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„Bezzel & Schwarz – Die Grenzgänger“ erkunden den Nürnberger Flughafen im TV

Der Nürnberger Flughafen wird zum Schauplatz einer ganzen Folge der beliebten Sendung „Bezzel & Schwarz – Die Grenzgänger“ im Bayerischen Fernsehen. Am Montag, den 26. Mai 2025 um 20:15 Uhr können Zuschauer die Schauspieler Simon Schwarz und Sebastian Bezzel dabei begleiten, wie sie die vielfältigen Abläufe und Arbeitsbereiche eines Flughafens erkunden. Bereits ab dem 9. Mai 2025 steht die Episode in der ARD-Mediathek zur Verfügung. In der Sendung tauchen die beiden bekannten Schauspieler in die komplexe Welt des Flugbetriebs ein. Sie lernen von Mirella Baronetti die Herausforderungen am Check-In und beim Boarding kennen und werden von Andrea Dünser durch die Wartebereiche geführt. Ramp Agent Markus Schreiter nimmt die „Grenzgänger“ mit auf das Flugfeld, wo sie das Betanken und Beladen von Flugzeugen beobachten. Erstaunt zeigen sie sich über die Geschwindigkeit, mit der ein großes Passagierflugzeug gereinigt und neu versorgt wird. Die körperlich anstrengende Arbeit beim Gepäckservice erleben Schwarz und Bezzel mit Matthias Reubel beim Verladen zahlreicher Koffer, wobei sie ein neuartiges, unterstützendes Hightech-Gerät testen. Weitere Stationen ihres Erkundungsgangs sind die Sicherheitskontrolle, der Zoll und die Ambulanzflieger des ADAC. Die Sendung mit Bezzel und Schwarz am Nürnberger Flughafen ist Teil einer Reihe, in der die beiden Freunde, bekannt unter anderem aus den Eberhofer-Krimis, regelmäßig ungewöhnliche Orte besuchen und einen Blick hinter die Kulissen werfen. In früheren Folgen erkundeten sie bereits die Bayerische Staatsoper, die Münchner Großmarkthalle und Schloss Neuschwanstein. Die neue Staffel, die ab dem 12. Mai 2025 im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt wird, umfasst insgesamt vier neue Episoden.

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Türkische Ägäis lockt mit Vielfalt für Kultur-, Natur- und Badeurlauber

Die türkische Ägäis, die sich von Izmir im Norden bis nach Fethiye im Süden erstreckt, etabliert sich zunehmend als attraktive Alternative zur bekannteren Türkischen Riviera. Urlauber entdecken die Region im Südwesten der Türkei mit ihrer abwechslungsreichen Küstenlandschaft, antiken Stätten und naturbelassenen Gebieten für sich. Die Region besticht durch versteckte Buchten, türkisfarbenes Wasser und Sandstrände, eingebettet in eine hügelige, grüne Umgebung. Zahlreiche historische Stätten wie Ephesos, Pergamon und Priene zeugen von der reichen Geschichte. Naturliebhaber finden Gefallen an Olivenhainen, Pinienwäldern und Wanderwegen. Die Mischung aus authentischer Atmosphäre, vielfältiger Küche und angenehmem Klima macht die türkische Ägäis besonders reizvoll. Reiseveranstalter Alltours hat sein Flugangebot in die Region für den Sommer 2025 auf 320 Flüge pro Woche ausgebaut und bietet Direktflüge zu den internationalen Flughäfen Izmir, Bodrum und Dalaman an. Auch das Hotelangebot wurde auf über 150 Häuser erweitert. Als besondere Tipps werden Didim mit dem Apollon-Tempel und der Nähe zu Ephesus sowie Fethiye mit dem Lykischen Weg und Ölüdeniz hervorgehoben.

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Emirates Group erzielt Rekordgewinn und nennt Airline profitabelste weltweit

