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Emirates bietet Sommer-Special mit kostenlosem Hotel-Aufenthalt in Dubai

Emirates hat ein attraktives Sommer-Angebot für Reisende, die Dubai besuchen oder einen Zwischenstopp einlegen möchten, angekündigt. Kunden, die zwischen dem 1. Juli und 21. Juli 2024 ein Hin- und Rückflugticket in der First Class oder Business Class buchen, erhalten einen kostenlosen Aufenthalt von zwei Nächten im JW Marriott Marquis Hotel Dubai. Reisende in der Premium Economy Class oder Economy Class profitieren von einer kostenlosen Übernachtung. Das Angebot gilt für Flüge nach Dubai oder mit einem Zwischenstopp von mehr als 24 Stunden zwischen dem 4. Juli 2024 und dem 15. September 2024. Die Buchungen müssen mindestens 96 Stunden vor Ankunft in Dubai über emirates.com, die Emirates App oder teilnehmende Reisebüros erfolgen. Das JW Marriott Marquis Hotel Dubai, bekannt für seine zwei 355 Meter hohen Türme, bietet eine spektakuläre Aussicht auf die Skyline der Stadt. Gäste können in zwölf Restaurants, Bars und Lounges kulinarische Vielfalt erleben und im Saray Spa entspannen, das unter anderem ein traditionelles türkisches Hammam-Bad und moderne Fitnesseinrichtungen bietet. Dubai bietet diesen Sommer vielfältige Aktivitäten wie sonnige Strände, kulturelle Erlebnisse und erstklassige Gastfreundschaft. Zusätzlich können Emirates Passagiere vom My Emirates Pass profitieren, der Rabatte auf Attraktionen wie Wasserparks und die Aussichtsplattform im Burj Khalifa bietet. Emirates Skywards Mitglieder sammeln zudem bei zahlreichen Partnern weltweit Meilen, die für Prämien eingelöst werden können.

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Robinson plant neue Clubs auf Sansibar und den Kapverden

Der renommierte Anbieter für Premium-Cluburlaub, Robinson, erweitert sein Portfolio um zwei neue Clubs an exotischen Standorten: Auf Sansibar und der Kapverden-Insel Boa Vista sollen die neuen Anlagen entstehen. Diese Erweiterung folgt auf bereits etablierte Clubs in Thailand, den Malediven und bald auch in Vietnam. „Unsere Entscheidung für Sansibar und Boa Vista unterstreicht unseren Fokus auf exotische Destinationen, die sowohl für Stammgäste als auch neue Besucher attraktiv sind“, betont Bernd Mäser, Geschäftsführer von Robinson und TUI Magic Life. Der neue Robinson Club auf Sansibar wird zur Wintersaison 2026/27 eröffnet. Die Anlage am Muyuni Beach an der Ostküste bietet über 320 Zimmer und Villen. Besonderes Augenmerk liegt auf Wassersportarten wie Tauchen und Schnorcheln sowie kulturellen Exkursionen in Tansania. Der Robinson Club auf Boa Vista wird als Ergänzung zum erfolgreichen Adults-Only-Club auf Sal positioniert. Mit einem „For-All“-Konzept richtet er sich an Familien und bietet umfangreiche Sporteinrichtungen und einen geplanten Aquapark.

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Flughafen Burgas begrüßt erstmals Touristen aus Usbekistan

Am 30.06.2024 wurde am Flughafen Burgas ein historischer Moment gefeiert: Der erste Flug mit fast 150 Touristen aus Taschkent, Usbekistan, landete am „sonnigsten Flughafen am Schwarzen Meer“. Anwesend waren offizielle Gäste und Vertreter des diplomatischen Korps, darunter Stoyana Rusinova, die vorübergehend die bulgarische Botschaft in Taschkent leitet. Die Feierlichkeiten umfassten einen Wasserbogen, traditionelles Pogacha und bulgarisches Lavendelöl, die alle Anwesenden erfreuten. Dieses Projekt wurde durch die Zusammenarbeit von Fraport Twin Star Airport Management, dem Konzessionär des Flughafens, und Avatar Tour sowie AsiaLuxe Travel, einem führenden Reiseveranstalter in Usbekistan, erfolgreich umgesetzt. „Wir freuen uns sehr, Touristen aus Usbekistan am bulgarischen Schwarzen Meer begrüßen zu dürfen. Dieser Beginn einer neuen Linie markiert einen besonderen Moment, und wir sind zuversichtlich, dass wir diese Verbindung in den kommenden Jahren weiter ausbauen können“, sagte Frank Quante, CEO von Fraport Twin Star.

