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Erneut Passagierplus am Flughafen Zürich im April 2025

Der Flughafen Zürich verzeichnete im April 2025 erneut ein Wachstum der Passagierzahlen. Insgesamt flogen 2.778.265 Passagiere über den grössten Schweizer Flughafen, was einem Anstieg von sechs Prozent im Vergleich zum April des Vorjahres entspricht. Dies teilte der Flughafen mit. Insbesondere das Osterwochenende, das in diesem Jahr in den April fiel, trug massgeblich zu diesem Zuwachs bei. Die Anzahl der Lokalpassagiere belief sich im Berichtsmonat auf 2.006.636, während der Anteil der Umsteigepassagiere bei 28 Prozent lag, was 767.902 Personen entspricht. Die Anzahl der Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um zwei Prozent auf 22.360 Starts und Landungen. Dabei erhöhte sich die durchschnittliche Anzahl der Passagiere pro Flug um drei Prozent auf 138 Fluggäste, und die Sitzplatzauslastung stieg um einen Prozentpunkt auf 81 Prozent. Auch im Frachtbereich konnte der Flughafen Zürich ein deutliches Wachstum verzeichnen. Insgesamt wurden im April 37.489 Tonnen Fracht abgewickelt, was einer Steigerung von acht Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Diese Zahlen unterstreichen die anhaltende Bedeutung des Flughafens Zürich als wichtiges internationales Drehkreuz für Passagiere und Fracht.

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Skyscanner-Umfrage: Deutsche Urlauber suchen intensivere Erlebnisse und Flexibilität im Sommer 2025

Eine aktuelle Umfrage der globalen Reise-App Skyscanner zeigt, daß deutsche Reisende für den Sommer 2025 großen Wert darauf legen, ihre freie Zeit optimal zu nutzen und intensive Urlaubserlebnisse zu sammeln. Laut der Erhebung ist es 89 Prozent der Befragten wichtig, den Sommerurlaub voll auszukosten, wobei über die Hälfte findet, daß die warme Jahreszeit zu schnell vergeht. Viele planen, mehr zu sehen und zu erleben als in den Vorjahren, und möchten durch clevere Entscheidungen ihr Reisebudget optimal nutzen. Die Vorfreude auf den Urlaub spielt dabei eine große Rolle: Ein Viertel der Befragten steigert die Urlaubsstimmung durch frühzeitige Planung. Viele schalten mental bereits vor Reiseantritt in den Urlaubsmodus. Fast die Hälfte plant, diesen Sommer mehr Urlaub zu machen als im Vorjahr. Skyscanner liefert in seinem „Smarter Reisen-Bericht“ datenbasierte Tipps, um das Beste aus dem Sommerurlaub herauszuholen. Demnach sind viele Reisende bereit, ihre Reisedaten für günstigere Flüge anzupassen. Der Donnerstag wird dabei als durchschnittlich günstigster Flugtag ermittelt, die Kalenderwoche 27 als preiswerteste Reisewoche. Neben beliebten Zielen wie Palma, Antalya und New York zeigt die Umfrage auch ein wachsendes Interesse an weniger bekannten Orten. Skyscanner hat hierfür einige günstige Geheimtipps ermittelt, darunter Knock in Irland, Szczytno in Polen und Salerno in Italien. Zudem geben viele Reisende an, die Hauptsaison meiden zu wollen und ziehen Reisen im Juni oder September in Betracht, wo beispielsweise Ziele wie Castellon de la Plana und Tuzla besonders preiswert sind.

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Norwegischer Staat wird größter Aktionär von Norwegian

Die norwegische Regierung ist zum größten Aktionär der Fluggesellschaft Norwegian Air Shuttle geworden und hält nun einen Anteil von 6,4 Prozent. Dieser Schritt erfolgte durch die Umwandlung eines während der Pandemie gewährten Notfallkredits in Aktien. Dieser Schritt resultiert aus einem Rettungspaket von 2021, das der Fluggesellschaft das Überleben während der COVID-19-Krise sicherte. Handels- und Industrieministerin Cecilie Myrseth betonte, daß es sich hierbei nicht um eine strategische Investition handele, sondern um eine Folge der früheren Unterstützung zur Rettung von Arbeitsplätzen. Der Staat hatte ursprünglich 615 Millionen Norwegische Kronen geliehen und erhält nun Aktien im Wert von 862 Millionen Kronen, was effektiv einem Gewinn aus dieser Vereinbarung entspricht. Norwegian Air hatte die Umwandlung selbst initiiert und zeigte sich zufrieden mit dem Ergebnis, das als starkes Abkommen gelobt und die Kooperation mit dem Staat hervorgehoben wurde. Durch diesen Schritt übertrifft der staatliche Anteil nun andere Großaktionäre. Es wird erwartet, daß diese neue Konstellation die Position von Norwegian Air im skandinavischen Luftverkehrsmarkt weiter festigen könnte.

