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Qantas‘ „Project Sunrise“ erhält grünes Licht von europäischen Luftsicherheitsbehörden

Das ambitionierte Projekt „Project Sunrise“ der australischen Fluggesellschaft Qantas macht Fortschritte: Die europäischen Luftsicherheitsbehörden haben die Genehmigung für einen Zusatztank für den Airbus A350-1000 ULR erteilt, der für Superlangstreckenflüge vorgesehen ist. Nach langer Verzögerung aufgrund technischer Anpassungen soll das Projekt nun endlich starten. Ursprünglich im Jahr 2017 angekündigt, plant Qantas ab Mitte 2026 Ultra-Langstreckenflüge von Sydney nach London und New York anzubieten. Die Genehmigung des zusätzlichen Kraftstofftanks durch die EASA (European Union Aviation Safety Agency) ermöglicht es Qantas, den aktuellen Auslieferungstermin für die speziell modifizierte A350-1000 ULR einzuhalten. Die COVID-19-Pandemie und technische Herausforderungen hatten die Auslieferung der Flugzeuge verzögert. Mit den neuen „Sunrise“-Flügen reagiert Qantas auf die steigende Nachfrage nach hochwertigen Langstreckenprodukten und plant zudem, das internationale Netzwerk ab Perth zu erweitern. Besonders großes Wachstumspotenzial sieht die Fluggesellschaft auch in Indien. Die lang erwarteten Ultra-Langstreckenflüge sollen nicht nur das bestehende Streckennetz von Qantas stärken, sondern auch neue Maßstäbe im globalen Luftverkehr setzen.

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Air France CEO: Langstrecken-Geschäftsreiseverkehr erholt sich, Kurzstrecken weiterhin herausfordernd

Die CEO von Air France, Anne Rigail, berichtet von einer allmählichen Erholung im Geschäftsreiseverkehr auf Langstrecken, während der China-Verkehr sich langsamer erholt. Auf der Kurzstrecke hingegen bleibt die Erholung aus. Rigail äußerte sich zu diesem Thema vor Journalisten und betonte, dass es auf der Kurzstrecke praktisch keine Erholung gebe. Die Einschätzung der CEO spiegelt die aktuellen Herausforderungen wider, denen sich die Luftfahrtbranche gegenüber sieht, insbesondere im Kontext der fortlaufenden Auswirkungen der globalen Pandemie. Air France und andere Fluggesellschaften haben trotz Lockerungen der Reisebeschränkungen weiterhin mit niedrigeren Passagierzahlen auf Kurzstrecken zu kämpfen. Rigail betonte die Bedeutung einer stabilen Erholung des Luftverkehrsmarktes für das Gesamtwachstum und die Rentabilität von Air France. Die Fluggesellschaft beobachtet die Entwicklung der Passagiernachfrage genau und passt ihre Betriebsstrategien entsprechend an, um die Marktherausforderungen zu bewältigen.

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Heftige Turbulenzen auf Air New Zealand Flug von Wellington nach Queenstown

Auf einem Inlandsflug von Wellington nach Queenstown kam es am 16. Juni 2024 zu turbulenten Szenen, bei denen zwei Personen verletzt wurden. Die Maschine der Air New Zealand, Flug NZ607, ein Airbus A320-200 mit der Registrierung ZK-OXH, geriet während des Getränkeservice in Turbulenzen. Ein Passagier wurde verletzt, als eine heiße Kaffeekanne durch plötzliches Sinken des Flugzeugs zerbrach und sie verbrühte. Ein Besatzungsmitglied schlug beim Turbulenzen gegen die Kabinendecke. Beide Verletzten wurden nach der Landung in Queenstown ins Lakes District Hospital gebracht, berichtet der New Zealand Herald. Der Vorfall ereignete sich während des Flugs, der um 14:02 Uhr von Wellington startete und um 15:12 Uhr planmäßig in Queenstown landete. Augenzeugen berichteten von starken Turbulenzen, die das Flugzeug wie eine Achterbahn schaukeln ließen. Nach dem Vorfall wurde kein weiterer Getränkeservice mehr durchgeführt. Kapitän David Morgan, Chief Operational Integrity and Safety Officer von Air New Zealand, bestätigte den Zwischenfall und betonte die Sicherheit der Passagiere sei zu jeder Zeit gewährleistet gewesen. Der Vorfall steht im Kontext einer Serie von Turbulenzen in der Luftfahrt, einschließlich eines tödlichen Vorfalls auf einem Flug der Singapore Airlines im Mai 2024. Experten warnen vor zunehmenden Turbulenzen aufgrund der globalen Erwärmung und empfehlen Passagieren, während des Flugs stets angeschnallt zu bleiben.

