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Lufthansa Group verbessert Kundenservice

Die Lufthansa Group hat zum Start des Sommerflugplans ihren Kundenservice deutlich ausgebaut. Ziel ist es, Reisenden bei Umbuchungen, Gepäckverfolgung und Flugunregelmäßigkeiten einen besseren Service zu bieten. Digitale Angebote, insbesondere über die App, wurden erweitert, um die Reiseplanung zu vereinfachen. Kunden können nun flexibler umbuchen, Sitzplätze reservieren und bei Flugplanänderungen automatisch Erstattungen erhalten. Die Einführung der Travel ID soll die Reiseerfahrung weiter verbessern, indem personalisierte Informationen und Lösungen bereitgestellt werden. Zudem können Gepäckstücke mit AirTags verfolgt und Online-Formulare für Kompensationsforderungen genutzt werden. Ein neues Help Center bietet Unterstützung bei Serviceanfragen, und ein KI-Chat-Assistent steht in mehreren Sprachen zur Verfügung. Die Lufthansa Group setzt auf digitale Innovationen und verbesserte Kommunikationskanäle, um den Kundenservice zu optimieren und das Reiseerlebnis zu verbessern.

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Zeitumstellung und Frühjahrsmüdigkeit beeinflussen Verkehrssicherheit

Die alljährliche Zeitumstellung von Winter- auf Sommerzeit in der Nacht von Samstag auf Sonntag führt bei vielen Menschen zu einem vorübergehenden Mini-Jetlag. Dieser beeinflusst den Biorhythmus und kann zu Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit und Erschöpfung führen. Hinzu kommt die saisonal bedingte Frühjahrsmüdigkeit, die den Körper zusätzlich schwächt. Verkehrspsychologen warnen vor den Risiken im Straßenverkehr. Die Zeitumstellung und die damit verbundene Müdigkeit können zu Fahrfehlern und Regelverstößen führen. Dies erhöht die Unfallgefahr erheblich. Besonders in den ersten Tagen nach der Umstellung sei erhöhte Vorsicht geboten. Experten raten Autofahrern, ausreichend Zeit einzuplanen und bei längeren Fahrten zusätzliche Pausen einzulegen. Wer sich müde fühlt, sollte auf lange Fahrten verzichten oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Bewegung an der frischen Luft kann helfen, den Kreislauf in Schwung zu bringen und die Anpassung an den neuen Rhythmus zu erleichtern.

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SunExpress meldet Rekordzahlen und erweitert Angebot für 2025

Die türkische Fluggesellschaft SunExpress, ein Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines, verzeichnet für den Sommer 2025 eine starke Nachfrage. Laut CEO Max Kownatzki liegen die Vorausbuchungen um 20 Prozent über dem Vorjahresniveau. Besonders die Türkische Riviera und Anatolien stehen im Fokus der Expansion. 2024 erwirtschaftete die Airline mit 2,2 Milliarden Euro Umsatz und 15 Millionen Passagieren das beste Ergebnis ihrer Geschichte. Trotz steigender Kosten und operativer Herausforderungen plant SunExpress für 2025 ein deutlich erweitertes Angebot. In der Hochsaison werden 85 Flugzeuge eingesetzt, sieben mehr als im Vorjahr. Das Streckennetz umfasst 237 Verbindungen zu 92 Zielen in 35 Ländern. In der DACH-Region baut SunExpress sein Antalya-Programm massiv aus. Ab Düsseldorf starten im Sommer bis zu sieben tägliche Flüge, ab Köln bis zu sechs. Neue Strecken führen unter anderem nach Erzurum, Bursa und Kayseri. Zudem wächst die Zusammenarbeit mit Partner-Airlines: Für Air Cairo werden 120 wöchentliche Flüge nach Ägypten vermarktet, während Electra Airways neue Verbindungen an die bulgarische Schwarzmeerküste anbietet. Ein Codeshare-Abkommen mit Eurowings ist in Vorbereitung. Trotz der Erfolge erwartet SunExpress für 2025 wirtschaftliche Herausforderungen. Steigende Gebühren und Entschädigungszahlungen könnten die Bilanz belasten. Um Kapazitätsengpässe durch verzögerte Flugzeuglieferungen abzufedern, wurden Leasingverträge verlängert. Langfristig soll die Flotte bis 2035 auf 166 Flugzeuge wachsen. Zudem wird der Bereich ACMI weiter ausgebaut, derzeit betreibt SunExpress vier Flugzeuge für South African Airways und neun für AJet in der Wintersaison 2024/2025.

