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Aena meldet Anstieg der Sitzplatzkapazitäten für die Wintersaison 2024/25

Die spanische Flughafenbetreibergesellschaft Aena hat bekannt gegeben, dass die Fluggesellschaften für die bevorstehende Wintersaison auf ihren Flughäfen in Spanien insgesamt etwa sechs Prozent mehr Sitzplätze im Vergleich zum Vorjahr eingeplant haben. Dies deutet auf eine positive Entwicklung im Luftverkehr hin und spiegelt das wachsende Reiseinteresse wider. Die Erhöhung der Sitzplatzkapazitäten könnte durch die steigende Nachfrage nach Flügen während der Wintermonate bedingt sein, insbesondere in beliebten Urlaubsregionen wie den Balearen und den Kanarischen Inseln. Die Prognose von Aena könnte sowohl inländische als auch internationale Reisende ansprechen, die die milden Wintertemperaturen in Spanien nutzen möchten. Die genauen Details zu den Destinationen und Fluggesellschaften werden in den kommenden Wochen erwartet, während die Reisebranche sich auf die bevorstehenden Feiertage vorbereitet.

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Streik des Sicherheitspersonals legt Flughafen Charleroi lahm

Ein Streik des Sicherheitspersonals hat den belgischen Flughafen Charleroi am Dienstag stark beeinträchtigt. Alle Abflüge wurden aufgrund des Arbeitskampfes abgesagt. Charleroi ist ein wichtiger Standort für die irische Billigfluggesellschaft Ryanair. Die Gewerkschaften und der Flughafen führen bereits seit mehreren Monaten Verhandlungen über die Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter. Der Streik zeigt die anhaltenden Spannungen zwischen den Beschäftigten und dem Management. Laut Berichten ist der Streik auf unzureichende Arbeitsbedingungen und mangelnde Entlohnung zurückzuführen. Die Gewerkschaften fordern eine Erhöhung der Löhne sowie bessere Arbeitszeiten und -bedingungen für das Sicherheitspersonal, das einen zentralen Bestandteil der Flughafenoperationen darstellt.

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Charterflüge ab Bern auf die britischen Kanalinseln im Frühjahr 2025

Ab April 2025 können Reisende vom Flughafen Bern an vier Samstagen direkt zu den britischen Kanalinseln Jersey und Guernsey fliegen. Der Anbieter Rolf Meier Reisen plant diese Direktflüge für den Zeitraum vom 19. April bis zum 10. Mai 2025. Sollte das Angebot gut angenommen werden, besteht die Möglichkeit, die Flüge 2026 fest im Sommerflugplan zu integrieren. Bisher bot Rolf Meier Reisen bereits Flüge ab Zürich mit einer ATR 72-500 von Blue Islands auf die Inseln an. Walter Fink, Teilhaber und Co-Geschäftsführer des Unternehmens, sieht Potenzial für ähnliche Flüge ab Bern. Zusätzlich werden die Flüge von Zürich nach Jersey und Guernsey auch im Jahr 2025 angeboten, und zwar vom 17. Mai bis 23. August 2025.

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Ägyptische Luftfahrtbehörde lehnt Liquidationsantrag von Fly Egypt ab

Die ägyptische Luftfahrtbehörde hat den Liquidationsantrag der Fluggesellschaft Fly Egypt abgelehnt. Der Antrag kam nach der Streichung des letzten Flugzeugs aus dem ägyptischen Luftfahrtregister. Die Egyptian Civil Aviation Authority (ECAA) verlangt, dass alle ausstehenden Schulden beglichen werden, bevor der Antrag auf Liquidation genehmigt werden kann. Zu den offenen Verbindlichkeiten zählen Verträge mit Reiseunternehmen in Deutschland und Italien sowie Schulden bei Leasingfirmen. Darüber hinaus hat Fly Egypt finanzielle Verpflichtungen gegenüber dem nationalen Flugsicherungsdienst, verschiedenen Flughäfen und den Mitarbeitenden. Die Airline wurde 2014 gegründet und bediente vor der Pandemie diverse Flugziele in Deutschland. Ihr letztes operatives Flugzeug war eine Boeing 737-800.

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Frankreich führt temporäre Grenzkontrollen ein

Die französische Regierung hat beschlossen, vom 1. November 2024 bis zum 30. April 2025 vorübergehend Grenzkontrollen an den Grenzen zu Luxemburg und fünf weiteren Nachbarstaaten einzuführen. Die Maßnahme betrifft die Grenzen zu Belgien, Deutschland, der Schweiz, Italien und Spanien. Diese Entscheidung, die auch Land-, Luft- und Seewege einschließt, reagiert auf wachsende Sicherheitsbedenken in Europa. Als Gründe nannte die französische Regierung vermehrte terroristische Aktivitäten, kriminelle Netzwerke sowie die Bedrohung durch irreguläre Migration und Schmuggel. Die EU erlaubt solche Kontrollen nur für einen begrenzten Zeitraum, wobei aktuell acht der 27 EU-Staaten entsprechende Maßnahmen getroffen haben.

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Streik der Taxi- und Busfahrer in Spanien ab Ende Oktober 2024

In Spanien drohen ab dem 28. Oktober erhebliche Störungen im Straßenverkehr. Taxi- und Busfahrer planen Streiks, um bessere Arbeitsbedingungen und die Möglichkeit zur Frühverrentung durchzusetzen. Der Streik soll am 11., 28. und 29. November sowie am 5. und 6. Dezember fortgesetzt werden. Sollten die Verhandlungen mit der Regierung und den Arbeitgebern scheitern, droht ab dem 23. Dezember ein unbefristeter Streik. Laut der spanischen Verkehrsgewerkschaft könnten sich rund 100.000 Taxifahrer an den Protesten beteiligen, zusätzlich wird auch die Beteiligung der Stadtbusfahrer erwartet.

