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Embraer erhält Festauftrag für sechs A-29 Super Tucano

Der brasilianische Flugzeugbauer Embraer hat einen Festauftrag über sechs A-29 Super Tucano erhalten, ein leichtes Angriffs- und Schulflugzeug. Die Lieferung dieser vielseitigen Flugzeuge, die für Aufgaben wie Luftnahunterstützung, Seepatrouille und Territorialverteidigung eingesetzt werden können, ist für 2026 vorgesehen. Der Kunde wurde von Embraer nicht namentlich bekanntgegeben. Die A-29 Super Tucano gilt als führend in ihrer Kategorie, mit mehr als 290 Aufträgen und insgesamt über 570.000 Flugstunden. Davon entfallen 60.000 Stunden auf den Kampfeinsatz, was die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit des Flugzeugs in anspruchsvollen Umgebungen unterstreicht. Im Jahr 2024 wurden die A-29 unter anderem an Portugal, Uruguay und Paraguay verkauft, was die internationale Nachfrage und das Vertrauen in das Modell weiter steigert. Die A-29 Super Tucano hat sich als wertvolles Flugzeug für Luftstreitkräfte weltweit etabliert. Ihre Kombination aus Vielseitigkeit, Robustheit und Effizienz hat sie zu einer bevorzugten Wahl für verschiedene militärische Aufgaben gemacht.

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Beinahe-Zusammenstoß am Flughafen Los Angeles: Privatjet mit Basketballteam gestoppt

Am Los Angeles International Airport (LAX) kam es am 27. Dezember 2024 zu einem Beinahe-Zusammenstoß zwischen einem Privatjet mit dem Basketballteam der Gonzaga University und einem startenden Delta-Airlines-Flug. Dank des Eingreifens der Fluglotsen konnte die Embraer E135 der Fluggesellschaft Key Lime Air rechtzeitig gestoppt werden. Der Vorfall ereignete sich gegen 16.30 Uhr Ortszeit, als der Delta-Flug 471 gerade von der Landebahn 24L abhob. Nach Angaben der Federal Aviation Administration (FAA) überschritt der Privatjet nicht die Randlinie der Landebahn, da die Lotsen den Piloten mit den Worten „Stop, stop, stop“ zum Anhalten aufforderten. Das Team aus Spokane, Washington, war gerade am LAX gelandet. Es gab keine Verletzten. Ein von Airline Videos auf der Plattform X veröffentlichtes Video dokumentiert den Vorfall. Die Gonzaga University erklärte später, dass die Teammitglieder den Beinahe-Zusammenstoß während des Geschehens nicht wahrgenommen hätten, drückte jedoch Dankbarkeit für den sicheren Ausgang aus. Ein Sprecher von Delta Airlines bestätigte, dass Flug 471 wie geplant verlief und der Fluggesellschaft keine Mitteilung der FAA zu dem Vorfall vorliege. Die FAA hat eine Untersuchung eingeleitet, um den genauen Hergang zu klären.

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US-Behörden verhängen Bußgelder gegen Lufthansa und Swiss wegen verbotener Flugrouten

Das US-Verkehrsministerium hat gegen Lufthansa und Swiss Geldstrafen in sechsstelliger Höhe verhängt, nachdem die Fluggesellschaften Flüge im verbotenen Luftraum durchgeführt hatten. Die Verstöße ereigneten sich im Rahmen von Codeshare-Vereinbarungen mit United Airlines und verstoßen gegen US-amerikanische Luftfahrtvorschriften. Lufthansa wurde mit einer Geldstrafe von 220.000 US-Dollar belegt, während Swiss 200.000 US-Dollar zahlen muss. Nach Angaben des Ministeriums führte Lufthansa zwischen März 2022 und April 2024 mehrere Flüge mit dem United-Airlines-Code im Luftraum durch, der von der Federal Aviation Administration (FAA) für US-Betreiber gesperrt ist. Eine ähnliche Untersuchung ergab, dass Swiss zwischen Februar 2022 und März 2024 ebenfalls mehrfach gegen diese Bestimmungen verstieß. Das US-Verkehrsministerium betonte, dass Codeshare-Vereinbarungen die Fluggesellschaften verpflichten, sich an die US-Vorschriften zu halten, auch wenn sie selbst die Flüge durchführen. Die Verstöße wurden als Nichteinhaltung der Betriebsgenehmigung gewertet. Lufthansa und Swiss wurden am 30. Dezember 2024 formell über die Sanktionen informiert und dazu aufgefordert, vergleichbare Verstöße künftig zu vermeiden. Details über die spezifischen Flugrouten wurden nicht veröffentlicht. Allerdings kam es in diesem Jahr bereits zu ähnlichen Strafen gegen Emirates und Air Canada wegen Überflügen im irakischen Luftraum.

