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Wiener Hotellerie erwartet starke Auslastung über die Osterfeiertage

Die Wiener Hotellerie blickt optimistisch auf die kommenden Osterfeiertage. Wie Dominic Schmid, Obmann der Wiener Hotellerie, mitteilte, verzeichnen die Hotels bereits jetzt eine sehr hohe Buchungsrate. Nur noch vereinzelt seien Zimmer verfügbar. Schmid führt die starke Nachfrage unter anderem auf die populären Ostermärkte zurück, die mittlerweile eine ähnliche Anziehungskraft wie die traditionellen Adventmärkte entfalteten. Er verglich die Bedeutung der Osterzeit für den Tourismus in Wien beinahe mit der Weihnachtszeit, lediglich bei wärmeren Temperaturen. Die Attraktivität der Wiener Ostermärkte habe sich international herumgesprochen und ziehe zahlreiche Besucher an. Die über die Stadt verteilten Märkte führten zudem zu einer guten Verteilung der Touristenströme. Im Vergleich zu den Spitzenzeiten im Dezember seien die Zimmerpreise derzeit noch moderat, was die Destination zusätzlich anziehend mache, so Schmid. Auch für die bevorstehenden Feiertage im Mai zeigt sich der Obmann der Hotellerie zuversichtlich. Für die Zeit um den 1. Mai erwartet die Wiener Hotellerie nach aktuellem Stand eine Auslastung von rund 85 Prozent. Auch für die weiteren Feiertage im Mai lägen bereits Buchungen vor. Schmid betonte die Vielfalt der Wiener Beherbergungsbetriebe, die von Ferienappartements bis hin zu Fünf-Sterne-Hotels reiche und insgesamt eine ausgezeichnete Leistung erbringe. Der anhaltende Tourismus-Boom in der österreichischen Hauptstadt scheint sich somit fortzusetzen.

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Modernisierte Sicherheitskontrollen am Münchner Flughafen in Betrieb genommen

Nach dreijähriger Umbauphase hat der Münchner Flughafen im Terminal 2 die modernisierten Sicherheitskontrollspuren feierlich eröffnet. Pünktlich vor Beginn der Osterferien nahm das Luftamt Südbayern die insgesamt 15 Kontrollspuren in Betrieb. Die neue Technologie mit sogenannten CT-Scannern soll die Abläufe für Passagiere und Personal beschleunigen und gleichzeitig die Sicherheitsstandards erhöhen. Die neuen Geräte bieten Reisenden einen erhöhten Komfort, da bis zu vier Personen gleichzeitig ihr Handgepäck zur Kontrolle aufgeben können. Elektronische Geräte und Flüssigkeiten müssen dabei nicht mehr separat ausgepackt werden. Zudem gewährleisten die CT-Scanner eine präzisere Detektion von Sprengstoffen durch eine hundertprozentig automatische Analyse und eine dreidimensionale Darstellung der Gepäckinhalte. Dies erleichtert dem Sicherheitspersonal die Arbeit und soll zu weniger Nachkontrollen und somit zu einer Zeitersparnis für die Passagiere führen. Bei der Inbetriebnahme der neuen Anlagen waren unter anderem der bayerische Verkehrsminister Christian Bernreiter, Flughafenchef Jost Lammers sowie der Chef von Lufthansa Airlines, Jens Ritter, anwesend und testeten die neuen Kontrollspuren. Der Freistaat Bayern investierte nach eigenen Angaben über 45 Millionen Euro in die Modernisierung der Sicherheitskontrollen am Münchner Flughafen. Auch an den Flughäfen Nürnberg und Memmingen sollen ähnliche Umrüstungen folgen. Bereits im Mai 2023 wurden im Terminal 1 des Münchner Flughafens drei CT-Kontrollspuren in Betrieb genommen. Bis zum Sommer 2026 sollen auch dort weitere Kontrollspuren modernisiert werden.

