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Flynas kündigt Direktflüge zwischen Berlin und Dschidda an

Flynas hat in Zusammenarbeit mit dem Air Connectivity Program (ACP) die Einführung von Direktflügen zwischen Berlin und Dschidda bekanntgegeben. Ab dem 4. September 2024 wird die Verbindung dreimal wöchentlich mit modernen Airbus A320neo-Flugzeugen bedient. Berlin wird damit das erste deutsche Ziel im wachsenden Streckennetz der 2007 gegründeten saudischen Fluggesellschaft. Diese neue Flugverbindung unterstützt die Vision 2030 Saudi-Arabiens, die eine verbesserte Luftverkehrsanbindung anstrebt und das Königreich als globales Reise- und Tourismuszentrum etablieren will. Gleichzeitig fördert Flynas das Pilgrim Experience Program (PEP), das den Zugang zu den Heiligen Moscheen in Mekka und Medina erleichtern und den religiösen Tourismus stärken möchte. Die Direktflüge von Berlin nach Dschidda sollen insbesondere die muslimische Gemeinschaft in Deutschland und Europa ansprechen, deren Nachfrage nach Pilgerreisen steigt. Die saudische Luftfahrtstrategie sieht vor, bis 2030 330 Millionen Passagiere zu befördern und 150 Millionen Touristen anzuziehen. Saudi-Arabien hat die Einreise für deutsche Staatsangehörige vereinfacht und bietet mehrere Visa-Optionen an, darunter das eVisum, das Visa on Arrival und das Transit-/Stopover-Visum. Diese Erleichterungen sollen den Zugang nach Saudi-Arabien weiter verbessern. Bander Almohanna, CEO von Flynas, betonte, dass die Aufnahme Berlins in das internationale Netzwerk die Präsenz von Flynas in Europa stärkt und kostengünstige Reisemöglichkeiten zwischen dem Königreich und europäischen Zielen bietet. Majid Khan, CEO von ACP, erklärte, dass die neue Route die wachsende touristische Nachfrage aus Europa befriedigen und die Konnektivität verbessern soll. Flynas verbindet derzeit über 70 nationale und internationale Ziele mit mehr als 1.500 wöchentlichen Flügen und hat seit 2007 mehr als 78 Millionen Passagiere befördert. Im Rahmen der Saudi

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LOT Polish Airlines eröffnet neue Verbindung zwischen Warschau und Lissabon

LOT Polish Airlines erweitert sein europäisches Streckennetz und startet ab dem 3. Februar 2025 eine neue Verbindung zwischen Warschau und Lissabon. Die Flüge finden zunächst fünfmal pro Woche statt und werden ab dem 24. Februar täglich angeboten. Zum Einsatz kommen moderne Boeing 737-Flugzeuge. Die Reisezeit beträgt rund vier Stunden. Der Abflug in Warschau erfolgt um 10:15 Uhr, die Ankunft in Lissabon um 13:25 Uhr Ortszeit. Der Rückflug startet um 14:25 Uhr in Lissabon mit Ankunft um 19:30 Uhr in Warschau. Diese neue Route ergänzt die bereits angekündigten Flüge nach Innsbruck, Lyon und Oradea sowie die wieder aufgenommenen Verbindungen nach Athen und Larnaka. Für Passagiere aus dem deutschsprachigen Raum ergeben sich neue Reiseoptionen mit kurzen Umsteigezeiten in Warschau, beispielsweise ab Berlin und Hamburg. Ein Flug ab Berlin um 8:00 Uhr ermöglicht eine Ankunft in Lissabon um 13:25 Uhr, während ein Flug ab Hamburg um 6:55 Uhr ebenfalls um 13:25 Uhr in Lissabon ankommt. Amit Ray, Director DACH Markets bei LOT Polish Airlines, betont die konsequente Umsetzung der Expansionsstrategie und die Vorteile für die Passagiere, besonders für Flüge ab Berlin nach Lissabon.

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Condor vermittelt Klima-Spenden

