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Industriellenvereinigung warnt vor neuerlichen AUA-Streiks

Die Industriellenvereinigung kritisiert den Umstand, dass die Mitglieder der Gewerkschaft Vida das jüngste Angebot in den AUA-KV-Verhandlungen abgelehnt haben und nun ein neuerlicher Streik im Raum steht. „Die KV-Verhandlungen bei der österreichischen Fluggesellschaft Austrian Airlines (AUA) haben damit einen neuen Tiefpunkt erreicht. Nach zahlreichen Verhandlungsrunden und mehrfachen Anpassungen des Angebots, das mittlerweile deutlich über der rollierenden Inflation liegt, beharrt die Gewerkschaft nach wie vor auf utopischen und völlig unrealistischen Forderungen und versucht diese mit allen ihr verfügbaren Mitteln und rücksichtslos durchzubringen. Neben ständiger Arbeitsunterbrechungen, mit erheblichen Schäden für das Unternehmen selbst und den Standort Österreich, ist es vor allem die Tonalität der Arbeitnehmervertreterinnen und -vertreter, die auf mittlerweile kaum Kompromissbereitschaft seitens der Arbeitnehmer-Verhandler deutet. Damit gefährdet man die Zukunft sowie die Existenz des österreichischen Aushängeschilds im Luftverkehr. Die AUA hat in den letzten Jahren bewiesen, dass es trotz der Krisen möglich ist, eine österreichische Fluglinie erfolgreich zu führen. Nachdem die Unterstützung der Steuerzahler vorzeitig abbezahlt wurde und die Zeichen nun auf Erfolgskurs stehen, könnten jetzt Investitionen in die Zukunft getätigt werden, die den Standort Österreich stärken. Stattdessen wird mit unrealistischen Forderungen seitens der Gewerkschaft die Existenz des Unternehmens bedroh“, so die IV in einer Aussendung.

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Streckengenehmigung entzogen: Pegasus muss Istanbul-Podgorica einstellen

Die türkische Billigfluggesellschaft Pegasus Airlines darf die Flüge zwischen Istanbul-SAW und Podgorica nicht fortführen. Hintergrund ist, dass die Regierung von Montenegro die Genehmigung entzogen hat, um Air Montenegro einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Die Regierung begründet die Entscheidung damit, dass sich die Präsenz von Pegasus Airlines negativ auf die Einnahmen von Air Montenegro auswirken würde. Weiters wäre mit Turkish Airlines bereits ein türkischer Carrier zwischen Istanbul und Podgorica präsent. Pegasus war aufgrund des Entzugs der Streckengenehmigung dazu gezwungen die Route einzustellen. Der vorerst letzte Flug wurde am 15. April 2024 durchgeführt.

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Air Serbia fliegt im Winter nach Schanghai

Die Fluggesellschaft Air Serbia plant, im November oder Dezember Flüge nach Shanghai aufzunehmen. Die Airline hat bereits die entsprechenden Genehmigungen erhalten. Die Fluggesellschaft Air Serbia will im November oder Dezember Flüge nach Shanghai aufnehmen. Die Airline hat die entsprechenden Genehmigungen bereits erhalten, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News. Die Genehmigung umfasst zwei wöchentliche Flüge nach Shanghai.

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Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden mit Passagierzuwachs

Die Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden verzeichneten in den ersten drei Monaten des Jahres ein Plus bei den Passagierzahlen. Die Flughäfen zählten 477.399 Passagiere. Die Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden verzeichneten in den ersten drei Monaten Zuwächse bei den Passagierzahlen. Insgesamt wurden in den ersten drei Monaten 477.399 Passagiere abgefertigt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichneten die Flughäfen ein Plus von 15,2 Prozent, wie das Portal Aero.de mitteilte.

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Athen: SAS und Aegean Airlines fliegen im Codesharing

Die Fluggesellschaften SAS und Aegean Airlines haben eine Codeshare-Partnerschaft vereinbart. Das Codesharing betrifft Flüge ab Athen. Die Fluggesellschaften SAS und Aegean Airlines haben eine Codeshare-Partnerschaft geschlossen. Der Codeshare umfasst Flüge von Athen nach Kopenhagen, Göteborg und Stockholm, so das Portal Aero Routes.

