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British Airways Flug nach Sharm El Sheikh nach Venedig umgeleitet

Ein British Airways EuroFlyer Airbus A320 (Registrierung G-GATL) auf dem Weg von London Gatwick nach Sharm El Sheikh wurde am Montag unerwartet nach Venedig umgeleitet. Anlass waren neurologische Symptome wie Schwindelgefühl bei einem Passagier und drei Crew-Mitgliedern. Der Flug landete sicher um 12:33 Uhr am Marco Polo Flughafen, wo Notfallprotokolle aktiviert wurden. Die Betroffenen wurden vor Ort medizinisch versorgt, doch die Symptome klangen ab, ohne dass ein Krankenhausaufenthalt notwendig war. Feuerwehruntersuchungen ergaben keine Hinweise auf schädliche Substanzen im Flugzeug. Der Flughafenbetrieb wurde kaum beeinträchtigt.

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Croatia Airlines verstärkt Flotte mit zweitem Airbus A220-300

Die kroatische Fluggesellschaft Croatia Airlines hat am 20. Dezember 2024 ihren zweiten Airbus A220-300 in Empfang genommen. Das Flugzeug mit der Registrierung 9A-CAI, das den Namen der Stadt Split trägt, wurde aus der Airbus-Fabrik in Mirabel, Kanada, nach Zagreb geliefert. Nach technischen Überprüfungen und Vorbereitungen im Zentrum am Flughafen Zagreb soll die Maschine zeitnah in den Linienbetrieb integriert werden. Die Erweiterung der Flotte mit modernen Flugzeugen unterstreicht die strategischen Ziele der Airline, ihre Effizienz und Kapazität im europäischen Luftverkehr auszubauen.

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Bees Airlines stellt Linienflüge ein: Rückzug nach nur wenigen Monaten in Rumänien

Die Fluggesellschaft Bees Airlines, die nach dem Verlust ihrer Flotte im Zuge der russischen Invasion in die Ukraine 2022 in Rumänien operierte, hat ihren Linienflugdienst am 22. Dezember 2024 eingestellt. Zuvor hatte die Airline in den Wochen vor dem endgültigen Rückzug zahlreiche Flüge kurzfristig gestrichen. Mit einem Airbus A320 (YR-BUZ) bediente Bees Airlines zuletzt Verbindungen zwischen Bukarest, Suceava und Chisinau sowie Städten in Deutschland, Italien und Tschechien, darunter Karlsruhe. Gründe für die Einstellung der Flüge wurden bisher nicht veröffentlicht.

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Nordmazedonien: Neue Subventionen zur Förderung des Luftverkehrs

Das mazedonische Verkehrsministerium hat eine weitere Ausschreibung zur Förderung neuer Flugverbindungen von den Flughäfen Skopje und Ohrid veröffentlicht. Im Zeitraum von 2025 bis 2027 stehen hierfür Subventionen in Höhe von 3,36 Millionen Euro bereit. Ziel der Initiative ist es, den Wettbewerb unter den Fluggesellschaften zu stärken und das Passagieraufkommen zu erhöhen. Unternehmen, die im Jahr 2023 mindestens fünf Millionen Passagiere befördert und einen Nettogewinn von zehn Millionen Euro erzielt haben, können sich bewerben. Pro Passagier werden neun Euro für Flüge nach Skopje und zwölf Euro für Flüge nach Ohrid gezahlt. Die Vergabe erfolgt nach dem Windhundprinzip, solange die Mittel verfügbar sind. Bereits im Oktober hatte das Ministerium 6,1 Millionen Euro an Wizz Air, Turkish Airlines und Flydubai vergeben, die neue Verbindungen nach Barcelona, Lyon, Stuttgart, Basel, Istanbul und Dubai einführen.

