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Berlin: Lot stockt Warschau-Anbindung auf

Das polnische Star-Alliance-Mitglied Lot wird im Sommerflugplan 2024 ab Berlin die Anbindung an das Drehkreuz Warschau deutlich aufstocken. Derzeit bietet der Carrier bis zu 13 wöchentliche Flugverbindungen zwischen den beiden Hauptstädten an. Mit Wirksamkeit zum 2. Juli 2024 sollen fünf weitere Rotationen pro Woche hinzugefügt werden, so dass Lot künftig bis zu 18 Mal wöchentlich den Flughafen BER an das Drehkreuz Warschau-Chopin anbinden wird.

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Ab Seoul Incheon: Korean Air stockt Flüge nach Vancouver auf

Die Fluggesellschaft Korean Air plant den Ausbau der Strecke Seoul Incheon-Vancouver. Künftig will die Airline neun Flüge pro Woche anbieten. Die Fluggesellschaft Korean Air plant den Ausbau der Strecke zwischen Seoul Incheon und Vancouver. Die Airline plant, ihr derzeitiges Angebot von sieben wöchentlichen Flügen auf zunächst neun wöchentliche Flüge zu erhöhen. Die Streckenerweiterung soll ab dem 20. Mai eingeführt werden, so das Portal Aero Routes. Ab dem 6. Juli 2024 soll die Erweiterung von neun auf zehn wöchentliche Flüge erfolgen.

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Sommer 2024: Freebird nimmt Dalaman-Düsseldorf auf

Die türkische Fluggesellschaft Freebird Airlines wird im Sommerflugplan 2024 ab Dalaman auch Kurs auf den deutschen Airport Düsseldorf nehmen. Der Erstflug ist für den 7. Juli 2024 angekündigt. Die operative Bedienung dieser Route soll jeweils am Verkehrstag Sonntag erfolgen. Vorläufig sind die Flüge, die sich hauptsächlich an Personen, die Urlaube in der Türkei verbringen wollen, richten, bis 29. September 2024 befristet. Über eine mögliche Fortführung hat Freebird Airlines noch nicht entschieden.

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Februar: Flughafen Sarajevo fertigt über 70.000 Passagiere ab

Der Flughafen Sarajevo hat im Februar einen Passagierrekord verzeichnet. Im Februar konnte der Flughafen 75.112 Passagiere befördern. Der Flughafen Sarajevo hat im Februar ein Rekord-Passagieraufkommen verzeichnet. Im Februar dieses Jahres konnte der Flughafen 75.112 Passagiere befördern, was einen Rekord darstellt. Im Vergleich zum Vormonat Jänner konnte der Flughafen Sarajevo ein Plus von 31,8 Prozent erzielen. Im Jänner und Februar wurden insgesamt 156.566 Passagiere abgefertigt.

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Batik Air: Beide Piloten während dem Flug eingeschlafen

Bei der indonesischen Fluggesellschaft Batik Air ist es Ende Jänner 2024 zu einem schwerwiegenden Vorfall gekommen. Beide Piloten sollen während einem Flug für rund eine halbe Stunde eingeschlafen sein. Laut lokalen Medienberichten habe der Kapitän an den Ersten Offizier übergeben, da dieser sich kurz ausruhen wollte. Allerdings ist dann auch der Co-Pilot eingeschlafen. Die Flugsicherung konnte die Maschine rund eine halbe Stunde lang nicht erreichen. Beide Flugzeugführer wurden vom Dienst suspendiert. Die Zivilluftfahrtbehörde forderte den Betreiber auf entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, dass die Piloten ausgeruht ihren Dienst versehen.

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Februar: Air Baltic zählt Mailand, München und Teneriffa zu ihren Top-Zielen

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic gab ihre beliebtesten Destinationen im Februar bekannt. Die beliebtesten Ziele der lettischen Fluggesellschaft waren Mailand, München und Teneriffa. Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat ihre beliebtesten Ziele im Februar bekannt gegeben. Die beliebtesten Ziele der Airline waren Mailand, München und Teneriffa. Diese Ziele sind sowohl bei Geschäftsreisenden als auch bei Urlaubern beliebt. Neben diesen Top-Destinationen gehörten Dubai, Berlin, Paris und Helsinki zu den beliebtesten Strecken.

