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Ryanair erreicht Rekordmarke von 200 Millionen Passagieren

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat im Geschäftsjahr 2024/2025 erstmals die Marke von 200 Millionen beförderten Passagieren überschritten. Damit ist Ryanair die erste europäische Fluggesellschaft, die diesen Meilenstein innerhalb eines Jahres erreicht. Die symbolische 200-millionste Passagierin, die 84-jährige Maria Cornelia Vos, reiste am 26. März von Fuerteventura nach Madrid. Ryanair hat in den vergangenen Jahren ihr Streckennetz sowie die Flottengröße kontinuierlich ausgebaut. Trotz steigender Kosten behauptet sich das Unternehmen weiterhin als eine der profitabelsten Airlines Europas. Insbesondere das Niedrigpreisangebot trägt dazu bei, dass Ryanair große Passagierzahlen verzeichnet und sich gegen die Konkurrenz behauptet. Laut Ryanair-Chef Michael O’Leary haben die 200 Millionen Fluggäste im Vergleich zu den Tarifen anderer Airlines insgesamt rund fünf Milliarden Euro eingespart. Der Rekord verdeutlicht das anhaltende Wachstum der Airline, die in den letzten Jahren ihre Position als führender Anbieter im europäischen Luftverkehr weiter gefestigt hat.

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Neue Ziele und mehr Flüge: Sommerflugplan für Leipzig/Halle und Dresden

An den Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden tritt am 30. März 2025 der neue Sommerflugplan in Kraft. Er bringt zahlreiche zusätzliche Verbindungen zu beliebten Urlaubszielen sowie eine Erweiterung des Streckennetzes durch neue Fluggesellschaften. Der Plan gilt bis zum 25. Oktober 2025. Am Flughafen Leipzig/Halle ergänzt Marabu Airlines das Angebot mit einer neuen Verbindung nach Chania auf Kreta. Freebird nimmt erstmals Skopje ins Programm auf. Wizz Air erweitert sein Angebot um Flüge nach Varna, zusätzlich zu den bestehenden Verbindungen nach Tirana und Bukarest. Turkish Airlines erhöht die Frequenz nach Istanbul auf tägliche Flüge. Zudem startet Universal Air mit einer neuen Strecke nach Debrecen in Ungarn. Insgesamt umfasst der Sommerflugplan ab Leipzig/Halle 29 Ziele in 13 Ländern, die von 27 Airlines bedient werden. Auch der Flughafen Dresden baut sein Angebot aus. Besonders stark wächst die Zahl der Flüge nach Antalya, Heraklion, Hurghada, Burgas und Varna. Antalya wird mit mehr als 100 zusätzlichen Flügen zum Spitzenreiter. Zudem bietet „momento“ by sz-Reisen neue Sonderflüge nach Barcelona, Rom und Chalkidiki an. Air Cairo nimmt Flüge nach Hurghada auf, Corendon Europe bedient neu Heraklion. Swiss verbindet Dresden weiterhin mit Zürich, Lufthansa fliegt bis zu viermal täglich nach Frankfurt und München. Mit diesen Erweiterungen wird die Anbindung beider Flughäfen weiter verbessert. In Leipzig/Halle sind bis zu 222 wöchentliche Abflüge geplant, in Dresden bis zu 111 Flüge pro Woche.

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Tui verlegt Österreich-Zentrale an Flughafen Wien

Tui, einer der größten Reiseveranstalter Österreichs, hat seine Unternehmenszentrale an den Flughafen Wien verlegt. Am 27. März 2025 wurden die neuen Büroflächen in der AirportCity offiziell eingeweiht. Auf rund 1.600 m² im modernen Office Park 4 arbeiten nun 120 Mitarbeiter. Die Nähe zum Flughafen Wien und die gute Anbindung an das Verkehrsnetz wurden als zentrale Vorteile für den neuen Standort hervorgehoben. Die Entscheidung von Tui, sich am Flughafen Wien anzusiedeln, wird als strategischer Schritt betrachtet, der die Zusammenarbeit mit dem Flughafen und Austrian Airlines stärkt. Der Office Park 4 bietet moderne Büro- und Konferenzflächen und ist Teil der AirportCity, einem Standort mit umfangreichem Serviceangebot und guter Infrastruktur. Tui ist ein bedeutender Akteur im österreichischen Reisemarkt und beschäftigt insgesamt 500 Mitarbeiter im Land. Die Verlegung der Unternehmenszentrale an den Flughafen Wien soll die Effizienz steigern und die Zusammenarbeit mit Partnern verbessern. Die AirportCity am Flughafen Wien gilt als attraktiver Standort für Unternehmen aufgrund ihrer guten Anbindung und modernen Einrichtungen.

