Newsticker

Weitere Artikel aus der Rubrik

Newsticker

Flughafen Stuttgart steigert Passagierzahl, schreibt aber weiterhin rote Zahlen

Die Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) hat für das Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 278,2 Millionen Euro erzielt, jedoch erneut ein negatives Ergebnis von -6,1 Millionen Euro verzeichnet (2023: -13,6 Mio. Euro). Positiv entwickelte sich die Passagierzahl, die um 8,5 Prozent auf 9,1 Millionen Fluggäste anstieg. Auch die Flugbewegungen nahmen um 2,3 Prozent auf 94.177 zu. Trotz des erneuten Verlusts betonte Flughafengeschäftsführer Ulrich Heppe, dass 2024 ein gut gemeistertes, herausforderndes Jahr gewesen sei und man auf dem Weg zurück in die schwarzen Zahlen einen großen Schritt gemacht habe. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sei mit 26,1 Millionen Euro deutlich positiv. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der Flughafen eine weitere Steigerung der Passagierzahlen um etwa fünf Prozent, getragen von einer anhaltend hohen Nachfrage, insbesondere im Bereich der Privatreisen. Neben den wirtschaftlichen Ergebnissen präsentierte die Flughafengesellschaft auch Fortschritte bei ihrer Klimastrategie STRzero. Ziel ist es, den Betrieb bis 2040 netto-treibhausgasneutral zu gestalten. Ein Schlüsselelement hierbei ist die energetische Sanierung der Terminals und anderer Gebäude auf dem Flughafengelände, für die Investitionen von mehr als zwei Milliarden Euro geplant sind. Die ersten Baumaßnahmen sollen im Jahr 2027 beginnen. Geschäftsführer Carsten Poralla unterstrich die Notwendigkeit dieses Vorhabens, um den Flughafen zukunftsfähig zu machen und die Emissionen am Boden auf Null zu reduzieren.

weiterlesen »

Scheurle bleibt Aufsichtsratschef am Flughafen Köln/Bonn

Klaus-Dieter Scheurle ist einstimmig für weitere fünf Jahre als Vorsitzender des Aufsichtsrates der Flughafen Köln/Bonn GmbH wiedergewählt worden. Der Jurist leitet das Gremium des Unternehmens bereits seit Anfang 2021 und wird somit die strategische Ausrichtung des Flughafens auch in den kommenden Jahren maßgeblich mitgestalten. Scheurle zeigte sich erfreut über das erneute Vertrauen und betonte die wichtigen Aufgaben, die vor dem Flughafen liegen. Dazu zählen die Stärkung des Standorts, die wirtschaftliche Weiterentwicklung sowie ambitionierte Ziele im Bereich der Nachhaltigkeit. Diese strategischen Weichenstellungen sollen die Schlüsselrolle des Flughafens als zentralen Mobilitäts- und Logistikknotenpunkt für die gesamte Region festigen. Der 70-jährige Scheurle verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Luftverkehrsbranche. Von 2013 bis 2020 war er Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Flugsicherung (DFS GmbH) und von 2018 bis 2020 Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL). Zuvor bekleidete er leitende Positionen in verschiedenen Behörden und Unternehmen, darunter Bundes- und Landesministerien, die heutige Bundesnetzagentur sowie im Bankensektor. Im Jahr 2009 wurde er zum Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung berufen. Seine erneute Wahl zum Aufsichtsratsvorsitzenden unterstreicht die Kontinuität in der Führung des Flughafens in einer Phase wichtiger strategischer Entscheidungen.

weiterlesen »