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Strenge Hygiene-Kontrollen auf Kreuzfahrtschiffen: Deutsche Reedereien betroffen

Rund 90 Prozent der Kreuzfahrtschiffe bestehen die unangekündigten Hygiene-Inspektionen der US-Gesundheitsbehörde CDC im Jahr 2024 mit guten Ergebnissen. Die Vorschriften der CDC gelten als äußerst streng, und Schiffe, die US-Häfen anlaufen wollen, müssen diesen Anforderungen genügen. Von den 119 Inspektionen im Jahr 2024 schnitten 20 Kreuzfahrtschiffe mit der Höchstpunktzahl ab, während zwei Schiffe, darunter die deutsche Hanseatic Inspiration, die Mindestpunktzahl von 86 nicht erreichten. Die Hanseatic Inspiration erzielte mit 62 Punkten das schlechteste Ergebnis. Die Inspektoren fanden bei der Kontrolle im September 44 Mängel. Die betroffenen Reedereien, wie Hapag-Lloyd Cruises, betonen, dass die Gesundheit der Passagiere höchste Priorität habe und dass bereits Maßnahmen zur Mängelbehebung eingeleitet worden seien. Eine Arbeitsgruppe überwacht die Verbesserungen, um zukünftigen Inspektionen gerecht zu werden.

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Flughafen Zürich: Neuer Winterflugplan 2024/2025 mit erweiterten Destinationen

Am 27. Oktober 2024 tritt am Flughafen Zürich der neue Winterflugplan in Kraft, der bis zum 29. März 2025 gültig ist. Insgesamt 53 Fluggesellschaften steuern 169 Ziele an, darunter einige neue Destinationen. Edelweiss erweitert ihr Streckennetz unter anderem nach Gizeh und Salalah. EasyJet bietet neu Flüge nach Bordeaux und Manchester an. Weitere wichtige Neuerungen betreffen die bessere Anbindung an den Mittleren Osten, Asien und Afrika. So verdoppelt Etihad die Flugfrequenz nach Abu Dhabi und Cathay Pacific fliegt wieder täglich nach Hongkong. Auch Air India und Ethiopian Airlines erhöhen ihre Frequenzen. Zusätzlich verlängern diverse Fluggesellschaften die Saison ihrer Sommerziele, wie etwa SWISS mit Flügen nach Toronto und Seoul. Destinationen in den Norden Europas, insbesondere Finnland und Norwegen, bleiben beliebt, weshalb Edelweiss die Frequenzen erhöht und neue Winterziele in diese Region aufnimmt. Parallel zu diesen Entwicklungen kommt es aufgrund des laufenden Umbaus der Gepäckförderbänder im Check-in 1 zu einer vorübergehenden Verlagerung einiger Check-in-Stationen. Besonders betroffen sind Economy- und Premium Economy Passagiere, die ab dem 29. Oktober 2024 im Check-in 3 einchecken müssen.

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Münchener Flughafen: Bestandskraft des Ausbauplans bestätigt

Die Flughafen München GmbH (FMG) hat bei der Regierung von Oberbayern erfolgreich einen Antrag zur Bestätigung der Bestandskraft des 98. Änderungsplanfeststellungsbeschlusses gestellt. In der Entscheidung wurde festgestellt, dass die FMG bereits mit der Umsetzung des Beschlusses begonnen hat. Dazu gehören unter anderem Projekte wie der Bau des S-Bahn-Tunnels für den Erdinger Ringschluss, die Erweiterung des Straßennetzes im Osten des Flughafens sowie die Schaffung neuer Parkpositionen für Flugzeuge im Vorfeld Ost. Durch diese Maßnahmen tritt der Änderungsplan nicht automatisch nach zehn Jahren außer Kraft. Der Antrag der FMG diente dabei ausschließlich der Klärung des rechtlichen Status und steht nicht in Verbindung mit Plänen zum Bau einer dritten Startbahn.

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Hochwasserschäden: Mariazellerbahn wird zukunftsfit gemacht

Die Mariazellerbahn ist derzeit schwer von Hochwasserschäden betroffen, weshalb die Talstrecke zwischen St. Pölten und Laubenbachmühle im Schienenersatzverkehr mit Bussen bedient wird. Vom 4. bis 22. November 2024 werden auf der gesamten Strecke von St. Pölten bis Mariazell die jährlichen Herbst-Bauarbeiten durchgeführt. Neben den geplanten Modernisierungen werden die letzten Schäden des Hochwassers beseitigt. Im Zuge der Arbeiten werden Sicherungsanlagen an Bahnübergängen erneuert und die Fahrleitung des Bahnhofs Mariazell an die Strecke angebunden. Zudem stehen umfangreiche Gleis- und Brückensanierungen auf dem Programm, um die Schmalspurstrecke weiterhin nachhaltig zu betreiben. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Einführung eines Halbstundentakts im Berufsverkehr ab Dezember 2024, um die wachsende Nachfrage zu decken. Während der Bauarbeiten verkehrt ein Schienenersatzverkehr zu den gewohnten Abfahrtszeiten. Die Arbeiten sichern die Zukunft der über 115 Jahre alten Strecke und sorgen für mehr Sicherheit und Komfort für die Fahrgäste.

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