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Emirates erweitert Modernisierungsprogramm für Flugzeugflotte

Emirates intensiviert ihr Modernisierungsprogramm für die Flugzeugflotte. Aktuell werden 43 A380 und 28 Boeing 777 mit modernsten Kabinenprodukten ausgestattet. Ursprünglich waren 120 Flugzeuge für die Umrüstung geplant. Die Erweiterung des Projekts auf insgesamt 191 Flugzeuge stellt sicher, dass Emirates ihren Passagieren weiterhin ein erstklassiges Reiseerlebnis bietet. Sir Tim Clark, Präsident von Emirates Airline, betont die Bedeutung dieser Investition: „Wir erhöhen unsere milliardenschwere Investition in das Umrüstungsprogramm, um noch mehr unserer A380 und Boeing 777 mit modernsten Kabinenprodukten auszustatten. Dies ist ein wichtiger Schritt, um sicherzustellen, dass noch mehr Passagiere unsere Premium-Produkte erleben können.“ Die Modernisierungsarbeiten, die intern im Engineering Centre der Fluggesellschaft durchgeführt werden, umfassen die Renovierung der First-Class-Kabine, die Einführung neuer Business-Class-Sitze und die Installation von Premium-Economy-Sitzen. Die Umrüstung einer Boeing 777 dauert etwa zwei Wochen. Emirates wird bis Februar 2025 insgesamt 42 Destinationen mit der Premium Economy bedienen. Die Fluggesellschaft erweitert auch ihr Streckennetz mit neu renovierten Flugzeugen, darunter A380-Flüge nach Osaka und die Aufnahme von Boeing 777 mit Premium Economy auf weiteren Routen.

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FACC verzeichnet starkes Wachstum dank hoher Nachfrage

Die FACC, ein führender Anbieter von Flugzeugkomponenten und Systemen, meldet ein beeindruckendes Umsatzwachstum im vergangenen Quartal von +24,4 Prozent auf 202,4 Mio. EUR. Dieser Anstieg übertrifft den Branchendurchschnitt der Luftfahrtindustrie deutlich, da die FACC mit ihrem breiten Produktportfolio auf den großen Plattformen von Airbus, Boeing und anderen vertreten ist. Zusätzlich wirken sich gewonnene Neuaufträge und die Diversifizierung des Produktportfolios positiv auf das Umsatzwachstum aus. Die hohe Nachfrage nach Flugreisen und die Rekordbestellungen von Airlines bei den großen Flugzeugherstellern Airbus und Boeing tragen maßgeblich zu diesem Erfolg bei. Um diese Aufträge abzuarbeiten, erhöhen alle Flugzeughersteller stufenweise ihre Fertigungsraten. Auch der Business-Jet-Markt, auf den die FACC fokussiert ist, entwickelt sich überdurchschnittlich positiv. Zusätzlich zu ihrem Kerngeschäft hat die FACC einen Auftrag zur Fertigung wesentlicher Komponenten für eVTOL-Flugzeuge von Eve Air Mobility erhalten und baut damit ihre Position im Wachstumsmarkt Advanced Air Mobility weiter aus. Die Erweiterung des Werks in Kroatien schreitet planmäßig voran und wird die Kapazitäten des Unternehmens weiter steigern. Die FACC plant außerdem Investitionen von 50 Mio. EUR und einen Mitarbeiterstand von ca. 4.000 weltweit bis zum Jahresende.

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FlyArystan feiert fünfjährigen Bestand

Der Low-Cost-Carrier FlyArystan, Teil der Air Astana Group in Kasachstan, begeht sein fünfjähriges Jubiläum mit einem beeindruckenden Rückblick auf seine Erfolgsgeschichte. Seit seiner Gründung im Jahr 2019 hat FlyArystan konsequent auf das klassische Low-Cost-Geschäftsmodell gesetzt und bedient sowohl innerkasachische Strecken als auch internationale Ziele. Die ersten Flüge starteten im Mai 2019 von Almaty nach Astana, Karaganda und Uralsk. Heute umfasst das Streckennetz 14 Städte in Kasachstan sowie weitere Ziele in verschiedenen Ländern. In den vergangenen fünf Jahren hat FlyArystan seine Flotte von vier auf 20 Airbus A320 erweitert, darunter neun in der neuesten NEO-Variante mit 188 Sitzplätzen. Als einziger Low-Cost-Carrier Kasachstans hat FlyArystan mehr als zwölf Millionen Passagiere befördert, von denen über zehn Prozent zuvor noch nie geflogen waren. Die Fluggesellschaft hat auch in Innovationen investiert, darunter Selbstbedienungsterminals für das Einchecken und erhielt 2022 von Skytrax eine 4-Sterne-Bewertung. Im Folgejahr wurde FlyArystan zum besten Low-Cost-Carrier in Zentralasien und den GUS-Staaten gekürt. 2024 erhielt FlyArystan von der kasachischen Luftfahrtbehörde ein eigenes Air Operator Certificate (AOC).

