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VC ruft A321P2F-Piloten von Cityline zum Streik auf

Die Vereinigung Cockpit (VC) hat für den 29. August 2024 einen Streik der Pilotinnen und Piloten der Airbus A321P2F-Flotte von Lufthansa Cityline angekündigt. Der Ausstand soll von 18:00 Uhr bis 23:59 Uhr Ortszeit dauern und betrifft ausschließlich Frachtflüge, die mit diesem Flugzeugtyp durchgeführt werden. Mit der Arbeitsniederlegung zeigen die betroffenen Piloten Solidarität mit ihren Kolleginnen und Kollegen bei Eurowings Discover, die sich in einem Hauptarbeitskampf zur Durchsetzung eines Mantel- und Vergütungstarifvertrags befinden. Passagierflüge und Flüge mit anderen Flugzeugtypen sind von den Streikmaßnahmen nicht betroffen.

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Somalia setzt Fluggesellschaften Ultimatum zur Bezeichnung von Hargeisa durch

Ethiopian Airlines und Flydubai haben einem Ultimatum der somalischen Zivilluftfahrtbehörde (SCAA) nachgegeben, das sie aufforderte, Hargeisa, die Hauptstadt des abtrünnigen Somalilandes, in ihren Buchungssystemen als Teil Somalias anzugeben. Die SCAA drohte beiden Fluggesellschaften mit dem Entzug des Zugangs zu ihrem Luftraum, falls sie die Bezeichnung nicht bis zum 24. August ändern würden. Ethiopian Airlines hatte Hargeisa zunächst ohne Länderangabe gelistet, während flydubai die Stadt als Teil von Somaliland bezeichnete. Nach Druck der SCAA passten beide Fluggesellschaften ihre Systeme an. Somaliland erklärte sich Anfang der 1990er Jahre von Somalia unabhängig, wird jedoch international nicht als eigenständiger Staat anerkannt und gilt weiterhin als Teil Somalias.

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Kenya Airways kämpft um blockierte Gelder in Äthiopien

Kenya Airways versucht, rund 11,6 Millionen US-Dollar zurückzuerhalten, die in Äthiopien aufgrund von Devisenbeschränkungen eingefroren sind. Laut CEO Allan Kilavuka verhandeln Kenia und Äthiopien über eine Lockerung dieser Beschränkungen, da die in äthiopischen Banken liegenden Gelder durch die Abwertung des äthiopischen Birr erheblich an Wert verlieren. Äthiopien leidet unter chronischer Devisenknappheit, die durch Inflation und den Übergang zu einem flexibleren Wechselkurssystem verschärft wurde. Kenya Airways konnte ähnliche Probleme in Nigeria lösen, nachdem dort die Devisenbeschränkungen gelockert wurden. Trotz dieser Herausforderungen meldete die Fluggesellschaft kürzlich den ersten Halbjahresgewinn seit über zehn Jahren, was auf steigende Passagierzahlen und geringere Schuldenkosten zurückzuführen ist. Die kenianische Regierung hatte ein Darlehen von 641 Millionen US-Dollar umstrukturiert, wodurch die Schuldenlast der Airline erheblich gesenkt wurde.

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Air Serbia erweitert Flotte um Embraer-Jets

Air Serbia wird ihre Flotte schrittweise um bis zu fünfzehn Embraer-Flugzeuge erweitern. Die ersten beiden Maschinen des Typs E195, die jeweils 118 Sitzplätze bieten, sollen im September in Betrieb genommen werden. Laut CEO Jiri Marek wird die Einführung dieser Flugzeuge vor allem durch das Schulungsprogramm für Piloten bestimmt, da der Embraer ein neuer Flugzeugtyp in der Flotte der serbischen Fluggesellschaft ist. Air Serbia arbeitet eng mit dem brasilianischen Flugzeughersteller Embraer zusammen, um die Integration zu erleichtern und plant, den Embraer neben dem Airbus A320 als Hauptflugzeugtyp für zukünftiges Wachstum zu nutzen. Die Verzögerungen bei der Aufnahme der ersten E195 in die Flotte, die bereits in Belgrad sind, hängen laut Marek mit der Flugzeugdokumentation und den Verwaltungsverfahren zusammen, befinden sich aber nun in der Endphase. Zusätzlich setzt Air Serbia weiterhin auf die Wet-Lease-Kooperation mit Bulgaria Air, um zwei E190-Flugzeuge in der kommenden Wintersaison zu betreiben, während das eigene Pilotenprogramm schrittweise ausgebaut wird.

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September und Oktober: Wizz Air Abu Dhabi nimmt Änderungen vor

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air Abu Dhabi hat Änderungen im Flugplan für September und Oktober 2024 bekannt gegeben. Einige Strecken ab Abu Dhabi werden gestrichen. Die Billigfluggesellschaft Wizz Air Abu Dhabi hat Änderungen in ihrem Flugplan für September und Oktober 2024 eingereicht. Betroffen sind vor allem die Strecken ab Abu Dhabi. Die Strecke Abu Dhabi-Ankara wird Ende August, genauer gesagt am 30. August, aus dem Flugplan gestrichen. Auch die Flüge nach Kuwait-Stadt werden zum 1. September 2024 eingestellt. Die Strecke Abu Dhabi-Salalah wird ebenfalls planmäßig nicht mehr bedient, die Streichung erfolgt zum 1. September 2024 statt zum 26. Oktober 2024. Das gleiche Schicksal trifft die Flüge nach Sarajevo: Die Hauptstadt wird noch bis zum 28. September 2024 angeflogen, statt wie ursprünglich geplant bis zum 26. Oktober.

