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Flughäfen Wien, München und Zürich starten Werbenetzwerk für digitale Außenwerbung

Die Flughäfen Wien, München und Zürich haben eine Allianz im Bereich der digitalen Außenwerbung (DOOH) ins Leben gerufen. Unter dem Namen „Airport Premium Network“ bieten die drei bedeutenden Verkehrsflughäfen im DACH-Raum Werbekunden ab sofort die Möglichkeit, ihre digitalen Werbeflächen gebündelt zu buchen. Dieses neue Angebot soll maximale Sichtbarkeit an den zentralen Geschäftsdrehkreuzen der Region zu attraktiven Konditionen ermöglichen. Durch die Kooperation können Werbetreibende die hochwertigen digitalen Werbeflächen aller drei Flughäfen in einem einzigen, flexibel buchbaren Paket nutzen. Wolfgang Scheibenpflug vom Flughafen Wien betont die neuen Perspektiven für starke Marken durch die hohe Reichweite und die qualitativen Zielgruppen an den Flughäfen Wien, München und Zürich. Ilse Koinig, ebenfalls vom Flughafen Wien, hebt die vielfältigen und innovativen Werbemöglichkeiten am Standort Wien hervor, die nun auch einfacher über das neue Netzwerk buchbar seien. Das „Airport Premium Network“ vermarktet die DOOH-Premiumflächen der drei Flughäfen gemeinsam und bietet Sonderkonditionen sowie flexible Buchungsmöglichkeiten auf Wochenbasis. Mit insgesamt 2,1 Millionen Geschäftsreisenden monatlich erreichen Werbekunden über 146 Bildschirme im einheitlichen Format eine kaufkräftige Zielgruppe im gesamten DACH-Gebiet. Je nach Kampagnenziel können verschiedene Bereiche der Flughäfen gleichzeitig bespielt werden. Die drei exklusiven Pakete „Business“, „Arrival“ und „Departure“ bieten dabei eine abgestimmte Intensität der Werbeplatzierung.

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Alarmruf der Luftfrachtbranche: Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands in Gefahr

Die deutsche Luftverkehrsbranche schlägt Alarm: Die Rahmenbedingungen für die Luftfracht haben sich nach übereinstimmender Ansicht weiter verschlechtert. Der internationale Airline-Verband BARIG (Board of Airline Representatives in Germany) unterstützt daher nachdrücklich ein Positionspapier des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) mit dem Titel „Starke Luftfracht für eine starke deutsche Wirtschaft“, das fünf Kernforderungen zur Stärkung des Standortes formuliert. Auf der Fachmesse transport logistic in München, in deren Rahmen ab dem 2. Juni 2025 die Air Cargo Europe stattfindet, will BARIG diese Themen in den Mittelpunkt rücken. BARIG-Vorstandsvorsitzender Michael Hoppe betont, daß die vorgeschlagenen Maßnahmen zu einer umfassenden Kostensenkung führen und eine weitreichende Entbürokratisierung der Prozesse unerläßlich sei, damit Deutschland im Fracht- und Logistikgeschäft wieder eine Spitzenposition einnehmen könne. Er weist darauf hin, daß die Attraktivität Deutschlands als Frachtstandort für internationale Fluggesellschaften zuletzt deutlich abgenommen habe, was andere Standorte mit niedrigeren Kosten und stärkerer staatlicher Unterstützung begünstige. Hoppe sieht jedoch Spielraum in den nationalen und europäischen Rahmenbedingungen, um hier gegenzusteuern. Die fünf Kernforderungen umfassen die Reduzierung staatlicher Standortkosten, eine einheitliche Umsetzung der EU-Standards für Luftsicherheit, bedarfsgerechte Betriebszeiten an den Luftfracht-Drehkreuzen, eine einheitliche Umsetzung der EU-Zollstandards sowie eine vereinfachte Erhebung der Einfuhrumsatzsteuer. Die Branche argumentiert, daß praxisfern ausgelegte Vorschriften und hohe Abgaben die Wettbewerbsfähigkeit des Luftfrachtstandortes Deutschland zunehmend gefährden und Warenströme ins Ausland abwandern ließen. Die Umsetzung dieser Forderungen durch die Politik sei wesentlich, um die Luftfracht und damit die deutsche Wirtschaft nachhaltig zu stärken.

