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Eurowings nimmt neue Direktverbindung von Salzburg nach Marrakesch auf

Die Fluggesellschaft Eurowings erweitert ihren Winterflugplan ab dem Salzburg Airport um eine neue Direktverbindung nach Marrakesch in Marokko. Die Flüge sollen ab Anfang November zweimal pro Woche angeboten werden. Die Flugverbindung nach Marrakesch hat eine Flugzeit von weniger als vier Stunden. Bedient wird die Strecke dienstags sowie abwechselnd freitags oder samstags. Die neue Route ergänzt weitere neue Destinationen im Winterflugplan, darunter Beirut, Pristina und Barcelona. Die Stadt Marrakesch gilt als kulturelles Zentrum Marokkos und liegt am Fuße des Atlasgebirges. Sie ist bekannt für ihre historische Altstadt und den Djemaa el Fna-Platz. Die neue Flugverbindung diversifiziert das Winterangebot des Salzburg Airports um ein weiteres Freizeitziel. Mit der neuen Route erweitert Eurowings ihr Angebot ab Salzburg um eine weitere attraktive Destination. Im kommenden Winterflugplan werden auch andere Urlaubsdestinationen in Ägypten, auf den Kanarischen Inseln und Mallorca angeflogen.

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Flughafen BER schließt Ausbau mit neuen CT-Scannern ab

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) hat den Ausbau der Sicherheitskontrollen in den Bereichen 1 und 5 von Terminal 1 abgeschlossen. Damit stehen Reisenden nun insgesamt 24 Spuren mit modernen CT-Scannern zur Verfügung, an denen elektronische Geräte und Flüssigkeiten im Handgepäck verbleiben können. Die Installation der letzten vier Linien im Kontrollbereich 1 wurde deutlich früher als geplant abgeschlossen. Zuvor wurden bereits die Kontrollspuren in Terminal 2 sowie im südlichen Pavillon von Terminal 1 umgerüstet. Der Umbau der restlichen 18 Spuren im mittleren Bereich des Terminal 1 sei nun in Vorbereitung. Die Investition in die neue Technologie soll die Abläufe am Flughafen beschleunigen. Laut Betreibergesellschaft konnten in den letzten Ferienwochen die meisten Passagiere die Kontrollen mit Wartezeiten unter zehn Minuten passieren. Da jedoch nicht alle Spuren über die neue CT-Technik verfügen, empfiehlt die Flughafengesellschaft den Reisenden, die aktuellen Sicherheitsbestimmungen für Flüssigkeiten weiterhin zu beachten. Reisende können weiterhin Services wie BER Runway nutzen, um sich vorab ein Zeitfenster für die Sicherheitskontrolle zu buchen und so die Wartezeit zu minimieren.

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British Airways kehrt mit London-Flügen nach Nürnberg zurück

Die Fluggesellschaft British Airways nimmt ab der Adventszeit 2025 eine Direktverbindung zwischen Nürnberg und London Heathrow (LHR) wieder auf. Die Flüge sollen vom 24. November 2025 bis zum 5. Januar 2026 angeboten werden. Die Flüge finden montags, donnerstags, freitags und sonntags statt. Die Verbindung richtet sich in erster Linie an Touristen aus dem Vereinigten Königreich, die den Nürnberger Christkindlesmarkt besuchen möchten. Gleichzeitig bietet die Strecke auch Reisenden aus Franken eine direkte Anbindung an die britische Hauptstadt. Das Londoner Drehkreuz Heathrow dient als Ausgangspunkt für zahlreiche Anschlußflüge nach Nordamerika, Asien und in andere Weltregionen. Mit der Wiederaufnahme der Route verbessert sich die globale Anbindung des Nürnberger Flughafens. British Airways ist Mitglied der Oneworld Alliance. Konkurrenz auf der Strecke besteht bereits durch die Fluggesellschaft Ryanair, die ganzjährig von Nürnberg zum Londoner Flughafen Stansted (STN) fliegt, teilweise mit mehreren täglichen Verbindungen.

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DRF Luftrettung stattet Hubschrauber mit Rettungsbojen aus

