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Delta und Korean Air erwerben Minderheitsanteil an kanadischer WestJet

Die Fluggesellschaften Delta Air Lines aus den Vereinigten Staaten und Korean Air aus Südkorea werden gemeinsam einen Anteil von 25 Prozent an der kanadischen Fluggesellschaft WestJet übernehmen. Für insgesamt 550 Millionen US-Dollar erwirbt Delta einen Anteil von 15 Prozent für 330 Millionen US-Dollar, während Korean Air 10 Prozent für 220 Millionen US-Dollar kauft. Delta plant zudem, nach Abschluss der Transaktion 2,3 Prozent seiner Anteile für 50 Millionen US-Dollar an Air France-KLM weiterzuverkaufen. Das Abkommen stärkt die Verbindungen innerhalb der SkyTeam-Allianz, der sowohl Delta als auch Korean Air und Air France-KLM angehören. Onex Corporation, die WestJet im Jahr 2019 übernommen hatte, bleibt mit der Mehrheit der Anteile weiterhin Haupteigentümer. Experten gehen davon aus, daß die Transaktion, die den kanadischen Eigentumsgesetzen entspricht, keine wesentlichen Auswirkungen auf den kanadischen Luftfahrtmarkt haben wird. Es wird als strategischer Schritt zur Stärkung der jeweiligen Netzwerke in Nordamerika, Europa und Asien gewertet. Die Beteiligung von Delta und Korean Air an WestJet baut auf bestehenden Codeshare-Abkommen der drei Fluggesellschaften auf. Es wird erwartet, daß die Zusammenarbeit den Reisenden verbesserte Verbindungen und Reiseoptionen bieten könnte. Korean Air plant, durch die Partnerschaft ihre Präsenz in Nordamerika weiter auszubauen und neue Routen in Lateinamerika zu erschließen, indem es das Netzwerk von WestJet nutzt.

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Starker Bise-Wind führt zu Flugausfällen und Verspätungen in Zürich

Ein starker Bise-Wind, ein spezifisch für die Schweiz kalter und trockener Nordostwind, hat am Freitag zu erheblichen Beeinträchtigungen des Flugbetriebs am Flughafen Zürich geführt. Die ungewöhnliche Windrichtung machte den Einsatz einer veränderten Start- und Landebahnkonfiguration notwendig. Zahlreiche Flüge verspäteten sich um bis zu drei Stunden. Bis zum frühen Nachmittag mussten mindestens 32 Flüge der Swiss, darunter auch einige von airBaltic und Helvetic Airlines durchgeführte Verbindungen, hauptsächlich zu und von europäischen Großstädten, gestrichen werden. Betroffen waren vor allem Rückflüge. Unter den annullierten Rückflügen befanden sich Verbindungen nach Brüssel, Nizza, Düsseldorf, Berlin, Stuttgart, Hannover, Bologna, London Heathrow (zweimal), Hamburg, Frankfurt (zweimal), Florenz, Graz, Amsterdam und Budapest. Der Bise-Wind, der durch eine spezielle Wetterlage mit hohem Druck im Norden und tiefem Druck im Süden entsteht und sich zwischen Jura und Alpen kanalisiert, beeinträchtigte somit den Flugverkehr in Zürich merklich.

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Tim Mälzer auf kulinarischer Entdeckungsreise in Niederösterreich – Stopp auf der MS Wachau

Der bekannte deutsche TV-Koch Tim Mälzer hat sich für eine Folge der Jubiläumsstaffel seiner Sendung „Kitchen Impossible“ nach Österreich begeben, um dort auf kulinarische Spurensuche zu gehen und sich mit heimischen Spitzenköchen zu messen. Einen Vorgeschmack auf die österreichische Gastronomie erhielt Mälzer bereits an Bord der MS Wachau der DDSG Blue Danube, wie nun bekannt wurde. Während einer Fahrt auf der Donau durch die Wachau, einer Region bekannt für ihre landschaftliche Schönheit und kulinarischen Traditionen, genoss Mälzer die Aussicht vom Sonnendeck und ließ sich bei Kaffee und dem Kuchenklassiker „Donauwelle“ verwöhnen. Trotz des Hochwassers, das die Dreharbeiten im Juni 2024 begleitete, konnte der TV-Koch die Fahrt antreten und seine berühmte „Box“ mit an Bord nehmen. Wolfgang Fischer, Geschäftsführer der DDSG Blue Danube, zeigte sich erfreut über den prominenten Gast. Er betonte, daß Kulinarik und Genuss an Bord eine wichtige Rolle spielten und es eine „geschmackvolle Freude“ sei, deutsche Kulinarexperten von der österreichischen Vorreiterrolle in diesem Bereich zu überzeugen.

