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Gewerkschaften fordern Jobgarantien nach Airbus-Übernahme von Spirit Aerosystems Werk in Belfast

Nach der kürzlich erfolgten Übernahme mehrerer Werke des Zulieferers Spirit Aerosystems durch den europäischen Flugzeugbauer Airbus haben sich in Nordirland mehrere Gewerkschaften besorgt über die Zukunft des Standorts in Belfast geäußert. Die Gewerkschaften Unite und GMB fordern die britische Regierung auf, Maßnahmen zur Sicherung der Arbeitsplätze in dem Werk zu ergreifen, das eine bedeutende Rolle für die regionale Wirtschaft spielt. Das Werk in Belfast ist spezialisiert auf die Produktion von wichtigen Komponenten für die Airbus-Modelle A350 und A220. Die Übernahme durch Airbus erfolgte im Rahmen einer größeren Transaktion, bei der der Flugzeugbauer mehrere Produktionsstätten von Spirit Aerosystems erwarb. Ziel dieser Übernahme ist es, die Kontrolle über die eigene Lieferkette zu stärken und Produktionsabläufe zu optimieren. Trotz dieser strategischen Beweggründe befürchten die Arbeitnehmervertreter in Belfast negative Auswirkungen auf die Beschäftigung. Die Gewerkschaft Unite hat die Regierung in London dazu aufgerufen, sich aktiv einzuschalten und Garantien für den Erhalt der Arbeitsplätze am Standort Belfast zu geben. Auch die GMB kündigte an, sich für den Schutz der Arbeitsplätze ihrer Mitglieder einzusetzen. Die Sorge der Gewerkschaften wird durch die wirtschaftliche Bedeutung des Werks für die Region unterstrichen, da es eine erhebliche Anzahl von Arbeitsplätzen bietet und ein wichtiger Bestandteil des lokalen Industriesektors ist. Es bleibt abzuwarten, welche Schritte die britische Regierung und Airbus unternehmen werden, um die Bedenken der Gewerkschaften zu adressieren und die Zukunft des Werks in Belfast zu sichern.

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Air France-KLM verringert Verluste dank niedriger Kerosinpreise

Die Fluggesellschaft Air France-KLM hat im ersten Quartal 2025 ihre Verluste deutlich reduziert und übertraf damit die Erwartungen von Analysten. Das operative Minus sank um 161 Millionen auf 328 Millionen Euro, wie der Konzern mitteilte. Zu diesem Ergebnis trugen insbesondere die gesunkenen Kerosinpreise und eine anhaltend starke Nachfrage nach Flugreisen bei. Analysten hatten im Vorfeld mit einem höheren Fehlbetrag von 370 Millionen Euro gerechnet. Der Umsatz des französisch-niederländischen Luftfahrtkonzerns stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,7 Prozent auf 7,2 Milliarden Euro. Die Kapazität wurde um vier bis fünf Prozent erhöht, und die Flugzeuge waren mit einer durchschnittlichen Auslastung von 86 Prozent gut gefüllt. Damit gelang Air France-KLM eine positive Entwicklung, nachdem das Unternehmen im vergangenen Jahr mit steigenden Kosten und Problemen bei der Tochtergesellschaft KLM zu kämpfen hatte. Trotz der aktuellen geopolitischen Unsicherheiten, insbesondere im Hinblick auf mögliche US-Zölle, bekräftigte Air France-KLM seine Jahresprognose. Konzernchef Ben Smith warnte zwar vor möglichem zukünftigen Gegenwind, zeigte sich aber zuversichtlich, dass das diversifizierte Streckennetz des Unternehmens eine gute Grundlage für Anpassungsfähigkeit und Erfolg bietet. Air France-KLM profitiert nach eigenen Angaben von der anhaltenden Nachfrage nach Flügen zum Drehkreuz Paris und plant, Risiken aus Tarifstreitigkeiten durch Streckendiversifizierung und Kapazitätsverlagerungen zu minimieren.

