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Hannover-Klagenfurt feierlich eröffnet – Sky Alps und UKS Touristik stärken Kärntner Tourismus

Der Flughafen Klagenfurt hat die Aufnahme einer neuen Nonstopverbindung aus Hannover mit einem feierlichen Empfang begangen. Die Südtiroler Fluggesellschaft Sky Alps in Kooperation mit dem deutschen Reiseveranstalter UKS Touristik wird die Strecke künftig bis zu zweimal wöchentlich bedienen und somit eine wichtige Verbindung zwischen Norddeutschland und Kärnten schaffen. Vertreter des Kärntner Tourismus und des Flughafens Klagenfurt zeigten sich erfreut über diesen Schritt zur Stärkung der regionalen Anbindung. Der Erstflug von Hannover (HAJ) landete planmäßig am Flughafen Klagenfurt (KLU) und wurde traditionell mit einer Wasserfontäne der Flughafenfeuerwehr begrüßt. Für die musikalische Untermalung sorgte das Sattnitz Trio, das die ankommenden Gäste mit kärntnerischen Klängen willkommen hieß. Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt, betonte die Bedeutung der Streckenerweiterung für die nachhaltige Entwicklung des Flughafens und hob hervor, dass die neue Route sowohl für Urlauber in Kärnten als auch für Reisende nach Niedersachsen attraktiv sei. Christian Henkel, Geschäftsführer von UKS Touristik, der selbst an Bord des Erstfluges war, unterstrich die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Kärntner Tourismus und die Freude, Kärnten als neue Urlaubsdestination anbieten zu können. Sky Alps Präsident Josef Gostner bezeichnete die neue Verbindung als wichtigen Meilenstein in der Expansionsstrategie der Fluggesellschaft und als Beitrag zur Stärkung der Präsenz am österreichischen Markt. Landeshauptmannstellvertreter Martin Gruber lobte die Kooperation als Ergebnis einer langjährigen Zusammenarbeit und als wichtigen Schritt zur Stärkung des Flughafens Klagenfurt in der Alpen-Adria-Region. Er sah darin ein Zeichen für die positive Entwicklung des Flughafens unter der aktuellen Geschäftsführung. Klaus Ehrenbrandtner, Geschäftsführer der Kärnten Werbung, erwartet von der neuen Flugroute eine Stärkung

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Niederösterreich und ÖBB präsentieren Sommerfahrplan 2025

Das Land Niederösterreich und die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) haben gemeinsam den Sommerfahrplan 2025 vorgestellt, der ein erweitertes Angebot speziell für Ausflügler, Familien, Wanderer und Radfahrer vorsieht. Verkehrslandesrat Udo Landbauer betonte die bequeme und direkte Erschließung der verschiedenen Regionen Niederösterreichs mit zusätzlichen Wochenendverbindungen, barrierefreien Zügen und erhöhten Fahrradkapazitäten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf dem Waldviertel, das mit neuen und attraktiven Angeboten für Tagesausflüge in den Fokus rückt. ÖBB-Regionalmanager Christof Hermann hob die Angebotsausweitung im Freizeitverkehr hervor und präsentierte Details zum Waldviertel-Schwerpunkt. So wird der „Silva Nortica“ bereits im dritten Jahr in Folge eine komfortable Verbindung von Wien über Gmünd und Südböhmen nach Prag bieten, mit zwei täglichen Zugpaaren in jeder Richtung. Am Wochenende ergänzt der neue „Waldviertel-Express“ das Angebot mit einer Direktverbindung von Wien nach Gmünd am Morgen und einer Rückfahrt am Abend, ideal für Tagesausflüge. Ein besonderes Highlight im Waldviertel ist das 125-jährige Jubiläum der Waldviertelbahn, insbesondere des Nordastes Gmünd–Litschau, das von Ende Mai bis Anfang Juni mit Sonderfahrten des „Wackelsteinexpress“ gefeiert wird. Nostalgie-Liebhaber kommen zudem bei regelmäßigen Dampfzugfahrten auf den Strecken Gmünd–Groß Gerungs und Gmünd–Litschau auf ihre Kosten. Auch in anderen Regionen Niederösterreichs gibt es Verbesserungen. Die Traisentalbahn zwischen St. Pölten und Schrambach erhält zusätzliche Rad- und Sitzplätze, was Touren entlang des Traisental-Radwegs erleichtert. Die Kamptalbahn setzt erstmals barrierefreie Züge ein und bietet bis in den Herbst erweiterte Möglichkeiten zur Fahrradmitnahme sowie einen zusätzlichen Spätzug ab Horn an Wochenenden und Feiertagen. Für Ausflüge ins Gesäuse in der Steiermark verkehrt der CJX5 „Nationalpark-Gesäuse-Express“ direkt ab Wien Westbahnhof.

