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Neues digitales Parksystem am Flughafen Nürnberg ab April 2025

Ab dem 1. April 2025 führt der Flughafen Nürnberg ein digitales Parksystem für die Terminalvorfahrt ein. Ziel des neuen Systems ist eine effizientere Verkehrslenkung und eine einfachere Abwicklung für Abholer und Besucher. Die sogenannte „Kiss & Fly“-Zone entlang der Abflug- und Ankunftsbereiche wird künftig über ein automatisches System mit Kennzeichenerkennung überwacht. Fahrzeuge, die länger als acht Minuten in diesem Bereich verweilen, müssen eine Parkgebühr entrichten. Das neue System erfasst die Fahrzeuge bei Ein- und Ausfahrt automatisch. Die Bezahlung erfolgt erst bei der Ausfahrt, wahlweise am Automaten oder online. Durch den Wegfall der bisherigen Schranken entfällt auch die Notwendigkeit, direkt bei der Einfahrt ein Ticket zu ziehen. Für Nutzer der regulären Parkhäuser und beschrankten Parkflächen gibt es keine Änderungen. Die automatische Kennzeichenerfassung wird bereits in den Parkhäusern genutzt und nun auf die Terminalvorfahrt ausgeweitet. Laut Klaus Dotzauer, Geschäftsführer der Flughafen Nürnberg Service GmbH, bietet das System mehrere Vorteile. Es ermögliche eine flüssigere Verkehrsführung, insbesondere in Stoßzeiten, und verhindere Rückstaus. Zudem habe die Lösung des Anbieters Peter Park System GmbH durch ihre Flexibilität überzeugt. Die Verwaltung des Parkbereichs übernimmt die Mobility Hub Parkservice GmbH, die auch für Kundenanfragen zuständig ist. Der Flughafen reagiert mit der Einführung des digitalen Systems auch auf zunehmende Probleme durch falsch parkende Fahrzeuge in Spitzenzeiten. Diese beeinträchtigten in der Vergangenheit den Verkehrsfluss für Autos, Busse und Fußgänger. Die neue Regelung hebt zudem die bisherige Höchstparkdauer von zwei Stunden im Bereich der Terminalvorfahrt auf und schafft mehr Flexibilität für Abholer und Besucher.

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Erweiterter Sommerflugplan 2025 am Flughafen München: Mehr Langstrecken- und Europaverbindungen

Am 30. März 2025 tritt am Flughafen München der Sommerflugplan in Kraft. In den 30 Wochen bis zum 26. Oktober 2025 bieten 73 Fluggesellschaften über 214.000 Flüge zu 216 Zielen in 68 Ländern an. Der neue Flugplan umfasst zahlreiche neue Destinationen, eine erhöhte Frequenz auf bestehenden Strecken und die Stationierung aller acht Airbus-A380-Maschinen der Lufthansa in München. Ein Schwerpunkt des erweiterten Angebots liegt auf Langstreckenverbindungen. Cathay Pacific nimmt vier wöchentliche Flüge nach Hongkong auf und setzt dabei den Airbus A350 ein. Discover Airlines eröffnet eine neue Langstrecken-Basis und bedient von München aus dreimal pro Woche Orlando (USA), Windhoek (Namibia) und Calgary (Kanada). Lufthansa wird mit dem Airbus A380 täglich Städte wie Boston, New York (JFK), Los Angeles, Washington und Delhi anfliegen. Ab Ende April ergänzt Denver das Angebot. Weitere Langstreckenverbindungen bieten unter anderem Vietnam Airlines mit zusätzlichen Flügen nach Hanoi, Etihad Airways mit zwei täglichen Flügen nach Abu Dhabi und EVA Air mit Nonstop-Flügen nach Taipeh. Auch das europäische Streckennetz wächst. EasyJet fliegt künftig zweimal täglich nach Rom, während ITA dieselbe Frequenz nach Mailand-Linate anbietet. SkyAlps verbindet München ab Mai zweimal wöchentlich mit Mostar in Bosnien-Herzegowina. Pegasus Airlines erhöht die Anzahl ihrer Flüge nach Istanbul-Sabiha Gökçen auf bis zu 25 wöchentliche Verbindungen. Neue Charterverbindungen führen nach Foggia und Rimini in Italien. Zudem erweitert SAS ihre Flüge nach Kopenhagen auf zwei tägliche Verbindungen. Condor bietet ab dem 30. März zusätzliche Flexibilität mit täglichen Morgen- und Abendflügen zwischen München und Frankfurt. Insgesamt führt die Fluggesellschaft bis zu 120 Flüge pro Woche durch,

