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Weingut Keringer setzt Maßstäbe mit internationalen Auszeichnungen

Das Weingut Keringer aus Mönchhof hat Anfang 2025 erneut bewiesen, dass es zu den besten Weinproduzenten Österreichs zählt. Bei den renommierten Wettbewerben Mundus Vini und der Berliner Wein Trophy konnte das Weingut mehrere Top-Platzierungen erzielen. Besonders hervorzuheben ist der Gewinn des Titels „Best of Show – Austrian Red“ bei der Mundus Vini 2025 für den Massiv Rot 2020 sowie die Auszeichnung „Großes Gold“ bei der Berliner Wein Trophy für das Massiv Top-Rotweincuvée 2020. Keringer erzielte insgesamt beeindruckende Ergebnisse: Neben der „Best of Show“-Auszeichnung für den Massiv Rot 2020 sicherte sich das Weingut bei der Mundus Vini neun Goldmedaillen und zwei Silbermedaillen. Bei der Berliner Wein Trophy gab es neben dem „Großen Gold“ acht Gold- und drei Silbermedaillen. Diese Erfolge sind nicht nur nationale, sondern auch internationale Bestätigungen für die hohe Qualität der Weine. Besonders hervorzuheben ist, dass Keringer bereits 13-mal als „Bester Produzent Österreichs“ ausgezeichnet wurde. Auch die 100 Days-Serie des Weinguts, die durch besonders lange Mazerationszeiten und die Reifung in kleinen Eichenfässern charakterisiert ist, konnte bei den Wettbewerben glänzen. Alle sechs Weine dieser Serie erhielten bei der Mundus Vini Spring Tasting 2025 Goldmedaillen. Diese herausragenden Ergebnisse untermauern Keringers Ruf als Weltklasse-Weingut und zeigen die kontinuierliche Innovationskraft des Unternehmens. Die Serie Massiv und die 100 Days-Weine von Keringer haben nicht nur in Österreich, sondern auch auf internationaler Ebene, wie etwa bei der Asia Wine Trophy und der AWC Vienna, hohe Anerkennung gefunden. Mit einer breiten Palette an Auszeichnungen unterstreicht das Weingut seine führende Stellung in der Weinwelt.

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Flughafen Brüssel verzeichnet Rückgang bei Passagierzahlen im Februar 2025

Im Februar 2025 begrüßte der Flughafen Brüssel insgesamt 1.528.190 Passagiere, was einen Rückgang von 1,6 % im Vergleich zum Vorjahresmonat bedeutet. Dieser Rückgang lässt sich vor allem durch das kürzere Monat (wegen des fehlenden Schaltjahrestages) sowie durch eine landesweite Industrieaktion am 13. Februar erklären, an dem keine Flüge starten oder landen konnten. Zudem begannen die mittelfristigen Ferien in niederländischsprachigen Schulen erst im März, was zu einer Verschiebung der Reiseaktivitäten beitrug. Trotz des Rückgangs bei den Passagieren, stiegen die Frachtmengen im Februar 2025 leicht um 0,3 % auf fast 60.000 Tonnen. Besonders der Luftfrachtverkehr verzeichnete ein Plus von 1,4 %, was auf ein Wachstum im Bereich der Integrator-Dienste und einen Anstieg des Belly-Cargo-Verkehrs um 6,3 % zurückzuführen ist. Das Segment für Vollfracht hingegen erlebte einen Rückgang von 12 %. Wichtige Importregionen für Fracht waren Asien, Afrika und Südamerika, während die wichtigsten Exportregionen Asien, Nordamerika und Afrika blieben. Die Zahl der Flugbewegungen sank im Vergleich zum Vorjahr um 0,5 %. Die Zahl der Passagierflüge ging um 1,5 % zurück, wohingegen die Zahl der Frachtflüge weitgehend stabil blieb. Im Durchschnitt flogen 138 Passagiere pro Flug, was dem Niveau des Vorjahres entspricht.

