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Frankfurter Flughafen verschärft Flüssigkeitsregelungen im Handgepäck ab September 2024

Ab dem 1. September 2024 gelten auch am Frankfurter Flughafen (FRA) wieder strengere Beschränkungen für die Mitnahme von Flüssigkeiten im Handgepäck. Nach einer Änderung des europäischen Rechts müssen Flüssigkeiten künftig in Behältern von maximal 100 Millilitern transportiert werden. Diese Behälter müssen sich in einem wiederverschließbaren Plastikbeutel mit einem maximalen Volumen von einem Liter befinden. Die neue Regelung stellt eine Rückkehr zu den früheren Beschränkungen dar und betrifft die bereits installierten CT-Scanner am Flughafen. Trotz der Verschärfung können Fluggäste von den Vorteilen der neuen CT-Technologie profitieren, da elektronische Geräte und zugelassene Mengen an Flüssigkeiten, Aerosolen und Gelen im Handgepäck weiterhin nicht entfernt werden müssen. Für eine reibungslose Reise sollten Fluggäste darauf achten, ihr Handgepäck gemäß den Vorschriften der Fluggesellschaft zu packen und nur das Notwendige mitzunehmen. Weitere Informationen zu den Gepäckbestimmungen sind auf der Website des Frankfurter Flughafens verfügbar.

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Wien will Stadtrundfahrten auf E-Busse umstellen

Im Rahmen des Projekts „Zero Emission Transport“ verpflichten sich 32 Unternehmen aus verschiedenen Branchen, ihre Fahrzeuge emissionsfrei in den ersten und zweiten Wiener Gemeindebezirk einzufahren. Der Schritt markiert einen bedeutenden Fortschritt für den Klimaschutz in der Stadt. Das Projekt, das von der Wirtschaftskammer Wien initiiert wurde, zielt darauf ab, die CO2-Emissionen zu reduzieren und die Umweltbelastung zu verringern. Ein herausragendes Beispiel innerhalb des Projekts sind die Vienna Sightseeing Tours, die ihre Busflotte auf vollelektrische Modelle umstellen. Derzeit betreibt das Unternehmen bereits drei elektrische Busse des Herstellers UNVI und hat 14 weitere bestellt. In den ersten fünf Betriebsjahren werden diese Busse voraussichtlich 3.100 Tonnen CO2 einsparen, während sie insgesamt 2,6 Millionen Kilometer zurücklegen. Lisa Frühbauer, Geschäftsführerin der Vienna Sightseeing Tours, betont die Bedeutung des Projekts für die Umwelt und die geplanten Ladeparks, die mit grünem Strom und Photovoltaikanlagen ausgestattet werden. Das Projekt „Zero Emission Transport“ verfolgt das Ziel, dass alle beteiligten Unternehmen bis zum Ende der dreijährigen Laufzeit ihren Fuhrpark auf emissionsfreie Fahrzeuge umstellen.

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Discover Airlines erweitert Flotte und erneuert Produktangebot

Discover Airlines hat angekündigt, die Flotte zu erweitern und das Produktangebot zu modernisieren. Ab 2025 werden insgesamt neun neue Airbus-Flugzeuge in die Flotte integriert. Dazu zählen sechs Airbus A330-300 und mindestens drei Airbus A320. Die A330-300 sollen bis Mitte 2027 in Dienst gestellt werden, während die A320 bereits 2025 starten. Im Gegenzug werden bis Ende 2026 drei Airbus A330-200 aus der Flotte ausscheiden. Neben der Flottenerweiterung plant Discover Airlines ab 2027 die schrittweise Einführung eines neuen Produktangebots auf der Airbus A330-Flotte. Dies umfasst eine umfassende Erneuerung mit einer AAA-Konfiguration („All Aisle Access“) in der Business Class sowie verbesserte Sitze und ein neues Entertainmentsystem in allen drei Reiseklassen. Ziel ist es, den Komfort und die Effizienz zu steigern, um den Bedürfnissen des wachsenden Urlaubs- und Privatreisesegments besser gerecht zu werden. „Nach unserem erfolgreichen Start und Aufbau in den letzten drei Jahren setzen wir nun auf zusätzliche Kapazitäten und modernste Produktstandards, um unsere Position im Ferienflugmarkt weiter zu festigen und die Marktpräsenz der Lufthansa Group zu stärken“, erklärte Bernd Bauer, CEO von Discover Airlines.