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Jet2-Flug landet sicher in Faro nach Hydraulikproblem

Ein Flug der Gesellschaft Jet2, die Maschine LS251, auf dem Weg von Leeds Bradford im Vereinigten Königreich nach Faro in Portugal, mußte am Morgen des 12. Mai außerplanmäßig in Faro landen. Die Piloten hatten zuvor einen Ausfall des Hydrauliksystems und eine mögliche Fehlfunktion der Landeklappen gemeldet. Die betroffene Boeing 737-300 mit der Kennung G-GDFN beförderte lediglich 24 Personen. Das Flugzeug landete sicher, und es wurden keine Verletzten gemeldet. Vorsorglich wurden die Notfallprotokolle aktiviert, wodurch 50 Einsatzkräfte und 21 Fahrzeuge zum Flughafen entsandt wurden. Nach der sicheren Landung des Flugzeugs wurden Untersuchungen eingeleitet, um die genaue Ursache für die gemeldeten technischen Probleme zu ermitteln. Der Flugverkehr am Flughafen Faro wurde durch die Notlandung nicht wesentlich beeinträchtigt.

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ICAO macht Russland für MH17-Abschuss verantwortlich

Der Rat der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) hat entschieden, daß die Russische Föderation für den Abschuss des Malaysia-Airlines-Flugs MH17 im Jahr 2014 verantwortlich ist und damit gegen das Chicagoer Abkommen verstoßen hat. Diese Entscheidung erfolgte als Reaktion auf eine Klage der Niederlande und Australiens aus dem Jahr 2022 und unterstützt deren Behauptungen. Sie stellt einen bedeutenden Schritt in Richtung Gerechtigkeit für die 298 Opfer und ihre Familien dar. Der niederländische Außenminister Veldkamp begrüßte die Entscheidung als klare Botschaft, daß Staaten nicht ungestraft gegen internationales Recht verstoßen können. Der ICAO-Rat wird nun prüfen, wie die Wiedergutmachung rechtlich erfolgen soll, einschließlich möglicher Verhandlungen unter Aufsicht des Rates. Australien forderte den Rat auf, rasch über Wiedergutmachungsmaßnahmen zu entscheiden und rief Russland auf, sich seiner Verantwortung zu stellen. Malaysia-Airlines-Flug MH17 war am 17. Juli 2014 auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur, als er über der Ostukraine abgeschossen wurde. Alle 298 Insassen kamen ums Leben, darunter zahlreiche niederländische und australische Staatsbürger. Eine internationale Untersuchung kam zu dem Schluß, daß das Flugzeug von einem aus russischem Gebiet gelieferten Buk-Raketensystem abgeschossen wurde. Russland bestreitet jegliche Beteiligung an dem Vorfall.

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Startschuss für Alpen Bikepark Schneeberg: Zehn Kilometer Trails ab 2026

Im niederösterreichischen Puchberg am Schneeberg entsteht ein neuer Alpen Bikepark, der ab dem Frühjahr 2026 auf rund zehn Kilometern Trails und Lines Mountainbike-Fahrer aller Könnerstufen anziehen soll. Der Spatenstich für das 2,6 Millionen Euro teure Projekt erfolgte nun. Ziel ist es, den Freizeit-Tourismus in der Region zu beleben und sich als führende Mountainbike-Destination zu etablieren. Als Botschafter konnte der Mountainbike-Profi Clemens Kaudela gewonnen werden. Der Bikepark wird rund um die bestehende Infrastruktur der Schneeberg Sesselbahn errichtet, deren Stationsgebäude zu einem Shop & Rent umgebaut wird. Besonderer Wert wird auf eine naturnahe Gestaltung mit heimischen Hölzern gelegt. Clemens Kaudela wird das Team beim Bau unterstützen und seine Expertise als Freerider einbringen. Der Bikepark soll sich nahtlos in das regionale Projekt „Mountainbike Region Schneebergland“ einfügen, das ein umfassendes Angebot an Mountainbike-Strecken in der gesamten Region schaffen will. Zur Eröffnung im Frühjahr 2026 sollen bereits zehn Kilometer Trails und Lines verschiedener Schwierigkeitsgrade sowie der untere Teil einer Downhill-Freeride-Strecke und eine Kids & Skills Area zur Verfügung stehen. In weiteren Ausbaustufen bis 2028 soll das Angebot auf insgesamt 15 Kilometer Trails und Lines erweitert werden. Die Betreiber erwarten in den ersten drei Jahren bis zu 25.000 zusätzliche Besucher und die Schaffung neuer Arbeitsplätze sowie zusätzlicher Übernachtungen in der Region.