Die in Dubai ansässige Emirates Group hat für das Geschäftsjahr 2024-2025 ein Rekordergebnis erzielt und sich als finanziell erfolgreichste Luftfahrtgruppe weltweit bezeichnet. Im Berichtszeitraum vom 1. April 2024 bis zum 31. März 2025 erreichte die Gruppe neue Höchstwerte bei Gewinn, Umsatz und Barvermögen. Die Fluggesellschaft Emirates selbst meldete ebenfalls das beste Ergebnis ihrer Geschichte und sieht sich als die profitabelste Airline weltweit. Die Emirates Group wies einen Rekordgewinn vor Steuern von 22,7 Milliarden AED (rund 6,2 Milliarden US-Dollar) aus, was einer Steigerung von 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Umsatz stieg um sechs Prozent auf 145,4 Milliarden AED (etwa 39,6 Milliarden US-Dollar). Das Barvermögen erreichte mit 53,4 Milliarden AED (rund 14,6 Milliarden US-Dollar) einen neuen Höchststand. Die Fluggesellschaft Emirates trug maßgeblich zu diesem Ergebnis bei und verzeichnete einen Gewinn vor Steuern von 21,2 Milliarden AED (rund 5,8 Milliarden US-Dollar), ein Plus von 20 Prozent zum Vorjahr. Der Umsatz der Airline stieg um sechs Prozent auf 127,9 Milliarden AED (rund 34,9 Milliarden US-Dollar). Auch die Tochtergesellschaft dnata, ein Anbieter von Luftverkehrsdienstleistungen, trug mit einem Gewinn vor Steuern von 1,6 Milliarden AED und einem Umsatz von 21,1 Milliarden AED zum positiven Gesamtergebnis bei. Die Emirates Group wird eine Dividende von sechs Milliarden AED an ihren Eigentümer, die Investment Corporation of Dubai, ausschütten. Scheich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, Chairman und Chief Executive der Emirates Airline and Group, führte den Erfolg auf die Ausrichtung auf großartige Produkte und Dienstleistungen sowie kontinuierliche Investitionen in Technologie und Personal zurück. Im abgelaufenen Geschäftsjahr investierte die

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Österreichs Tourismus profitiert seit EU-Beitritt massiv – Fokus auf Fachkräftemangel

Anlässlich des Europatags hat die österreichische Tourismus-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner die immense Bedeutung der Europäischen Union für den heimischen Tourismus hervorgehoben. Seit dem EU-Beitritt im Jahr 1995 habe Österreich durch offene Grenzen, Reisefreiheit, den Euro sowie gezielte Förderungen und Qualitätsstandards stark profitiert. Dies spiegle sich deutlich in den gestiegenen Nächtigungs- und Ankunftszahlen wider. So stiegen die Nächtigungen aus den „alten“ EU-Staaten zwischen 1995 und 2024 um 13 Prozent, während jene aus den neuen Mitgliedsstaaten um beachtliche 534 Prozent zulegten. Insgesamt verzeichnete Österreich einen Anstieg der Nächtigungen aus allen EU-Staaten um 29 Prozent. Noch deutlicher fiel der Zuwachs bei den Ankünften aus, die von 24,2 Millionen im Jahr 1995 auf über 46,7 Millionen im Rekordjahr 2024 kletterten – ein Plus von 93 Prozent. Zehetner betonte, dass der EU-Binnenmarkt und gemeinsame Standards den Tourismusstandort Österreich erheblich stärken. Angesichts des kontinuierlichen Wachstums sieht sich die Branche jedoch mit einem zunehmenden Fachkräftemangel konfrontiert. Um dieser Herausforderung zu begegnen, hat die Bundesregierung eine Erhöhung der Saisonkontingente beschlossen. Ab 2026 sollen jährlich 5.500 Saisonarbeitsplätze zur Verfügung stehen. Zusätzlich wird ein Kontingent von 2.500 Plätzen für Fachkräfte aus den Westbalkan-Staaten geschaffen. Zehetner unterstrich die Notwendigkeit europäischer Lösungen, die Mobilität und faire Arbeitsbedingungen verbinden. Zudem betonte sie die Bedeutung europäischer Fördermittel, die ländliche Regionen stärken und das Zusammenspiel von Tourismus, Landwirtschaft und ländlicher Entwicklung unterstützen.

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FACC für Produktionshochlauf bei Comac ausgezeichnet

Der österreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG ist im Rahmen der Comac Supplier Conference in Xi’an, China, mit dem „Supplier of the Year Award“ geehrt worden. Der chinesische Flugzeughersteller Comac würdigte damit den erfolgreichen Produktionshochlauf im Jahr 2024. Bis dahin hatte FACC alle Komponenten für die zweistrahligen Passagierflugzeuge von Comac am Hauptsitz in Österreich gefertigt. Durch die erfolgreiche Verlagerung der Komponenten zu einem Partner der FACC konnte das Unternehmen sein Ziel einer globalen Fertigungspräsenz weiter ausbauen. FACC ist seit über 20 Jahren ein wichtiger Entwicklungs- und Fertigungspartner von Comac. Bereits 2004 begann die Zusammenarbeit mit der Entwicklung und Produktion von Schlüsselkomponenten für die Comac ARJ21, die später in C909 umbenannt wurde. FACC verantwortet hierbei Design, Produktion, Qualifikation und Zertifizierung der Kabinenausstattung. Auch beim Programm der C919, Comacs Mittelstreckenflugzeug, ist FACC maßgeblich beteiligt und fertigt die Passagierkabine inklusive Cockpitpanels, den Empfangs- und Servicebereich sowie Spoiler und Winglets. Der CEO der FACC AG, Robert Machtlinger, betonte, dass diese Auszeichnung die hervorragende Leistung der Teams in Österreich und China widerspiegelt und freute sich auf die Fortsetzung der erfolgreichen Partnerschaft im C909- und C919-Programm. Das Segment der Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge, zu dem die C919 gehört, verzeichnet weltweit eine starke Nachfrage. Comac prognostiziert in den nächsten zwei Jahrzehnten einen Bedarf von über 6.000 solchen Flugzeugen, was für FACC als strategischen Fertigungspartner bedeutende Wachstumsperspektiven eröffnet.

