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Heinemann übernimmt Duty-Free-Betrieb am Flughafen Keflavík für acht Jahre

Der deutsche Einzelhändler Heinemann wird ab dem kommenden Jahr die Duty-Free-Shops am internationalen Flughafen Keflavík bei Reykjavík für die nächsten acht Jahre betreiben. Die Entscheidung fiel nach einer Ausschreibung, an der sich insgesamt vier Unternehmen beteiligten. Isavia, die staatliche Betreiberin des Flughafens, verspricht sich von der neuen Partnerschaft eine deutliche Steigerung der Einnahmen sowie eine Verbesserung des Dienstleistungsangebots und des Sortiments. Besonders betont wurde in der Ausschreibung, dass es wünschenswert sei, verstärkt auf isländische Produkte zu setzen. Guðmundur Daði Rúnarsson, der Manager des Flughafens, erklärte, dass man durch die Partnerschaft mit Heinemann darauf hoffe, das Einkaufserlebnis für Reisende weiter zu verbessern und von den gestiegenen Einnahmen zu profitieren.

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Emirates: Zusätzlicher Umlauf nach Madagaskar in der Hauptreisezeit

Emirates baut das Angebot auf der Strecke zwischen Dubai und Antananarivo, der Hauptstadt Madagaskars, aus. Um der gesteigerten Nachfrage während der Hauptreisezeit gerecht zu werden, bietet die Airline ab dem 13. Dezember 2024 einen zusätzlichen fünften wöchentlichen Flug an. Dieser Service wird zunächst für vier Wochen verfügbar sein und die Kapazität auf der Strecke signifikant erhöhen. Mit der neuen Frequenz stehen Reisenden über 1.800 Sitzplätze pro Woche in beide Richtungen zur Verfügung. Die Flüge, die auch die Seychellen als Zwischenstopp einbeziehen, bieten eine ideale Verbindung zwischen Dubai, den Seychellen und Madagaskar. Dies ist besonders attraktiv für Urlauber, Geschäftsreisende und diejenigen, die beide Reiseziele kombinieren möchten. Die zusätzlichen Flüge werden in der bewährten Boeing 777-300ER durchgeführt, die Passagieren in drei Klassen – First Class, Business Class und Economy Class – erstklassigen Komfort bietet. Insgesamt bietet die Maschine Platz für 360 Passagiere pro Flug. Mit dem erweiterten Angebot stärkt Emirates ihre Position auf den Märkten der Seychellen und Madagaskars. Die Flüge EK707 und EK708 verbinden Dubai, die Seychellen und Antananarivo und bieten flexible Reisezeiten. Der Abflug von Dubai nach den Seychellen erfolgt um 09:10 Uhr, die Weiterreise nach Madagaskar startet um 15:20 Uhr. Der Rückflug nach Dubai beginnt um 18:35 Uhr in Antananarivo und erreicht die Vereinigten Arabischen Emirate am nächsten Morgen um 04:20 Uhr. Diese Zeiten sind ideal abgestimmt, um nahtlose Anschlussflüge innerhalb des Emirates-Netzwerks zu ermöglichen.

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El Al Israel Airlines meldet starkes Wachstum im dritten Quartal 2024

Die israelische Fluggesellschaft El Al hat im dritten Quartal 2024 eine bemerkenswerte finanzielle Erholung verzeichnet, die auf eine gestiegene Nachfrage und erfolgreiche betriebliche Anpassungen zurückzuführen ist. Der Umsatz des Unternehmens stieg auf rund 1.004 Millionen US-Dollar, was einem Anstieg von 20 Prozent gegenüber dem Vorquartal entspricht. Zudem erhöhte sich die Zahl der angebotenen Sitzkilometer (ASK) um 15 Prozent, während der Sitzladefaktor (LF) auf etwa 94 Prozent stieg – ein deutlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahr. Das Unternehmen konnte den Gewinn deutlich steigern, der Nettoüberschuss erreichte 187 Millionen US-Dollar, was eine erhebliche Verbesserung im Vergleich zu 52 Millionen US-Dollar im dritten Quartal 2023 darstellt. Diese positiven Ergebnisse spiegeln sich auch im Cashflow wider, der mit rund 320 Millionen US-Dollar einen erheblichen Anstieg erlebte. Das Unternehmen profitierte zudem von einer Kapitalerhöhung und einer verstärkten Rentabilität, während die Finanzverschuldung verringert wurde. Der CEO von El Al, Dina Ben Tal Ganancia, betonte die kontinuierlichen Bemühungen der Fluggesellschaft, den israelischen Luftraum offen zu halten, was für die wirtschaftliche und diplomatische Situation Israels von großer Bedeutung sei.

