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Ryanair nimmt nach zehn Jahren Pause wieder Flugverkehr ab Lübeck auf

Nach rund zehn Jahren ohne Ryanair-Verbindungen hat die irische Billigfluggesellschaft den Flugverkehr vom Flughafen Lübeck wieder aufgenommen. Am Sonntag startete der erste Flug in Richtung Mallorca, obwohl die geplante Abflugzeit um 12:00 Uhr leicht überschritten wurde. Ab Montag wird Ryanair auch Flüge nach Malaga anbieten, und ab Dienstag sind vier wöchentliche Verbindungen nach London-Stansted geplant. Der Flughafen Lübeck rechnet mit mehr als 80.000 Passagieren jährlich durch die neuen Verbindungen. Die Rückkehr von Ryanair nach Lübeck wurde von der Flughafensprecherin als großer Erfolg für die Region bezeichnet. Besonders positiv sei, dass die ersten Flüge bereits gut gebucht seien, und auch viele Passagiere aus Spanien nach Lübeck flögen. Der Flughafen zeigt sich zuversichtlich, dass die Zusammenarbeit mit Ryanair langfristig bestehen wird. Ein langfristiger Vertrag mit der Airline wurde abgeschlossen, nachdem diese 2014 wegen unsicherer finanzieller Verhältnisse den Lübecker Flughafen verlassen hatte. In den Jahren seitdem hat der Flughafen rund 50 Millionen Euro in den Ausbau seiner Infrastruktur investiert. Für die Zukunft plant der Flughafen Lübeck, das Angebot weiter auszubauen. Im Herbst 2025 wird die türkische Billigfluggesellschaft Corendon Airlines zweimal pro Woche nach Antalya fliegen. Zudem sind sechs Sonderreisen zu europäischen Zielen angekündigt. Aktuell bleibt Ryanair der einzige Kunde des Flughafens.

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Iberia stellt Wintersaisonflugplan 2025/2 vor – Erweiterung der Wien-Strecke

Iberia hat ihren Flugplan für die Wintersaison 2025/26 veröffentlicht und setzt auf ein solides Programm mit einer Vielzahl von Kurz- und Mittelstreckenverbindungen. Die Fluggesellschaft konsolidiert dabei die im Vorjahr vorgenommenen Erweiterungen und fügt in drei Märkten zusätzliche Flüge hinzu. Insbesondere für Italien, Frankreich und Österreich hat Iberia neue Frequenzen angekündigt. Für Italien wird das Angebot mit Direktflügen zu zehn Zielen wie Rom, Mailand, Venedig und Neapel weiter ausgebaut. Besonders hervorzuheben ist die Erhöhung der Flüge nach Rom, die zu Ehren des Jubiläums 2025 auf 44 wöchentliche Verbindungen steigen. In Frankreich setzt Iberia ihre Präsenz fort und bietet mit über 180 wöchentlichen Flügen eine umfangreiche Verbindung zwischen Spanien und Frankreich, wobei Paris weiterhin im Mittelpunkt steht. Die Verbindung von Madrid nach Paris wird mit bis zu 11 täglichen Flügen ausgebaut, wodurch eine fast tägliche Luftbrücke zwischen den beiden Hauptstädten entsteht. Österreich erlebt ebenfalls eine Erweiterung. Die Strecke Madrid-Wien wird in diesem Winter auf 23 wöchentliche Verbindungen ausgebaut, was eine Steigerung von zwei Flügen im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Auch Innsbruck wird erneut in das Flugprogramm aufgenommen, mit Direktflügen vom 21. Dezember 2025 bis 5. April 2026. Für Reisende in den hohen Norden bietet Iberia wieder Flüge nach Rovaniemi und Tromsø an, um die winterlichen Highlights wie Nordlichter und Schneelandschaften zu erleben.

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Easyjet feiert Wien-Comeback