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Neue Flugverbindung von Paderborn/Lippstadt nach Pristina im Sommer 2024

Ab Sommer 2024 erweitert der Flughafen Paderborn/Lippstadt sein Angebot um eine neue Destination. Die kroatische Fluggesellschaft Trade Air wird vom 5. Juli bis zum 6. September bis zu zwei wöchentliche Flüge in die kosovarische Hauptstadt Pristina anbieten. Zum Einsatz kommt ein Airbus A319 mit 144 Sitzplätzen. An den Freitagen während des genannten Zeitraums wird ein wöchentlicher Flug von Pristina nach Paderborn/Lippstadt durchgeführt. Der Abflug in Pristina erfolgt um 12:35 Uhr mit einer geplanten Ankunft in Paderborn/Lippstadt um 15:05 Uhr. Rückflugzeiten sind um 1:50 Uhr ab Paderborn/Lippstadt und Ankunft um 18:10 Uhr in Pristina vorgesehen. Zusätzlich wird es vom 9. Juli bis zum 20. August auch dienstags eine Flugverbindung zwischen den beiden Städten geben. Der Abflug in Pristina ist für 4:35 Uhr geplant, die Ankunft in Paderborn/Lippstadt um 7:05 Uhr. Der Rückflug startet um 7:55 Uhr von Paderborn/Lippstadt mit einer Ankunft in Pristina um 10:15 Uhr. Die Einführung dieser neuen Route wird als Reaktion auf die steigende Nachfrage nach Direktverbindungen zwischen Deutschland und dem Kosovo gesehen. Trade Air und der Flughafen Paderborn/Lippstadt hoffen auf eine positive Resonanz seitens der Passagiere und eine erfolgreiche Etablierung der Strecke während der Sommermonate.

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Boeing 757 der neuseeländischen Royal Air Force bleibt in Papua-Neuguinea liegen

Eine Boeing 757-2K2 der neuseeländischen Royal Air Force, die den Premierminister Christopher Luxon nach Japan bringen sollte, ist während eines Tankstopps am Port Moresby Jacksons International Airport (POM) in Papua-Neuguinea liegen geblieben. Premierminister Luxon war Teil einer Delegation von etwa 52 Wirtschaftsführern und Reportern, die auf dem Weg nach Tokio waren, wie Sky News Australia berichtete. Der Vorfall wurde durch ein „Sicherungsproblem“ an der Boeing 757 mit der Kennung NZ7571 verursacht, das während des Tankvorgangs in Port Moresby auftrat. Obwohl Premierminister Luxon eine kommerzielle Verbindung nach Japan nehmen konnte, musste die Delegation über Nacht bleiben. Sie plant nun, nach Brisbane zu fliegen, um dort einen Air New Zealand-Flug nach Tokio zu nehmen. Greg Foran, CEO von Air New Zealand und Teil der Delegation, unterstützte bei der Organisation der alternativen Reisearrangements. Die neuseeländische Verteidigungsministerin Judith Collins äußerte sich kritisch über den Vorfall, den sie als „peinlich“ bezeichnete. Premierminister Luxon erwägt künftig ausschließlich kommerzielle Flüge für derartige Reisen zu nutzen. Die neuseeländische Royal Air Force (NZDF) hatte bereits zuvor Probleme mit den Flugzeugen, die Premierminister des Landes transportieren sollten.

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Ethiopian Airlines erhöht Flugfrequenz nach Zürich

Die äthiopische Nationalairline Ethiopian Airlines erweitert ihr Flugangebot nach Zürich deutlich. Aktuell bedient sie die Strecke Addis Abeba – Zürich fünf Mal wöchentlich. Ab dem 27. Oktober dieses Jahres wird die Frequenz auf sieben Flüge pro Woche erhöht. Neu ist, dass die Flüge einen Zwischenstopp am Flughafen Mailand-Malpensa einschließen werden. Die Entscheidung, das Angebot zu erweitern, erfolgt aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach Verbindungen zwischen Äthiopien und der Schweiz. Ethiopian Airlines zielt darauf ab, sowohl Geschäftsreisenden als auch Touristen eine verbesserte Erreichbarkeit zu bieten. Die Integration von Mailand-Malpensa als Zwischenstopp ist Teil der Strategie, um zusätzliche Passagiere anzuziehen und die Effizienz der Flugrouten zu steigern. Die Fluggesellschaft betont, dass die Erweiterung des Angebots eine Antwort auf das wachsende Passagieraufkommen und die Bedürfnisse der Reisenden darstellt. Ethiopian Airlines ist bekannt für ihre internationalen Verbindungen und strebt an, ihre Präsenz im europäischen Luftverkehrsmarkt weiter zu stärken.

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Norwegian-Flug notlandet in Hannover wegen medizinischem Notfall

Ein Norwegian-Flug D8 3665 von Palma de Mallorca nach Kopenhagen musste am Freitag aufgrund eines medizinischen Notfalls eines Passagiers auf dem Flughafen Hannover notlanden. Die Boeing 737-800 mit der Registrierung SE-RRO war um 10:05 Uhr in Palma gestartet und begann in der Nähe von Frankfurt zu sinken, bevor sie in Hannover sicher landete. Rettungskräfte vor Ort kümmerten sich sofort um den Passagier, der dann zur medizinischen Versorgung transportiert wurde. Der Vorfall verursachte eine kurze Zwischenlandung, bevor der Flug mit weniger als einer Stunde Verspätung seine Reise nach Kopenhagen fortsetzen konnte. Die Fluggesellschaft Norwegian bestätigte den medizinischen Zwischenfall und betonte, dass die Sicherheit und das Wohlbefinden der Passagiere oberste Priorität haben.