Studie enthüllt günstigste und teuerste US-Flughäfen für Inlandsflüge

Eine aktuelle Analyse von FinanceBuzz hat die durchschnittlichen Preise für Inlandsflüge an den 45 verkehrsreichsten Flughäfen der Vereinigten Staaten untersucht, um Reisenden aufzuzeigen, wo sie die besten Schnäppchen finden und welche Flughäfen sie meiden sollten, wenn sie preisbewusst unterwegs sein möchten. Die Studie ergab erhebliche Preisunterschiede zwischen den einzelnen Standorten. Im landesweiten Durchschnitt sanken die Flugpreise für Inlandsflüge von 2023 auf 2024 inflationsbereinigt um 2,3 Prozent, was einem nicht inflationsbereinigten Anstieg von 0,6 Prozent entspricht. Dies ist bereits das zweite Jahr in Folge, in dem die inflationsbereinigten Flugkosten zurückgingen. Als die günstigsten Flughäfen für Inlandsflüge erwiesen sich demnach der Fort Lauderdale-Hollywood International Airport (FLL) in Florida mit durchschnittlich 265 US-Dollar, gefolgt vom Orlando International Airport (MCO) mit 276 US-Dollar und dem Harry Reid International Airport (LAS) in Las Vegas mit 285 US-Dollar. Auch Chicago Midway (MDW) und Oakland International Airport (OAK) gehören zu den fünf günstigsten Optionen. Die teuersten Flughäfen für Inlandsflüge waren laut der Studie im Jahr 2024 der Dulles International Airport (IAD) in der Nähe von Washington D.C. mit durchschnittlich 490 US-Dollar und der San Francisco International Airport (SFO) mit 453 US-Dollar. Ebenfalls zu den teuersten fünf Flughäfen zählten der Salt Lake City International Airport (SLC), der Detroit Metro Airport (DTW) und der John F. Kennedy International Airport (JFK) in New York. Die größten Veränderungen in der Rangliste der Erschwinglichkeit gab es beim Minneapolis/St. Paul International Airport (MSP), der sich um elf Plätze verbesserte, während der Austin-Bergstrom International Airport (AUS) um fünfzehn Plätze abrutschte und somit deutlich teurer

weiterlesen »

Icelandair vermeldet verbesserte Rentabilität im ersten Quartal 2025 trotz anhaltenden Verlusts

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair hat für das erste Quartal 2025 eine verbesserte Rentabilität in allen Geschäftsbereichen im Vergleich zum Vorjahr bekanntgegeben, die den Erwartungen des Managements entspricht. Obwohl das Unternehmen erneut einen operativen Verlust (EBIT) von 62,3 Millionen US-Dollar verzeichnete, konnte dieser im Vergleich zum ersten Quartal 2024 um 6,6 Millionen US-Dollar reduziert werden. Auch der Nettoverlust sank im Jahresvergleich um 15,3 Millionen US-Dollar. Besonders positiv entwickelte sich die Kostenstruktur des Unternehmens. Die Stückkosten (CASK) konnten um 3 Prozent gesenkt werden, während die Stückerlöse (RASK) um 1 Prozent stiegen. Diese Entwicklung wird auf den fortlaufenden Transformationsprozess innerhalb des Unternehmens zurückgeführt, der auf eine Steigerung der operativen und finanziellen Leistung abzielt. Icelandair-Chef Bogi Nils Bogason gab bekannt, dass bereits Optimierungsmaßnahmen mit jährlichen Auswirkungen von über 40 Millionen US-Dollar umgesetzt wurden und bis Ende 2025 Einsparungen von insgesamt 70 Millionen US-Dollar pro Jahr erwartet werden. Trotz der verbesserten Ergebnisse im ersten Quartal und einer positiven Buchungslage für die bevorstehende Sommersaison, die eine weitere Rentabilitätssteigerung im zweiten und dritten Quartal erwarten lässt, gibt sich das Unternehmen hinsichtlich der Prognose für das vierte Quartal vorsichtig. Unsicherheiten in den langfristigen Nachfragetrends, die die globale Wirtschaftslage widerspiegeln, erschwerten eine Bestätigung der Gesamtjahresprognose zu diesem Zeitpunkt. Icelandair setzt weiterhin auf die Diversifizierung seiner Einnahmequellen durch den Ausbau von Partnerschaften mit anderen Fluggesellschaften, wie beispielsweise Southwest Airlines und Turkish Airlines, um neue Reisemöglichkeiten für seine Kunden zu schaffen.

weiterlesen »

