderem von Mitarbeitern, Speditionen, Mietwagenfirmen und den flughafeneigenen Abfertigungsfahrzeugen genutzt. Die neuen Schnellladepunkte am McDonald’s sollen eine zusätzliche bequeme Lademöglichkeit für Reisende und andere Nutzer bieten, die sich in der Nähe des Flughafens aufhalten. Die Erweiterung der Ladeinfrastruktur unterstreicht das Bestreben des Flughafens Stuttgart, den Bedürfnissen von Fahrern elektrisch betriebener Fahrzeuge entgegenzukommen. Während viele Flughäfen in Deutschland und Europa ihre Ladekapazitäten für E-Autos kontinuierlich ausbauen, setzt auch Stuttgart auf eine flächendeckende Versorgung. Die genaue Ladeleistung der neuen Schnellladepunkte wurde in der Meldung nicht explizit genannt.

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Luftfahrtexperten warnen vor Wettbewerbsverlust der EU-Luftfahrt

Führende Luftfahrtexperten, Politiker und Wirtschaftsvertreter trafen sich in Brüssel, um im Rahmen der polnischen EU-Ratspräsidentschaft über die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Luftfahrt zu diskutieren. Die Veranstaltung forderte die Anerkennung der Luftfahrt als strategischen Sektor für die EU-Wirtschaft und warnte vor einem drohenden systemischen Verlust an globaler Wettbewerbsfähigkeit, falls keine entsprechenden Maßnahmen ergriffen würden. Die Luftfahrt ist und bleibt eine tragende Säule der europäischen Wirtschaft, sichert Millionen von Arbeitsplätzen und generiert eine beträchtliche Wirtschaftsleistung. Um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, präsentierte Polen das Projekt Centralny Port Komunikacyjny (CPK), einen geplanten modernen, multimodalen Verkehrsknotenpunkt, der Flug-, Schienen- und Straßennetze integrieren soll. Filip Czernicki, CEO von CPK, betonte die Notwendigkeit dieses Projekts angesichts der Kapazitätsgrenzen bestehender Flughäfen und des Wachstumspotenzials Polens. Gleichzeitig wiesen Branchenführer auf den zunehmenden Wettbewerbsdruck hin, dem die EU-Luftfahrt ausgesetzt ist. Die polnische Fluggesellschaft LOT Polish Airlines verwies auf steigende Kosten durch Umweltvorschriften und die hohen Preise für nachhaltigen Flugkraftstoff (SAF). LOT-Chef Michał Fijoł forderte gleiche Wettbewerbsbedingungen mit Fluggesellschaften aus Regionen mit weniger strengen Umweltauflagen und betonte die strategische Bedeutung einer starken Luftfahrt für Konnektivität, Exporte und Arbeitsplätze. CPK und LOT appellierten an die Europäische Kommission, die Wettbewerbsfähigkeit der Luftfahrt in ihre Politikrahmen zu integrieren und Investitionen in nachhaltige Verkehrsinfrastruktur zu fördern sowie gezielte Unterstützung für die SAF-Produktion zu prüfen.

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Sterneköche Alajmo gestalten neue Menüs für Crystal Kreuzfahrten

Die Luxuskreuzfahrtlinie Crystal präsentiert auf ihren Schiffen Crystal Serenity und Crystal Symphony eine neue kulinarische Partnerschaft mit den italienischen Starköchen Massimiliano und Raffaele Alajmo. Die Brüder, die zusammen mehrere Michelin-Sterne halten, haben für das Spezialitätenrestaurant Osteria d’Ovidio eine neue Auswahl an erlesenen Speisen kreiert. Diese sollen den Gästen ein Höchstmaß an kulinarischem Genuss während ihrer Seereise bieten. Die neue Speisekarte, die im Laufe des Sommers eingeführt wird, trägt die Handschrift von Massimiliano Alajmo, dem jüngsten Drei-Sterne-Koch aller Zeiten, seinem Bruder Raffaele und dessen Sohn Giovanni. Sie umfaßt drei verschiedene Menüs, die Klassiker der italienischen Küche aus verschiedenen Regionen, Signature-Gerichte aus dem mit drei Michelin-Sternen ausgezeichneten Restaurant Le Calandre der Familie Alajmo sowie neu interpretierte venezianische Spezialitäten von Max Alajmo umfassen. Gäste haben zudem die Möglichkeit, à la carte zu speisen. Günter Lorenz, Vice President Food & Beverage Operations bei Crystal, betonte die Bedeutung dieser Zusammenarbeit für das kulinarische Angebot an Bord. Die von den Alajmo-Brüdern kreierten Menüs spiegelten deren Erfahrungsschatz wider und passten gleichzeitig zum Entdeckungscharakter der Crystal Kreuzfahrten. Jedes Gericht erzähle eine eigene Geschichte von Leidenschaft, handwerklichem Können und besten Zutaten und schaffe so eine einzigartige kulinarische Reise auf See. Diese Partnerschaft unterstreicht Crystals Anspruch, Luxusgastronomie auf See neu zu definieren und den Gästen Erlebnisse zu bieten, die mit denen in Spitzenrestaurants an Land vergleichbar sind.