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Verhaftet in Arlanda: Pensionist wollte große Menge Gold schmuggeln

Am Sonntag, den 14. April 2024 wurde auf dem Flughafen Stockholm-Arlanda ein rund 60-jähriger Mann mit Goldbarren, die einen Gesamtwert von 1,7 Millionen Schwedischen Kronen (rund 146.454 Euro) aufgegriffen. Offiziellen Angaben nach führte der schwedische Zoll eine routinemäßige Kontrolle durch und fand dabei die beträchtliche Menge an Gold. Laut Behörde soll der Mann entgegen der Vorschriften nicht den roten Kanal, sondern den grünen Kanal genutzt haben. Da er bei der Kontrolle die Herkunft nicht schlüssig belegen konnte, wurde die Staatsanwaltschaft konsultiert. Diese ordnete die vorläufige Festnahme an und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf schwere Geldwäsche ein. Es ist grundsätzlich nicht verboten Gold in einer so großen Menge einzuführen, jedoch müssen Reisende die Gesetze einhalten. Das bedeutet konkret, dass der rote Kanal genutzt werden muss und dort ist es offiziell bei den Zöllnern anzumelden. Je nach Wert kann es sein, dass Abgaben bezahlt werden müssen. In jedem Fall ist ab 10.000 Euro die Herkunft nachzuweisen. Sollte sich der Verdacht auf Geldwäsche bewahrheiten, dürfte klar sein warum der mutmaßliche Täter keinerlei Nachweise für die Herkunft hatte. Werden Reisende bei Nutzung des grünen Kanals „erwischt“ blühen nicht nur Zuschläge, sondern je nach Schwere des Vergehens kann man sich ein Strafverfahren einbrocken, das mitunter auch eine Gefängnisstrafe zur Folge haben kann.

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Reederei Silversea Cruises mit neuem Geschäftsführer

Bei der Reederei Silversea Cruises, die dem Royal-Caribbean-Konzern angehört, ist es zu einem Führungswechsel gekommen. Die bisherige Geschäftsführerin Barbara Muckermann hat das Unternehmen verlassen. Ihr folgt Bert Hernandez, der zuvor für Royal Caribbean International tätig war, nach. Zuletzt diente er der Schwester-Reederei als Vice President International. Muckermann verlässt Silversea Cruises laut Medienmitteilung auf eigenen Wunsch, um sich anderen beruflichen Herausforderungen zu widmen. Sie stand erst seit Jänner des Vorjahres an der Spitze der Reederei mit Sitz in Monaco.

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Olympische Spiele: Frankreich führt temporäre Passkontrollen ein

In diesem Jahr werden in Frankreich die Olympischen und Paralympischen Spiele über die Bühne gehen. Aus diesem Grund führt die Regierung per 1. Mai 2024 bis vorläufig 31. Oktober 2024 temporäre Grenzkontrollen im Schengen-Raum ein. Betroffen sind sämtliche Landgrenzen zu Deutschland, Belgien, Luxemburg, Italien, Schweiz und Spanien. Generell soll an allen See- und Luftgrenzübertrittsstellen stichprobenartig kontrolliert werden. Das bedeutet für Flugpassagiere konkret, dass diese damit rechnen müssen, dass diese zwischen 1. Mai 2024 und 31. Oktober 2024 nach der Landung auf einem französischen Airport von der Polizei zum Vorweisen ihres Personalausweises oder Reisepasses aufgefordert werden können. Es ist damit zu rechnen, dass es mitunter zu Wartezeiten kommen könnte.

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Gatwick: Delta-Crew schießt versehentlich B767-Notrutsche

Am Montag, den 15. April 2024 ist es auf dem Flughafen London-Gatwick zu einem Notrutschen-Zwischenfall bei einer von Delta Air Lines betriebenen Boeing 767-300 gekommen. Das Langstreckenflugzeug, das die Registrierung N198DN trägt, sollte eigentlich nur eine Zwischenlandung in Gatwick absolvieren. Allerdings wurde versehentlich eine Notrutsche „geschossen“. Diese traf ein Catering-Fahrzeug, das neben der Maschine wartete. Abgesehen von den Kosten für den Ersatz der Rutsche ist kein nennenswerter Schaden entstanden. Delta Air Lines hatte aber ein kleines, aber feines Problem: Man brauchte so einiges an Zeit, um die „geschossene“ Notrutsche ersetzen zu können. Dies brockte Flug DL63 eine Verspätung von etwa drei Stunden ein.

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Norse Atlantic will Air-Europa-Dreamliner zurück

Zuletzt musste Norse Atlantic Airways für das Jahr 2023 Passagier- und Finanzzahlen präsentieren, die nicht gerade rosig waren. Dennoch gibt man sich zuversichtlich, dass man im Sommerflugplan 2025 mit 15 Boeing 787 in der Luft sein wird. Das bedeutet konkret, dass man jene fünf B787, die momentan an Air Europa untervermietet sind, in den eigenen Flugbetrieb bringen will. Derzeit hat man zehn Dreamliner im Einsatz. Fünf Einheiten, die man geleast hat, hat man an den spanischen Carrier dry weitergereicht. Mit Air Europa habe man vereinbart, dass die Flugzeuge gestaffelt zurückgegeben werden. Den Sommer 2024 plant Norse Atlantic Airways bereits mit 12 Boeing 787.

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