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Condor erweitert europäisches Streckennetz um Rom und Palermo

Die Fluggesellschaft Condor hat am vergangenen Wochenende ihr europäisches Streckennetz erweitert und bietet nun Nonstopflüge von Frankfurt nach Rom und Palermo an. Der Erstflug DE4419 hob am Samstag, den 5. April 2025, in Frankfurt ab und landete zunächst in der italienischen Hauptstadt. Von dort aus erfolgte der Weiterflug nach Palermo. Der erste Rückflug von Palermo über Rom nach Frankfurt startete am Sonntag. An den jeweiligen Flughäfen wurden Passagiere und Besatzung bei ihrer Ankunft willkommen geheißen. Die neuen Verbindungen werden ab sofort täglich bedient und ermöglichen Reisenden somit pünktlich zum Beginn der Osterferien eine Anreise nach Rom und weiter nach Sizilien. Rom und Palermo ergänzen das bestehende europäische City-Streckennetz von Condor, zu dem bereits Wien, Zürich sowie die innerdeutschen Ziele Berlin, Hamburg und München gehören. Anfang Mai plant die Fluggesellschaft die Aufnahme weiterer europäischer Metropolen in ihren Flugplan. Dann sollen auch Mailand, Paris und Prag direkt von Frankfurt aus angeflogen werden und das Angebot komplettieren. Parallel zur Erweiterung des Streckennetzes hat Condor einen neuen Economy Light-Tarif für diese Städteverbindungen eingeführt. In der Economy Class erhalten Fluggäste kostenfrei ein Wasser und eine kleine Süßigkeit. Reisende der Business Class profitieren von kostenfreien Getränken und einem hochwertigen Snack. Zudem können Passagiere im Economy Light Tarif seit dem 2. April 2025 neben einer kleinen Handtasche auch ein Handgepäckstück ohne zusätzliche Kosten mit in die Kabine nehmen.

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Flughafen München verzeichnet leichtes Passagierwachstum im ersten Quartal 2025

Der Flughafen München hat im ersten Quartal 2025 rund 8,1 Millionen Passagiere abgefertigt und damit einen Zuwachs von 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum erzielt. Trotz Einschränkungen durch Warnstreiks, die rund 2.100 Flugausfälle verursachten, sowie einem fehlenden Betriebstag aufgrund des Schaltjahres 2024, konnte das Passagieraufkommen gesteigert werden. Die Gesamtzahl der Starts und Landungen lag bei 69.050, was einem leichten Anstieg von 1,1 Prozent entspricht. Besonders deutlich fiel das Wachstum im Interkontinentalverkehr aus. Der Verkehr zwischen München und Fernost nahm um 15,6 Prozent auf 658.000 Passagiere zu. Auch die Strecke nach Nordamerika legte mit 677.000 Passagieren um 4,7 Prozent zu. Damit bestätigt sich die strategische Bedeutung des Münchner Flughafens als internationales Drehkreuz für Langstreckenverbindungen. Auch im Bereich der Luftfracht setzte sich der positive Trend fort. Das Volumen der geflogenen Fracht – ohne Post – stieg im Vergleich zum Vorjahr um 8,5 Prozent auf 77.800 Tonnen. Grund hierfür sind vor allem zusätzliche außereuropäische Verbindungen, die mehr Kapazität für Beiladefracht bieten. Für das laufende Jahr rechnet der Flughafen München mit einem weiteren Anstieg im Langstreckenverkehr. Neue Verbindungen nach Orlando, Windhoek, Calgary und Hongkong sowie zusätzliche Frequenzen nach Abu Dhabi und Hanoi sollen das Angebot erweitern. Dies unterstreicht die wachsende Bedeutung des Flughafens für die Wirtschaft in Süddeutschland.