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Ermittlungen nach „Dutch Roll“-Vorfall bei Boeing 737 Max 8 von Southwest Airlines

Bundesbehörden und Boeing untersuchen einen seltenen Vorfall, bei dem eine Boeing 737 Max 8 der Southwest Airlines am 25. Mai während des Fluges WN746 von Phoenix nach Oakland eine „Dutch Roll“ erlebte. Dabei schwankte das Flugzeug in einer Hin- und Herbewegung, wobei die Nase ein Achtermuster bildete. Die 175 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder blieben unverletzt, und der Besatzung gelang es, das Flugzeug sicher in Oakland zu landen. Das Flugzeug wurde jedoch erheblich beschädigt, insbesondere an der Notstromsteuereinheit (PCU), die das Seitenruder steuert. Die FAA und das NTSB untersuchen die Ursache des Vorfalls und analysieren die Daten des Flugdatenschreibers. Die Sprachaufzeichnungen wurden jedoch überschrieben. Seit dem Vorfall ist das Flugzeug nicht mehr geflogen, abgesehen von einem Überführungsflug am 6. Juni zu einer Boeing-Einrichtung in Everett, Washington. Die FAA hatte zuvor Inspektionen der Ruderbaugruppe einiger 737 Max 8 angeordnet, um mögliche Mängel zu überprüfen. Es ist jedoch unklar, ob dieser Vorfall damit in Zusammenhang steht. „Dutch Roll“-Vorfälle sind selten, aber die Piloten sind darauf trainiert, solche Situationen zu bewältigen, indem sie das Flugzeug abbremsen und in eine dichtere Luftschicht absteigen. Der Vorfall unterstreicht die Notwendigkeit gründlicher Untersuchungen und Inspektionen, um die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Boeing 737 Max 8 zu gewährleisten.

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AHS übernimmt Passagierabfertigung für Eurowings am Flughafen Köln/Bonn

Das Abfertigungsunternehmen AHS Aviation Handling Services hat bekannt gegeben, dass es Eurowings, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa, als neue Kundin am Flughafen Köln/Bonn gewonnen hat. Ab Montag, den 17. Juni 2024, wird AHS die Passagierabfertigung für Eurowings übernehmen. Dies teilte das Unternehmen in einer Pressemitteilung mit. AHS ist spezialisiert auf Dienstleistungen im Bereich der Passagierabfertigung und betreibt Niederlassungen an mehreren großen deutschen Flughäfen, darunter Hamburg, Hannover, Bremen, Düsseldorf, Köln, Frankfurt, Stuttgart und München. Zudem kooperiert das Unternehmen mit Partnern an zwei weiteren Airports. Die Entscheidung von Eurowings, AHS als neuen Dienstleister zu wählen, wird als strategischer Schritt zur Optimierung der Bodenabfertigungsdienste am Flughafen Köln/Bonn interpretiert. AHS hat sich einen Ruf für zuverlässige und effiziente Abfertigungsdienste erarbeitet und wird nun die Anforderungen von Eurowings-Passagieren am Standort umsetzen. Die Zusammenarbeit zwischen AHS und Eurowings startet in wenigen Tagen, wobei beide Seiten optimistisch sind, dass die neue Partnerschaft zu einer reibungslosen Abwicklung der Flugabfertigungen führen wird.

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Norse Atlantic Airways und Neos schließen strategische Partnerschaft für Wintersaison 2024/2025

Norse Atlantic Airways hat eine strategische Partnerschaft mit Neos, einer Tochtergesellschaft von Alpitour World, für die Wintersaison 2024/2025 angekündigt. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wird eine Boeing 787 Dreamliner von Norse Atlantic vom 18. Dezember 2024 bis zum 1. April 2025 am Flughafen Mailand Malpensa stationiert sein. Die Kooperation sieht vor, dass Norse Atlantic für Neos verschiedene Schlüsselrouten bedienen wird, darunter Flüge von Mailand Malpensa nach Sansibar, Mombasa, La Romana, Montego Bay, Madagaskar und Dubai. Diese Verbindungen werden wöchentlich angeboten. Bjorn Tore Larsen, CEO und Gründer von Norse Atlantic Airways, lobte die Partnerschaft mit Neos und hob die Zuverlässigkeit der Charter- und ACMI-Dienste von Norse Atlantic hervor. Aldo Sarnataro, kaufmännischer Direktor von Neos, betonte das Wachstumspotenzial der Zusammenarbeit und die hohen Servicestandards, die die Kunden von Neos erwarten können. Das Passagier-Erlebnis in der Economy-Kabine bietet geräumige Sitze und eine Vielzahl von Unterhaltungsoptionen, während die Premium-Kabine mit großzügigem Sitzabstand, verbesserter Verpflegung und mehr Beinfreiheit ein luxuriöses Reiseerlebnis verspricht. Die Partnerschaft zwischen Norse Atlantic und Neos unterstreicht deren Engagement für herausragenden Service und Betrieb während der Hauptreisezeit im Winter.

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