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Raumfahrt-Cluster am Flughafen Wien wächst: Neue Start-ups und Expansion von Enpulsion

Die AirportCity am Flughafen Wien etabliert sich zunehmend als Zentrum der heimischen Raumfahrtindustrie. Mit der Ansiedlung der Start-ups GATE Space und R-Space sowie der Expansion des weltweit erfolgreichen Unternehmens Enpulsion setzt die Region ein starkes Zeichen in der Raumfahrtbranche. Der neue „VIE Space Hub“, der als Innovations- und Wachstumsmotor für Space-Tech-Unternehmen dient, wurde kürzlich von Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner eröffnet. Die neuen Unternehmen GATE Space und R-Space ergänzen das wachsende Raumfahrt-Cluster am Flughafen Wien. GATE Space konzentriert sich auf die Entwicklung innovativer chemischer Antriebssysteme für Satelliten, während R-Space hochmoderne Satellitenplattformen für wissenschaftliche und kommerzielle Anwendungen im erdnahen Orbit entwickelt. Beide Unternehmen profitieren von der ausgezeichneten Anbindung und den infrastrukturellen Vorteilen des Flughafens, der für seine internationale Vernetzung und logistische Effizienz bekannt ist. Enpulsion, ein führender Anbieter von Satellitenantrieben, hat seine Produktionskapazitäten seit seiner Ansiedlung in der AirportCity vor einem Jahr erheblich ausgebaut und seine Umsätze im Jahr 2024 um mehr als 25 Prozent gesteigert. Die Nähe zum ESA Phi Lab und die strategische Lage des Flughafens Wien ermöglichen den Unternehmen einen direkten Zugang zu internationalen Märkten und Projekten, was das Wachstum und die Innovationskraft des Sektors weiter antreibt. Mit gezielten Investitionen in die Raumfahrttechnologie setzt Niederösterreich auf einen der weltweit dynamischsten Wachstumssektoren und schafft ideale Rahmenbedingungen, um die Region als Heimathafen für die Raumfahrtindustrie zu etablieren.

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Wizz Air stellt auf bargeldlose Zahlungen um

Die Fluggesellschaft Wizz Air wird ab dem 1. April 2025 sämtliche Zahlungen an Bord ausschließlich bargeldlos abwickeln. Passagiere können dann ihre Einkäufe nur noch per Karte oder über digitale Zahlungsmethoden wie Apple Pay, Google Pay und Samsung Pay tätigen. Laut Unternehmensangaben soll dies den Bezahlvorgang beschleunigen und die Abläufe an Bord optimieren. Um die Umstellung für Kunden attraktiver zu gestalten, hat Wizz Air eine Partnerschaft mit Revolut geschlossen. Nutzer der digitalen Bank können beim Bezahlen mit Revolut Pay Treuepunkte, sogenannte RevPoints, sammeln und für zukünftige Käufe oder Flugbuchungen einlösen. Zudem erhalten Neukunden von Revolut eine Gutschrift von bis zu 25 Euro, wenn sie sich registrieren und eine erste Transaktion durchführen. Eine Sonderaktion bis zum 4. April 2025 ermöglicht es Passagieren, zehnmal mehr RevPoints zu sammeln, wenn sie Wizz Air-Flüge mit Revolut Pay bezahlen. Zusätzlich bietet die Fluggesellschaft über ihre Mobile App die Möglichkeit, Prepaid-Gutscheine zu erwerben. Diese sollen die Sicherheit von Transaktionen weiter erhöhen. Die Airline setzt für Bordverkäufe zudem klare Regeln: Der maximale Einkaufswert pro Kunde liegt bei 150 Euro, für Beträge über 50 Euro ist die Vorlage einer Bordkarte erforderlich. Michael Delehant, Senior Chief Commercial und Operations Officer von Wizz Air, erklärte, dass die neue Regelung der Crew erlaube, sich stärker auf den Service für die Passagiere zu konzentrieren.

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ÖBB verzeichnen Fahrgastrekord – Herausforderungen bleiben

