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Tage der Alpen-Adria Küche: Kulinarik-Festival in Kärnten feiert Vielfalt der Region

Die „Tage der Alpen-Adria Küche“, das größte Kulinarik-Festival in Kärnten, zieht immer mehr Besucher an, sowohl Einheimische als auch Gäste aus dem Alpen-Adria-Raum. Das Festival, das vom 5. bis 22. September 2024 in Klagenfurt am Wörthersee stattfindet, bietet eine Vielzahl von Veranstaltungen. Dazu zählen das „Kärntner Winzerfest“, das „Alpen-Adria Lammfest“ und die „Alpen-Adria Genussmeile“, die hochwertige Produkte der Region präsentiert. Ein zentrales Element des Festivals ist das „Alpen-Adria Labor“, das mit innovativen Ansätzen neue Trends in der Gastronomie setzt. Hierbei sorgen Experten wie der Kärntner Philipp Kolmann und seine Partnerin Suzanne Bernhardt für frische Inspirationen. Starköche aus Slowenien, Italien und Österreich, darunter Michelin-Starkoch Leandro Luppi und 5-Haubenkoch Andreas Döllerer, präsentieren ihre Kochkünste und bieten den Besuchern einzigartige Geschmackserlebnisse. Das Festival verbindet Kulinarik mit Wirtschaft, etwa durch Netzwerktreffen wie den „Slowenischen Abend“ und den „Pordenone Abend“, die den Austausch zwischen den Partnern im Alpen-Adria-Raum fördern. Die Alpen-Adria Genussmeile und der Genusstisch am Benediktinermarkt runden das Angebot ab, indem sie hochwertige regionale Produkte und kulinarische Vielfalt erlebbar machen.

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Oberverwaltungsgericht Münster bestätigt erweiterte Betriebszeiten am Flughafen Dortmund

Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster hat die Erweiterung der Betriebszeiten am Dortmund Airport bestätigt, die von der Bezirksregierung Münster im Juni 2023 genehmigt worden war. Diese Entscheidung ermöglicht dem Flughafen weiterhin, die abendlichen Randstunden für den Flugverkehr zu nutzen. Eine Klage von drei Privatpersonen gegen diese Genehmigung wurde abgewiesen. Damit bleiben die aktuellen Betriebszeiten bestehen: Planmäßige Starts sind von 06:00 bis 22:00 Uhr und Landungen bis 23:00 Uhr erlaubt, verspätete Flüge können bis 23:30 Uhr stattfinden. Pro Monat sind 16 verspätete Flugbewegungen zugelassen. Der Geschäftsführer des Flughafens, Ludger van Bebber, begrüßte das Urteil und betonte, dass die verlängerten Betriebszeiten die Wettbewerbsfähigkeit des Flughafens verbessern und mehr Flexibilität bieten. Das OVG hatte bereits 2021 den Bedarf für die zusätzlichen Bewegungen in den Tagesrandstunden zur Sicherstellung der Wettbewerbsfähigkeit des Flughafens anerkannt, jedoch Mängel im Lärmschutz festgestellt. Diese wurden in der zweiten Ergänzungsgenehmigung behoben. Eine Revision gegen das Urteil wurde vom OVG nicht zugelassen. Die Kläger können jedoch eine Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesverwaltungsgericht einlegen.

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25 Jahre Bienen am Hamburg Airport: Umweltprojekt mit Vorbildcharakter

