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Landebahnblockade auf Teneriffa Süd sorgt für Chaos im Flugverkehr

Am Abend des 2. Januar 2025 blockierte ein Geschäftsreiseflugzeug die einzige Landebahn des Flughafens Teneriffa Süd, was zu einer über einstündigen Betriebsunterbrechung führte. Der Vorfall ereignete sich in einer der geschäftigsten Reisezeiten des Jahres und verursachte zahlreiche Flugumleitungen sowie erhebliche Verspätungen. Über 20 Flüge wurden auf nahegelegene Flughäfen, darunter Teneriffa Nord, Gran Canaria und Fuerteventura, umgeleitet. Besonders Teneriffa Nord stieß rasch an seine Kapazitätsgrenzen, was die Abwicklung der zusätzlichen Flugbewegungen erschwerte. Die Blockade führte zu einem Stau im regionalen Flugverkehr, der sowohl Passagiere als auch die Fluggesellschaften belastete. Die lokale Wirtschaftsgruppe CEST kritisierte den Flughafenbetreiber AENA scharf. Sie forderte sofortige Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur und Kapazitäten am Flughafen Teneriffa Süd, um künftige Engpässe und Störungen besser bewältigen zu können. Der Betrieb wurde gegen 19:30 Uhr wieder aufgenommen, doch die Auswirkungen waren noch bis in die Nacht spürbar.

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Zwei Notlandungen wegen medizinischer Notfälle auf Mallorca

Am Morgen des 2. Januar 2025 kam es auf dem Flughafen Son Sant Joan in Palma de Mallorca zu zwei aufeinanderfolgenden Notlandungen. Grund für die Zwischenfälle waren medizinische Notfälle an Bord zweier Flüge aus Amsterdam und Stockholm. Die betroffenen Maschinen – eine Boeing 737-800 von Transavia (Flug HV5623) und ein Airbus A320neo von SAS (Flug SK1805) – meldeten fast zeitgleich ihre Notfälle gegen 10:00 Uhr. Die Fluglotsen des Flughafens reagierten schnell und ermöglichten den beiden Flugzeugen eine beschleunigte Landung. Der Airbus A320neo folgte dabei unmittelbar hinter der Boeing 737-800. Nach der Landung wurden die betroffenen Passagiere sofort medizinisch versorgt. Informationen zum aktuellen Gesundheitszustand der betroffenen Personen liegen noch nicht vor. Das Kontrollteam des Flughafens lobte die professionelle Zusammenarbeit der Flugzeugbesatzungen sowie die koordinierte Abwicklung der Notfälle. Beide Maschinen konnten nach den Zwischenfällen ohne weitere Komplikationen abgefertigt werden.

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Edelweiss optimiert Streckenführung: Neue Dreiecksroute nach Akureyri

Der Schweizer Ferienflieger Edelweiss nimmt für den Sommer 2025 Anpassungen an seiner Streckenführung vor, um den Bedürfnissen seiner Passagiere besser gerecht zu werden. Die nordisländische Stadt Akureyri wird künftig im Rahmen einer Dreiecksroute von Zürich aus angeflogen. Vom 20. Juni bis zum 29. August starten die Flüge einmal wöchentlich freitags, wobei die Route über Reykjavik-Keflavik führt. Rückflüge erfolgen ebenfalls über die isländische Hauptstadt. Diese Änderung ersetzt die bisher angebotenen Nachtflüge, die sich aufgrund der begrenzten lokalen Infrastruktur in Akureyri als wenig praktikabel erwiesen haben. Stattdessen wird nun ein Morgenflug angeboten, der den Passagieren bessere Reisezeiten und eine optimierte Anbindung an die nordisländische Region bietet. Vorteile der neuen Flugroute Die Dreiecksroute bringt gleich mehrere Vorteile mit sich. Einerseits erweitert sie die Kapazität der stark nachgefragten Strecke nach Reykjavik, da zusätzliche Sitze und ein zusätzlicher Wochentag bereitgestellt werden. Andererseits eröffnet sie den Reisenden die Möglichkeit, Nord- und Südisland miteinander zu kombinieren. So können Passagiere beispielsweise in Reykjavik ankommen und von Akureyri zurückfliegen – oder umgekehrt. Die Flüge werden mit einem Airbus A320 durchgeführt, der ideal für diese Distanz und die Passagiernachfrage auf der Route geeignet ist. Ein Sprecher von Edelweiss betonte, daß die Änderungen nicht nur den Komfort der Passagiere steigern, sondern auch die Effizienz der Flugplanung verbessern. Bedeutung von Akureyri und Reykjavik Akureyri, die größte Stadt im Norden Islands, ist ein wichtiges Tor zur Erkundung der beeindruckenden Landschaften und Naturwunder der Region, darunter der berühmte Mývatn-See, die Goðafoss-Wasserfälle und die geothermalen Gebiete. Die Nähe zu diesen Attraktionen macht die Stadt zu

