Newsticker

Weitere Artikel aus der Rubrik

Newsticker

Klagenfurt: Bundesheer führt Notfallübung durch

Mit „Schutzschild 24“ führt das Österreichische Bundesheer vom 10. bis zum 21. Juni 2024 die größte Übung seit einem Jahrzehnt durch. In Kärnten werden 1.500 Soldatinnen und Soldaten den Schutz kritischer Infrastruktur trainieren, unterstützt von rund 200 Fahrzeugen. Der Flughafen Klagenfurt spielt eine zentrale Rolle bei dieser Übung und wird am 18. Juni 2024 seine eigene Notfallübung durchführen, bei der eine durch Eurofighter erzwungene Landung simuliert wird. Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt, betont die Bedeutung dieser Übung und die gute Zusammenarbeit mit dem Bundesheer. „Wir freuen uns, dass der Flughafen als wichtige Verkehrseinrichtung des Landes zentral in diese große Übung eingebunden ist und danken dem Österreichischen Bundesheer und allen Beteiligten schon jetzt für ihren Einsatz. Es ist wichtig, für den Ernstfall gerüstet zu sein!“ Während der gesamten Übungszeit wird der Flugverkehr nicht beeinträchtigt. Fahrzeuge am Flughafengelände, der Einsatz von Blaulicht und Folgetonhorn sowie mögliche Rauchentwicklung sind Teil der Übung und kein Grund zur Besorgnis.

weiterlesen »

Flughafen Wien mit mehr Passagieren im Mai 2024

Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien ist im Mai 2024 deutlich gestiegen. Insgesamt wurden 3.745.915 Reisende in der Gruppe, bestehend aus Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice, verzeichnet, was einem Anstieg von 8,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Am Standort Wien selbst stieg die Zahl der Reisenden um 5,3 Prozent auf 2.844.748 Passagiere. Insbesondere die Zahl der Lokalpassagiere am Flughafen Wien nahm um 7,1 Prozent auf 2.198.949 zu, während die Anzahl der Transferpassagiere leicht um 0,6 Prozent auf 638.092 sank. Die Flugbewegungen erhöhten sich um 6,2 Prozent auf 21.709 Starts und Landungen. Zudem stieg das Frachtaufkommen um 20,4 Prozent auf 24.362 Tonnen. Im Detail legte das Passagieraufkommen nach Westeuropa um 6,8 Prozent auf 1.002.399 Passagiere zu, nach Osteuropa um 9,1 Prozent auf 246.979 Passagiere. Auch nach Nordamerika und Afrika stiegen die Passagierzahlen um 4,8 Prozent bzw. 18,8 Prozent. Rückgänge wurden bei den Passagierzahlen in den Nahen und Mittleren Osten (-13,6 Prozent) und den Fernen Osten (-1,3 Prozent) verzeichnet. Die Beteiligungen des Flughafens Wien entwickelten sich ebenfalls positiv. Der Flughafen Malta verzeichnete einen Anstieg des Passagieraufkommens um 18,2 Prozent auf 858.402 Reisende, während der Flughafen Kosice einen leichten Zuwachs von 0,6 Prozent auf 42.765 Passagiere meldete.

weiterlesen »

Studie: Flugreisen weiterhin stark gefragt

Trotz steigender Preise und wirtschaftlicher Herausforderungen bleibt die Nachfrage nach Flugreisen ungebrochen und wird in diesem Jahr voraussichtlich ein Allzeithoch erreichen. Michael Kolb, Vorstand von Acredia, prognostiziert einen weltweiten Anstieg der Flugreisenden um 10,4 Prozent. Besonders stark wird der Zuwachs in Asien mit 17,2 Prozent und in Nordamerika mit 9,2 Prozent sein, während in Europa ein Anstieg von 5,9 Prozent erwartet wird. Die hohe Nachfrage wird unter anderem durch die UEFA-Europameisterschaft in Deutschland und die Olympischen Spiele in Paris verstärkt. Der UN Tourism Confidence Index weist für die Sommersaison 2024 einen positiven Wert von 130 (von 200) aus, was auf eine gesteigerte Reiselust hinweist. Hohe Ticketpreise bleiben aufgrund von Angebotsengpässen bestehen. Lieferkettenschwierigkeiten während der Pandemie und das Ausmustern älterer Flugzeuge zur Reduktion von CO2-Emissionen haben das Angebot verknappt. Das durchschnittliche Alter für die Ausmusterung von Flugzeugen ist von 27 auf 23 Jahre gesunken. Zudem schlagen Treibstoffkosten stark zu Buche, wobei die Preise je nach Land stark variieren. Acredia rechnet für das Jahr 2024 mit weltweiten Einnahmen von 967 Milliarden USD für die Fluggesellschaften, was einem Anstieg von 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Dies macht die Luftfahrt zu einem der wenigen Sektoren, der sich dem stagnierenden Wirtschaftswachstum widersetzt.

weiterlesen »