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Mietwagenpreise zu Ostern: Deutliche Unterschiede in beliebten europäischen Reisezielen

Die Osterferien sind für viele Reisende der erste Anlass, nach einem langen Winter in wärmere Gefilde zu fliegen. Besonders die Mittelmeerländer wie Spanien, Griechenland, Portugal und Italien erleben in dieser Zeit einen Anstieg des Tourismus. Um maximale Flexibilität während des Urlaubs zu genießen, greifen viele auf einen Mietwagen zurück. Allerdings zeigen sich bei den Mietwagenpreisen in den verschiedenen Urlaubszielen erhebliche Unterschiede, die es vor der Buchung zu beachten gilt. Laut einer Analyse von Sunny Cars liegen die Mietwagenpreise in beliebten Destinationen teils weit auseinander. Mallorca ist mit einem Tagespreis von 73 Euro der teuerste Standort, gefolgt von Barcelona mit 58 Euro und Madrid mit 52 Euro. Besonders auffällig ist der Preisunterschied bei den Wochenmieten. Während Reisende in Athen für eine Woche Mietwagen lediglich 165 Euro zahlen, kostet der gleiche Zeitraum auf Mallorca stolze 514 Euro. Griechenland und Portugal zeigen sich im Vergleich als deutlich günstiger. In Griechenland etwa können Reisende auf Korfu einen Mietwagen bereits ab 163 Euro für eine Woche buchen. Auch in Italien müssen Urlauber mit höheren Preisen rechnen, wobei Rom mit einem Preis von 340 Euro für eine Woche Mietwagen zu den teuereren Destinationen gehört. Die steigenden Preise in den Osterferien 2025 erklären sich durch den fortgeschrittenen Saisonbeginn. Bereits im April sind die Preise in vielen Regionen spürbar höher als im Vorjahr. Wer jedoch frühzeitig bucht, kann von einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis profitieren und sich so den gewünschten Mietwagen zu einem günstigeren Preis sichern.

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Wichtige Hinweise für die Buchung von Individualreisen: AK rät zu gründlicher Vorbereitung

Immer mehr Reisende entscheiden sich dafür, ihren Urlaub individuell zusammenzustellen, indem sie verschiedene Leistungen wie Flüge, Unterkünfte und Mietwagen direkt buchen. Die Arbeiterkammer rät jedoch dazu, sich vorab gründlich zu informieren, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Bei Individualreisen schließen Konsumenten in der Regel separate Verträge mit den einzelnen Leistungsträgern wie Hotels, Fluggesellschaften oder Mietwagenfirmen ab, ohne dass ein Reiseveranstalter als Ansprechpartner fungiert. Ein zentrales Thema bei solchen Buchungen ist die Rechtslage im Falle von Problemen während der Reise. Da die Verträge meist direkt mit den Leistungsträgern im Ausland abgeschlossen werden, können Gewährleistungsansprüche nicht immer einfach durchgesetzt werden. Zudem kann das Landesrecht des jeweiligen Vertragspartners zum Tragen kommen, was die Rechtsdurchsetzung erheblich erschwert. Hinzu kommt, dass sprachliche Barrieren oft eine zusätzliche Herausforderung darstellen. Daher empfiehlt die Arbeiterkammer, sich vorab genau über die Kontaktmöglichkeiten zu informieren und die Lage der Unterkunft zu prüfen, etwa mit Hilfe von Google Earth. Ein weiteres wichtiges Thema sind Online-Bewertungen, die für viele Reisende eine wichtige Informationsquelle darstellen. Doch nicht alle Bewertungen sind zuverlässig. Besonders neue Unterkünfte, die zu vermeintlichen Schnäppchenpreisen angeboten werden, können verzerrte oder manipulierte Bewertungen aufweisen. Es wird geraten, die Bewertungen in verschiedenen Foren und über längere Zeiträume hinweg zu lesen, um ein ausgewogenes Bild zu erhalten. Schließlich warnt die Arbeiterkammer auch vor Vorauszahlungen. Reisende sollten, wenn möglich, die Zahlung vor Ort wählen. Falls dies nicht möglich ist, ist die Zahlung per Kreditkarte eine sicherere Option. Bei Vorauszahlungen per Überweisung besteht das Risiko, dass man im Falle einer Insolvenz des Anbieters ohne Rückerstattung bleibt.