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) haben im Jahr 2024 mit über 500 Millionen Fahrgästen einen neuen Rekord aufgestellt. Roman Hebenstreit, Vorsitzender der Gewerkschaft Vida, wertet die gestiegenen Fahrgastzahlen als Beleg für die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs. Gleichzeitig verweist er auf strukturelle Probleme im System, die das Wachstum gefährden könnten. Obwohl sich immer mehr Menschen für die Bahn entscheiden, sieht Hebenstreit Engpässe, die den Betrieb belasten. Lieferverzögerungen bei neuen Fahrzeugen, zahlreiche Baustellen im In- und Ausland sowie Personalmangel in zentralen Bereichen führten zu Schwierigkeiten. Der Gewerkschafter betont, dass eine zuverlässige Infrastruktur entscheidend sei, um die wachsende Nachfrage zu bewältigen. Als Lösung fordert Hebenstreit eine Aufwertung der Lehrlingsausbildung bei den ÖBB. Nur mit ausreichend ausgebildeten Fachkräften könne der Betrieb langfristig gesichert werden. Insbesondere die für Dezember 2025 geplante Eröffnung der Koralmbahn werde zusätzlichen Bedarf an qualifiziertem Personal mit sich bringen. Auch künftige Investitionen in den Bahnausbau hält die Gewerkschaft für essenziell. Die österreichische Bundesregierung hat sich in ihrem aktuellen Regierungsprogramm zur Stärkung der Schieneninfrastruktur bekannt. Hebenstreit sieht darin eine Chance, nicht nur den Bahnverkehr weiterzuentwickeln, sondern auch Impulse für die Wirtschaft zu setzen.

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Gewerkschaft kritisiert Lufthansa City Airlines wegen neuer Einstellungsrichtlinien

Die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) zeigt sich besorgt über die jüngsten Aussagen von Peter Albers, Geschäftsführer von Lufthansa City Airlines. Dieser hatte erklärt, dass künftig auch Kabinenpersonal eingestellt werden könne, das keine Deutschkenntnisse besitzt. Die Gewerkschaft warnt vor einem Verfall der Sicherheitsstandards und einer potenziellen Gefährdung der Passagiere. Joachim Vázquez Bürger, Vorstandsvorsitzender der UFO, betont, dass eine einheitliche Sprache an Bord essenziell sei, um in sicherheitsrelevanten Situationen effizient handeln zu können. Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) teile diese Auffassung. Kritisiert wird insbesondere, dass neben Deutsch offenbar auch das branchenübliche Englisch-Niveau B2 nicht mehr konsequent überprüft werde. Dies könnte im Ernstfall zu Verständigungsproblemen unter der Crew führen. Die UFO sieht hinter der Absenkung der Qualifikationsanforderungen wirtschaftliche Motive. Die Gewerkschaft befürchtet, dass Lufthansa City Airlines durch niedrigere Einstiegshürden die Betriebskosten senken will. Konzernchef Carsten Spohr hatte angekündigt, Flugzeuge dort einzusetzen, wo sie am kostengünstigsten betrieben werden können. Dies stehe im Widerspruch zu den hohen Sicherheitsstandards, die bisher für Lufthansa-Mitarbeiter galten. Die Gewerkschaft fordert daher eine schnelle Aufnahme von Tarifverhandlungen, um attraktive und konkurrenzfähige Arbeitsbedingungen zu schaffen. Ziel müsse es sein, gut ausgebildete Fachkräfte zu gewinnen, ohne die Sicherheit zu gefährden. UFO erklärte sich bereit, jederzeit in Gespräche einzutreten.

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Deutsche Bahn präsentiert neue Angebote für den Reisebüro-Vertrieb

Auf der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) hat die Deutsche Bahn (DB) neue Maßnahmen vorgestellt, um den Vertrieb über Reisebüros zu stärken. Zu den Neuerungen gehört die Einführung der „My Bahncard 100“ für junge Reisende bis 27 Jahre, die ab April in DB-Agenturen erhältlich sein wird. Ab Juli folgt zudem der „Super Sparpreis Young“, der ebenfalls über den klassischen Vertriebskanal angeboten wird. Die DB möchte damit ihr Portfolio im Reisebüro-Vertrieb weiter ausbauen und den Kunden dieselben Angebote wie auf den Online-Plattformen zugänglich machen. Neben diesen Produkten wird auch das Buchungs-Tool „Bahn Easy“ erweitert. Mit der neuen Funktion „Graphical Seat Display“ können Reiseverkäufer Sitzplätze nun noch passgenauer auswählen. Darüber hinaus soll das System künftig den Verkauf von Bahncards und Gruppenreisen ermöglichen und ein neues Midoffice-Tool das Auftragsmanagement vereinfachen. Zudem will die Bahn mit einer Sparpreis-Aktion den Ticketverkauf weiter ankurbeln. Diese läuft noch bis Ende des Monats. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Vertriebsstrategie ist die Zusammenarbeit mit mehr als 2.000 touristischen Partnern, darunter 1.800 Agenturen, 200 Reiseveranstalter sowie Airlines und Online-Plattformen. In einem Interview mit „touristik aktuell“ erklärte Stefanie Berk, Vertriebs- und Marketing-Chefin bei DB Fernverkehr, dass der Konzern verstärkt mit der Touristikbranche kooperieren wolle, um die Bahnreisen für Urlauber noch attraktiver zu gestalten.

