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Air Serbia startet Direktflüge zwischen Belgrad und Tiflis ab Juni 2025

Air Serbia erweitert ihr Streckennetz und bietet ab dem 15. Juni 2025 erstmals Direktflüge zwischen Belgrad und der georgischen Hauptstadt Tiflis an. Die serbische Fluggesellschaft wird die neue Verbindung dreimal wöchentlich bedienen und damit die Kaukasus-Region direkt mit Serbien und weiteren internationalen Zielen verknüpfen. Die Flüge von Belgrad nach Tiflis finden jeweils montags, donnerstags und sonntags statt. In umgekehrter Richtung starten die Maschinen dienstags, freitags und sonntags. Reisende aus Österreich können bereits Tickets über Wien mit Umstieg in Belgrad buchen. Mit der neuen Verbindung möchte Air Serbia insbesondere die georgische Diaspora ansprechen, die von besseren Anbindungen an Westeuropa, den Westbalkan und Nordamerika profitieren soll. Laut Boško Rupić, dem General Manager für Commercial and Strategy bei Air Serbia, sei Georgien ein wachsender Markt mit hohem Potenzial. Neben Passagieren aus Georgien erwartet die Airline auch eine verstärkte Nachfrage von Reisenden aus Serbien und den Nachbarländern, die Tiflis als kulturell und historisch bedeutendes Reiseziel entdecken wollen. Mit der Aufnahme der Strecke setzt Air Serbia ihre Expansionsstrategie fort und verstärkt die Position des Flughafens Belgrad als internationales Drehkreuz. Die Airline bietet neben dem neuen Ziel Tiflis bereits zahlreiche Verbindungen in Europa, Nordamerika und in die Region des Westbalkans an.

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EuroAirport erweitert Sommerflugplan 2025 mit neuen Zielen und mehr Verbindungen

Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg bietet im Sommerflugplan 2025 rund 100 Direktverbindungen zu Zielen in Europa, Nordafrika und Nordamerika an. Neben etablierten Destinationen werden mehrere neue Flugstrecken eingeführt. Auch die Umsteigemöglichkeiten über internationale Drehkreuze großer Fluggesellschaften bleiben ein zentraler Bestandteil des Angebots. Zu den neuen Zielen gehören unter anderem die spanische Stadt Bilbao, die isländische Hauptstadt Reykjavik sowie die griechische Insel Skiathos. Diese werden mehrmals wöchentlich von Fluggesellschaften wie easyJet bedient. Zudem werden auf bereits bestehenden Strecken die Frequenzen erhöht. Dies betrifft unter anderem Verbindungen nach Barcelona, Montreal, Djerba und Palma de Mallorca. Für Reisende, die über große internationale Drehkreuze fliegen möchten, bietet der EuroAirport zahlreiche Umsteigemöglichkeiten. Wichtige Partner sind dabei Air France (Paris), Lufthansa (Frankfurt und München), KLM (Amsterdam), British Airways (London) und Turkish Airlines (Istanbul). Diese Verbindungen ermöglichen es Passagieren, eine Vielzahl globaler Ziele zu erreichen. Neben dem erweiterten Flugangebot modernisiert der EuroAirport auch seine Infrastruktur. Bis Mitte 2025 soll die Neugestaltung der Gastronomie abgeschlossen sein. Während der Umbauarbeiten sorgen provisorische Verkaufsstellen für die Verpflegung der Reisenden. Zudem steht die neu gestaltete Sky Lounge, die früher hauptsächlich Geschäftsreisenden vorbehalten war, nun allen Passagieren offen.

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FACC AG meldet Rekordumsatz und plant weiteres Wachstum

Die FACC AG hat im Geschäftsjahr 2024 den höchsten Konzernumsatz seit Unternehmensgründung erzielt. Mit einer Steigerung um 20 Prozent auf 884,5 Millionen Euro wuchs das Unternehmen in allen Geschäftsbereichen deutlich. Auch das Betriebsergebnis (EBIT) legte trotz gestiegener Standortkosten um rund 62 Prozent auf 28,3 Millionen Euro zu. Für das kommende Geschäftsjahr 2025 erwartet die FACC ein weiteres Umsatzwachstum zwischen 5 und 15 Prozent. Die Umsatzsteigerung wurde in allen drei Hauptdivisionen – Aerostructures, Engines & Nacelles sowie Cabin Interiors – erzielt. Zudem trugen die neuen Geschäftsfelder Advanced Air Mobility und Aftermarket Services zur positiven Entwicklung bei. Die Belegschaft wuchs um 394 Vollzeitstellen auf insgesamt 3.850 Mitarbeiter. Trotz dieser Erfolge sieht sich die FACC mit anhaltend hohen Personal-, Energie- und Bürokratiekosten konfrontiert, die die Profitabilität belasten. Um den steigenden Kosten entgegenzuwirken, setzt die FACC ein umfassendes Effizienz- und Sparprogramm um. Dieses wurde bereits im Herbst 2024 beschlossen und soll bis Ende 2026 zusätzliche Ertragssteigerungen bringen. Ziel ist es, die überproportionalen Kostensteigerungen insbesondere am österreichischen Standort zu kompensieren und die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern. Der positive Ausblick für 2025 basiert auf der anhaltenden Erholung der Luftfahrtindustrie. Laut der International Air Transport Association (IATA) wird das Passagieraufkommen im Jahr 2025 voraussichtlich erstmals die Fünf-Milliarden-Marke überschreiten. Mit einem vollen Auftragsbuch führender Flugzeughersteller wie Airbus, Boeing, COMAC und Embraer sieht sich die FACC gut positioniert, um von der steigenden Nachfrage nach neuen Flugzeugen zu profitieren.

