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Jet2 verbindet Birmingham und Manchester mit Salerno

Ab dem 26. Mai 2025 wird Jet2, der britische Ferienflieger, eine neue Flugverbindung zwischen Birmingham, Manchester und Salerno aufnehmen. Die neuen Flüge werden wöchentlich angeboten und sind bis zum 29. September 2025 verfügbar. Diese Ergänzung des Streckennetzes soll den Passagieren eine zusätzliche Verbindung zu der italienischen Stadt Salerno bieten. Laut dem Portal Italia Vola wird diese neue Route den Reisenden ermöglichen, die Region Kampanien, in der Salerno liegt, besser zu erreichen. Die saisonale Erweiterung ist Teil von Jet2s Bestrebungen, sein Angebot an Ferienzielen zu erweitern.

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Air China und China Southern Airlines erhalten neue Comac C919

Am 28. August 2024 haben Air China und China Southern Airlines in Shanghai jeweils ihr erstes Exemplar des neuen chinesischen Kurz- und Mittelstreckenflugzeugs Comac C919 übernommen. Dies markiert den Beginn einer neuen Phase im Betrieb der C919-Flugzeuge. Die erste Maschine von Air China bietet Platz für 158 Passagiere in zwei Klassen, während das Exemplar von China Southern Airlines 164 Sitze in drei Klassen umfasst. Die Comac C919 ist ein bedeutender Schritt für die chinesische Luftfahrtindustrie, da sie das erste in China entwickelte Mittelstreckenflugzeug in dieser Kategorie darstellt. Laut Berichten des chinesischen Staatsfernsehens CCTV ist dies der Auftakt zu einem erweiterten Einsatz der C919 in der zivilen Luftfahrt.

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Bundesrat eröffnet Konsultation zur Revision des Luftfahrtgesetzes

Der Bundesrat hat am 28. August 2024 die Konsultation zur umfassenden Revision des Schweizer Luftfahrtgesetzes eröffnet. Die öffentliche Konsultation, die bis zum 28. November 2024 läuft, behandelt unter anderem Fragen der strafrechtlichen Zuständigkeit bei Flugunfällen, Altersgrenzen für Pilotinnen und Piloten sowie Aspekte des Flughafens und Beschaffungswesens. Ziel der Revision ist es, gesetzliche Anpassungen vorzunehmen, die auf frühere parlamentarische Vorstöße im Bereich der Zivilluftfahrt reagieren. Ein wesentlicher Bestandteil der Gesetzesrevision betrifft den Schutz von Informationen zu sicherheitsrelevanten Ereignissen. Künftig sollen Audit- und Inspektionsberichte sowie Meldungen von Pilotinnen und Piloten vor öffentlicher Einsichtnahme geschützt werden, um die Qualität der Sicherheitsmeldungen zu sichern. Zudem wird das Prinzip der „Just Culture“ im Gesetz verankert, um sicherzustellen, dass Personen, die sicherheitsrelevante Vorfälle melden, nicht benachteiligt werden. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Bestandesschutz für die Landesflughäfen Zürich und Genf, um deren betriebliche Rahmenbedingungen zu sichern. Das Gesetz soll auch die Möglichkeiten zur Auslagerung von Flugsicherungsdiensten erweitern und detailliertere Regelungen für Sicherheitsüberprüfungen und den Austausch von Informationen zwischen Behörden und Industrie schaffen. Die Revision sieht zudem vor, dass Flugplatzleiter bei Verdacht auf Alkohol- oder Drogenmissbrauch Kontrollen durch die Polizei anordnen können. Darüber hinaus dürfen Flughäfen künftig konfisziertes Eigentum verwerten und biometrische Daten für die Passagierkontrolle verwenden.

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Flughafen Hahn führt zehn neue Elektrofahrzeuge ein

Der Flughafen Hahn hat am 27. August 2024 bekannt gegeben, dass er zehn neue Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen hat. Die Flotte umfasst sechs T6-Busse und vier Caddies, die Diesel-Fahrzeuge ersetzen. Laut Betreiber Triwo sind die Elektrofahrzeuge bereits im Einsatz und dienen verschiedenen Funktionen, einschließlich der Flugzeuglotsenfahrzeuge („Follow me“), dem Transport von Flugzeugbesatzungen sowie der Unterstützung in Werkstätten und im operativen Betrieb. Zur Unterstützung der E-Flotte sind am Flughafen bereits 17 Ladestationen vorhanden, weitere sind in Planung.

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Condor wählt Wisag für Abfertigung am BER

Condor hat den Dienstleister Wisag für die Abfertigung ihrer Flüge am Flughafen Berlin-Brandenburg ausgewählt. Wisag wird ab dem 26. Oktober 2024, dem Startdatum von Condors Flugbetrieb in Berlin, für die Abfertigung der Condor-Flüge verantwortlich sein. Der Hauptstadtflughafen ist der dritte Standort, an dem Wisag die Flüge von Condor betreuen wird.

