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Westbahn: Neue Geschäftsführung setzt auf Kontinuität und Expansion

Die Westbahn, ein privates Eisenbahnunternehmen in Österreich, hat im Rahmen ihrer Expansionsstrategie eine neue Geschäftsführung bestellt. Thomas Posch und Marco Ramsbacher übernehmen die Leitung des Unternehmens und planen, den Wachstumskurs fortzusetzen. Florian Kazalek, der bisherige Geschäftsführer, wechselt in die Führungsebene der grosso rail gmbh. Thomas Posch, seit 2022 Vorstandssprecher, bleibt für die operativen und betrieblichen Bereiche verantwortlich. Er hebt hervor, dass die bisherigen Maßnahmen eine solide Grundlage für die Zukunft geschaffen haben. Marco Ramsbacher, der seit September 2024 Teil des Managements ist, konzentriert sich auf Finanzen, Personal, Recht und Marketing. Beide Geschäftsführer betonen die Bedeutung von Qualität und Exzellenz im Bahnverkehr. Das Unternehmen, das seit seiner Gründung 2008 eine Alternative zur staatlichen ÖBB bietet, beschäftigt derzeit über 350 Mitarbeitende. Der Ausbau des Streckennetzes sowie die Erweiterung des Angebots stehen weiterhin im Fokus, um den steigenden Anforderungen des Marktes gerecht zu werden.

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US-Marine: Eigenbeschuß trifft F/A-18-Kampfflugzeug

Ein Kampfflugzeug vom Typ F/A-18 der US-Marine wurde während eines Einsatzes irrtümlich von der USS Gettysburg, einem Lenkwaffenkreuzer, abgeschossen. Beide Piloten konnten sich mit dem Schleudersitz in Sicherheit bringen und wurden geborgen. Einer der Piloten erlitt leichte Verletzungen. Der Vorfall wurde vom US Central Command (CENTCOM) als Beschuß durch eigene Truppen bestätigt, wobei keine feindlichen Handlungen eine Rolle spielten. Der Zwischenfall ereignete sich in einer angespannten Phase im Roten Meer, wo die US-Marine aufgrund der Bedrohung durch die Houthi verstärkt operiert. Zeitgleich führte die US-Armee Luftangriffe auf Ziele der Houthi im Jemen durch, darunter Raketenlager und Kommandoeinrichtungen in Sana’a. CENTCOM erklärte jedoch, daß das abgeschossene Kampfflugzeug nicht an diesen Operationen beteiligt war. Die Angriffe folgten auf Behauptungen der Houthi, Israel und verbündete Streitkräfte angegriffen zu haben. Die Ursache des Eigenbeschusses wird derzeit untersucht. Der Vorfall verdeutlicht die Herausforderungen und Risiken militärischer Operationen in konfliktgeladenen Regionen.

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Norwegian Air Shuttle: Gericht erklärt ETS-Strafe für rechtswidrig

Das Bezirksgericht Oslo hat entschieden, daß Norwegian Air Shuttle im Jahr 2020 während seiner finanziellen Sanierung nicht verpflichtet war, die Anforderungen des EU-Emissionshandelssystems (ETS) zu erfüllen. Die verhängte Strafe in Höhe von 400 Millionen NOK (etwa 35 Millionen Euro) wurde für rechtswidrig erklärt. Das Urteil sieht vor, daß Norwegian Air Shuttle Anspruch auf eine vollständige Rückerstattung der Summe sowie auf zusätzliche 82,6 Millionen NOK (rund 7 Millionen Euro) an Zinsen hat, falls die Entscheidung Bestand hat. Zudem wurden dem Unternehmen 9,8 Millionen NOK (etwa 830.000 Euro) an Verfahrenskosten zugesprochen. Geir Karlsen, Vorstandsvorsitzender von Norwegian, begrüßte die Entscheidung und hob hervor, daß das Urteil die besonderen Umstände während der Umstrukturierung des Unternehmens anerkenne. Ähnliche Ergebnisse wurden auch in einem Parallelverfahren vor dem irischen High Court erzielt. Die Entscheidung des Osloer Gerichts ist jedoch noch nicht rechtskräftig. Das norwegische Ministerium für Klima und Umwelt hat die Möglichkeit, Berufung einzulegen. Norwegian erklärte, die Beteiligten weiterhin über den Fortgang der Angelegenheit zu informieren.

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Wiener Bierlokal setzt im Jänner 2025 auf vegane Küche