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Swiss erhält ersten Airbus A350-900 im September 2025

Die Fluggesellschaft Swiss International Air Lines (Swiss) wird ihren ersten Airbus A350-900 voraussichtlich im September dieses Jahres erhalten. Diese präzisere Zeitangabe machte Carsten Spohr, Chef des Mutterkonzerns Lufthansa Group, am Dienstag bekannt. Bisher war lediglich ein Liefertermin im Spätsommer oder Frühherbst im Gespräch gewesen. Das neue Flugzeug wird mit der sogenannten „Swiss Senses“-Kabine ausgestattet sein, deren Details bisher noch nicht vollständig öffentlich bekannt sind. Die Einführung des Airbus A350-900 stellt für Swiss einen wichtigen Schritt in der Modernisierung ihrer Langstreckenflotte dar. Das Flugzeug gilt als effizient und komfortabel und wird es der Swiss ermöglichen, ihr Angebot auf Langstreckenverbindungen weiter zu verbessern. Die genaue Konfiguration der „Swiss Senses“-Kabine und die Strecken, auf denen der neue Flugzeugtyp zunächst eingesetzt werden soll, wurden von der Fluggesellschaft noch nicht detailliert kommuniziert. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die A350-900 ältere Flugzeugtypen in der Langstreckenflotte der Swiss nach und nach ersetzen wird. Die Lufthansa Group hatte bereits zuvor die Einführung des Airbus A350 bei ihren verschiedenen Tochtergesellschaften angekündigt. Neben Swiss sollen auch andere Airlines des Konzerns von den Vorteilen dieses modernen Flugzeugtyps profitieren. Die präzise Angabe des Liefertermins für die erste A350 an Swiss durch Carsten Spohr unterstreicht die Bedeutung dieses Schrittes für die Schweizer Fluggesellschaft und den gesamten Lufthansa-Konzern. Beobachter erwarten, dass die neue Kabinenausstattung „Swiss Senses“ ein besonderes Augenmerk auf das Reiseerlebnis der Passagiere legen wird.

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Beond fasst Wien und Düsseldorf ins Auge

Die junge Airline Beond plant eine signifikante Erweiterung ihres Streckennetzes in den kommenden zwei Jahren. Statt der zunächst angekündigten fünf neuen Destinationen sollen nun insgesamt 18 neue Ziele in Europa, Asien und dem Mittleren Osten in den Flugplan aufgenommen werden. Diese Expansion folgt auf ein erfolgreiches erstes Geschäftsjahr, in dem Beond-Chef Tero Taskila bereits eine deutliche Vergrößerung der Flotte in Aussicht gestellt hatte. Im Rahmen der neuen Streckenplanung wird Beond künftig acht europäische Städte bedienen. Neben den bereits bestehenden Verbindungen nach Mailand und Zürich kommen sechs neue Ziele hinzu: Düsseldorf und Wien als neue Destinationen im deutschsprachigen Raum, sowie Paris, Rom und Warschau. Der Fokus der Expansion liegt jedoch auf Asien, wo neun neue Ziele hinzukommen. Neben Bangkok und Seoul werden drei chinesische Metropolen – Peking, Shanghai und Guangzhou – angeflogen. Indien erhält mit Mumbai, Delhi, Bangalore und Hyderabad gleich vier neue Verbindungen. Auch der Nahe Osten wird mit Jeddah, Kuwait, Bahrain und Abu Dhabi in das Streckennetz aufgenommen. Die Durchführung aller Flüge soll weiterhin mit Flugzeugen der Airbus A320-Familie erfolgen. Angesichts der geplanten massiven Erweiterung des Streckennetzes ist jedoch klar, dass die aktuelle Flotte von einem Airbus A319 und einem A321 nicht ausreichen wird. In der Pressemitteilung macht Beond keine konkreten Angaben zur geplanten Flottenvergrößerung. Im November des Vorjahres hatte CEO Taskila jedoch das Ziel ausgegeben, die Flotte bis zum Jahr 2028 auf 27 Flugzeuge aufzustocken.