Seit 25 Jahren beherbergt der Hamburg Airport Bienenvölker auf seinem Gelände, die nicht nur Honig produzieren, sondern auch als „Bio-Detektive“ die Luftqualität überwachen. Das Projekt, das ursprünglich mit Honigbienen begann, wurde vor zehn Jahren um ein Wildbienenprojekt erweitert, das in Zusammenarbeit mit der Deutschen Wildtier Stiftung ins Leben gerufen wurde. Ziel ist es, den bedrohten Wildbienenarten mehr Lebensraum zu bieten. In den vergangenen Jahren hat der Flughafen zahlreiche Maßnahmen umgesetzt, um das Gelände bienenfreundlicher zu gestalten. Hierzu zählen die Aussaat heimischer Wildblumen, die Schaffung von Nistplätzen und das Errichten von Wildbienenhotels. Diese Initiativen sind Teil der Bemühungen, das ökologische Gleichgewicht in der Region zu unterstützen. Regelmäßige Untersuchungen des Honigs durch unabhängige Laboratorien haben stets einwandfreie Ergebnisse geliefert. Der Honig des Flughafens, der nicht verkauft, sondern zu besonderen Anlässen verschenkt wird, entspricht den strengen Anforderungen der deutschen Honigverordnung und den Richtlinien des Deutschen Imkerbundes. Die Wildbienen, die eine zentrale Rolle bei der Bestäubung von Blütenpflanzen spielen, profitieren besonders von den erweiterten Schutzmaßnahmen auf dem Flughafengelände. Das Projekt am Hamburg Airport gilt als Vorreiter und hat inzwischen Nachahmer an anderen Flughäfen gefunden.

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Swiss setzt Beirut-Flüge bis Ende September 2024 aus

Die Fluggesellschaft Swiss hat beschlossen, ihre Flüge nach Tel Aviv bis einschließlich Montag, den 2. September 2024, weiterhin auszusetzen. Auch die Flüge nach Beirut werden bis zum 30. September 2024 ausgesetzt. Dies geschieht aufgrund der angespannten Sicherheitslage im Nahen Osten. Die Swiss beobachtet die Situation vor Ort genau und steht in ständigem Austausch mit den zuständigen Behörden. Ab dem 27. August 2024 nutzt Swiss den nordöstlichen Teil des iranischen Luftraums wieder für Überflüge, während der restliche iranische Luftraum sowie die Lufträume über dem Irak und Israel weiterhin umflogen werden. Die Fluggesellschaft betont, dass die Sicherheit der Passagiere und der Besatzungen höchste Priorität habe. Betroffene Passagiere können ihre Flüge kostenlos umbuchen oder den vollen Ticketpreis erstattet bekommen.

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Lufthansa Technik erweitert Serviceportfolio durch Übernahme von ETP Thermal Dynamics

Lufthansa Technik hat eine Mehrheitsbeteiligung an der US-amerikanischen Firma ETP Thermal Dynamics erworben und damit ihre Kapazitäten im Bereich der Wartung und Instandhaltung von Flugzeugkomponenten in den USA weiter ausgebaut. Durch den Kauf von 80 Prozent der Anteile an ETP, das auf die Wartung von Wärmetauschern und Kraftstoffkühlern spezialisiert ist, stärkt Lufthansa Technik die Stabilität ihrer Lieferkette und erweitert die eigenen Reparaturmöglichkeiten. Die Übernahme unterstreicht das strategische Wachstum des Unternehmens und seine Position als führender Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen weltweit.

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Wasserbüffel erneut zur Landschaftspflege am Flughafen Nürnberg im Einsatz

Der Flughafen Nürnberg setzt auch in diesem Jahr auf den Einsatz von Wasserbüffeln zur Landschaftspflege am Bucher Landgraben. Nach einem erfolgreichen Test im letzten Sommer werden nun acht Tiere, darunter Leitbüffelin Alma, für sechs bis acht Wochen das biologisch sensible Gebiet weiden und so maschinelles Eingreifen ersparen. Die Tiere sind aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit an feuchte Standorte und ihrer Fähigkeit, nicht im Schlamm einzusinken, besonders gut für diese Aufgabe geeignet. Besucher werden erneut gebeten, den Elektrozaun nicht zu übertreten und die Tiere nicht zu stören.