Das Wiener Lokal „Hawidere“ im 15. Bezirk plant, im kommenden Jänner täglich wechselnde vegane Gerichte anzubieten. Unter dem Motto „Soul Food statt Fast Food“ erweitert das Restaurant sein Speisenangebot um vegane Optionen, die von Burgern über Suppen und Snacks bis hin zu Desserts reichen. Dominique Schilk, Geschäftsführerin des „Hawidere“, betont, dass das Ziel darin besteht, Gästen eine bewusste Ernährungsweise näherzubringen, ohne dabei eine vollständige Umstellung auf vegane Kost zu fordern. Die veganen Burger des Lokals werden mit hausgemachten Patties aus Bohnen, Kichererbsen und Kohlsprossen zubereitet. Zudem kommen Patties auf Soja- und Weizenproteinbasis zum Einsatz, um dem Trend zu Fleischersatzprodukten gerecht zu werden. Die vegane Speisekarte samt Preisen des Lokals kann unter diesem Link eingesehen werden. Die Aktion des „Hawidere“ reiht sich in die internationale Kampagne „Veganuary“ ein, die Menschen weltweit dazu ermutigt, im Jänner eine vegane Ernährung auszuprobieren. Die gemeinnützige Organisation verzeichnet seit ihrer Gründung 2014 in Großbritannien jährlich steigende Teilnehmerzahlen. Im Jänner 2024 registrierten sich weltweit über 1,8 Millionen Menschen über die Veganuary-Website, um an der Aktion teilzunehmen. In Österreich findet die Kampagne zunehmend Beachtung. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov nahmen im Jänner 2024 etwa 3 % der erwachsenen Bevölkerung Österreichs am Veganuary teil, was knapp über 220.000 Personen entspricht. Weitere 11 % reduzierten in diesem Zeitraum aktiv ihren Konsum tierischer Produkte.

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Ocean Infinity setzt Suche nach Flug MH370 fort

Das Unternehmen Ocean Infinity hat die Suche nach dem Wrack von Flug MH370 wieder aufgenommen. Die Boeing 777-200 ER von Malaysia Airlines verschwand 2014 auf dem Flug von Kuala Lumpur nach Peking mit 239 Menschen an Bord. Nach einer erfolglosen internationalen Suchaktion wird nun ein neues Gebiet im südlichen Indischen Ozean untersucht. Sollte ein wesentlicher Teil des Wracks gefunden werden, erhält Ocean Infinity eine Belohnung von 70 Millionen Dollar, wie Malaysias Verkehrsminister Anthony Loke am 20. Dezember bekanntgab.

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Ryanair streicht geplante Strecken ab Paris-Orly

Ryanair hat seine Pläne, neue Routen ab dem Flughafen Paris-Orly im Frühjahr 2025 aufzunehmen, kurzfristig abgesagt. Die Billigfluggesellschaft wollte erstmals Flüge von Paris-Orly nach Bratislava und Bergamo anbieten, nachdem sie neue Flugslots am Flughafen erhalten hatte. Berichten zufolge wurde das Vorhaben jedoch von Ryanairs CEO Michael O’Leary gestoppt, möglicherweise aufgrund hoher Gebühren. Andere Fluggesellschaften wie Volotea, Wizz Air und easyJet werden ihre Pläne für neue Verbindungen ab Orly hingegen beibehalten.

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Transavia France erweitert Streckennetz im Sommer 2025

Die französische Billigfluggesellschaft Transavia France, eine Tochtergesellschaft der Air France-KLM-Gruppe, plant für den Sommer 2025 die Aufnahme neuer europäischer Ziele. Ab April wird Paris-Orly dreimal pro Woche mit München verbunden, zusätzlich kommen neue Verbindungen zwischen Paris-Orly und Amsterdam sowie Bordeaux und Brüssel hinzu. Darüber hinaus werden weitere Strecken von Lyon, Nantes, Marseille, Montpellier und Bastia in den Mittelmeerraum eingeführt.

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Unfall am East Midlands Airport: Flugbegleiterin schwer verletzt

Am East Midlands Airport kam es am 16. Dezember 2024 zu einem Unfall, bei dem eine Flugbegleiterin von Tui Airways schwer verletzt wurde. Laut Berichten von Nottinghamshire Live stürzte die Frau aufs Vorfeld, nachdem ein Bodenmitarbeiter die Flugzeugtreppe vorzeitig entfernte, während sie sich noch darauf befand. Die Verletzte wurde ins Krankenhaus nach Nottingham gebracht. Die britische Luftfahrtbehörde AAIB untersucht den Vorfall, um die genauen Umstände zu klären.

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Lufthansa City Airlines nimmt vierten A319 in Betrieb

Lufthansa City Airlines hat die volle Einsatzbereitschaft ihrer Airbus-A319-Flotte erreicht. Alle vier Maschinen bedienen nun Ziele in Deutschland und Europa. Neu im Streckennetz ist die rumänische Stadt Timișoara. Die Airline agiert ausschließlich als Zubringer für Lufthansa und somit nicht eigenwirtschaftlich. Bisher wurden nur drei Flugzeuge gleichzeitig aktiv eingesetzt.

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Lufthansa: Verzögerungen bei 787-Auslieferungen wegen Sitz-Zertifizierung

Die Auslieferung von 13 Boeing-787-Flugzeugen an Lufthansa verzögert sich weiterhin, da die US-Luftfahrtbehörde FAA die neuen „Allegris“-Business-Class-Sitze nicht zertifiziert hat. Ein genauer Zeitrahmen für die Zulassung ist unklar; vor Sommer 2025 wird nicht mit einer Übernahme gerechnet. Das Unternehmen prüft Alternativen, darunter den Einsatz der Flugzeuge mit nicht belegten, nicht zertifizierten Sitzen. Entschädigungszahlungen für die Verzögerungen erhält Lufthansa laut Unternehmensangaben bereits.

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