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ASTA River Cruise Expo 2024 in Wien: Ein Blick auf den boomenden Flusskreuzfahrtmarkt

Vom 12. bis 16. März 2025 wird Wien Gastgeber der ASTA River Cruise Expo, einer bedeutenden Veranstaltung der American Society of Travel Advisors (ASTA), die sich auf den boomenden Markt der Flusskreuzfahrten konzentriert. Rund 1.500 Reiseveranstalter und Experten werden im VIECON Center sowie im Schifffahrtszentrum Donauraum Wien zu Gast sein. Hier erhalten sie nicht nur wertvolle Einblicke in die Branche, sondern auch die Möglichkeit, aktuelle Kreuzfahrtschiffe im Schifffahrtszentrum, nahe der Reichsbrücke, zu besichtigen. Die Donau-Kreuzfahrt hat sich in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Reisetrends entwickelt. Insbesondere Wien, Budapest und Bratislava ziehen immer mehr Reisende an. Mit der steigenden Nachfrage nach Kreuzfahrtschiffen wächst auch die Notwendigkeit, die Hafeninfrastruktur entsprechend anzupassen. Im Schifffahrtszentrum Donauraum Wien wurde hierfür bereits eine moderne Infrastruktur im Herzen der Stadt etabliert, die eine zentrale Rolle für die kommenden Jahre spielen soll. 2024 konnte der Wiener Hafen bereits 380.000 Passagiere begrüßen – ein Anstieg von 8% im Vergleich zum Vorjahr. Das VIECON Center als Veranstaltungsort trägt dazu bei, Wien als Kongress- und Eventdestination weiter zu etablieren. Etwa jede zehnte touristische Nächtigung in Wien ist mittlerweile dem Kongresstourismus zuzuordnen. Die ASTA River Cruise Expo stellt dabei ein bedeutendes Highlight dar, das den Austausch und die Vernetzung internationaler Reiseberater und Anbieter fördert. Mit der erstmaligen Ausrichtung der ASTA River Cruise Expo in Wien wird die Stadt einmal mehr als Hotspot für Flusskreuzfahrten und Tourismus positioniert. Für Donauraum Wien ist die Veranstaltung eine Gelegenheit, sich als innovativer Hafenstandort zu präsentieren und den Wiener Tourismus weiter zu stärken. Die Zusammenarbeit

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Neues Filippo’s Restaurant und Eventprogramm im Familypark 2025

Ab der Saisonmitte 2025 erwartet Besucher des Familyparks ein neues gastronomisches Highlight: das Filippo’s Restaurant, das im mittelalterlichen Burgstil errichtet wird. Auf über 700 m² Fläche bietet das Restaurant Platz für bis zu 460 Gäste und überzeugt mit einer großzügigen Terrasse sowie einem vielseitigen Innenbereich. Neben einem Indoor-Kinderspielbereich, einem Stillraum und einem separaten Raum für Firmenveranstaltungen wird das Restaurant im neuen Jahr einen wichtigen Beitrag zur Attraktivität des Freizeitparks leisten. Der Innenausbau ist bereits in vollem Gange, sodass der Eröffnung nichts mehr im Weg steht. Neben der Neueröffnung sorgt der Familypark auch 2025 mit einem abwechslungsreichen Eventprogramm für zahlreiche Höhepunkte. Die Saison beginnt mit dem Osterfest vom 19. bis 21. April, bei dem Stelzengeher, Zauberei und ein spannendes Rätselspiel die Besucher unterhalten werden. Das Sonnwendfest (19.-22. Juni) verlängert die Parköffnungszeiten und bietet ein festliches Bühnenprogramm. Die Filippos Sommerparty an vier Terminen im Juli und August sorgt mit Live-Musik und Showeinlagen für sommerliche Stimmung. Zum Saisonabschluss steht dann das Halloween-Wochenende (24. Oktober – 2. November) auf dem Plan, das mit Grusel-Attraktionen und spektakulären Shows für schaurig-schöne Unterhaltung sorgt. Ab dem 5. April ist der Familypark wieder für seine Gäste geöffnet, und auch 2025 wird es keine neuen Fahrgeschäfte geben. Doch mit der neuen Gastronomie und den geplanten Events will der Park weiterhin für unvergessliche Erlebnisse sorgen. Der Eintrittspreis variiert je nach Wochentag, und Onlinetickets sind bereits ab 35 Euro erhältlich.

