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Ryanair droht mit Kapazitätskürzungen in Deutschland

Ryanair hat die deutsche Regierung aufgefordert, die Luftverkehrssteuer sowie weitere Gebühren zu senken, um den angeschlagenen Luftverkehrsmarkt des Landes zu entlasten. Andernfalls drohe die irische Billigfluggesellschaft damit, ihre Kapazitäten im Sommer 2025 um 1,5 Millionen Sitzplätze zu reduzieren. Dies entspräche einer Kürzung um 10 Prozent. Die Fluggesellschaft kritisiert, dass die deutsche Luftverkehrssteuer, die kürzlich um 24 Prozent erhöht wurde, die zweithöchste in der EU ist und maßgeblich zur langsamen Erholung des Luftverkehrs in Deutschland beitrage, der im Vergleich zu anderen europäischen Ländern weit zurückliegt. Während Länder wie Spanien, Italien, und Polen ihre Luftverkehrssteuern auf Null gesenkt haben und eine vollständige Erholung des Luftverkehrs erreicht haben, hinkt Deutschland mit nur 82 Prozent des Niveaus vor der Pandemie hinterher. Ryanair argumentiert, dass die hohen Steuern und Gebühren, insbesondere die geplanten Erhöhungen der Flugsicherungs- und Sicherheitsgebühren, die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Marktes weiter schwächen und letztlich dem Hochpreis-Monopol der Lufthansa zugutekommen. Eddie Wilson, CEO von Ryanair, betonte, dass die deutschen Bürger aufgrund der staatlich auferlegten Abgaben die höchsten Flugpreise in Europa zahlen müssen. Sollte die deutsche Regierung nicht handeln, werde Ryanair weitere Kapazitäten in andere EU-Länder mit günstigeren Bedingungen verlagern, was die wirtschaftliche Erholung Deutschlands weiter erschweren könnte.

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Marabu Airlines nimmt neue Strecken ab Nürnberg auf

Die estnische Fluggesellschaft Marabu Airlines plant für die Wintersaison die Aufnahme neuer Strecken ab dem Flughafen Nürnberg. Die Aufnahme der neuen Strecken ist für Ende Oktober geplant. Die Fluggesellschaft Marabu Airlines hat ihre Absicht bestätigt, in der Wintersaison ausgewählte Flüge ab Nürnberg aufzunehmen. Konkret plant die Airline die Aufnahme von Flügen nach Fuerteventura sowie nach Gran Canaria/Las Palmas, die beide Ende Oktober starten sollen. Beide Strecken sollen zweimal wöchentlich bedient werden, berichtet das Portal Aero Routes. Die Fluggesellschaft Marabu Airlines fliegt ebenfalls nach Hurghada und Teneriffa Süd und bietet auf diesen Strecken drei wöchentliche Flüge an.

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Ab Hangzhou: Air China fliegt wieder nach Hongkong

Die Fluggesellschaft Air China plant die Wiederaufnahme von Flügen nach Hongkong. Die Strecke Hangzhou-Hongkong wurde zuletzt im Jahr 2006 bedient. Die Fluggesellschaft Air China plant die Wiederaufnahme von Flügen auf der Strecke Hangzhou-Hongkong. Zuletzt im Jahr 2006 bedient, will die Airline den Flugbetrieb am 15. September aufnehmen. Dabei soll Hongkong täglich angeflogen werden, berichtet das Portal Aero Routes.

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AUA gibt Linz-Frankfurt zur Buchung frei

Austrian Airlines wird ab dem Winter 2024/2025 wieder Direktflüge von Linz nach Frankfurt anbieten. Der erste Flug startet am 28. Oktober 2024. Die Strecke wird dreimal täglich bedient, wobei die Flugdauer rund 1 Stunde und 40 Minuten beträgt. Eingesetzt wird ein Flugzeug des Typs ATR 72-600 mit 72 Sitzplätzen, betrieben von Austrian Airlines‘ Partner Braathens Regional Airlines. Die Wiederaufnahme dieser Verbindung bietet eine direkte Anbindung an das Lufthansa-Drehkreuz Frankfurt, wodurch Passagiere aus Linz bessere internationale Anschlussmöglichkeiten erhalten. Die Flüge sind ab sofort buchbar. Die Flugzeiten im Überblick Strecke Flugnummer Flugtage Flugzeit Linz-Frankfurt OS 261 Mo-Sa 06:00 – 07:40 Uhr Frankfurt-Linz OS 262 Mo-Sa 08:25 – 09:55 Uhr Linz-Frankfurt OS 263 Mo, Di, Fr, Sa, So 10:30 – 12:10 Uhr Frankfurt-Linz OS 264 Mo, Di, Fr, Sa, So 12:45 – 14:15 Uhr Linz-Frankfurt OS 265 Mi, DoSa, So 14:20 – 16:00 Uhr14:50 – 16:30 Uhr Frankfurt-Linz OS 266 Mi, DoSa, So 16:35 – 18:05 Uhr17:05 – 18:35 Uhr Linz-Frankfurt OS 267 Mo, Di, Mi, Do, FrSo 18:40 – 20:20 Uhr19:10 – 20:50 Uhr Frankfurt-Linz OS 268 Mo, Di, Mi, Do, Fr, So 21:30 – 23:00 Uhr

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Airbus A319 von Brussels Airlines nach Vogelschlag in Lyon notgelandet

