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ÖAMTC-Flugrettung erweitert Flotte mit neuem Hubschrauber-Modell

Die ÖAMTC-Flugrettung hat einen wichtigen Schritt zur Erweiterung ihrer Flotte gemacht und setzt auf den H140 von Airbus Helicopters. Im Rahmen der internationalen Fachmesse Verticon in Dallas wurde ein Letter of Intent zur Beschaffung von fünf Maschinen unterzeichnet. Damit gehört die ÖAMTC-Flugrettung zu den ersten europäischen Organisationen, die dieses neue Modell einführen. Besonders hervorzuheben ist die Zusammenarbeit mit der ADAC Luftrettung, da die beiden Organisationen erstmals eine Helikoptergeneration mit einer einheitlichen Konfiguration hinsichtlich Cockpit- und Kabinenlayout betreiben werden. Die Entscheidung für den H140 erfolgte nicht nur aus technologischem Interesse, sondern auch aufgrund der engen Einbindung der ÖAMTC-Flugrettung in die Entwicklung des Hubschraubers. Durch die jahrzehntelange Erfahrung der Crews und die Expertise der Techniker wurde der Hubschrauber in wesentlichen Bereichen wie Sicherheit, Effizienz und Wirtschaftlichkeit optimiert. Zudem stellt die grenzüberschreitende Interoperabilität mit der ADAC Luftrettung sicher, dass in Österreich und Deutschland ein gemeinsamer Pool an Ersatzhubschraubern zur Verfügung steht, was langfristig zur Kostenoptimierung beiträgt. Der H140 setzt neue Maßstäbe in puncto Sicherheit und Effizienz. Mit einem optimierten T-Heckausleger, leistungsstarken Triebwerken und einer größeren Kabine ermöglicht das Modell eine umfassende medizinische Versorgung der Patienten bereits während des Fluges. Besonders hervorzuheben ist die verbesserte Flugstabilität, die durch den fünfblättrigen, lagerlosen Hauptrotor erreicht wird. Der Einsatz dieses modernen Modells soll im Jahr 2028 beginnen und verspricht, die Qualität der Flugrettung weiter zu steigern.

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Umfrage zeigt steigende Nachfrage nach sicherer Zahlungsabwicklung im Reiseverkehr

Eine neue Umfrage des Zahlungsdienstleisters Outpayce, einem Tochterunternehmen von Amadeus, unter 4.500 Reisenden aus fünf Ländern zeigt, dass die Sicherheit von Zahlungsabwicklungen zunehmend eine Schlüsselrolle bei der Wahl von Reiseunternehmen spielt. Über 70 % der Befragten gaben an, dass sie Unternehmen bevorzugen, die für ihre sicheren Zahlungsverkehrsverfahren bekannt sind. Besonders auffällig ist die ablehnende Haltung der Reisenden gegenüber Unternehmen mit schlechter Cybersicherheit: 67 % der Umfrageteilnehmer würden bei einem Anbieter mit unzureichendem Schutz im Zahlungsverkehr nicht buchen, selbst wenn ein Rabatt angeboten wird. Die Umfrageergebnisse verdeutlichen die wachsende Besorgnis der Reisenden über Zahlungsbetrug, der laut der Befragung weltweit mehr als die Hälfte der Reisenden betroffen hat. Insbesondere in Ländern wie Brasilien, wo 89 % der Befragten angaben, bereits Opfer eines Betrugs geworden zu sein, zeigt sich ein alarmierender Trend. Diese Entwicklung ist für die Reisebranche problematisch, da der grenzüberschreitende Charakter und die hohen Transaktionswerte die Branche zu einem bevorzugten Ziel für Betrüger machen. Gleichzeitig haben 64 % der Befragten einen Anstieg des Zahlungsbetrugs wahrgenommen. Ein weiteres Thema der Umfrage ist das geringe Vertrauen der Reisenden in die Sicherheitsmaßnahmen von Reiseunternehmen. 63 % der Befragten gaben an, dass sie zögern, ihre Zahlungsdaten bei Reiseunternehmen zu hinterlegen, aufgrund der Sorge vor Betrug und Datenschutzverletzungen. Diese Bedenken könnten durch neue Technologien wie die Tokenisierung, die sensible Zahlungsdaten durch sichere Tokens ersetzt, gemildert werden. Laut Outpayce-Manager Jean-Christophe Lacour können solche Maßnahmen dazu beitragen, das Vertrauen der Verbraucher zurückzugewinnen und gleichzeitig das Zahlungserlebnis zu sichern.