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Flughafen Antalya sichert langfristige Refinanzierung für Ausbau

Das Betreiber-Joint-Venture des Flughafens Antalya (AYT), Fraport TAV Antalya Yatırım Yapım ve İşletme A.Ş., hat erfolgreich eine langfristige Refinanzierung in Höhe von 2,5 Milliarden Euro abgeschlossen. Das Konsortium internationaler und türkischer Banken stellt die Mittel mit einer Laufzeit von bis zu 13,5 Jahren bereit. Mit diesem Schritt wird ein kurzfristiges Darlehen abgelöst, das ursprünglich zur Finanzierung von Verpflichtungen aus dem neuen Pachtvertrag diente, darunter eine Konzessionsvorauszahlung und der Bau neuer Infrastruktur, insbesondere die kürzlich eröffnete Erweiterung des Terminal 2. Die Refinanzierung sichert die finanzielle Basis für die strategische Weiterentwicklung des Flughafens Antalya. Ziel des Joint Ventures ist es, die Kapazität des Flughafens auf 80 Millionen Passagiere pro Jahr zu steigern und damit die regionale Wirtschaft zu stärken. An dem Kreditkonsortium beteiligen sich neben internationalen Entwicklungsbanken wie AIIB, DEG, EBRD und IFC auch namhafte internationale Geldhäuser wie Alpha Bank, Bank of China, Deutsche Bank und National Bank of Greece. Auf türkischer Seite sind Akbank, Garanti BBVA, QNB, TEB, Vakifbank und Ziraatbank vertreten. Die Fraport AG ist bereits seit mehr als 20 Jahren am Flughafen Antalya engagiert. Seit 1999 war das Unternehmen über ein anderes Joint Venture an der alten Konzession beteiligt und trug maßgeblich zur Entwicklung des Flughafens zu einem bedeutenden internationalen Tourismus-Drehkreuz im Mittelmeerraum bei. Im Jahr 2021 erhielten Fraport und sein Partner TAV Airports Holding den Zuschlag für die neue Konzession, die am 1. Januar 2027 beginnt und bis Ende 2051 läuft. Diese umfasst den Betrieb der Terminals und der landseitigen Infrastruktur inklusive Einzelhandel, Parkraum und Sicherheitskontrollen.

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OMV mit stabilem Umsatz, Ergebnis durch einzelne Geschäftsbereiche belastet

Der österreichische Energiekonzern OMV präsentierte für das erste Quartal 2025 einen stabilen Umsatz von 6,2 Milliarden Euro. Das CCS Operative Ergebnis vor Sondereffekten belief sich auf 1,16 Milliarden Euro, wobei die Ergebnisse der Geschäftsbereiche Fuels & Feedstock und Energy im Vergleich zum Vorjahr geringer ausfielen, während der Beitrag des Bereichs Chemicals stabil blieb. Der Cashflow aus der Betriebstätigkeit lag bei soliden 1,36 Milliarden Euro. Trotz eines herausfordernden Marktumfelds und der geopolitischen Lage zeigt sich die Bilanz des Unternehmens mit einem niedrigen Verschuldungsgrad von 12 Prozent weiterhin stark. Im Detail zeigte sich im Bereich Chemicals ein stabiles operatives Ergebnis vor Sondereffekten von 126 Millionen Euro. Hier wirkten sich ein schwächeres Basischemikaliengeschäft und ein geringerer Beitrag des Polyolefingeschäfts von Borealis negativ aus, wurden aber durch verbesserte Olefinmargen und höhere Verkaufsmengen teilweise kompensiert. Der Bereich Fuels & Feedstock verzeichnete einen Rückgang des operativen Ergebnisses auf 117 Millionen Euro, hauptsächlich aufgrund niedrigerer Raffineriemargen und eines geringeren Beitrags von verbundenen Unternehmen. Der Geschäftsbereich Energy erzielte ein operatives Ergebnis von 910 Millionen Euro, wobei eine verbesserte Leistung in der Öl- und Gasproduktion den schwächeren Beitrag von Gas Marketing & Power ausglich, der durch eine Gesetzesänderung in Rumänien beeinflusst wurde. OMV treibt seine Strategie 2030 weiter voran. Ein bedeutender Schritt ist die geplante Zusammenlegung der Anteile an Borealis und Borouge mit ADNOC zur Gründung der Borouge Group International, die zum viertgrößten Polyolefin-Unternehmen weltweit aufsteigen soll. Zudem gab es Fortschritte beim Neptun Deep Projekt im Schwarzen Meer, wo die Gasförderung voraussichtlich ab 2027 beginnen wird. Im Bereich des

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FACC verzeichnet Umsatzwachstum, operative Ergebnisse durch Kosten belastet

