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Croatia Airlines präsentiert neue visuelle Identität zum 35-jährigen Jubiläum

Zum 35-jährigen Bestehen präsentiert Croatia Airlines eine überarbeitete visuelle Identität sowie eine neue Flotte, die eine neue Ära für die Fluggesellschaft einläuten soll. Das Redesign, entworfen von Ivana Ivankovi, modernisiert das Erscheinungsbild mit einem kühneren Schriftzug, überarbeitetem Flugzeugdesign und neuen Uniformen für das Kabinenpersonal. Die Updates unterstreichen die Kernwerte der Airline wie Qualität, Sicherheit und Gastfreundschaft, während sie gleichzeitig die nationale Identität Kroatiens durch historische Farben und Formen der Flagge betonen. Die schrittweise Implementierung der neuen Identität über die nächsten drei Jahre zielt auf Nachhaltigkeit und Kostenreduzierung ab und soll das Flugerlebnis verbessern sowie die Marktposition von Croatia Airlines stärken. Als bedeutende europäische und globale Marke bleibt die Airline eine wichtige Verbindung zwischen Kroatien und der Welt, wobei sie den Tourismussektor und die Wirtschaft des Landes weiter unterstützt.

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Eurofighter in Linz-Hörsching: Bundesheer nutzt Ausweichbasis für Großveranstaltungen

Ab Freitag wird der Flughafen Linz-Hörsching vorübergehend zur Heimatbasis für drei Eurofighter des österreichischen Bundesheeres. Der Grund für diese Verlagerung liegt in den geplanten Großveranstaltungen auf dem Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg, Steiermark, wo sowohl die internationale Großübung „Schutzschild 24“ als auch die Flugshow „Airpower“ stattfinden sollen. Die Entscheidung, Eurofighter nach Linz-Hörsching zu verlegen, ermöglicht es dem Bundesheer, die Einsatzbereitschaft der Kampfflugzeuge auch außerhalb ihrer regulären Basis zu trainieren. Martin Beyrer vom Bundesheer betont die Bedeutung dieser Maßnahme: „Wir haben schon Ausweichlandungen in Linz durchgeführt, aber jetzt führen wir auch die Luftraumüberwachung von Linz-Hörsching aus.“ Diese Operationen sind entscheidend für die Sicherheit des österreichischen Luftraums, da die stationierten Eurofighter im Ernstfall sofort einsatzbereit sein müssen, um etwaige Bedrohungen zu identifizieren und zu überwachen. Die Verlegung der Eurofighter nach Linz-Hörsching bis Mitte September unterstreicht die Flexibilität und Reaktionsfähigkeit des Bundesheeres auf geplante Großveranstaltungen, die eine temporäre Verlagerung der Militäroperationen erfordern. Dieser Schritt gewährleistet, dass trotz der Veranstaltungen in Zeltweg die Luftraumüberwachung und Einsatzbereitschaft der Eurofighter ohne Unterbrechung aufrechterhalten werden kann.

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Jet2-Flug nach Teneriffa wegen aggressiven Passagiers nach Shannon umgeleitet

Ein Jet2-Flug von Glasgow nach Teneriffa Süd wurde am 12. Juni 2023 zum internationalen Flughafen Shannon in Irland umgeleitet, nachdem ein junger Mann an Bord eine Frau angegriffen haben soll. Der Flug LS155, eine Boeing 737-800, registriert als G-JZBR, startete um 15:30 Uhr, musste jedoch kurz nach dem Start in Irland landen. Berichten zufolge war der etwa 20-jährige Mann alkoholisiert und geriet nach dem Start in einen Kampf mit der Kabinenbesatzung und anderen Passagieren. Die irische Polizei (Gardaí) nahm den an Händen und Füßen gefesselten Mann fest. Die Verhaftung wurde auf Video festgehalten und in den sozialen Medien verbreitet. Der Verdächtige wird gemäß Abschnitt 4 des Criminal Justice Act 1984 auf einem Bahnhof in der irischen Grafschaft Clare festgehalten, während die Polizei den Vorfall untersucht. Die Passagiere wurden aufgehalten, erreichten jedoch schließlich mit einem anderen Flugzeug und einer anderen Besatzung ihr Ziel, den Flughafen Reina Sofía im Süden von Teneriffa. Jet2 kündigte ein lebenslanges Flugverbot für den betreffenden Passagier an und plant, eine Entschädigung für die Kosten der Umleitung zu fordern, die sich schätzungsweise auf einen fünfstelligen Betrag belaufen. Die Fluggesellschaft betonte, dass solches Verhalten inakzeptabel sei und schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen werde.