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Doll verbessert Halbschnitt-Highloader für Flugzeugbeladung

Doll Airport Equipment, ein international führender Anbieter von Systemen für Catering, Reinigung und den Transport von mobilitätseingeschränkten Passagieren an Flughäfen, hat seinen Halbschnitt-Highloader für die Flugzeugbeladung weiterentwickelt. Ziel der Überarbeitung ist eine Erhöhung der Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit des Spezialfahrzeugs. Für das Fahrzeug liegt bereits eine europaweite Gesamtzertifizierung vor, was die Zulassung für Kunden erheblich beschleunigt. Der neue Doll-Halbschnitt-Highloader basiert auf einem Iveco Eurocargo, bei dem die Beifahrerseite entfernt wird, und einem Hubaufbau. Diese Konstruktion ermöglicht eine tiefere Positionierung des Hubaufbaus und der Transferbrücke, wodurch auch kleinere Flugzeuge mit niedriger Übergabehöhe bedient werden können. Zudem profitiert der Fahrer von einer verbesserten direkten Sicht auf die Flugzeugtür beim Andocken. Die europaweite Gesamtzertifizierung bestätigt die Einhaltung aller relevanten EU-Typgenehmigungsvorschriften, wobei alle zulassungsrelevanten technischen Daten im Certificate of Conformity (COC) enthalten sind, was separate Genehmigungen für Kabine und Hubaufbau überflüssig macht und somit Zeit spart. Auch außerhalb der EU dient das COC als Grundlage für technische Bewertungen und kann Importprozesse vereinfachen. Ein wesentlicher Aspekt der Weiterentwicklung ist die Verlagerung des gesamten Fertigungsprozesses inklusive des Kabinenumbaus zu Doll selbst. Zukünftig wird das Unternehmen die komplette Produktion bis zur Endmontage in Serie und nach klar definierten Standards steuern. Dies soll die Planungssicherheit erhöhen und es ermöglichen, Produktionsschritte genauer zu takten und Kapazitäten gezielt zu steigern, wie Maximilian Roth, Vice President of Operations and Engineering bei Doll Airport Equipment, betont. Die Fahrerkabine erfüllt die Anforderungen der EU-Sicherheitsverordnung GSR II und ist mit modernen Kamera- und Seitenradarsystemen zur Kollisionsvermeidung ausgestattet. Zudem hat das Fahrerhaus erfolgreich den ECE-Crashtest bestanden.

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Neue Nonstopflugverbindung von München nach Schymkent in Kasachstan gestartet

