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Flyone startet neue Verbindung von Köln/Bonn nach Eriwan

Die Fluggesellschaft Flyone nimmt ab dem 31. März 2025 eine neue Direktverbindung zwischen dem Flughafen Köln/Bonn und Eriwan, der Hauptstadt Armeniens, auf. Die Flüge werden zweimal wöchentlich, jeweils montags und freitags, durchgeführt. Damit erweitert der Flughafen Köln/Bonn sein Angebot an internationalen Hauptstadtverbindungen. Die Flüge starten jeweils um 20 Uhr in Köln/Bonn, die Rückflüge aus Eriwan erfolgen an denselben Wochentagen. Die Flugzeit beträgt etwa fünf Stunden. Zum Einsatz kommt ein Airbus A320, der bis zu 180 Passagiere befördern kann. Laut Thilo Schmid, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, richtet sich das Angebot sowohl an Passagiere, die Familienangehörige besuchen, als auch an Reisende, die Armenien als Reiseziel erkunden möchten. Eriwan zählt zu den ältesten kontinuierlich bewohnten Städten der Welt. Die Stadt, die am Fuße des Ararat-Gebirges liegt, ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Armeniens. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten gehören die Kaskade mit einem Panoramablick über die Stadt, die Festung Erebuni aus dem Jahr 782 v. Chr. sowie zahlreiche Museen und historische Bauwerke. Flyone Armenia, die die Strecke bedient, ist eine Tochtergesellschaft der moldauischen Airline Flyone und wurde 2021 gegründet. Die Fluggesellschaft ist auf Verbindungen zwischen Armenien und europäischen Destinationen spezialisiert. Mit der neuen Strecke baut der Flughafen Köln/Bonn sein Streckennetz im osteuropäischen Raum weiter aus.

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Euro gewinnt deutlich an Wert in Ägypten – Kaufkraftverluste in Mauritius und Kenia

In Ägypten ist der Euro im vergangenen Jahr um 35,16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Laut einer aktuellen Analyse des Unternehmens Wise, das sich auf Multi-Währungskonten spezialisiert hat, hat der Euro in keinem anderen Land so stark an Kaufkraft gewonnen. Während Reisende 2024 für einen Euro noch rund 33,67 Ägyptische Pfund erhielten, sind es im Jahr 2025 bereits 51,93 Pfund. Auch in Argentinien und Brasilien zeigt der Euro eine deutliche Aufwertung. In Argentinien stieg der Wechselkurs um 16,87 Prozent, wodurch Reisende für einen Euro nun rund 1.074,60 Argentinische Pesos erhalten. In Brasilien hat die Kaufkraft des Euro um 13,94 Prozent zugenommen. Weitere Länder mit einer spürbaren Aufwertung des Euro sind Mexiko (13,23 Prozent) und die Türkei (13,13 Prozent), wo die Währung ebenfalls an Wert gewonnen hat. Im Gegensatz dazu verzeichnet Mauritius den größten Wertverlust des Euro. Dort sank die Kaufkraft um 33,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In Kenia verlor der Euro 32,45 Prozent an Wert, während Sri Lanka mit einem Rückgang von 14,21 Prozent ebenfalls zu den Ländern gehört, in denen der Euro schwächer geworden ist. Auch in Thailand (minus 9,56 Prozent) und Costa Rica (minus 8,79 Prozent) erhalten Reisende weniger für ihr Geld als noch 2024. Laut Thomas Adamski, Sprecher von Wise, zeigen die Ergebnisse, wie stark sich Wechselkursschwankungen auf internationale Zahlungen und Reisen auswirken. Während Verbraucher in einigen Ländern von einer höheren Kaufkraft profitieren, müssen Reisende in anderen Regionen mit höheren Kosten rechnen.

