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Blutspende-Aktion „Check-In für Lebensretter“ am Flughafen Klagenfurt

Unter dem Motto „Check-In für Lebensretter“ veranstaltet das Österreichische Rote Kreuz am kommenden Samstag, dem 17. Mai 2025, von 10:00 bis 17:00 Uhr eine Blutspende-Aktion direkt am Flughafen Klagenfurt. Alle Interessierten sind eingeladen, im Terminal des Flughafens Blut zu spenden und somit einen Beitrag zur Lebensrettung zu leisten. Für Jugendliche wird zudem die Möglichkeit geboten, ihre Blutgruppe bestimmen zu lassen und sich für eine Stammzellentypisierung zu registrieren. Neben der Blutspende erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Feuerwehr, Polizei und Bundesheer präsentieren sich mit einer Blaulicht-Ausstellung und geben Einblicke in ihre Arbeit. Dies bietet besonders Familien eine interessante Gelegenheit, Einsatzfahrzeuge und Ausrüstung hautnah zu erleben. Ein weiteres Highlight ist eine exklusive Führung durch den Flughafen Klagenfurt, die einen Blick hinter die Kulissen des Airport ermöglicht. Interessierte können sich hierfür unter der E-Mail-Adresse [email protected] anmelden. Die Kombination aus einer wichtigen humanitären Aktion und der Möglichkeit, den Flughafenbetrieb kennenzulernen, macht diesen Samstag zu einem besonderen Ereignis in Klagenfurt.

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Passagierplus und Frachtwachstum am Flughafen Brüssel im April 2025

Der Flughafen Brüssel verzeichnete im April 2025 ein deutliches Wachstum sowohl bei den Passagierzahlen als auch beim Frachtaufkommen. Mit über 2,1 Millionen Passagieren wurde ein Anstieg von 8,5 Prozent im Vergleich zum April des Vorjahres registriert. Dieses Wachstum wurde trotz eines landesweiten Gewerkschaftsstreiks am 29. April erzielt und ist hauptsächlich auf die Osterferien in niederländischsprachigen Schulen sowie den Beginn der Maiferien in französischsprachigen Schulen und den Niederlanden zurückzuführen. Auch im Frachtbereich gab es positive Entwicklungen. Das gesamte Frachtaufkommen stieg um 11 Prozent auf fast 70.000 Tonnen. Während das Segment der reinen Frachtflüge um 9 Prozent zurückging, verzeichnete die beförderte Fracht in Passagiermaschinen einen Zuwachs von 19 Prozent. Besonders stark wuchsen die Integratordienste mit einem Plus von 27 Prozent. Die wichtigsten Regionen für Import und Export von Fracht waren Asien, Afrika und Nordamerika. Die Zahl der Flugbewegungen insgesamt erhöhte sich im April um 5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dabei stieg die Anzahl der Passagierflüge ebenfalls um 5 Prozent, während die Frachtflüge um 7 Prozent zunahmen. Die durchschnittliche Passagierzahl pro Flug betrug 150, was einer Steigerung von 3,5 Prozent im Vergleich zum April 2024 entspricht. Trotz des Streiks konnte der Flughafen Brüssel somit ein positives Ergebnis für den April präsentieren.

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Ryanair bekräftigt Null-Toleranz-Politik gegenüber Passagierfehlverhalten nach Verurteilung