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E-VTOL-Hersteller Lilium stellt Betrieb ein: Entlassung von 1000 Mitarbeitern

Der deutsche Evtol-Hersteller Lilium, gegründet im Jahr 2005, hat nach dem Scheitern seiner Finanzierungsversuche die Entscheidung getroffen, den Betrieb einzustellen. Laut Informationen des Portals Gründerszene konnte das Unternehmen keinen Investor finden, um die notwendige Finanzierung sicherzustellen. Infolgedessen wurden am Freitagnachmittag nahezu alle rund 1000 Mitarbeitern entlassen. Eine kleine zweistellige Zahl an Beschäftigten bleibt vorerst, um die Abwicklung des Unternehmens zu begleiten. Obwohl am vergangenen Wochenende noch letzte Gespräche über mögliche Finanzierungen geführt wurden, scheinen diese wenig erfolgversprechend. Ein potenzieller Investor konnte offenbar nicht nachweisen, dass er über die erforderlichen Mittel verfügte, um Lilium weiterzuführen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Gauting bei München. Lilium hatte sich auf die Entwicklung von Elektroflugzeugen (E-VTOL) spezialisiert, die für den urbanen Luftverkehr der Zukunft gedacht waren. Die Nachricht über die Entlassungen markiert das Ende eines ambitionierten Projekts, das große Erwartungen geweckt hatte.

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Flughafen Belfast City: Flugverkehr wegen Zwischenfall mit ATR 72 gestrichen

Am Sonntagabend, den 22. Dezember 2024, mussten alle Flüge von und zum Belfast City Airport aufgrund eines Zwischenfalls gestrichen werden. Eine ATR 72 von Emerald Airlines, die für Aer Lingus im Einsatz war, landete bei starkem Wind. Dabei kollabierte das Bugfahrwerk, wodurch die Nase des Flugzeugs mit dem Kennzeichen G-CMMK auf die Landebahn krachte. Glücklicherweise wurde niemand ernsthaft verletzt. Die Landebahn des Flughafens bleibt voraussichtlich bis Montag geschlossen. Der betroffene Flug war ein Positionierungsflug aus Edinburgh, bei dem sich nur vier Crewmitglieder an Bord befanden. Laut Emerald Airlines kam es aufgrund der widrigen Wetterbedingungen zu einer harten Landung. Trotz des Vorfalls zeigt sich die Fluggesellschaft zufrieden, dass keine ernsthaften Verletzungen zu verzeichnen waren. Der Flughafenbetreiber arbeitet daran, die Landebahn so schnell wie möglich wieder in Betrieb zu nehmen, um den Flugbetrieb fortzusetzen.

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Wiener Stadthalle: Neue Vorbestellmöglichkeit für Snacks und Getränke

Besucher der Wiener Stadthalle können sich nun den Weg zum Buffet ersparen. Mit einer neuen Online-Vorbestellplattform bietet Gourmet Event den Gästen die Möglichkeit, Snacks und Getränke vorab zu bestellen. Die Bestellungen werden für die gewünschte Zeit, sei es vor der Veranstaltung oder in der Pause, am zugewiesenen Tisch vorbereitet. Herbert Fuchs, Geschäftsführer von Gourmet, betont die Vorteile des neuen Systems, das den Gästen ein noch komfortableres und entspannteres Gastronomieerlebnis ermöglicht. Durch die Integration der Vorbestellplattform in den Konzertbesuch müssen die Gäste nicht mehr in Warteschlangen stehen. Ergänzt wird das Konzept durch neu gestaltete Pausenbereiche mit Sitz- und Stehmöglichkeiten, die das Erlebnis weiter verbessern sollen. Matthäus Zelenka, Geschäftsführer der Wiener Stadthalle, begrüßt die Innovation ebenfalls und sieht in der Vorbestellplattform einen Schritt zur Attraktivitätssteigerung der Veranstaltungsstätte. Vorbestellungen können bis zu vier Stunden vor Veranstaltungsbeginn über die Website der Wiener Stadthalle getätigt werden. Zusätzlich können Besucher einen Besuch des italienischen Restaurants Mamma Pazza mit einem Konzertbesuch kombinieren. Die Gastronomieeinrichtung bietet italienische Küche in einem modernen und kundenfreundlichen Ambiente.

