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Griechische Regionalflughäfen verzeichnen moderates Passagierwachstum

Die 14 von Fraport Greece betriebenen Regionalflughäfen in Griechenland verzeichneten im Februar 2025 ein moderates Wachstum des Passagieraufkommens. Insgesamt stieg die Zahl der Reisenden im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,7 Prozent. Während die internationalen Ankünfte deutlich zunahmen, ging die Zahl der Inlandsreisenden leicht zurück. Besonders die internationalen Flugverbindungen trugen zum Wachstum bei. Im Februar stieg die Zahl der internationalen Passagiere um 13,5 Prozent auf 254.000. Im Gegensatz dazu sank das Inlandsaufkommen um 1,7 Prozent. Trotz des Rückgangs im innergriechischen Verkehr konnte durch die starke Nachfrage aus dem Ausland ein positives Gesamtergebnis erzielt werden. Unter den 14 Regionalflughäfen wiesen fünf ein Wachstum des Passagieraufkommens auf. An der Spitze lag der Flughafen Thessaloniki mit 423.000 Reisenden, gefolgt von den Flughäfen Chania und Rhodos. Die stärksten Rückgänge gab es auf den Flughäfen Zakynthos (-66,6 Prozent), Mykonos (-52,9 Prozent) und Aktion (-50,8 Prozent). Im Zeitraum von Januar bis Februar 2025 erreichte die Gesamtzahl der Passagiere 1,3 Millionen – ein Anstieg um 3,7 Prozent. Auch hier führte Thessaloniki mit 863.000 Reisenden und einem Zuwachs von 8,8 Prozent. Die Anzahl der Flugbewegungen ging im Februar insgesamt leicht um 0,1 Prozent zurück. Während die Zahl der Inlandsflüge um 3,1 Prozent sank, stieg die der internationalen Flüge um 8,3 Prozent. Für die ersten beiden Monate des Jahres ergibt sich ein Rückgang der Gesamtflugbewegungen um 0,4 Prozent. Zu den wichtigsten Herkunftsländern der internationalen Reisenden zählen weiterhin Deutschland, Zypern, Italien, das Vereinigte Königreich und die Niederlande.

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Airbus und japanische Partner unterzeichnen Absichtserklärung zur SAF-Produktion

Airbus hat eine Absichtserklärung mit Japan Airlines sowie drei weiteren japanischen Unternehmen unterzeichnet. Ziel der Vereinbarung ist die gemeinsame Herstellung von Sustainable Aviation Fuel (SAF), einem alternativen Flugkraftstoff, der aus japanischem Holz gewonnen werden soll. Die Partnerschaft stellt einen wichtigen Schritt in Richtung der Entwicklung und Nutzung von nachhaltigeren Kraftstoffen in der Luftfahrtindustrie dar. Die fünf Unternehmen planen, durch den Einsatz von japanischem Holz als Rohstoff eine neue Produktionsquelle für SAF zu etablieren. Dies soll nicht nur die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringern, sondern auch dazu beitragen, die CO2-Emissionen im Flugverkehr zu reduzieren. Die Zusammenarbeit wird dabei von den japanischen Unternehmen und Airbus gemeinsam vorangetrieben, um die Technologie und Produktion von SAF zu optimieren. Die Partnerschaft kommt in einem Zeitraum zunehmenden globalen Interesses an nachhaltigen Flugkraftstoffen, da viele Fluggesellschaften und Luftfahrtunternehmen bestrebt sind, ihre Emissionen zu verringern und die Luftfahrtindustrie auf umweltfreundlichere Technologien auszurichten. Der Fokus auf die Nutzung von japanischem Holz als Ressource für die SAF-Produktion zeigt das Bestreben, lokale Rohstoffe in den Prozess einzubeziehen, was auch zur Stärkung der regionalen Wirtschaft beitragen könnte.

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Trailrunning als touristische Chance: Erfolgsfaktoren für Regionen