Die Fluggesellschaft Ryanair hat ihre Null-Toleranz-Politik gegenüber ungebührlichem Passagierverhalten bekräftigt, nachdem ein Passagier vom Bezirksgericht Krakau verurteilt wurde. Der Vorfall ereignete sich auf Flug FR4204 von Glasgow nach Krakau am 30. Juni 2024, der aufgrund des Verhaltens des Passagiers nach Rzeszów umgeleitet werden mußte. Der Passagier wurde zu einer Geldstrafe von 3.230 Euro verurteilt. Die Fluggesellschaft betonte ihre Verpflichtung, ein respektvolles und sicheres Reiseumfeld für Passagiere und Besatzung zu gewährleisten. Ryanair begrüßte das Urteil des Gerichts als abschreckendes Beispiel und bekräftigte ihre Absicht, konsequent gegen Störungen während des Fluges vorzugehen, um vermeidbare Umleitungen und Verspätungen zu minimieren. Durch das störende Verhalten dieses einzelnen Passagiers sahen sich 191 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder unnötigen Beeinträchtigungen ausgesetzt. Ryanair äußerte sich dahingehend, daß es inakzeptabel sei, daß Passagiere aufgrund des Verhaltens einzelner ungebührlicher Passagiere unnötige Störungen erleiden müßten. Die Fluggesellschaft hoffe, daß diese Verurteilung eine abschreckende Wirkung auf zukünftiges störendes Verhalten während Flügen haben werde, so daß Passagiere und Besatzung in einem angenehmen und respektvollen Umfeld reisen könnten. Ryanair verfolgt eine strikte Null-Toleranz-Politik gegenüber Fehlverhalten von Passagieren und will weiterhin entschiedene Maßnahmen ergreifen, um ungebührliches Verhalten an Bord zu bekämpfen, zum Wohle der großen Mehrheit der Passagiere, die keine Flüge stören.

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Tui-Chef kritisiert „randvolle Kasse“ des DRSF und Stillstand bei Gebührenaussetzung

Der Deutsche Reisepreissicherungsfonds (DRSF) sitzt auf prall gefüllten Kassen, was nach Ansicht von Tui-Chef Sebastian Ebel zu einer Wettbewerbsverzerrung gegenüber anderen Reiseformen führt. Auf Linkedin forderte Ebel die Aussetzung neuer Entgelte, da der Fonds sein Zielvermögen längst erreicht habe. Er kritisierte einen „sieben Monate[n] Stillstand“ nach dem Bruch der Ampelkoalition, in dem die Verantwortung zwischen dem DRSF und dem Bundesjustizministerium (BMJ) hin- und hergeschoben worden sei. Dieser Zustand treffe jeden einzelnen Urlauber und binde Gelder, die Unternehmen für Investitionen fehlten. Ebel bemängelte, daß DRSF und BMJ weiterhin zögerten, die Entgelte zu stoppen, zuletzt sei auf einen neuen Minister oder eine neue Ministerin gewartet worden. Er warf die Frage auf, ob dies an mangelnder Entscheidungsfreude beim DRSF, unklaren Zuständigkeiten oder einer Rechtsaufsicht liege, die sich zu sehr in die Geschäftsführung einmische. Unabhängig von der im Koalitionsvertrag angekündigten Überprüfung des DRSF müsse jetzt eine Senkung der Beiträge erfolgen. Auch die Organisation und Gesellschafterstruktur des DRSF gehörten auf den Prüfstand, so Ebel. Der Vorstoß Ebels erhielt in Kommentaren Unterstützung aus der Branche, unter anderem von der Chefin des Verbands unabhängiger selbständiger Reiseberater (VUSR), Marija Linnhoff, und dem Chef der Dertour Group, Christoph Debus, der eine zügige Revision und Neugestaltung des DRSF forderte. Der DRSF sichert Pauschalreisende gegen die Insolvenz von Reiseveranstaltern ab. Die Kritik zielt darauf ab, daß die weiterhin erhobenen Beiträge den Preis von Pauschalreisen unnötig erhöhten, da der Fonds bereits über ausreichend Mittel verfüge.

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Airbnb greift Hotellerie mit neuen Serviceangeboten an