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Aeroitalia plant Flottenerweiterung und neue Strecken ab Frühjahr 2025

Die italienische Regionalfluggesellschaft Aeroitalia wird ihre Flotte in den kommenden Monaten erweitern und neue Verbindungen aufnehmen. Bis Ende April soll das zehnte Flugzeug des Typs Boeing 737-800 zur Flotte stoßen, ein elftes ist für Mai vorgesehen. Dies gab der Geschäftsführer von Aeroitalia, Gaetano Intrieri, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AGEEI bekannt. Die neuen Maschinen sollen vorrangig für den Ausbau der Flugverbindungen zur italienischen Insel Sardinien genutzt werden. Aeroitalia betreibt derzeit hauptsächlich Flüge innerhalb Italiens und zu ausgewählten internationalen Zielen. Die Fluggesellschaft ist einer der Hauptakteure bei der sogenannten territorialen Anbindung Sardiniens. Dieses System sichert die Erreichbarkeit der Insel durch spezielle Flugverbindungen, die von der italienischen Regierung reguliert werden. Die neuen Maschinen sollen die Kapazitäten auf diesen Strecken erhöhen und die Frequenzen zwischen Sardinien und dem italienischen Festland ausbauen. Darüber hinaus kündigte Aeroitalia die Einführung neuer internationaler Routen an. Ab dem Frühjahr 2025 werden Direktflüge von Rom-Fiumicino in die tschechische Stadt Brno und in die polnische Stadt Lublin aufgenommen. Zudem sollen die Verbindungen nach Bacău und Bukarest in Rumänien wieder in den Flugplan aufgenommen werden. Aeroitalia setzt dabei auf die Nachfrage nach Flügen zwischen Italien und osteuropäischen Zielen, die in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen ist. Die Airline, die 2022 ihren Betrieb aufnahm, setzt auf eine Mischung aus Inlands- und internationalen Verbindungen. Neben Rom-Fiumicino zählen auch Flughäfen wie Mailand-Bergamo und Cagliari zu den wichtigsten Drehkreuzen des Unternehmens. Mit der geplanten Flottenerweiterung und den neuen Strecken will Aeroitalia ihre Position im italienischen Luftverkehr weiter stärken.

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Wien verzeichnet Anstieg bei Nächtigungen und Umsatz im Februar 2025

Die Tourismusbranche in Wien verzeichnet im Februar 2025 einen deutlichen Anstieg der Nächtigungszahlen. Mit rund 1,1 Millionen Übernachtungen wurde ein Plus von 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat erreicht. Seit Jahresbeginn wurden in der Bundeshauptstadt insgesamt 2,2 Millionen Gästenächtigungen gezählt, was einem Zuwachs von 9 Prozent im Vergleich zum selben Zeitraum des Jahres 2024 entspricht. Die wichtigsten Herkunftsmärkte im Februar blieben Österreich und Deutschland, auch wenn die Übernachtungszahlen aus beiden Ländern rückläufig waren. Österreich führte mit 213.000 Nächtigungen die Statistik an, verzeichnete jedoch einen Rückgang von 5 Prozent. Deutschland folgte mit 153.000 Übernachtungen, was einem Minus von 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Deutliche Zuwächse gab es hingegen aus Italien (+10 %), Spanien (+8 %), Polen (+39 %) und der Ukraine (+41 %). Auch die Beherbergungsbetriebe in Wien profitierten von der gestiegenen Nachfrage. Der Netto-Nächtigungsumsatz belief sich im Januar 2025 auf 69,1 Millionen Euro und lag damit um 1 Prozent über dem Vorjahresniveau. Die durchschnittliche Zimmerauslastung im Februar betrug etwa 52 Prozent, während die Bettenauslastung bei 40 Prozent lag. Im Jahresverlauf erreichte die Zimmerauslastung 50 Prozent, bei einer Bettenauslastung von 38,7 Prozent. Die Kapazitäten im Wiener Hotelgewerbe wurden weiter ausgebaut. Im Februar standen rund 79.500 Hotelbetten zur Verfügung – ein Anstieg von etwa 8,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Trotz des erhöhten Angebots konnte die Stadt eine stabile Auslastung und steigende Umsätze verzeichnen.