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TAP Air Portugal nimmt Flüge nach Manaus wieder auf

TAP Air Portugal wird ab dem 4. November 2024 wieder direkte Flüge zwischen Lissabon und Manaus anbieten. Die Verbindung wird dreimal wöchentlich bedient, jeweils montags, mittwochs und freitags mit einem Zwischenstopp in Belém. Bereits von 2014 bis 2016 hatte TAP Manaus im Streckennetz, nun kehrt die Fluggesellschaft mit diesem Angebot zurück und erweitert ihre Präsenz in Brasilien auf insgesamt 13 Metropolen. Die Entscheidung zur Wiederaufnahme der Route betont die strategische Bedeutung Brasiliens für TAP Air Portugal. CEO Luís Rodrigues unterstreicht, dass Brasilien weiterhin ein zentraler Markt für die Airline sei. Neben der neuen Verbindung nach Florianópolis plant TAP bis Ende des Jahres, mindestens 15 Ziele in Brasilien anzubieten. Die Destination Manaus lockt nicht nur Geschäftsreisende, sondern auch Touristen aufgrund ihrer Lage im Amazonas-Regenwald. TAP Air Portugal bietet trotz vorübergehender Einstellung der Flüge nach Porto Alegre diesen Sommer 95 wöchentliche Flüge nach Brasilien an, was durchschnittlich 13 Verbindungen pro Tag entspricht.

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Flughafen Wien erhält Corporate Innovation Award von Plug and Play

Der Flughafen Wien wurde erneut für seine herausragende Innovationsförderung ausgezeichnet: Im Rahmen des Expo Days von Plug and Play erhielt die Flughafen Wien AG den Corporate Innovation Award. Diese Auszeichnung würdigt den Flughafen für die höchste Anzahl von durchgeführten Innovationsprojekten innerhalb des Plug and Play Austria-Netzwerks. Bereits 2020 wurde der Flughafen für seine Innovationskraft geehrt, nun zum zweiten Mal. „Die Luftfahrtbranche ist ein Innovationsmotor und der Flughafen Wien spielt als zentraler Knotenpunkt eine bedeutende Rolle. Hier treffen dynamische Start-ups auf etablierte Unternehmen in den Bereichen Travel & Hospitality und Smart City, was zu spannenden Projekten führt, viele davon bereits in der Umsetzung“, kommentierte Dr. Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG, die Auszeichnung. Nik Munaretto, Managing Director von Plug and Play Austria, betonte die fruchtbare Zusammenarbeit: „Die letzten vier Jahre, insbesondere das vergangene Jahr, haben gezeigt, wie erfolgreich die Partnerschaft zwischen dem Flughafen Wien und Plug and Play ist. Über 700 Start-ups wurden gescreent, zahlreiche Projekte initiiert und in die Praxis umgesetzt.“

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Austrian Airlines erneut nach EMAS und ISO 14001 zertifiziert

Austrian Airlines hat erneut erfolgreich den weltweit anspruchsvollen Umweltmanagementstandard der europäischen EMAS-Verordnung (Eco-Management and Audit Scheme) durchlaufen und ist nach der internationalen Norm ISO 14001 für Umweltmanagementsysteme zertifiziert worden. Diese Validierung unterstreicht das kontinuierliche Engagement der Fluggesellschaft für höchste Umweltstandards. Das Umweltmanagementsystem von Austrian Airlines wurde im Jahr 2024 zum zweiten Mal auditiert, wobei externe Prüfer den für die EMAS-Umsetzung Verantwortlichen herausragende Kompetenz bescheinigten. Im Rahmen der Validierung veröffentlichte Austrian Airlines auch den Umweltbericht für das Jahr 2023, der detaillierte Informationen über die Umweltfortschritte des Unternehmens bietet und das Engagement für nachhaltiges Handeln unterstreicht. Geschäftsführerin Annette Mann betonte die Bedeutung der Zertifizierung nach EMAS: „Die Zertifizierung ist ein anspruchsvoller Prozess, der ein hohes Maß an Engagement erfordert. Mit unserem Umweltmanagementsystem können wir systematisch unsere Schritte in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft verfolgen und weitere Optimierungspotenziale identifizieren.“ EMAS ist ein freiwilliges Instrument der Europäischen Union, das Unternehmen dabei unterstützt, ihre Umweltleistung kontinuierlich zu verbessern. Die EMAS-Registrierung deckt alle Anforderungen der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001 ab und stellt zusätzliche Anforderungen. Austrian Airlines setzt kontinuierlich Projekte und Maßnahmen um, um ihre Umweltauswirkungen zu minimieren und Ressourcen effizient einzusetzen. Als Teil der Lufthansa Group konzentriert sich Austrian Airlines insbesondere auf die Flottenmodernisierung, Optimierung des Flugbetriebs, Entwicklung nachhaltiger Flugtreibstoffe und bietet Kunden nachhaltige Flugoptionen an.