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Nürnberg: knackt 4-Millionen-Passagier-Marke

Der Albrecht Dürer Airport Nürnberg hat im Jahr 2024 erstmals seit 2019 wieder die Schwelle von vier Millionen Passagieren überschritten. Insgesamt nutzten 4,028 Millionen Fluggäste den fränkischen Flughafen für ihre Reisen, was einem Zuwachs von 2,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Flughafengeschäftsführer Dr. Michael Hupe betonte die anhaltend hohe Nachfrage aus der Metropolregion, das Engagement der Mitarbeiterschaft und die Beliebtheit des Flughafens als Gründe für diesen Erfolg. Während der touristische Verkehr am Nürnberger Flughafen im Jahr 2024 ein bemerkenswertes Wachstum von 25,4 Prozent verzeichnete, gab es im Linienverkehr einen Rückgang von 10,9 Prozent. Dieser Rückgang war primär auf den Wegfall wichtiger Drehkreuzverbindungen nach Zürich, Wien und London-Heathrow zurückzuführen. Auch im Low-Cost-Segment sank das Passagieraufkommen um 4,4 Prozent, was laut Experten auf die schwierigen Rahmenbedingungen für Billigfluggesellschaften an deutschen Flughäfen zurückzuführen ist. Dennoch konnte der Flughafen insgesamt die Passagierzahl steigern, was vor allem der Stationierung von Flugzeugen touristischer Airlines wie Condor/Marabu, Eurowings und Corendon Airlines in Nürnberg und der damit verbundenen Angebotsausweitung in beliebte Urlaubsregionen zu verdanken ist. Die Anzahl der Flugbewegungen am Albrecht Dürer Airport sank im Jahr 2024 um 3,5 Prozent auf rund 48.600 Starts und Landungen. Während die Flugbewegungen im Linienverkehr um 9,2 Prozent abnahmen, stiegen sie im Touristikverkehr um deutliche 23 Prozent. Dies ist ein Indiz für die veränderte Struktur des Flugangebots in Nürnberg, das sich stärker auf touristische Destinationen konzentriert. Trotz der Schwankungen in den einzelnen Segmenten zeigen die Marktanteile der verschiedenen Fluggesellschaften eine gute Diversifizierung. Zudem ist eine Tendenz zu größeren Flugzeugmustern bei gleichzeitig

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Nonstopflug Bremen-Zadar neu im Ryanair-Flugplan

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat eine neue Nonstopverbindung zwischen Bremen im Nordwesten Deutschlands und der kroatischen Küstenstadt Zadar an der Adria aufgenommen. Ab sofort können Reisende zweimal wöchentlich in weniger als zwei Stunden von Bremen nach Zadar fliegen. Die neue Route ergänzt den Flugplan des Bremen Airport um eine attraktive Destination, die als idealer Ausgangspunkt für einen Urlaub an der dalmatinischen Küste und den vorgelagerten Inseln gilt. Die Flüge starten jeweils mittwochs um 18:25 Uhr und samstags um 08:25 Uhr vom Bremen Airport. Zadar, eine Stadt mit rund 70.000 Einwohnern, lockt mit einem milden, mediterranen Klima und einer sehenswerten Altstadt. Dort erwartet Besucher eine faszinierende Mischung aus altrömischen Ruinen und venezianischer Architektur, die ein authentisches Bild Kroatiens vermittelt. Neben kulturellen Sehenswürdigkeiten bietet Zadar eine regionale Küche mit frischen Fisch- und Meeresfrüchtegerichten, die traditionell mit dem lokalen Kirschlikör „Maraschino“ genossen werden. Die charakteristischen Kiesstrände der Küstenstadt laden zum Baden im Meer und zum Sonnenbaden ein. Zudem bereichern verschiedene Musik- und Kunstveranstaltungen das kulturelle Angebot Zadars während der touristischen Saison. Die neue Nonstopverbindung von Bremen nach Zadar erweitert die Reisemöglichkeiten für Urlauber aus Nordwestdeutschland erheblich. Bislang mussten Reisende in der Regel Zwischenstopps und längere Reisezeiten in Kauf nehmen, um die Region um Zadar zu erreichen. Mit dem neuen Nonstopflug bietet Ryanair nun eine schnelle und bequeme Alternative. Zadar selbst ist nicht nur ein attraktives Urlaubsziel, sondern auch ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für die Weiterreise zu zahlreichen Inseln vor der kroatischen Küste, wie beispielsweise Pag, Dugi Otok und den Kornaten. Diese sind bekannt für