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Aletta von Massenbach übernimmt Präsidentschaft des Flughafenverbands ADV

Aletta von Massenbach hat die Präsidentschaft des Flughafenverbands ADV übernommen und eine klare Agenda für die kommenden zwei Jahre vorgestellt. Die Amtsübergabe erfolgte im Rahmen eines Empfangs des ADV, bei dem von Massenbach die Amtskette von ihren Vizepräsidenten Lars Redeligx und Ludger van Bebber erhielt. Als neue Präsidentin des ältesten Luftfahrtverbands in Deutschland sieht sie die Branche vor erheblichen Herausforderungen und betont die Bedeutung des Luftverkehrs für globale Lieferketten, Handel, Tourismus und Diplomatie. Von Massenbach hat eine 6-Punkte-Agenda formuliert, die darauf abzielt, die Wettbewerbsfähigkeit der Flughäfen zu steigern, die internationale Konnektivität zu stärken und die Nutzerfinanzierung abzusichern. Die Agenda beinhaltet unter anderem die Senkung oder Streichung von Steuern und Gebühren, um die Flughäfen im internationalen Wettbewerb zu stärken. Die Vizepräsidenten Lars Redeligx und Ludger van Bebber unterstützen von Massenbach in ihren Zielen und betonen die Notwendigkeit fairer Standortbedingungen und starker Konnektivität für die deutsche Wirtschaft. Aletta von Massenbach verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Luftfahrtbranche. Zuvor war sie für die Fraport AG tätig, wo sie verschiedene Flughafenprojekte weltweit managte, Flughäfen in Varna, Burgas und Antalya leitete und zuletzt das internationale Engagement der Fraport an 30 Flughäfen verantwortete. Ihre Expertise und Vision sollen dazu beitragen, die Zukunft der deutschen Flughäfen aktiv zu gestalten.

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Iberia und Aerolíneas Argentinas stärken Verbindungen zwischen Argentinien und Spanien

Iberia und Aerolíneas Argentinas haben ein Interline-Abkommen geschlossen, das ab dem 27. März 2025 in Kraft tritt und die Reiseverbindungen zwischen Argentinien und Spanien deutlich verbessert. Kunden beider Fluggesellschaften können nun Transatlantikflüge mit Inlandsflügen in beiden Ländern mit einem einzigen Ticket kombinieren. Diese Vereinbarung ermöglicht es Passagieren, einfacher und bequemer zu einer Vielzahl von Zielen innerhalb Argentiniens und Spaniens zu reisen. Das Abkommen bietet Iberia-Kunden Zugang zu 37 Inlandszielen in Argentinien, die von Aerolíneas Argentinas angeflogen werden, darunter beliebte Destinationen wie Córdoba, Mendoza und Iguazú. Umgekehrt können Aerolíneas Argentinas-Passagiere 29 Städte in Spanien erreichen, die von Iberia ab Madrid-Barajas T4 bedient werden, darunter Barcelona, Valencia und Sevilla. Die Kooperation vereinfacht die Reiseplanung, da alle Flüge mit einer einzigen Buchung und einem einzigen Check-in abgewickelt werden können. Die Präsidenten beider Fluggesellschaften betonten die Bedeutung dieser Allianz. Sie unterstreicht die historischen kulturellen und geschäftlichen Verbindungen zwischen Argentinien und Spanien und bietet Passagieren beider Länder verbesserte Reisemöglichkeiten. Das Abkommen wird voraussichtlich den Tourismus und den Geschäftsverkehr zwischen den beiden Ländern fördern und die Position beider Fluggesellschaften im transatlantischen Markt stärken.

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Pegasus Airlines nimmt Flugverbindung Graz-Istanbul auf

Ab dem 30. Mai 2025 erweitert die türkische Fluggesellschaft Pegasus Airlines ihr Angebot ab Graz um eine neue Verbindung nach Istanbul. Neben dem bereits bestehenden Flugziel Antalya wird Istanbul die zweite Destination sein, die Pegasus Airlines in diesem Jahr von Graz aus anbietet. Die Flüge sollen dreimal wöchentlich, jeweils am Dienstag, Freitag und Sonntag, durchgeführt werden. Die Flüge werden mit Flugzeugen des Typs Airbus A320 bedient. Der Zielflughafen in Istanbul ist der Flughafen Istanbul-Sabiha Gökçen (SAW), der nach dem Flughafen Istanbul der zweitgrößte Flughafen der Türkei ist und als Drehkreuz und Basis von Pegasus Airlines dient. Der Flughafen liegt im asiatischen Teil Istanbuls, etwa 40 km östlich des Bosporus.

