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Regiojet ordert 23 neue Triebwägen

RegioJet, das größte private Eisenbahnunternehmen Mitteleuropas, kündigte an, seine Flotte mit neuen Elektrozügen zu modernisieren. Eine Partnerschaft mit der Škoda-Gruppe wird die Lieferung von 23 Einheiten im Wert von 3,5 Milliarden CZK ermöglichen. Diese neuen Züge, geplant für den Einsatz ab Ende 2026, werden die Qualität und Kapazität der Dienstleistungen auf den Hauptstrecken in der Region Ústí deutlich verbessern. Der Kauf der Elektrozüge erfolgt im Zusammenhang mit einem Wettbewerbsvertrag für den Betrieb von Stromleitungen in der Region, der im Dezember 2026 beginnt und über 15 Jahre läuft. Diese historische Investition wird nicht nur die Kapazität erweitern, sondern auch den Komfort, die Sicherheit und die Umweltverträglichkeit der Dienstleistungen verbessern, erklärt Radim Jančura, Eigentümer von RegioJet. Die neuen Züge, darunter 15 Zwei-Wagen- und 8 Drei-Wagen-Einheiten, sind für Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h ausgelegt und bieten erstklassigen Komfort mit Klimatisierung, WLAN, Steckdosen und barrierefreien Einrichtungen. Sie entsprechen allen aktuellen und zukünftigen Standards für den Schienenverkehr und werden auf verschiedenen Strecken in der Region eingesetzt.

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Quartalszahlen: Flughafen Wien konnte zulegen

Die Flughafen Wien AG verzeichnete im ersten Quartal 2024 einen deutlichen Anstieg von Umsatz und Ergebnis. Die anhaltende Reiselust sowie erfolgreiche Ansiedlungsprojekte trugen dazu Unternehmensangaben nach bei. Im ersten Quartal des laufenden Jahres konnte ein 11-prozentiges Passagierplus am Standort Wien-Schwechat erzielt werden. Gemeinsam mit den Töchtern in Luqa und Kosice beträgt der Zuwachs 13,8 Prozent. Für das unmittelbar bevorstehende Pfingstwochenende rechnet der Airport mit etwa 360.000 Reisenden. Dies wird auch als erster Indikator für das Reiseaufkommen im Hochsommer 2024 vermutet. Neben dem Passagierwachstum verzeichnete die Flughafen-Wien-Gruppe auch einen Anstieg bei den Flugbewegungen und beim Frachtaufkommen. Die Umsätze in verschiedenen Segmenten wie Airport, Handling & Sicherheitsdienstleistungen sowie Retail & Properties verzeichneten ebenfalls ein Plus im Vergleich zum Vorjahr. Für das Gesamtjahr 2024 erwartet der Flughafen Wien weiteres Wachstum, mit rund 30 Mio. Passagieren am Standort Wien und etwa 39 Mio. Passagieren in der gesamten Flughafen-Wien-Gruppe. Die Finanz-Guidance für das Jahr 2024 wurde geringfügig angepasst, wobei ein Umsatz von über € 1,0 Mrd., ein EBITDA von über € 400 Mio. und ein Periodenergebnis vor Minderheiten von zumindest € 220 Mio. angestrebt werden.

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Eurowings nimmt Köln/Bonn-Dubai auf

Ab dem 28. Oktober diesen Jahres wird es am Köln Bonn Airport dreimal pro Woche Nonstopflüge nach Dubai geben. Eurowings plant das VAE-Ziel mit einem Airbus A320neo zu bedienen, der zusätzlich am Flughafen stationiert wird. Diese neue Verbindung wird nicht nur Geschäftsreisende ansprechen, sondern auch diejenigen, die nach exotischen Urlaubszielen suchen. Die Entscheidung von Eurowings, diese Route aufzunehmen, wird von Thilo Schmid, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, begrüßt. Jens Bischof, CEO von Eurowings, betont die Bedeutung von Dubai als Top-Winterziel und die gestiegene Nachfrage nach Direktflügen in die Golf-Metropole. Die Verbindung nach Dubai und die neue Route nach Jeddah in Saudi-Arabien stärken die Position von Eurowings als führender Ferienflieger Deutschlands. Dubai, mit rund 3,5 Millionen Einwohnern, hat sich zu einem globalen Handelszentrum und Tourismushotspot entwickelt. Neben beeindruckenden Wolkenkratzern wie dem Burj Khalifa bietet die Stadt zahlreiche Strände, Einkaufszentren, Parks und kulturelle Sehenswürdigkeiten. Touren in die nahegelegene Wüste sind ebenfalls beliebt.

