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Icelandair erweitert Streckennetz um Edinburgh und Malaga

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair baut ihr europäisches Streckennetz weiter aus und nimmt ab September 2025 die schottische Hauptstadt Edinburgh als neues Flugziel auf. Dies geschieht 80 Jahre nachdem die Airline erstmals Flüge nach Schottland aufnahm. Neben Glasgow wird Edinburgh somit die zweite schottische Destination im Angebot von Icelandair. Vom 12. September 2025 bis zum 12. April 2026 wird Icelandair wöchentlich drei bis vier Flüge nach Edinburgh anbieten. Die Strecke wird mit einer Boeing 737-MAX8 bedient, die Flugzeit beträgt etwa zweieinhalb Stunden. Dank optimierter Flugzeiten sollen Passagiere bequeme Anschlüsse an das globale Streckennetz von Icelandair erreichen können. Neben Edinburgh erweitert Icelandair ihr Angebot für die Wintermonate auch um Malaga in Spanien. Die Flüge nach Malaga starten im September und Oktober zweimal wöchentlich und danach einmal wöchentlich bis zum 7. Januar. Ab Mitte April bis Ende Mai 2026 wird die Strecke wieder zweimal pro Woche bedient. Der Präsident und CEO von Icelandair, Bogi Nils Bogason, äußerte sich erfreut über die Aufnahme von Edinburgh in das Streckennetz, insbesondere im Jubiläumsjahr der Schottland-Flüge. Er betonte, daß dies sowohl Reisenden in Edinburgh und Umgebung die Möglichkeit biete, Island und andere Ziele im Netzwerk zu besuchen, als auch den Zugang zur schottischen Hauptstadt erleichtere. Das Streckennetz von Icelandair umfaßt nun über 60 Ziele, und Passagiere können das Stopover-Programm in Island nutzen, um ihre Reise optimal zu gestalten.

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Aena-Flughäfen verzeichnen deutliches Passagierwachstum im April 2025

Die Flughäfen der Aena-Gruppe, darunter 46 spanische Airports, London Luton und 17 brasilianische Flughäfen, haben im April 2025 insgesamt 32,3 Millionen Passagiere abgefertigt. Dies entspricht einem Zuwachs von 6,2 Prozent im Vergleich zum April 2024. Ein Faktor für dieses Wachstum war der Umstand, daß Ostern in diesem Jahr in den April fiel, während es 2024 im März gelegen hatte. Allein die spanischen Flughäfen der Gruppe verzeichneten 27,3 Millionen Passagiere, ein Plus von 6,3 Prozent. An 22 spanischen Flughäfen, darunter Madrid-Barajas, Barcelona-El Prat und Málaga, wurden im April neue Passagierrekorde für diesen Monat aufgestellt. Madrid-Barajas war mit 5,6 Millionen Passagieren und einem Zuwachs von 3,8 Prozent der stärkste Flughafen. Im Frachtverkehr führte ebenfalls Madrid-Barajas mit 65.608 Tonnen und einem Anstieg von 10,7 Prozent. Auch die brasilianischen Flughäfen der Aena-Gruppe trugen mit 3,56 Millionen Passagieren (+5,7 Prozent) zum Wachstum bei. London Luton meldete 1,5 Millionen Passagiere, was einem Plus von sechs Prozent entspricht. Insgesamt verzeichnete die Aena-Gruppe im April auch Zuwächse bei den Flugbewegungen (+0,9 Prozent auf 274.866) und beim Frachtaufkommen (+6,8 Prozent auf 119.766 Tonnen). Betrachtet man den Zeitraum von Januar bis April 2025, so stieg die Zahl der Passagiere an den spanischen Aena-Flughäfen um 5,2 Prozent auf 90,9 Millionen, die Flugbewegungen um fünf Prozent auf 782.712 und das Frachtaufkommen um 5,6 Prozent auf 416.321 Tonnen. Die Aena-Gruppe setzt somit ihr solides Wachstum in ihrem globalen Netzwerk fort, getragen von saisonalem Reiseverkehr und einer Expansion im Frachtgeschäft, insbesondere in Spanien und Brasilien.