Maltesische Nationalairline startet Treueprogramm KM Rewards

Die neue Nationalairline Maltas, KM Malta, hat den Start ihres Treueprogramms namens KM Rewards angekündigt. Dieses Programm ermöglicht es registrierten Teilnehmern, Prämien auf zwei Arten zu sammeln: Zum einen durch Statuspunkte, die sich basierend auf den Ausgaben des Teilnehmers auf verschiedenen Stufen (Mitglied, Reisender, Entdecker, Pionier) berechnen. Zum anderen durch Sky Bux, die sich ebenfalls an den Ausgaben und der Stufe des Teilnehmers orientieren. Dies wurde in einer offiziellen Pressemitteilung von KM Malta bekannt gegeben. Das neue Treueprogramm soll es Kunden ermöglichen, von ihren Reisen mit der maltesischen Nationalairline zu profitieren und attraktive Prämien zu erhalten. Es wird erwartet, dass diese Initiative dazu beiträgt, die Kundenbindung zu stärken und die Attraktivität von KM Malta für Vielflieger zu steigern. Die Einführung von Treueprogrammen ist in der Luftfahrtbranche weit verbreitet, da Fluggesellschaften versuchen, ihre Kunden langfristig an sich zu binden und einen Anreiz für wiederholte Buchungen zu schaffen. KM Malta folgt damit einem Branchentrend, der darauf abzielt, die Kundenbindung und das Reiseerlebnis zu verbessern. Die genauen Details des Treueprogramms, einschließlich der möglichen Prämien und Bedingungen, werden von KM Malta in den kommenden Wochen weiter kommuniziert. Die Einführung von KM Rewards markiert einen wichtigen Schritt in der Entwicklung der neuen maltesischen Nationalairline und unterstreicht ihr Engagement für die Kundenzufriedenheit und -bindung.

weiterlesen »

Easyjet fliegt öfter nach Pristina

Der Low-Cost-Carrier Easyjet plant die Aufnahme von zwei neuen Strecken nach Pristina. Die Aufnahme soll von den Niederlanden und Italien aus erfolgen. Die Billigfluggesellschaft Easyjet plant die Aufnahme von zwei zusätzlichen Strecken nach Pristina. Konkret plant die Airline zwei wöchentliche Flüge ab Amsterdam und zwei wöchentliche Flüge ab Mailand Malpensa in die kosovarische Hauptstadt. Die Flüge ab Amsterdam sollen am 28. Oktober, die Flüge ab Italien am 7. Dezember aufgenommen werden, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News.

weiterlesen »

Lufthansa City: Neue Strecken ab München geplant

Die Lufthansa intensiviert ihre Zusammenarbeit mit City Airlines und übergibt im laufenden Sommerflugplan mehrere Dienste vom Drehkreuz München an die Tochtergesellschaft. Den Auftakt bildet die Strecke nach Birmingham, die Ende des Monats bedient werden soll. Dies geht aus Informationen von „CH-Aviation.com“ hervor, die von airliners.de am Montag veröffentlicht wurden. City Airlines bereitet sich intensiv auf die Betriebsaufnahme vor und plant ab dem 26. Juni 2024 Flüge von München nach Birmingham. Im Juli sollen drei weitere Ziele hinzukommen: Berlin am 23. Juli, Bordeaux am 27. Juli und Hamburg am 28. Juli. Alle Flüge werden mit Airbus A319 durchgeführt. Lufthansa stattet City Airlines zunächst mit vier A319 aus und plant, die Tochtergesellschaft ab 2025 auch mit Zielen ab dem Drehkreuz Frankfurt zu vernetzen. Ab 2026 sollen zudem Auslieferungen von 40 A220-300 erfolgen, die speziell für City Airlines bestellt wurden. Gleichzeitig ist die Ausstattung von City Airlines mit A320neo geplant. City Airlines übernimmt im Zubringersystem Aufgaben von Lufthansa Cityline, da diese aufgrund tarifvertraglicher Beschränkungen ab 2026 keine Flugzeuge mit mehr als 95 Sitzen betreiben kann. Diese tariflichen Beschränkungen wurden im Rahmen der Perspektivvereinbarung (PPV) 2021 gekündigt. Alle Flüge der neuen Kooperation werden unter der Marke „Lufthansa City“ durchgeführt. Die Einführung dieser Plattform zielt auch darauf ab, Kosten im Zubringernetz zu sparen, wobei City Airlines laut Prognosen jährlich pro Flugzeug Einsparungen von ein bis zwei Millionen Euro Personalaufwendungen im Vergleich zur A320-Flotte der Mainline erzielen könnte.

weiterlesen »

Emirates fliegt öfter nach Berlin

Die Fluggesellschaft Emirates plant eine Erhöhung der Flugfrequenzen auf der Strecke Doha-Berlin. Geplant sind 18 wöchentliche Flüge. Die Fluggesellschaft Emirates plant, die Strecke Doha-Berlin auszubauen. Ursprünglich hatte die Airline 14 wöchentliche Flüge geplant, doch das soll sich in naher Zukunft ändern. Emirates will ab dem 2. Oktober 18 Flüge pro Woche anbieten, berichtet das Portal Aero Routes.