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20.000ste Flugstunde des Eurofighters in Österreich gefeiert

Am 11. März 2025 wurde am Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg ein feierlicher Festakt abgehalten, um die 20.000ste Flugstunde des Eurofighters zu würdigen. Der Meilenstein ist nicht nur ein bedeutender Moment in der Geschichte der österreichischen Luftstreitkräfte, sondern auch ein Zeichen für die hohe Leistungsfähigkeit der Eurofighter sowie die Professionalität der Piloten und das technische Personal. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner hob in ihrer Ansprache die Bedeutung des Eurofighters als unverzichtbare Komponente für die Luftraumüberwachung hervor und betonte, dass die technische Leistung und die Belastbarkeit der Piloten den Erfolg dieses Programms ausmachen. Die Eurofighter, die 2007 ihren Dienst bei den österreichischen Luftstreitkräften aufnahmen, haben seitdem rund 700 „Priorität A“-Einsätze erfolgreich durchgeführt. Diese Einsätze beinhalten das Abfangen unbekannter Flugobjekte und sind ein wesentlicher Bestandteil der Luftraumüberwachung Österreichs. Die 20.000ste Flugstunde zeigt nicht nur die technische Exzellenz des Eurofighters, sondern auch die herausragende Arbeit, die von den Piloten und dem technischen Personal geleistet wird, um die Sicherheit im österreichischen Luftraum zu gewährleisten. Der erste Eurofighter des Bundesheeres absolvierte seinen Jungfernflug im März 2007, und bereits im Juli desselben Jahres nahm das Flugzeug seinen Dienst am Fliegerhorst Hinterstoisser auf. Seitdem haben die Eurofighter das österreichische Luftraumschutzsystem entscheidend gestärkt.

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Umgestaltung des Donaukanals: Mehr Grün und Erholungsflächen für Wiener Stadtbewohner

Die Stadt Wien setzt ihre Bemühungen fort, den Donaukanal als urbanen Erholungsraum weiter zu entwickeln. Unter dem Motto „DOKA wird WOW“ wird der Abschnitt zwischen Salztorbrücke und Marienbrücke umfassend umgestaltet und begrünt. Ziel der Stadt ist es, den Wienerinnen und Wienern einen attraktiven und konsumfreien Rückzugsort inmitten der Stadt zu bieten. Die Umgestaltung umfasst einen etwa 300 Meter langen Abschnitt des Kanals und soll bis zum Sommer 2025 abgeschlossen sein. Insgesamt wird auf rund 4.600 Quadratmetern eine Mischung aus Wiesenflächen, Staudenbeeten und Schotterrasen angelegt. Zudem kommen 9 neue Bäume, darunter drei besonders große Platanen und Ulmen, die für Schatten und angenehme Temperaturen sorgen sollen. Ein besonderes Highlight ist die bauliche Trennung von Fußgängern und Radfahrern, was die Nutzung des Areals sicherer und angenehmer macht. Der neue Abschnitt bietet zudem eine Vielzahl an Sitzmöglichkeiten sowie Trinkbrunnen und Nebelstelen, die vor allem an heißen Sommertagen für Erfrischung sorgen. Bereits in den vergangenen Jahren wurden entlang des Donaukanals mehrere attraktive Projekte umgesetzt, darunter die „Schwimmenden Gärten“ und das Sonnendeck zwischen Augartenbrücke und Rossauer Brücke. Auch der neu eröffnete Pocket-Park hat sich zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt. Diese Umgestaltungen sind Teil der großen Begrünungsoffensive der Stadt Wien, die darauf abzielt, mehr Grünflächen zu schaffen und urbanen Raum zurückzugewinnen. Ab 2026 ist zudem eine „Liegelandschaft“ an der Aspernbrücke geplant, die den Erholungsraum weiter ausbaut.

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Pollenflug in Österreich: Mildere Birkenpollensaison erwartet