Der österreichische Luftfahrtzulieferer FACC ist im ersten Quartal 2025 weiter gewachsen und konnte seinen Umsatz um 14,1 Prozent auf 231,0 Millionen Euro steigern (Vorjahresquartal: 202,4 Millionen Euro). Das Unternehmen profitierte dabei von der anhaltenden Erholung der Luftfahrtindustrie und der starken Nachfrage nach modernen Verkehrsflugzeugen. Belastend auf das operative Ergebnis wirkten sich jedoch anhaltende Störungen in den internationalen Lieferketten sowie gestiegene Material- und Personalkosten aus, was zu einem operativen Ergebnis von 4,3 Millionen Euro führte (Vorjahresquartal: 9,9 Millionen Euro). Der Personalstand erhöhte sich im ersten Quartal um 46 Vollzeitäquivalente. Die weiterhin instabile globale Lieferkettensituation übt anhaltenden Druck auf die Materialpreise aus, was auch das Vorratsmanagement von FACC betrifft. Zudem stellen mögliche Zolleinführungen in der Luftfahrtindustrie zusätzliche Herausforderungen für die Branche dar. Um diesen Entwicklungen entgegenzuwirken, setzt FACC sein eingeleitetes Kostenoptimierungs- und Effizienzsteigerungsprogramm konsequent fort. Dieses Programm soll bis Ende 2026 zu einer nachhaltigen Verbesserung der Ertragslage führen. Die im Zusammenhang mit dem sogenannten „Fake-President-Incident“ in China erhaltenen und Ende März 2025 von der Republik Österreich rückerstatteten Mittel in Höhe von 10,8 Millionen Euro wurden als Forderung verbucht und haben somit keine direkte Auswirkung auf das Ergebnis. Für das laufende Geschäftsjahr 2025 bekräftigt das Management von FACC seine bisherige Prognose. Es wird weiterhin mit einem Umsatzwachstum zwischen 5 und 15 Prozent gerechnet. Das operative Ergebnis soll sich im Laufe des Jahres durch erwartete Skaleneffekte und die positiven Auswirkungen des Effizienzsteigerungsprogramms weiter verbessern.

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OMV nimmt erste kommerzielle Grünwasserstoffanlage Österreichs in Betrieb

Der österreichische Energiekonzern OMV hat in seiner Raffinerie in Schwechat bei Wien die nach eigenen Angaben größte Produktionsanlage für grünen Wasserstoff Österreichs in Betrieb genommen. Die Anlage mit einer Produktionskapazität von bis zu 1.500 Tonnen grünem Wasserstoff jährlich hat eine Investition von rund 25 Millionen Euro erfordert. Der erzeugte grüne Wasserstoff soll zur Herstellung von fortschrittlicheren Kraftstoffen und Chemikalien dienen. Die neue 10-Megawatt-Elektrolyseanlage nutzt die sogenannte PEM-Technologie (Polymer-Elektrolyt-Membran) und wird ausschließlich mit erneuerbarer Energie aus Wind-, Wasser- und Solarkraft betrieben. Durch den Einsatz dieses grünen Wasserstoffs in den Produktionsprozessen der Raffinerie erwartet OMV eine jährliche Reduktion der Kohlendioxidemissionen um bis zu 15.000 Tonnen. Dieser Wert entspricht dem durchschnittlichen jährlichen CO2-Ausstoß von etwa 2.000 Personen in der Europäischen Union. Martijn van Koten, Vorstandsmitglied der OMV, betonte die Bedeutung dieser Inbetriebnahme für die nachhaltige Produktion und die Dekarbonisierung des Standorts Schwechat. Er hob hervor, dass der Aufbau lokaler Produktions- und Lieferketten für grünen Wasserstoff in Europa nicht nur die Klimaziele der OMV unterstütze, sondern auch den industriellen Fortschritt vorantreibe. Das aus diesem Projekt gewonnene Know-how soll perspektivisch für weitere wegweisende Projekte im Bereich der sauberen Energie genutzt werden. Die Anlage ist gemäß der EU-Richtlinie RED II für die Produktion von erneuerbaren Kraftstoffen nicht biogenen Ursprungs zertifiziert und wurde vom österreichischen Klima- und Energiefonds gefördert.