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Pilotengewerkschaft bekräftigt Forderungen angesichts Herausforderungen in der Lufthansa Group

Auf ihrer heutigen Mitgliederversammlung hat die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) zentrale berufs- und gewerkschaftspolitische Themen erörtert und ihre Positionen bekräftigt. Im Mittelpunkt der Diskussionen standen die wachsenden Herausforderungen innerhalb der Lufthansa Group sowie die Verteidigung grundlegender gewerkschaftlicher Rechte, insbesondere der Koalitionsfreiheit und des Rechts auf Mitbestimmung. Der Präsident der Gewerkschaft, Dr. Andreas Pinheiro, wies in seiner Rede auf das erhebliche Konfliktpotential und die gewerkschaftlichen Herausforderungen hin, denen sich die Pilotinnen und Piloten, insbesondere im Kontext der Lufthansa Group, gegenübersähen. Er rief die Mitglieder angesichts der aktuellen Entwicklungen zur Geschlossenheit und Solidarität auf, um dem zunehmenden Druck auf Arbeitsbedingungen und Mitbestimmungsrechte wirksam begegnen zu können. Besonders deutlich positionierte sich die Vereinigung Cockpit gegen jede Einschränkung der Koalitionsfreiheit, die sie als untrennbar mit dem Recht auf Mitbestimmung bei der Gestaltung von Arbeitsbedingungen ansieht. Dr. Pinheiro betonte, daß eine tragfähige, faire und langfristig erfolgreiche Unternehmensführung nur gelingen könne, wenn die Arbeitnehmerseite aktiv in die Entscheidungsprozesse eingebunden sei. Die Gewerkschaft hob die hohe Verantwortung der Piloten für die Sicherheit und Stabilität im Luftverkehr hervor und forderte von den deutschen Flugbetrieben eine langfristig orientierte und verantwortungsvolle Unternehmensführung, die die Belange der Beschäftigten respektiere. Die Mitgliederversammlung endete mit einem Signal der Einheit und der Entschlossenheit, sich weiterhin für die Rechte der Piloten und eine zukunftsfähige, sichere Luftfahrt in Deutschland einzusetzen.

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Ballonfahrerdorf Hofkirchen wird zum Austragungsort der Staats- und Landesmeisterschaft

Das malerische Hofkirchen bei Hartberg in der Oststeiermark, bekannt als „Ballonfahrerdorf“, wird im Jahr 2025 zum Schauplatz der Österreichischen Staatsmeisterschaft und der steirischen Landesmeisterschaft im Heißluftballonfahren. Vom 28. Mai bis zum 1. Juni werden täglich etwa 30 Ballonteams jeweils gegen 6.30 Uhr und 17.30 Uhr vom Startplatz beim Ballonhotel aufsteigen und den Himmel in ein farbenfrohes Spektakel verwandeln. Besucher dürfen sich besonders auf Samstag, den 31. Mai, freuen. Bei der „Nacht der Ballone“, die um 17 Uhr beginnt, wird es nicht nur einen beeindruckenden Massenstart der Ballone geben, sondern auch eine Fallschirmspringerstaffel, Modellflugvorführungen und eine stimmungsvolle Ballondisco. Hofkirchen hat sich durch seine günstige Thermik und die engagierte Ballonsportgemeinschaft einen Namen in der Szene gemacht. Die Veranstaltung verspricht somit spannende Wettbewerbe und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für Jung und Alt. Die Kombination aus Staats- und Landesmeisterschaft zieht nicht nur nationale, sondern möglicherweise auch internationale Ballonfahrer an. Zuschauer haben die Gelegenheit, die bunten Giganten der Lüfte hautnah zu erleben und die sportlichen Leistungen der Piloten zu verfolgen. Die „Nacht der Ballone“ stellt dabei einen zusätzlichen Höhepunkt dar, der die Faszination des Ballonfahrens in besonderer Atmosphäre präsentiert.

