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Eurowings baut Präsenz in Nürnberg aus

Eurowings verstärkt ihre Präsenz am Flughafen Nürnberg und erweitert das Angebot an Direktzielen erheblich. Der Sommerflugplan 2024 umfasst zehn attraktive Urlaubs- und Citydestinationen in Europa, darunter die neuen Ziele Rom, Nizza und Bastia, die erstmals von Eurowings angeflogen werden. Dies verdoppelt die Kapazität für Reisende ab Nürnberg. Zusätzlich wird die Airline mit Beginn des Winterflugplans 2024/25 die Strecke Nürnberg-Hamburg sechsmal wöchentlich bedienen. Im Zuge dieser Expansion stationiert Eurowings ein Airbus A320 am Albrecht Dürer Airport Nürnberg, der somit zur dreizehnten Eurowings-Basis in Europa wird. Im Rahmen eines Medien-Events verkündeten Eurowings Chief Operating Officer (COO) Edi Wolfensberger, Flughafengeschäftsführer Michael Hupe und Dr. Andrea Heilmaier, Wirtschafts- und Wissenschaftsreferentin der Stadt Nürnberg, den symbolischen Start der neuen Basis. Ein Eurowings-Flugzeug aus Rhodos wurde bei der Ankunft feierlich mit einer Wasserfontäne der Flughafenfeuerwehr begrüßt. „Wir freuen uns sehr, dass wir ab Nürnberg in diesem Sommer ein breites Programm an attraktiven Zielen anbieten können“, sagte Eurowings COO Edi Wolfensberger. „Damit sorgen wir für eine bessere Anbindung Nordbayerns an die beliebtesten Sonnenziele in Südeuropa. Unser Engagement ist ein klares Bekenntnis zum Luftverkehrsstandort Nürnberg und der gesamten Region.“ Flughafengeschäftsführer Dr. Michael Hupe ergänzte: „Die Entscheidung, eine Basis in Nürnberg zu eröffnen, zeigt das große Vertrauen von Eurowings in den Markt und bestätigt unsere gute Zusammenarbeit. Die Stationierung wird das touristische Programm erweitern und bietet den Passagieren aus der Metropolregion Nürnberg eine größere Auswahl.“ Andrea Heilmaier, Wirtschafts- und Wissenschaftsreferentin der Stadt Nürnberg, betonte: „Die Stationierung eines Flugzeugs in Nürnberg sichert und schafft Arbeitsplätze und bietet Eurowings aufgrund der

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Condor baut Angebot ab Leipzig aus

Condor baut sein Streckennetz ab Leipzig/Halle aus und nimmt in der Sommersaison zwei neue Ziele ins Programm. Ab dem 17. Mai 2024 fliegt die Airline freitags und sonntags nach Jerez de la Frontera in Südspanien. Ab dem 20. Mai 2024 werden montags Flüge nach Agadir in Marokko angeboten. Mit diesen neuen Verbindungen stärkt Condor seine Position als führende Ferienfluggesellschaft am Flughafen Leipzig/Halle, wo sie mit bis zu 56 wöchentlichen Abflügen 14 Ziele bedient. Condor fliegt von Leipzig/Halle aus Urlaubsziele in Ägypten, Griechenland, Marokko, Portugal, Spanien und der Türkei an. Der Sommerflugplan des Flughafens umfasst insgesamt 29 Sonnenziele, darunter Destinationen in der Türkei, Spanien, Griechenland, Bulgarien, Ägypten, Italien, Portugal, Tunesien, Marokko, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kroatien, Albanien und Rumänien.

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Flughafen Erfurt feiert Antalya-Erstflüge

Am 17. Mai 2024 startete erstmals ein Flugzeug der türkischen Fluggesellschaft Air Anka vom Flughafen Erfurt nach Antalya. Die Boeing 737-700 mit 168 Passagieren hob um 14:55 Uhr unter der Flugnummer 6K 5316 ab. Ab sofort wird Air Anka tägliche Flüge auf dieser Strecke anbieten. Air Anka, gegründet 2021 und mit Hauptsitz in Izmir, führt deutschlandweit Charterflüge für den Broker Involatus Carrier Consulting und renommierte Reiseveranstalter durch. Am darauffolgenden Tag, dem 18. Mai 2024, nahm auch Freebird Airlines ihren Betrieb in Erfurt wieder auf. Der Airbus A320 startete um 01:10 Uhr mit 171 Passagieren unter der Flugnummer FH 104 nach Antalya. Freebird Airlines wird bis in den Herbst hinein jeden Donnerstag und Samstag Flüge von Erfurt aus durchführen. Der Flughafen Erfurt-Weimar verzeichnet damit aktuell vier Fluggesellschaften, die diesen Sommer Verbindungen nach Antalya anbieten. Ab September wird SunExpress als fünfte Airline hinzukommen. Weitere Streckenaufnahmen zu verschiedenen Zielen sind in den kommenden Wochen geplant.

