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Verdi-Streik: Hamburg macht am Donnerstag wieder mal dicht

Der Hamburger Flughafen wird am 14. März 2024 aufgrund eines von der Gewerkschaft Verdi organisierten Streiks des Sicherheitspersonals erneut keine Abflüge abwickeln können. Wie bereits am 1. Feber und 7. März 2024 sind die Sicherheitsmitarbeiter zur ganztägigen Arbeitsniederlegung aufgerufen. Aus diesem Grund werden alle 141 Abflüge am Donnerstag gestrichen oder finden ohne Passagiere statt. Auch bei den Ankünften sind wieder Flugstreichungen und Verspätungen zu erwarten. Es ist davon auszugehen, dass die Nachwirkungen des Streiks auch am darauffolgenden Tag – und damit zum Ferienstart in Hamburg – zu spüren sein werden. Betroffene Fluggäste werden gebeten, ihre Fluggesellschaft oder Reiseveranstalter zu kontaktieren.

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Köln/Bonn: Verdi ruft Sicherheitspersonal erneut zum Streik auf

Am Donnerstag, den 14. März 2024 ruft die Gewerkschaft Verdi neuerlich das Sicherheitspersonal am Flughafen Köln/Bonn zum Streik auf. Dadurch kann es zu erheblichen Einschränkungen im Flugverkehr kommen. Aufgrund der Streikankündigung ist am Flughafen Köln/Bonn mit erheblichen Beeinträchtigungen des Flugbetriebs und Flugausfällen zu rechnen. Passagiere, die für Donnerstag einen Flug von oder nach Köln/Bonn gebucht haben, werden gebeten, sich bei ihrer Airline oder ihrem Reiseveranstalter über den Status ihres Fluges zu informieren, bevor sie zum Flughafen anreisen. Laut Verdi soll der Airport wieder ganztägig bestreikt werden.

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USA: Turkish Airlines fliegt öfter nach Detroit

Die Fluggesellschaft Turkish Airlines plant, die Zahl der Flüge von Istanbul nach Detroit zu erhöhen. Die Erweiterung der Strecke soll ab dem 11. Juli erfolgen. Die Fluggesellschaft Turkish Airlines plant den Ausbau der Strecke Istanbul-Detroit. Die Erweiterung der Strecke soll ab dem 11. Juli erfolgen und das Flugangebot von vier auf sechs wöchentliche Flüge erhöhen.Zuvor war eine Erweiterung auf fünf Flüge pro Woche geplant, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Flüge nach Detroit werden mit einer Boeing 787-9 Dreamliner durchgeführt.

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Höhenverlust: Zahlreiche Latam-Dreamliner-Passagiere verletzt

Die von Latam betriebene Boeing 787-9 mit der Registrierung CC-BGG litt am 11. März 2024 auf dem Weg nach Auckland unter technischen Problemen. Es trat ein plötzlicher, starker Höhenabfall auf. Dadurch wurden einige Passagiere an die Kabinendecke geschleudert. Die Maschine befand sich unter der Flugnummer LA800 zwischen Sydney und Auckland. Aufgrund eines noch nicht näher feststehenden technischen Problems verlor das Langstreckenflugzeug stark an Höhe. Viele Passagiere waren nicht angeschnallt und wurden gegen die Overhead-Bins und die Kabinendecke geschleudert. Dadurch wurden diese verletzt. Auch einige Flugbegleiter traf es. Die Verletzten mussten nach der Landung in Krankenhäuser eingeliefert werden. „Das Flugzeug landete planmäßig auf dem Flughafen Auckland. Durch den Vorfall wurden einige Passagiere und die Kabinenbesatzung in Mitleidenschaft gezogen. Sie erhielten sofortige Hilfe und wurden je nach Bedarf von medizinischem Personal am Flughafen untersucht oder behandelt. Latam bedauert die Unannehmlichkeiten und Verletzungen, die diese Situation für die Passagiere mit sich gebracht hat, und bekräftigt ihr Engagement für die Sicherheit als Priorität im Rahmen ihrer Betriebsstandards“, erklärt Latam Airlines auf Anfrage.

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Etihad Airways baut die Strecke Abu Dhabi-Rom Fiumicino aus

Die Fluggesellschaft Etihad Airways wird im Winter die Verbindung zwischen Abu Dhabi und Rom Fiumicino ausbauen. Künftig wird die Strecke mit 14 wöchentlichen Flügen bedient. Die Fluggesellschaft Etihad Airways wird im Winter eine Streckenänderung vornehmen. Die Airline plant, die Strecke Abu Dhabi-Rom Fiumicino auszubauen, berichtet das Portal Aero Routes. Ab Ende Oktober wird die Airline 14 Mal wöchentlich nach Rom fliegen, derzeit gibt es elf Flüge pro Woche. Die Flüge werden mit einer Boeing 787-9 und einer 777-300ER durchgeführt.