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Flughafen Köln/Bonn verbucht deutlichen Gewinn im Geschäftsjahr 2024

Der Flughafen Köln/Bonn hat das Geschäftsjahr 2024 mit einem erfreulichen wirtschaftlichen Ergebnis abgeschlossen und zum dritten Mal in Folge einen deutlichen Gewinn erzielt. Mit einem Überschuß von 12,7 Millionen Euro setzte der Airport seinen Erfolgskurs fort und übertraf das Ergebnis des Vorjahres (5,3 Millionen Euro Gewinn) um knapp 7,5 Millionen Euro. Diese positive Entwicklung wurde durch eine Zunahme des Passagierverkehrs auf über 10 Millionen Fluggäste – erstmals seit 2019 – und ein stabiles Frachtgeschäft gestützt. Der Umsatz des Flughafens stieg im Jahr 2024 um mehr als 20 Millionen Euro auf 363,8 Millionen Euro (2023: 342,1 Millionen Euro), während das operative Ergebnis EBITDA um 7,5 Millionen Euro auf 66,9 Millionen Euro (2023: 59,4 Millionen Euro) zulegte. Flughafenchef Thilo Schmid hob die Leistung des Teams hervor und betonte die Stärke des Geschäftsmodells, das auf Passagierverkehr, Fracht und Standortentwicklung basiert. Geschäftsführer Cenk Özöztürk kündigte an, die guten Zahlen vor allem für Investitionen in den Passagierkomfort und die Optimierung von Prozessen zu nutzen. Im Passagierverkehr profitierte der Flughafen von einer anhaltend hohen Nachfrage nach Flugreisen, insbesondere zu touristischen Zielen und zu Besuchen von Familie und Freunden im Ausland. Während der innerdeutsche Verkehr noch nicht das Niveau vor der Pandemie erreicht hat, blickt der Flughafen optimistisch in die Zukunft und erwartet für 2025 aufgrund der starken touristischen Nachfrage ein weiteres Wachstum auf 10,6 Millionen Passagiere. Im Frachtgeschäft behauptete Köln/Bonn seine Position als einer der führenden Standorte in Europa mit einem stabilen Umschlagvolumen von 845.000 Tonnen. Der Flughafen investiert im Rahmen des Programms „Next Chapter“ über

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Gewerkschaft warnt vor Sparmaßnahmen bei Eisenbahnern

Die Gewerkschaft Vida bekräftigt, im Zuge der bevorstehenden Budgetkonsolidierung genau darauf zu achten, daß die Beschäftigten der Eisenbahn nicht unter Sparmaßnahmen leiden. Gerhard Tauchner, Vorsitzender des Fachbereichs Eisenbahn in der Gewerkschaft Vida, warnte vor Zuständen, wie sie in Deutschland im Bahnsektor zu beobachten seien. Neben einer soliden Finanzierung des Ausbaus und der Instandhaltung der Bahninfrastruktur gehe es vor allem um die Situation der Arbeitnehmer, denn kein Zug könne ohne Personal fahren. Tauchner unterstützte die Ankündigung der Bundesregierung und der ÖBB, daß bei den Beschäftigten keinesfalls gespart werden dürfe. Er betonte, daß die Eisenbahn eine innovative Zukunftsbranche sei, die auch in anderen Wirtschaftsbereichen wie der Industrie Wertschöpfung und Beschäftigung generiere. Dies dürfe trotz budgetärer Zwänge nicht gefährdet werden. Tauchner wies darauf hin, daß allein die ÖBB jährlich 4.000 bis 5.000 neue Mitarbeiter suche, um die anstehende Pensionierungswelle und die laufende Fluktuation zu bewältigen. Die hohe Anzahl von 4,5 Millionen Überstunden und 400.000 nicht konsumierten Resturlaubstagen zeige deutlich, daß dringend mehr qualifiziertes Personal eingestellt und ausgebildet werden müsse, um die notwendige Leistung in allen Bereichen aufrechtzuerhalten. Investitionen in gute und zukunftsfähige Arbeitsplätze im Eisenbahnsektor seien unerläßlich, um den Fahrgästen einen stabilen Betrieb mit attraktiven Angeboten zu bieten und Anreize für mehr Güterverkehr auf der Schiene zu schaffen. Eine Verlagerung von Angeboten von der Schiene auf die Straße sei der falsche Weg, so Tauchner abschließend.