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IATA gründet Organisation zur Verwaltung des SAF-Registers

Die International Air Transport Association (IATA) hat die Civil Aviation Decarbonization Organization (CADO) ins Leben gerufen. Die neu gegründete Organisation wird künftig das von der IATA entwickelte Register für nachhaltige Flugkraftstoffe (Sustainable Aviation Fuel – SAF) verwalten. CADO agiert als unabhängige, gemeinnützige Organisation mit Sitz in Montreal, Kanada, und soll die Transparenz und Nachvollziehbarkeit von SAF-Transaktionen sicherstellen. Laut IATA-Generaldirektor Willie Walsh ist das SAF-Register eine entscheidende Marktinfrastruktur, um einen globalen und transparenten Handel mit nachhaltigen Flugkraftstoffen zu ermöglichen. Die Gründung von CADO soll zudem Regierungen, Kraftstoffhersteller und Investoren dazu ermutigen, sich stärker am SAF-Markt zu beteiligen. IATA wird als Gründungsmitglied technische Unterstützung und operative Betreuung leisten, während CADO als eigenständige Organisation die Verwaltung des Registers übernimmt. Die Mitgliedschaft bei CADO steht verschiedenen Interessengruppen offen, darunter Unternehmen aus der SAF-Wertschöpfungskette, staatliche und halbstaatliche Organisationen sowie weitere Gruppen mit indirektem Interesse am Einsatz nachhaltiger Flugkraftstoffe. Ziel ist es, eine einheitliche und überprüfbare Grundlage für den internationalen Handel mit SAF zu schaffen. Das von der IATA entwickelte SAF-Register wird die Erfassung und Verfolgung von SAF-Transaktionen in standardisierter Form ermöglichen. Dies soll Fluggesellschaften und deren Geschäftskunden dabei helfen, ihre Verpflichtungen im Rahmen von gesetzlichen Vorgaben und freiwilligen Klimaschutzprogrammen zu erfüllen. Bis April 2027 ist die Teilnahme am SAF-Register kostenfrei. Danach erfolgt die Finanzierung auf Basis einer Kostendeckung.

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Allsun Hotels erweitert Angebot für die Sommersaison 2025

Die Hotelkette Allsun, die zur Alltours Gruppe gehört, startet frühzeitig in die Sommersaison 2025. Bereits zur Osterzeit sind 17 der insgesamt 21 Allsun Hotels auf Mallorca geöffnet – viele davon bereits seit Februar. Bis zum offiziellen Beginn der Sommersaison am 1. Mai werden alle Häuser der Marke auf der Baleareninsel wieder Gäste empfangen. Mallorca bleibt damit eines der wichtigsten Reiseziele im Portfolio von Alltours. Neben den Standorten auf Mallorca setzt Allsun Hotels auch auf Expansion in anderen beliebten Urlaubsländern. Auf Kreta erweitert die Hotelkette ihr Angebot zur Sommersaison 2025 um zwei neue Häuser. Im Juli eröffnet das neu erbaute, erste Allsun Hotel mit 5 Sternen – das Carolina Sun Beach. Bereits vorher startet das umfangreich renovierte Allsun Hotel Malia Beach mit 4,5 Sternen in die Saison. Damit wächst die Marke auf insgesamt 32 Hotels: 21 auf Mallorca, sechs auf den Kanarischen Inseln, vier auf Kreta und eines in der Türkei. Auch in der Türkei bereitet sich Allsun auf die Urlaubssaison vor. Das Allsun Numa Club Side empfängt ab dem 1. April wieder Gäste. Die Allsun Hotels auf Kreta öffnen vier Wochen später. Auf den Kanarischen Inseln hingegen bleiben alle Allsun Hotels ganzjährig geöffnet. Mit dem Ausbau in Griechenland und der frühzeitigen Öffnung auf Mallorca verfolgt Allsun eine Strategie der kontinuierlichen Erweiterung und Ganzjahresauslastung. Dabei setzt die Hotelkette verstärkt auf familienfreundliche Angebote, umfangreiche Sport- und Wellnessprogramme sowie modernisierte Hotelanlagen.