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Austro Control lädt zum Recruiting-Tag für Fluglotsen in Wien

Die österreichische Flugsicherung Austro Control öffnet am kommenden Samstag, dem 10. Mai 2025, ihr Besucherzentrum in Wien, um Interessenten den Beruf der Fluglotsin oder des Fluglotsen näherzubringen. Von 10:00 bis 16:30 Uhr geben Fluglotsen persönlich Auskunft über ihre vielfältigen Aufgaben, das anspruchsvolle Auswahlverfahren, die umfassende Ausbildung, Sicherheitsabstände im Luftraum, die Funktionsweise von Radarsystemen, Start- und Landefreigaben sowie Verdienstmöglichkeiten. Ein besonderes Highlight des Informationstages sind Führungen im 360° Tower-Simulator von Austro Control, die einen faszinierenden Einblick in die praxisnahe Ausbildung zukünftiger Fluglotsen ermöglichen. Besucher erhalten zudem Einblicke in einen Radar-Arbeitsplatz und können einen virtuellen Rundgang durch die drei Bereiche der Flugsicherung – Tower, Anflugkontrolle und Area Control Center – unternehmen. Es wird ausreichend Zeit für Fragen und Antworten geben. Austro Control sucht junge Menschen mit Matura, die gerne im Team arbeiten, über ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen verfügen und belastbar sind. Voraussetzung für die Aufnahme in die rund dreijährige, bezahlte Ausbildung ist das Bestehen eines mehrstufigen Auswahlverfahrens inklusive Assessment-Center und eines positiven fliegerärztlichen Gutachtens. Bewerbungen sind jederzeit online unter www.startfrei.at möglich. Austro Control bildet jährlich bis zu 40 Nachwuchskräfte aus.

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City Airport Train Wien mit Fahrgast- und Umsatzplus in 2024

Der City Airport Train (CAT), die Direktverbindung zwischen dem Wiener Stadtzentrum und dem Flughafen Wien, zieht eine positive Bilanz für das Jahr 2024. Insgesamt nutzten 1,74 Millionen Fahrgäste den Flughafenexpress, was einem deutlichen Zuwachs von 12,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Parallel zum Fahrgastwachstum stiegen auch die Umsatzerlöse auf 15,94 Millionen Euro, ein Plus von 7,8 Prozent. Das Jahresergebnis (EBIT) belief sich auf 1,79 Millionen Euro. Die Geschäftsführer des CAT, Michael Forstner und Christoph Korherr, zeigten sich erfreut über das Ergebnis und betonten, dass die Fahrgäste das Premium-Angebot und die Vorteile des CAT schätzen. Sie kündigten an, weiterhin an der Verbesserung des Standards zu arbeiten, um die Reise zum und vom Flughafen so angenehm wie möglich zu gestalten. Zur Umsatzsteigerung trugen im vergangenen Jahr und zukünftig neue Initiativen mit Vertriebspartnern und Marketingkooperationen bei. So können Zusatzprodukte wie der Flexipass und die Vienna City Card nun direkt am Flughafen zusammen mit dem CAT-Ticket erworben werden. Mit Blick auf die Zukunft steht ab Herbst 2026 eine Herausforderung bevor: Aufgrund einer geplanten Stammstreckensperre wird der CAT für 14 Monate einen Busbetrieb anbieten müssen. Zwischen Wien Mitte und Rennweg wird es im Zuge von Renovierungsarbeiten zu einer Vollsperrung für den Schienenverkehr kommen. In dieser Zeit will der CAT einen Ersatzbusbetrieb mit höherer Frequenz und dem gewohnten Komfort mit Bussen der Firmen Blaguss und Dr. Richard einrichten. Details hierzu sollen noch bekannt gegeben werden.