Die kasachische Fluggesellschaft SCAT Airlines hat am 27. Mai 2025 eine neue Nonstopflugverbindung vom Flughafen München zu ihrem Drehkreuz in Schymkent aufgenommen. Die Flüge starten zweimal wöchentlich – dienstags um 11:35 Uhr und donnerstags um 9:30 Uhr. Mit einer Boeing 737-800 beträgt die Flugzeit in die drittgrößte Stadt Kasachstans im Süden des Landes etwa sechs Stunden. Durch diese neue Verbindung erweitert der Münchner Flughafen sein globales Streckennetz um ein weiteres Land in Zentralasien. SCAT Airlines hat kürzlich ein neues Terminal in Schymkent eröffnet, was komfortablere Umsteigemöglichkeiten für Reisende ermöglicht. Thomas Kube, Leiter der Abteilung Route and Passenger Development der Flughafen München GmbH (FMG), betonte, daß die neue Nonstopverbindung nicht nur das Streckennetz nach Zentralasien stärke, sondern auch die wachsende Bedeutung dieser Region für den internationalen Luftverkehr unterstreiche. Die Stadt Schymkent verfüge über einen modernen Flughafen, der aufgrund seiner Lage attraktive Weiterflugmöglichkeiten innerhalb Kasachstans sowie zu anderen Zielen in Zentralasien biete. Zur Feier des Erstfluges wurde das Flugzeug traditionell mit einer Wassertaufe begrüßt. Zudem wurden am Gate Lebkuchenherzen an die Passagiere verteilt. Anwesend waren Vertreter von SCAT Airlines und der FMG, darunter Thomas Kube und der Präsident von SCAT Airlines, Vladimir Denisov. Die Region um Schymkent bietet Reisenden aufgrund ihrer Lage in Zentralasien eine Vielfalt kultureller Einflüsse und beeindruckende Landschaften wie die „Singende Düne“ im Altyn-Emel-Nationalpark sowie historische Stätten entlang der ehemaligen Seidenstraße.

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Neue Nonstopverbindung zwischen Budapest und Schymkent in Kasachstan gestartet

Der Flughafen Budapest hat den Beginn einer neuen Nonstopverbindung nach Schymkent in Kasachstan gefeiert. Die kasachische Fluggesellschaft SCAT Airlines nimmt die Strecke zweimal wöchentlich auf und verbindet somit die ungarische Hauptstadt mit einem bedeutenden Wirtschafts- und Kulturzentrum Kasachstans. Dieser neue Dienst erweitert das Streckennetz des Budapester Flughafens um eine neue Fluggesellschaft, ein neues Ziel und ein weiteres Land. Die Flüge werden jeweils dienstags und samstags durchgeführt, wobei SCAT Airlines moderne Flugzeuge des Typs Boeing 737-Max-200 einsetzt. Diese neue Verbindung wird als wichtiger Schritt zur Stärkung der Präsenz des Flughafens Budapest in Zentralasien und zur Schaffung neuer Möglichkeiten für Tourismus, Wirtschaft und Handel zwischen Ungarn und Kasachstan gewertet. Markus Klaushofer, der kaufmännische Geschäftsführer des Flughafens Budapest, äußerte sich erfreut über die neue Partnerschaft mit SCAT Airlines und die Aufnahme der Direktverbindung nach Schymkent. Er betonte, daß dieser neue Dienst nicht nur das Netzwerk des Flughafens stärke, sondern auch wertvolle Reisemöglichkeiten für Geschäfts- und Urlaubsreisende eröffne. Schymkent ist die drittgrößte Stadt Kasachstans und ein wichtiges Industrie- und Handelszentrum im Süden des Landes.

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Lufthansa Group verlängert Flugstopp nach Tel Aviv erneut bis Mitte Juni 2025

Die Lufthansa Group setzt ihre Flüge von und nach Tel Aviv aufgrund der anhaltend angespannten Sicherheitslage in Israel bis einschließlich Sonntag, den 15. Juni 2025, aus. Diese Verlängerung des Flugstopps betrifft neben Lufthansa selbst auch die Tochtergesellschaften Swiss, Austrian Airlines, Eurowings, ITA Airways, Brussels Airlines und Lufthansa Cargo. Die Fluggesellschaft begründet diesen Schritt mit der aktuellen Situation in der Region. Bereits im Mai hatte die Lufthansa Group den Flugbetrieb nach Tel Aviv temporär eingestellt, nachdem ein Raketenangriff der Huthi-Miliz in der Nähe des Flughafens Ben Gurion die Sicherheitsbedenken verstärkt hatte. Ursprünglich sollte der Flugstopp bis zum 8. Juni dauern, wurde nun aber um eine weitere Woche verlängert. Betroffene Passagiere werden von den Fluggesellschaften informiert und können ihre Tickets kostenfrei stornieren oder auf einen späteren Zeitpunkt umbuchen. Die Lufthansa Group betont, daß die Sicherheit der Passagiere und der Besatzung oberste Priorität habe. Auch andere Fluggesellschaften wie Ryanair und Easyjet haben ihre Flüge nach Tel Aviv vorübergehend eingestellt.