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Boeing-Whistleblower Barnett tot aufgefunden

Jener Boeing-Manager, der Qualitätsprobleme im Zusammenhang mit der Dreamliner-Serie an die Öffentlichkeit gebracht hatte, wurde auf einem Hotelparkplatz tot aufgefunden. Die U.S.-amerikanischen Behörden gehen derzeit von einem Selbstmord aus. John Barnett fungierte als Whistleblower und machte eklatante Mängel im Bereich der Boeing-787-Reihe öffentlich. Der 62-jährige Mann arbeitete bis zum Jahr 2017 rund 32 Jahre lang für den U.S.-amerikanischen Flugzeugbauer. Der Todesfall ereignete sich auf dem Parkplatz eines Hotels in Charleston. Pikant in diesem Zusammenhang: In Kürze sollte ein Gerichtsprozess starten, bei dem er hätte aussagen sollen. Laut Mitteilung der Polizei wird derzeit von einem Selbstmord ausgegangen.

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NTSB geht weiterer B737-Max-Problemmeldung nach

Die U.S.-amerikanische Zivilluftfahrtbehörde hat mitgeteilt, dass man im Nachgang eines Vorfalls, der sich am 6. Feber 2024 mit einer Boeing 737-Max-8 von United Airlines ereignet hat, der Meldung des Piloten genauer auf den Grund gehen wird. Die Maschine landete aus Nassau kommend sicher auf dem Flughafen New York-Newark. Beim Ausrollen blieben die Rudersteuerung aber in der so genannten Neutralstellung hängen. Laut NTSB sollen diese nicht auf den üblichen Fußdruck der Piloten reagiert haben. Das gilt sowohl für den Kapitän als auch für den Ersten Offizier. Betroffen war die Maschine mit der Registrierung N47280. Die NTSB hat mitgeteilt, dass man das im Jahr 2020 gebaute Flugzeug genau untersuchen wird und herausfinden will, ob möglicherweise ein weiterer Mangel bei der ohnehin im Kreuzfeuer der Kritik stehenden Boeing-737-Max-Reihe gefunden wurde. Das Ergebnis ist noch ausstehend.

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Ita-Übernahme: Spohr will Passagiere aus „Ryanair-Klammergriff“ befreien

In Italien hat Ryanair einen durchaus beachtlich hohen Marktanteil. Genau dies macht sich jetzt Lufthansa zu Nutze. Konzernchef Carsten Spohr argumentierte kürzlich während einem Mediengespräch, dass man mit Hilfe der Ita-Übernahme die Passagiere „aus dem Klammergriff von Ryanair“ befreien wolle. Unter anderem damit will man die EU-Kommission überzeugen, dass es ohnehin genug Wettbewerb geben würde und der geplante Einstieg bei Ita-Airways dazu führen würde, dass Lufthansa für mehr Konkurrenz gegen Marktführer Ryanair sorgen würde. Interessant ist die Wortwahl, wobei Spohr betonte, dass man „sehr rational“ vorgehen würde. Ähnlich stichelt nämlich immer wieder Michael O’Leary gegen die Lufthansa Group und andere Mitbewerber.

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Etihad-Börsengang: Beratende Banken wurden ausgewählt

Der geplante Börsengang von Etihad Airways ist einen weiteren Schritt vorangekommen. Der Staatsfonds, über den Abu Dhabi das Unternehmen verwaltet, hat nun die beratenden Banken ausgewählt. Laut einem Bericht von Bloomberg habe man sich unter anderem für die HSBC, die Citygroup, die First Abu Dhabi Bank sowie für Rothschild & Co entscheiden. Offiziell angekündigt wurde der Börsengang noch nicht, jedoch erklärte Etihad-Geschäftsführer Antónaldo Neves, das man dazu bereit ist, sofern der staatliche Eigentümer ADQ dies wünschen sollte.

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