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Air Peace kooperiert mit Air Explore und Zela Aviation zur Stärkung der Flottenkapazität

Die nigerianische Fluggesellschaft Air Peace hat eine strategische Kooperation mit dem europäischen ACMI-Anbieter Air Explore und dem Luftfahrtmakler Zela Aviation vereinbart. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Betriebskapazität von Air Peace zu erweitern und den Service für ihre Passagiere zu verbessern. Im Rahmen der Vereinbarung werden vier Flugzeuge von Air Explore für die kommende Wintersaison an Air Peace verleast. Zela Aviation hat als Vermittler die Partnerschaft organisiert und unterstützt damit die wachsende Luftfahrtindustrie in Nigeria, die in den letzten Jahren ein starkes Wachstum verzeichnete. Andreas Christodoulides, Vorsitzender von Zela Aviation, äußerte sich positiv über die Zusammenarbeit und betonte die Bedeutung dieser Partnerschaft für die nigerianische Luftfahrt. Die Kooperation soll die betriebliche Effizienz von Air Peace erhöhen und den hohen Standard der Fluggesellschaft in Afrika weiter festigen.

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Verkehrsprognose für das Wochenende: Staus und Sperren in mehreren Regionen

An diesem Wochenende enden die Sommerferien in vier deutschen Bundesländern und einem Teil der Niederlande. Auch viele Österreicher kehren aus dem Urlaub zurück, was zu einer erhöhten Verkehrslast führt. ÖAMTC-Verkehrsexperte Harald Lasser erwartet zahlreiche Staus und Verzögerungen, insbesondere auf beliebten Reiserouten und Grenzübergängen. Besonders vor den Grenzübergängen zwischen Slowenien und Österreich kam es am vergangenen Wochenende zu erheblichen Verzögerungen. Am Grenzübergang Spielfeld (A9) mussten Reisende bis zu zwei Stunden Wartezeit einplanen. Auch am Karawankentunnel (A11) waren lange Wartezeiten zu verzeichnen. Die verstärkten Grenzkontrollen aufgrund der Sicherheitslage tragen zur Verzögerung bei. Der ÖAMTC empfiehlt, Verkehrsspitzen wie Samstagnachmittage und -abende zu meiden und alternative Reisetage zu wählen. Für die kommende Woche wird erwartet, dass die Arlbergpassstraße (L/B197) ab Freitag tagsüber wieder befahrbar ist. Die Sperrung des Arlbergstraßentunnels (S16) aufgrund von Sanierungsarbeiten bleibt jedoch bis November bestehen. Auch am Wörthersee werden am Sonntag, 25. August 2024, aufgrund des Viertel- und Halbmarathons sowie des Sportevents „Kärnten läuft“ zahlreiche Straßen zeitweise gesperrt, darunter der Autobahnanschluss Velden-Ost auf der Süd Autobahn (A2) von 8:30 bis 09:30 Uhr.

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Flughafen Graz und Planai-Hochwurzen-Bahnen verlängern erfolgreiche Kooperation

Der Flughafen Graz und die Planai-Hochwurzen-Bahnen setzen ihre seit fünf Jahren bestehende Kooperation fort und verlängern diese um weitere fünf Jahre. Ziel der Zusammenarbeit ist es, durch gezielte Werbemaßnahmen beidseitig die Gästezahlen zu steigern und die Markenbekanntheit zu erhöhen. Im Rahmen der Partnerschaft bleibt die Gondel im Terminal des Flughafens als Symbol für die Schladming-Dachstein-Region weiterhin präsent. Im Gegenzug trägt das Skygate in Schladming weiterhin das Logo des Graz Airport. Georg Bliem, Geschäftsführer der Planai-Hochwurzen-Bahnen, betont die Vorteile der Kooperation für beide Partner: Während Schladming-Dachstein als Top-Destination gefestigt werde, profitiere der Flughafen Graz von der internationalen Aufmerksamkeit, die durch die Werbung in der Region erzeugt wird. Wolfgang Grimus und Jürgen Löschnig, Geschäftsführer des Flughafens Graz, unterstreichen die Synergieeffekte, die durch die Zusammenarbeit auf verschiedenen Ebenen entstehen, und sehen darin eine wertvolle Unterstützung für die internationale Positionierung des Flughafens.

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Luftfracht am Flughafen Wien verzeichnet starkes Wachstum im ersten Halbjahr 2024

Der Flughafen Wien verzeichnete im ersten Halbjahr 2024 ein deutliches Wachstum im Luftfrachtbereich. Insgesamt wurden 141.118 Tonnen Fracht abgefertigt, was einem Anstieg von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Diese positive Entwicklung übertrifft sogar das Niveau vor der Corona-Pandemie um 4 Prozent. Besonders im Bereich der „Belly-Fracht“, bei der Fracht in den Frachträumen von Passagiermaschinen transportiert wird, stieg das Volumen um 47 Prozent auf 57.594 Tonnen. Im Gegensatz dazu verzeichnete der Umschlag auf reinen Frachtflugzeugen einen leichten Rückgang von 8 Prozent. Das starke Wachstum setzt sich auch im Juli 2024 fort: Mit 24.808 Tonnen wurde ein Anstieg von 21,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erreicht. Diese Entwicklung zeigt, dass der Flughafen Wien seine Position als zentrales Luftfrachtdrehkreuz für Mittel- und Osteuropa weiter stärkt. Der Anstieg im Luftfrachtaufkommen wird durch die erhöhte Nachfrage auf Strecken nach Nordamerika und Asien sowie durch die effizienten Abfertigungsbedingungen am Flughafen Wien begünstigt.