Airbnb erweitert sein Geschäftsmodell und tritt ab Sommer 2025 verstärkt in den Wettbewerb mit klassischen Hotels. In Berlin, Hamburg, München, Köln und weltweit 256 weiteren Städten wird die Plattform das neue Segment „Airbnb Services“ starten. Nutzer können dann über die neu gestaltete App nicht nur Unterkünfte, sondern auch hotelähnliche Dienstleistungen wie private Köche, Masseure, Fitnesstrainer oder Friseure direkt buchen. Ziel dieser Erweiterung ist es, den bisherigen Nachteil von Privatunterkünften gegenüber Hotels – das oft fehlende Serviceangebot – auszugleichen. Airbnb-Chef Brian Chesky erklärte, man wolle „das Beste aus beiden Welten“ vereinen: die Individualität von Airbnb-Unterkünften mit den Serviceleistungen, die Reisende bisher primär aus Hotels kennen. Zum Start umfaßt das Angebot zehn Dienstleistungskategorien, darunter auch Spa-Behandlungen, Fotoshootings und Nagelpflege. Die Preise für die Services sollen bei unter 50 US-Dollar beginnen. Dienstleister müssen sich für die Aufnahme in das Angebot bewerben und werden hinsichtlich ihrer Qualifikationen geprüft. Airbnb erhebt eine Provision von 15 Prozent auf die gebuchten Dienstleistungen. Experten sehen in diesem Schritt einen deutlich direkteren Wettbewerb mit der Hotellerie. Tomaso Duso vom DIW Berlin betonte, daß Airbnb bisher die umfassenden Serviceleistungen gefehlt hätten, die viele Hotelgäste erwarten. Das neue Angebot könne somit gezielt neue Zielgruppen ansprechen. Bemerkenswert ist, daß die Buchung der Services nicht an eine Unterkunftsbuchung über Airbnb gebunden ist, sondern auch von Einheimischen oder Hotelgästen genutzt werden kann. Damit entwickelt sich Airbnb strategisch zu einem allgemeineren Dienstleistungsmarktplatz. Für die Hotellerie entsteht somit ein ernstzunehmender Konkurrent im Bereich der Zusatzangebote, bei denen Hotels bislang einen Vorteil durch eigenes Personal und Servicequalität

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Deutsche Bahn startet Sauberkeitsoffensive gegen Graffiti und Müll

Die Deutsche Bahn (DB) hat eine neue, breit angelegte Kampagne unter dem Motto „Sauber ist schöner“ gestartet, um die Sauberkeit an ihren rund 700 Bahnhöfen bundesweit zu verbessern. Im Mittelpunkt der Kampagne stehen humorvolle Werbeclips, in denen Müll und Graffiti personifiziert werden. So ruft im ersten Spot ein als Spraydose verkleideter Akteur, der beim Sprayen eines Graffitis ertappt wird, seinen Verfolgern entgegen, es handele sich um „Kunst“, was jedoch von einem Bahnmitarbeiter mit den Worten „Das kann weg“ und einem anschließenden Einsatz eines Hochdruckreinigers kommentiert wird. In weiteren Filmen der Kampagne werden Schauspieler in die Rollen eines Kaugummis und einer Zigarettenkippe schlüpfen, um auf die Problematik von Müll an Bahnhöfen aufmerksam zu machen. Der Kaugummi-Darsteller etwa sorgt mit Wortwitz wie „Klebe deinen Traum, haben sie gesagt!“ für humorvolle Momente. Die Sauberkeitsinitiative umfaßt neben diesen Social-Media-Formaten auch Online-Filme, digitale Außenwerbung sowie Aufkleber auf Mülleimern und Reinigungsfahrzeugen an den Bahnhöfen. Die Kampagne ist in die umfassendere Initiative „Willkommen am Bahnhof“ eingebettet, mit der die Deutsche Bahn die Aufenthaltsqualität und Zukunftsorientierung an ihren über 5.400 Personenbahnhöfen stärken will. Laut CMO Martell Beck soll mit der Kampagne gezeigt werden, was die Bahn unternimmt, damit sich Reisende an den Bahnhöfen wohl und willkommen fühlen. Ein weiterer Fokus der Kommunikation liegt auf den Modernisierungsmaßnahmen, die die DB aktuell vorantreibt, beispielsweise im Bereich Barrierefreiheit und Wetterschutz. Die neue Kampagnenplattform soll es ermöglichen, unterschiedliche Themen rund um die Bahnhöfe auf sympathische Weise zu kommunizieren.

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WTTC warnt vor Einbruch des internationalen Tourismus in den USA