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Niederösterreichische Weinbaugebiete werden Bühne für „Kultur bei Winzerinnen & Winzern“

Zum sechsten Mal findet in den acht Weinbaugebieten Niederösterreichs die Veranstaltungsreihe „Kultur bei Winzerinnen & Winzern“ statt. Von Ende Juni bis Anfang September 2025 laden insgesamt 36 Veranstaltungen dazu ein, Kunst, Kultur und Wein an ungewöhnlichen Orten wie Winzerhöfen, Kellergassen und Heurigen zu erleben. Die Höhepunkte des Programms wurden kürzlich in Wien vorgestellt. Die Veranstaltungsreihe, die von der Niederösterreichischen Werbung, der Abteilung Kunst und Kultur des Landes und Wein Niederösterreich organisiert wird, hat sich mit ihren intimen Events, die Kultur, Kulinarik und Wein verbinden, einen festen Platz im Veranstaltungskalender des Bundeslandes gesichert. Auch in der diesjährigen Saison erwartet die Besucher ein vielfältiges künstlerisches Angebot, das von Wienerliedern und Dialekt-Folk über Soul und Jazz bis hin zu Indie-Pop und Lesekabarett reicht. Die Veranstaltungen bieten nicht nur kulturellen Genuss in besonderer Atmosphäre, sondern oft auch die Möglichkeit, Weine der besten Winzer der Region zu verkosten sowie regionale Spezialitäten zu genießen. Je nach Event können Aperitifs, Kellerführungen oder sogar Haubenmenüs im Preis inbegriffen sein. Die Tickets sind direkt bei den teilnehmenden Weingütern erhältlich. Den Auftakt bildet am 27. Juni das Wienerlied-Quartett „Die Strottern & Blech“ im Stiftsweingut Herzogenburg, der Abschluss findet am 5. September mit aNNika am Weingut Hiedler in Langenlois statt.

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Ex-Marabu-Chef Paul Schwaiger neuer CCO bei Corendon Airlines

Die Ferienfluggesellschaft Corendon Airlines hat Paul Schwaiger zum neuen Chief Commercial Officer (CCO) ernannt. Er folgt auf Mine Aslan, der maßgeblich zum Erfolg der Airline beigetragen hatte. Schwaiger ist bereits seit März 2024 in beratender Funktion für Corendon tätig und mit den internen Abläufen vertraut. Yildiray Karaer, Gründer und CEO von Corendon Airlines, zeigte sich erfreut über die Besetzung der Position mit Paul Schwaiger, der interimistisch die kommerziellen Aktivitäten des Unternehmens verantworten wird. Karaer hob Schwaigers strategisches und operatives Know-how hervor, daß dieser bereits in den vergangenen Monaten bei der Weiterentwicklung von Vertriebsprozessen eingebracht habe. Paul Schwaiger selbst äußerte sich geehrt über die neue Aufgabe und beabsichtigt, gemeinsam mit dem Team von Corendon Airlines die Zukunft des Unternehmens sicher und profitabel zu gestalten. Corendon Airlines bedient mit türkischen und europäischen Lizenzen wichtige touristische Ziele in Europa und der Türkei und feiert in diesem Frühjahr ihr 20-jähriges Bestehen. In der Sommersaison 2025 fliegt die Airline von zahlreichen Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu beliebten Urlaubszielen und unterhält eigene Basen in Düsseldorf, Hannover, Köln-Bonn und Nürnberg. Schwaiger blickt auf eine lange Karriere in der Luftfahrt zurück, unter anderem bei der Lufthansa Gruppe, SunExpress und Condor, und gilt als gut vernetzt in Vertriebskreisen und mit Reiseveranstaltern.

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20 Jahre „Waldviertel pur“: Regionale Genüsse feiern Jubiläum in Wien