Trailrunning entwickelt sich zunehmend zu einem bedeutenden Faktor im alpinen Tourismus. Was früher als Nischensport für eine kleine Gruppe ambitionierter Bergläufer galt, ist heute ein attraktives Angebot für zahlreiche Tourismusdestinationen. Doch ein erfolgreiches Trailrunning-Konzept erfordert mehr als bloße Wanderwege – entscheidend sind durchdachte Streckenführung, lokale Unterstützung und authentische Erlebnisse. Gerhard Gstettner, ein erfahrener Experte für alpine Produktentwicklung, betont, dass die Gestaltung der Strecken an die spezifischen Bedürfnisse von Trailrunnern angepasst werden muss. „Es reicht nicht, bestehende Wanderwege einfach umzuwidmen“, erklärt Gstettner. Wichtige Kriterien seien die Balance aus Höhenmetern, Bodenbeschaffenheit und Streckenvielfalt. Die Läufer suchen eine Mischung aus technischen Herausforderungen und flüssig laufbaren Passagen, kombiniert mit einem intensiven Naturerlebnis. Ein weiteres zentrales Element für den Erfolg ist die Einbindung der lokalen Bevölkerung und regionaler Akteure. Ohne die Unterstützung von Hüttenwirten, Bergführern und Sportvereinen könne ein Angebot langfristig nicht bestehen. Frühzeitige Kooperationen schaffen Akzeptanz und gewährleisten eine enge Verzahnung mit den regionalen Strukturen. Gstettner verweist auf seine erfolgreichen Projekte in Seefeld, Warth-Schröcken und am Wilden Kaiser, bei denen er auf die aktive Einbindung der Bevölkerung und einen praxisorientierten Ansatz setzte. Auch die Kommunikation spielt eine entscheidende Rolle. Trailrunner legen Wert auf Authentizität und Naturverbundenheit – plakative Werbeslogans greifen hier nicht. Stattdessen sind glaubwürdige Botschaften und echte Erlebnisse gefragt. Gstettner, der seit über 17 Jahren in der alpinen Tourismusentwicklung tätig ist, betont die Bedeutung praktischer Erfahrung: „Nur wer die Bedürfnisse von Sportlern, Urlaubern und Touristikern wirklich kennt, kann Konzepte entwickeln, die Bestand haben.“

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China Southern Airlines passt Sommerflugplan an – Direktverbindung nach Frankfurt reduziert

China Southern Airlines hat ihren Sommerflugplan 2025 angepasst. Wie „Aeroroutes“ berichtete, wird die Fluggesellschaft vom 20. Mai bis zum 10. Juni die Direktverbindung zwischen Guangzhou und Frankfurt nur einmal pro Woche anstelle der bisherigen zwei Flüge anbieten. Diese Änderung betrifft den Zeitraum des Frühjahrs und frühen Sommers, in dem China Southern Airlines ihre Flugfrequenzen anpasst. Trotz der Reduzierung der Direktflüge bleibt China Southern weiterhin mit einer anderen Verbindung nach Frankfurt präsent. Die Fluggesellschaft wird auch in diesem Zeitraum die Strecke von Guangzhou über Shenyang nach Frankfurt bedienen, um die Nachfrage zu decken und den Fluggästen weiterhin eine Verbindung zur deutschen Metropole zu bieten. Diese Anpassung im Flugplan folgt den üblichen saisonalen Änderungen der Fluggesellschaft, die auf die aktuelle Nachfrage und betriebliche Faktoren reagieren. Der reduzierte Direktflug von Guangzhou nach Frankfurt könnte eine Reaktion auf die sich ändernde Nachfrage oder logistische Anpassungen seitens der Fluggesellschaft sein. Passagiere, die eine direktere Verbindung bevorzugen, müssen während dieses Zeitraums mit der geringeren Frequenz rechnen.

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Großveranstaltungen sorgen für Verkehrschaos in Wien und Salzburg

Das kommende Wochenende steht in Wien und Salzburg im Zeichen von Großveranstaltungen. Ein Fußball-Länderspiel, mehrere Messen und Konzerte locken zahlreiche Besucher an, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führen wird. Autofahrer müssen sich auf Staus und längere Anfahrtszeiten einstellen. In Wien treffen am 20. März Österreich und Serbien in einem UEFA Nations League-Spiel im Ernst-Happel-Stadion aufeinander. Bereits am Nachmittag wird mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen rund um das Stadion gerechnet. Besonders betroffen sind die Südosttangente (A23) und die Ostautobahn (A4). Auch auf dem Handelskai und den umliegenden Straßen ist mit Verzögerungen zu rechnen. Temporäre Straßensperren sind möglich. Zusätzlich finden in der Wiener Stadthalle zwei Konzerte statt: Am 21. März tritt David Garrett auf, am 22. März K.I.Z. An beiden Tagen ist mit Verkehrsbehinderungen vor und nach den Konzerten zu rechnen. Die Parkplatzsituation ist angespannt, daher wird die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel empfohlen. In Salzburg findet von 21. bis 23. März die Automesse statt. Auch hier ist mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen auf den Zufahrtsstraßen zu rechnen. Besucher, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, erhalten ein kostenloses Ticket für die Hin- und Rückfahrt.