Jetblue verfeinert Angebot zur Hauptreisezeit – Neue Snacks und Menüs an Bord

Die Fluggesellschaft Jetblue präsentiert pünktlich zur Sommerreisezeit eine Reihe von Neuerungen an Bord, die das Reiseerlebnis für ihre Passagiere verbessern sollen. Ab sofort dürfen sich Fluggäste auf neue kostenlose Snacks freuen, darunter die beliebten Goldfish-Cracker und Lotus Biscoff-Kekse, die das bisherige Angebot ergänzen. Auch im Bereich der Menüs in der Premiumklasse „Mint“ und der Hauptkabine gibt es frische kulinarische Optionen, die von bekannten New Yorker Restaurants inspiriert sind. Im „Mint“-Service, der auf ausgewählten Strecken angeboten wird, kehrt das New Yorker Restaurant Charlie Bird mit neuen, saisonalen Gerichten zurück. Fluggäste können sich auf Frühstücksvariationen wie French Toast mit Himbeer-Thymian-Sirup oder Flat Iron Steak mit Sommerkürbis-Caponata zum Mittag- oder Abendessen freuen. Passend zur neuen Europa-Route von Jetblue nach Madrid wurde zudem ein spezielles, von der spanischen Hauptstadt inspiriertes Menü kreiert. Für Transatlantikreisende in der Hauptkabine stammen die neuen Sommergerichte von DIG und umfassen beispielsweise ein geräuchertes Truthahn-Croissant mit Brie und Balsamico-Zwiebelmarmelade sowie eine herzhafte Hühner-Getreideschale mit Gurkenjoghurt. Auch die Weinauswahl in „Mint“ wird erweitert: Ab Juni können Passagiere den preisgekrönten 2023 Estate Rosé of Pinot Noir von Scribe Winery genießen. Diese Neuerungen sollen das Reiseerlebnis an Bord von Jetblue während der Hauptreisezeit noch angenehmer gestalten und den Passagieren eine größere Auswahl an Speisen und Getränken bieten. Jetblue betont damit seinen Anspruch, den Komfort und die Zufriedenheit seiner Fluggäste weiter zu steigern.

weiterlesen »

Über sechs Millionen Geschwindigkeitsübertretungen in Österreich geahndet

Die österreichische Bundespolizei hat im Jahr 2024 insgesamt 6.145.227 Geschwindigkeitsübertretungen im Straßenverkehr geahndet. Diese Zahl umfasst sowohl Verwaltungsanzeigen als auch Organstrafverfügungen und dokumentiert die umfangreichen Bemühungen der Exekutive zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit. Innenminister Gerhard Karner betonte, dass die konsequente Überwachung der Straßenverkehrsordnung und die Ahndung von Verstößen wie Raserei, Drängeln sowie Alkohol- und Drogen am Steuer auch in diesem Jahr oberste Priorität haben. Ein Großteil der Geschwindigkeitsübertretungen wurde mit Radargeräten (rund 5,3 Millionen Fälle) und Lasermessgeräten (etwa 600.000 Fälle) festgestellt. Zivilstreifen, Section-Control-Anlagen und andere Überwachungsmethoden trugen ebenfalls zur Ahndung von etwa 250.000 Verstößen bei. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Gesamtzahl der geahndeten Geschwindigkeitsübertretungen leicht um 0,2 Prozent gesunken. Der Bundespolizei stehen landesweit 396 stationäre und mobile Radargeräte zur Verfügung, wobei moderne Lasertechnologie bei stationären Anlagen zunehmend die älteren Radarsysteme ersetzt. Zudem sind zehn stationäre Section-Control-Anlagen in Betrieb, und mobile Anlagen werden temporär in Baustellenbereichen eingesetzt. Seit März 2024 haben die österreichischen Verkehrsbehörden zudem die Möglichkeit, Fahrzeuge bei besonders hohen Geschwindigkeitsüberschreitungen vorläufig zu beschlagnahmen. Von dieser Befugnis machten die Organe der Bundespolizei im Zeitraum von März bis Dezember 2024 in 171 Fällen Gebrauch. Neben der Geschwindigkeitsüberwachung legte die Polizei auch einen Fokus auf Alkohol- und Drogenkontrollen. Im Jahr 2024 wurden über 1,8 Millionen Alkoholkontrollen durchgeführt, wobei die Zahl der Anzeigen wegen Alkohol am Steuer um 5,9 Prozent auf 28.867 sank. Die Anzeigen wegen Fahrens unter Drogeneinfluss gingen um 5,2 Prozent auf 8.227 zurück. Zudem wurden Verstöße gegen den Sicherheitsabstand und das Telefonieren am Steuer geahndet. Im Bereich des Schwerverkehrs und

weiterlesen »