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American Airlines: Triebwerksbrand zwingt Boeing 737-800 zur Notlandung in Denver

Ein Inlandsflug von American Airlines musste am 13. März 2025 aufgrund technischer Probleme abgebrochen werden. Eine Boeing 737-800, die von Colorado Springs nach Dallas unterwegs war, kehrte kurz nach dem Start um und landete am Flughafen Denver International Airport. Während des Rollens zum Gate C38 brach am rechten Triebwerk ein Feuer aus, das dichten Rauch verursachte. Die 172 Passagiere und zwölf Crewmitglieder wurden über die Notausgänge evakuiert, einige Insassen retteten sich auf eine Tragfläche. Nach ersten Berichten erlitten zwölf Personen leichte Verletzungen während der Evakuierung. Die Feuerwehr am Flughafen konnte den Brand rasch löschen. Die Federal Aviation Administration (FAA) kündigte eine umfassende Untersuchung des Vorfalls an. American Airlines bestätigte, daß die Piloten wegen Vibrationen am Triebwerk eine Sicherheitslandung eingeleitet hätten. Die betroffene Maschine gehört zum Typ Boeing 737-800, einem weitverbreiteten Modell in der Flotte großer US-Fluggesellschaften. Der Vorfall in Denver reiht sich in eine Serie von Luftfahrtunglücken in den USA in den vergangenen Wochen ein. Am 29. Januar 2025 kollidierte in Washington ein Militärhubschrauber mit einem Flugzeug von American Airlines – dabei kamen 67 Menschen ums Leben. Zwei Tage später stürzte ein Learjet in Philadelphia ab und forderte sieben Todesopfer. Weitere zehn Menschen starben bei einem Flugzeugabsturz am 6. Februar in Alaska. Am 17. Februar überschlug sich eine Maschine von Delta Air Lines bei einer Landung in Toronto – hier blieben alle 80 Insassen unverletzt. Die Flugaufsichtsbehörden zeigen sich zunehmend besorgt über die Zunahme technischer Zwischenfälle. Insbesondere Triebwerksprobleme und Rauchentwicklungen in Kabinen führten zuletzt mehrfach zu Flugabbrüchen oder Notlandungen.

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RegioJet erweitert Busflotte und internationale Verbindungen

Das tschechische Verkehrsunternehmen RegioJet investiert weiter in den Ausbau seiner Busflotte und seines Streckennetzes. Ab April 2025 nimmt das Unternehmen 12 neue Setra-Doppeldeckerbusse mit einer besonderen 2+1-Sitzanordnung in Betrieb, die den Fahrgästen mehr Platz und Komfort bieten sollen. Gleichzeitig wird das internationale Streckennetz um eine neue Verbindung zwischen Prag und Warschau erweitert, während die Anbindung an den Flughafen Wien verstärkt wird. Mit den neuen Fahrzeugen wächst die Zahl der Luxus-Doppeldeckerbusse bei RegioJet auf 32. Bereits seit September 2023 sind zwanzig dieser Busse auf bedeutenden europäischen Fernstrecken unterwegs, darunter auf den Linien Prag-Berlin, Prag-München sowie Prag-Bratislava-Budapest. Neben Deutschland, Österreich und Ungarn bedient RegioJet auch Ziele in Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden, der Schweiz und Italien. Die neue Buslinie Prag-Warschau startet am 14. April 2025 und wird zweimal täglich in beide Richtungen verkehren. Unterwegs werden Breslau und Lodz angefahren. Die Preise für eine einfache Fahrt beginnen bei 399 CZK (etwa 16 Euro). Zudem plant RegioJet für die Sommersaison zusätzliche Direktverbindungen zum Flughafen Wien. Auch die beliebten Sommerverbindungen nach Kroatien werden wieder aufgenommen. Ab dem 30. Mai fahren die Busse dreimal wöchentlich von Prag über Brünn und Bratislava nach Split. In der Hauptsaison ab dem 16. Juni erfolgt die Verbindung sogar täglich. Fahrkarten sind ab 999 CZK (rund 41 Euro) erhältlich. Angefahren werden insgesamt neun kroatische Ferienorte, darunter Zadar, Šibenik und Trogir.