Nach jahrelanger Abwesenheit ist die Billigfluggesellschaft Easyjet seit wenigen Tagen zurück am Wiener Flughafen. Von Mailand-Linate aus nimmt man mehrmals wöchentlich Kurs auf die österreichische Bundeshauptstadt. Der neue Flugplan ab Wien zielt darauf ab, sowohl Geschäftsreisende als auch Urlauber anzusprechen, da Mailand Linate als zentrumsnaher Flughafen der italienischen Modemetropole besonders für Kurztrips und Geschäftsreisen geeignet ist. Thomas Haagensen, Managing Director von Easyjet Europe, betont die Bedeutung der neuen Verbindungen und die kontinuierliche Erweiterung des Streckennetzes, das mittlerweile mehr als 1.000 Direktverbindungen innerhalb Europas sowie in Nordafrika und den Nahen Osten umfasst. Zudem hat Easyjet ein exklusives „Smiles & More“-Angebot für Vielflieger gestartet, bei dem Kunden des Programms „Miles & More“ eine Mitgliedschaft bei Easyjet Plus zu einem ermäßigten Preis erwerben können. Diese Mitgliedschaft bietet zahlreiche Vorteile wie bevorzugtes Boarding, eine Premium-Sitzplatzauswahl sowie schnellere Sicherheitskontrollen an ausgewählten Flughäfen. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, begrüßte die Rückkehr von Easyjet und lobte die gute Zusammenarbeit. Er betonte, dass die kontinuierliche Erweiterung des Streckennetzes das Wachstumspotenzial Wiens als Flughafenstandort unterstreiche.

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Vorsicht bei der Einreise in die USA: Handykontrollen nehmen zu

Deutsche Reisende, die in die USA einreisen möchten, sollten sich auf mögliche Kontrollen ihrer elektronischen Geräte vorbereiten. Laut der amerikanischen Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) werden bei der Einreise immer häufiger Handys und Laptops überprüft. Besonders in der aktuellen politischen Situation könne es zu intensiveren Prüfungen kommen, was vor allem für Touristen, Studierende und Berufspendler von Bedeutung ist. Die EFF rät, sich im Vorfeld einen Plan zu überlegen und insbesondere zu prüfen, wie man auf eine mögliche Kontrolle reagiert. Grundsätzlich gibt es mehrere Stufen der Kontrolle: Zunächst werden nur routinemäßige Fragen gestellt, doch fällt dem Beamten etwas auf oder erscheint der Fall verdächtig, kann eine eingehendere Prüfung folgen. Dabei kann es dazu kommen, dass Reisende aufgefordert werden, ihr Handy zu entsperren. Wird dies verweigert, kann der Beamte das Gerät beschlagnahmen. Wer sein Handy entsperrt, muss mit einer umfassenden Durchsuchung aller Daten, Apps und Fotos rechnen. In seltenen Fällen können die Daten sogar über längere Zeit gespeichert und von anderen Grenzbeamten eingesehen werden. Experten empfehlen, vor der Kontrolle das Handy in den Flugmodus zu versetzen und auf öffentliche WLAN-Netzwerke zu verzichten, um zu verhindern, dass auf gespeicherte Daten in der Cloud zugegriffen werden kann. Auch die Nutzung von Social-Media-Accounts könnte bei der Kontrolle zu Problemen führen, da Grenzbeamte nur öffentliche Profile einsehen dürfen. Ein weiterer Tipp ist, sich bewusst zu machen, welche Geräte tatsächlich notwendig sind und ob ein leerer Zweit-Handyverdacht auslösen könnte.

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EasyJet erweitert Sommerflugplan 2025 in Deutschland

EasyJet baut sein Angebot auf dem deutschen Markt weiter aus und nimmt mit dem Start des Sommerflugplans 2025 neue Strecken in Betrieb. Seit dem 30. März sind die wichtigen Wirtschaftsstandorte Düsseldorf und Frankfurt wieder per Direktflug erreichbar. Zudem erhöht die Airline die Frequenzen an den Flughäfen Berlin-Brandenburg, Hamburg und München. Insgesamt bietet Easyjet im Sommer 2025 mehr als 70 Direktverbindungen in 18 Zielländer an. Ein Schwerpunkt liegt auf der Erweiterung des Streckennetzes ab Berlin-Brandenburg, wo die Airline mit elf stationierten Flugzeugen die größte Flotte am BER unterhält. Neu ins Programm aufgenommen wurden Verbindungen nach Kairo, Liverpool und Lyon, während Urlaubsziele wie Kreta, Korfu und Rhodos mit zusätzlichen Flügen verstärkt werden. In Düsseldorf sind unter anderem neue Verbindungen nach Mailand-Malpensa, Edinburgh, London-Gatwick und Nizza geplant. Frankfurt erhält erstmals Direktflüge nach Mailand-Linate und Rom-Fiumicino. Auch Hamburg und München profitieren von neuen Strecken, darunter tägliche Flüge nach Rom. Zusätzlich bietet Easyjet mit dem Vielfliegerprogramm „Smiles & More“ vergünstigte Mitgliedschaften für Easyjet Plus an. Dieses Programm ermöglicht Vielfliegern Vorteile wie Speedy Boarding, Fast Track Security und kostenlose Umbuchungen. Zudem sind über den hauseigenen Anbieter Easyjet Holidays zahlreiche Pauschalreisen buchbar, die Flug, Unterkunft und Gepäck umfassen.