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Kötter Aviation Security übernimmt Sicherheitskontrollen am BER

Seit dem 1. Juli 2024 hat der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) die Kötter Aviation Security SE & Co. KG mit den Kontrollen für Beschäftigte und Waren an den Zugängen zum Luftsicherheitsbereich beauftragt. Diese Maßnahme betrifft nicht die Sicherheitskontrollen für Fluggäste oder die Sicherung des Flughafengeländes insgesamt. Kötter Aviation Security wird die Aufgaben und Kapazitäten des bisherigen Dienstleisters nahtlos übernehmen. Kötter Aviation Security verfügt über umfangreiche Erfahrungen und Kapazitäten im Bereich der Sicherheitsdienstleistungen an Flughäfen. Die Entscheidung zur Neuvergabe erfolgte, nachdem der Vertrag mit einem der bisherigen externen Sicherheitsdienstleister wegen ausgebliebener Gehaltszahlungen zum 30. Juni gekündigt wurde. Neben den eigenen Sicherheitskräften des Flughafens sind am BER zwei externe Sicherheitsdienstleister tätig, um die Kontrollen von Beschäftigten und angelieferten Waren zu gewährleisten.

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Flughafen Münster/Osnabrück verzeichnet starkes Passagierwachstum

Der Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) konnte in den ersten sechs Monaten des Jahres 2024 über 530.000 Fluggäste zählen, was einem Anstieg von rund 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Damit gehört der FMO zu den erfolgreichsten deutschen Flughäfen hinsichtlich der Erholung nach der Corona-Pandemie. Ein vergleichbares Passagieraufkommen im ersten Halbjahr hatte der Flughafen zuletzt im Jahr 2011. Die volumenstärksten Strecken im ersten Halbjahr 2024 waren Antalya mit 151.000 Fluggästen, Mallorca mit 132.000 Fluggästen und München mit 92.000 Fluggästen. Während der diesjährigen Sommerferien in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen erwartet der Flughafen Münster/Osnabrück ein Passagieraufkommen von rund 335.000, was nahezu 100.000 mehr Fluggäste als im Sommer 2023 bedeutet. In diesem Jahr bedienen insgesamt 14 Fluggesellschaften 16 Destinationen ab dem FMO. Neu hinzugekommen sind die Fluggesellschaften Condor, Marabu Airlines, Mavi Gök und Pegasus Airlines. Neue Ziele wie Alicante im Süden Spaniens und zusätzliche Flüge insbesondere nach Antalya, Mallorca, Kreta und München tragen zu dem deutlichen Anstieg der Passagierzahlen bei.

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Jens Fehlinger wird neuer CEO von Swiss

Der Verwaltungsrat der Swiss hat Jens Fehlinger zum neuen CEO ernannt. Der 43-Jährige wird sein Amt am 1. Oktober 2024 antreten und folgt damit auf Dieter Vranckx, der in den Vorstand des Lufthansa Konzerns wechselt. Fehlinger begann seine Karriere als Pilot und hat in verschiedenen Führungspositionen innerhalb der Lufthansa Group gearbeitet. Derzeit ist er Geschäftsführer der Lufthansa City Airlines. Fehlinger verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Luftfahrtbranche und hat unter anderem die Strategie und Geschäftsentwicklung von Lufthansa Airlines sowie das operative Performance Management der Lufthansa Group geleitet. Während der Corona-Pandemie war er für das Krisenmanagement-Office der Lufthansa Group verantwortlich und führte das Restrukturierungsprojekt ReNew. Zudem baute er als Geschäftsführer die neue Fluggesellschaft Lufthansa City Airlines auf. Fehlinger hat Luftfahrtsystemtechnik und -management in Bremen und Verkehrswesen in Darmstadt studiert sowie einen Executive MBA der IE Business School Madrid erworben. Er ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Der Präsident des Verwaltungsrats von Swiss, Reto Francioni, betonte, dass Fehlinger mit seiner umfangreichen Erfahrung und strategischen Kompetenz der richtige Kandidat für den Posten sei. Bis zu seinem Amtsantritt wird Heike Birlenbach als CEO ad interim fungieren.

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FlyLili startet neue Flugverbindung zwischen Brasov und München

Am 28. Juni 2024 hat die rumänische Fluggesellschaft FlyLili erstmals Flüge von Brasov nach München aufgenommen. Die neuen Linienverbindungen werden dreimal wöchentlich, jeweils montags, mittwochs und freitags, angeboten. Der Flug FL1001 landet um 08:10 Uhr in München und startet als FL1002 um 09:20 Uhr zurück nach Brasov. FlyLili wurde von einem deutsch-rumänischen Unternehmer gegründet und setzt auf dieser Route einen Airbus A319 oder A320 mit Drei-Klassen-Bestuhlung ein. Die Stadt Brasov, die etwa 400.000 Einwohner zählt und am Rande der Karpaten liegt, ist bekannt für ihre Mischung aus Tradition und Moderne. Zudem ist das nahegelegene „Dracula-Schloss“ eine beliebte Attraktion für internationale Touristen. Bei der Eröffnungsfeier am Münchner Flughafen zeigten sich Vertreter von FlyLili und des Flughafens zusammen mit der Crew erfreut über die neue Verbindung, die sowohl den Tourismus als auch die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Rumänien und Deutschland stärken soll.

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