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Air Serbia startet Direktflüge zwischen Belgrad und Tiflis ab Juni 2025

Air Serbia erweitert ihr Streckennetz und bietet ab dem 15. Juni 2025 erstmals Direktflüge zwischen Belgrad und der georgischen Hauptstadt Tiflis an. Die serbische Fluggesellschaft wird die neue Verbindung dreimal wöchentlich bedienen und damit die Kaukasus-Region direkt mit Serbien und weiteren internationalen Zielen verknüpfen. Die Flüge von Belgrad nach Tiflis finden jeweils montags, donnerstags und sonntags statt. In umgekehrter Richtung starten die Maschinen dienstags, freitags und sonntags. Reisende aus Österreich können bereits Tickets über Wien mit Umstieg in Belgrad buchen. Mit der neuen Verbindung möchte Air Serbia insbesondere die georgische Diaspora ansprechen, die von besseren Anbindungen an Westeuropa, den Westbalkan und Nordamerika profitieren soll. Laut Boško Rupić, dem General Manager für Commercial and Strategy bei Air Serbia, sei Georgien ein wachsender Markt mit hohem Potenzial. Neben Passagieren aus Georgien erwartet die Airline auch eine verstärkte Nachfrage von Reisenden aus Serbien und den Nachbarländern, die Tiflis als kulturell und historisch bedeutendes Reiseziel entdecken wollen. Mit der Aufnahme der Strecke setzt Air Serbia ihre Expansionsstrategie fort und verstärkt die Position des Flughafens Belgrad als internationales Drehkreuz. Die Airline bietet neben dem neuen Ziel Tiflis bereits zahlreiche Verbindungen in Europa, Nordamerika und in die Region des Westbalkans an.

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EuroAirport erweitert Sommerflugplan 2025 mit neuen Zielen und mehr Verbindungen

Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg bietet im Sommerflugplan 2025 rund 100 Direktverbindungen zu Zielen in Europa, Nordafrika und Nordamerika an. Neben etablierten Destinationen werden mehrere neue Flugstrecken eingeführt. Auch die Umsteigemöglichkeiten über internationale Drehkreuze großer Fluggesellschaften bleiben ein zentraler Bestandteil des Angebots. Zu den neuen Zielen gehören unter anderem die spanische Stadt Bilbao, die isländische Hauptstadt Reykjavik sowie die griechische Insel Skiathos. Diese werden mehrmals wöchentlich von Fluggesellschaften wie easyJet bedient. Zudem werden auf bereits bestehenden Strecken die Frequenzen erhöht. Dies betrifft unter anderem Verbindungen nach Barcelona, Montreal, Djerba und Palma de Mallorca. Für Reisende, die über große internationale Drehkreuze fliegen möchten, bietet der EuroAirport zahlreiche Umsteigemöglichkeiten. Wichtige Partner sind dabei Air France (Paris), Lufthansa (Frankfurt und München), KLM (Amsterdam), British Airways (London) und Turkish Airlines (Istanbul). Diese Verbindungen ermöglichen es Passagieren, eine Vielzahl globaler Ziele zu erreichen. Neben dem erweiterten Flugangebot modernisiert der EuroAirport auch seine Infrastruktur. Bis Mitte 2025 soll die Neugestaltung der Gastronomie abgeschlossen sein. Während der Umbauarbeiten sorgen provisorische Verkaufsstellen für die Verpflegung der Reisenden. Zudem steht die neu gestaltete Sky Lounge, die früher hauptsächlich Geschäftsreisenden vorbehalten war, nun allen Passagieren offen.