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Seniorin irrtümlich in falsches Flugzeug nach Bologna gestiegen

Eine 79-jährige schwedische Seniorin hat am Flughafen Kopenhagen versehentlich das falsche Flugzeug bestiegen und ist statt nach Berlin, ihrem eigentlichen Ziel, in Bologna gelandet. Die Frau, die mit Easyjet gebucht hatte, reihte sich beim Umstieg in Kopenhagen am falschen Gate in die Schlange für einen Ryanair-Flug nach Bologna ein und konnte ungehindert an Bord gehen, obwohl ihr Ticket einen anderen Flug auswies. Erst während des Fluges nach Italien schöpfte die Seniorin aufgrund der unerwartet langen Flugzeit Verdacht und informierte nach der Landung ihren Sohn. Dänische Medien berichten über den Vorfall. Ryanair organisierte daraufhin die Rückreise der Frau. Wie es der Rentnerin möglich war, in das falsche Flugzeug einzusteigen, ist Gegenstand einer Untersuchung. Ryanair teilte mit, daß das Boarding in Kopenhagen von einem externen Dienstleister durchgeführt werde. Der Vorfall wirft Fragen nach den Sicherheitsvorkehrungen und der Kontrolle beim Boarding auf.

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Vietjet ordert weitere Airbus A330-900 für Ausbau des internationalen Streckennetzes

Die vietnamesische Fluggesellschaft Vietjet, die größte private Airline des Landes, hat ihre Bestellung von Airbus A330-900 Flugzeugen mit einer Festbestellung über 20 weitere Maschinen verdoppelt. Dies gab das Unternehmen im Rahmen eines Besuchs des französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Hanoi bekannt. Die neuen Großraumflugzeuge sollen die Expansion des internationalen Streckennetzes in den kommenden zehn Jahren unterstützen. Die nunmehr 40 bestellten A330-900 sollen es Vietjet ermöglichen, sowohl hochfrequentierte regionale Strecken im Asien-Pazifik-Raum zu bedienen als auch neue Langstreckenverbindungen aufzunehmen, darunter zukünftige Ziele in Europa. Die Fluggesellschaft betreibt derzeit eine reine Airbus-Flotte von 115 Flugzeugen der A320-Familie sowie sieben A330-300. Die A330-300 werden aktuell auf Routen nach Australien, Indien und Kasachstan eingesetzt. Mit dieser jüngsten Order unterstreicht Vietjet seine Ambitionen, im internationalen Luftverkehr weiter zu wachsen und mehr Passagieren den Zugang zu Flugreisen zu ermöglichen. Airbus zeigte sich erfreut über die erneute Wahl der A330neo durch Vietjet und blickt auf eine Fortsetzung der erfolgreichen Partnerschaft.

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Eurowings nimmt Nonstopflug von Berlin ins finnische Lappland auf

Eurowings erweitert sein Angebot im Winterflugplan 2025/2026 um eine neue Nonstopverbindung von Berlin zum Flughafen Kittilä im finnischen Lappland. Diese neue Route stellt die erste planmäßige Flugverbindung zwischen den beiden Destinationen dar. Der Erstflug ist für den 31. Januar 2026 geplant, und die Strecke wird bis zum 21. März 2026 jeden Samstag einmal wöchentlich mit einem Airbus A320 bedient. Mit der neuen Verbindung von Berlin nach Kittilä baut Eurowings sein wachsendes Winternetzwerk im Norden Finnlands weiter aus. Kittilä gilt als eines der beliebtesten Winterziele in Lappland, bekannt für seine Skigebiete Levi und Ylläs. Eurowings bietet bereits saisonale Flüge von verschiedenen deutschen Städten zu anderen Flughäfen in Lappland an, darunter Ivalo, Rovaniemi und Kuusamo, und reagiert mit der neuen Strecke auf die steigende Nachfrage nach Reisen in diese Region. Eine Studie aus dem Jahr 2024 zeigt ein anhaltend hohes Interesse deutscher Reisender an Finnland. Bis zu 3,5 Millionen Deutsche ziehen demnach innerhalb der nächsten drei Jahre einen Urlaub in Finnland in Betracht. Mit der neuen Nonstopverbindung von Berlin nach Kittilä zielt Eurowings darauf ab, dieser Nachfrage entgegenzukommen und die Anreise in die beliebte Winterregion für Reisende aus Berlin und Ostdeutschland deutlich zu erleichtern.

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