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Flughafen Wien erhält Auszeichnungen für Imagekampagne

Der Flughafen Wien hat für seine Kampagne „Ohne Frauen fliegt hier gar nix!“ den Employer Branding Award 2025 in Silber in der Kategorie „Global Player Internal Branding“ erhalten. Zudem wurde die Kampagne mit dem Sonderpreis „Sustainable HRM“ in Gold ausgezeichnet. Die Kampagne, die Frauen in verschiedenen Positionen am Flughafen hervorhebt, wurde im Vorfeld des Weltfrauentages 2025 veröffentlicht und zeigt 27 Mitarbeiterinnen in unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen. Die Kampagne wurde von der internen Werbe- und Marketingabteilung des Flughafens konzipiert und umgesetzt. Die Auszeichnungen wurden im Rahmen einer Festveranstaltung der Agentur Symbiosis und dem Employer Brand Managers Club an Vertreter des Flughafen Wien übergeben. Die Kampagne zeigt Frauen in verschiedenen Positionen, von Airside Managerinnen über Security Agentinnen bis hin zu KFZ-Technikerinnen und Web-Developerinnen. Der Flughafen Wien beschäftigt derzeit rund 1.300 Frauen und setzt Maßnahmen, um die Attraktivität des Flughafens als Arbeitgeber zu steigern, insbesondere in gewerblichen und technischen Berufen. Die Kampagne wird laufend um neue Sujets ergänzt und ist auf Social Media sowie an verschiedenen Standorten des Flughafens zu sehen.

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Deutsche Bahn reduziert Verluste – Fernverkehr bleibt problematisch

Die Deutsche Bahn hat im Jahr 2024 ihren operativen Verlust deutlich reduziert. Mit einem Minus von 333 Millionen Euro fiel das operative Ergebnis um rund 1,8 Milliarden Euro besser aus als im Vorjahr. Dies ist vor allem auf höhere Bundeszuschüsse und Einsparmaßnahmen zurückzuführen. Dennoch bleibt das Unternehmen mit einem Jahresverlust von 1,8 Milliarden Euro tief in den roten Zahlen. Während der Regionalverkehr mit einem operativen Gewinn von 108 Millionen Euro wieder in die Gewinnzone zurückkehrte, verzeichnete der defizitäre Fernverkehr weitere Rückgänge bei Umsatz und Verkehrsleistung. Gleichzeitig sank die Pünktlichkeit auf nur noch 62,5 Prozent. Als zentrale Schwachstelle des Unternehmens gilt weiterhin die überlastete und störanfällige Infrastruktur. Trotz hoher Investitionen konnte die Betriebsleistung nicht verbessert werden. Die erste generalsanierte Strecke, die Riedbahn zwischen Frankfurt und Mannheim, wurde planmäßig fertiggestellt. Um die Leistungsfähigkeit der Schiene grundlegend zu verbessern, startete die Bahn im zweiten Halbjahr 2024 das Sanierungsprogramm S3. Bis 2027 sollen Infrastruktur, Betrieb und Wirtschaftlichkeit nachhaltig verbessert werden. Insgesamt investierte die Bahn im vergangenen Jahr 18,2 Milliarden Euro, wovon 5,9 Milliarden Euro aus Eigenmitteln stammten. Parallel dazu treibt der Konzern seinen Umbau voran. Die Logistiktochter DB Schenker sowie der europäische Nahverkehrsanbieter DB Arriva werden aus der Konzernbilanz herausgelöst. Der geplante Verkauf von Schenker soll die hohe Schuldenlast verringern, die Ende 2024 bei 32,6 Milliarden Euro lag. Zudem setzt die Bahn verstärkt auf Stellenstreichungen im Verwaltungsbereich: Bereits 1.000 Arbeitsplätze wurden abgebaut, bis 2027 sollen konzernweit rund 10.000 weitere Stellen entfallen.