Von Mittwoch, 21. Mai, bis Freitag, 23. Mai 2025, verwandelt sich der Wiener Rathausplatz erneut in eine Bühne der regionalen Vielfalt, wenn „Waldviertel pur“ sein 20-jähriges Jubiläum feiert. Das Fest der regionalen Genüsse lädt dazu ein, die niederösterreichische Gesundheitsregion Waldviertel mitten in der Bundeshauptstadt kennenzulernen. Was einst klein begann, hat sich zu einem Publikumsmagneten entwickelt, der seit 2004 die Besonderheiten des Waldviertels nach Wien bringt. Drei Tage lang präsentieren über hundert Aussteller die kulinarische Bandbreite, traditionelles Handwerk und kulturelle Vielfalt der Region. Besucher können Handwerkern bei ihrer Arbeit zusehen, an Mini-Workshops teilnehmen und sich von der musikalischen Untermalung mit Blasmusik, Schuhplattlern und Rockbands unterhalten lassen. Ein Höhepunkt wird die traditionelle Trachten-Modenschau von Elfi Maisetschläger sein. Kulinarisch erwartet die Gäste ein breites Spektrum an Waldviertler Spezialitäten, von Erdäpfelknödeln über Bio-Karpfen und Wildgerichte bis hin zu Mohnnudeln. Dazu werden regionale Biere aus Zwettl und Schrems sowie Weine aus dem Kamptal angeboten. In der „Live-Küche“ zeigen Köche und Produzenten, wie traditionelle Gerichte zubereitet werden. Zum Jubiläum gibt es zudem ein großes Gewinnspiel, bei dem Urlaube im Waldviertel verlost werden.

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Figlmüller eröffnet „Café am Dom“ in Wien

Im Herzen Wiens, nur einen Steinwurf vom Stephansdom entfernt, hat die Figlmüller-Gruppe feierlich ihr neues „Café am Dom“ eröffnet. Das Projekt vereint die traditionelle Wiener Kaffeehauskultur mit der italienischen Espressokultur. Die Eröffnung am Donnerstagabend erhielt eine besondere Note durch ein historisches Ereignis: Während der Feierlichkeiten wurde die Wahl eines neuen Papstes bekanntgegeben, was traditionell mit dem Läuten der Pummerin im benachbarten Stephansdom verkündet wurde. Hans und Thomas Figlmüller, die Geschäftsführer der Figlmüller Gruppe, zeigten sich erfreut über die Verwirklichung ihres „Herzensprojekts“. Sie betonten, mit dem Café einen Ort schaffen zu wollen, der die Wiener Seele mit südländischem Lebensgefühl verbindet. Zur Eröffnung wurden neben Kaffeespezialitäten auch Antipasti, Wiener Schnitzel und andere Köstlichkeiten sowie spezielle Drinks und Spritz serviert, die eine Mischung aus mediterraner Leichtigkeit und Wiener Klassik darstellen sollen. Ein besonderer Moment war die Segnung des Cafés durch Dompfarrer Toni Faber, der dem neuen Lokal symbolisch seinen Platz im Wiener Stadtleben verlieh. Im Anschluß hatten die Gäste die Gelegenheit, den Südturm des Stephansdoms zu besteigen und den Ausblick auf das „Café am Dom“ und die Stadt zu genießen. Unter den zahlreichen Gästen befanden sich Prominente aus Kultur, Wirtschaft und Politik, darunter Bürgermeister Michael Ludwig. Das „Café am Dom“ ist täglich von 9 bis 23 Uhr geöffnet und bietet durchgehend Küche an.

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Weitere OTA-Partnerschaft: Ryanair kooperiert mit Atlas

Die Fluggesellschaft Ryanair hat eine neue Partnerschaft mit dem Reise-Technologieunternehmen Atlas bekanntgegeben. Im Rahmen dieser Vereinbarung wird Atlas zum „Approved OTA Aggregator“ ernannt und erhält damit die Befugnis, Ryanair-Flüge über sein Netzwerk von Online-Reisebüro-Partnern (OTAs) zu vertreiben. Eine zentrale Bedingung hierbei ist die Gewährleistung vollständiger Preistransparenz für die Kunden. Durch die Kooperation sollen Kunden, die Ryanair-Flüge über die OTA-Partner von Atlas buchen, auch einen direkteren Zugang zu ihrem „myRyanair“-Konto erhalten, ohne die übliche Kundenverifizierung durchlaufen zu müssen, die für Kunden nicht-autorisierter OTAs weiterhin notwendig ist. Zudem sollen diese Kunden wichtige Flugupdates direkt von Ryanair erhalten. Ryanair verspricht sich von dieser Maßnahme eine weitere Eindämmung von Praktiken unautorisierter Anbieter, die oft mit versteckten Aufschlägen arbeiten. Atlas ist der dritte „Approved OTA Aggregator“-Partner von Ryanair und soll sowohl europäische als auch asiatische Märkte bedienen. Ryanair unterstreicht mit dieser Partnerschaft ihren Willen zur transparenten Zusammenarbeit mit Online-Reisebüros und -Aggregatoren. Ähnliche Abkommen bestehen bereits mit Unternehmen wie Expedia, Etraveli und TUI. Ryanair-Marketingchefin Dara Brady zeigte sich erfreut über die neue Partnerschaft und die damit verbundene Möglichkeit, Kunden einen besseren und direkteren Service zu bieten. Auch Atlas äußerte sich positiv über die strategische Bedeutung der Zusammenarbeit.