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Emirates setzt Airbus A350-900 auf Strecken nach Kuwait und Bahrain ein

Emirates wird ab dem 8. Januar 2024 seinen neuen Airbus A350-900 auf Flügen nach Kuwait und Bahrain einsetzen. Dies sind die zweiten und dritten Ziele für den A350 nach seinem Erstflug am 3. Januar von Dubai nach Edinburgh. Ursprünglich waren die beiden Ziele für einen späteren Zeitpunkt vorgesehen, doch die Fluggesellschaft aus Dubai hat deren Einführung vorgezogen. Der Airbus A350 wird auf ausgewählten täglichen Flügen zwischen Dubai und Kuwait sowie Bahrain eingesetzt. Die Fluggesellschaft hatte ihren ersten Airbus A350 am 27. November 2024 in Dubai präsentiert, nachdem das Flugzeug die Produktionsstätte in Toulouse verlassen hatte. Mit einer Registrierung als A6-EXA absolvierte das Flugzeug in den vergangenen Wochen Testflüge, unter anderem zwischen Dubai und Kuwait, um den kommerziellen Einsatz vorzubereiten. Emirates plant, den Airbus A350 schrittweise auf verschiedenen internationalen Routen einzusetzen, darunter Lyon, Bologna, Colombo, Mumbai und Ahmedabad. Die neuen Flugpläne sehen vor, dass der Airbus A350 auf den Flügen EK 853 und EK 854 nach Kuwait sowie auf zwei der drei täglichen Verbindungen nach Bahrain eingesetzt wird. Der Einsatz des modernen Flugzeugtyps soll den Komfort der Passagiere verbessern und die Kapazitäten auf den stark frequentierten Strecken erweitern.

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Erfolgsbilanz im Hotel AVIVA: Rekordjahr für das Lifestyle-Hotel im Alleinreisenden-Segment

Das Hotel „AVIVA make friends“ hat das erfolgreichste Jahr seiner Geschichte abgeschlossen und setzt damit neue Maßstäbe im Bereich der Hotellerie für Alleinreisende und Freunde. Seit der Eröffnung 2007 verfolgt das Hotel ein einzigartiges Konzept, das bewusst auf Paare und Kinder verzichtet, um gezielt eine spezielle Zielgruppe anzusprechen. Mit über 25.300 Gästen im Jahr 2024 konnte das Haus einen neuen Rekord verzeichnen und sich als feste Größe in der österreichischen Hotelbranche etablieren. „Dieser Meilenstein bestätigt unser innovatives und mutiges Konzept“, erklärt Christian Grünbart, Miteigentümer des Hotels. Das Hotel AVIVA setzt auf ein Angebot, das Alleinreisenden, Gruppen von Freunden und Firmen einen individuellen und entspannten Aufenthalt ermöglicht. Mit einem vielfältigen Freizeitprogramm, erstklassigen Wellnessangeboten und abwechslungsreichen Events spricht das Hotel gezielt Gäste an, die einen aktiven und gleichzeitig erholsamen Urlaub verbringen möchten. Die Einzigartigkeit des Konzepts wird auch durch die strikte Ausrichtung auf diese Zielgruppe betont: Paare und Kinder sind im Hotel AVIVA nicht zugelassen. Stattdessen stehen Gemeinschaft, individuelle Entfaltung und die Schaffung neuer Kontakte im Mittelpunkt. Christian Grünbart lobt insbesondere die Leistung der 75 Mitarbeiter, darunter 13 Lehrlinge, die mit ihrem Einsatz für eine dauerhaft hohe Qualität sorgen. Dieses Engagement wurde mehrfach ausgezeichnet: Das Hotel erhielt 2024 unter anderem das INEO-Gütesiegel für Lehrlingsausbildung, den Holidaycheck Award und die Anerkennung als Top-Arbeitgeber. Zahlreiche Preise und Investitionen in die Zukunft Neben der beeindruckenden Gästebilanz konnte das Hotel mit dem Gewinn des renommierten Energy Globe auch im Bereich der Unternehmensführung und Nachhaltigkeit punkten. Diese Anerkennung unterstreicht das Bestreben des AVIVA-Teams, nicht nur erstklassige Gästebetreuung,