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Helvetic Airways landet erstmals mit Embraer E195-E2 am London City Airport

Die Schweizer Fluggesellschaft Helvetic Airways hat am 26. März 2025 erneut Luftfahrtgeschichte geschrieben. Erstmals setzte eine Maschine des Typs Embraer E195-E2 im regulären Linienbetrieb auf der kurzen Landebahn des London City Airport auf. Der Flug wurde im Wet-Lease für Swiss International Air Lines durchgeführt und startete von Zürich aus. Mit einer Länge von 41,5 Metern und 134 Sitzplätzen ist die E195-E2 das bislang größte Flugzeug, das am Londoner Stadtflughafen operiert. Die Landung stellt eine technische Besonderheit dar, da der Flughafen aufgrund seines steilen Anflugwinkels und begrenzten Platzverhältnissen nur für ausgewählte Flugzeugtypen und speziell geschulte Piloten zugelassen ist. Bereits 2021 hatte Helvetic Airways mit einer kleineren Embraer E190-E2 einen ähnlichen Meilenstein erreicht. Damit ist die Airline die erste weltweit, die mit drei verschiedenen Embraer-Modellen in London City operieren kann. Der London City Airport wird derzeit von zahlreichen Embraer-Flugzeugen bedient, die etwa 75 Prozent der Flugbewegungen ausmachen. Der Hersteller Embraer entwickelt zudem ein erweitertes Startsystem für seine E2-Serie, das die Reichweite der E195-E2 von London City aus signifikant steigern soll. Nach der Zertifizierung könnten künftig auch Ziele wie Istanbul, Athen oder Kairo direkt erreichbar sein.

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Saisonstart der Wachau-Schifffahrt: Marillenblüte als besonderes Highlight

Die DDSG Blue Donau nimmt am 29. März 2025 den Linienbetrieb in der Wachau wieder auf. Damit beginnt die neue Saison der Schifffahrt durch das Donautal, das als UNESCO-Weltkulturerbe zahlreiche Besucher anzieht. Ein besonderer Höhepunkt im Frühjahr ist die Marillenblüte, die die Region von Ende März bis Mitte April in ein Blütenmeer taucht. Die Strecke zwischen Krems und Melk wird täglich befahren und bietet Passagieren eine Aussicht auf die malerische Landschaft mit historischen Burgen, Weinterrassen und blühenden Obstgärten. Die Flotte der DDSG Blue Donau umfasst unter anderem die Schiffe MS Dürnstein, MS Wachau und MS Austria. An Bord werden regionale Spezialitäten serviert, darunter Wachauer Weine und Marillenprodukte. Ein weiteres Ereignis im Rahmen des Saisonstarts ist der Kremser Marillenblütenmarkt am 5. April 2025. Dort bieten regionale Erzeuger eine Vielfalt an Spezialitäten an, von Marmeladen über Destillate bis hin zu Wein. Der Markt zählt zu den festen Terminen im Veranstaltungskalender der Region und lässt sich gut mit einer Schifffahrt verbinden.

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Ryanair erreicht Rekordmarke von 200 Millionen Passagieren