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Lufthansa feiert A380-Premiere in Denver – Gigant landet erstmals am Flughafen der Rocky Mountains

Die Lufthansa hat vergangene Woche erstmals einen ihrer Airbus A380 auf dem Flughafen von Denver, Colorado, landen lassen. Diese Premiere markiert nicht nur für die Fluggesellschaft einen bedeutenden Schritt, sondern auch für den drittgrößten Flughafen der Vereinigten Staaten, der bislang noch kein Flugzeug dieser Größenordnung abgefertigt hat. Die Aufnahme der A380-Verbindung unterstreicht die langjährige und enge Partnerschaft zwischen dem Flughafen München und Denver International Airport, die auf tief verwurzelten wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Bayern und Colorado basiert. Der Flug LH480 startet täglich um 11:15 Uhr in München und erreicht Denver um 13:45 Uhr Ortszeit. Der Rückflug unter der gleichen Flugnummer hebt in Denver um 16:15 Uhr ab und landet am folgenden Tag um 10:50 Uhr wieder in der bayerischen Landeshauptstadt. Denver ist im laufenden Sommer das sechste Ziel im Streckennetz der Lufthansa, das mit dem Airbus A380 bedient wird. Zu den weiteren Destinationen, die von dem doppelstöckigen Großraumflugzeug angeflogen werden, zählen bedeutende Metropolen wie New York (JFK), Boston, Washington, Los Angeles und Delhi. Am Drehkreuz München sind insgesamt acht Flugzeuge des Typs Airbus A380 stationiert, die jeweils 509 Passagieren Platz bieten, darunter acht in der First Class, 78 in der Business Class, 52 in der Premium Economy und 371 in der Economy Class. Damit verfügt die A380 über mehr Premiumsitze als jedes andere Flugzeug in der Lufthansa-Flotte. Die Entscheidung, Denver nun mit der A380 anzusteuern, unterstreicht die Attraktivität der nordamerikanischen Metropole als Reiseziel. Denver dient als idealer Ausgangspunkt für Erkundungen der beeindruckenden Rocky Mountains und zieht zahlreiche Sport- und

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Korean Air baut Forschungszentrum für Luftfahrt in Bucheon

Korean Air plant eine bedeutende Investition in die Zukunft der Luftfahrt. Das Unternehmen gab den Bau eines neuen Forschungs- und Entwicklungszentrums in Bucheon, Provinz Gyeonggi, Südkorea, bekannt. Mit einem Investitionsvolumen von 1,2 Billionen Koreanischen Won (KRW) soll in den kommenden Jahren ein Zentrum für urbane Mobilität und Flugsicherheit entstehen, das als wichtiger Knotenpunkt für Innovationen in der koreanischen Luft- und Raumfahrtindustrie dienen soll. Die neue Einrichtung, deren erster Spatenstich für 2027 und die Inbetriebnahme für Mai 2030 vorgesehen ist, wird sich über eine Fläche von rund 65.800 Quadratmetern erstrecken. Dies entspricht in etwa der Grösse von zehn Fussballfeldern. Das Zentrum wird voraussichtlich über 1.000 hochqualifizierte Mitarbeiter beschäftigen, darunter Forscher und Ausbilder. Es soll die Forschungs-, Entwicklungs- und Ausbildungskapazitäten von Korean Air erheblich erweitern, insbesondere im Hinblick auf die geplante Integration mit Asiana Airlines. Das Projekt umfasst drei Hauptbereiche: ein Forschungszentrum für unbemannte Luftfahrzeuge (UAV), das sich auf fortschrittliche Software und künstliche Intelligenz konzentrieren wird; ein Flugtrainingszentrum, das mit 30 Flugsimulatoren zur grössten Pilotenausbildungsstätte Asiens ausgebaut werden soll und Kapazitäten für die Schulung von bis zu 21.600 Piloten jährlich bieten wird; sowie ein Zentrum für Sicherheitserfahrung, das sowohl die Arbeitssicherheit des Airline-Personals verbessern als auch Schulungsprogramme für die lokale Gemeinschaft anbieten soll. Die Vertragsunterzeichnung zwischen Korean Air und der Stadt Bucheon fand am 30. April im Bucheon Arts Center statt. An der Zeremonie nahmen hochrangige Vertreter beider Seiten sowie der Korea Land and Housing Corporation und der Bucheon Urban Development Corporation teil. Korean Air betont, dass dieses Projekt mehr als nur