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Mehr Passagiere, weniger Flugbewegungen am Flughafen Berlin Brandenburg im April 2025

Im April 2025 nutzten 2,22 Millionen Reisende den Flughafen Berlin Brandenburg (BER). Wie aus vorläufigen Zahlen des Verkehrsberichts hervorgeht, sind dies rund 70.000 Passagiere mehr als im April des Vorjahres. Besonders stark frequentiert war der letzte Ferientag der Osterferien am Sonntag, den 27. April, mit 84.649 Passagieren. Während der zweiwöchigen Osterferien insgesamt zählte der BER rund 1,2 Millionen Fluggäste. Interessanterweise sank die Zahl der Flugbewegungen im Vergleich zum Vorjahresmonat leicht. Im April 2025 starteten und landeten 16.291 Flugzeuge am BER, während es im April 2024 noch 16.689 Flugbewegungen gegeben hatte. Dies deutet auf eine höhere Auslastung der Flugzeuge hin. Erfreulich entwickelte sich hingegen die Luftfracht, die im April um 3,9 Prozent über dem Frachtaufkommen des Vorjahres lag. Insgesamt wurden am BER im vergangenen Monat mehr als 3.900 Tonnen Fracht umgeschlagen. Die gestiegene Passagierzahl, insbesondere während der Osterferien, unterstreicht die Bedeutung des BER als Mobilitätsknotenpunkt für die Hauptstadtregion. Trotz eines leichten Rückgangs der Flugbewegungen zeigt das Wachstum im Passagierverkehr und in der Luftfracht eine positive Entwicklung für den Flughafen. Der vollständige Verkehrsbericht mit endgültigen Zahlen wird im Laufe des Monats erwartet.

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Wizz Air nimmt Memmingen-Eriwan auf

Der Flughafen Memmingen baut sein Angebot an Flugzielen in Osteuropa weiter aus. Ab Ende Oktober 2025 wird die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air zweimal wöchentlich die armenische Hauptstadt Jerewan anfliegen. Dies gab der Flughafen bekannt. Die neue Nonstop-Verbindung mit einem Airbus A321neo soll jeweils dienstags und samstags bedient werden und die Flugzeit beträgt etwa vier Stunden und 15 Minuten. Jerewan, mit rund einer Million Einwohnern das politische und wirtschaftliche Zentrum Armeniens, gilt als eine der ältesten Städte der Welt. Flughafenvertriebsleiter Marcel Schütz äusserte sich erfreut über die neue Verbindung und betonte die Rolle Memmingens als bedeutender Low-Cost-Airport für Osteuropa. Bereits im laufenden Sommerflugplan werden 26 Ziele in Osteuropa ab Memmingen angeboten. Die neue Strecke nach Jerewan richtet sich nicht nur an Berufspendler, Familienbesucher und Geschäftsleute, sondern soll auch Touristen ansprechen. Obwohl Armenien touristisch noch als Geheimtipp gilt, bietet Jerewan eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten und Museen. Reiseveranstalter bieten bereits seit Jahren Ski- und Trekkingreisen in das Land im Südkaukasus an. Mit der neuen Direktverbindung wird die Destination für Reisende aus Süddeutschland einfacher erreichbar.

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Icelandair verzeichnet deutliches Passagierwachstum im April 2025

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair hat im April 2025 ein starkes Wachstum des Passagieraufkommens verzeichnet. Insgesamt beförderte die Airline 381.000 Fluggäste, was einem Anstieg von 24 Prozent im Vergleich zum April des Vorjahres entspricht. Seit Jahresbeginn hat Icelandair damit bereits über 1,2 Millionen Passagiere transportiert. Im April reisten 29 Prozent der Passagiere nach Island, 19 Prozent flogen von Island in andere Länder, 47 Prozent nutzten die Airline für Umsteigeverbindungen, und 5 Prozent flogen innerhalb Islands. Die Kapazität von Icelandair, gemessen in verfügbaren Sitzkilometern, erhöhte sich im Vergleich zum April 2024 um 25 Prozent. Der Passagierverkehr, ausgedrückt in Umsatz-Passagierkilometern, stieg ebenfalls um 25 Prozent. Die Auslastung der Flugzeuge lag bei 81 Prozent, und die Pünktlichkeitsrate erreichte mit 91 Prozent einen Zuwachs von 3,0 Prozentpunkten gegenüber dem bereits hohen Wert im April 2024. Auch im Chartergeschäft konnte Icelandair zulegen, hier stiegen die verkauften Blockstunden um beachtliche 82 Prozent. Das Frachtaufkommen wuchs um 12 Prozent. Der Präsident und CEO von Icelandair, Bogi Nils Bogason, zeigte sich erfreut über die Ergebnisse und betonte, dass das Wachstum auf einer Kapazitätserweiterung von 25 Prozent beruhe, die durch den früheren Beginn der zweiten Umsteigewelle in Keflavik ermöglicht wurde. Diese Strategie ziele darauf ab, auch außerhalb der Hauptsaison zu wachsen und die Infrastruktur besser zu nutzen. Die Osterferien hätten zusätzlich zur starken Nachfrage im internationalen Streckennetz beigetragen. Besonders hob Bogason den Anstieg von 37 Prozent bei den Passagieren hervor, die von Island abflogen, was die Position der Airline als bevorzugte Wahl isländischer Reisender stärke.

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