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SunExpress und Electra Airways starten Kooperation für Flüge zwischen Deutschland und Bulgarien

SunExpress und Electra Airways haben eine dreijährige Kooperation für ein Flugprogramm zwischen Deutschland und Bulgarien vereinbart. Ab Mai 2025 sollen wöchentlich 32 Flüge von sieben deutschen Flughäfen aus die bulgarischen Küstenstädte Burgas und Varna anfliegen. Die Vereinbarung sieht eine stufenweise Aufstockung der eingesetzten Flugzeuge vor: Im ersten Jahr sind zwei Airbus A320 vorgesehen, im Jahr 2026 vier und ab 2027 bis zu sieben Flugzeuge, abhängig von der Nachfrage. Die Partnerschaft, die auf der ITB-Berlin angekündigt wurde, zielt darauf ab, den Tourismus zwischen Deutschland und der bulgarischen Schwarzmeerküste erheblich zu fördern. Die kommerzielle Planung und der Vertrieb der Flüge werden von SunExpress übernommen, während Electra Airways den operativen Betrieb durchführt. Der Erfolg der Kooperation soll auch durch die Unterstützung von Fraport Twin Star Airport Management Plc gesichert werden, das die Flughäfen in Burgas und Varna betreibt.

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Mönchengladbach entwickelt sich zum Hightech-Hub für Luftfahrt und Raumfahrt

Der Flughafen Mönchengladbach (MGL) etabliert sich zunehmend als Standort für Hightech-Unternehmen in der Luft- und Raumfahrtindustrie. Zu den jüngsten Ansiedlungen gehört die Thrustworks GmbH, die sich auf additive Fertigungsverfahren für Raumfahrt- und Energieunternehmen spezialisiert hat. Das Unternehmen verlegte seinen Sitz von Rommerskirchen nach Mönchengladbach und ergänzt mit seiner Expertise die strategische Ausrichtung des Flughafens. Durch die Unterstützung des Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramms (RWP) konnte die Ansiedlung erfolgreich realisiert werden. Ebenfalls am MGL angesiedelt ist die Germandrones GmbH, die unbemannte Luftfahrtsysteme entwickelt und testet. Das Unternehmen hat neben seinem Hauptsitz in Berlin nun einen zweiten Standort in Mönchengladbach eröffnet. Ein weiteres Beispiel für die technologische Aufrüstung des Standorts ist die AlphaParts GmbH, die Ersatzteile für Flugzeuge vertreibt und damit die Rolle des MGL als Wartungszentrum weiter stärkt. Auch im Ausbildungsbereich setzt der Flughafen neue Maßstäbe: Die Vertical Mission Training GmbH bietet mit modernen Flugsimulatoren Schulungen für Hubschrauberpiloten an, unterstützt durch innovative VR-Technologie. Diese Entwicklungen unterstreichen die Bemühungen des Flughafens, sich als Forschungs- und Entwicklungsstandort zu positionieren und zugleich hochqualifizierte Arbeitsplätze in der Region zu schaffen. Eine Delegation der Bezirksregierung Düsseldorf und des NRW-Wirtschaftsministeriums überzeugte sich kürzlich vor Ort von den Fortschritten.

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Flughafen Köln/Bonn zieht positive Bilanz nach Sommerferien-Reisewelle

Der Flughafen Köln/Bonn blickt nach dem Ende der Sommerferien in Nordrhein-Westfalen auf eine erfolgreiche Reisewelle zurück. In den sechseinhalb intensiven Wochen wurden insgesamt 1,7 Millionen Passagiere abgefertigt. Der verkehrsreichste Tag war der 4. August, an dem rund 43.000 Reisende den Flughafen nutzten. Am letzten Ferienwochenende (16.-18. August) wurden knapp 120.000 Passagiere gezählt. Die Geschäftsführung zeigt sich zufrieden und dankte den Mitarbeitern und Partnern für ihren Einsatz in dieser herausfordernden Zeit. Besonders beliebt waren in diesem Sommer Badeorte und Sonnenziele in Europa. Die Türkei führte die Liste der beliebtesten Reiseziele mit etwa 500.000 Passagieren an, gefolgt von Spanien (360.000) und Italien (141.000). Antalya, Palma de Mallorca und Istanbul waren die am häufigsten angesteuerten Destinationen. Für die kommenden Monate erwartet der Flughafen weiterhin hohe Passagierzahlen, insbesondere während der Herbstferien. Die Fluggesellschaft Marabu eröffnet zum Ferienbeginn eine neue Basis am Köln/Bonn Airport und bietet Flüge zu Sonnenzielen auf den Kanarischen Inseln und in Ägypten an. Zudem nimmt Eurowings ab Ende Oktober neue Direktverbindungen nach Dubai und Jeddah in den Winterflugplan auf.

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