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FACC AG meldet Rekordumsatz und plant weiteres Wachstum

Die FACC AG hat im Geschäftsjahr 2024 den höchsten Konzernumsatz seit Unternehmensgründung erzielt. Mit einer Steigerung um 20 Prozent auf 884,5 Millionen Euro wuchs das Unternehmen in allen Geschäftsbereichen deutlich. Auch das Betriebsergebnis (EBIT) legte trotz gestiegener Standortkosten um rund 62 Prozent auf 28,3 Millionen Euro zu. Für das kommende Geschäftsjahr 2025 erwartet die FACC ein weiteres Umsatzwachstum zwischen 5 und 15 Prozent. Die Umsatzsteigerung wurde in allen drei Hauptdivisionen – Aerostructures, Engines & Nacelles sowie Cabin Interiors – erzielt. Zudem trugen die neuen Geschäftsfelder Advanced Air Mobility und Aftermarket Services zur positiven Entwicklung bei. Die Belegschaft wuchs um 394 Vollzeitstellen auf insgesamt 3.850 Mitarbeiter. Trotz dieser Erfolge sieht sich die FACC mit anhaltend hohen Personal-, Energie- und Bürokratiekosten konfrontiert, die die Profitabilität belasten. Um den steigenden Kosten entgegenzuwirken, setzt die FACC ein umfassendes Effizienz- und Sparprogramm um. Dieses wurde bereits im Herbst 2024 beschlossen und soll bis Ende 2026 zusätzliche Ertragssteigerungen bringen. Ziel ist es, die überproportionalen Kostensteigerungen insbesondere am österreichischen Standort zu kompensieren und die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern. Der positive Ausblick für 2025 basiert auf der anhaltenden Erholung der Luftfahrtindustrie. Laut der International Air Transport Association (IATA) wird das Passagieraufkommen im Jahr 2025 voraussichtlich erstmals die Fünf-Milliarden-Marke überschreiten. Mit einem vollen Auftragsbuch führender Flugzeughersteller wie Airbus, Boeing, COMAC und Embraer sieht sich die FACC gut positioniert, um von der steigenden Nachfrage nach neuen Flugzeugen zu profitieren.

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Sun-Air stellt nach 34 Jahren den Linienflugbetrieb ein

Die dänische Regionalfluggesellschaft Sun-Air of Scandinavia beendet nach mehr als drei Jahrzehnten ihren Linienflugbetrieb. Die letzte Verbindung zwischen Billund und dem London City Airport wird Ende März 2025 eingestellt. Damit zieht sich die Fluglinie vollständig aus dem Linienverkehr zurück. Sun-Air war seit 1990 als Franchise-Partnerin von British Airways tätig und bediente zahlreiche Strecken zwischen skandinavischen Regionalflughäfen und europäischen Wirtschaftszentren. Zu den früheren Routen zählte unter anderem die Verbindung zwischen Billund und Düsseldorf. Als Grund für den Rückzug aus dem Liniengeschäft nennt das Unternehmen die veränderten Marktbedingungen nach der Covid-19-Pandemie und die fehlende Rentabilität speziell auf Geschäftsreise-Strecken. Für die Zukunft plant Sun-Air eine Neuausrichtung auf Charterflüge. Konkrete Entscheidungen zur weiteren Nutzung der bestehenden Flugzeugflotte wurden jedoch noch nicht getroffen. Die Flotte bestand zuletzt aus mehreren Dornier 328-Jets, die für ihre Eignung auf Kurzstrecken bekannt sind. Die Einstellung des Linienbetriebs markiert das Ende einer Ära für Sun-Air, die über Jahrzehnte als verlässlicher Anbieter im skandinavischen Flugverkehr galt. Der Rückzug unterstreicht den anhaltenden Druck auf kleinere Fluggesellschaften, die sich in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld behaupten müssen.