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Sun-Air stellt nach 34 Jahren den Linienflugbetrieb ein

Die dänische Regionalfluggesellschaft Sun-Air of Scandinavia beendet nach mehr als drei Jahrzehnten ihren Linienflugbetrieb. Die letzte Verbindung zwischen Billund und dem London City Airport wird Ende März 2025 eingestellt. Damit zieht sich die Fluglinie vollständig aus dem Linienverkehr zurück. Sun-Air war seit 1990 als Franchise-Partnerin von British Airways tätig und bediente zahlreiche Strecken zwischen skandinavischen Regionalflughäfen und europäischen Wirtschaftszentren. Zu den früheren Routen zählte unter anderem die Verbindung zwischen Billund und Düsseldorf. Als Grund für den Rückzug aus dem Liniengeschäft nennt das Unternehmen die veränderten Marktbedingungen nach der Covid-19-Pandemie und die fehlende Rentabilität speziell auf Geschäftsreise-Strecken. Für die Zukunft plant Sun-Air eine Neuausrichtung auf Charterflüge. Konkrete Entscheidungen zur weiteren Nutzung der bestehenden Flugzeugflotte wurden jedoch noch nicht getroffen. Die Flotte bestand zuletzt aus mehreren Dornier 328-Jets, die für ihre Eignung auf Kurzstrecken bekannt sind. Die Einstellung des Linienbetriebs markiert das Ende einer Ära für Sun-Air, die über Jahrzehnte als verlässlicher Anbieter im skandinavischen Flugverkehr galt. Der Rückzug unterstreicht den anhaltenden Druck auf kleinere Fluggesellschaften, die sich in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld behaupten müssen.

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Flughafen München veräußert Tochtergesellschaft Aerogate an AXS-Gruppe

Die Flughafen München GmbH (FMG) hat beschlossen, ihre hundertprozentige Tochtergesellschaft Aerogate München Gesellschaft für Luftverkehrsabfertigungen mbH (Aerogate) an die Schweizer AXS-Gruppe zu verkaufen. Ab dem 1. April 2025 wird die AHS Aviation Handling Services GmbH, eine Tochtergesellschaft der AXS-Gruppe, sämtliche Anteile an Aerogate übernehmen. Aerogate war seit 1992 für die Passagier- und Gepäckabfertigung am Münchner Flughafen verantwortlich. Die FMG und die AXS-Gruppe streben durch diesen Verkauf eine langfristige Partnerschaft an, um die Qualität der Passagedienstleistungen weiterhin zu gewährleisten. Sowohl Kunden- als auch Arbeitsverträge von Aerogate bleiben unverändert bestehen. Die AXS-Gruppe ist eine Schweizer Unternehmensgruppe, zu der unter anderem die AAS Airline Assistance Switzerland (Bodenabfertigung), die AHS Aviation Handling Services (Passagierabfertigung) und die aastechnics (Reinigung, Catering und technische Dienstleistungen) gehören. Sie hat sich bereits als zuverlässiger Partner bei der Übernahme von Bodenabfertigungsdiensten in Berlin und Hamburg bewährt. Der Vertrag zur Übertragung der Geschäftsanteile wurde am 20. März 2025 unterzeichnet. Die rechtliche Beratung der FMG erfolgte durch KPMG Law in Zusammenarbeit mit den Steuerberatern der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.