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Air Baltic nimmt Kurs auf Pristina, Chisinau und Skopje

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat für die Sommersaison 2024 neue Nonstopflüge von Riga nach Skopje, Chisinau und Pristina angekündigt. Mit zwei wöchentlichen Flügen zu jeder neuen Stadt eröffnen sich für Reisende aus der lettischen Hauptstadt erweiterte Reisemöglichkeiten. Skopje, die Hauptstadt Nordmazedoniens, beeindruckt mit einer Mischung aus Geschichte und Moderne. Die Stadt bietet eine vielfältige architektonische Landschaft mit osmanischen Gebäuden, byzantinischen Kirchen und modernen neoklassischen Strukturen. Kulturelle Highlights wie das Museum des mazedonischen Widerstands und der Alte Basar ziehen Besucher an. Die Flugzeit zwischen Riga und Skopje beträgt etwa 2 Stunden und 46 Minuten. Chisinau, die Hauptstadt Moldawiens, lockt mit seinen grünen Boulevards und üppigen Parks. Die Stadt präsentiert eine Mischung aus sowjetischer Architektur und modernen Renovierungen, die den Hintergrund für eine blühende Kunstszene bilden. Traditionelle moldauische Restaurants und lokale Weine sind ebenfalls Teil des kulturellen Erbes von Chisinau. Die Flugzeit zwischen Riga und Chisinau beträgt etwa 2 Stunden und 30 Minuten. Pristina, die Hauptstadt des Kosovo, ist eine aufstrebende Metropole im Balkan. Die Stadt vereint jugendliche Energie mit tief verwurzelten historischen Traditionen, die sich in architektonischen Sehenswürdigkeiten wie der Imperialen Moschee widerspiegeln. Pristina ist auch ein Zentrum für Kunst und Kultur, mit zahlreichen Festivals, trendigen Cafés und Kunststätten. Die Flugzeit zwischen Riga und Pristina beträgt etwa 2 Stunden und 50 Minuten.

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Marabu Airlines in Münster/Osnabrück gestartet

Seit wenigen Tagen Marabu Airlines zweimal wöchentlich Flüge von Münster/Osnabrück auf die griechische Insel Kreta an. Die Route nach Heraklion wird damit im Sommer insgesamt sechsmal pro Woche bedient. Zur feierlichen Begrüßung des ersten Fluges wurde das Flugzeug, ein Airbus A320, von der FMO-Flughafenfeuerwehr mit einer traditionellen Wasserfontäne empfangen. Die neue Verbindung erweitert das Angebot des Flughafens Münster/Osnabrück und bietet Reisenden aus der Region eine direkte Möglichkeit, die beliebte Urlaubsdestination Kreta zu erreichen.

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Flughafen Berlin Brandenburg GmbH sieht sich auf gutem Weg

Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) befindet sich gemäß Plan auf dem Weg zur finanziellen Selbstständigkeit, wie aus dem Jahresbericht für 2023 hervorgeht. Trotz anhaltender Herausforderungen erwirtschaftete die FBB erneut ein positives Betriebsergebnis. Das EBITDA, das Geschäftsergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen, erreichte – ohne Sondereffekte – 124,4 Millionen Euro, erstmalig höher als vor der Corona-Pandemie. Ein entscheidender Faktor für diese Entwicklung waren die erneut gestiegenen Passagierzahlen im Jahr 2023. Über den Flughafen Berlin Brandenburg reisten mehr als 23 Millionen Menschen, was einen Anstieg um über drei Millionen Passagiere im Vergleich zum Vorjahr bedeutete. Dennoch verläuft die Erholung im Vergleich zur Vor-Corona-Zeit langsamer als an vielen anderen deutschen und ausländischen Flughäfen. Trotz gestiegener Betriebserträge bleiben die finanziellen Herausforderungen der FBB aufgrund der Bauvergangenheit des Flughafens BER weiterhin bestehen. Für das Jahr 2023 ergab sich ein Konzernjahresfehlbetrag in Höhe von 212,8 Mio. Euro, jedoch deutlich niedriger als im Vorjahr. Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der FBB, betonte trotzdem die positiven Entwicklungen und betonte die kontinuierliche Arbeit an der finanziellen Konsolidierung und der Optimierung des Flughafens BER. Jörg Simon, Vorsitzender des Aufsichtsrates der FBB, lobte die Fortschritte des Unternehmens im vergangenen Geschäftsjahr und betonte die Bedeutung von Maßnahmen zur Entschuldung des Unternehmens sowie die Optimierung der Passagierprozesse und den Fokus auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz.