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Swiss optimiert gesamte Boeing-777-Flotte mit Treibstoff sparender Technologie

Swiss hat erfolgreich ihre gesamte Flotte von zwölf Boeing 777-300ER-Flugzeugen mit der innovativen Haifischhaut-Technologie von Lufthansa Technik und BASF ausgestattet. Diese Technologie, genannt Aeroshark, ahmt die strömungsoptimierenden Eigenschaften von Haifischhaut nach, was zu einem geringeren Luftwiderstand und somit zu einem niedrigeren Treibstoffverbrauch und CO2-Ausstoß während des Fluges führt. Durch die schrittweise Ausstattung der Flotte konnte Swiss bereits im Jahr 2023 über 2.200 Tonnen Kerosin und rund 7.100 Tonnen CO2 einsparen. Mit dem letzten Flugzeug, HB-JNF, das im Mai 2024 ausgerüstet wurde, sind nun alle Boeing 777 von Swiss mit dieser umweltfreundlichen Technologie im Einsatz. Claus Bauer, Technikchef von Swiss, betonte die Bedeutung dieser Innovation für die Nachhaltigkeit des Flugbetriebs und lobte das Engagement der Mitarbeiter. Auch Sören Stark, Vorstandsvorsitzender von Lufthansa Technik, hob die Meilensteinleistung hervor und betonte die Bedeutung solcher Innovationen für die Reduzierung von CO2-Emissionen in der Luftfahrt. Die Entwicklung von Aeroshark durch Lufthansa Technik und BASF erfolgte nach jahrelanger Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) erteilte Lufthansa Technik Ende 2022 die Genehmigung für die Serienumrüstung von zwei Boeing-777-Typen mit Aeroshark. Bereits 17 Flugzeuge der Lufthansa Group wurden mit dieser Technologie ausgestattet, und die Unternehmen planen, Aeroshark für weitere Flugzeugtypen und größere Flächen weiterzuentwickeln, um Fluggesellschaften weltweit bei der Erreichung ihrer Emissionsziele zu unterstützen.

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Österreichische Urlaubspläne zu Pfingsten: Starkes Plus bei Inlandsreisen

Eine Umfrage der Österreichischen Hoteliervereinigung in Zusammenarbeit mit den Meinungsforschern von Mindtake zeigt ein starkes Plus bei den Urlaubsplänen der Österreicher für das lange Pfingstwochenende. Von den 1.000 befragten Personen planen 23 % einen Urlaub, wobei 66 % davon im Inland bleiben wollen. Dies bedeutet im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg um 13 Prozentpunkte. ÖHV-Präsident Walter Veit sieht darin die Früchte der Investitionen in die Nebensaison, die das Angebot für Gäste attraktiver gemacht haben. Die Top 3 der beliebtesten Reiseziele zu Pfingsten sind Oberösterreich und die Steiermark, die sich den ersten Platz teilen, gefolgt von Kärnten auf dem dritten Platz. Die beliebtesten Destinationen der Inlandsurlauber sind Oberösterreich und die Steiermark mit jeweils rund 17 %, gefolgt von Kärnten mit 15,4 %. Auch Städtereisen erfreuen sich großer Beliebtheit, wobei Wien mit 14,7 % an der Spitze steht. Ein Teil der Österreicher ist noch unentschlossen, ob sie die freien Tage für einen Urlaub nutzen wollen. Veit betont, dass ein guter Teil davon sich kurzfristig für einen spontanen Urlaub entscheiden wird.