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Air Dolomiti übernimmt zusätzliche Lufthansa-Routen ab Oktober 2024

Die italienische Regionalairline Air Dolomiti, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa, wird ab dem 27. Oktober 2024 ihr Streckennetz erweitern. Die Airline übernimmt zusätzliche Routen im Auftrag von Lufthansa, um ihre Kernaufgabe als Zubringer von kleineren Flughäfen zu den großen Drehkreuzen in Frankfurt und München zu verstärken. Laut dem Portal Aero Routes wird Air Dolomiti ab Ende Oktober täglich die Verbindung Frankfurt – Lyon, zweimal täglich die Strecke München – Billund und sechsmal pro Woche die Route München – Nizza bedienen. Diese Expansion ergänzt die bereits bestehenden Dienste und zielt darauf ab, die Kapazitäten und Verbindungen im Lufthansa-Netz weiter auszubauen.

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Stabile Anzahl sicherheitsrelevanter Ereignisse in der Schweizer Luftfahrt im Jahr 2023

Im Jahr 2023 hat sich die Anzahl der sicherheitsrelevanten Ereignisse, die bei der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) gemeldet wurden, auf einem hohen Niveau stabilisiert. Laut der SUST wurden 1803 Meldungen von Zwischenfällen in der Luftfahrt registriert. Diese Zahl markiert eine Konsolidierung im Vergleich zu den gestiegenen Meldungen der letzten zehn Jahre. Die SUST hat auf die hohe Anzahl an Meldungen und die damit verbundenen Herausforderungen mit verschiedenen Maßnahmen reagiert, um die Kapazitäten zu bewältigen. In vielen Fällen wurden technische Hilfsmittel zur Bewertung der Gefährdung herangezogen. Insgesamt wurden 13 Unfall- und 11 schwere Vorfalluntersuchungen eingeleitet, darunter vier Fälle mit hoher Kollisionsgefahr. Von den 17 detailliert untersuchten Zwischenfällen wurden bei sieben eine summarische Untersuchung vorgeschlagen.

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Neuseeländischer Flughafenverband kritisiert drastische Erhöhung der Visakosten

Die NZ Airports Association hat die neuseeländische Regierung für eine erhebliche Erhöhung der Besuchervisa-Gebühren kritisiert. Ab sofort kostet ein Visum 341 Neuseeland-Dollar (etwa 187 Euro), was einer Erhöhung um 62 Prozent entspricht. Damit liegt die Gebühr 69 Dollar über dem Preis, den Australien verlangt. Billie Moore, Vorsitzende der NZ Airports Association, bemängelte, dass keine Beweise vorgelegt wurden, die eine mögliche Auswirkung der Gebührenerhöhung auf die Tourismusnachfrage belegen. Flughäfen und Fluggesellschaften seien nicht in den Entscheidungsprozess einbezogen worden. Moore befürchtet, dass die hohen Kosten potenzielle Besucher abschrecken könnten, insbesondere da konkurrierende Länder versuchen, durch niedrigere Preise attraktiver zu werden.

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GetJet Airlines plant umfassende Expansion und Zielumsatz von 1 Milliarde Euro bis 2030

Die litauische Charterfluggesellschaft GetJet Airlines hat ehrgeizige Expansionspläne angekündigt, die bis zum Ende des Jahrzehnts einen Jahresumsatz von 1 Milliarde Euro erreichen sollen. CEO Darius Viltrakis erklärte, dass sich das Unternehmen im Jahr 2024 und 2025 auf eine „vertikale Expansion“ konzentrieren werde, insbesondere durch die Erweiterung der Flugzeugwartungsdienste. GetJet plant die Einrichtung eines Wartungszentrums in Litauen, um sowohl die betriebliche Effizienz zu steigern als auch zusätzliche Einnahmequellen zu erschließen. Das Unternehmen, das bereits einen Hangar in Riga betreibt, will bis zu 150 Millionen Euro für diesen Wachstumsplan aufbringen. Zudem ist eine kontinuierliche Flottenerneuerung vorgesehen, wobei eine Flottengröße von 15 bis 20 Flugzeugen angestrebt wird.

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