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Motel One mit Rekordumsatz und Expansion im Geschäftsjahr 2024

Die Motel One Group hat im Geschäftsjahr 2024 ein bemerkenswertes Wachstum erzielt und mit einem Umsatzanstieg von 15 Prozent auf 980 Millionen Euro einen neuen Höchstwert erreicht. Dieses Ergebnis unterstreicht die Stärke des Geschäftsmodells in einem anspruchsvollen Marktumfeld. Maßgeblich für diese positive Entwicklung waren die Erweiterung des Hotelnetzwerks, eine verbesserte Preissetzung und eine hohe operative Effizienz. Neben dem deutlichen Umsatzwachstum konnte die Hotelgruppe auch ihre Profitabilität steigern. Das EBITDAR erhöhte sich um 14 Prozent auf 532 Millionen Euro, wobei die Marge stabil bei 54,3 Prozent blieb. Die Management-EBITDA-Lücke verbesserte sich um knapp 13 Prozent auf 265 Millionen Euro, was die Effizienz des Unternehmens untermauert. Trotz einer stabilen Auslastung von 71 Prozent stieg der Umsatz pro verfügbarem Zimmer (TRevPAR) um rund 8 Prozent auf 99 Euro. Besonders im vierten Quartal zeigte sich eine starke Performance mit einem TRevPAR von 102 Euro und einer Auslastung von 74 Prozent. Im Jahr 2024 erweiterte Motel One sein Portfolio um fünf neue Hotels mit insgesamt 1.458 Zimmern, darunter neue Standorte der Marke The Cloud One in Düsseldorf und Danzig sowie ein weiteres Motel One in Antwerpen. Zum Jahresende betrieb die Gruppe somit 99 Hotels mit insgesamt 27.928 Zimmern. Die Motel One Group erhielt erneut die AAA-Bewertung von Treugast und wurde als „Leading Employer“ ausgezeichnet, was die Attraktivität des Unternehmens sowohl für Gäste als auch für Arbeitnehmer unterstreicht. Für das Jahr 2025 plant Motel One die Eröffnung von fünf weiteren Hotels in wichtigen europäischen Metropolen und erwartet aufgrund zahlreicher Veranstaltungen eine positive Geschäftsentwicklung. Zudem steht die

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Wizz Air erweitert Vorteile für Discount Club Mitglieder

Die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air hat ihr Wizz Discount Club (WDC) Mitgliedschaftsprogramm überarbeitet und bietet ihren treuen Kunden ab sofort zusätzliche Vorteile. Diese Erweiterungen umfassen unter anderem prioritären Kundenservice, personalisierte Angebote zu besonderen Anlässen sowie exklusive Rabatte und Promotionen. Die Programmänderungen sind Teil der neuen Initiative „Customer First Compass“, mit der Wizz Air ihr Engagement für die Passagiere weiter stärken will. Neben den bereits bestehenden Ermäßigungen auf Flugtickets profitieren WDC-Mitglieder nun von einer bevorzugten Behandlung im Kundenservice, was Wartezeiten reduzieren soll. Zudem erhalten sie individuelle Angebote an ihrem Geburtstag und dem Jahrestag ihrer Mitgliedschaft. Exklusive Rabattaktionen, die nur WDC-Mitgliedern zugänglich sind, sowie erweiterte Vorteile bei Partnerunternehmen von Wizz Air sollen die Attraktivität des Programms weiter steigern. Diese Neuerungen sind laut Wizz Air eine direkte Reaktion auf das Feedback der Kunden und ein Ergebnis der „Customer First Compass“-Initiative, die auf den Säulen Produkt, Preis, Service und Kommunikation basiert. Bestandskunden des WDC werden über die neuen Vorteile informiert und haben die Möglichkeit, diese anzunehmen oder ihre bestehende Mitgliedschaft gegen eine anteilige Rückerstattung zu beenden. Rückerstattungsanträge können über die Kontaktzentren von Wizz Air per Telefon oder Chat eingereicht werden. Anastasia Novak, Corporate Communications Manager bei Wizz Air, betonte, dass die Erweiterung des WDC-Programms mehr als nur ein Update darstelle. Durch die Integration personalisierter Angebote und prioritärem Service wolle man eine neue Stufe der Kundenloyalität erreichen, die auf maßgeschneiderten Erlebnissen und verbesserter Betreuung entlang der gesamten Reisekette basiere.

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