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Flughafen Zürich AG übernimmt Radisson-Blu-Gebäude für 155 Millionen Franken

Die Flughafen Zürich AG hat das Radisson-Blu-Gebäude auf dem Flughafengelände für rund 155 Millionen Schweizer Franken von der bisherigen Eigentümerin Al Maha Real Estate AG erworben. Durch diesen Schritt geht das volle Eigentumsrecht an dem zwölfgeschossigen Gebäude an die Flughafenbetreiberin über. Bisher basierte die Nutzung des 2005 im Baurecht gegründeten Gebäudes auf einem Vertrag, der ursprünglich bis 2080 lief. Das Hotel Radisson Blu hatte seinen Betrieb nach der Fertigstellung des Gebäudes im Jahr 2008 aufgenommen. Mit der vorzeitigen Aufhebung des Baurechts und dem damit verbundenen Heimfall des Hotelgebäudes sichert sich die Flughafen Zürich AG nach eigenen Angaben Entwicklungspotenziale im zentralen Bereich des Flughafens. Der bestehende Mietvertrag mit Radisson Blu, das den Großteil der Flächen für Hotelbetrieb sowie als Tagungs- und Konferenzzentrum nutzt, bleibt von der Übernahme unberührt und läuft weiter. In den Jahren 2023 und 2024 wurden die Hotelzimmer und die Lobby umfassend modernisiert. Die Flughafen Zürich AG erwartet aus dieser Transaktion eine jährliche Steigerung des EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen) im hohen einstelligen Millionenbereich in Schweizer Franken. Dieser strategische Schritt ermöglicht dem Flughafen Zürich eine bessere Planbarkeit und zukünftige Entwicklung des Areals.

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Umfangreicher Bus-Ersatzverkehr für Sanierung der Bahnstrecke Hamburg-Berlin geplant

Für die anstehenden Sanierungsarbeiten auf der Bahnstrecke Hamburg-Berlin ab August dieses Jahres wird ein umfangreicher Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Das zuständige Konsortium Ecovista lässt hierfür eigens fast 210 Busse produzieren, wie der Verbund mitteilte. Die Auslieferung der Fahrzeuge der Hersteller SOR und Iveco steht jedoch noch aus. Die Deutsche Bahn-Tochter InfraGo, die für die Bauarbeiten verantwortlich ist, arbeitet eng mit Ecovista zusammen, um den planmäßigen Start des Ersatzverkehrs am 1. August sicherzustellen. Die Strecke soll bis Mai 2026 gesperrt und umfassend modernisiert werden. Geplant sind die Erneuerung von Oberleitungen, Gleisen, Weichen, Stellwerken und Bahnhöfen. Insgesamt 26 Buslinien sollen die Fahrgäste in der Region während dieser Zeit an ihre Ziele bringen. Im Gegensatz zur Sanierung der Riedbahn zwischen Frankfurt und Mannheim im vergangenen Jahr, wo die Bahn den Ersatzverkehr selbst organisierte, hat für die Strecke Hamburg-Berlin das Konsortium Ecovista den Zuschlag erhalten. Die neuen Busse, darunter 142 Gelenk- und 66 Solobusse, sollen mit WLAN und USB-Steckdosen ausgestattet sein. Die Iveco-Busse für längere Strecken werden zusätzlich über Toiletten verfügen. Ecovista plant, den gesamten Ersatzverkehr mit eigenen Fahrzeugen zu leisten und greift nicht auf die rund 150 Busse zurück, die bei der Sanierung der Riedbahn im Einsatz waren. Für den reibungslosen Ablauf des Ersatzverkehrs werden laut Angaben des Konsortiums rund 500 Busfahrer benötigt, die bereits rekrutiert wurden.