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Cebu Pacific und Flyadeal vereinbaren strategische Partnerschaft

Die Billigfluggesellschaften Cebu Pacific aus den Philippinen und Flyadeal aus Saudi-Arabien haben eine strategische Partnerschaft besiegelt. In Manila unterzeichneten die Geschäftsführer beider Unternehmen, Michael Szucs von Cebu Pacific und Steven Greenway von Flyadeal, ein Memorandum of Understanding (MoU). Die Vereinbarung umfaßt vielfältige Möglichkeiten der kommerziellen Zusammenarbeit sowie Unterstützung in den Bereichen Wartung und Technik. Die erste Phase der Kooperation sieht vor, daß Flyadeal für die bevorstehende Hauptreisezeit im Sommer im Königreich Saudi-Arabien zwei Airbus A320 von Cebu Pacific im Rahmen eines Wet-Lease-Abkommens nutzen wird. Im Gegenzug prüft Cebu Pacific die Möglichkeit, während der starken Winterperiode in Südostasien zum Jahresende A320 von Flyadeal im Wet-Lease einzusetzen. Laut Greenway liegt der Ursprung der Partnerschaft in der gemeinsamen Nutzung von Kapazitäten, um saisonale Schwankungen auszugleichen. Cebu Pacific wird seine A320 während seiner Nebensaison, die üblicherweise im dritten Quartal des Jahres liegt, an Flyadeal vermieten. Diese Periode fällt mit der Hauptsaison von Flyadeal zusammen. Greenway betonte, daß dies die erste von den saudischen Behörden genehmigte Partnerschaft einer saudischen Fluggesellschaft mit einer externen Airline darstelle. Flyadeal, nach eigenen Angaben die am schnellsten wachsende Fluggesellschaft im Nahen Osten, plant zudem den Einstieg in den Langstreckenmarkt mit einer Bestellung von zehn Airbus A330-900neo, die ab 2027 zwischen Saudi-Arabien und den Philippinen sowie in ganz Südostasien eingesetzt werden sollen. Greenway äußerte sich zu der Vereinbarung und hob hervor, daß Flyadeal von der Erfahrung Cebu Pacifics im Bereich der Low-Cost-Langstreckenoperationen profitieren könne, da Flyadeal in zwei Jahren die gleichen A330-900neo in seine Flotte aufnehmen werde. Zudem böten sich Vorteile

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Tui startet Buchungen für Sommer 2026

Der Reiseveranstalter Tui hat die Buchung für die Sommersaison 2026 freigeschaltet und bietet bereits jetzt eine breite Auswahl an Urlaubsmöglichkeiten. Kunden können aus rund 30.000 Hotels weltweit wählen. Ebenfalls verfügbar ist der vollständige Sommerflugplan der Tui-eigenen Fluggesellschaft Tuifly. Tuifly plant für den Sommer 2026 über 560 wöchentliche Flugverbindungen zu beliebten Urlaubszielen am Mittelmeer, den Kanarischen Inseln, den Kapverdischen Inseln und dem Roten Meer anzubieten. Das Unternehmen stellt dafür nach eigenen Angaben rund drei Millionen Sitzplätze ab den deutschen Flughäfen Düsseldorf, Frankfurt, Hannover, München und Stuttgart bereit. Spanien bleibt dabei das Top-Ziel mit über 220 wöchentlichen Flügen, davon 80 allein nach Mallorca. Auch die griechischen Inseln verzeichnen weiterhin eine hohe Nachfrage mit über 180 wöchentlichen Tuifly-Flügen. Neu im Flugplan ist Sharm el Sheikh in Ägypten. Mit der Wiedereröffnung des Tui Magic Life Redsina Sharm el Sheikh und neuen Direktflügen ab Frankfurt und Düsseldorf setzt Tui seine Expansion auf der Sinai-Halbinsel fort. Zum Buchungsstart stehen zudem 30.000 Hotels zur Auswahl, darunter Anlagen der Marken Robinson, Tui Magic Life, Tui Blue, Tui Suneo und Tui Kids Club. Auch neue Hotels, wie das Tui Blue Berawa auf Bali, sind bereits buchbar. Ergänzend bietet Tui über 300 Rundreisen weltweit an, inklusive der neuen Tui Tours mit lokalem Fokus.