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Binter erweitert seine Flotte mit neuen Embraer E195-E2

Die Fluggesellschaft Binter aus den Kanarischen Inseln hat ihre Flotte um zwei neue Embraer E195-E2 erweitert. Die beiden Maschinen, die auf den Namen „Vigo“ und „Baleares“ hören, wurden speziell für die Verbindung zwischen den Kanarischen Inseln und dem spanischen Festland eingeführt. Mit der Erweiterung wächst die Flotte von Binter auf insgesamt 40 Flugzeuge, bestehend aus 28 ATRs und 12 Embraer E195-E2. Weitere vier Maschinen dieses Typs sind bereits bestellt. Die neuen Jets verbessern die Konnektivität der Inseln und erhöhen die Anzahl der Direktziele auf 28. Besonders hervorzuheben ist die Möglichkeit, sowohl die Frequenzen bestehender Strecken zu steigern als auch neue Verbindungen aufzunehmen. Der Embraer E195-E2 bietet Platz für 132 Passagiere und überzeugt durch eine erhöhte Treibstoffeffizienz sowie reduzierten Lärm. Diese Erweiterung stärkt Binter als Regionalcarrier und unterstreicht das Engagement, die Kanarischen Inseln als Drehkreuz für den internationalen Luftverkehr weiter auszubauen.

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Medizinischer Notfall sorgt für Umleitung eines Vueling-Flugs nach Gran Canaria

Der Flug VY3210 von Vueling, der am letzten Donnerstag von Barcelona nach Teneriffa Nord unterwegs war, musste aufgrund eines medizinischen Notfalls an Bord umgeleitet werden. Die Besatzung des Airbus A321 (Registrierung EC-MQB) bat um eine vorrangige Landung, nachdem sich der Zustand eines Passagiers verschlechterte und eine Landung am Zielort nicht mehr möglich war. In enger Zusammenarbeit mit den Fluglotsen wurde die Umleitung nach Gran Canaria organisiert, wo das Flugzeug sicher auf dem Flughafen Gando landete. Vor Ort warteten bereits Notfallteams, und ein Krankenwagen stand bereit, um dem betroffenen Passagier sofortige Hilfe zu leisten. Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung der schnellen und präzisen Zusammenarbeit zwischen der Crew und den Fluglotsen, die für die Sicherheit der Passagiere in kritischen Situationen entscheidend ist. Der Flug VY3210 war Teil eines regelmäßigen Flugplans zwischen Barcelona und Teneriffa.

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Wiens ältestes Weihnachtsdorf feiert 25 Jahre am Campus der Universität

Am Samstag, den 23. November 2024, feiert Wiens ältestes Weihnachtsdorf, das Weihnachtsdorf am Campus der Universität Wien, sein 25-jähriges Jubiläum. Der Adventmarkt, der vielen noch als „Weihnachtsdorf Altes AKH“ bekannt ist, lädt zu einer großen Jubiläumsfeier ein. Um 11 Uhr startet der Festtag mit einem abwechslungsreichen Kinderprogramm in der Josefinenalm, inklusive zwei Fahrgeschäften mit Happy-Hours und kostenlosem Eisstockschießen. Der Markt bietet zudem über 40 Stände mit Handwerkskunst und regionalen Köstlichkeiten. Ab 17 Uhr sprechen der Vizerektor der Universität Wien, Dr. Nikolaus Hautsch, und die Bezirksvorsteherin des 9. Bezirks, Saya Ahmad, auf der Bühne. Anschließend wird der Markt von Dompfarrer Toni Faber gesegnet. Den Abend beschließen die Band The Bad Powells mit einem Best-Of der letzten 25 Jahre sowie der DJ Alex List vom ORF. Der Weihnachtsmarkt bleibt bis 23 Uhr geöffnet. Das Weihnachtsdorf am Campus der Universität Wien ist noch bis zum 23. Dezember 2024 geöffnet und gehört zu den beliebten Adventmärkten der Stadt, die auch an anderen Wiener Standorten wie dem Stephansplatz und dem Schloss Belvedere zu finden sind.

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Lufthansa erhält erneut Spitzenbewertungen für Nachhaltigkeit