Die DRF Luftrettung hat alle ihre 31 Hubschrauberstationen in Deutschland mit einer neuen Rettungsboje ausgestattet. Der aufblasbare Schwimmkörper mit dem Namen Restube automatic kann bei Wasserrettungseinsätzen gezielt aus der Luft abgeworfen werden, um ertrinkenden Personen sofortigen Auftrieb zu verschaffen. Die Boje soll als lebensrettende Soforthilfe dienen, bis Wasserrettungskräfte eintreffen. Laut Udo Laux, Flottenchef Region Ost, sei das System besonders sinnvoll für Hubschrauber, die nicht über eine Rettungswinde verfügen. Das System kann in diesen Fällen eine aktive Rettungsmaßnahme aus der Luft ermöglichen. Die Restube automatic-Boje wird griffbereit auf der linken Cockpitseite verstaut. Beim Kontakt mit der Wasseroberfläche bläst sich die Boje dank einer integrierten CO2-Patrone automatisch auf. Die DRF Luftrettung sieht die flächendeckende Ausstattung ihrer Flotte als einen weiteren Schritt zur Verbesserung der Notfallversorgung und zur Optimierung der Rettungskette. Die DRF Luftrettung ist eine der größten Luftrettungsorganisationen in Europa. Die gemeinnützige Organisation mit Sitz in Filderstadt leistete im Jahr 2024 über 35.000 Einsätze und wird durch Fördermitglieder unterstützt.

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Ryanair friert Wachstum in Belgien ein und kritisiert EU-Luftverkehrspolitik

Die Fluggesellschaft Ryanair hat bekanntgegeben, ihr Wachstum in Belgien im Winterflugplan 2025 einzufrieren. Als Grund nannte das Unternehmen höhere Flughafengebühren in Zaventem und eine erhöhte Luftverkehrssteuer in Belgien. Die Airline wird 119 Strecken in Belgien anbieten. Gleichzeitig werden drei neue Routen ab Brüssel-Süd Charleroi nach Katowice, Salerno und Volos eingeführt. Im Gegenzug wird der Verkehr am Flughafen Zaventem um sechs Prozent reduziert. Die Erhöhung der Luftverkehrssteuer von zwei auf fünf Euro pro Passagier wird von Ryanair als weiterer Grund für die Entscheidung angeführt. Die Ankündigung nutzte Ryanair-Chef Michael O’Leary für eine Kritik an der Luftverkehrspolitik der Europäischen Union. Er warf der EU-Kommission vor, bei der Reform der Flugverkehrskontrolle nicht entschieden genug zu handeln. Als Beispiel nannte er die Flugausfälle im Juli 2025 infolge eines Streiks der französischen Fluglotsen, welche auch Überflüge betroffen hätten. Ryanair fordert von der Kommission die Reform der Flugverkehrskontrolle, insbesondere den Schutz von Überflügen während Streiks. Der Airline-Chef rief auch dazu auf, eine Angleichung der Abgaben an internationale Regeln vorzunehmen, um die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Fluggesellschaften zu sichern.

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Lufthansa-Museumsflugzeug in Frankfurt komplettiert

Der Rumpf der historischen Lockheed L-1649A „Super Star“ ist in Frankfurt um seine Tragflächen ergänzt worden. Die Flügel des klassischen Langstreckenflugzeuges der fünfziger Jahre wurden zu seinem neuen Standort, dem Lufthansa Group Conference & Visitor Center, transportiert. Der Transport der 22 Meter langen und jeweils acht Tonnen schweren Flügel stellte eine logistische Herausforderung dar. Die Bauteile waren bereits mit Motorgondeln und anderen Elementen versehen, was die Transportbreite auf 6,40 Meter erhöhte. Eine präzise Routenplanung und der synchrone Einsatz von Gabelstaplern waren für das Entladen der empfindlichen Teile erforderlich. Die Super Star war das letzte und am weitesten entwickelte Modell der Constellation-Reihe. Sie gilt als ein bedeutendes historisches Flugzeug der Lufthansa und soll in ihrem neuen Zuhause in Frankfurt pünktlich zum hundertjährigen Geburtstag der Fluggesellschaft für die Besucher zugänglich gemacht werden. Mit der Ankunft der Tragflächen ist das Projekt zur Wiederherstellung des Flugzeugs in seiner Gänze fortgeschritten. Das vollständige zusammengebaute Flugzeug, das eine Spannweite von mehr als 45 Metern hat, soll eine Kernattraktion des neuen Besucherzentrums sein.

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Flughafen Köln/Bonn mit hohem Passagieraufkommen in den Sommerferien

Der Flughafen Köln/Bonn hat in den Sommerferien in Nordrhein-Westfalen ein hohes Passagieraufkommen verzeichnet. Mehr als 1,7 Millionen Reisende nutzten den Flughafen in den sechseinhalb Wochen zum Start oder zur Landung. Das Passagieraufkommen lag über dem Niveau der Vorjahre. Laut dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, Thilo Schmid, seien die Abläufe in den Terminals und auf dem Vorfeld auch während der stärksten Reisewelle zuverlässig gewesen. Der verkehrsreichste Tag war der 27. Juli mit über 41.000 Fluggästen. Das verkehrsreichste Wochenende war das dritte Ferienwochenende, an dem rund 121.000 Passagiere reisten. Besonders beliebt waren klassische Urlaubsziele in Europa. Die Türkei führte die Statistik der Länder an, gefolgt von Spanien und Italien. Das hohe Passagieraufkommen werde sich voraussichtlich auch in den kommenden Monaten fortsetzen. Es wird erwartet, daß im September und im Oktober mit den Herbstferien erneut jeweils mehr als eine Million Reisende den Flughafen nutzen werden.