Das World Travel & Tourism Council (WTTC) prognostiziert für die Vereinigten Staaten einen deutlichen Rückgang im internationalen Tourismus. Demnach werden ausländische Besucher in diesem Jahr voraussichtlich nur noch knapp 169 Milliarden US-Dollar ausgeben, was einem Rückgang von 12,5 Milliarden Dollar im Vergleich zu 2024 entspricht. Für das kommende Jahr erwartet das WTTC sogar einen weiteren Rückgang der internationalen Tourismuseinnahmen in den USA, als einzigem der 184 analysierten Länder. WTTC-Chefin Julia Simpson bezeichnete dies als einen „Weckruf für die US-Regierung“. Während andere Staaten Maßnahmen zur Förderung des internationalen Tourismus ergriffen hätten, sende Washington gegenteilige Signale. Die Organisation verweist auf signifikante Rückgänge der Besucherzahlen aus wichtigen Herkunftsländern. So sank laut Daten des US-Handelsministeriums die Zahl der Reisenden aus Deutschland im Jahresvergleich um 28 Prozent, aus dem Vereinigten Königreich und Südkorea jeweils um 15 Prozent. Auch aus Spanien, Kolumbien und der Dominikanischen Republik wurden zweistellige Rückgänge verzeichnet. Das WTTC kritisiert, daß in den USA derzeit fast 90 Prozent des touristischen Umsatzes durch Inlandsreisen generiert würden, was eine zugrundeliegende Schwäche verdecke: Das internationale Geschäft, das langfristiges Wachstum sichere, breche weg. Der Verband fordert daher einen Kurswechsel in der US-Tourismuspolitik, einschließlich verbesserter Einreisebedingungen, verstärkter internationaler Marketingaktivitäten und Maßnahmen zur Wiederherstellung des Vertrauens ausländischer Reisender. Die US Travel Association unterstützt diese Forderung und betont die Chance, die globale Großveranstaltungen wie die Fußball-WM und das 250-jährige Bestehen der USA für eine Wiederbelebung des Tourismus bieten könnten – vorausgesetzt, es werde ein einladendes Signal von höchster politischer Ebene gesendet. Auch US Travel verweist auf eine besorgniserregende Entwicklung: Während

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United Airlines präsentiert „United Elevated“ in der Boeing 787-9

United Airlines hat mit „United Elevated“ ein neuartiges Konzept für Service und Komfort in seinen künftigen Boeing 787-9 Dreamlinern vorgestellt. Ziel ist es, das Premiumprodukt amerikanischer Fluggesellschaften auf internationalen Strecken auf ein höheres Niveau zu heben. Die neuen Maschinen werden unter anderem zwei Business-Class-Angebote, die größte Anzahl an Premiumplätzen in der Flotte, ein Amuse-Bouche mit Kaviar, Starlink-Internet und größere 4K OLED-Bildschirme bieten. Ein Kernstück des neuen Konzepts sind die „United Polaris Studio Suiten“ in der vorderen Kabine der Boeing 787-9. Diese Suiten sind nicht nur größer als die bisherigen Polaris-Sitze, sondern verfügen auch über eigene Türen für mehr Privatsphäre, eine Sitzbank für Begleitpersonen, kabellose Lademöglichkeiten, Bluetooth und 27 Zoll große 4K OLED-Monitore. Das Angebot wird durch ein erweitertes Speisenangebot inklusive Kaviar, neue Amenity Kits mit Produkten von Perricone MD, geräuschreduzierende Kopfhörer, Pyjama und Bettwäsche von Saks Fifth Avenue ergänzt. Auch die reguläre United Polaris Klasse wird aufgewertet, unter anderem mit eigenen Schiebetüren und neuen 19 Zoll 4K OLED-Monitoren. Die Sitze bieten mehr Komfort und direkten Gangzugang, wobei Passagiere zwischen verschiedenen Ausrichtungen wählen können. Das „United Elevated“-Konzept umfaßt auch Verbesserungen in den anderen Reiseklassen. In United Premium Plus erhalten die Sitze verstellbare Abtrenner, einen Cocktailtisch aus Quarzit, kabellose Ladeoptionen und 16 Zoll 4K OLED-Bildschirme. Selbst die United Economy Kabine wird mit Bluetooth und den mit 13 Zoll größten Bildschirmen in Economy-Rückenlehnen weltweit (ebenfalls 4K OLED) ausgestattet. Zudem wird schnelles Starlink-WLAN verfügbar sein, das MileagePlus-Mitglieder kostenfrei nutzen können. United plant, die ersten Boeing 787-9 mit dem neuen „Elevated“-Konzept bis Ende 2025 in

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Emirates verbucht Rekordjahr in der Gepäckabfertigung dank gestiegener Reiselust