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EU-Vorgabe belastet Luftfahrtindustrie: Forderung nach Entlastung

Zum 1. Januar 2025 trat die neue EU-Vorgabe in Kraft, wonach Fluggesellschaften an europäischen Flughäfen zwei Prozent ihres Treibstoffs durch nachhaltige Flugkraftstoffe (SAF) ersetzen müssen. Diese umweltfreundlicheren Kraftstoffe sind jedoch deutlich teurer als herkömmliches Kerosin. Die Luftfahrtbranche rechnet mit Mehrkosten von 300 bis 400 Millionen Euro pro Jahr allein für Flüge aus Deutschland. Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) fordert deshalb, die Luftverkehrsteuer abzuschaffen, um die zusätzlichen finanziellen Belastungen zu mildern. Die Kosten für SAF sind bis zu fünfmal so hoch wie die für konventionelles Kerosin, was die ohnehin angespannte Lage der deutschen Luftfahrtindustrie weiter verschärfen könnte. BDL-Präsident Joachim Lang kritisiert, dass europäische Fluggesellschaften die SAF-Quote erfüllen müssen, während Wettbewerber aus Nicht-EU-Ländern, wie etwa aus Istanbul, Dubai oder Doha, von niedrigeren Kraftstoffpreisen profitieren, da sie den teuren Treibstoff nur auf kurzen EU-Strecken verwenden. Lang warnt, dass dies Passagiere zu diesen Drehkreuzen umlenken könnte, wodurch europäische Airlines weitere Marktanteile verlieren würden. Angesichts dieser Herausforderungen fordert die deutsche Luftfahrtindustrie eine angemessene Entlastung, um den internationalen Wettbewerbsnachteil zu verringern und die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Airlines zu sichern.

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Turkish Airlines setzt Boeing 777 auf Flügen nach Stuttgart ein

Turkish Airlines plant, für die Flüge nach Stuttgart am 4. und 6. Januar 2025 das Langstreckenmodell Boeing 777 einzusetzen. Die Maschinen, die mit 349 Sitzplätzen ausgestattet sind, werden auf den Flügen TK1705 und TK1706 eingesetzt und ersetzen vorübergehend kleinere Flugzeugtypen. Laut dem Portal Aero Routes wird diese Maßnahme im Rahmen eines Testbetriebs umgesetzt, um die Kapazität auf der Strecke Istanbul–Stuttgart zu erhöhen. Neben der Boeing 777 wird auf der Route zwischen dem 4. und 6. Januar auch der Airbus A330 sowie der Airbus A350 eingesetzt. Diese Flugzeuge bieten ebenfalls eine höhere Sitzplatzkapazität im Vergleich zu den ursprünglich für diese Strecke vorgesehenen Maschinen. Die Entscheidung, verschiedene Flugzeugtypen auf dieser Strecke zu nutzen, dürfte mit der Nachfrage während der Reisezeit und der Verfügbarkeit von Flugzeugen zusammenhängen. Mit dieser Maßnahme will Turkish Airlines sicherstellen, dass Passagiere während der Hochreisezeit ausreichend Platz auf den Flügen zwischen Istanbul und Stuttgart finden.