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Air Baltic vermeldet Passagierrekord im ersten Quartal, Verluste sinken

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat im ersten Quartal 2025 trotz eines anhaltend schwierigen Marktumfelds mit 1,3 Millionen Passagieren und 13.600 Flügen Rekordwerte erzielt. Dies gab die Airline im Rahmen einer Investorenkonferenz bekannt. Das erweiterte Streckennetz umfaßte 95 Routen, eine Steigerung von 10,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die durchschnittliche Auslastung blieb mit 75,9 Prozent stabil. Obwohl Air Baltic einen Nettoverlust von 29,3 Millionen Euro verzeichnete, konnte dieser im Vergleich zum ersten Quartal 2024 (40,6 Millionen Euro Verlust) deutlich reduziert werden. Der Umsatz stieg leicht auf 132,7 Millionen Euro. Belastend wirkten sich jedoch höhere Finanzierungsaufwendungen, gestiegene Kosten für CO2-Emissionen und ein Anstieg der Betriebsausgaben aus. Interims-CEO Pauls Cālītis betonte, daß das erste Quartal saisonbedingt die schwächste Periode für Fluggesellschaften sei und die Ergebnisse ein anhaltendes Umsatzwachstum sowie einen stabilen operativen Betrieb widerspiegelten. Im Rahmen ihrer langfristigen Wachstumsstrategie hat Air Baltic bisher 50 Flugzeuge ihrer geplanten Flotte von 100 Maschinen erhalten. Die Fluggesellschaft plant, Riga als Luftverkehrsdrehkreuz weiter zu stärken und bereitet sich auf zukünftige Chancen vor, einschließlich eines möglichen Börsengangs. Air Baltic bedient rund 130 Strecken ab Riga, Tallinn, Vilnius, Tampere und saisonal auch Gran Canaria und bietet Anschluß an zahlreiche Ziele in Europa, dem Nahen Osten, Nordafrika und der Kaukasusregion.

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Letzter Schallschutztag am BER – Frist für Anträge läuft ab

Die Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg (FBB) hat am heutigen Donnerstag, dem 15. Mai 2025, den vorerst letzten ihrer seit 2016 jährlich veranstalteten Schallschutztage abgehalten. An dieser Veranstaltung nahmen Vertreter von Baufirmen, das Schallschutzteam der FBB sowie Experten für Fluglärm und Flugrouten teil. Insgesamt besuchten über 2.000 Interessierte die bisherigen Schallschutztage. Dieser letzte Termin fällt mit dem nahenden Ende der Frist für die Einreichung von Schallschutzanträgen zusammen. Hauseigentümer in der Region um den Flughafen BER können ihre Ansprüche auf Schallschutz nur noch bis zum 4. November 2025 geltend machen. An diesem Stichtag jähren sich die Inbetriebnahme des Flughafens zum fünften Mal. Bis zu diesem Datum müssen alle erforderlichen Unterlagen vollständig vorliegen. Für Anspruchsermittlungen, die bis spätestens 2022 versandt wurden, werden die Kosten für umgesetzte Schallschutzmaßnahmen nur noch bis Ende 2025 erstattet. Seit Beginn des Schallschutzprogramms im Jahr 2006 sind bei der FBB mehr als 22.700 Anträge auf Schallschutz eingegangen, von denen über 22.000 bearbeitet wurden. Rund 5.200 Haushalte haben bereits Schallschutzmaßnahmen umgesetzt, während dies in etwa 8.100 Fällen noch aussteht. Weitere 7.600 Haushalte erhielten eine Entschädigung, da die Kosten für die Schallschutzmaßnahmen mehr als 30 Prozent des Verkehrswertes des Gebäudes betrugen. Neben den Schallschutztagen informiert die FBB regelmäßig im Rahmen der Reihe „Nachbarn im Dialog“ und bietet individuelle Beratungen sowie ein Schallschutztelefon an. Auch das Dialogforum Flughafen Berlin Brandenburg dient seit 2006 als Plattform für den Austausch zu Fluglärm und Schallschutz. Die rechtlichen Grundlagen für das Schallschutzprogramm bilden der Planfeststellungsbeschluß von 2004 und spätere Gerichtsurteile. Anspruch auf Schallschutz haben rund 26.500 Haushalte

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Konsumentenschützer informieren über Rechte im Sommerurlaub

