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Musikfest Berlin präsentiert Orchester aus aller Welt

Das Musikfest Berlin beginnt am 30. August 2025 und dauert bis zum 23. September. Das Orchesterfestival lädt in diesem Zeitraum zu mehr als 30 Konzerten in der Philharmonie, dem Kammermusiksaal und dem Konzerthaus Berlin ein. Die Eröffnung am 30. August gestaltet das Royal Concertgebouw Orchestra unter der Leitung von Klaus Mäkelä. Das Festivalprogramm umfaßt Musik von der italienischen Renaissance bis zu aktuellen Werken und ehrt die Komponisten Pierre Boulez und Luciano Berio zu ihren 100. Geburtstagen. Auch Helmut Lachenmann wird zu seinem 90. Geburtstag gewürdigt. Zu Gast sind renommierte Klangkörper wie das Orchestre de Paris, das Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia aus Rom und das Busan Philharmonic Orchestra aus Südkorea. Dirigenten wie Esa-Pekka Salonen und Daniel Harding werden erwartet. Das Norrköping Symphony Orchestra präsentiert die konzertante Uraufführung der Oper „Parabola and Circula“ von Marc Blitzstein. Vierzehn Konzerte werden vom rbb und Deutschlandfunk Kultur aufgezeichnet, vier davon live übertragen. Die Veranstaltung gilt als wichtiger Bestandteil der Berliner Festspiele und wird in Kooperation mit der Stiftung Berliner Philharmoniker durchgeführt.

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Flughafen Zürich sammelt Spenden mit Charity Wasser

Durch den Verkauf von Charity Wasser am Flughafen Zürich sind im ersten Halbjahr 2025 Spenden in Höhe von 198.635 Schweizer Franken zusammengekommen. Der Erlös wurde an die Schweizerische Multiple Sklerose Gesellschaft übergeben. Die Flughafen Zürich AG und das Reisehandelsunternehmen Avolta (ehemals Dufry) führen das Spendenprojekt seit 2014 durch. Pro verkaufter Flasche Mineralwasser werden 50 Rappen an eine wechselnde gemeinnützige Organisation gespendet. Die MS-Gesellschaft war von Januar bis Juni 2025 die begünstigte Organisation. Sie plant, die Spende für die Unterstützung von rund 18.000 Betroffenen in der Schweiz einzusetzen. Von Juli bis Dezember 2025 geht der Erlös an die Stiftung allani Kinderhospiz Bern, das erste Kinderhospiz der Schweiz. Die MS-Gesellschaft ist die zehnte Organisation, die im Rahmen des Projektes unterstützt wurde. Zu den früheren Empfängern gehören unter anderem die Stiftung Wisli und das Kinderspital Zürich.

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Ryanair setzt Flüge von Linz nach London und Alicante im Winter fort

Die Fluggesellschaft Ryanair wird ihre Flugverbindungen vom Flughafen Linz nach London und Alicante auch in der kommenden Wintersaison aufrechterhalten. Beide Routen werden jeweils zweimal wöchentlich bedient. Die Strecke nach London wird seit dem Herbst 2024 angeboten. Die Flüge finden montags und samstags statt. London gilt als europäische Metropole mit einem breiten Angebot an Sehenswürdigkeiten und kulturellen Einrichtungen. Die Route nach Alicante wird seit der Sommersaison bedient, die Flüge finden freitags und sonntags statt. Die Stadt an der Costa Blanca bietet auch in den Wintermonaten milde Temperaturen und gilt als warmes Reiseziel für Städtereisen und Ausflüge in die Region. Die Fortsetzung dieser Flugverbindungen stärkt das Angebot des Linzer Flughafens für Freizeitreisende. Die ganzjährige Verfügbarkeit der Routen nach London und Alicante ermöglicht Reisen sowohl für Städte- als auch für Sonnenurlaube.

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SunExpress kehrt mit Direktflügen nach Antalya an den Flughafen Memmingen zurück

Die Fluggesellschaft SunExpress nimmt ab März 2026 eine Direktverbindung vom Flughafen Memmingen nach Antalya in der Türkei wieder auf. Die Strecke wurde zuletzt im Jahr 2022 bedient. Die Flüge sollen fünf Mal pro Woche und zwischen dem 11. Mai und 24. Juni 2026 sogar täglich angeboten werden. Die Flugzeit beträgt rund drei Stunden und 30 Minuten. Laut Airport-Prokurist Marcel Schütz ergänzt die Verbindung das Angebot des Flughafens im Mittelmeerraum. SunExpress, ein Joint Venture von Lufthansa und Turkish Airlines, sieht sich als Marktführer für Flüge von Deutschland an die Türkische Riviera. Die neue Route soll Reisenden aus Süddeutschland, Österreich und der Schweiz eine direkte Verbindung zur Ferienregion ermöglichen. Die Region Antalya mit Orten wie Kemer und Belek ist vor allem bei Familien beliebt. Geschichtsinteressierte und Urlauber finden in der Region antike Stätten wie Aspendos oder die Altstadt Kaleiçi.