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Flughafengesellschaft kündigt Vertrag mit Sicherheitsdienstleister

Die Flughafengesellschaft des BER hat den Vertrag mit dem Sicherheitsdienstleister ESA Luftsicherheit GmbH außerordentlich gekündigt. Grund hierfür sind wiederholte Verzögerungen bei der Gehaltszahlung an die Mitarbeitenden des Unternehmens. Die Kündigung tritt nach einer Frist zum 30. Juni 2024 in Kraft. Die Sicherheit des Flughafenbetriebs ist laut Angaben der Flughafengesellschaft zu keiner Zeit gefährdet. Die ESA Luftsicherheit GmbH ist zwar nicht direkt in die Sicherheitskontrolle der Fluggäste und deren Gepäcks involviert, jedoch führt sie wichtige Kontrollen von Mitarbeitenden, Fahrzeugen und Warenlieferungen im Luftsicherheitsbereich durch. Andere Sicherheitsdienstleister sind für die Passagierkontrollen zuständig. Die Entscheidung zur Kündigung fiel nach mehrmaligen Mahnungen seitens der Flughafengesellschaft, die das Unternehmen auf die Verzögerungen bei den Gehaltszahlungen hingewiesen hatte. Die fortgesetzte Unzuverlässigkeit seitens des Dienstleisters gefährdet laut der Flughafengesellschaft die vertraglich vereinbarten Leistungen. Um einen nahtlosen Betrieb der Sicherheitskontrollen auch in Zukunft zu gewährleisten, wird der Vertrag voraussichtlich ab dem 1. Juli 2024 an einen neuen Anbieter vergeben. Ein verkürztes Vergabeverfahren wird eingeleitet, um sicherzustellen, dass ein neuer Dienstleister die Aufgaben bis zum regulären Vertragsende übernehmen kann.

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Drogenschmuggel am Flughafen Detroit: Mann verhaftet mit 33 Pfund Kokain

Am Detroit Metropolitan Wayne County Airport (DTW) wurde ein Mann verhaftet, der versuchte, 33 Pfund Kokain über einen Last-Minute-Flug von Delta Air Lines zu schmuggeln. Woodrow Campbell buchte seinen Flug von Los Angeles nach Saginaw, Michigan, mit einer Zwischenlandung in DTW weniger als 24 Stunden vor Abflug. Laut Ermittlern nutzen Drogenhändler oft solche kurzfristigen Buchungen, um Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen. Campbell war bereits zuvor wegen Drogenschmuggels aufgefallen, als er 2023 am Flughafen Minneapolis-St. Paul mit über 10 Pfund Kokain erwischt wurde. Diesmal hatte er das Kokain in drei Gepäckstücke verpackt, von denen zwei bei der Ankunft am Flughafen untersucht wurden. Ein Drogenhund markierte beide Taschen, die fünf komprimierte Kokainblöcke enthielten. Auch das dritte Gepäckstück, das später ankam, wurde positiv auf Drogen getestet. Nachdem ein Durchsuchungsbefehl erwirkt wurde, nahmen Beamte Campbell fest, als er seinen Anschlussflug antreten wollte. Dieser Vorfall wirft erneut ein Licht auf die Herausforderungen, mit denen Flughafenbehörden im Kampf gegen den internationalen Drogenschmuggel konfrontiert sind.