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Ryanair fordert von neuem Verkehrsminister Abschaffung der Luftverkehrssteuer

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat den neuen Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder zu seiner Amtsübernahme beglückwünscht und gleichzeitig die Bundesregierung erneut dazu aufgerufen, die Luftverkehrssteuer abzuschaffen sowie die Gebühren für Flugsicherung und Sicherheit zu halbieren. Ryanair argumentiert, daß diese Maßnahmen notwendig seien, um den ihrer Ansicht nach „kollabierenden“ deutschen Luftverkehrsmarkt zu retten. Die Fluggesellschaft stellte in Aussicht, bei Umsetzung dieser Forderungen einen bereits vorgelegten Wachstumsplan zu realisieren. Dieser sehe Investitionen in Höhe von drei Milliarden US-Dollar in neue, effizientere Flugzeuge vor, die in Deutschland stationiert würden. Zudem würde Ryanair über 1.000 neue Arbeitsplätze für Piloten, Kabinenpersonal und Techniker schaffen und neue Strecken in ganz Europa anbieten, was die internationale Konnektivität erhöhe. Ryanair prognostiziert in diesem Szenario eine Verdopplung des Passagieraufkommens in Deutschland auf 34 Millionen Fluggäste pro Jahr. Ryanair kritisiert die hohen Zugangskosten zum deutschen Luftverkehrsmarkt, die sich aus der Luftverkehrssteuer, den Flugsicherungs- und Sicherheitsgebühren sowie den Flughafengebühren zusammensetzten. Deutschland sei deshalb der am schlechtesten abschneidende Luftverkehrsmarkt in Europa. Zwar begrüße man den Plan der Regierung, die Erhöhung der Luftverkehrssteuer zurückzunehmen, dies reiche aber nicht aus, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands im Vergleich zu anderen EU-Ländern wiederherzustellen, die ihre Zugangskosten durch Steuerabschaffungen weiter senkten. Ryanair-Chef Eddie Wilson forderte Minister Schnieder auf, die „schädliche“ Luftverkehrssteuer abzuschaffen, um den deutschen Luftverkehrsmarkt wiederzubeleben und verwies auf Beispiele wie Schweden, Ungarn und Teile Italiens, wo ähnliche Schritte unternommen worden seien.

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100 Jahre Luftfahrt in Erfurt – Vom Roten Berg zum modernen Flughafen Erfurt-Weimar

Am 10. Mai 1925 begann mit der Landung zweier Junkers F-13 auf dem Roten Berg die Geschichte der zivilen Luftfahrt in Erfurt. Was mit einer bescheidenen Landebahn begann, entwickelte sich über die Jahrzehnte zum heutigen Flughafen Erfurt-Weimar, einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt für Thüringen. Der Flughafen blickt auf eine bewegte Geschichte zurück, die von militärischer Nutzung über die Wiederaufnahme des zivilen Flugverkehrs in der DDR bis hin zur modernen Infrastruktur der Gegenwart reicht. Nach der anfänglichen Nutzung am Roten Berg wurde 1935 der Fliegerhorst Erfurt-Bindersleben in Betrieb genommen, der fortan als Flughafen Erfurt-Nord bekannt war. Der zivile Flugverkehr wurde jedoch mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs im August 1939 eingestellt. Erst 1957 erlebte Erfurt die Wiedereröffnung als Verkehrsflughafen, der innerdeutsche Flüge in der DDR bediente und auch von Geschäftsflugzeugen aus Westeuropa angeflogen wurde. Die Stationierung der Agrarflugstaffel im Jahr 1975 sicherte eine weitere Nutzung des Areals. Nach der Wiedervereinigung erfuhr der Flughafen in den 1990er Jahren umfangreiche Modernisierungen, darunter die Inbetriebnahme eines neuen Towers (1995) und des Terminals B (1996). Die Autobahnanbindung ab 1998 verbesserte die Erreichbarkeit erheblich. Durch moderne Instrumentenladesysteme konnten Anflüge über der Stadt reduziert und mit der Verlängerung der Start- und Landebahn auf 2600 Meter auch größere Flugzeugtypen abgefertigt werden. Im Jahr 2000 wurde der 24-Stunden-Flugbetrieb aufgenommen, und 2002 erhielt der Flughafen von der Pilotenvereinigung Cockpit die Auszeichnung „Airport of the Year“. 2011 erfolgte die Umbenennung in „Flughafen Erfurt-Weimar“. Trotz des Rückzugs von Air Berlin und der Insolvenz von Germania in der Vergangenheit, erlebt der Flughafen nach den Herausforderungen

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