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Korean Air mit 20-prozentigem Umsatzplus

Korean Air konnte im ersten Quartal einen beeindruckenden Umsatz von 3,8225 Billionen KRW (2,8382 Mrd. USD) verzeichnen, was einem Anstieg von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dieser Erfolg ist vor allem auf die starke Erholung im Passagierverkehr und eine solide Frachtnachfrage zurückzuführen. Trotz gestiegener Treibstoff- und Arbeitskosten sowie Flughafen- und Anlagennutzungsgebühren stieg der Betriebsgewinn im Vergleich zum Vorjahr um 5 Prozent auf 436,1 Mrd. KRW (323,8 Mio. USD). Besonders bemerkenswert ist der Anstieg der Einnahmen aus dem Passagiergeschäft um 32 Prozent auf 2,3421 Billionen KRW im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr. Mit Ausnahme von China hat die Netzwerkkapazität der Fluggesellschaft fast das Niveau vor der Pandemie von 2019 erreicht. Insbesondere auf den Routen nach Südostasien und Japan konnte die Rentabilität dank einer Kapazitätserweiterung, um der starken touristischen Nachfrage gerecht zu werden, verbessert werden. Im Frachtgeschäft verzeichnete Korean Air hingegen einen leichten Rückgang des Umsatzes im ersten Quartal auf 996,6 Mrd. KRW, da sich der globale Luftfrachtmarkt weiterhin stabilisierte. Für das zweite Quartal 2024 plant Korean Air, angesichts der weltweiten Kapazitätserweiterung und des verschärften Wettbewerbs im Passagiergeschäft die Rentabilität der Strecken in den Vordergrund zu stellen. Im Frachtgeschäft wird die Airline die wachsende E-Commerce-Nachfrage aus China nutzen, Partnerschaften mit Kunden ausbauen und Kapazitäten auf wichtigen Strecken bereitstellen.

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Tap: Stop-Over-Programm von 214.000 Passagieren angenommen

Das Portugal Stopover Programm von TAP Air Portugal erwies sich im Jahr 2023 erneut als ein großer Erfolg, als es von insgesamt 214.000 Passagieren genutzt wurde. Das Programm ermöglicht Reisenden auf Lang- und Mittelstreckenflügen, die über Lissabon oder Porto führen, ihren Flug kostenlos für einen Zeitraum von ein bis zehn Tagen zu unterbrechen. Besonders attraktiv ist das Angebot für TAP-Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die über Lissabon oder Porto weiterfliegen, da es ihnen die Gelegenheit bietet, weitere faszinierende Ecken Portugals kennenzulernen. Während der Unterbrechung haben die Passagiere die Wahl, ob sie diese beim Hin- oder Rückflug einlegen möchten. Zusätzlich erhalten sie einen großzügigen Rabatt von 25 Prozent auf jeden Inlandsflug. Dies ermöglicht es den Reisenden, während ihres Stopovers zu äußerst günstigen Konditionen andere portugiesische Regionen wie die Algarve, Madeira oder die Azoren zu erkunden. Ein weiterer attraktiver Aspekt des Programms sind die exklusiven Angebote und Ermäßigungen, die Portugal Stopover-Kunden bei insgesamt 149 Partnern im ganzen Land erhalten. Diese Partner umfassen Hotels, Restaurants, Freizeitaktivitäten, Touren, Museen, kulturelle Einrichtungen, Einkaufsmöglichkeiten und Dienstleistungen, die den Aufenthalt in Portugal noch angenehmer gestalten. Besonders bemerkenswert ist, dass das Portugal Stopover Programm von TAP Air Portugal im Jahr 2023 zum fünften Mal in Folge von der renommierten US-Zeitschrift Global Traveler als das beste weltweit ausgezeichnet wurde.

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Condor feiert Comeback in Köln/Bonn

Seit 9. Mai 2024 ist die Ferienfluggesellschaft Condor wieder am Flughafen Köln/Bonn präsent. Der Carrier bedient eine Nonstopverbindung mit dem Maschinentyp Airbus A320. „Mit der Rückkehr von Condor an unseren Flughafen können wir unseren Passagieren eine weitere attraktive Verbindung zum äußerst beliebten Reiseziel Palma de Mallorca bieten“, betont Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Über die neu aufgelegte Partnerschaft mit Condor sind wir sehr glücklich. Perspektivisch möchten wir die Zusammenarbeit im Sinne unserer Fluggäste ausweiten.“ Mallorca zieht das ganze Jahr über Reisende aus aller Welt an, insbesondere aus Deutschland. Die größte Balearen-Insel im Mittelmeer ist bekannt für ihre schönen Strände, mildes Klima und pulsierendes Nachtleben, aber auch für eine abwechslungsreiche Landschaft und zahlreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten, vor allem in der Hauptstadt Palma. Die Flugzeit von Köln/Bonn nach Palma de Mallorca beträgt ungefähr zweieinhalb Stunden. Zurück von der Urlaubsinsel ins Rheinland fliegt Condor – analog zu den Starts – montags, mittwochs, donnerstags, freitags und sonntags. Zum Einsatz kommt ein Airbus A320.

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2025: Easyjet stellt neuen Chef ein

Der britische Billigflieger Easyjet bekommt bald einen neuen Chef. Der amtierende Konzernchef tritt Anfang 2025 ab. Bei der Billigfluggesellschaft Easyjet soll Anfang 2025 ein neuer Chef an die Spitze rücken. Der aktuell amtierende Konzernchef wird sein Amt niederlegen, Nachfolger soll der bisherige Finanzchef Kenton Jarvis werden, wie die Fluggesellschaft Easyjet mitteilte.

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