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Air Arabia eröffnet neue Flugverbindung zwischen Sharjah und Krakau

Am 15. Juni 2023 eröffnete Air Arabia eine neue Flugverbindung zwischen dem internationalen Flughafen Sharjah in den Vereinigten Arabischen Emiraten und dem internationalen Flughafen Krakau Johannes Paul II. in Polen. Die Fluggesellschaft bietet nun tägliche Flüge auf dieser Strecke an. Zur Eröffnungsfeier am Flughafen Sharjah erschienen prominente Gäste, darunter S.E. Jakub Slawek, der polnische Botschafter in den VAE. In Krakau wurde der erste Flug traditionell mit einem Wasserkanonen-Salut begrüßt. Adel Al Ali, CEO von Air Arabia, betonte, dass die neue Strecke die Reisemöglichkeiten verbessern und die Handels- und Tourismusbeziehungen zwischen den beiden Ländern stärken werde. Air Arabia betreibt eine moderne Flotte von Airbus A320- und A321-Flugzeugen, die mit Annehmlichkeiten wie dem „SkyTime“-Streaming und „SkyCafe“-Verpflegung ausgestattet sind. Buchungen sind über die Website von Air Arabia, das Callcenter und Reisebüros möglich.

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Technisches Problem zwingt KLM-Flug zur Rückkehr nach Tokio

Der KLM-Flug KL862 von Tokio Narita nach Amsterdam musste kurz nach dem Start aufgrund eines technischen Problems mit dem Cockpitfenster der Boeing 787-9 (Kennung PH-BHA) nach Tokio zurückkehren. Das Cockpitfenster wies einen Riss auf. KLM betonte, dass die Sicherheit der Passagiere und der Besatzung zu keinem Zeitpunkt gefährdet war. Die Passagiere wurden in Hotels untergebracht und auf einen anderen Flug umgebucht.

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NordLB verkauft Großteil des Flugzeuggeschäfts an Deutsche Bank

Die Norddeutsche Landesbank (NordLB) zieht sich nach über 40 Jahren aus der Flugzeugfinanzierung zurück und verkauft einen Großteil ihres Portfolios an die Deutsche Bank. Der Verkaufsvertrag umfasst ein Volumen von 1,67 Milliarden Euro. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die betroffenen Mitarbeiter sollen innerhalb der NordLB weiterbeschäftigt werden. Die NordLB verwaltet ein Leasingportfolio von 278 Flugzeugen und bietet weitere Finanzierungslösungen für Luftfahrtunternehmen an. Der Deal muss noch von den Kartellbehörden genehmigt werden, der Abschluss wird in der zweiten Jahreshälfte 2024 erwartet. Das gesamte Flugzeuggeschäft der NordLB hat ein Volumen von etwa 2,75 Milliarden Euro und umfasst rund 300 Flugzeuge und Triebwerke. Ein Teil des Geschäfts soll bei der NordLB verbleiben und schrittweise abgebaut werden. Ross Duncan von der Deutschen Bank betonte die strategische Bedeutung der Transaktion und die Stärke sowie Erfahrung der NordLB in der Luftfahrtbranche. Die Deutsche Bank hat sich in einem Bieterverfahren gegen zahlreiche nationale und internationale Interessenten durchgesetzt.

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Notlandung in Neuseeland: Feuer an Boeing 737

Eine Boeing 737 von Virgin Australia musste auf dem Weg nach Melbourne außerplanmäßig in Neuseeland landen, nachdem beim Start Flammen aus mindestens einem Triebwerk schlugen. Als mögliche Ursache wird ein Vogelschlag vermutet. Alle 73 Menschen an Bord blieben unverletzt, wie der „New Zealand Herald“ berichtet. Die Maschine startete vom Flughafen Queenstown und landete sicher in Invercargill, wo sie von Rettungskräften empfangen wurde. Augenzeugen berichteten von lauten Knallgeräuschen und Flammen, die aus den Triebwerken kamen. Der Vorfall wird derzeit untersucht.

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Hela Jaziri wird neue Vertriebschefin von Air France-KLM in Deutschland

Hela Jaziri, derzeit „Head of Strategic Corporate Sales“ für den französischen Markt, übernimmt ab dem 1. Juli die Position der Vertriebschefin von Air France-KLM in Deutschland. Sie folgt auf Xavier Tausky, wie die Airline mitteilt. Jaziri war zuvor in verschiedenen Funktionen für die Gruppe in Afrika, Asien und im Nahen Osten tätig und bringt umfassende internationale Erfahrung mit.

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