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Skyguide senkt Anflugkapazität am Flughafen Zürich aufgrund neuer Luftraumstruktur

Skyguide, der schweizerische Fluglotsenbetreiber, wird die Anflugkapazität am Flughafen Zürich ab dem 20. März vorübergehend um 20 Prozent reduzieren. Grund für diese Maßnahme ist die Einführung einer neu gestalteten Luftraumstruktur, die darauf abzielt, die Sicherheit zu erhöhen und die Zahl der Luftraumverletzungen zu verringern. Laut Skyguide soll die Änderung der Luftraumstruktur eine präzisere Steuerung des Luftverkehrs ermöglichen und dazu beitragen, mögliche Konflikte im Luftraum zu minimieren. Die Anpassungen betreffen die Anflüge auf den Flughafen Zürich, was vor allem zu einer verringerten Anzahl an Flügen in den betroffenen Zeitraum führen wird. Die betroffenen Airlines und Passagiere wurden bereits über die Änderungen informiert. Skyguide betonte, dass diese temporäre Kapazitätsreduzierung notwendig sei, um eine verbesserte Luftraumorganisation und damit eine sicherere Flugüberwachung zu gewährleisten. Trotz der temporären Reduktion der Anflugkapazität, die mit einer gewissen Verzögerung bei den Ankünften und Abflügen verbunden sein kann, wird erwartet, dass sich die Situation langfristig positiv auf die Effizienz und Sicherheit des Flugverkehrs auswirken wird. Die neue Luftraumstruktur soll auch als Modell für andere Flughäfen dienen, die ähnliche Herausforderungen bei der Luftverkehrskontrolle meistern müssen.

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Air France-KLM prüft Erhöhung der Beteiligung an SAS

Der Luftfahrtkonzern Air France-KLM erwägt, seine Anteile an SAS Scandinavian Airlines auszuweiten. Der Vorstandsvorsitzende von Air France-KLM, Ben Smith, gab bekannt, dass eine Erweiterung der Beteiligung von derzeit 19,9 Prozent nur unter bestimmten Bedingungen möglich sei. Ein wesentlicher Faktor für eine mögliche Erhöhung sei der vollständige Beitritt von SAS zur Skyteam-Allianz. Sollte dieser Schritt erfolgen, könnte dies die Grundlage für eine größere Beteiligung von Air France-KLM an der skandinavischen Fluggesellschaft bieten. Momentan hält Air France-KLM 19,9 Prozent der Anteile an SAS, was bislang keine Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörden erforderlich machte. Ein Erwerb weiterer Anteile würde jedoch vermutlich die Zustimmung der Wettbewerbsbehörden auf europäischer und nationaler Ebene verlangen. Der potenzielle Schritt steht im Zusammenhang mit den Bestrebungen von Air France-KLM, die Zusammenarbeit innerhalb der Skyteam-Allianz zu stärken und die Marktposition im nordischen Raum weiter auszubauen. SAS hatte kürzlich Schritte unternommen, um ihren Status innerhalb der Skyteam-Allianz zu festigen. Eine vollständige Integration könnte den skandinavischen Markt für Air France-KLM öffnen und zusätzliche Synergien im Bereich der Flugverbindungen und des Passagieraufkommens schaffen. Eine Entscheidung über eine mögliche Erhöhung der Beteiligung steht jedoch noch aus.

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USA führen neue Einreisebeschränkungen für 43 Länder ein

Die Trump-Regierung plant, Einreisebeschränkungen für Bürger aus 43 Ländern in die Vereinigten Staaten einzuführen. Ziel dieser Maßnahme ist es, Einreisen aus Staaten zu verhindern, die nach Ansicht der US-Behörden unzureichende Sicherheitsvorkehrungen im Hinblick auf Terrorismusbekämpfung und Kriminalitätsprävention treffen. Die neue Regelung sieht drei unterschiedliche Kategorien von Ländern vor, die auf verschiedenen „Listen“ eingeordnet werden. Auf der sogenannten „roten Liste“ befinden sich elf Länder, darunter Afghanistan, Nordkorea und Kuba. Für diese Staaten gilt ein absolutes Einreiseverbot. Die „orangene Liste“ umfasst zehn Länder, wie Russland, Pakistan und Belarus. Auch hier ist eine Einreise für Urlauber und Einwanderer nicht gestattet, jedoch sollen „wohlhabende Geschäftsreisende“ von dieser Regelung ausgenommen werden. Die dritte Kategorie, die „gelbe Liste“, umfasst 22 Staaten, darunter Angola, Gambia und Simbabwe. Diese Länder haben nun 60 Tage Zeit, ihre Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern. Andernfalls droht auch ihnen die Einordnung auf die „orangene“ oder „rote“ Liste. Diese neuen Einreisebeschränkungen wurden von der Trump-Regierung als Reaktion auf die zunehmenden Bedrohungen durch Terrorismus und internationale Kriminalität eingeführt. Das US-Außenministerium hat die Listen bislang jedoch noch nicht offiziell bestätigt. Die Maßnahme wird international teils kritisch betrachtet, da sie insbesondere Staaten in Afrika, Asien und Osteuropa betrifft.