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Flughafen München veräußert Tochtergesellschaft Aerogate an AXS-Gruppe

Die Flughafen München GmbH (FMG) hat beschlossen, ihre hundertprozentige Tochtergesellschaft Aerogate München Gesellschaft für Luftverkehrsabfertigungen mbH (Aerogate) an die Schweizer AXS-Gruppe zu verkaufen. Ab dem 1. April 2025 wird die AHS Aviation Handling Services GmbH, eine Tochtergesellschaft der AXS-Gruppe, sämtliche Anteile an Aerogate übernehmen. Aerogate war seit 1992 für die Passagier- und Gepäckabfertigung am Münchner Flughafen verantwortlich. Die FMG und die AXS-Gruppe streben durch diesen Verkauf eine langfristige Partnerschaft an, um die Qualität der Passagedienstleistungen weiterhin zu gewährleisten. Sowohl Kunden- als auch Arbeitsverträge von Aerogate bleiben unverändert bestehen. Die AXS-Gruppe ist eine Schweizer Unternehmensgruppe, zu der unter anderem die AAS Airline Assistance Switzerland (Bodenabfertigung), die AHS Aviation Handling Services (Passagierabfertigung) und die aastechnics (Reinigung, Catering und technische Dienstleistungen) gehören. Sie hat sich bereits als zuverlässiger Partner bei der Übernahme von Bodenabfertigungsdiensten in Berlin und Hamburg bewährt. Der Vertrag zur Übertragung der Geschäftsanteile wurde am 20. März 2025 unterzeichnet. Die rechtliche Beratung der FMG erfolgte durch KPMG Law in Zusammenarbeit mit den Steuerberatern der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.

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Betrunkener Passagier verhindert Flugzeugstart in Bremen

Am Bremer Flughafen hat ein betrunkener und aggressiver Passagier am Sonntagabend den Start eines Flugzeugs nach Mallorca verhindert. Wegen des bedrohlichen Verhaltens des 53-Jährigen brach der Pilot den Startvorgang ab und kehrte zur Ausgangsposition zurück. Wie die Bundespolizei mitteilte, wurde der Mann daraufhin vom Flug ausgeschlossen und von Beamten zur Flughafenwache gebracht. Die Ehefrau des Mannes entschied sich freiwillig, den Flug ebenfalls nicht anzutreten und begleitete ihren Mann. Gegen den 53-Jährigen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Luftsicherheitsgesetz eingeleitet. Der genaue Alkoholpegel des Passagiers wurde nicht veröffentlicht. Nach Angaben der Bundespolizei ignorierte der Mann wiederholt Sicherheitsanweisungen der Besatzung und verhielt sich verbal aggressiv und bedrohlich. Der Vorfall führte zu einer Verzögerung des Abflugs um etwa 45 Minuten. Die übrigen Passagiere konnten ihre Reise schließlich fortsetzen. Neben einem Bußgeld drohen dem Mann weitere finanzielle Konsequenzen. Die Fluggesellschaft könnte Schadenersatzansprüche wegen der verursachten Verspätung geltend machen. Die genaue Höhe möglicher Forderungen ist bislang nicht bekannt.