AK kritisiert: EU plant Einschränkung der Fluggastrechte

Die Europäische Kommission erwägt eine Novellierung der EU-Fluggastrechte-Verordnung von 2004, die bei Flugverspätungen, Überbuchungen oder Annullierungen Entschädigungszahlungen für Passagiere vorsieht. Die aktuellen Reformbestrebungen könnten jedoch zu einer deutlichen Verschlechterung der bestehenden Regelungen führen, indem die Zeitgrenzen für Entschädigungsansprüche erheblich angehoben werden sollen. Dies ruft bereits jetzt Kritik von Verbraucherschützern hervor, die eine Schwächung der Passagierrechte befürchten. Nach der geltenden Verordnung haben Fluggäste bei einer Verspätung von drei Stunden oder mehr, abhängig von der Flugstrecke, Anspruch auf eine Entschädigung von 250, 400 oder 600 Euro. Die nun diskutierten Vorschläge der EU-Kommission sehen vor, diese Entschädigungspflicht erst bei deutlich längeren Wartezeiten greifen zu lassen: fünf Stunden bei Kurzstrecken (bis 3.500 km), neun Stunden bei Mittelstrecken (bis 6.000 km) und zwölf Stunden bei Langstrecken (über 6.000 km). Ausgenommen bleiben weiterhin Fälle, in denen die Verspätung oder Annullierung auf außergewöhnliche Umstände zurückzuführen ist. Die EU-Fluggastrechte gelten für alle Flüge, die von einem EU-Flughafen starten oder von einer europäischen Fluggesellschaft zu einem EU-Flughafen durchgeführt werden. Die Arbeiterkammer Oberösterreich äußert sich besorgt über diese Pläne und warnt vor erheblichen Nachteilen für Reisende. Präsident Andreas Stangl betont, dass eine Anhebung der Wartezeiten dazu führen würde, dass ein Großteil der Passagiere ihren Entschädigungsanspruch verlöre, da die meisten Flugverspätungen im Bereich von zwei bis vier Stunden liegen. Er kritisiert, dass dies Fluggesellschaften einen Anreiz nähme, Pünktlichkeit zu gewährleisten, und fordert stattdessen eine Stärkung der Passagierrechte. Die Arbeiterkammer unterstützt bereits jetzt ihre Mitglieder bei der Durchsetzung von Fluggastrechten und fordert darüber hinaus die Beibehaltung der aktuellen Regelungen, eine Anpassung der

weiterlesen »

Dortmund verzeichnet deutliches Passagierplus in den Osterferien – Tirana beliebtestes Ziel

Der Dortmund Airport blickt auf erfolgreiche Osterferien zurück und übertraf mit insgesamt 135.678 Reisenden und 1.411 Starts und Landungen die Erwartungen deutlich. Wie der Flughafen mitteilte, lag das Passagieraufkommen nicht nur über dem prognostizierten Ziel von 115.000 Fluggästen, sondern auch 3,6 Prozent über dem Wert des Vorjahres (130.954 Reisende). Ein wesentlicher Faktor für diese positive Entwicklung war die Tatsache, dass die Osterferien 2025 vollständig in den April fielen und somit bereits der Sommerflugplan mit einem erweiterten Angebot wirksam war. Im Vorjahr hatten sich die Osterferien auf März und April verteilt. Das mit Abstand gefragteste Reiseziel ab Dortmund während der Osterferien war die albanische Hauptstadt Tirana. Insgesamt reisten 13.588 Passagiere zwischen Dortmund und Tirana, was im Vergleich zur Osterferienperiode 2024, in der knapp 6.700 Fluggäste dieses Ziel wählten, eine mehr als doppelte Nachfrage bedeutet. Dies ist auf zusätzliche Flugverbindungen zurückzuführen. Ebenfalls sehr beliebt bei den Reisenden waren die Destinationen Kattowitz (11.254 Passagiere), Bukarest (11.243 Passagiere) und Palma de Mallorca (10.061 Passagiere). Die höchste durchschnittliche Auslastung aller Strecken erreichte die erst im Dezember von Wizz Air wiederaufgenommene Verbindung nach Chişinău mit nahezu 98 Prozent. Die verkehrsreichsten Tage mit jeweils über 9.000 Passagieren waren der 12. April zum Beginn der Ferien sowie der 26. April am Ferienende. Auch für die bevorstehende Sommerreisezeit zeichnet sich eine positive Entwicklung am Dortmund Airport ab. Bereits Anfang Mai nahm Condor seine Flüge nach Palma de Mallorca wieder auf. Zudem wird Wizz Air ab Juni die Flugfrequenz nach Kattowitz erhöhen und die neuen Ziele Warschau und Craiova in

weiterlesen »

Hannover-Klagenfurt feierlich eröffnet – Sky Alps und UKS Touristik stärken Kärntner Tourismus