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Erste Komponenten für den Airbus A350F eingetroffen – Auslieferung verzögert sich

Die ersten Komponenten für den neuen Airbus A350F sind am Standort Hamburg-Finkenwerder eingetroffen. Diese Teile gehören zur Sektion 19 des Flugzeugs, die den hinteren Teil des Rumpfes mit dem Heck verbindet. Die Bauteile wurden zuvor in Getafe, Spanien, gefertigt und anschließend mit einem Airbus Beluga nach Hamburg transportiert. Dort wird das Heck des Flugzeugs vormontiert, bevor die Endmontage des Großraumjets in Toulouse fortgesetzt wird. Mit der Ankunft der ersten Teile beginnt nun die Montage des Airbus A350F, einer speziellen Frachter-Version des A350. Trotz dieses Fortschritts hat Airbus die Auslieferung des ersten Exemplars nach hinten verschoben. Die Einführung des A350F wird nun für das zweite Halbjahr 2027 erwartet, was etwa ein Jahr später als ursprünglich geplant ist. Grund für diese Verzögerung sind Probleme bei der Lieferung von Bauteilen. Zudem müssen für den Airbus A350F noch zusätzliche Tests und Zertifizierungen durch die europäische Luftfahrtbehörde EASA sowie die US-amerikanische FAA durchgeführt werden. Für die A350F reicht dabei ein Type Certificate Amendment, das die neue Variante des A350 von der bisherigen unterscheidet. Air France-KLM hat kürzlich ihre Bestellung für den A350F angepasst und plant nun, nur noch sechs statt der ursprünglich acht bestellten Frachter zu übernehmen. Insgesamt hat Airbus derzeit 66 feste Bestellungen für die A350F erhalten. Diese Zahlen zeigen das anhaltende Interesse am neuen Frachter-Modell, trotz der Herausforderungen bei der Produktion und den Anpassungen des Zeitplans.

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Air Serbia eröffnet Premium-Check-in-Bereich

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia hat am Flughafen Belgrad einen neuen Premium-Check-in-Bereich für ihre Business-Class-Passagiere eröffnet. Mit der neuen Einrichtung will die Fluggesellschaft den Reisekomfort für Geschäftsreisende erhöhen und deren Wartezeiten am Flughafen verkürzen. Der speziell gestaltete Bereich umfasst vier Check-in-Schalter sowie einen Sitzbereich, der den Fluggästen zusätzliche Annehmlichkeiten bietet. Ziel der Maßnahme ist es, die Reiseerfahrung von Geschäftsreisenden zu optimieren und deren Anforderungen an Komfort und Effizienz zu entsprechen. Laut dem CEO von Air Serbia wurde der Premium-Bereich aufgrund des steigenden Bedarfs an komfortableren und schnelleren Abfertigungsprozessen für Geschäftsreisende entwickelt. Diese Gruppe von Fluggästen hat oft wenig Zeit, die sie nicht mit langen Wartezeiten am Check-in-Schalter verlieren möchten. Der neue Bereich soll sicherstellen, dass die Geschäftsreisenden von Beginn ihrer Reise an eine hohe Servicequalität genießen können. Durch die gezielte Ausrichtung auf moderne Lifestyle-Trends verspricht die Fluggesellschaft ein verbessertes Kundenerlebnis. Der Premium-Check-in-Bereich am Flughafen Belgrad ist ein weiterer Schritt von Air Serbia, ihre Angebote für Geschäftskunden zu erweitern und das Reisen in der Business Class noch angenehmer zu gestalten. Es bleibt abzuwarten, ob ähnliche Angebote auch an anderen Flughäfen in der Region eingeführt werden, da die Fluggesellschaft ihre Marktposition im internationalen Geschäftsluftverkehr weiter ausbauen möchte. Der Ausbau von Premium-Diensten ist eine gängige Strategie vieler Fluggesellschaften, um sich im Wettbewerb um die anspruchsvollere Klientel zu differenzieren. Besonders im internationalen Luftverkehr legen Geschäftsreisende großen Wert auf Komfort und Zeitersparnis, was diese Investitionen für die Fluggesellschaften attraktiv macht.

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