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Betrunkener Passagier verhindert Flugzeugstart in Bremen

Am Bremer Flughafen hat ein betrunkener und aggressiver Passagier am Sonntagabend den Start eines Flugzeugs nach Mallorca verhindert. Wegen des bedrohlichen Verhaltens des 53-Jährigen brach der Pilot den Startvorgang ab und kehrte zur Ausgangsposition zurück. Wie die Bundespolizei mitteilte, wurde der Mann daraufhin vom Flug ausgeschlossen und von Beamten zur Flughafenwache gebracht. Die Ehefrau des Mannes entschied sich freiwillig, den Flug ebenfalls nicht anzutreten und begleitete ihren Mann. Gegen den 53-Jährigen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Luftsicherheitsgesetz eingeleitet. Der genaue Alkoholpegel des Passagiers wurde nicht veröffentlicht. Nach Angaben der Bundespolizei ignorierte der Mann wiederholt Sicherheitsanweisungen der Besatzung und verhielt sich verbal aggressiv und bedrohlich. Der Vorfall führte zu einer Verzögerung des Abflugs um etwa 45 Minuten. Die übrigen Passagiere konnten ihre Reise schließlich fortsetzen. Neben einem Bußgeld drohen dem Mann weitere finanzielle Konsequenzen. Die Fluggesellschaft könnte Schadenersatzansprüche wegen der verursachten Verspätung geltend machen. Die genaue Höhe möglicher Forderungen ist bislang nicht bekannt.

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Gericht verbietet Lufthansa irreführende Werbung zum CO₂-Ausgleich

Das Landgericht Köln hat der Lufthansa untersagt, bestimmte Werbeaussagen zum CO₂-Ausgleich bei Flugreisen weiter zu verwenden. Nach Auffassung des Gerichts stellt die Werbung eine Irreführung dar. Die Klage gegen die Fluggesellschaft hatte die Deutsche Umwelthilfe (DUH) eingereicht. Das Urteil (Az. 84 O 29/24 vom 21. März 2025) ist noch nicht rechtskräftig. Im Zentrum des Verfahrens standen Werbeaussagen auf der Internetseite der Lufthansa. Das Unternehmen hatte damit geworben, dass CO₂-Emissionen durch Beiträge zu Klimaschutzprojekten ausgeglichen werden könnten. Dabei hieß es, alle Projekte würden langfristig entweder CO₂ einsparen oder aus der Atmosphäre binden. Nach Ansicht des Gerichts fehlte jedoch eine konkrete Darstellung, wie die Emissionen eines gebuchten Fluges tatsächlich kompensiert werden. Zudem entstehe bei Verbrauchern der Eindruck, sie könnten durch eine Geldzahlung klimaneutral fliegen – was nach Auffassung des Gerichts nachweislich nicht zutreffe. Auch Aussagen der Lufthansa zu nachhaltigen Kraftstoffen bewertete das Gericht als irreführend. Laut Urteil darf die Fluggesellschaft diese Form der Werbung in Zukunft nicht mehr nutzen. Die Deutsche Umwelthilfe begrüßte die Entscheidung als wichtigen Erfolg im Kampf gegen Verbrauchertäuschung. Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch bezeichnete das Urteil als eines der „klarsten und wichtigsten“ gegen sogenanntes Greenwashing. Die Lufthansa äußerte sich zurückhaltend zu der Gerichtsentscheidung. In einer kurzen Stellungnahme erklärte das Unternehmen, man nehme das Urteil zur Kenntnis und werde es sorgfältig prüfen. Eine Entscheidung über weitere rechtliche Schritte, wie etwa eine Berufung, ließ die Fluggesellschaft zunächst offen.

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Austrian Airlines bündelt Kommunikation und Marketing unter neuer Leitung

Austrian Airlines stellt zum 1. April 2025 die Bereiche Kommunikation, Marketing und Markenführung neu auf. Die Leitung des neu geschaffenen Bereichs „Brand & Communication“ übernimmt Ingrid Gogl. Mit diesem Schritt will die Fluggesellschaft die Außendarstellung vereinheitlichen und die Markenpräsenz stärken. Gogl kommt von TGW Logistics, wo sie seit 2023 als Director Marketing, Communications & Brand tätig war. Ingrid Gogl verfügt über umfangreiche Erfahrung in den Bereichen Kommunikation, Marketing und Markenstrategie. Zuvor war sie unter anderem bei der ÖBB Holding tätig, wo sie den „Communications Newsroom“ mit aufbaute und leitete. Bei Yunex Traffic in München, einer Ausgliederung der Siemens ITS, verantwortete sie als Vice President Marketing & Communications die Etablierung der Marke. Ihre berufliche Laufbahn umfasst darüber hinaus Expertise in Vertrieb, Business Development und Transformationsprozessen. Im neu geschaffenen Bereich „Brand & Communication“ bleiben die bisherigen Zuständigkeiten weitgehend bestehen. Barbara Greul verantwortet weiterhin die externe und interne Kommunikation, während Aniela Sulej für Marketing und Werbung zuständig ist. Die Position des „Head of Brand Strategy & Design“ ist derzeit noch unbesetzt. Gogl plant, durch einen integrierten 360-Grad-Ansatz die Marke Austrian Airlines weiterzuentwickeln und die verschiedenen Kommunikationskanäle effizienter zu verzahnen. Laut Austrian Airlines-CEO Annette Mann soll die Neustrukturierung die Grundlage für eine gestärkte Markenpräsenz in den kommenden Jahren schaffen. Besonders im Hinblick auf das 70-jährige Bestehen des Unternehmens im Jahr 2027 strebt die Fluggesellschaft eine einheitliche und schlagkräftige Außendarstellung an.