Der Flughafen Klagenfurt hat die Aufnahme einer neuen Nonstopverbindung aus Hannover mit einem feierlichen Empfang begangen. Die Südtiroler Fluggesellschaft Sky Alps in Kooperation mit dem deutschen Reiseveranstalter UKS Touristik wird die Strecke künftig bis zu zweimal wöchentlich bedienen und somit eine wichtige Verbindung zwischen Norddeutschland und Kärnten schaffen. Vertreter des Kärntner Tourismus und des Flughafens Klagenfurt zeigten sich erfreut über diesen Schritt zur Stärkung der regionalen Anbindung. Der Erstflug von Hannover (HAJ) landete planmäßig am Flughafen Klagenfurt (KLU) und wurde traditionell mit einer Wasserfontäne der Flughafenfeuerwehr begrüßt. Für die musikalische Untermalung sorgte das Sattnitz Trio, das die ankommenden Gäste mit kärntnerischen Klängen willkommen hieß. Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt, betonte die Bedeutung der Streckenerweiterung für die nachhaltige Entwicklung des Flughafens und hob hervor, dass die neue Route sowohl für Urlauber in Kärnten als auch für Reisende nach Niedersachsen attraktiv sei. Christian Henkel, Geschäftsführer von UKS Touristik, der selbst an Bord des Erstfluges war, unterstrich die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Kärntner Tourismus und die Freude, Kärnten als neue Urlaubsdestination anbieten zu können. Sky Alps Präsident Josef Gostner bezeichnete die neue Verbindung als wichtigen Meilenstein in der Expansionsstrategie der Fluggesellschaft und als Beitrag zur Stärkung der Präsenz am österreichischen Markt. Landeshauptmannstellvertreter Martin Gruber lobte die Kooperation als Ergebnis einer langjährigen Zusammenarbeit und als wichtigen Schritt zur Stärkung des Flughafens Klagenfurt in der Alpen-Adria-Region. Er sah darin ein Zeichen für die positive Entwicklung des Flughafens unter der aktuellen Geschäftsführung. Klaus Ehrenbrandtner, Geschäftsführer der Kärnten Werbung, erwartet von der neuen Flugroute eine Stärkung

weiterlesen »

Niederösterreich und ÖBB präsentieren Sommerfahrplan 2025

Das Land Niederösterreich und die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) haben gemeinsam den Sommerfahrplan 2025 vorgestellt, der ein erweitertes Angebot speziell für Ausflügler, Familien, Wanderer und Radfahrer vorsieht. Verkehrslandesrat Udo Landbauer betonte die bequeme und direkte Erschließung der verschiedenen Regionen Niederösterreichs mit zusätzlichen Wochenendverbindungen, barrierefreien Zügen und erhöhten Fahrradkapazitäten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf dem Waldviertel, das mit neuen und attraktiven Angeboten für Tagesausflüge in den Fokus rückt. ÖBB-Regionalmanager Christof Hermann hob die Angebotsausweitung im Freizeitverkehr hervor und präsentierte Details zum Waldviertel-Schwerpunkt. So wird der „Silva Nortica“ bereits im dritten Jahr in Folge eine komfortable Verbindung von Wien über Gmünd und Südböhmen nach Prag bieten, mit zwei täglichen Zugpaaren in jeder Richtung. Am Wochenende ergänzt der neue „Waldviertel-Express“ das Angebot mit einer Direktverbindung von Wien nach Gmünd am Morgen und einer Rückfahrt am Abend, ideal für Tagesausflüge. Ein besonderes Highlight im Waldviertel ist das 125-jährige Jubiläum der Waldviertelbahn, insbesondere des Nordastes Gmünd–Litschau, das von Ende Mai bis Anfang Juni mit Sonderfahrten des „Wackelsteinexpress“ gefeiert wird. Nostalgie-Liebhaber kommen zudem bei regelmäßigen Dampfzugfahrten auf den Strecken Gmünd–Groß Gerungs und Gmünd–Litschau auf ihre Kosten. Auch in anderen Regionen Niederösterreichs gibt es Verbesserungen. Die Traisentalbahn zwischen St. Pölten und Schrambach erhält zusätzliche Rad- und Sitzplätze, was Touren entlang des Traisental-Radwegs erleichtert. Die Kamptalbahn setzt erstmals barrierefreie Züge ein und bietet bis in den Herbst erweiterte Möglichkeiten zur Fahrradmitnahme sowie einen zusätzlichen Spätzug ab Horn an Wochenenden und Feiertagen. Für Ausflüge ins Gesäuse in der Steiermark verkehrt der CJX5 „Nationalpark-Gesäuse-Express“ direkt ab Wien Westbahnhof.

weiterlesen »