Condor bietet seinen Kunden ab sofort die Möglichkeit, freiwillige Klimabeiträge zu leisten, um den CO2-Ausstoß ihrer Flüge zu kompensieren und Klimaschutzprojekte zu unterstützen. Diese Maßnahme ist Teil eines umfassenden Nachhaltigkeitsprogramms der Fluggesellschaft, das auch die Modernisierung ihrer Flotte umfasst. Kunden können bei der Buchung zwischen verschiedenen Paketen wählen, die den Einsatz von Sustainable Aviation Fuel (SAF) und ausgewählte Klimaschutzprojekte fördern. Drei konkrete Projekte in Europa, Afrika und der Karibik wurden gemeinsam mit der Klimaschutzorganisation myclimate ausgewählt. Dazu gehören der Ausbau von Agroforsten im deutschsprachigen Raum, emissionsarme Öfen in Kenia und ein Solarkraftwerk in der Dominikanischen Republik. Die Klimabeiträge können während der Buchung oder nachträglich bis zum Abflug festgelegt werden. Condor informiert seine Gäste zudem über den durchschnittlichen CO2-Ausstoß ihres gebuchten Sitzplatzes und bietet acht verschiedene Klimapakete an. Das kleinste Paket kompensiert 50 kg CO2 und kostet 19,99 EUR. Kunden haben auch die Möglichkeit, größere CO2-Mengen zu kompensieren, um beispielsweise auch die Anreise zum Flughafen abzudecken. Condor-CEO Peter Gerber betonte, dass Nachhaltigkeit ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmenskultur sei und für den dauerhaften Geschäftserfolg entscheidend sei. Die Fluggesellschaft unterstützt das Ziel der Luftfahrtbranche, bis 2050 CO2-neutral zu sein, und setzt dabei auf eine erhebliche Flottenerneuerung. Seit März 2024 werden auf der Langstrecke ausschließlich neue A330neo-Flugzeuge eingesetzt. Auf der Kurz- und Mittelstrecke werden 43 A32Xneo-Flugzeuge bestellt, um die Modernisierung der Flotte fortzusetzen.

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Drukair bestellt fünf neue Airbus-Jets

Drukair – Royal Bhutan Airlines hat eine Absichtserklärung zum Kauf von drei A320neo und zwei A321XLR bei Airbus unterzeichnet. Diese Bestellung soll die Flotte erweitern und das internationale Streckennetz ausbauen. Die Auslieferung der Flugzeuge ist ab 2030 geplant.  Drukair, eine Tochtergesellschaft der staatlichen Druk Holding and Investments Limited (DHI), wird die neuen Maschinen vom internationalen Flughafen Paro und dem geplanten Flughafen in Gelephu Mindfulness City (GMC) aus einsetzen. Die Fluggesellschaft betreibt bereits vier Airbus A320-Familienflugzeuge. Die neuen Modelle sollen Verbindungen nach Europa, Südostasien und Australien ermöglichen. Der CEO von Drukair, Tandi Wangchuk, betonte die Bedeutung dieser Investition für die Vision einer ganzheitlichen Entwicklung Bhutans. Benoît de Saint-Exupéry von Airbus lobte das Vertrauen von Drukair und die langfristige Partnerschaft zwischen Airbus und Bhutan.

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Virgin Atlantic erweitert A330neo-Flotte um sieben Maschinen

Virgin Atlantic hat auf der Farnborough Airshow 2024 die Bestellung von sieben zusätzlichen Airbus A330neo bekannt gegeben. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der A330neo in der Flotte der Fluggesellschaft auf 19 Maschinen. Diese Maßnahme ist Teil der umfassenden Flottenumstellung von Virgin Atlantic, die auf eine verbesserte Wirtschaftlichkeit und eine Reduktion der CO₂-Emissionen abzielt. Die Ankündigung erfolgte an Bord der neuesten A330neo von Virgin Atlantic, die den Namen „Ruby Rebel“ trägt. Diese Bestellung markiert das 40-jährige Bestehen der Airline, die 1984 von Sir Richard Branson gegründet wurde. Shai Weiss, CEO von Virgin Atlantic, betonte die Bedeutung der modernen Flotte für die Dekarbonisierung des Langstreckenflugverkehrs und den hohen Komfort für die Passagiere. Christian Scherer, CEO von Airbus Commercial Aircraft, lobte die Entscheidung von Virgin Atlantic und hob die Betriebskosten und die Nachhaltigkeit der A330neo hervor. Die neuen Flugzeuge sind mit der preisgekrönten Airspace-Kabine ausgestattet, die den Passagieren mehr individuellen Raum, größere Gepäckfächer und modernste Unterhaltungssysteme bietet. Der A330-900 wird von Rolls-Royce Trent 7000-Triebwerken angetrieben und kann nonstop bis zu 13.300 Kilometer fliegen. Die A330-Familie hat bis Juni 2024 weltweit 1.798 Festbestellungen von mehr als 130 Kunden erhalten.

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Japan Airlines bestellt 31 Airbus-Flugzeuge

Japan Airlines hat auf der Farnborough Air Show 2024 einen Festauftrag über 20 Großraumflugzeuge des Typs A350-900 und 11 Single-Aisle-Flugzeuge des Typs A321neo bei Airbus unterzeichnet. Damit erfüllt die Fluggesellschaft eine Anfang des Jahres angekündigte Verpflichtung. Die A350-900 werden die bestehende A350-Flotte auf internationalen Strecken ergänzen, während die A321neo auf Inlandsflügen eingesetzt werden sollen. JAL hat bisher insgesamt 52 A350 bestellt, von denen 18 bereits in Betrieb sind. Dies ist die erste Bestellung von JAL für die A321neo. Yukio Nakagawa, Executive Officer und Senior Vice President Procurement von JAL, betonte die Bedeutung der neuen Flugzeuge für die Reduzierung der CO₂-Emissionen und die Verbesserung des Serviceangebots. Christian Scherer, CEO von Airbus Commercial Aircraft, lobte das erneute Vertrauen von JAL in die A350 und feierte den Meilenstein der A321neo-Bestellung.