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Einschränkungen im S-Bahnverkehr zum BER wegen Bauarbeiten

Ab Mitte September kommt es zu erheblichen Einschränkungen im S-Bahnverkehr zum Flughafen Berlin Brandenburg (BER). Wie die S-Bahn Berlin mitteilt, werden die Linien S9 und S45 vom 16. September bis zum 14. Oktober 2024 zwischen dem BER und Schöneweide unterbrochen. Anschließend bleibt die Strecke zwischen Schöneweide und Adlershof bis zum 8. November gesperrt, während der direkte Zugang zum Flughafen weiterhin nicht gewährleistet ist. Während der Sperrzeiten richtet die S-Bahn eine Ersatzbuslinie zwischen Schöneweide und dem BER ein. Zudem wird empfohlen, auf Regionalzüge wie den RE 8, den Flughafenexpress FEX oder die RB 23 umzusteigen.

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Herbstliche Sonnenaufgänge in Villach: Magische Erlebnisse für Langschläfer

Im Herbst bieten die Berge rund um Villach einzigartige Möglichkeiten, Sonnenaufgänge zu genießen, ohne früh aufstehen zu müssen. Zwischen Mitte September und Ende Oktober lassen sich späte Sonnenaufgänge von gemütlichen Hideaways in Gipfelnähe aus bestaunen. Die Tourismusregion Villach – Faaker See – Ossiacher See empfiehlt dafür vier besondere Hotspots: den Dobratsch, die Gerlitzen Alpe, den Wöllaner Nock und die Ferlacher Spitze. Ab Ende Oktober endet diese Komfortphase mit der Umstellung auf die Winterzeit. Die kurzen Wege zu den Gipfeln ermöglichen ein beeindruckendes Naturerlebnis für Spätaufsteher.

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Klimawandel: Küstenstädte weltweit unzureichend auf Risiken vorbereitet

Ein internationales Forscherteam unter Leitung von Professor Matthias Garschagen von der Ludwig-Maximilians-Universität München hat den Stand der Klimaanpassung in 199 Küstenstädten aus 54 Ländern analysiert. Die Studie zeigt, dass die meisten Städte, unabhängig von ihrem Wohlstand, unzureichend auf die Folgen des Klimawandels vorbereitet sind. Während in wohlhabenderen Regionen wie Europa und Nordamerika technische Maßnahmen wie Deiche häufiger zum Einsatz kommen, setzen ärmere Regionen oft auf verhaltensbezogene Anpassungen. Die Forscher betonen, dass die Maßnahmen oft nicht tiefgreifend genug sind und fordern mehr Forschung, besonders im globalen Süden, um eine effektivere Anpassung an den Klimawandel zu erreichen.

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Neuaufstellung des Kongressförderbeirats Innsbruck

Der neu formierte Kongressförderbeirat Innsbruck hat seine Arbeit unter neuen Richtlinien und Statuten aufgenommen, um den Kongress- und Tagungsstandort Innsbruck weiter zu stärken. Der Beirat, bestehend aus Vertretern von Innsbruck Tourismus, der Stadt Innsbruck, der Universität Innsbruck und der Congress Messe Innsbruck, stellt in Zukunft 100.000 Euro für die Förderung wissenschaftlicher Kongresse bereit. Dabei werden Veranstaltungen, die Nachhaltigkeit nachweisen können, besonders gefördert. Ziel ist es, Innsbruck als Zentrum für Wissenschaft und Forschung zu etablieren und gleichzeitig die lokale Wirtschaft, insbesondere in nächtigungsschwächeren Monaten, zu beleben.

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Geldstrafen für Air India wegen nicht qualifizierter Besatzung auf Flug nach Riad

Die indische Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGCA) hat Air India und zwei leitende Angestellte mit einer Geldstrafe von insgesamt 990.000 Rupien (ca. 11.800 USD) belegt, nachdem ein Flug mit nicht ordnungsgemäß qualifizierten Besatzungsmitgliedern durchgeführt wurde. Am 9. Juli 2024 sollte ein Flug von Mumbai nach Riad unter der Leitung eines Ausbildungskapitäns und eines Pilotenschülers stattfinden. Da der Ausbildungskapitän jedoch krankheitsbedingt ausfiel, setzte Air India entgegen den Vorschriften einen regulären Kapitän ein. Die DGCA bewertete den Vorfall als schwerwiegenden Verstoß mit erheblichen Auswirkungen auf die Flugsicherheit. Neben der Strafe gegen die Fluggesellschaft wurden auch gegen den Director of Operations und den Director of Training Geldstrafen verhängt. Die Piloten selbst erhielten eine Verwarnung.

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