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Deutsche Bahn fordert Milliarden aus geplanter Infrastruktur-Finanzierung

Die Deutsche Bahn meldet erheblichen Finanzbedarf für die Sanierung und den Ausbau des maroden Schienennetzes an. Nach internen Unterlagen, die dem Bahn-Aufsichtsrat vorliegen, benötigt das Unternehmen bis 2034 rund 80 Milliarden Euro, um das bestehende Netz zu modernisieren, wichtige Streckenkorridore zu sanieren sowie die Digitalisierung voranzutreiben. Berücksichtigt man auch den Neu- und Ausbau sowie zusätzliche Digitalisierungsmaßnahmen, könnte der Finanzierungsbedarf auf 150 Milliarden Euro ansteigen. Die Bahn hofft, dass ein Teil dieser Summe aus dem geplanten Sondervermögen für die Infrastruktur gedeckt wird. Union und SPD hatten sich in ihren Sondierungsgesprächen für eine neue Bundesregierung auf einen schuldenfinanzierten Sonderfonds in Höhe von 500 Milliarden Euro geeinigt. Dieser Topf soll zur Finanzierung von Projekten in verschiedenen Verkehrsbereichen dienen. Noch ist jedoch unklar, ob das Sondervermögen tatsächlich beschlossen wird und welcher Anteil der Bahn zugutekommen könnte. Die Deutsche Bahn verfolgt nach eigenen Angaben eine dreistufige Priorisierung bei der Mittelverwendung. Zunächst soll das bestehende Netz einschließlich der Bahnhöfe saniert werden. Danach sollen digitale Leit- und Sicherheitssysteme ausgebaut und schließlich der Neu- und Ausbau des Netzes vorangetrieben werden. Das Schienennetz gilt als veraltet und unterfinanziert und ist eine wesentliche Ursache für die anhaltend hohe Verspätungsquote des Unternehmens. Ein bereits gestartetes Sanierungsprogramm sieht die Modernisierung von mehr als 40 stark frequentierten Streckenkorridoren vor. Allerdings sind die Finanzierungspläne durch die politischen Unsicherheiten nach dem Zerbrechen der Ampelkoalition ins Stocken geraten. Da das Sondervermögen und eine mögliche Lockerung der Schuldenbremse Grundgesetzänderungen erfordern, wäre in Bundestag und Bundesrat eine Zweidrittelmehrheit notwendig.

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Pilatus präsentiert den PC-12 PRO: Neues Cockpit und erweiterte Sicherheitsfunktionen

Der Schweizer Flugzeughersteller Pilatus Aircraft hat mit dem PC-12 PRO eine umfassend modernisierte Version seines erfolgreichen einmotorigen Turboprop-Flugzeugs vorgestellt. Das Modell zeichnet sich durch ein neu entwickeltes Cockpit, erweiterte Sicherheitsfunktionen und ein überarbeitetes Innen- und Außendesign aus. Die Auslieferung soll im vierten Quartal 2025 beginnen. Herzstück des PC-12 PRO ist das neue Pilatus Advanced Cockpit Environment (ACE), das auf dem Garmin G3000 Prime basiert. Drei 14-Zoll-Displays und zwei 7-Zoll-Touchscreens ermöglichen dem Piloten eine umfassende Kontrolle aller Flugphasen. Ergonomisch angepasste Steuerhörner, inspiriert vom Geschäftsjet PC-24, sowie der Verzicht auf den Rahmen des Direktblick-Fensters sorgen für verbesserte Sicht und eine optimierte Bedienoberfläche. Ein besonderes Sicherheitsmerkmal ist die Autoland-Funktion, die ab 2026 serienmäßig in allen PC-12 PRO integriert sein wird. Dieses System ermöglicht bei einem Notfall eine automatische Landung ohne Eingreifen des Piloten. Weitere technische Verbesserungen umfassen ein erweitertes Stall-Warnsystem, ein stabilitätsunterstützendes System zur Fluglagensicherung sowie ein optimiertes Wetterradar mit einer größeren Antenne zur besseren Erfassung meteorologischer Bedingungen. Angetrieben wird der PC-12 PRO von der neuesten Version des bewährten Pratt & Whitney Canada PT6-Triebwerks, das bereits über 400 Millionen Flugstunden weltweit absolviert hat. Das neue Autothrottle-System sorgt für eine automatische Schubregelung und reduziert die Arbeitsbelastung des Piloten. Die Auslieferung des PC-12 PRO beginnt voraussichtlich Ende 2025.

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