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Pfingsten 2024: Nürnberg erwartet 240.000 Passagiere

Flugreisende ab dem Airport Nürnberg haben in den Bayerischen Pfingstferien die Qual der Wahl: Mit rund 60 Zielen im Sommerflugplan stehen beliebte Reiseziele wie Rom, Nizza, Faro und Dalaman auf dem Programm. Die Türkei, Spanien und Griechenland führen dabei die Liste der begehrtesten Regionen an. In den beiden Ferienwochen werden insgesamt etwa 241.000 Fluggäste erwartet, ähnlich wie im Vorjahr. Der verkehrsreichste Tag wird voraussichtlich der Samstag, 18. Mai, mit rund 15.600 Passagieren sein. Antalya mit über 44.000 Fluggästen und Mallorca mit etwa 31.000 gehören zu den Top-Zielen, gefolgt von Heraklion auf Kreta mit rund 13.000. Neben Strandurlaub und Städtetrips stehen auch Besuche bei Freunden und Verwandten im Ausland im Fokus vieler Reisender. Das Flugangebot wird im Sommer weiter ausgebaut, unter anderem mit Flügen nach Bastia auf Korsika und in Nürnbergs neue Partnerstadt Brașov in Rumänien. Für die Ferienzeit sind mehr als 1.710 Starts und Landungen geplant. Vor dem Abflug können Reisende den neu gestalteten Duty-Free-Shop besuchen und sich inspirieren lassen.

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Singapore Airlines-Gruppe verzeichnet Rekordgewinn im Geschäftsjahr 2023/24

Die Singapore Airlines-Gruppe meldet einen historischen Nettogewinn von 1,829 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2023/24. Dieser Rekordgewinn resultiert aus einer starken Nachfrage nach Flugreisen, was zu Rekordpassagierzahlen und hohen Auslastungsfaktoren führte. Trotz geopolitischer Spannungen und makroökonomischer Unsicherheiten beweist die Gruppe ihre finanzielle Stabilität und positioniert sich optimal, um zukünftige Wachstumschancen zu nutzen. Die Nachfrage nach Flugreisen blieb im gesamten Finanzjahr 2023/24 hoch, insbesondere durch einen Anstieg in Nordasien nach der vollständigen Öffnung der Grenzen von China, Hongkong SAR, Japan und Taiwan. SIA und Scoot beförderten zusammen 36,4 Millionen Passagiere, was einem Anstieg von 37,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2024/25 erwartet die Gruppe eine weiterhin stabile Nachfrage nach Flugreisen und wird ihr Netzwerk entsprechend den Marktbedingungen ausrichten. Die Singapore Airlines-Gruppe bekräftigt auch ihre Nachhaltigkeitsstrategie und hat das Ziel gesetzt, bis 2030 insgesamt fünf Prozent ihres Treibstoffbedarfs mit nachhaltigem Flugkraftstoff (SAF) zu decken. Die Gruppe dankt ihren Kunden in Singapur und weltweit sowie allen Interessengruppen, einschließlich Aktionären, Partnern und Mitarbeitern, für ihre Unterstützung.

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Pfingsten: Stuttgart rechnet mit Reisewelle

Zum Beginn der Pfingstferien in Baden-Württemberg rüstet sich der Flughafen Stuttgart für die erste große Reisewelle des Jahres. Über 4.300 Flüge sind für die beiden Ferienwochen nach Pfingsten geplant, angefangen vom 17. Mai bis zum 2. Juni 2024. Der verkehrsreichste Tag wird der Freitag, 17. Mai 2024, mit geplanten 274 Starts und Landungen sein. Unter den gefragtesten Zielen rangiert Antalya mit über 160 Verbindungen an erster Stelle, gefolgt von Palma de Mallorca mit über 150 Flügen. Um einen entspannten Start in den Urlaub zu gewährleisten, empfiehlt der Flughafen Stuttgart den Reisenden, mindestens zwei Stunden vor Abflug am Airport zu sein, vor allem angesichts des erwarteten Hochbetriebs am frühen Morgen und am Nachmittag. Die Bundespolizei rät dazu, sich 90 Minuten vor dem Abflug bei den Passagierkontrollen einzufinden, wobei weniger Handgepäck den Prozess beschleunigt. Der Flughafen ist gut mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar, und für Autofahrer gilt die Kiss & Fly-Regelung vor dem Terminal, die bis zu acht Minuten kostenloses Halten ermöglicht. Reisende, die mindestens sieben Tage verreisen, können zudem das Pfingst-Special von APCOA nutzen, um ihren Parkplatz auf dem Parkplatz P0 zu reservieren, wobei die erste Stunde weiterhin gratis ist.