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Charity-Dinner im „Am Hof 8“ sammelt Spenden für ME/CFS-Forschung

Der exklusive Private Members Club „Am Hof 8“ in Wien öffnete kürzlich seine Türen für ein besonderes Charity-Dinner zugunsten der WE&ME Foundation der Familie Ströck. Bei der Veranstaltung kreierte Küchenchef Michael Piroska ein mehrgängiges Gourmetmenü, zu dem Spezialitäten von der Fleischerei Hoedl und Thorhof Fisch & Wild sowie edle Tropfen der Wiener Schaumwein Manufaktur Kattus und der Weingüter Wieninger und Markowitsch gereicht wurden. Auch Transgourmet und die Bäckerei Ströck unterstützten das Benefizdinner mit ihren Produkten. Die Idee zu diesem karitativen Abend entstand aus der Freundschaft zwischen Küchenchef Piroska und der Familie Ströck, die selbst von der chronischen Erkrankung Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS) betroffen ist. Insgesamt konnten durch das Dinner im „Am Hof 8“ 4.500 Euro für die Erforschung und Behandlung von ME/CFS gesammelt werden. Diese wenig erforschte Krankheit betrifft in Österreich bis zu 80.000 Menschen und kann schwere Verläufe mit sich bringen. Die WE&ME Foundation, gegründet von Gabriele und Gerhard Ströck, setzt sich seit fünf Jahren für die wissenschaftliche Forschung, Patientenversorgung und notwendige Veränderungen im Gesundheitssystem ein. Gabriele und Gerhard Ströck zeigten sich dankbar für die Initiative und betonten die Bedeutung solcher Veranstaltungen, um auf ME/CFS aufmerksam zu machen und neue Unterstützer zu gewinnen. Johannes Kattus, Gründer des „Am Hof 8“, hob hervor, daß der Club eine Plattform für relevante gesellschaftliche Themen sein wolle und ME/CFS in schweren Fällen die Teilhabe am sozialen Leben unmöglich mache. Die WE&ME Foundation wurde 2020 gegründet und engagiert sich für die Grundlagenforschung im Bereich ME/CFS sowie für die Verbesserung der Patientenversorgung und die Schaffung

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Bundesnetzagentur-Befragung: Fahrgäste fordern Pünktlichkeit vor dichterem Takt

Die Bundesnetzagentur hat die Ergebnisse ihrer bundesweiten Endkundenbefragung im Schienenpersonenverkehr für das Jahr 2024 veröffentlicht. Demnach steht die Pünktlichkeit für die Fahrgäste an erster Stelle: 80 Prozent der Befragten bevorzugen zuverlässige Verbindungen gegenüber einer höheren Zugfrequenz. Die Befragung, bei der über 2.000 Personen telefonisch interviewt wurden, zielte darauf ab, die Bewertung des Bahnangebots aus Fahrgastsicht zu erfassen und Bereiche mit Verbesserungsbedarf zu identifizieren. Ein weiteres zentrales Ergebnis der Befragung betrifft die Ausstattung und Sauberkeit von Toiletten in Zügen und an Bahnhöfen. Hier äußerten über die Hälfte der Fahrgäste ihre Unzufriedenheit. Die Bundesnetzagentur sieht in diesen Ergebnissen eine klare Aufforderung zum Handeln für die Eisenbahnverkehrsunternehmen und Infrastrukturbetreiber. Während die Deutsche Bahn plant, ihr Angebot im Rahmen des Deutschlandtakts durch häufigere Verbindungen zu erweitern, zeigt die Befragung, daß die Fahrgäste eine höhere Zuverlässigkeit des bestehenden Fahrplans als wichtiger erachten. Die Befragung beleuchtete auch die Wahrnehmung der Informationskanäle im Bahnverkehr. Mobile Apps zur Reiseinformation werden von den Fahrgästen deutlich besser bewertet als Durchsagen oder Anzeigen vor Ort. Dies deutet laut Bundesnetzagentur auf den Trend zur mobilen Nutzung hin und zeigt gleichzeitig Schwächen in den stationären Informationssystemen auf, was einen Verbesserungsbedarf in der Echtzeitkommunikation an Bahnhöfen und in Zügen impliziert. Die Ergebnisse der Fahrgastbefragung sollen in die Bewertung der Marktbedingungen und zukünftige Maßnahmen zur Verbesserung der Eisenbahnregulierung einfließen.

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