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Rückgaberechte und Gewährleistung: Was Konsumente wissen sollten

Beim Einkauf im Geschäft gilt grundsätzlich: Gekauft ist gekauft. Ein Rücktritt oder Umtausch ist nur dann verpflichtend, wenn dies vor dem Bezahlen vereinbart wurde. Anders beim Online-Kauf: Hier haben Konsumenten ein gesetzliches Rücktrittsrecht von 14 Tagen. Wird der Käufer nicht ausreichend über das Rücktrittsrecht informiert, kann sich die Frist sogar auf bis zu ein Jahr verlängern. Laut Bettina Schrittwieser, Bereichsleiterin des AK-Konsumentenschutz, profitieren Online-Käufer besonders durch dieses Rücktrittsrecht. Beim Einkauf im Geschäft hingegen sind Händler nicht verpflichtet, Waren zurückzunehmen. Gerade in der Weihnachtszeit empfiehlt es sich, die Möglichkeit eines Umtauschs vor dem Kauf zu klären, da viele Beschenkte später ihre Geschenke umtauschen möchten. Ein weiterer wichtiger Aspekt beim Konsum sind die Begriffe Garantie und Gewährleistung. Gewährleistung ist die gesetzliche Haftung des Verkäufers für mangelhafte Ware, während eine Garantie vertraglich vereinbart werden muss. Die Gewährleistung gilt in der Regel zwei Jahre bei beweglichen Waren und drei Jahre bei unbeweglichen Sachen, wie etwa Häusern. Sollte ein Produkt mangelhaft sein, haben Käufer das Recht auf kostenlose Mängelbehebung, Austausch oder Preisminderung. Im Falle eines Streitfalls können Konsumenten ihre Ansprüche aus der Gewährleistung noch bis zu drei Monate nach Ablauf der gesetzlichen Fristen geltend machen.

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Blitzeinschlag: Tui-Flug kehrt nach Start nach Brüssel zurück

Am Sonntag, den 22. Dezember 2024, mußte eine Boeing 787-800 Dreamliner der Tui Airlines Netherlands kurz nach dem Start vom Flughafen Brüssel nach Hurghada (Ägypten) aufgrund eines Blitzeinschlags umkehren. Der Vorfall ereignete sich auf dem Flug TB3011, der im Auftrag von Tui fly Belgium durchgeführt wurde. Ein Passagier berichtete von einem plötzlichen Knall und einem Blitz, gefolgt von leichtem Brandgeruch in der Kabine. Laut Tui-Sprecher Piet Demeyere bestand für die Passagiere zu keiner Zeit eine Gefahr. Dennoch kehrte die Maschine vorsorglich zum Flughafen Brüssel zurück, wo sie sicher landete. Die Fluggesellschaft plante ursprünglich, die Maschine noch am selben Tag wieder starten zu lassen. Technische Inspektionen und gesetzliche Flugdienstzeitbeschränkungen verzögerten jedoch den Abflug. Die betroffenen Passagiere erhielten Verpflegungsgutscheine sowie, bei Notwendigkeit, Hotelunterkünfte. Der Vorfall verdeutlicht die Herausforderungen, die durch Wetterphänomene für die Luftfahrt entstehen können, und zeigt zugleich die Bedeutung schneller Sicherheitsmaßnahmen und Passagierbetreuung.

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Neue Türkei-Verbindungen: Pegasus Airlines erweitert Angebot ab Dortmund

Pegasus Airlines stärkt seine Präsenz am Flughafen Dortmund und erweitert ab dem Sommerflugplan 2025 das Streckennetz. eben der bestehenden Verbindung zum Drehkreuz Istanbul-Sabiha Gökçen wird ab dem 15. April 2025 auch Antalya direkt angeflogen. Bis zu fünf Flüge wöchentlich zur beliebten türkischen Riviera sollen die wachsende Nachfrage nach Reisen in die Türkei bedienen. Zusammen mit den bestehenden Verbindungen von SunExpress, die Antalya bereits ab Dortmund bedienen, wird die Strecke künftig bis zu 12-mal pro Woche angeboten. Guido Miletic, Leiter Airport Services + Marketing & Sales, kommentiert: „Die zusätzlichen Verbindungen ermöglichen Reisenden aus Dortmund eine größere Flexibilität bei der Planung ihrer Reisen in die Türkei.“ Sowohl Istanbul als auch Antalya fungieren für Pegasus Airlines als Drehkreuze und bieten Anschlussmöglichkeiten zu weiteren Destinationen. Mit diesem erweiterten Angebot will die Airline ihre Rolle als Low-Cost-Carrier im internationalen Flugverkehr weiter ausbauen.

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