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Flughafen Mönchengladbach verzeichnet erneut positives Jahresergebnis

Der Flughafen Mönchengladbach (MGL) setzt seinen erfolgreichen Kurs fort, wie das Jahresergebnis 2023 und das anhaltende Wachstum der Arbeitsplatzzahlen zeigen. Zukünftig will der MGL als AirQuarter (AirQ) Innovationen fördern und den Wirtschaftsstandort weiter ausbauen. Das Betriebsergebnis verbesserte sich 2023 auf -0,96 Mio. €, und die Zahl der Arbeitsplätze stieg auf 787. Investitionen in Forschung und Entwicklung, darunter Projekte wie SkyCab für elektrische Flugtaxis und OpAL zur CO2-neutralen Luftfahrt, unterstreichen das Engagement des MGL für Innovationen. Der Flughafen hat bereits Interesse von Drohnenherstellern geweckt und plant, Drohnenflüge für medizinische Transporte zu erproben. Investitionen in Infrastruktur, Nachhaltigkeit und die Entwicklung des AirQuarters sind Teil der Expansionspläne des MGL, der damit nicht nur als Flughafen, sondern als multifunktionaler Wirtschaftsstandort wahrgenommen wird.

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Fraport Group verzeichnet starken Start ins Geschäftsjahr 2024

Die Fraport Group ist erfolgreich ins Geschäftsjahr 2024 gestartet. Im ersten Quartal (bis zum 31. März) verzeichneten alle wichtigen finanziellen Kennzahlen zweistellige Wachstumsraten. Haupttreiber dieses positiven Trends war das anhaltende Passagierwachstum an vielen Flughäfen im globalen Netzwerk von Fraport. Die Gruppenumsätze stiegen im Berichtszeitraum um 16,3 Prozent auf 890,2 Millionen Euro. Das operative Ergebnis (EBITDA) verzeichnete einen Anstieg um 34,3 Prozent auf 212,6 Millionen Euro. Selbst im Quartal mit dem geringsten Geschäftsvolumen stieg das Gruppenergebnis (Nettogewinn) auf 12,7 Millionen Euro im 1. Quartal 2024 (im Vergleich zu einem Verlust von 32,6 Millionen Euro im 1. Quartal 2023). CEO der Fraport AG, Dr. Stefan Schulte, erklärte, dass Frankfurt Airport im ersten Quartal 2024 von Streiks an mehreren Tagen betroffen war. Trotz dieser widrigen Umstände sei das neue Geschäftsjahr gut gestartet, vor allem dank des Wachstums an den Gruppenflughäfen außerhalb Deutschlands. Im ersten Quartal stiegen die Passagierzahlen am Frankfurter Flughafen um 10,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 12,5 Millionen Passagiere. Positive Ausreißer waren unter anderem der Flughafen Antalya an der türkischen Riviera, die 14 griechischen Flughäfen und der Flughafen Lima in Peru, deren Passagierzahlen deutlich über den Vorkrisenniveaus von 2019 lagen. Die Prognosen für das Geschäftsjahr 2024 bleiben trotz der Herausforderungen im ersten Quartal optimistisch. Fraport erwartet, dass die Passagierzahlen am Frankfurter Flughafen zwischen 61 Millionen und 65 Millionen liegen werden. Das EBITDA der Gruppe soll zwischen etwa 1.260 Millionen Euro und 1.360 Millionen Euro liegen, während der Nettogewinn zwischen etwa 435 Millionen Euro und 530 Millionen Euro prognostiziert wird.

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