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Tui erweitert Sommerangebot 2025 für Familienreisen

Für den Sommer 2025 bietet Tui ein breites Reiseangebot für Familien an. Im Fokus stehen beliebte Urlaubsziele am Mittelmeer sowie Ferien in den Alpen. Besonders attraktiv sind Ermäßigungen für Kinder: Bei Pauschalreisen in ausgewählten Hotels erhalten Kinder bis zu 15,99 Jahren in Begleitung zweier vollzahlender Erwachsener eine Ermäßigung von bis zu 100 Prozent auf den Übernachtungspreis. Auch bei Eigenanreise in viele europäische Ferienregionen übernachten Kinder bis zu 10,99 Jahren kostenlos. Zu den beliebtesten Zielen zählt Kalabrien in Süditalien. Die Region ist ab dem Sommer 2025 viermal wöchentlich direkt ab Wien, Salzburg und Innsbruck erreichbar. Besonders hervorgehoben wird das Tui Magic Life Calabria, das einen All-inclusive-Aufenthalt mit umfangreichen Freizeitangeboten bietet. Der Club verfügt über einen Wasserpark für Kinder und einen separaten Ruhebereich für Erwachsene. Eine Woche in diesem Resort kostet mit Flug ab Innsbruck am 11. Mai ab 1.059 Euro pro Person, Kinder reisen ab 459 Euro. Auch Zypern bleibt ein gefragtes Reiseziel. Tui bietet bis zu acht wöchentliche Direktflüge ab Wien sowie Verbindungen ab Graz und Salzburg nach Larnaca an. Im Robinson Cyprus finden Familien ein umfangreiches Sport- und Unterhaltungsprogramm vor. Eine siebentägige Pauschalreise ab Graz am 16. Mai beginnt bei 1.549 Euro pro Person im Doppelzimmer mit Vollpension, Kinderpreise starten bei 629 Euro. Neben den Badezielen setzt Tui verstärkt auf Urlaubsangebote bei Eigenanreise. In Österreich, Italien, Kroatien und Deutschland können Kinder bis 10,99 Jahren in zahlreichen Unterkünften kostenlos übernachten. Im österreichischen Raurisertal bietet das Tui Time To Smile Aparthotel Golden Lodges komfortable Apartments als Ausgangspunkt für Aktivitäten in den

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Washington Dulles International Airport verzeichnet Rekordjahr 2024

Der Washington Dulles International Airport (IAD) hat im Jahr 2024 einen neuen Passagierrekord aufgestellt. Nach Angaben der Metropolitan Washington Airports Authority nutzten 27,25 Millionen Reisende den Flughafen – ein Anstieg von 8,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit übertraf der Airport den bisherigen Höchstwert aus dem Jahr 2005. Besonders der internationale Flugverkehr trug mit einem Zuwachs von 11 Prozent maßgeblich zu diesem Ergebnis bei. Zur positiven Entwicklung trug auch die Erweiterung des Flugangebots bei. Im Jahr 2024 nahmen sechs neue Fluggesellschaften den Betrieb am Washington Dulles International Airport auf, darunter Swiss International Air Lines mit einer Direktverbindung zwischen Zürich und Washington. Weitere Neuzugänge waren Aeromexico, Avelo, Breeze, Frontier und Sun Country. Gleichzeitig bauten etablierte Fluggesellschaften wie United Airlines ihre Kapazitäten aus. Lufthansa setzte in den Sommermonaten erstmals einen Airbus A380 auf der Strecke zwischen München und Washington ein, um der gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden. Insgesamt wurden am Washington Dulles International Airport im vergangenen Jahr 17 neue Flugrouten eröffnet, von denen zehn durch United Airlines bedient werden. Der Flughafen zählt inzwischen 43 Airlines, die Verbindungen zu 137 Zielen weltweit anbieten. Direktflüge aus dem deutschsprachigen Raum gibt es unter anderem ab Frankfurt, München, Zürich, Genf und Wien. Der Flughafen liegt im US-Bundesstaat Virginia, etwa 45 Kilometer westlich von Washington, DC. Reisende können das Stadtzentrum mit der Metro Silver Line in rund 50 Minuten erreichen. Die Fahrpreise liegen je nach Tageszeit zwischen 2 und 6 US-Dollar.