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Flugbetrieb am Hamburger Flughafen durch Wartungsarbeiten eingeschränkt

Der Hamburger Flughafen steht vor temporären Einschränkungen im Flugbetrieb. Grund dafür sind die alljährlichen Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an den Start- und Landebahnen. Betroffen ist zunächst die Piste 05/23 (Niendorf/Langenhorn), die vom 7. bis einschliesslich 21. Mai 2025 für den Flugverkehr gesperrt wird. In dieser Zeit werden alle ankommenden und abfliegenden Flugzeuge die Start- und Landebahn 15/33 nutzen, was zu einer veränderten Flugroutenführung über den Gebieten von Norderstedt und Alsterdorf führen wird. Die Notwendigkeit dieser Arbeiten ergibt sich aus den strengen Sicherheitsvorschriften der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA). Diese Richtlinien fordern eine regelmässige Überprüfung und Instandhaltung der Flugbetriebsflächen, um einen jederzeit sicheren Flugverkehr zu gewährleisten. Wie Projektleiter Martin Borstelmann vom Hamburg Airport ausführt, umfassen die Massnahmen unter anderem die Entfernung von Gummiabrieb an den Aufsetzpunkten, die Spülung der Sielanlagen, die Erneuerung der Markierungen auf der Piste sowie eine detaillierte Überprüfung der elektrischen Systeme, insbesondere der Startbahnbefeuerung. Die Bündelung dieser unterschiedlichen Arbeiten in einem zusammenhängenden Zeitraum soll die Beeinträchtigungen für den Flugbetrieb und die Passagiere so gering wie möglich halten. Nach Abschluss der Sommerferien steht dann die zweite Start- und Landebahn 15/33 (Norderstedt/Alsterdorf) im Fokus der Instandhaltung. Die Sperrung dieser Piste ist für den Zeitraum vom 15. bis zum 26. September 2025 vorgesehen. Während dieser Zeit werden sämtliche Flugbewegungen über die Bereiche Niendorf und Langenhorn geleitet. Darüber hinaus weist der Flughafen darauf hin, dass im Laufe des Jahres kurzfristig weitere Tagessperrungen erforderlich sein können. Diese dienen der Durchführung dringender Arbeiten an der elektrischen Infrastruktur und werden jeweils zeitnah über die Webseite des

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Pilotenstreik zwingt Finnair zur Reduzierung von Qantas-Flügen und zu Kündigungen

Die finnische Fluggesellschaft Finnair hat die Anzahl der Flüge reduziert, die sie im Rahmen eines langfristigen Wet-Lease-Vertrags für die australische Fluggesellschaft Qantas durchführt. Als Grund nannte Finnair die Arbeitskampfmaßnahmen ihrer Pilotengewerkschaft. Statt wie bisher zwei Flugzeuge des Typs Airbus A330-300 kann Finnair derzeit nur noch eines für Qantas betreiben. Aufgrund der fehlenden Einigung mit der finnischen Pilotengewerkschaft kündigte Finnair an, 36 Piloten beurlauben zu müssen. Die Beurlaubungen sollen bis Ende September 2025 beginnen und voraussichtlich mindestens bis Mai 2026 andauern. Der operative Geschäftsführer von Finnair, Jaakko Schildt, bezeichnete die Situation als bedauerlich für alle Beteiligten. Der Konflikt zwischen Finnair und ihren Piloten begann im Dezember 2024, als die Piloten Unzufriedenheit mit den Bereitschaftsdiensten im Rahmen der ACMI-Einsätze äußerten. Mehrere Verhandlungsrunden führten bisher zu keiner Lösung. Die Wet-Lease-Vereinbarung zwischen Qantas und Finnair wurde im Jahr 2023 bekannt gegeben. Finnair sollte Kapazitäten inklusive Flugzeugen, Besatzung, Wartung und Versicherung (ACMI) für Qantas auf den Strecken von Sydney nach Singapur und Bangkok bereitstellen. Diese Flüge waren faktische Verlängerungen der bestehenden Finnair-Verbindungen von Helsinki zu den beiden asiatischen Städten, was einen nahtlosen Übergang für die Crews ermöglichte. Daten von Flightradar24 zeigen, dass Finnair die Flüge zwischen Sydney und Singapur bereits eingestellt hat und Qantas auf dieser Strecke eigene Airbus A330-200 einsetzt. Die Verbindung Sydney-Bangkok wird derzeit noch von Finnair bedient. Die Arbeitskämpfe der Piloten haben Finnair bereits finanziell belastet. Im Quartalsbericht vom 29. April gab die Fluggesellschaft bekannt, dass die Streikmaßnahmen zu Einnahmeausfällen von rund 31 Millionen Euro und einer Belastung des operativen Ergebnisses um