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Tui will Airlines profitabler machen und Einzelplatzgeschäft ausbauen

Die Tui Group plant eine Neuausrichtung ihrer Airlines, um die Profitabilität der Sparte zu steigern. Während die Fluggesellschaften des Konzerns weiterhin zur Auslastung der Tui-Hotels beitragen sollen, sollen sie künftig stärker als eigenständige Geschäftsbereiche Gewinne erwirtschaften. Dies erklärte David Ciomperlik, Chef der Tui-Airline-Sparte, beim Kapitalmarkttag in Madrid vor Analysten. Derzeit betreibt der Konzern 106 Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge sowie 19 Langstreckenmaschinen. Damit zählt Tui zu den zehn größten Fluggesellschaften in Europa. Das erklärte Ziel ist es, Marktführer im Bereich der sogenannten „Leisure-Carrier“ zu werden – Fluggesellschaften, die sich auf Urlaubsreisen konzentrieren. Ein zentrales Element der neuen Strategie ist der Ausbau des Einzelplatzgeschäfts. Künftig sollen verstärkt einzelne Flugtickets unabhängig von Pauschalreisen verkauft werden. Dies soll vor allem über Partnerschaften mit anderen Unternehmen (B2B-Geschäft) erfolgen. Auch Verbindungen aus Urlaubsdestinationen in die Heimatmärkte der Tui-Airlines sollen ausgebaut werden. Zur Effizienzsteigerung plant Tui eine stärkere Vereinheitlichung innerhalb der verschiedenen Airlines des Konzerns. Dazu gehört die Einführung einer gemeinsamen Website, die nicht nur den Verkauf von Zusatzleistungen erleichtern, sondern auch die Auslastung der Langstreckenflüge aus mehreren Quellmärkten optimieren soll. Darüber hinaus soll die Arbeitsteilung innerhalb der Flotte verbessert werden, um saisonale Schwankungen besser auszugleichen und eine ganzjährige Auslastung zu gewährleisten. Bei der Flottenstrategie bleibt Tui weiterhin ausschließlich auf den Flugzeughersteller Boeing ausgerichtet. Angesichts aktueller Lieferprobleme bei Boeing soll jedoch eine regelmäßige Anpassung der Beschaffungsstrategie erfolgen, um den Bedarf an neuen Maschinen sicherzustellen.

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Pilatus kooperiert mit Lockheed Martin bei Pilotenausbildungssystem der nächsten Generation

Pilatus und Lockheed Martin werden im Rahmen eines Offset-Projekts bei der Entwicklung eines fortschrittlichen Pilotenausbildungssystems zusammenarbeiten. Ziel ist es, Technologien zur Avionik und Trainingsfunktionen für moderne Kampfflugzeuge der fünften Generation zu entwickeln. Durch den Technologietransfer kann Pilatus zukünftig maßgeschneiderte Ausbildungslösungen für Luftwaffen anbieten, die den F-35 oder ähnliche moderne Militärjets betreiben. Die Zusammenarbeit erfolgt im Kontext des Schweizer F-35A-Beschaffungsprogramms. 2022 schloss die Schweiz einen Vertrag über den Kauf von 36 Kampfflugzeugen des Typs F-35A von Lockheed Martin ab. Dieser Vertrag verpflichtet Lockheed Martin, 60 Prozent des Auftragswertes durch sogenannte Offset-Projekte in die Schweizer Wirtschaft zu reinvestieren. Ziel ist es, die heimische Luft- und Raumfahrtindustrie zu stärken und technologische Innovationen zu fördern. Anfang 2024 erhielt das Projekt die Vorabgenehmigung des Bundesamtes für Rüstung (armasuisse). Die vertraglichen Details zwischen Lockheed Martin und Pilatus wurden bereits im Sommer 2023 abgeschlossen. Der Schwerpunkt der Kooperation liegt auf der Weiterentwicklung des PC-21-Trainingssystems von Pilatus. Dieses einmotorige Turboprop-Flugzeug ist darauf ausgelegt, Jetpiloten kosteneffizient auszubilden. Die Avionik und Systemintegration des PC-21 sind bereits an moderne Kampfjets angepasst, um den Piloten ein realistisches Training zu ermöglichen. Mit dem Technologietransfer von Lockheed Martin sollen die Trainingsmöglichkeiten weiter ausgebaut werden, insbesondere im Hinblick auf die Ausbildung für den F-35 und andere Kampfflugzeuge der neuesten Generation. Pilatus-CEO Markus Bucher bezeichnete die Zusammenarbeit als eine „Win-Win-Situation“ für alle Beteiligten, während J.R. McDonald, Vice President bei Lockheed Martin, die Bedeutung der Partnerschaft für das F-35-Programm unterstrich. Auch armasuisse-Direktor Urs Loher hob hervor, dass das Projekt zur Stärkung der sicherheitsrelevanten Technologie- und Industriebasis der