Die Pollensaison in Österreich ist in vollem Gange und setzt Allergiker bereits seit Januar unter Belastung. Nach Erle und Hasel wird in der zweiten Märzhälfte mit dem Beginn der Birkenblüte gerechnet. Experten erwarten in diesem Jahr jedoch eine mildere Birkenpollensaison. Verantwortlich dafür ist der natürliche Zwei-Jahres-Rhythmus der Birke, bei dem auf ein Jahr mit starker Belastung eine schwächere Saison folgt. Während 2024 als überdurchschnittlich eingestuft wurde, dürfte 2025 für Betroffene etwas weniger belastend ausfallen. Laut dem Österreichischen Polleninformationsdienst (ÖPID) hängt die Intensität der Beschwerden nicht nur von der Pollenkonzentration ab, sondern auch von der Geschwindigkeit, mit der der Pollenflug einsetzt. Der aerobiologische Leiter des ÖPID, Lukas Dirr, betont, daß der abrupte Anstieg der Pollenmenge zu Beginn des März von vielen Allergikern als besonders belastend wahrgenommen wurde. Auch die Luftqualität spiele eine wesentliche Rolle, da bestimmte Schadstoffe wie Ozon die allergenen Eigenschaften der Pollen verstärken können. Die Hauptblüte der Birke wird in Ostösterreich zwischen Mitte März und Ende April erwartet, wobei der Höhepunkt Anfang April liegen dürfte. In Westösterreich zieht sich die Birkensaison voraussichtlich bis Mitte Mai hin und erreicht ihren Höhepunkt etwas später. Neben der Birke sorgt in den kommenden Wochen auch die Esche für allergische Beschwerden, bevor Anfang April die Gräserblüte einsetzt. Eine neue Herausforderung stellt zudem die Schilfblüte am Neusiedler See im September dar, die insbesondere für Gräserpollenallergiker problematisch ist. Der Österreichische Polleninformationsdienst erweitert sein Angebot kontinuierlich. Seit kurzem bietet er einen KI-generierten Podcast an, der fundierte Informationen zu Pollenflug, Allergien und den Einfluß von Luftschadstoffen liefert. Das

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Neuer Gastronomie-Partner am Flughafen Stuttgart: Casualfood GmbH übernimmt fünf Flächen

Die Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) hat die Casualfood GmbH als neuen Betreiber für mehrere Gastronomie-Flächen in den Terminals ausgewählt. Im Rahmen einer Neuausschreibung überzeugte das Unternehmen mit verschiedenen Gastronomie-Konzepten. Die Eröffnung der neuen Lokale ist für Mitte 2026 geplant. Damit soll das kulinarische Angebot für Passagiere und Besucher deutlich erweitert werden. Casualfood wird insgesamt fünf Flächen im öffentlichen Bereich und im Gatebereich übernehmen. Ein Highlight ist die Eröffnung des ersten Costa Coffee an einem deutschen Flughafen. Das britische Coffeeshop-Konzept bietet eine breite Palette an Heißgetränken. Zusätzlich wird das Italo-amerikanische Restaurant Goodman & Filippo klassische Speisen wie Pasta und Burger servieren. Im Gatebereich können Reisende bei Beans & Barley lokale Bier- und Kaffeespezialitäten genießen. Weitere Optionen bieten das Deli Stuttgart, das sich auf Smoothies und Wraps konzentriert, sowie das Natural mit einem Schwerpunkt auf gesunden Snacks. Casualfood plant, durch diese Konzepte eine vielfältige und moderne Auswahl für Reisende am Flughafen Stuttgart bereitzustellen. Casualfood ist auf Verkehrsgastronomie spezialisiert und bereits an mehreren deutschen Flughäfen wie Frankfurt, Düsseldorf und Berlin vertreten. Die Flughafen Stuttgart GmbH setzt mit dem neuen Partner auf bewährte Qualität und will den Gästen ein attraktives gastronomisches Angebot bieten.

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Air Baltic verzeichnet Rekordzahlen im Februar 2025

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic setzt ihren Wachstumskurs auch im Jahr 2025 fort und meldet für den Februar die höchsten Passagierzahlen in ihrer Unternehmensgeschichte. Insgesamt beförderte die Airline im vergangenen Monat 289.500 Passagiere, was einem Anstieg von 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Die Zahl der Flüge erhöhte sich um 5 Prozent auf 2.970, während die Auslastung der Flugzeuge (Load Factor) um 0,1 Prozentpunkte auf 77,1 Prozent stieg. Martin Gauss, Präsident und Vorstandsvorsitzender von Air Baltic, führt die positive Entwicklung auf die wachsende Nachfrage nach Flügen in der baltischen Region zurück. Trotz der traditionell geringeren Reisetätigkeit im Februar habe die Airline stabile Zahlen erreicht. Nach eigenen Angaben festige Air Baltic damit ihre Position als führende Fluggesellschaft im Baltikum. Besonders betont Gauss die Bedeutung des erweiterten Streckennetzes, das Passagieren eine bessere Anbindung an europäische und internationale Ziele bietet. Eine weitere Neuerung, die das Flugerlebnis verbessern soll, ist die Einführung von kostenlosem Hochgeschwindigkeits-Internet über SpaceX Starlink. Damit ist Air Baltic die erste europäische Fluggesellschaft, die diesen Service anbietet. Durch die verbesserte Konnektivität während des Fluges will die Airline zusätzliche Passagiere gewinnen und ihren Wettbewerbsvorteil weiter ausbauen. Zusätzlich kündigte Air Baltic kürzlich an, die Flugfrequenzen nach Amsterdam ab den drei baltischen Hauptstädten Riga, Tallinn und Vilnius ab dem 30. März 2025 zu erhöhen. Diese Maßnahme soll die Flexibilität für Reisende verbessern und die Verbindung zu einem der größten europäischen Drehkreuze stärken.