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Condor erweitert Städteverbindungen für den Sommerflugplan 2025

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor hat bekannt gegeben, dass sie zum Sommerflugplan 2025 Änderungen an ihren Städtestrecken vornimmt. Die Airline plant, auf mehreren Routen die Kapazitäten zu erhöhen, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. So wird Condor zwischen Frankfurt und Hamburg sowie auf den Strecken Frankfurt–München und Frankfurt–Wien statt der bisherigen Airbus A320 künftig den größeren Airbus A321 einsetzen. Dies wird zu einer Erhöhung der Sitzplatzkapazität auf diesen Verbindungen führen. Zusätzlich zu den Änderungen im Flugzeugtyp hat Condor auch seine Stationierung von Flugzeugen angepasst. Im Sommer 2025 wird die Airline fünf Jets aus Deutschland abziehen und stattdessen neue Flugzeuge in Zürich, Wien, Prag, Mailand und Rom stationieren. Damit erweitert Condor nicht nur ihr Angebot an beliebten Strandzielen, sondern auch an Städtereisezielen. Mit dieser Umstrukturierung reagiert Condor auf die wachsende Nachfrage nach Städtereisen und bietet seinen Passagieren ein breiteres Netzwerk von Flugzielen an. Besonders im Hinblick auf den bevorstehenden Sommerflugplan setzt die Airline auf eine größere Flexibilität, um sowohl klassische Urlaubsdestinationen als auch Citytrips optimal bedienen zu können. Über die bevorstehenden Veränderungen berichtete zunächst das auf Flugplandaten spezialisierte Portal Aeroroutes.com.

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DM Drogerie Markt startet ins neue Jahr mit erweitertem veganem Sortiment

Der Veganuary 2025 bringt bei DM Drogerie Markt eine Vielzahl neuer, rein pflanzlicher Produkte in die Regale. Mit Limited Editions wie Bliss Balls Pistazie, Himbeer-Cashew-Cups und Veganes Gyros möchte der Handelskonzern seine Kunden einladen, die Vielfalt der veganen Küche zu entdecken. Diese Ergänzungen greifen aktuelle Ernährungstrends auf und erweitern das bestehende Sortiment von DM Bio, das auch Klassiker wie Kichererbsenwaffeln und Haferdrinks umfasst. Neben Lebensmitteln bietet DM vegane Alternativen in den Bereichen Kosmetik und Reinigung. Produkte der Marke Alverde Naturkosmetik enthalten keine tierischen Bestandteile, und vegane Waschmittel der Marke Planet Pure sind in nachfüllbaren Behältern erhältlich. Ein praktischer „Vegan“-Filter im Online-Shop erleichtert es den Kunden, passende Artikel für ihren Alltag zu finden. Der Veganuary inspiriert weltweit Menschen dazu, die pflanzliche Lebensweise auszuprobieren. Bei DM finden Interessierte nicht nur neue Produkte, sondern auch Rezeptideen, die von Frühstücksvarianten bis zu Abendessen reichen. Diese Angebote sind in den DM-Märkten, der Mein DM-App und im Online-Shop verfügbar.

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Altezza Travel eröffnet Reisesaison 2025 mit umfassendem Angebot in Tansania

Altezza Travel, ausgezeichnet mit dem World Travel Award 2024 als führender Reiseveranstalter in Tansania, startet in die neue Reisesaison. Das Unternehmen erwartet, 2025 über 6000 Bergsteiger auf den Gipfel des Kilimandscharo zu führen, einem UNESCO-Weltnaturerbe und beliebtem Ziel für Abenteurer. Neben Trekking-Touren bietet Altezza auch Safaris und Stranderlebnisse, um Reisenden die Vielseitigkeit Tansanias nahezubringen. Im Vorfeld der Saison hat Altezza seine Infrastruktur erweitert. Neue Zelte für bessere Bedingungen in hohen Lagen und zusätzliche Toyota Land Cruiser für Safaris wurden eingeführt. Die Fahrzeuge sind mit Annehmlichkeiten wie WLAN und Kühlschränken ausgestattet. Auch die Qualifikation der Berg-Guides wurde durch internationale Zertifizierungen verstärkt. Tansania bietet neben dem Kilimandscharo weitere Attraktionen, darunter die Serengeti, den Ngorongoro-Krater und weniger bekannte Parks wie Mkomazi. Für exklusive Erlebnisse stehen Reisen zu den Inseln Mafia und Pemba bereit, die für ihre unberührten Strände und erstklassigen Tauchmöglichkeiten bekannt sind. Altezza Travel unterstreicht sein Engagement für Sicherheit und Servicequalität, um Reisenden unvergessliche Erlebnisse zu bieten. Die Kombination aus Abenteuer, Tierwelt und Entspannung macht Tansania auch 2025 zu einem der Top-Reiseziele in Ostafrika.