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Ryanair kritisiert starres Nachtflugverbot am Berliner Flughafen

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair übt scharfe Kritik an der Handhabung des Nachtflugverbots am Flughafen Berlin Brandenburg (BER). Anlass ist die Umleitung des Fluges FR163 von Brüssel nach Berlin am 24. März 2025. Aufgrund der geltenden Nachtflugregelungen durfte die Maschine nicht mehr in Berlin landen und wurde nach Hannover umgeleitet. Die betroffenen Passagiere mussten anschließend eine dreistündige Busfahrt nach Berlin in Kauf nehmen. Ryanair fordert eine flexiblere Auslegung des Nachtflugverbots. Laut der Fluggesellschaft verursachen Umleitungen nicht nur erhebliche Unannehmlichkeiten für die Fluggäste, sondern führen auch zu zusätzlichen Kosten und betrieblichem Mehraufwand. Ein Sprecher von Ryanair bezeichnete die aktuelle Regelung als „unlogisch und vermeidbar“. Besonders kritisiert wird, dass Flugzeuge auch bei nur geringfügiger Verspätung umgeleitet werden, selbst wenn eine Landung kurz nach Beginn des Nachtflugverbots möglich wäre. Allein im Februar 2025 waren laut Ryanair mehr als 1.600 Passagiere von solchen Umleitungen betroffen. Die Fluggesellschaft argumentiert, dass durch die zusätzlichen Flugstrecken unnötige Belastungen entstehen. Sie fordert von Carsten Diekmann, dem Leiter der Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg (LuBB), eine zügige Überarbeitung der geltenden Regelungen. Ryanair verweist zudem auf die Unterstützung regionaler Handelskammern, darunter Berlin, Cottbus und Potsdam, die sich für eine Lockerung des Nachtflugverbots aussprechen. Mit der kürzlich veröffentlichten Erklärung zur „Luftverkehrsinitiative“ sehen sie einen Schritt in Richtung einer passagierfreundlicheren und wirtschaftlich sinnvolleren Auslegung der Flugbeschränkungen.

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Korean Air stärkt Zusammenarbeit mit Boeing und GE Aerospace

Korean Air intensiviert die Partnerschaft mit den US-Unternehmen Boeing und GE Aerospace, um die fristgerechte Lieferung neuer Großraumflugzeuge sicherzustellen. Vor dem Hintergrund anhaltender globaler Probleme in den Lieferketten trafen sich am 21. März 2025 in Washington D.C. führende Vertreter der drei Unternehmen, um die Zusammenarbeit weiter auszubauen und Lösungen für Lieferverzögerungen zu erörtern. Die Fluggesellschaft verfolgt ein umfangreiches Flottenerneuerungsprogramm, das auch die geplante Integration von Asiana Airlines unterstützen soll. Im Rahmen einer bereits im Juli 2024 auf der Farnborough International Airshow unterzeichneten Absichtserklärung hat Korean Air Festbestellungen für 20 Boeing 777-9 und 20 Boeing 787-10 aufgegeben. Diese Flugzeuge sollen bis 2033 ausgeliefert werden, mit einer Option auf zehn weitere Maschinen zu vergleichbaren Konditionen. Zusätzlich hat Korean Air acht Ersatztriebwerke bei GE Aerospace bestellt und zwei weitere Optionen vereinbart. Zudem umfasst die Vereinbarung einen langfristigen Wartungsvertrag für die GE9X-Triebwerke, die in den neuen Boeing 777-9-Modellen verwendet werden. Der Gesamtwert der Aufträge beläuft sich auf 32,7 Milliarden US-Dollar, davon entfallen 24,9 Milliarden US-Dollar auf die Flugzeuge und 7,8 Milliarden US-Dollar auf Triebwerke und Wartung. Walter Cho, Chairman und CEO von Korean Air und der Hanjin Group, betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit: „Boeing und GE Aerospace liefern die Technologie, die unser Engagement für Spitzenleistungen stärkt. Diese Partnerschaft ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Vision, die weltweit führende Fluggesellschaft zu werden.“

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