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Wiener Volksoper lädt zum Mitsingen der ‚Fledermaus‘ ein

Zum Saisonauftakt lädt die Volksoper Wien das Publikum zu einer interaktiven Aufführung der Operette Die Fledermaus ein. Bei diesem Sing-Along-Format sollen die Zuschauer aktiv die bekanntesten Melodien mitsingen können. Die Texte der Lieder von Johann Strauß werden über die Übertitelanlage angezeigt. Die Schauspieler Sigrid Hauser und Julia Edtmeier sollen als Moderatoren durch den Abend führen. Das Programm konzentriert sich auf die Höhepunkte des Werkes. Für interessierte Besucher wird eine kostenlose Chorprobe angeboten, um sich auf die Veranstaltung vorzubereiten. Die Probe am 31. August wird vom Chordirektor Roger Díaz-Cajamarca geleitet. Zusätzlich sind Gäste eingeladen, in Kostümen zu erscheinen, wobei die originellsten Outfits auf der Bühne präsentiert werden. Mit dieser Veranstaltung verfolgt die Volksoper das Ziel, die traditionelle Wiener Operette einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Das Format bricht mit der Konvention und stellt die Beteiligung der Zuschauer in den Mittelpunkt, was die Position der Volksoper als zugängliches Musiktheater untermauert.

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Swiss investiert in Schweizer Technologieunternehmen

Die Fluggesellschaft Swiss International Air Lines (Swiss) hat eine langfristige strategische Partnerschaft mit dem Schweizer Unternehmen Neustark geschlossen. Das Engagement von Swiss ist das erste dieser Art in der Luftfahrtindustrie und soll die internationale Verbreitung einer neuen Technologie fördern. Das ETH-Spin-off Neustark hat ein Verfahren entwickelt, bei dem ein Gas aus Biogasanlagen in Abbruchbeton eingelagert wird, wodurch es dauerhaft gebunden wird. Das Start-up hat diese Technologie bereits erfolgreich zur Marktreife gebracht. Durch die Unterstützung von Swiss, die eine Vereinbarung bis 2030 unterzeichnet hat, soll die Entwicklung beschleunigt werden. Die Partnerschaft ist Teil der Geschäftsstrategie der Lufthansa Group, zu der auch Swiss gehört, in skalierbare Lösungen zu investieren. Laut Unternehmensangaben ermöglicht das frühe Engagement von Swiss, die Expansion von Neustark voranzutreiben und die Verfügbarkeit der Technologie zu erhöhen. Das Unternehmen Neustark äußerte sich erfreut über die Zusammenarbeit und betonte, daß ein führender Akteur in einem Sektor wie der Luftfahrt dabei helfe, die Geschäftsmodelle für neue technologische Verfahren zu etablieren.

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Condor und Jetblue vertiefen Vielflieger-Partnerschaft

Die Fluggesellschaften Condor und Jetblue haben ihre bestehende Zusammenarbeit erweitert. Künftig können Mitglieder des Jetblue-Vielfliegerprogramms TrueBlue auf ausgewählten Flügen von Condor Punkte sammeln und diese für Prämienflüge auf den Condor-Strecken einlösen. Die erweiterte Vereinbarung ermöglicht es den TrueBlue-Mitgliedern, sowohl Prämienflüge bei Condor zu buchen als auch Punkte zu sammeln, wenn sie die deutsche Fluggesellschaft für ihre Transatlantikreisen nutzen. Die Partner wollen damit ihren Kunden einen Mehrwert bieten, indem sie den Zugang zu weltweiten Reisezielen ermöglichen. Die Partnerschaft ist ein strategischer Schritt für beide Unternehmen. Für Jetblue, eine inländische amerikanische Fluglinie, bietet die Kooperation eine Möglichkeit, das eigene Streckennetz indirekt um internationale Langstreckenziele zu erweitern. Für Condor sichert die Vereinbarung den Zugang zu einem breiten Kundenstamm in den Vereinigten Staaten, was in einem wettbewerbsintensiven Markt von Bedeutung ist. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Fluggesellschaften besteht bereits seit 2015, wobei Jetblue bisher Anschlußflüge von ihren Drehkreuzen New York und Boston zu Zielen in der Karibik und Mittelamerika anbietet. Die neue Vereinbarung vertieft diese Kooperation auf einer weiteren Ebene.

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