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Köln/Bonn: Freebird hat Bodrum-Flüge aufgenommen

Ab sofort bietet Freebird Airlines eine neue Flugverbindung vom Flughafen Köln/Bonn nach Bodrum in der Türkei an. Der Erstflug hob am letzten Samstag ab. Die Airline bedient die Strecke bis zum 14. September zweimal wöchentlich, jeweils mittwochs und samstags. Danach wird die Verbindung bis Mitte Oktober einmal wöchentlich, immer samstags, fortgeführt. „Die neue Verbindung von Freebird Airlines nach Bodrum ist eine sehr schöne Ergänzung für unseren Flugplan“, sagte Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. Bodrum gilt als beliebtes Ziel für Badeurlauber aufgrund seines mediterranen Klimas und seiner vielen Strände und Buchten. Darüber hinaus hat die Stadt kulturell viel zu bieten, wie das Mausoleum von Halikarnassos, eine historische Burg und eine sehenswerte Altstadt. Mit zahlreichen Diskotheken, Clubs und Bars ist Bodrum auch bei Nachtschwärmern sehr beliebt. Die Flugzeit beträgt etwa dreieinhalb Stunden und es kommt ein Airbus A320 zum Einsatz. Die Flüge sind auf der Webseite der Fluggesellschaft buchbar. Neben Bodrum fliegt Freebird Airlines von Köln/Bonn auch den türkischen Urlaubsort Antalya an.

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Formel 1: Edelweiss setzt Kooperation mit Sauber-Team fort

Die Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss verlängert ihre Partnerschaft mit dem Stake F1 Team Kick Sauber für die Saison 2024. Bereits zum vierten Mal in Folge bietet Edelweiss direkte Charterflüge von Zürich zu den F1 Grand Prix Rennstrecken an, die von der Airbus A320 Flotte bedient werden. Die Kooperation begann im Jahr 2021, als das damalige Alfa Romeo Racing Orlen-Team während der Pandemie nach einem Schweizer Partner suchte. Patrick Heymann, Chief Commercial Officer von Edelweiss, betont die Freude und den Stolz, die Partnerschaft mit dem Stake F1 Team KICK Sauber fortzusetzen. Alessandro Alunni Bravi, Team Representative des Stake F1 Team KICK Sauber, betont die langjährige Zusammenarbeit mit Edelweiss und die Bedeutung der Flexibilität und Zuverlässigkeit, die die Fluggesellschaft bei den Reisen zu den 24 Rennen weltweit bietet. Die Partnerschaft ermöglicht es dem Team, sich auf die Leistung auf der Strecke zu konzentrieren, während Edelweiss für sicheres und bequemes Reisen sorgt.

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Eurowings beschäftigt nun 5.000 Mitarbeiter

Eurowings setzt ihren Wachstumskurs fort und beschäftigt nun über 5.000 Mitarbeiter europaweit. Die Marke von 5.000 Mitarbeitern wurde durch George Aswad erreicht, der seine Ausbildung als Flugbegleiter an der Eurowings Basis in Prag erfolgreich abgeschlossen hat. Die Expansion von Eurowings umfasst neben deutschen Heimatbasen auch Standorte in Palma de Mallorca, Salzburg, Prag, Stockholm und Graz. Aktuell sind Mitarbeiter aus über 60 Nationen für die Airline tätig. Eurowings betreibt eine moderne Flotte von über 100 Airbus-Flugzeugen und fliegt jährlich mehr als 20 Millionen Passagiere zu über 150 Zielen in ganz Europa. Eurowings Finanz- und Personal-Chef Kai Duve betont die Bedeutung dieses Meilensteins für die Airline und das Vertrauen der Mitarbeitern. Rund drei Viertel der Belegschaft sind im „fliegenden“ Personal tätig, wobei Stellen sowohl in der Kabine als auch im Cockpit ausgeschrieben sind, unter anderem in Hamburg, Stuttgart, Salzburg und Prag. Eurowings bietet auch attraktive Berufsfelder am Boden an, darunter IT, Ingenieurwesen und Recht. Zudem sucht die Airline Auszubildende im Bereich Fluggerätemechaniker für den Ausbildungsstart im August 2024. Eine zeitgemäße Uniform-Trageordnung wurde eingeführt, um Diversität und Toleranz zu fördern, darunter erlaubte sichtbare Tattoos (ausgenommen Hals, Gesicht und Hände) und bis zu drei Piercings pro Ohr.