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Niederösterreich: Vielfältige Möglichkeiten für Wintersport und Outdoor-Aktivitäten

Mit der Wintersaison 2024/25 präsentiert sich Niederösterreich einmal mehr als ein Paradies für Wintersportliebhaber und Naturliebhaber. Ob Skifahren, Langlaufen, Schneeschuhwandern oder Rodeln – das Bundesland bietet eine beeindruckende Bandbreite an Aktivitäten für jedes Alter und jeden Fitnesslevel. Mit besonderen Angeboten wie Schnuppertagen und neuen Initiativen setzt Niederösterreich auf Bewegung an der frischen Winterluft und die Förderung aktiver Erholung. „Wenn die Wintersonne lacht, ist das Winterfeeling in Niederösterreich unvergleichlich“, betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Mit ihren Worten unterstreicht sie die Einzigartigkeit der niederösterreichischen Winterlandschaft. Auch bei trübem Wetter seien Aktivitäten in der Natur ein Gewinn für Körper und Geist. Die Skigebiete der Region bieten nicht nur für Familien ideale Bedingungen, sondern locken auch mit neuen Trends wie Skitouren, Schneeschuhwanderungen und Tourenskiabenden bei Sonnenuntergang. Besonders gefragt sind die Schnuppertage, die unter der Leitung erfahrener Trainer stattfinden. Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, empfiehlt Neu- und Wiedereinsteigern, sich an diesen Angeboten zu beteiligen. Mit geliehener Ausrüstung und professioneller Anleitung können die Teilnehmer Techniken wie Langlaufen, Schneeschuhwandern oder Skitourengehen erlernen. Attraktive Angebote für Anfänger und Profis Die Schnuppertage für Skitourengehen finden bis Ende Februar 2025 in Mitterbach und St. Aegyd statt. Für Schneeschuhwanderer stehen ab dem 11. Januar dreistündige Gruppenwanderungen auf der Raxalpe, in Bärnkopf und St. Aegyd zur Verfügung. Mit der praktischen NÖ Card können Teilnehmer zudem eine Berg- und Talfahrt kostenfrei nutzen. Langläufer profitieren von mehr als 800 Kilometern Loipen, die bei ausreichender Schneelage geöffnet sind. Spezielle Kurse für die klassische Technik, Skating sowie Kinderkurse stehen in Orten wie Bärnkopf, Karlstift und Griesbach

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Rhomberg Reisen erweitert Flugprogramm für Korsika-Reisen 2025

Der Vorarlberger Reiseveranstalter Rhomberg Reisen hat das Flugprogramm für die Saison 2025 erweitert und bietet nun zusätzliche Abflughäfen für die Reise zur Mittelmeerinsel Korsika an. Ab dem 27. April bis zum 12. Oktober 2025 werden wöchentliche Abflüge von St. Gallen-Altenrhein, Bern Belp, Friedrichshafen und Memmingen angeboten. Dies wird durch exklusive Boutique-Flüge mit People’s und Avanti Air ermöglicht. In der Hochsaison, vom 6. Juli bis 14. September, wird zudem eine direkte Verbindung ab Zürich nach Calvi angeboten. Diese wird nicht im Vollcharter durchgeführt, jedoch mit einem Sitzplatzkontingent beim Schweizer Ferienflieger Edelweiss. Mit dieser Erweiterung des Flugangebots möchte Rhomberg Reisen ein breites Einzugsgebiet abdecken und den Reisenden noch mehr Optionen für ihre Korsika-Reise bieten. Marco Wohlfahrt, Geschäftsführer von Rhomberg Reisen, betont, dass die neue Verbindung ab Zürich das Angebot ideal abrundet und den Kunden mehr Flexibilität bei der Wahl des Abflughafens ermöglicht.