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KLM feiert 105 Jahre Linienflug zwischen Bremen und Amsterdam

Die Fluggesellschaft KLM Royal Dutch Airlines feiert das 105jährige Jubiläum ihrer internationalen Linienverbindung zwischen Bremen und Amsterdam. Die Strecke, die am 1. September 1920 aufgenommen wurde, war eine der ersten ihrer Art in Europa. Die Flüge wurden damals mit dem Doppeldecker De Havilland DH-16 durchgeführt. Passagiere reisten in einer überdachten Kabine, während die Piloten unter freiem Himmel flogen. Wärmflaschen und Handschuhe gehörten zur Standardausrüstung der Reisenden. Heute bedient die KLM die Route bis zu vier Mal täglich mit modernen Flugzeugen. Dr. Marc Cezanne, Geschäftsführer am Flughafen Bremen, hob die langjährige Partnerschaft hervor, die den Flughafen Bremen über das Drehkreuz Amsterdam-Schiphol mit über 500 weltweiten Zielen verbinde. Laut Bas‘t Hooft, Deutschland-Direktor von Air France-KLM, sei die Verbindung eine Erfolgsgeschichte, deren Fortsetzung man mit Zuversicht betrachte.

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Air Baltic feiert 30-jähriges Bestehen

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic feierte am 28. August 2025, ihr 30jähriges Gründungsjubiläum. Der offizielle Erstflug der Airline fand am 1. Oktober 1995 von Riga nach Stockholm statt. Air Baltic wurde 1995 als Joint Venture zwischen dem lettischen Staat und Scandinavian Airlines (SAS) gegründet. Das Unternehmen begann seinen Betrieb mit einer Saab SF340-Maschine. Laut Pauls Cālītis, Interim-CEO von Air Baltic, habe die Airline in ihrer Geschichte die wichtige Rolle eines Bindeglieds zwischen der baltischen Region und der Welt übernommen. Heute betreibt die Fluggesellschaft eine Flotte von 50 Airbus A220-300-Flugzeugen. Sie verbindet die baltischen Staaten mit über 80 Zielen in Europa, dem Nahen Osten und dem Kaukasus. In den vergangenen drei Jahrzehnten hat Air Baltic eigenen Angaben zufolge über 65 Millionen Passagiere befördert. Anläßlich des Jubiläums hat die Airline eine Reihe von Veranstaltungen angekündigt, die am 1. Oktober, dem Datum des ersten kommerziellen Fluges, ihren Höhepunkt finden sollen.

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Ryanair kritisiert österreichische Flugsicherung wegen Personalmangels

Die Fluggesellschaft Ryanair hat die österreichische Flugsicherung Austro Control scharf kritisiert. Die Airline nennt Personalmangel und Mißmanagement als Ursache für erhebliche Verzögerungen bei 32 Flügen und 5.700 Passagieren am Dienstag, dem 26. August. In einer Mitteilung verwies Ryanair auf Medienberichte, wonach 70 Fluglotsen fehlen würden, um die derzeitige Kapazität zu bewältigen. Die Fluggesellschaft betonte, daß viele der betroffenen Flüge Österreich nicht als Ziel hatten, sondern lediglich den Luftraum des Landes durchquerten. Die Airline richtete eine Forderung an Bundesminister Peter Hanke, dringend Maßnahmen zu ergreifen, um den Personalmangel zu beheben. Ryanair sieht die Vorfälle als Teil eines größeren Problems im europäischen Flugverkehr und fordert seit langem Reformen auf EU-Ebene. Marcel Pouchain Meyer, Head of Communications DACH von Ryanair, bezeichnete die Störungen als inakzeptabel. Er forderte die zuständigen Stellen auf, Austro Control die nötige Unterstützung zu geben, um den Luftraum angemessen zu verwalten und weitere Beeinträchtigungen zu verhindern.