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Ghana: Air France fliegt nicht mehr nach Accra

Die Fluggesellschaft Air France hat in einer aktuellen Mitteilung die Streichung weiterer Flüge nach Accra bestätigt. Der letzte Flug auf der Strecke Paris CDG-Accra soll am 25. Oktober stattfinden. Die Fluggesellschaft Air France hat bestätigt, dass die Strecke Paris CDG-Accra demnächst nicht mehr bedient wird. Derzeit wird die Hauptstadt Ghanas dreimal wöchentlich von Paris CDG aus angeflogen. Die Einstellung erfolgt nach dem letzten Flug, der für den 25. Oktober geplant ist.

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2025: Jetblue fliegt doch später nach London und Edinburgh

Die Fluggesellschaft Jetblue hat ihren Flugplan für 2025 geändert. Die Änderungen betreffen vor allem Flüge nach Großbritannien. Die Fluggesellschaft Jetblue hat ihren Flugplan für 2025 geändert. Die Änderungen betreffen Flüge von den USA nach Großbritannien. Die Strecke Boston-London Gatwick startet später als geplant. Der erste Flug auf dieser Strecke soll erst am 12. Juni 2025 starten. Auch die Ziele Edinburgh und London-Gatwick, die ab dem Flughafen New York JFK angeflogen werden sollen, sind betroffen. Das erste Ziel soll nicht am 1. Mai, sondern erst am 22. Mai erstmals angeflogen werden. Der Erstflug nach London Gatwick soll nicht im März, sondern am 12. Juli stattfinden.

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Indien: Saudia fliegt im Oktober wieder nach Chennai

Im Oktober wird die Fluggesellschaft Saudia die Strecke Dschidda-Chennai wieder aufnehmen. Die Fluggesellschaft plant im Oktober drei wöchentliche Flüge. Die Fluggesellschaft Saudia plant die Wiederaufnahme der Strecke Jeddah-Chennai im Oktober. Die saudische Airline will die indische Stadt dreimal wöchentlich anfliegen, berichtet das Portal Aero Routes. Die Flüge sollen mit einem Airbus A330-300 durchgeführt werden, wobei teilweise auch der A330 Regional zum Einsatz kommen soll. Die Strecke wurde zuletzt im Oktober 2022 bedient, soll nun aber im Oktober wieder aufgenommen werden.

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Ryanair fordert Getränke-Limit am Flughafen zur Bekämpfung von Gewalt

Ryanair-Chef Michael O’Leary hat einen Vorschlag zur Reduzierung alkoholbedingter Vorfälle an Bord gemacht. Er fordert, dass Reisende am Flughafen höchstens zwei Getränke pro Bordkarte kaufen dürfen. Hintergrund ist ein Anstieg der Gewalt- und Übergriffe an Bord, der im Sommer besonders stark zugenommen hat. O’Leary äußerte gegenüber der britischen Zeitung „Telegraph“, dass es für Fluggesellschaften schwierig sei, betrunkene Passagiere am Gate zu identifizieren, insbesondere wenn sie von mehreren Begleitpersonen umgeben sind. Der Ryanair-Chef betonte, dass seine Forderung nicht darauf abziele, den Alkoholkonsum grundsätzlich zu verbieten, sondern um sicherzustellen, dass Passagiere nicht betrunken fliegen. Er wies darauf hin, dass alkoholbedingte Zwischenfälle insbesondere auf Flügen von Großbritannien zu beliebten Party-Zielen wie Ibiza oder griechischen Inseln häufig vorkommen. Auch die Kombination von Alkohol mit anderen Drogen wie Kokain trägt seiner Meinung nach zur Problematik bei. O’Leary machte deutlich, dass seine Forderung keine negativen Auswirkungen auf den Umsatz der Flughafen-Bars haben werde.

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Ausfälle wegen IT-Panne in Eindhoven

Am Mittwoch wurde der gesamte Flugverkehr am niederländischen Flughafen Eindhoven aufgrund einer erheblichen IT-Störung im Verteidigungsministerium eingestellt. Die niederländische Royal Air Force gab bekannt, dass der Flugbetrieb aufgrund der IT-Probleme unterbrochen werden musste. Die Unterbrechung führte zu einem Flugverbot bis mindestens 17:00 Uhr Ortszeit, wodurch mindestens 14 Flüge gestrichen wurden. Fluggesellschaften bemühten sich, betroffene Passagiere zu anderen Flughäfen, wie dem Flughafen Düsseldorf, umzuleiten. Amsterdam-Schiphol, der größte Flughafen des Landes, blieb zunächst von den Störungen unberührt. Parallel dazu meldete das niederländische Verteidigungsministerium landesweite IT-Probleme, die auch die Rettungsdienste beeinträchtigten. Trotz Störungen in den Kommunikationssystemen blieben die nationalen Notrufnummern funktionsfähig. Das Nationale Zentrum für Cybersicherheit betonte, dass es bislang keine Hinweise auf einen Cyberangriff gebe, und vermutete, dass die Störungen möglicherweise miteinander zusammenhängen könnten.

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