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Flughafen Bratislava erzielt bestes Ergebnis seit 16 Jahren

Der Flughafen M. R. Štefánik in Bratislava, die Hauptstadt der Slowakei, hat für das Jahr 2024 ein bemerkenswert positives wirtschaftliches Ergebnis vermeldet. Erstmals seit dem Jahr 2008 konnte die Betreibergesellschaft BTS das Geschäftsjahr mit einem Gewinn abschließen, der sich auf 2,499 Millionen Euro beläuft. Dies stellt eine deutliche Verbesserung gegenüber den Vorjahren dar, die von Verlusten aufgrund hoher Betriebs- und Zinskosten geprägt waren. Dušan Novota, CEO des Flughafens, hob hervor, dass dieses Ergebnis durch einen Anstieg der Passagierzahlen um sieben Prozent auf 1.948.008 Fluggäste sowie eine Zunahme der Flugbewegungen um sechs Prozent auf 28.098 Starts und Landungen ermöglicht wurde. Diese Zuwächse führten zu höheren Einnahmen aus dem Flugbetrieb. Einen Beitrag hierzu leisteten die neue Fluggesellschaft Pegasus Airlines, die verlängerte Sommercharter-Saison, Frachtflüge und Flüge zu exotischen Destinationen während der Wintermonate. Die positive Entwicklung des Flughafens Bratislava unterstreicht die wachsende Bedeutung des Luftverkehrs für die slowakische Hauptstadtregion. Das erreichte Ergebnis könnte auch die Attraktivität des Flughafens für weitere Fluggesellschaften und Investitionen steigern. Es bleibt abzuwarten, ob dieser Trend sich in den kommenden Jahren fortsetzen wird.

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Erneuter Drogenfund am Flughafen Wien

Bei Kontrollen am Flughafen Wien-Schwechat wurde am Dienstag erneut eine größere Menge Cannabiskraut sichergestellt. Im Gepäck eines 31-jährigen britischen Staatsbürgers fanden Zollbeamte 11,3 Kilogramm der illegalen Substanz. Der Mann war auf dem Weg von Bangkok über Frankfurt nach Newcastle in Großbritannien, als sein Koffer kontrolliert wurde. Nach dem Fund wurde der Reisende vor seinem Weiterflug festgenommen, wie die Landespolizeidirektion Niederösterreich mitteilte. Der Beschuldigte zeigte sich nicht kooperativ und wurde in die Justizanstalt Korneuburg gebracht. Die Drogen waren in dem Gepäckstück versteckt, das in Bangkok aufgegeben worden war. Dieser Vorfall reiht sich in eine Serie von Drogenfunden am Wiener Flughafen ein. Die Kontrollen wurden in den letzten Monaten verstärkt, was zu einer erhöhten Anzahl von Aufgriffen führte. Die Ermittlungen in diesem aktuellen Fall dauern an. Es wird untersucht, ob der Mann als Kurier agierte und wer die Hintermänner des Schmuggels sind.

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FC Blau-Weiß Linz veranstaltet Business-Event am Flughafen Linz

Der Fußballclub Blau-Weiß Linz lud seine Sponsoren und Partner zu einem Business-Event der besonderen Art ein. Die Veranstaltung fand am Dienstagabend im Flughafen Linz statt, wo die rund 100 Gäste mit Blick auf das Rollfeld einen geselligen Abend verbrachten. Nach einem einleitenden Aperitif eröffneten die Linzer Vizebürgermeisterin Karin Hörzing und der Landtagsabgeordnete Klaus Mühlbacher den Abend mit ihren Grußworten. Im Anschluss präsentierte Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Flughafens Linz, den Anwesenden Einblicke in die Arbeit des langjährigen Hauptsponsors. Ein weiterer Höhepunkt war ein Gespräch mit Geschäftsführer Christoph Peschek, Obfrau Sandra Mayerhofer, Sportdirektor Christoph Schößwendter, Cheftrainer Gerald Scheiblehner und Spieler Thomas Goiginger, in dem die vergangene Saison und die Ziele für die kommende Spielzeit thematisiert wurden. Den Höhepunkt des Abends bildete die Keynote des renommierten Wissenschaftlers und Genetikers Professor Markus Hengstschläger zum Thema „Gene, Talente, Sport“, die das Publikum begeisterte. Im Anschluss nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit zum Austausch beim Flying Buffet. Geschäftsführer Christoph Peschek bedankte sich bei den Sponsoren und Partnern für ihre Unterstützung und betonte die Bedeutung des Netzwerks für die Ziele des Vereins, den FC Blau-Weiß Linz in der Bundesliga zu festigen.