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat im Geschäftsjahr 2024/2025 erstmals die Marke von 200 Millionen beförderten Passagieren überschritten. Damit ist Ryanair die erste europäische Fluggesellschaft, die diesen Meilenstein innerhalb eines Jahres erreicht. Die symbolische 200-millionste Passagierin, die 84-jährige Maria Cornelia Vos, reiste am 26. März von Fuerteventura nach Madrid. Ryanair hat in den vergangenen Jahren ihr Streckennetz sowie die Flottengröße kontinuierlich ausgebaut. Trotz steigender Kosten behauptet sich das Unternehmen weiterhin als eine der profitabelsten Airlines Europas. Insbesondere das Niedrigpreisangebot trägt dazu bei, dass Ryanair große Passagierzahlen verzeichnet und sich gegen die Konkurrenz behauptet. Laut Ryanair-Chef Michael O’Leary haben die 200 Millionen Fluggäste im Vergleich zu den Tarifen anderer Airlines insgesamt rund fünf Milliarden Euro eingespart. Der Rekord verdeutlicht das anhaltende Wachstum der Airline, die in den letzten Jahren ihre Position als führender Anbieter im europäischen Luftverkehr weiter gefestigt hat.

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Neue Ziele und mehr Flüge: Sommerflugplan für Leipzig/Halle und Dresden

An den Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden tritt am 30. März 2025 der neue Sommerflugplan in Kraft. Er bringt zahlreiche zusätzliche Verbindungen zu beliebten Urlaubszielen sowie eine Erweiterung des Streckennetzes durch neue Fluggesellschaften. Der Plan gilt bis zum 25. Oktober 2025. Am Flughafen Leipzig/Halle ergänzt Marabu Airlines das Angebot mit einer neuen Verbindung nach Chania auf Kreta. Freebird nimmt erstmals Skopje ins Programm auf. Wizz Air erweitert sein Angebot um Flüge nach Varna, zusätzlich zu den bestehenden Verbindungen nach Tirana und Bukarest. Turkish Airlines erhöht die Frequenz nach Istanbul auf tägliche Flüge. Zudem startet Universal Air mit einer neuen Strecke nach Debrecen in Ungarn. Insgesamt umfasst der Sommerflugplan ab Leipzig/Halle 29 Ziele in 13 Ländern, die von 27 Airlines bedient werden. Auch der Flughafen Dresden baut sein Angebot aus. Besonders stark wächst die Zahl der Flüge nach Antalya, Heraklion, Hurghada, Burgas und Varna. Antalya wird mit mehr als 100 zusätzlichen Flügen zum Spitzenreiter. Zudem bietet „momento“ by sz-Reisen neue Sonderflüge nach Barcelona, Rom und Chalkidiki an. Air Cairo nimmt Flüge nach Hurghada auf, Corendon Europe bedient neu Heraklion. Swiss verbindet Dresden weiterhin mit Zürich, Lufthansa fliegt bis zu viermal täglich nach Frankfurt und München. Mit diesen Erweiterungen wird die Anbindung beider Flughäfen weiter verbessert. In Leipzig/Halle sind bis zu 222 wöchentliche Abflüge geplant, in Dresden bis zu 111 Flüge pro Woche.

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Tui verlegt Österreich-Zentrale an Flughafen Wien

Tui, einer der größten Reiseveranstalter Österreichs, hat seine Unternehmenszentrale an den Flughafen Wien verlegt. Am 27. März 2025 wurden die neuen Büroflächen in der AirportCity offiziell eingeweiht. Auf rund 1.600 m² im modernen Office Park 4 arbeiten nun 120 Mitarbeiter. Die Nähe zum Flughafen Wien und die gute Anbindung an das Verkehrsnetz wurden als zentrale Vorteile für den neuen Standort hervorgehoben. Die Entscheidung von Tui, sich am Flughafen Wien anzusiedeln, wird als strategischer Schritt betrachtet, der die Zusammenarbeit mit dem Flughafen und Austrian Airlines stärkt. Der Office Park 4 bietet moderne Büro- und Konferenzflächen und ist Teil der AirportCity, einem Standort mit umfangreichem Serviceangebot und guter Infrastruktur. Tui ist ein bedeutender Akteur im österreichischen Reisemarkt und beschäftigt insgesamt 500 Mitarbeiter im Land. Die Verlegung der Unternehmenszentrale an den Flughafen Wien soll die Effizienz steigern und die Zusammenarbeit mit Partnern verbessern. Die AirportCity am Flughafen Wien gilt als attraktiver Standort für Unternehmen aufgrund ihrer guten Anbindung und modernen Einrichtungen.

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