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Amsterdam Schiphol sperrt Aalsmeerbaan für Wartungsarbeiten

Der Flughafen Amsterdam Schiphol wird seine Start- und Landebahn Aalsmeerbaan vom 5. bis zum 10. Mai für die jährliche planmäßige Wartung sperren. Während dieser Zeit wird die betroffene Piste für den gesamten Flugverkehr nicht zur Verfügung stehen. Der Flughafenbetrieb wird in dieser Phase über die beiden verbleibenden Hauptstart- und Landebahnen Buitenveldertbaan (09-27) und Zwanenburgbaan (18C-36C) abgewickelt. Die notwendigen Wartungsarbeiten umfassen eine Reihe von Maßnahmen, um die Sicherheit und Funktionsfähigkeit der Piste zu gewährleisten. Dazu gehören die Instandsetzung von Asphaltbelägen und Markierungen, die Überprüfung elektrischer Anlagen und Verkabelungen, die Reinigung des Regenwasserableitungssystems, das Mähen von Grasflächen sowie Reparaturen an der Befeuerung. Diese jährliche Wartung ist ein Routineeingriff, um den hohen Betriebsstandards des Flughafens gerecht zu werden. Die kurzzeitige Sperrung der Aalsmeerbaan steht auch im Zusammenhang mit umfangreicheren Wartungsarbeiten an der Buitenveldertbaan, die unmittelbar im Anschluss vom 10. Mai bis zum 28. September stattfinden sollen. Im Zuge dieser länger andauernden Arbeiten an der Buitenveldertbaan wird auch die Aalsmeerbaan zeitweise verkürzt und vom 29. September bis zum 5. Oktober erneut vollständig gesperrt. Reisende sollten sich auf mögliche Änderungen im Flugbetrieb einstellen und die aktuellen Informationen ihres Reiseveranstalters oder der Fluggesellschaft beachten.

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CMA CGM übernimmt Frachtsparte von Air Belgium

Der französische Logistikkonzern CMA CGM hat die Frachtsparte der belgischen Fluggesellschaft Air Belgium erworben. Die Übernahme umfasst 124 Mitarbeiter des Unternehmens. Trotz der Akquisition soll die Marke Air Belgium bestehen bleiben und ihre Frachtflugzeuge weiterhin in Belgien stationiert sein. Mit dieser Transaktion scheint eine längere Unsicherheitsphase um Air Belgium ihren Abschluss zu finden, nachdem die Fluggesellschaft aufgrund finanzieller Schwierigkeiten ein gerichtlich überwachtes Übertragungsverfahren durchlaufen hatte. Ursprünglich war geplant, dass die Frachtsparte von einem Konsortium namens Air One Belgium übernommen werden sollte. Diese Genehmigung wurde jedoch Anfang März von einem Handelsgericht aufgehoben. Daraufhin trat CMA CGM, ein Schwergewicht in der globalen Schifffahrtsbranche, als neuer Käufer auf. Die Frachtaktivitäten von Air Belgium umfassen eine Flotte von vier Frachtflugzeugen. Von den insgesamt 401 Mitarbeitern von Air Belgium werden 124 unter der Führung von CMA CGM weiterarbeiten, darunter 72 Piloten. Die Frachtflüge sollen weiterhin unter dem Namen Air Belgium von Belgien aus operieren. Die Übernahme festigt die bereits bestehende Zusammenarbeit zwischen Air Belgium und CMA CGM. Im März 2021 hatte der französische Konzern seine eigene Luftfrachtsparte, CMA CGM Air Cargo, gegründet, deren erste Flüge von Air Belgium ab dem Flughafen Lüttich durchgeführt wurden. Dies markierte den Einstieg von Air Belgium in den Luftfrachtsektor. Air Belgium wurde 2016 gegründet und nahm zunächst Passagierflüge auf. Im September 2023 stellte die Gesellschaft jedoch ihre unrentablen Passagierverbindungen nach Südafrika und Mauritius ein und trat in eine gerichtliche Reorganisation ein, gefolgt von einer Übertragung unter gerichtlicher Aufsicht.

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