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AirAsia verlagert Flüge von Subang nach Kuala Lumpur International

Die malaysische Billigfluggesellschaft AirAsia hat bekanntgegeben, dass sie ab dem 7. April 2025 alle ihre Flüge vom kürzlich renovierten Flughafen Kuala Lumpur Subang zum Kuala Lumpur International Airport (KLIA) verlagern wird. Diese Entscheidung soll helfen, die Betriebseffizienz zu steigern und den Service zu verbessern. Laut einer Erklärung von AirAsia, die am 6. März 2025 veröffentlicht wurde, hat die Fluggesellschaft die Passagierströme und betrieblichen Anforderungen sorgfältig bewertet. Das Terminal T2 des KLIA biete die besten Voraussetzungen, um den wachsenden Verkehr besser zu bewältigen. AirAsia betreibt derzeit zweimal täglich Flüge von Subang nach Kota Kinabalu und Kuching. Beide Strecken verzeichnen ein passagierseitiges Wachstum von 16 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Verlagerung der Flüge zum KLIA soll der Airline ermöglichen, den steigenden Passagieraufkommen gerecht zu werden. Subang, der ursprüngliche zivile Flughafen von Kuala Lumpur, wird derzeit mit einer Investition von 2,7 Milliarden MYR (rund 612 Millionen US-Dollar) ausgebaut. Bis 2030 soll das renovierte Terminal in Subang jährlich acht Millionen Passagiere abfertigen können. Mit dem Auszug von AirAsia werden nur noch wenige Fluggesellschaften Subang anfliegen. Zu den verbleibenden Betreibern gehören Batik Air Malaysia, Berjaya Air und Firefly, die vor allem regionale Ziele in Malaysia sowie internationale Verbindungen nach Singapur anbieten.

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Erster Airbus A320neo für Centrum Air ausgeliefert

Die Leasinggesellschaft BOC Aviation hat das erste von zwei Airbus A320neo an die usbekische Fluggesellschaft Centrum Air übergeben. Beide Flugzeuge sind mit den modernen CFM Leap-1A-Triebwerken ausgestattet. Die zweite Maschine soll voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2024 folgen. Centrum Air plant, den A320neo in ihr bestehendes Streckennetz zu integrieren, um die Kapazitäten für Mittelstreckenflüge zu erweitern. Die Einführung des A320neo stellt einen wichtigen Schritt in der strategischen Ausrichtung der Airline dar, die Usbekistan als zentralen Verkehrsknotenpunkt zwischen Ost und West etablieren möchte. Der A320neo gilt als besonders effizientes Flugzeug, das durch verbesserte Triebwerke und optimierte Aerodynamik zu einer Reduktion des Treibstoffverbrauchs und einer Verringerung der CO2-Emissionen beiträgt. Mit der Aufnahme dieses Flugzeugtyps in ihre Flotte will Centrum Air die Reichweite und Effizienz ihres Flugverkehrs weiter ausbauen und auf internationalen Routen wettbewerbsfähiger werden. Die Übergabe des ersten A320neo ist ein bedeutender Meilenstein für die junge Fluggesellschaft, die sich auf dem internationalen Markt zunehmend positionieren möchte. Durch den Einsatz moderner und umweltfreundlicher Flugzeuge strebt die Airline an, ihre Dienstleistungen auf Mittelstreckenflügen zu optimieren und ihre Marktposition zu stärken.

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Camping boomt weiterhin: 2024 erneut Rekordzahlen

Das Campingsegment in Deutschland hat 2024 erneut ein Rekordjahr verzeichnet. Mit 42,9 Millionen Übernachtungen wuchs die Zahl der Übernachtungen auf Campingplätzen um 1,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit entfällt statistisch jede elfte Übernachtung im Deutschlandtourismus auf einen Campingplatz. Besonders beliebt war Bayern, das die meisten Übernachtungen verzeichnete. Die kontinuierlich steigenden Zahlen zeigen, dass Camping sich längst als etablierte Urlaubsform etabliert hat und nicht mehr nur ein Nischentrend ist. Seit zehn Jahren steigen die Übernachtungszahlen kontinuierlich, und im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 gab es ein Plus von fast 20 Prozent. Ein bemerkenswerter Trend im Jahr 2024 ist die zunehmende Beliebtheit des Wintercampings. Besonders in den Monaten November und Dezember stiegen die Übernachtungszahlen deutlich an – im November um 22,2 Prozent und im Dezember um 12,4 Prozent. Dies deutet darauf hin, dass Camping immer mehr als Urlaubsform für das ganze Jahr genutzt wird, nicht nur während der Sommermonate. In Bezug auf die regionalen Unterschiede führt Bayern mit 8,35 Millionen Übernachtungen das Ranking der beliebtesten Campingregionen an. Es folgen Niedersachsen mit 6,03 Millionen und Mecklenburg-Vorpommern mit 5,53 Millionen Übernachtungen. Besonders hohe Zuwächse verzeichneten Bremen, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Trotz der starken Inlandsmobilität bleibt Camping auch bei internationalen Gästen beliebt, insbesondere bei Urlaubern aus den Niederlanden und der Schweiz. Zu den herausragenden Campingplätzen gehört der Campingpark Kühlungsborn in Mecklenburg-Vorpommern, der als bester Platz Europas ausgezeichnet wurde. Auch der Rosenfelder Strand Ostsee Camping in Schleswig-Holstein und der Campingplatz Ecktannen in Mecklenburg-Vorpommern zählen zu den besten Campingplätzen Europas.