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Airbus A320 (Foto: Angelika Evergreen).

Ryanair verringert Flüge ab Zadar im April 2025

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair plant im April 2025 eine erhebliche Reduktion ihres Flugangebots ab ihrer saisonalen Basis in Zadar, Kroatien. Im Vergleich zum Vorjahr wird die Airline ihre wöchentlichen Abflüge aus der Küstenstadt um 37,8 % reduzieren, was zu einem Rückgang von etwa 37 Flügen pro Woche führt. Insgesamt sind nur 260 Flüge aus Zadar geplant, was eine Reduktion von 36,4 % gegenüber dem Vorjahresmonat darstellt. Dies bedeutet auch einen spürbaren Rückgang der Kapazität am Flughafen Zadar, die um rund 30,7 % sinken wird. Die Reduzierung der Flüge im April ist jedoch nur vorübergehend. Ab dem Sommer, in den Monaten Juni, Juli und August, plant Ryanair, ihr Angebot wieder deutlich auszubauen. Die Fluggesellschaft wird zusätzliche 15 wöchentliche Abflüge aus Zadar anbieten, insbesondere auf beliebten Strecken wie nach Poznan, Charleroi, Baden-Baden und Gdansk. Darüber hinaus werden neue Verbindungen nach Bratislava, Bari und Rom Fiumicino aufgenommen. Einige bestehende Routen, wie nach Warschau Modlin, London Stansted und Hamburg, erfahren dagegen eine Reduzierung. Trotz der April-Kürzungen bleibt Ryanair die dominierende Fluggesellschaft am Flughafen Zadar. Im Jahr 2024 hatte die Airline 81,2 % der gesamten Kapazität des Flughafens ausgemacht und trug maßgeblich zum Wachstum des Flughafens bei, der im vergangenen Jahr einen Passagierrekord von 1,59 Millionen verzeichnete. Ryanair wird diesen Sommer weiterhin 53 europäische Ziele ab Zadar bedienen, auch wenn die Anzahl der verfügbaren Sitzplätze aufgrund der Kürzungen im April insgesamt um 16,7 % zurückgeht.

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Rekordflugplan am Flughafen Budapest: Expansion und neue Verbindungen im Sommer 2025

Der Flughafen Budapest erwartet im Sommer 2025 ein Wachstum und bietet mit seinem neuen S25-Flugplan das umfangreichste Flugprogramm seiner Geschichte. Im kommenden Sommer werden insgesamt 13,8 Millionen Sitzplätze angeboten, was einem Anstieg von 9,8 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Passagiere können sich auf 136 Städte weltweit freuen, die durch mehr als 71.000 Flüge verbunden werden. Ein zentrales Element der Erweiterung sind 11 neue Flugverbindungen sowie die Einführung von drei neuen Fluggesellschaften. So wird unter anderem SAS Scandinavian Airlines mit Flügen nach Kopenhagen, Jazeera Airways nach Kuwait-Stadt und SCAT nach Schymkent neue Ziele ansteuern. Auch etablierte Fluggesellschaften wie Lufthansa, KLM und Eurowings erweitern ihre Frequenzen ab Budapest, was zu einem erheblichen Anstieg der Sitzplatzkapazität führt. Besonders hervorzuheben ist das Wachstum der Verbindungen zwischen Budapest und Israel sowie die Ausweitung des Angebots nach China, das 2025 mit 550.000 Sitzplätzen ein deutliches Plus verzeichnen wird. Der Flughafen Budapest stärkt damit nicht nur seine Position als bedeutender europäischer Verkehrsknotenpunkt, sondern auch seine Rolle als wirtschaftliches Zentrum für Ungarn und Mittel- und Osteuropa. Diese Entwicklung wird durch die prestigeträchtige Auszeichnung als bester Flughafen Europas in der Kategorie 15–25 Millionen Passagiere unterstrichen.