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Croatia Airlines setzt zweiten Airbus A220-300 in Betrieb

Croatia Airlines hat das neueste Mitglied ihrer Flotte, einen Airbus A220-300 mit der Kennung 9A-CAI, in den kommerziellen Dienst gestellt. Das Flugzeug, das zweite dieser Art in der Flotte, absolvierte seinen ersten kommerziellen Flug am vergangenen Freitag zwischen Zagreb und Kopenhagen. Der Hinflug wurde in einer reinen Economy-Class-Ausstattung durchgeführt, wobei nur ein Sitzplatz frei blieb. Auf dem Rückflug waren sieben Sitze in der Economy-Class und neun von zwölf Business-Class-Sitzen unbesetzt. Die Fluggesellschaft plant, im kommenden Jahr sechs weitere Airbus A220-300 zu übernehmen. Mit der Erweiterung der Flotte verfolgt Croatia Airlines das Ziel, ihre Kapazitäten zu erhöhen und die Effizienz im Flugbetrieb zu steigern. Der Airbus A220-300 gilt aufgrund seiner fortschrittlichen Technologie und seiner geringeren Betriebskosten als eines der effizientesten Flugzeuge in der regionalen Luftfahrt.

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Belpmoos Reisen führt neues Buchungssystem ein

Ab dem kommenden Frühjahr wird Belpmoos Reisen ein neues Buchungssystem einführen, das Buchungen über CETS und voraussichtlich auch über PowerSearch ermöglichen wird. Der Reiseveranstalter bezeichnet diesen Schritt als bedeutenden Meilenstein und kündigte an, dass in der Übergangszeit vorübergehend keine Buchungen über das bisher genutzte System Tournet möglich sein werden. Kunden können jedoch weiterhin telefonisch, per E-Mail oder über WhatsApp Unterstützung erhalten, um Buchungen und Anfragen zu bearbeiten. Das neue System soll zusätzliche Funktionen bieten, darunter neue Dokumente sowie die Einführung von „Quotes“ und „Optionen“. Während „Quotes“ unverbindliche Angebote darstellen, können „Optionen“ als verbindliche Angebote genutzt werden. Ähnlich wie bei CETS werden diese nach zwei Werktagen automatisch gebucht, wenn keine Änderungen vorgenommen werden. Zudem wurden die Vertrags- und Reisebedingungen des Unternehmens zum 1. Dezember 2024 überarbeitet. Die Änderungen beinhalten unter anderem die Abschaffung der Bearbeitungsgebühr bei Stornierungen. Ein weiteres Highlight für das kommende Jahr ist die Erweiterung des Sommerflugplans 2025. Belpmoos Reisen wird dann Flüge von Bern-Belp nach Ibiza und Korfu anbieten, was das Angebot des Reiseveranstalters weiter diversifiziert.

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Air Serbia plant vierten Airbus A330-200 als Reserveflugzeug ein

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia plant, im Jahr 2025 einen vierten Airbus A330-200 in ihrer Flotte einzuführen. Das Flugzeug wird vor allem als Reserve für Wartungsarbeiten der anderen drei Großraumflugzeuge dienen, um den kontinuierlichen Flugbetrieb aufrechtzuerhalten. Es soll auch für Ad-hoc-Charterflüge genutzt werden, die aufgrund hoher Nachfrage regelmäßig erforderlich sind. Besonders im Blick hat Air Serbia spezielle Charterflüge wie den zwischen Tokio und Belgrad im Oktober 2024, der mit einer japanischen Wirtschaftsdelegation durchgeführt wurde. Der CEO von Air Serbia, Jiri Marek, betonte, dass der Übergang von einem auf vier Airbus A330-200 innerhalb von zwei Jahren eine enorme Herausforderung für die Fluggesellschaft darstellt. Diese Erweiterung bringt nicht nur ein starkes Wachstum mit sich, sondern erfordert auch eine umfassende Ausbildung der Piloten, um die notwendige Erfahrung im Umgang mit den Großraumflugzeugen zu sammeln. Die Airline plant, das vierte Flugzeug nicht vollständig auszulasten, um stets über eine gewisse freie Kapazität zu verfügen. Aktuell werden Piloten für die A330-200-Flotte in Toulouse ausgebildet. Das vierte A330-200, das seit August in Düsseldorf gewartet wird, sollte ursprünglich bis Ende Dezember 2024 ausgeliefert werden, doch eine Verzögerung bis Januar 2025 wird erwartet. Air Serbia besitzt derzeit drei Airbus A330-200, die im Jahr 2021, 2022 und 2024 in Dienst gestellt wurden, wobei das neueste Modell auch für Langstreckenflüge eingesetzt wird. Geplant ist, dass der neue Airbus zunächst im Januar 2025 in den Flugbetrieb aufgenommen wird und hauptsächlich als Ersatzflugzeug für die bestehende Flotte dient.

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