Die Lufthansa Group wurde in mehreren renommierten ESG-Bewertungen (Environmental, Social, Governance) für ihre Nachhaltigkeitsleistung ausgezeichnet. Die Ratingagentur MSCI bestätigte das „AA“-Rating für das dritte Jahr in Folge, womit Lufthansa deutlich über dem Branchendurchschnitt liegt. Im ISS ESG Corporate Rating erreichte das Unternehmen erneut den „Prime-Status“ und zählt zu den führenden Airlines im Bereich Nachhaltigkeit. Darüber hinaus belegte Lufthansa in der DVFA Scorecard for Corporate Governance 2024 den ersten Platz unter MDAX-Unternehmen mit dem Prädikat „sehr gut“. Auch im CDP-Klimaranking erhielt Lufthansa erneut die Bewertung „A-“ und unterstrich damit ihre Fortschritte bei der CO₂-Reduktion. Diese Erfolge basieren auf Maßnahmen wie der Modernisierung der Flotte, dem Einsatz nachhaltiger Flugkraftstoffe (SAF) und der Optimierung des Flugbetriebs. Die Lufthansa Group hat sich ambitionierte Klimaziele gesetzt, darunter eine Halbierung der Netto-CO₂-Emissionen bis 2030 und Klimaneutralität bis 2050. Dabei orientiert sich das Unternehmen an internationalen Standards wie der Science Based Targets Initiative (SBTi).

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Bronze-Medaille für Zillertaler Heumilchkäse bei den World Cheese Awards

Der „Bärlauch-Erlebnis aus Heumilch“-Käse der Erlebnissennerei Zillertal wurde bei den renommierten World Cheese Awards 2024 in Portugal mit einer Bronze-Medaille ausgezeichnet. Der Wettbewerb, der in Viseu stattfand, bewertete über 4.700 Käsesorten aus 47 Ländern. Die internationale Jury, bestehend aus 240 Käseexperten, beurteilte die Produkte nach Kriterien wie Geschmack, Textur und Qualität. Christian Kröll, Geschäftsführer der Sennerei, sieht die Auszeichnung als Anerkennung für die Qualität der Produkte und die Arbeit der lokalen Bergbauern. Der Käse, hergestellt aus Heumilch und verfeinert mit Bärlauch, überzeugt durch seinen natürlichen Geschmack und spiegelt die Tradition der Region wider. Der Wettbewerb, der erstmals in Portugal abgehalten wurde, kürte insgesamt 18 österreichische Käse mit Medaillen und hob so die Bedeutung des Landes in der internationalen Käseproduktion hervor. In der Gesamtbewertung sicherte sich ein spanisch-portugiesischer Schafsmilchkäse die Goldmedaille und wurde als „bester Käse der Welt“ ausgezeichnet.

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Lawinengefahr: Auch Experten sind nicht gefeit

Der Österreichische Alpenverein warnt vor der sogenannten „Expertenfalle“ bei Lawinen. Laut Michael Larcher, Leiter der Bergsportabteilung, sind erfahrene Alpinisten oft überproportional von Lawinenunfällen betroffen. Gründe sind eine Illusion von Kontrolle, Unverwundbarkeitsglaube und erhöhtes Risiko durch Erwartungsdruck. Die Wintersaison 2023/24 verzeichnete 369 Lawinenunfälle mit 14 Toten. Mit der Vortragsreihe „Lawinenupdate“ informiert der Alpenverein über Lawinensicherheit. Die österreichweite Tour startet am 27. November und beinhaltet Vorträge, Praxiswissen und einen Livestream am 12. Dezember.

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Geschäftliche Reisen: Mehrheit der Reisenden von Störungen betroffen

Die Mehrheit der Geschäftsreisenden war 2024 von erheblichen Reisebeeinträchtigungen betroffen. Laut dem aktuellen „Travel Disruption Report“ der Plattform TravelPerk mussten 78 % der Befragten mindestens einmal mit Störungen rechnen. Besonders stark betroffen waren Reisende in Europa, wo Transportstreiks und Stornierungen vor allem in Deutschland und Großbritannien für erhebliche Probleme sorgten. In Deutschland berichteten 29 % der Geschäftsreisenden über Streikbedingte Störungen, während 23 % von Flugstornierungen betroffen waren. Die Ursachen für Reiseprobleme variieren regional. In den USA führen wetterbedingte Störungen mit 30 % der Fälle die Liste an, während in China die Stornierungsrate mit fast 5 % weltweit am höchsten ist. Zusätzliche Probleme wie IT-Ausfälle, die 2024 ebenfalls zu Einschränkungen führten, verschärfen die Situation. Für Unternehmen und Mitarbeiter haben diese Störungen spürbare Konsequenzen. Laut der Studie mussten 41 % der Geschäftsreisenden Termine verschieben oder verpassten wichtige Treffen, während 40 % zusätzliche Kosten wie Umbuchungen und Hotelübernachtungen verzeichneten. In Deutschland gaben sogar 89 % an, dass ihre Produktivität durch diese Störungen beeinträchtigt wurde. Angesichts dieser Herausforderungen passen viele Reisende ihr Verhalten an. Mehr als ein Drittel plant längere Pufferzeiten oder bevorzugt flexiblere Buchungsoptionen. Unternehmen setzen zunehmend auf Lösungen wie das FlexiPerk-Produkt von TravelPerk, das flexiblere Stornierungen ermöglicht.

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