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Gericht verbietet Lufthansa irreführende Werbung zum CO₂-Ausgleich

Das Landgericht Köln hat der Lufthansa untersagt, bestimmte Werbeaussagen zum CO₂-Ausgleich bei Flugreisen weiter zu verwenden. Nach Auffassung des Gerichts stellt die Werbung eine Irreführung dar. Die Klage gegen die Fluggesellschaft hatte die Deutsche Umwelthilfe (DUH) eingereicht. Das Urteil (Az. 84 O 29/24 vom 21. März 2025) ist noch nicht rechtskräftig. Im Zentrum des Verfahrens standen Werbeaussagen auf der Internetseite der Lufthansa. Das Unternehmen hatte damit geworben, dass CO₂-Emissionen durch Beiträge zu Klimaschutzprojekten ausgeglichen werden könnten. Dabei hieß es, alle Projekte würden langfristig entweder CO₂ einsparen oder aus der Atmosphäre binden. Nach Ansicht des Gerichts fehlte jedoch eine konkrete Darstellung, wie die Emissionen eines gebuchten Fluges tatsächlich kompensiert werden. Zudem entstehe bei Verbrauchern der Eindruck, sie könnten durch eine Geldzahlung klimaneutral fliegen – was nach Auffassung des Gerichts nachweislich nicht zutreffe. Auch Aussagen der Lufthansa zu nachhaltigen Kraftstoffen bewertete das Gericht als irreführend. Laut Urteil darf die Fluggesellschaft diese Form der Werbung in Zukunft nicht mehr nutzen. Die Deutsche Umwelthilfe begrüßte die Entscheidung als wichtigen Erfolg im Kampf gegen Verbrauchertäuschung. Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch bezeichnete das Urteil als eines der „klarsten und wichtigsten“ gegen sogenanntes Greenwashing. Die Lufthansa äußerte sich zurückhaltend zu der Gerichtsentscheidung. In einer kurzen Stellungnahme erklärte das Unternehmen, man nehme das Urteil zur Kenntnis und werde es sorgfältig prüfen. Eine Entscheidung über weitere rechtliche Schritte, wie etwa eine Berufung, ließ die Fluggesellschaft zunächst offen.

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Austrian Airlines bündelt Kommunikation und Marketing unter neuer Leitung

Austrian Airlines stellt zum 1. April 2025 die Bereiche Kommunikation, Marketing und Markenführung neu auf. Die Leitung des neu geschaffenen Bereichs „Brand & Communication“ übernimmt Ingrid Gogl. Mit diesem Schritt will die Fluggesellschaft die Außendarstellung vereinheitlichen und die Markenpräsenz stärken. Gogl kommt von TGW Logistics, wo sie seit 2023 als Director Marketing, Communications & Brand tätig war. Ingrid Gogl verfügt über umfangreiche Erfahrung in den Bereichen Kommunikation, Marketing und Markenstrategie. Zuvor war sie unter anderem bei der ÖBB Holding tätig, wo sie den „Communications Newsroom“ mit aufbaute und leitete. Bei Yunex Traffic in München, einer Ausgliederung der Siemens ITS, verantwortete sie als Vice President Marketing & Communications die Etablierung der Marke. Ihre berufliche Laufbahn umfasst darüber hinaus Expertise in Vertrieb, Business Development und Transformationsprozessen. Im neu geschaffenen Bereich „Brand & Communication“ bleiben die bisherigen Zuständigkeiten weitgehend bestehen. Barbara Greul verantwortet weiterhin die externe und interne Kommunikation, während Aniela Sulej für Marketing und Werbung zuständig ist. Die Position des „Head of Brand Strategy & Design“ ist derzeit noch unbesetzt. Gogl plant, durch einen integrierten 360-Grad-Ansatz die Marke Austrian Airlines weiterzuentwickeln und die verschiedenen Kommunikationskanäle effizienter zu verzahnen. Laut Austrian Airlines-CEO Annette Mann soll die Neustrukturierung die Grundlage für eine gestärkte Markenpräsenz in den kommenden Jahren schaffen. Besonders im Hinblick auf das 70-jährige Bestehen des Unternehmens im Jahr 2027 strebt die Fluggesellschaft eine einheitliche und schlagkräftige Außendarstellung an.

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