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Neue Touristensteuerregelung auf Mallorca: Maßnahmen gegen Massentourismus

Im Rahmen eines umfassenden Maßnahmenpakets zur Bekämpfung der negativen Auswirkungen des Massentourismus hat die balearische Regierung eine Reform der Touristensteuer vorgestellt. Die neue Regelung, die sowohl eine Erhöhung der Steuer in der Hochsaison als auch eine Anpassung der Gebühr in der Nebensaison vorsieht, soll den Tourismus in den weniger frequentierten Monaten fördern. Die balearische Regierung unter Minister Jaume Bauzà und Regierungssprecher Antoni Costa strebt an, die Änderungen so schnell wie möglich umzusetzen, wobei es noch Unsicherheiten bezüglich der Zustimmung der Rechtspartei Vox gibt. Ab dem kommenden Jahr wird das Steuermodell von der bisherigen zweistufigen auf ein vierstufiges System ausgeweitet. In den Monaten Juni, Juli und August, der Hauptreisezeit, wird die Steuer je nach Unterkunft von 1 bis 4 Euro auf 2,50 bis 6 Euro pro Nacht steigen. Kreuzfahrtpassagiere müssen künftig 6 Euro pro Nacht zahlen, anstatt wie bisher 2 Euro. In den Wintermonaten, von November bis Februar, entfällt die Gebühr ganz, um die touristische Nachfrage während der Nebensaison zu steigern. Für den Rest des Jahres bleibt die Steuer unverändert, sie variiert je nach Unterkunft und Zeitraum zwischen 25 Cent und 4 Euro pro Nacht. Ein weiterer Aspekt der Reform betrifft Mallorca-Residenten. Diese müssen zwar weiterhin die Touristensteuer zahlen, können jedoch eine Rückerstattung bis zu 250 Euro im Rahmen ihrer Einkommenssteuererklärung beantragen. Zusätzlich wird eine neue Steuer auf im Ausland oder auf dem Festland zugelassene Fahrzeuge eingeführt. Diese Steuer richtet sich an Urlauber und Mietwagenanbieter und variiert je nach Dauer des Aufenthalts und dem Schadstoffausstoß des Fahrzeugs. Mit diesen Maßnahmen hofft

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EuGH: Bordkarte reicht als Nachweis für bestätigte Flugbuchung

In einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) wurde entschieden, dass eine Bordkarte als ausreichender Nachweis für eine bestätigte Flugbuchung gilt. Der Fall betrifft zwei Passagiere, die mit einer Pauschalreise von Teneriffa nach Warschau flogen und aufgrund einer erheblichen Verspätung von mehr als 22 Stunden eine Ausgleichszahlung verlangten. Die Fluggesellschaft weigerte sich jedoch, eine Entschädigung zu zahlen, da sie der Ansicht war, dass die Kopie der Bordkarten nicht als gültiger Nachweis für eine bestätigte Buchung ausreiche. Das polnische Gericht legte den Fall dem EuGH vor, der diese Auffassung jedoch nicht teilte. Der EuGH entschied, dass Passagiere, die sich zur Abfertigung eingefunden und den Flug mit einer Bordkarte angetreten haben, in der Regel von einer bestätigten Buchung ausgehen können. Der EuGH stellte klar, dass es die Airline sei, die nachweisen müsse, wenn der Flug entweder kostenlos oder zu einem reduzierten Preis angeboten wurde, und dass eine solche Ermäßigung nicht automatisch durch die Buchung über einen Reiseveranstalter ausgeschlossen ist. Für den Fall einer erheblichen Verspätung sieht das europäische Fluggastrecht eine Ausgleichszahlung von bis zu 600 Euro vor, abhängig von der Flugstrecke. Das Urteil stärkt die Rechte von Passagieren und verdeutlicht, dass Bordkarten als hinreichender Nachweis für eine bestätigte Buchung gelten, unabhängig davon, ob der Flug zu einem reduzierten Tarif gebucht wurde oder nicht.

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