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Eva Air erweitert Flotte mit Airbus-Bestellung

Die taiwanesische Fluggesellschaft Eva Air hat eine feste Bestellung für sechs Langstreckenflugzeuge des Typs A350-1000 und drei Kurzstreckenflugzeuge des Typs A321neo bei Airbus aufgegeben. Diese Bestellung bestätigt eine Absichtserklärung vom März 2025. Damit erhöht sich die Anzahl der ausstehenden Lieferungen für Eva Air auf 24 A350-1000 und 18 A321neo. Eva Air plant, die neuen Flugzeuge für die Erweiterung ihres Streckennetzes zu nutzen. Die A350-1000 soll dabei vor allem auf Langstrecken eingesetzt werden, während die A321neo für regionale Verbindungen vorgesehen ist. Die Fluggesellschaft betont die Effizienz und den Komfort der neuen Flugzeuge. Airbus hebt die Bedeutung der Bestellung für die eigene Position im Markt hervor. Die A350-1000 gilt als Maßstab für interkontinentale Flüge, während die A321neo im regionalen Bereich führend ist.

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Flughafen Nürnberg feiert 70-jähriges Bestehen

Der Flughafen Nürnberg feiert sein 70-jähriges Bestehen und blickt auf eine Entwicklung von einem kleinen Start- und Landeplatz zu einem bedeutenden Verkehrsknotenpunkt zurück. Trotz des Wachstums hat sich der Flughafen seine Übersichtlichkeit, den Service und den regionalen Charme bewahrt. Die Geschichte des Flughafens begann in den 1950er Jahren, als die Stadt Nürnberg und der Freistaat Bayern den Neubau nach dem Krieg vorantrieben. Am 6. April 1955 landete das erste Passagierflugzeug, eine Convair 340 der Lufthansa, mit Bundesverkehrsminister Hans-Christoph Seebohm an Bord. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich der Flughafen stetig weiter. Die Startbahn wurde verlängert, neue Terminals wurden gebaut und die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr verbessert. Heute ist der Flughafen Nürnberg ein wichtiger Standortfaktor für die Region und bietet Verbindungen zu rund 65 Nonstop-Zielen. Zum 70. Geburtstag lädt der Flughafen zu einem großen Fest ein, bei dem Besucher die Möglichkeit haben, die Faszination der Luftfahrt hautnah zu erleben.

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Aero 2025 bringt Tausende Besucher und Hunderte Flugbewegungen

Die Aero 2025, die vom 9. bis 12. April in Friedrichshafen stattfindet, sorgt für deutlichen Anstieg des Flugbetriebs am Bodensee-Airport. Neben zahlreichen Ausstellungsflugzeugen wurden rund 1.000 zusätzliche Flugbewegungen angemeldet – viele Besucher reisen mit eigenen Maschinen an und nutzen den direkten Zugang vom Flughafen zum Messegelände. Ein besonderer Programmpunkt ist die Ankunft eines Eurofighters der Bundeswehr, die für den 7. April vorgesehen war. Das Kampfflugzeug kann während der Messe auf dem Gelände besichtigt werden. Für den 10. und 12. April sind zudem zwei öffentliche Flugshows geplant, darunter auch eine Präsentation von elektrischen Fluggeräten im Rahmen der sogenannten „e-flight Airshow“. Die Aero gilt als internationale Leitmesse für die Allgemeine Luftfahrt, die Business Aviation und den Luftsport. In diesem Jahr werden mehr als 30.000 Besucher aus über 80 Ländern erwartet. Trotz des regen Verkehrs im Rahmen der Messe findet der reguläre Linien- und Charterbetrieb am Flughafen planmäßig statt. Die Flughafenleitung bittet jedoch um Verständnis für mögliche Lärmbelästigungen durch den verstärkten Flugbetrieb.

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Verhandlungen über direkte Flugverbindungen zwischen den USA und Russland nehmen Fahrt auf