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ANA bestellt sieben gebrauchte de Havilland Dash-8-400

All Nippon Airways (ANA) hat eine Vereinbarung mit De Havilland Aircraft über die Beschaffung von sieben zusätzlichen gebrauchten DHC-8-Q400-Flugzeugen getroffen. Die Flugzeuge werden nach den Spezifikationen der japanischen Fluggesellschaft umgerüstet und sollen 2025 ausgeliefert werden. Details zu den bisherigen Betreibern der Flugzeuge wurden nicht veröffentlicht. ANA, die derzeit über eine Flotte von dreiundzwanzig DHC-8-Q400-Flugzeugen verfügt, unterhält diese über ihre regionale Tochtergesellschaft ANA Wings. Die Ergänzung der Flotte soll die Effizienz und Zuverlässigkeit der bestehenden Maschinen verbessern. Die neuen Flugzeuge werden zur Erweiterung der regionalen Kapazitäten beitragen. Executive Vice President Hidekazu Yoshida betonte, dass die Erweiterung der DHC-8-Q400-Flotte das Engagement von ANA für zuverlässige und wirtschaftliche Luftfahrzeuge unterstreiche.

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UPS Airlines übernimmt mexikanischen Expressdienstleister Estafeta Carga Aérea

UPS Airlines hat die Übernahme des mexikanischen Expressdienstleisters Estafeta Carga Aérea angekündigt. Diese Transaktion baut auf der Handelsvereinbarung von 2020 auf und ist Teil der UPS-Strategie „Better and Bolder“. Die Übernahme, deren finanziellen Details nicht veröffentlicht wurden, soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein, abhängig von den üblichen Abschlussbedingungen und der Genehmigung durch die Aufsichtsbehörden. Estafeta Carga Aérea, die derzeit über sechs Flugzeuge in ihrer Flotte verfügt – zwei Boeing 737-400(F) und vier Boeing 737-400(SF) –, wird von UPS in die bestehende Infrastruktur integriert. Jens P. Grimm, Präsident und CEO von Estafeta, sieht in der Übernahme eine Gelegenheit, das Wachstum zu beschleunigen und die globalen Verbindungen der mexikanischen Wirtschaft zu stärken. Diese Akquisition soll UPS helfen, den globalen Expressdienst zu erweitern und die wachsenden Märkte in Mexiko besser zu bedienen.

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VietJetAir bestellt 20 Airbus A330-900 auf der Farnborough Airshow

VietJetAir hat auf der Farnborough Airshow 2024 eine Bestellung über zwanzig Airbus A330-900N bekannt gegeben. Diese neuen Flugzeuge sollen das wachsende Langstreckennetz der vietnamesischen Billigfluggesellschaft ergänzen und die bestehende Flotte von A330-300 ersetzen. Mit der Bestellung setzt VietJetAir auf eine moderne Flotte für ihren internationalen und regionalen Betrieb. Neben den A330-900N hat das Unternehmen bereits 307 weitere Flugzeuge in Auftrag gegeben, darunter 87 Airbus A321-200N, 20 A321-200NY(XLR), sowie 100 Boeing 737-8 und 100 Boeing 737-8-200. Aktuell betreibt VietJetAir eine Flotte von 85 Flugzeugen, bestehend aus 17 A320-200, 36 A321-200, 11 A321-200N, 14 A321-200NX und 7 A330-300. Die Tochtergesellschaft Thai VietJetAir hat eine Flotte von 18 Flugzeugen, darunter 12 A320-200 und 6 A321-200.

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Abra-Gruppe plant Übernahme von Wamos Air für 130 Millionen Euro

Die britische Holding Abra-Gruppe hat bei der spanischen Wertpapieraufsichtsbehörde (CNMC) die geplante Übernahme des Charterspezialisten Wamos Air eingereicht. Mit dieser Mitteilung am 11. Juli 2024 hat die CNMC die erste Phase ihrer Untersuchung eingeleitet. Die Entscheidung über die Übernahme, die eine Investition von 130 Millionen Euro umfasst, soll innerhalb eines Monats fallen. Abra, Eigentümer der Fluggesellschaften Avianca und GOL Linhas Aéreas Inteligentes, könnte bei Bedarf eine verlängerte Prüfung der Übernahme durch die CNMC erwarten, die bis zu vier Monate dauern könnte. Eine Genehmigung des Kaufs würde auch die Rückzahlung des Covid-19-Darlehens von Wamos Air beschleunigen. Wamos Air betreibt derzeit eine Flotte von zwölf Flugzeugen, darunter fünf Airbus A330-200 und sieben Airbus A330-300.

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