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Dertour und Eurowings Holidays kooperieren

Eurowings Holidays und Dertour Deutschland gehen eine Kooperation ein, um neue Reiseangebote im Bereich dynamisch paketierter Reisen anzubieten. Durch die Verbindung von Eurowings-Flügen mit passenden Hotelangeboten von Dertour entstehen attraktive Pauschalreise-Pakete für beliebte Städte- und Urlaubsziele wie Spanien, Italien oder Griechenland. Diese Zusammenarbeit eröffnet Kunden eine Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten und schafft eine große Reisevielfalt. Eurowings CEO Jens Bischof betont die Vorteile des Angebots, darunter geringe Anzahlung, kostenfreies Umbuchen und günstige Stornierungsmöglichkeiten bis 14 Tage vor Abflug. Dertour CEO Ingo Burmester betont die umfangreichen Hoteloptionen und die Ausrichtung auf preisbewusste Reisende und Kurzentschlossene. Die Verkaufsoffensive startet in ausgewählten Reisebüros der Dertour Group. Die Firma HLX Touristik und holidays.ch sind für die Umsetzung und Produktion der Reisepakete verantwortlich.

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Deutsche Flughäfen für EURO 2024 gerüstet

Deutschland bereitet sich intensiv auf die bevorstehende EURO 2024 vor, bei der Fußballfans aus ganz Europa erwartet werden. Die deutschen Flughäfen und der Flughafenverband ADV stehen als Mobilitätspartner bereit, um die Anreise der Gäste angenehm und reibungslos zu gestalten. Über 2 Millionen Fluggäste werden während des Turnierzeitraums erwartet, wobei bereits über 500 Zusatzflüge koordiniert wurden. Die zehn Spielorte und sechs „Team Base Camp-Flughäfen“ haben sich intensiv auf die Veranstaltung vorbereitet. Die Flughäfen freuen sich auf die Ankunft der Teams und Delegationen, wobei 21 von 24 Teams mit dem Flugzeug anreisen werden. Besondere Willkommens- und Informationspunkte werden für die ankommenden Fangruppen eingerichtet, während die Flughäfen eng mit der EURO 2024 GmbH und anderen Partnern zusammenarbeiten. Die deutsche Flughafenindustrie hat sich gezielt auf die besonderen Anforderungen dieses Großereignisses vorbereitet, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

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SAF mischt in Heathrow SAF bei

Emirates setzt am Londoner Flughafen Heathrow erstmals nachhaltigen Flugkraftstoff (SAF) ein. Die Lieferung von mehr als 3.000 Tonnen SAF, gemischt mit konventionellem Flugkraftstoff, bis zum Ende des Sommers 2024 markiert einen Meilenstein für die Fluggesellschaft. Durch das SAF-Incentive-Programm von London Heathrow wird die Erschwinglichkeit und Zugänglichkeit von SAF sichergestellt. Emirates plant, die Nachhaltigkeit der Lieferung durch zuverlässige Reporting-Methoden zu erfassen. Die Verwendung von SAF kann die Kohlenstoffemissionen im Vergleich zu herkömmlichem Flugkraftstoff um bis zu 80 Prozent reduzieren. Die Airline plant, ihre SAF-Strategie weiter auszubauen und arbeitet bereits an ähnlichen Projekten an anderen Flughäfen weltweit. Emirates ist bestrebt, seine Initiative zur Reduzierung von Emissionen durch die Nutzung nachhaltiger Treibstoffe voranzutreiben und sich an der Entwicklung von SAF-Produktion zu beteiligen.

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EU-Gericht kippt Condor-Staatshilfe

Das Gericht der Europäischen Union hat eine deutsche Staatshilfe für Condor in Höhe von 321 Millionen Euro für nichtig erklärt. Die Fluggesellschaft hatte diese finanzielle Unterstützung nach der Insolvenz ihrer früheren Muttergesellschaft Thomas Cook erhalten. Die Hilfen zur Restrukturierung wurden 2021 von der Europäischen Kommission genehmigt, jedoch hat das Gericht nun der Klage von Ryanair Recht gegeben. Es kritisiert die Kommission dafür, die Beihilfen ohne Einleitung eines förmlichen Prüfverfahrens genehmigt zu haben. Insbesondere bemängelt das Gericht, dass nicht ausreichend geprüft wurde, ob die staatlichen Gelder dem Erfordernis einer angemessenen Lastenverteilung gerecht wurden, wie es in den Leitlinien der Kommission vorgesehen ist. Ob Condor die Finanzhilfen nun zurückzahlen muss, ist noch unklar, da das Urteil noch nicht rechtskräftig ist und vor dem Europäischen Gerichtshof angefochten werden könnte. Die Kommission hat außerdem die Möglichkeit, ihren Beschluss unter bestimmten Umständen nachzubessern. Ryanair hat bereits in früheren Fällen erfolgreich gegen staatliche Beihilfen geklagt, die Condor betrafen.

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