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SkyUp Airlines erweitert Flotte um weiteres Flugzeug

Die ukrainische Fluggesellschaft SkyUp Airlines verstärkt ihre Flotte mit einem weiteren Boeing 737-800 Flugzeug. Das im Mai 2010 gefertigte Flugzeug wurde offiziell in die ukrainische Flugbetriebslizenz der Airline aufgenommen und trägt die Registrierung UR-SQN. Die Erweiterung steht im Einklang mit der langfristigen Entwicklungsstrategie des Unternehmens, das bereits eine Flotte aus Boeing 737-800 und Boeing 737-700 betreibt. Das neu geleaste Flugzeug wird zunächst einer umfassenden technischen Wartung unterzogen. In diesem Rahmen erfolgt die Ausstattung mit neuen, ergonomischen Sitzen des italienischen Herstellers Geven. Nach dem Umbau wird die Maschine über 189 Sitzplätze verfügen. Diese Kapazität macht das Modell laut SkyUp besonders geeignet für den Linienflugverkehr, da es eine effiziente Nutzung bei gleichzeitig wirtschaftlichem Betrieb ermöglicht. Die Lackierung des Flugzeugs in den Farben von SkyUp ist für das Frühjahr 2025 geplant. Nach aktuellem Stand wird das Flugzeug frühestens im Juni 2025 in den regulären Flugbetrieb aufgenommen. Mit der Flottenerweiterung setzt die Airline ihren Wachstumskurs fort und reagiert auf die steigende Nachfrage im Luftverkehr. SkyUp Airlines wurde 2016 gegründet und hat sich seither auf Charter- und Linienflüge spezialisiert. Die Fluggesellschaft betreibt primär Ziele in Europa, Asien und im Nahen Osten. Trotz der anhaltenden Herausforderungen im ukrainischen Luftverkehr hält SkyUp an der Modernisierung und dem Ausbau ihrer Flotte fest.

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Beziehungsprobleme im Urlaub: Warum gemeinsame Reisen zur Belastungsprobe werden können

Für viele Paare ist der erste gemeinsame Urlaub eine aufregende Erfahrung – doch nicht selten wird die erhoffte Erholung zur Belastungsprobe. Laut Beziehungsexperten treten im Urlaub vermehrt sogenannte „Icks“ auf – kleine Verhaltensweisen, die Unbehagen oder Abneigung beim Partner auslösen können. Besonders in der intensiven Zeit des gemeinsamen Reisens kommen Unterschiede bei Hygiene, Geld oder Gewohnheiten ans Licht, die im Alltag weniger auffallen. Georgina Vass, Beziehungsexpertin, erklärt, warum Urlaube für Paare so herausfordernd sein können: „Während einer Reise verbringt man ununterbrochen Zeit miteinander, ohne die Möglichkeit, Konflikten auszuweichen. Der Urlaub fungiert dabei wie ein emotionaler Schnellkochtopf und bringt Verhaltensweisen zutage, die im normalen Alltag verborgen bleiben.“ Zu den häufigsten Reibungspunkten gehören laut Vass unterschiedliche Vorstellungen über Hygiene oder den Umgang mit Geld. Besonders die Toilettensituation sorgt bei frisch zusammengekommenen Paaren oft für Unbehagen. Eine Analyse von über 70 TikTok-Videos durch die Fluggesellschaft Icelandair zeigt die am häufigsten genannten Icks während gemeinsamer Reisen. Dazu zählen unter anderem die Weigerung, lokales Essen zu probieren, übermäßiger Alkoholkonsum, das Zurücklehnen des Sitzes im Flugzeug oder kindisches Verhalten im Wasser. Interessanterweise unterscheiden sich die Wahrnehmungen zwischen den Geschlechtern: Während Frauen vor allem mangelnde Ernsthaftigkeit und kindliche Verhaltensweisen kritisieren, bemängeln Männer vor allem übermäßige Social-Media-Nutzung und mangelnde Körperhygiene. Social Media spielt laut Vass eine wesentliche Rolle bei der Entstehung von Icks, da dort oft idealisierte Urlaubsbilder gezeigt werden, die unrealistische Erwartungen wecken. Während manche Icks harmlose Marotten sind, können wiederkehrende Verhaltensmuster jedoch auf ernsthafte Beziehungsprobleme – sogenannte „Red Flags“ – hinweisen. Beziehungsexperten raten deshalb, bereits vor

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