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Eurest Österreich startet mit veganem Schwerpunkt ins Jahr 2025

Eurest Österreich, ein führender Anbieter in der Betriebsgastronomie, rückt im Januar 2025 pflanzliche Ernährung in den Mittelpunkt. Im Rahmen der globalen „Veganuary“-Initiative präsentiert das Unternehmen seine vegane Linie „Powered by Plants“ in seinen Betriebsrestaurants. Ziel ist es, pflanzenbasierte Gerichte als festen Bestandteil des Speiseplans zu etablieren und den Gästen die Vielfalt der veganen Küche näherzubringen. Vincent Krumpel, Leiter der Kulinarik bei Eurest Österreich, sieht in der Initiative eine Möglichkeit, die steigende Nachfrage nach rein pflanzlichen Gerichten zu bedienen. Besonders die jüngere Generation lege vermehrt Wert auf bewusste Ernährung. Unterstützt wird das Projekt durch regelmäßige Schulungen des Teams, etwa durch den veganen Kochbuchautor Siegfried Kröpfl, der Eurests Vorreiterrolle in der pflanzlichen Gastronomie betont. Die Teilnahme am „Veganuary“ stellt für Eurest einen Teil der langfristigen Strategie dar, den veränderten Essgewohnheiten in der Arbeitswelt zu begegnen. Dabei hebt das Unternehmen hervor, dass hochwertige und gesunde Ernährungsangebote am Arbeitsplatz die Produktivität und das Wohlbefinden fördern können. Eurest Österreich, das täglich über 55.000 Gäste versorgt, sieht die Aktion als wichtigen Impuls für die Einführung neuer Ernährungsgewohnheiten.

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Emirates SkyCargo erweitert Kapazitäten in Kopenhagen mit neuem Frachter

Emirates SkyCargo hat mit Beginn des Jahres 2025 einen wöchentlichen Frachterdienst nach Kopenhagen eingeführt, um der steigenden Nachfrage aus Dänemark und der umliegenden Region gerecht zu werden. Die Boeing 777-Frachtmaschine, die jeweils mittwochs landet und startet, ergänzt die bestehende Frachtkapazität in Passagierflugzeugen. Mit einer Nutzlast von rund 85 Tonnen ermöglicht der neue Dienst den Transport von Waren aus Dänemark, Norwegen und Schweden in internationale Märkte. Die Entscheidung, Kopenhagen als Ziel für einen eigenen Frachter zu wählen, basiert auf dem deutlichen Wachstum von über 20 % im Frachtvolumen aus Dänemark im vergangenen Geschäftsjahr. Insbesondere pharmazeutische Produkte tragen zu diesem Anstieg bei. Kopenhagen gilt aufgrund seiner starken Infrastruktur für den Umgang mit temperaturempfindlicher Fracht als nördliches Drehkreuz Europas für Pharma-Logistik. Emirates SkyCargo bietet speziell zugeschnittene Dienstleistungen für den Transport solcher Güter und weiterer Produkte wie verderblicher Lebensmittel und allgemeiner Fracht. Mette Jensen, Cargo-Managerin für Skandinavien bei Emirates SkyCargo, betonte die Bedeutung des dänischen Marktes und erklärte, dass die steigende Nachfrage nach Frachtdiensten in der Region langfristig anhalten dürfte. Mit insgesamt 38 Frachtflügen und über 485 Passagierflügen pro Woche bedient Emirates SkyCargo derzeit 11 Ziele in Europa und gehört damit zu den wichtigsten Akteuren im europäischen Luftfrachtverkehr.

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