Am 16. August 2024 musste ein Airbus A319 der Brussels Airlines, Flug SN3598, nach einem Vogelschlag beim Abflug vom Flughafen Marseille-Provence eine Notlandung auf dem Flughafen Lyon Satolas durchführen. Das Flugzeug war auf dem Weg von Marseille nach Brüssel, als es zu dem Vorfall kam. Die Piloten informierten umgehend die Flugsicherung und flogen eine Warteschleife südlich von Lyon, bevor sie sicher auf dem Flughafen Lyon landeten. Nach der Landung stellte sich heraus, dass beide Triebwerke des Flugzeugs leicht beschädigt wurden. Brussels Airlines bestätigte den Vorfall und erklärte, dass die 136 Passagiere und fünf Besatzungsmitglieder in nahegelegene Hotels untergebracht wurden. Die Reise nach Brüssel wird voraussichtlich am Samstag fortgesetzt. Der Vorfall hat keine Verletzten zur Folge, und eine genaue Untersuchung des Flugzeugs wird durchgeführt, um weitere Schäden auszuschließen.

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Konzertbesucher am Ernst-Happel-Stadion müssen mit Verkehrsbehinderungen rechnen

Stadion im Prater zum Mittelpunkt großer Menschenmengen, da die Band Coldplay dort insgesamt vier Konzerte gibt. Der ÖAMTC warnt vor erheblichen Verkehrsbehinderungen und möglichen Straßensperren in der Umgebung des Stadions. Die Sperren betreffen die Meiereistraße zwischen Vorgartenstraße und Pierre-de-Coubertain-Platz sowie die Stadionallee zwischen Lusthausstraße und Stadion. Aufgrund der erwarteten Menschenmengen könnte auch eine Sperre der Stadionallee an den Konzertabenden in Erwägung gezogen werden. Am Wochenende sind bereits die Praterdurchfahrt und angrenzende Straßen für den Verkehr gesperrt. Der ÖAMTC empfiehlt Konzertbesuchern, die U-Bahnlinie U2 zu nutzen, um Staus zu umgehen. Verzögerungen werden ab den Nachmittagsstunden auf Handelskai, Engerth- und Vorgartenstraße sowie auf der Südost Tangente (A23) erwartet. Auch Badegäste des Stadionbads sollten mit Verzögerungen bei der Abfahrt rechnen.

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Eurowings erweitert Lounge-Zugang für HON Circle-Mitglieder

Eurowings-Passagiere mit dem Vielfliegerstatus HON Circle haben ab sofort Zugang zu allen First Class und HON Circle Lounges der Lufthansa-Gruppe. Diese Neuerung, die die Lufthansa-Tochter am 16. August 2024 bekannt gab, gilt für Flüge mit einer für den gleichen Tag gültigen Eurowings-Bordkarte. Mit dieser Maßnahme will Eurowings den Komfort und die Exklusivität für ihre Vielflieger weiter erhöhen.

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Airlink entschuldigt sich für verfrühte Flugankündigung zwischen Kapstadt und Gaborone

Die südafrikanische Fluggesellschaft Airlink hat sich bei der Luftfahrtbehörde von Botswana für die vorzeitige Ankündigung von Flügen zwischen Kapstadt und Gaborone, der Hauptstadt Botswanas, entschuldigt. Zuvor war Airlink von der Behörde mit einer Geldstrafe belegt worden, weil die Fluggesellschaft die Route bereits beworben und in ihr Buchungssystem aufgenommen hatte, bevor die erforderliche Genehmigung erteilt worden war. Auf Anweisung der botswanischen Behörden stoppte Airlink die Werbung und entfernte die Flüge vorübergehend aus ihrem System.

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Führungswechsel bei EgyptAir: Neuer CEO Mohamed Alian übernimmt

Bei der ägyptischen Fluggesellschaft EgyptAir kommt es zu einem Wechsel an der Unternehmensspitze. Mohamed Moussa, bisheriger CEO, wird von seinem Stellvertreter Mohamed Alian abgelöst. Der neue CEO ist erfahrener Pilot und Ausbilder auf dem Airbus A330. Alian übernimmt die Leitung des staatlichen Unternehmens in einer Zeit, in der die Luftfahrtbranche weiterhin mit den Nachwirkungen der globalen Pandemie und geopolitischen Herausforderungen konfrontiert ist. Die genauen Gründe für den Wechsel wurden von EgyptAir nicht detailliert erläutert.

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Deutsche Bahn gibt Echtzeit-Daten an Mobilitätsplattformen weiter

Die Deutsche Bahn (DB) hat begonnen, Echtzeitdaten wie Verspätungen, Zugausfälle und Informationen zu Großstörungen an Mobilitätsplattformen weiterzugeben. Dies ist das Ergebnis einer Entscheidung des Bundeskartellamts, das im Juni 2023 festgestellt hatte, dass die Bahn ihre Marktmacht gegenüber diesen Plattformen missbraucht. Das Verfahren hatte zur Folge, dass die Bahn gezwungen wurde, bestimmte Vertragsklauseln zu ändern und den Zugang zu wichtigen Prognosedaten zu gewähren. Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamts, betont, dass diese Maßnahmen zu deutlichen Verbesserungen für innovative Mobilitätsdienste führen werden, insbesondere in Hinblick auf die Informierung der Reisenden und die Integration verschiedener Verkehrsmittel. Das Verfahren ist jedoch noch nicht abgeschlossen, da die DB gegen die Entscheidung des Bundeskartellamts Beschwerde eingelegt hat. Das Oberlandesgericht Düsseldorf lehnte einen Eilrechtsschutzantrag der DB im März 2024 in großen Teilen ab. Der Hauptprozess ist weiterhin anhängig.

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