Angesichts der bevorstehenden Sommerreisezeit haben die für Konsumentenschutz zuständige Landesrätin Mag. Susanne Rosenkranz und Expertinnen des Vereins „pro Konsument“ auf einer gemeinsamen Pressekonferenz über die Rechte von Urlaubern informiert. Im Fokus standen typische Fallstricke bei Buchungen von Reisen, Hotels und Flügen sowie die Möglichkeiten für Konsumenten, sich bei Problemen zur Wehr zu setzen. Rosenkranz betonte die ungebrochene Reiselust der Österreicher, wies aber gleichzeitig auf die Risiken hin, die insbesondere bei Online-Buchungen entstehen können. Die Konsumentenschützerinnen Mag. Isabella Mittelstrasser und Mag. Sandra Nowak von „pro Konsument“ gaben praktische Ratschläge, wie sich Reisende vor unerwarteten Kosten und mangelhaften Leistungen schützen können. Ein besonderes Augenmerk wurde auf Online-Buchungen gelegt, bei denen es oft zu Preisfallen, undurchsichtigen Geschäftsbedingungen und fehlenden Ansprechpartnern im Problemfall kommen kann. Mittelstrasser riet Konsumenten, auf seriöse Anbieter zu achten, das Kleingedruckte sorgfältig zu lesen und auf versteckte Kosten zu achten, um böse Überraschungen zu vermeiden. Landesrätin Rosenkranz unterstrich die Bedeutung verständlicher Informationen und kompetenter Beratung für Konsumenten in einer zunehmend komplexen Welt. Sie appellierte an die Bürger, die Angebote zur Konsumentenberatung zu nutzen und sich vor Vertragsabschlüssen umfassend zu informieren, damit der wohlverdiente Urlaub tatsächlich zur Erholung wird. Die Experten wiesen darauf hin, daß Reisende bei Mängeln oder Nichterfüllung von Leistungen Anspruch auf Nacherfüllung, Minderung des Reisepreises oder Schadenersatz haben können. Es sei ratsam, Mängel vor Ort zu dokumentieren und sich gegebenenfalls an den Reiseveranstalter oder die Konsumentenberatung zu wenden.

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GetJet Airlines und Tez Tour setzen erfolgreiche Partnerschaft langfristig fort

Die litauische Fluggesellschaft GetJet Airlines, spezialisiert auf ACMI- und Charterdienste, und der Reiseveranstalter Tez Tour, einer der größten im Baltikum, haben eine langfristige Vereinbarung unterzeichnet. Diese besiegelt die Fortsetzung ihrer bereits sieben Jahre andauernden Kooperation. Ab November 2025 wird GetJet Airlines weiterhin Charterflüge für Tez Tour zu zahlreichen beliebten Urlaubszielen durchführen, darunter Hurghada, Sharm El Sheikh, Teneriffa, Antalya, Heraklion, Korfu, Rhodos und Madeira sowie wichtige Skigebiete im Winter. Inga Duglas, CEO von GetJet Airlines, äußerte sich stolz über die Fortsetzung der Partnerschaft mit dem führenden litauischen Reiseveranstalter Tez Tour. Sie betonte die Expertise von GetJet im Charterbetrieb sowie die Vorteile der eigenen Flugzeugwartung, die es dem Unternehmen ermöglichen, höchste Qualitäts- und Zuverlässigkeitsstandards zu gewährleisten. Aleksandras Sukovas, Direktor von Tez Tour, lobte die professionellen Dienstleistungen, die hohe Pünktlichkeit und die erstklassige Kundenbetreuung von GetJet Airlines, die maßgeblich zu einem positiven Reiseerlebnis der Kunden beitragen würden. Die neue langfristige Vereinbarung unterstreicht das gemeinsame Engagement beider Unternehmen, qualitativ hochwertige und zuverlässige Reiseleistungen mit Fokus auf die Passagiere in der gesamten Region anzubieten. GetJet Airlines betreibt derzeit eine Flotte von 15 Flugzeugen und hat im Jahr 2024 über zwei Millionen Passagiere befördert. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in die Modernisierung seiner Flotte und in Kabinen-Upgrades, um hohe Sicherheits- und Komfortstandards für die Reisenden sicherzustellen.

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