Die Fluggesellschaft Emirates hat im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand in der Gepäckabfertigung erreicht, was auf die weltweit gestiegene Reiselust zurückzuführen ist. Zwischen April 2024 und März 2025 bewältigte die größte internationale Fluggesellschaft nach eigenen Angaben jeden Monat über 2,8 Millionen Gepäckstücke, was einem Durchschnitt von 100.000 Gepäckstücken täglich entspricht, die von Dubai zu 140 Zielen weltweit transportiert wurden. Insgesamt verzeichnete Emirates einen Anstieg des abgefertigten Gesamtgepäcks um 3,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Trotz dieses hohen Volumens und der Komplexität des Betriebs erreichte Emirates eine bemerkenswerte Erfolgsquote von 99,9 Prozent bei der pünktlichen und korrekten Gepäckabfertigung an seinem Drehkreuz in Dubai. Mit dieser Quote positioniert sich Emirates als eine der leistungsstärksten Fluggesellschaften weltweit im Bereich der Gepäckabfertigung. Lediglich 1,4 von 1.000 Gepäckstücken, die in Dubai ihren Ursprung haben oder dort umgeladen werden, kamen verspätet, verloren oder verlegt an. Dies ist eine signifikant niedrigere Quote im Vergleich zu anderen Anbietern. Global betrachtet konnte Emirates 91 Prozent der verspäteten Gepäckstücke seiner Kunden innerhalb von 72 Stunden wieder mit ihren Besitzern zusammenführen. Diese Leistung ist besonders bemerkenswert, da Emirates hauptsächlich internationales Gepäck und Transfergepäck abfertigt, was längere und komplexere Transportwege und somit höhere Anforderungen an die Logistik bedeutet. Emirates hebt sich auch im Bereich der Fundsachen positiv hervor. Dank eines engagierten Teams werden 94 Prozent aller als wertvoll eingestuften Gegenstände, die in Flugzeugen oder am Drehkreuz in Dubai gefunden werden (wie Pässe, Geldbörsen und Telefone), proaktiv wiedergefunden und den Kunden in Dubai innerhalb von 60 Minuten zurückgegeben. Um den Gepäckservice weiter zu

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Iberia sucht neue Piloten: Kadettenprogramm mit FTEJerez gestartet

Die spanische Fluggesellschaft Iberia hat eine neue Auflage ihres Kadettenprogramms in Zusammenarbeit mit der renommierten Pilotenschule Flight Training Europe (FTEJerez) ins Leben gerufen. Vom 12. bis zum 25. Mai 2025 können sich Interessenten für den Beruf des Piloten über die Jobseite von Iberia bewerben. Das Programm zielt darauf ab, geeignete Kandidaten zu finden und ihnen finanzielle Unterstützung für ihre Ausbildung zur Verkehrspilotenlizenz (ATPL) zu bieten. Die Kooperation zwischen Iberia und FTEJerez sieht vor, daß ausgewählte Bewerber ein Ausbildungsprogramm absolvieren, bei dem Iberia etwa 50 Prozent der Kosten zinsfrei übernimmt. Die Fluggesellschaft begleitet die Ausbildung der Studenten eng und bewertet regelmäßig deren Fortschritte. Ziel des Programms ist es nicht nur, Piloten auszubilden, sondern auch junge Menschen für den Beruf zu begeistern und ihnen günstige Bedingungen für die Erfüllung ihres Traumes zu ermöglichen. Nach erfolgreichem Abschluß in Jerez plant Iberia, diesen Nachwuchspiloten den Einstieg in den Arbeitsmarkt innerhalb der Iberia-Gruppe zu erleichtern und ihnen die Möglichkeit zu geben, die Rückzahlung des von Iberia finanzierten Anteils zu beginnen. Bisher hat Iberia bereits 51 Piloten aus früheren Durchgängen des Programms übernommen. Für die nun gestartete Ausgabe werden zwölf Kandidaten ausgewählt, deren Ausbildung im September 2025 beginnen soll. Ramiro Sequeira, Produktionsdirektor von Iberia, betonte die Notwendigkeit, neue Piloten auszubilden, die höchsten Qualitäts- und Vorbereitungsstandards entsprechen, angesichts des prognostizierten Fachkräftemangels in der Luftfahrt. Óscar Sordo, CEO von FTEJerez, zeigte sich stolz, daß Iberia weiterhin auf die Expertise von FTEJerez bei der Ausbildung ihrer zukünftigen Piloten setzt.

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