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Neues digitales Parksystem am Flughafen Nürnberg ab April 2025

Ab dem 1. April 2025 führt der Flughafen Nürnberg ein digitales Parksystem für die Terminalvorfahrt ein. Ziel des neuen Systems ist eine effizientere Verkehrslenkung und eine einfachere Abwicklung für Abholer und Besucher. Die sogenannte „Kiss & Fly“-Zone entlang der Abflug- und Ankunftsbereiche wird künftig über ein automatisches System mit Kennzeichenerkennung überwacht. Fahrzeuge, die länger als acht Minuten in diesem Bereich verweilen, müssen eine Parkgebühr entrichten. Das neue System erfasst die Fahrzeuge bei Ein- und Ausfahrt automatisch. Die Bezahlung erfolgt erst bei der Ausfahrt, wahlweise am Automaten oder online. Durch den Wegfall der bisherigen Schranken entfällt auch die Notwendigkeit, direkt bei der Einfahrt ein Ticket zu ziehen. Für Nutzer der regulären Parkhäuser und beschrankten Parkflächen gibt es keine Änderungen. Die automatische Kennzeichenerfassung wird bereits in den Parkhäusern genutzt und nun auf die Terminalvorfahrt ausgeweitet. Laut Klaus Dotzauer, Geschäftsführer der Flughafen Nürnberg Service GmbH, bietet das System mehrere Vorteile. Es ermögliche eine flüssigere Verkehrsführung, insbesondere in Stoßzeiten, und verhindere Rückstaus. Zudem habe die Lösung des Anbieters Peter Park System GmbH durch ihre Flexibilität überzeugt. Die Verwaltung des Parkbereichs übernimmt die Mobility Hub Parkservice GmbH, die auch für Kundenanfragen zuständig ist. Der Flughafen reagiert mit der Einführung des digitalen Systems auch auf zunehmende Probleme durch falsch parkende Fahrzeuge in Spitzenzeiten. Diese beeinträchtigten in der Vergangenheit den Verkehrsfluss für Autos, Busse und Fußgänger. Die neue Regelung hebt zudem die bisherige Höchstparkdauer von zwei Stunden im Bereich der Terminalvorfahrt auf und schafft mehr Flexibilität für Abholer und Besucher.

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Erweiterter Sommerflugplan 2025 am Flughafen München: Mehr Langstrecken- und Europaverbindungen

Am 30. März 2025 tritt am Flughafen München der Sommerflugplan in Kraft. In den 30 Wochen bis zum 26. Oktober 2025 bieten 73 Fluggesellschaften über 214.000 Flüge zu 216 Zielen in 68 Ländern an. Der neue Flugplan umfasst zahlreiche neue Destinationen, eine erhöhte Frequenz auf bestehenden Strecken und die Stationierung aller acht Airbus-A380-Maschinen der Lufthansa in München. Ein Schwerpunkt des erweiterten Angebots liegt auf Langstreckenverbindungen. Cathay Pacific nimmt vier wöchentliche Flüge nach Hongkong auf und setzt dabei den Airbus A350 ein. Discover Airlines eröffnet eine neue Langstrecken-Basis und bedient von München aus dreimal pro Woche Orlando (USA), Windhoek (Namibia) und Calgary (Kanada). Lufthansa wird mit dem Airbus A380 täglich Städte wie Boston, New York (JFK), Los Angeles, Washington und Delhi anfliegen. Ab Ende April ergänzt Denver das Angebot. Weitere Langstreckenverbindungen bieten unter anderem Vietnam Airlines mit zusätzlichen Flügen nach Hanoi, Etihad Airways mit zwei täglichen Flügen nach Abu Dhabi und EVA Air mit Nonstop-Flügen nach Taipeh. Auch das europäische Streckennetz wächst. EasyJet fliegt künftig zweimal täglich nach Rom, während ITA dieselbe Frequenz nach Mailand-Linate anbietet. SkyAlps verbindet München ab Mai zweimal wöchentlich mit Mostar in Bosnien-Herzegowina. Pegasus Airlines erhöht die Anzahl ihrer Flüge nach Istanbul-Sabiha Gökçen auf bis zu 25 wöchentliche Verbindungen. Neue Charterverbindungen führen nach Foggia und Rimini in Italien. Zudem erweitert SAS ihre Flüge nach Kopenhagen auf zwei tägliche Verbindungen. Condor bietet ab dem 30. März zusätzliche Flexibilität mit täglichen Morgen- und Abendflügen zwischen München und Frankfurt. Insgesamt führt die Fluggesellschaft bis zu 120 Flüge pro Woche durch,

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