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Finnair erweitert Streckennetz nach Südeuropa

Finnair wird im Sommerflugplan 2026 ihr südeuropäisches Streckennetz ausbauen. Die Fluggesellschaft nimmt Linienflüge zu vier neuen Zielen auf: Catania, Florenz, Valencia und die griechische Insel Kos. Die neuen Flugverbindungen nach Florenz werden zweimal wöchentlich bedient, die nach Catania auf Sizilien dreimal wöchentlich. Nach Valencia und Kos wird die Frequenz bei zwei Flügen pro Woche liegen. Die Flüge nach Kos werden von Charterflügen auf den regulären Linienverkehr umgestellt, was die gestiegene Nachfrage auf dieser Route widerspiegelt. Die neuen Ziele ergänzen das bestehende Finnair-Angebot in Italien, Spanien und Griechenland. Die Airline reagiert damit auf die hohe Nachfrage von Reisenden aus Finnland und Nordeuropa für Freizeitreisen in diese Regionen. Die neuen Routen sollen von Frühling bis Herbst bedient werden. Die Expansion des europäischen Netzes gilt als strategischer Schritt von Finnair, um ihre Position im Reisemarkt zu stärken. Die neuen Flugverbindungen sollen den Kunden eine größere Auswahl für Städtereisen und Strandurlaube bieten.

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Wien verschärft Kontrolle von illegaler Kurzzeitvermietung

Die Stadt Wien hat ihre Kontrollen gegen illegale Kurzzeitvermietung verstärkt. Seit Inkrafttreten der Bauordnungsnovelle vom 1. Juli 2024 ist die gewerbliche Vermietung von Wohnungen an Touristen auf maximal 90 Tage pro Jahr begrenzt, um dringend benötigten Wohnraum zu sichern. Das zuständige Referat der Baupolizei (MA 37) ist demnach auch in den Sommermonaten aktiv. Kontrollen finden in allen Wiener Bezirken statt, oft als Reaktion auf Anzeigen von Nachbarn. Die Behörden konnten demnach im Juni ein illegales Hotel im zwanzigsten Bezirk ausfindig machen, in dem sämtliche Wohnungen kurzzeitig vermietet waren. Nach Angaben der Baubehörde sind in den Monaten Juni bis August 2025 insgesamt 264 Anzeigen eingegangen. Von den Fällen wurden 69 Strafanträge an die zuständige Magistratsabteilung weitergeleitet. Seit Einführung der neuen Bestimmungen sind insgesamt über 1500 Anzeigen gestellt worden, was zu rund 300 Strafanträgen führte. Die Stadt Wien hat angekündigt, das Strafmaß für Wiederholungstäter zu erhöhen. Die Kontrollen konzentrieren sich auf gewerbliche Vermietung und undurchsichtige Firmenkonstrukte, um diese Art der Zweckentfremdung von Wohnraum einzudämmen. Touristen sind von den Strafen nicht betroffen.

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Österreichs Tourismusbetriebe fordern Bürokratieabbau

Der Tourismussektor in Österreich sieht sich durch übermäßige Bürokratie in seiner Wettbewerbsfähigkeit gehemmt. Susanne Kraus-Winkler, Bundesspartenobfrau der Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), betonte auf einer Konferenz in Alpbach, daß Unternehmen im Durchschnitt neun Stunden pro Woche mit administrativen Aufgaben verbringen. Besonders kleinstrukturierte Betriebe, die den Großteil der Branche ausmachen, leiden unter den hohen administrativen Anforderungen. Eine Umfrage zeigt, daß sich jedes zweite Unternehmen stark durch Bürokratie belastet fühlt. Dies führe zu hohem Zeit- und Kostenaufwand und schwäche die Wettbewerbsfähigkeit der Branche. Die WKÖ fordert daher ein umfassendes Entbürokratisierungspaket von der Bundesregierung. Zu den konkreten Maßnahmen zählen die Lockerung von Prüfpflichten, eine Flexibilisierung des Betriebsanlagenrechts und die Schaffung eines einfachen Modells für Aushilfskräfte. Die Branche erwarte sich von der Herbstklausur der Regierung eine entschlossene Reaktion. Die Freisetzung von Ressourcen durch den Bürokratieabbau soll den Unternehmen die Möglichkeit geben, sich auf ihr Kerngeschäft und die Betreuung ihrer Gäste zu konzentrieren. Die WKÖ betont, daß dies Freiräume für Innovation und Investitionen schaffen würde.

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