weiterlesen »

Fußball-EM bringt erhöhtes Flugaufkommen: Fluko plant über 600 zusätzliche Flugbewegungen

Mit dem bevorstehenden Start der Fußball-Europameisterschaft steigt auch in Deutschland das Flugaufkommen deutlich an. Der Flughafenkoordinator Fluko hat für das sportliche Großereignis mehr als 600 zusätzliche Start- und Landezeiten in die kurzfristige Verkehrsplanung integriert. Vom 14. Juni bis 14. Juli werden Fußballfans, Mannschaften und Funktionäre zu Spielen und Veranstaltungen reisen, was das Flugaufkommen maßgeblich beeinflusst. Laut einem Bericht der „Rheinischen Post“ hat die Fluko insgesamt 609 Slots für Flugbewegungen in Zusammenhang mit der EM zugewiesen bekommen. Der Flughafenverband ADV hatte bereits im Juni mit rund 500 zusätzlichen Flügen im Zusammenhang mit der EM gerechnet. Diese zusätzlichen Flüge umfassen nicht nur Sonderflüge für Fußballfans aus ganz Europa, sondern auch die An- und Abreisen von Mannschaften und Verbänden. Zudem bieten einige Flughäfen die Möglichkeit, EM-Spiele direkt vor Ort zu verfolgen. Der Frankfurter Flughafen beispielsweise plant sieben Public-Viewing-Bereiche, von denen drei sogar hinter den Sicherheitskontrollen eingerichtet werden, wie der Betreiber Fraport am Montag mitteilte.

weiterlesen »

Gäste insolventer Veranstalter FTI und Big Xtra größtenteils zurück – Kritik an Hotelpraktiken

Laut dem Deutschen Reisesicherungsfonds (DRSF) haben sich von den 65.000 Gästen der insolventen Veranstalter FTI und Big Xtra die meisten bereits wieder in ihrer Heimat befinden, während etwa 15.000 noch in den Reiseländern verweilen. Der DRSF äußerte Kritik an der Vorgehensweise einiger Hoteliers, die Gästen die Abreise verwehrten oder zusätzliche Zahlungen verlangten. „Es ist absolut inakzeptabel, Reisende derart zu behandeln und dabei Grenzen zu überschreiten“, sagte DRSF-Geschäftsführer Ali Arnaout. In den vergangenen Tagen habe es laut Arnaout Fälle gegeben, in denen Hoteliers Urlaubern die Abreise verwehrten oder sie aus ihren Zimmern aussperrten. Der DRSF reagierte darauf schnell und übermittelte Kostenübernahmeerklärungen an Reisende und Hoteliers, um solche Situationen zu verhindern. Währenddessen erweitert sich die Liste der Veranstalter, die FTI-Kunden in den Reisezielen betreuen. Chamäleon übernimmt beispielsweise die Betreuung in Marokko, Oman, Vietnam, Nepal und Kenia. Coral Travel & Ferien Touristik übernimmt die Betreuung der FTI-Kunden in Tunesien. Weitere Partner sind unter anderem TUI, Dertour, Schauinsland-Reisen, Aida Cruises, Olimar, Berge & Meer und Studiosus.

weiterlesen »

Übergangslösung für Lohnausfälle bei Luftsicherheitsdienst: Konkurrent übernimmt in Weeze

In Folge ausbleibender Lohnzahlungen des Luftsicherheitsdienstleisters „ESA Luftsicherheit GmbH“ an verschiedenen deutschen Flughäfen hat man in Weeze eine vorübergehende Lösung gefunden. Der Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen (BDLS) gab bekannt, dass die Firma I-Sec die Aufgaben am Niederrhein übernehmen und auch die ausstehenden Zahlungen an die Angestellten leisten wird. Gemäß Verdi werden sämtliche Beschäftigte der ESA in Weeze vom neuen Dienstleister I-Sec übernommen, inklusive ihrer bisherigen arbeits- und tarifvertraglichen Bedingungen. Dies erfolgt im Rahmen eines Betriebsübergangs gemäß § 613a BGB. Die Situation, dass den Mitarbeitern kein oder nur teilweise Lohn ausgezahlt wurde, sei laut BDLS-Präsident Alexander Borgschulze „nicht haltbar“. Die Bezirksregierung in Düsseldorf hatte der ESA den laufenden Vertrag für die Kontrollen am Flughafen Weeze außerordentlich gekündigt, aufgrund von Problemen bei der Besetzung der Kontrollspuren sowie ausstehenden Gehaltszahlungen. Ursprünglich sollte eine vorübergehende Lösung gefunden werden, bis im November eine Neuvergabe des Auftrags geplant ist. In Erfurt und Dresden, wo ebenfalls ESA-Tochterunternehmen tätig sind, sollen nach anfänglichen Problemen die Abläufe mittlerweile wieder normal verlaufen. Allerdings wurde die ESA am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden nach Schwierigkeiten bei einer Neuausschreibung nicht weiter berücksichtigt. Hier hat bereits am 15. April die Firma I-Sec die Aufgaben übernommen.

weiterlesen »