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Hamburg investiert Millionen in die Modernisierung der Sanitäranlagen

Der Hamburger Flughafen setzt sein umfangreiches Erneuerungsprogramm für die Sanitäranlagen fort. Bis zum Jahr 2031 sollen insgesamt 20 öffentliche Toilettenanlagen vollständig modernisiert werden. Die Hälfte der Umbauten soll bereits bis Ende 2025 abgeschlossen sein. Für die Sanierung und den Ausbau der Anlagen investiert der Flughafen rund 12 Millionen Euro. Ein besonderer Fokus liegt auf einem höheren Hygienestandard, kontaktloser Nutzung und mehr Platz für Passagiere. Die jüngste modernisierte Anlage befindet sich auf der Pier in Höhe der Gates A17-A18. Derzeit laufen weitere Bauarbeiten im Ankunftsbereich, und im Juli beginnt die Sanierung einer weiteren Anlage im Shoppingbereich. Bis 2027 sollen alle sanitären Einrichtungen im Sicherheitsbereich erneuert sein. Im Anschluss erfolgt die Modernisierung der Toilettenanlagen in der Gepäckausgabe sowie in den öffentlich zugänglichen Bereichen vor der Sicherheitskontrolle. Im Rahmen der Umbauarbeiten entstehen hinter der Sicherheitskontrolle zusätzliche kostenlose Wasserspender, an denen Passagiere ihre mitgebrachten Leerflaschen auffüllen können. Zudem erhalten 17 Sanitäranlagen im öffentlichen Bereich eine optische Aufwertung. Diese sogenannten „Facelifts“ umfassen neue Waschbecken, Armaturen, Beleuchtung und dekorative Elemente. Die ersten vier modernisierten Anlagen sollen bis März 2025 fertiggestellt sein, der Rest folgt schrittweise bis 2026. Um Vandalismus vorzubeugen, setzt der Flughafen auf spezielle Schutzmaßnahmen wie Anti-Graffiti-Anstriche und Kettenverschlüsse an WC-Sitzen. Laut Flughafenleitung wurden in der Vergangenheit bis zu 100 Toilettensitze pro Jahr entwendet – durch die neuen Sicherungen konnte die Zahl der Diebstähle bereits reduziert werden. Die Modernisierungen sind Teil des Programms „HAMUpgrade“, mit dem Hamburg Airport bis 2027 insgesamt rund 20 Millionen Euro in die Verbesserung der Infrastruktur und Aufenthaltsqualität investiert.

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Ryanair führt neues Abonnementprogramm „Prime“ ein

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat am 24. März 2025 ihr neues Abonnementprogramm „Prime“ vorgestellt. Für eine Jahresgebühr von 79 Euro erhalten Mitglieder verschiedene Vergünstigungen, darunter kostenlose Sitzplatzreservierungen, eine Reiseversicherung und Zugang zu monatlichen Sonderangeboten. Das Programm richtet sich insbesondere an Vielflieger, die durch regelmäßige Nutzung erhebliche Einsparungen erzielen können. Laut Ryanair können Kunden, die zwölfmal im Jahr fliegen, bis zu 420 Euro sparen – das Fünffache der Abonnementgebühr. Auch bei geringerer Nutzung sollen sich bereits Einsparungen ergeben: Wer dreimal im Jahr fliegt, kann laut Unternehmensangaben bis zu 105 Euro sparen. Das Angebot ist auf 250.000 Teilnehmer begrenzt und wird nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ vergeben. Das „Prime“-Programm ergänzt Ryanairs bestehende Zusatzangebote und ist Teil der Strategie, Vielflieger langfristig an die Airline zu binden. Der Dienst richtet sich an Passagiere, die regelmäßig innerhalb Europas reisen und dabei von niedrigeren Kosten profitieren möchten. Für die Anmeldung ist eine Registrierung auf der offiziellen Ryanair-Website erforderlich. Dara Brady, Marketingchef von Ryanair, betonte, dass das Unternehmen mit diesem Programm seine Preisführerschaft im europäischen Luftverkehr weiter ausbauen wolle. Ziel sei es, Vielfliegern kostengünstige Reisen zu ermöglichen, ohne auf zusätzliche Leistungen wie Sitzplatzreservierung und Versicherung verzichten zu müssen.

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