Inmitten der geopolitischen Spannungen und der weltweiten politischen Unsicherheiten haben Gespräche über die Wiederaufnahme direkter Flugverbindungen zwischen den Vereinigten Staaten und Russland erneut an Bedeutung gewonnen. Diese Gespräche, die unter anderem von Kirill Dmitriev, dem Chef des russischen Direktinvestitionsfonds (RDIF), initiiert wurden, werfen einen Blick auf die angestrebte Normalisierung der diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern. Besonders in den letzten Monaten hat sich die Diskussion über den Luftverkehr intensiviert, da Russland sich verstärkt für die Wiederherstellung direkter Flugverbindungen zu den USA einsetzt, nachdem diese im Zuge des Ukraine-Konflikts 2022 ausgesetzt wurden. Kirill Dmitriev und der Wunsch nach direkten Verbindungen Kirill Dmitriev, der von westlichen Staaten mit Sanktionen belegte CEO des russischen Direktinvestitionsfonds, reiste kürzlich in die USA, um mit hochrangigen US-Beamten, darunter Steve Witkoff, dem Sonderbeauftragten der USA für den Nahen Osten, Gespräche zu führen. Dabei wurde unter anderem das Thema der Wiederaufnahme direkter Flugverbindungen zwischen den USA und Russland angesprochen. Dmitriev äußerte sich dahingehend, dass US-amerikanische Unternehmen großes Interesse daran hätten, in Russland wieder tätig zu werden. Zudem wurde betont, dass Russland daran arbeite, direkte Flugverbindungen zu den USA wiederherzustellen, was die Reise für russische Bürger erheblich erleichtern würde, nachdem die Möglichkeit, direkt von Russland in die USA zu fliegen, seit 2022 weitgehend eingeschränkt wurde. Die Wiederherstellung direkter Verbindungen würde nicht nur den Austausch zwischen den beiden Ländern fördern, sondern auch für Reisende und Unternehmen von beiderseitigem Nutzen sein. Vor der Aussetzung der Flüge war es für russische Passagiere üblich, auf Drittland-Flughäfen wie Istanbul oder Dubai umzusteigen,

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Nürnberg lockt mit vielfältigem Sommerflugplan 2025

Der Flughafen Nürnberg präsentiert für den Sommer 2025 einen vielfältigen Flugplan mit rund 60 Nonstop-Zielen. Neben beliebten Urlaubszielen am Mittelmeer und auf den Kanarischen Inseln werden auch zahlreiche europäische Metropolen angeflogen. Ein Schwerpunkt liegt auf Spanien, wobei Mallorca mehrmals täglich von verschiedenen Fluggesellschaften angeflogen wird. Auch die Kanarischen Inseln und weitere spanische Festlandziele sind im Angebot. Die Türkei bleibt ein beliebtes Ziel, insbesondere Antalya mit bis zu 70 wöchentlichen Verbindungen. Griechenlandfreunde können sich auf Flüge nach Korfu, Kreta, Rhodos und Thessaloniki freuen. Italien ist mit Zielen wie Bari, Neapel und Rom vertreten. Neben klassischen Urlaubszielen werden auch Städtetrips nach Amsterdam, London, Paris und in osteuropäische Metropolen angeboten. Besonders hervorzuheben ist die Wiederaufnahme der Verbindung nach Kavala, der Partnerstadt Nürnbergs in Griechenland.

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FMO verzeichnet Passagierwachstum, sieht aber Herausforderungen

Der Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) hat im ersten Quartal 2025 ein Passagierwachstum von 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet. Insgesamt wurden 124.000 Fluggäste abgefertigt. Dieses Wachstum folgt auf ein erfolgreiches Jahr 2024, in dem der FMO mit 1,28 Millionen Fluggästen und einer Wachstumsrate von 30 Prozent den höchsten Zuwachs aller deutschen Flughäfen verzeichnete. Der FMO profitierte in den Wintermonaten insbesondere von neuen Verbindungen der Sundair zu den Kanarischen Inseln und erweiterten Streckenangeboten der Ryanair nach Alicante und Mallorca. Zudem wurden im März rund 7.000 Passagiere abgefertigt, die aufgrund von Streiks an anderen Flughäfen umgeleitet wurden. Für die kommenden Monate sieht der FMO jedoch ein herausforderndes Geschäftsumfeld. Die Streichung der Frankfurt-Strecke durch Lufthansa, die schwache Wirtschaftslage in Deutschland, der rückläufige Geschäftsreiseverkehr und die Verschiebungen von Ferienzeiten stellen zusätzliche Hürden dar. In Verbindung mit den hohen Standortkosten in Deutschland erwartet der FMO ungünstigere Rahmenbedingungen, die den positiven Trend der letzten Monate beeinträchtigen könnten.

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