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Medizinischer Notfall zwingt Edelweiss-Flug zur Landung in Madrid

Ein Flug der Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss von Faro nach Zürich musste am Dienstagabend außerplanmäßig in Madrid unterbrochen werden. Grund dafür war ein medizinischer Notfall eines Passagiers an Bord. Der Flug WK289 setzte seine Reise nach einem kurzen Aufenthalt in der spanischen Hauptstadt fort und erreichte Zürich mit leichter Verspätung. Die Maschine war um 20.20 Uhr in Faro gestartet. Etwa eine halbe Stunde nach dem Abflug, über spanischem Territorium, leitete die Besatzung den Sinkflug ein und landete in Madrid. Daten des Flugverfolgungsdienstes Flightradar24.com belegen diese Route und die Landung gegen 21.20 Uhr. Nach Angaben der Pressestelle von Edelweiss wurde in Madrid auch Treibstoff nachgetankt. Der Weiterflug ab Madrid erfolgte um 21.58 Uhr. Die Ankunft in Zürich erfolgte um 23.42 Uhr, anstatt der planmäßigen Zeit von 22.55 Uhr. Die späte Ankunft in Zürich fiel nach die übliche Sperrzeit für Landungen ohne Sondergenehmigung. Allerdings werden solche Genehmigungen erteilt, wenn die Verspätung, wie in diesem Fall, auf einen medizinischen Notfall zurückzuführen ist. Der betroffene Passagier erhielt in Madrid medizinische Hilfe.

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Flughafen Zürich erwartet trotz Spannungen steigende USA-Nachfrage

Der Flughafen Zürich rechnet weiterhin mit einer Zunahme der Flugreisen, insbesondere in die Vereinigten Staaten. Firmenchef Lukas Brosi äußerte sich gegenüber der „Finanz und Wirtschaft“ zuversichtlich, dass die von der US-Regierung angedrohten Zölle die Reiselust nicht schmälern würden. Er geht davon aus, dass Passagiere mit gebuchten USA-Reisen diese auch antreten und andere, die eventuell zögern, auf alternative Ziele ausweichen würden. Das Management des Flughafens erwartet für das Jahr 2025 erstmals die Überschreitung des bisherigen Passagierrekords von 31,5 Millionen aus dem Jahr 2019. Es wird mit rund 32 Millionen Fluggästen gerechnet, wobei das Sommergeschäft maßgeblich für die genaue Zahl sein wird. Brosi betonte die gute Vorbereitung des größten Schweizer Flughafens auf die erwartete hohe Nachfrage, nachdem der Betrieb während der Osterfeiertage reibungslos verlaufen sei. Eine Herausforderung sieht der Flughafen-Chef in der Sicherstellung ausreichenden Personals. Zudem bemängelte er zunehmende Einschränkungen im Luftverkehr, die im Kontrast zu einer sich entwickelnden 24-Stunden-Gesellschaft stünden. Bezüglich der Immobilienentwicklung „The Circle“ zeigte sich Brosi zufrieden, obwohl die Nachfrage im Einzelhandel hinter den Erwartungen zurückblieb, während die Gastronomie besser abschnitt. Trotz eines Leerstands von etwa zehn Prozent blickt er optimistisch auf die langfristige Perspektive des Projekts.

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Luganos Flughafen zwischen Hoffen und Bangen

Einst florierte der Flughafen Lugano-Agno mit 32 Linienflügen, doch nach dem Konkurs kämpft man nun um die Wiederbelebung des Standorts. Während Flughafendirektor Davide Pedrioli die funktionsfähigen, aber ungenutzten Anlagen mit Stolz und Wehmut präsentiert, deuten die finanziellen Aussichten auf Schwierigkeiten hin. Derzeit wird der Flughafen hauptsächlich von Privat- und Geschäftsreisenden genutzt, etwa 10.000 Passagiere jährlich. Für eine dringend notwendige Sanierung, insbesondere der Büro- und Restaurantgebäude sowie für einen neuen Hangar, sucht die Stadt Lugano private Investoren. Stadtrat Filippo Lombardi betont, dass keine Steuergelder investiert werden sollen und ein öffentlich-privates Partnerschaftsmodell angestrebt wird. Die notwendigen Investitionen werden auf mindestens 30 Millionen Franken geschätzt. Größere Sorgen bereiten Lombardi jedoch die Sparpläne des Bundes, welche vorsehen, die Finanzierung der Sicherheitsmaßnahmen für Regionalflughäfen wie Lugano einzustellen. Dies würde Lugano rund fünf Millionen Franken Einnahmen kosten, was fast 40 Prozent des Budgets entspräche. Lombardi befürchtet, dass dies die Suche nach privaten Investoren erheblich erschweren könnte. Während Caroline Camponovo vom VCS Tessin die bisherige Subventionierung der Sicherheitskosten kritisiert, hofft Flughafendirektor Pedrioli auf ein Einlenken in Bern. Die endgültige Entscheidung des Bundesrats und Parlaments wird im Herbst erwartet.

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