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Volotea erweitert Verbindungen ab Bordeaux mit neuen Zielen nach Agadir und Prag

Die Fluggesellschaft Volotea verstärkt ihre Präsenz in Bordeaux mit der Einführung zweier neuer Direktverbindungen nach Agadir (Marokko) und Prag (Tschechische Republik), die im November 2025 starten werden. Ab dem 4. November bietet Volotea Flüge nach Agadir an, die dienstags und samstags stattfinden. Für Prag beginnt der Flugbetrieb am 26. November, mit Verbindungen mittwochs und sonntags. Mit diesen neuen Routen erweitert Volotea ihr Netzwerk ab Bordeaux auf insgesamt 37 Ziele in 10 Ländern. Für 2025 wird die Kapazität des Unternehmens durch die Einführung eines neuen Airbus A320 im Mai deutlich erhöht. Dies soll zu einer Steigerung der jährlichen Sitzplatzkapazität um 32 % auf insgesamt 1,2 Millionen Sitzplätze führen. Zusätzlich werden etwa 30 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Erweiterung der Verbindungen und Kapazitäten unterstreicht Voloteas langfristiges Engagement für eine stärkere Anbindung der Stadt Bordeaux an internationale Märkte und die Förderung der lokalen Wirtschaft.

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Sommerflugplan 2025 am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden startet mit erweiterten Verbindungen und neuen Zielen

Der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden (FKB) hat am 30. März 2025 pünktlich zur Umstellung auf die Sommerzeit seinen neuen Sommerflugplan aufgenommen. Damit beginnt die Saison der Ferienreisen zu beliebten Urlaubszielen, und der Flughafen zeigt sich bestens auf den erwarteten Ansturm von Reisenden vorbereitet. Der Flugplan weist viele Parallelen zu 2024 auf, jedoch wurden auch neue Verbindungen und erhöhte Frequenzen für populäre Ziele aufgenommen. Die Sommerflugplan 2025 legt dabei einen besonderen Fokus auf die beliebten südlichen Urlaubsländer. Spanien bleibt mit neun Verbindungen Spitzenreiter, gefolgt von Italien mit sechs und Griechenland mit fünf Zielen. Neu in diesem Jahr ist beispielsweise, dass Ryanair nun auch Flüge nach Gran Canaria, Sevilla, Teneriffa und Thessaloniki im Sommer anbietet, die bisher nur im Winter verfügbar waren. Auch Sarajevo wird neu in das Streckennetz aufgenommen, und Tel Aviv kehrt ebenfalls zurück. Zusätzlich zu diesen Änderungen wird das beliebte Reiseziel Antalya im Frühjahr wieder verstärkt angeflogen, sowohl durch Freebird als auch durch Corendon Airlines. Ab 30. März wird auch Palma von Eurowings bis zu zweimal täglich angeflogen. Der Flughafen erwartet erneut Rekordzahlen und setzt sich für 2025 das Ziel, erstmals mehr als zwei Millionen Passagiere zu begrüßen, nach 1,8 Millionen im Jahr 2024. Die Verantwortlichen des Flughafens raten Reisenden, ausreichend Zeit für die Anreise einzuplanen, insbesondere aufgrund von Baustellen im Flughafenumfeld.

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Ryanair eröffnet neue Direktverbindung von Wien nach Salerno

Ryanair hat am 30. März 2025 eine neue Nonstopverbindung von Wien nach Salerno an der italienischen Amalfiküste gestartet. Diese neue Strecke ergänzt das bestehende Angebot der Fluggesellschaft nach Kampanien, welches bereits sechs wöchentliche Flüge nach Neapel umfasst. Mit nun zwei weiteren Flügen pro Woche nach Salerno erweitert Ryanair sein umfangreiches Streckennetz und bietet Reisenden eine noch bessere Anbindung an eines der beliebtesten Reiseziele Italiens. Salerno ist der 14. italienische Flughafen, den Ryanair ab Wien anfliegt, und stellt einen weiteren Schritt in der kontinuierlichen Erweiterung des Unternehmens dar. Ryanair verzeichnete seit 2019 ein Wachstum von 160 % und hat somit wesentlich zur Erholung des österreichischen Luftverkehrs beigetragen. Im Jahr 2024 erreichte der Flughafen Wien einen Rekord bei den Passagierzahlen. Zur Feier der neuen Strecke hat Ryanair einen dreitägigen Sale angekündigt, bei dem Sitzplätze ab 19,99 Euro angeboten werden. Dieser Sonderpreis ist ausschließlich auf der Website von Ryanair verfügbar. Die neuen Verbindungen sind Teil des erweiterten Sommerflugplans 2025 der Airline, der insgesamt 92 Routen umfasst, darunter auch fünf neue Ziele ab Österreich. Trotz des positiven Wachstums äußerte Ryanair-Bereichsleiter Andreas Gruber, dass hohe Steuern, insbesondere die Luftverkehrssteuer in Österreich, die Expansionspläne der Fluggesellschaft bremsen. Er appellierte an die österreichische Regierung, die Steuer zu reduzieren, um den Tourismus und die wirtschaftliche Erholung weiter zu fördern.

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