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Hamburg: Lufthansa-A319 absolviert Sicherheitslandung wegen kaputter Kaffeemaschine

Am Samstag, den 9. März 2024 musste der von Lufthansa betriebe Airbus A319 mit der Registrierung D-AILD auf dem Weg von Frankfurt nach Göteborg eine Sicherheitslandung auf dem Flughafen Hamburg absolvieren. Der Mittelstreckenjet war als LH818 in der Luft. Die Besatzung stellte eine Rauchbildung im Bereich der vorderen Galley fest. Diese wurde von einer defekten Kaffeemaschine verursacht. Der Kapitän entschied, dass aus Sicherheitsgründen in Hamburg gelandet wird. Alle Reisenden und Crewmitglieder konnten den Jet sicher verlassen. Anschließend wurde die D-AILD von Technikern der Lufthansa Technik umfangreich untersucht. Die Passagiere wurden im weiteren Verlauf des Tages mit dem Airbus A320, der die Registrierung D-AIZM trägt, an ihren Zielort Göteborg weiterbefördert.

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Rekordmonat: Flughafen Zagreb fertigt im Februar über 200.000 Passagiere ab

Der kroatische Flughafen Zagreb verzeichnete im Februar das beste Passagierergebnis seiner Geschichte. Mehr als 200.000 Passagiere wurden in diesem Monat abgefertigt. Der Flughafen Zagreb verzeichnete im Februar die besten Passagierzahlen seiner Geschichte. Im Vormonat konnte der kroatische Airport 245.260 Passagiere abfertigen, was einer Verbesserung von 17,6 Prozent gegenüber dem Februar 2023 entspricht. Auch im Vergleich zum Jänner, der eigentlich als stärkerer Monat gilt, braucht sich der Februar nicht zu verstecken. Im Jänner wurden nur wenige tausend Passagiere mehr gezählt, mit Bezug auf den stärkeren Monat Jänner ist das eine besondere Leistung des Airports im Februar. Konkret konnten in den ersten beiden Monaten des Jahres 2024 laut dem Portal Ex-Yu Aviation News 494.839 Passagiere befördert werden. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerung von 15 Prozent, in Zahlen ausgedrückt sind das 64.623 Passagiere mehr, die in diesem Jahr zusätzlich abgefertigt werden konnten.

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Alps Resorts expandiert in Kärnten

Das Tourismusunternehmen Alps Resorts übernimmt zwei weitere Betriebe in Kärnten und betreibt nun insgesamt 39 Urlaubsresorts mit über 1.400 Wohneinheiten in Österreich und Bayern. Diese Erweiterung stärkt die Position als Marktführer in der touristischen Beherbergung in ganz Österreich. Alps Resorts setzt seine Expansion fort und eröffnet zwei neue Betriebe in Kärnten: Ende Mai 2024 starten das Almresort Sonnenalpe Nassfeld und das Almresort Gartnerkofel Nassfeld unter dem neuen Arrangement in die Sommersaison. Durch diese Erweiterung nimmt das Tourismusunternehmen die Position als einer der größten Beherberger in der Region Nassfeld-Presseggersee ein. Ziel sei es, die Region Nassfeld weiterzuentwickeln, die Winterdestination als ganzjähriges Reiseziel zu etablieren und einen starken Fokus auf den Almsommer zu legen.

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Feber 2024: Air Baltic mit 277.800 Fluggästen

Die nationale lettische Fluggesellschaft Air Baltic setzt den Jahresbeginn erfolgreich fort und beförderte im Februar 2024 277 800 Passagiere – ein Anstieg von 19 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Während der Wintersaison, in der die Nachfrage traditionell zurückgeht, sind die Indikatoren für die Zahl der beförderten Passagiere innerhalb eines Monats stabil geblieben. Im Februar führte Air Baltic 2 840 Flüge durch, was einer Steigerung von 11 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Martin Gauss, Präsident und CEO von Air Baltic: „In den ersten beiden Monaten des Jahres 2024 haben wir mehr als eine halbe Million Passagiere befördert und damit unsere Position als bevorzugte Fluggesellschaft in den baltischen Staaten bestätigt. In diesem Jahr konzentrieren wir uns auf den Ausbau unserer Flotte und unserer Flugziele, um den Passagieren eine breite Palette von Reisemöglichkeiten zu bieten, was bei den Reisenden auf großes Interesse stößt. Mit mehr als 130 Strecken verbinden wir unsere Heimatflughäfen besser als je zuvor mit der ganzen Welt“.

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München: Antonov AN-124 transportiert Satellit

Ende vergangener Woche war eine Antonov des Typs An-124 am Flughafen München zu Gast. Das vierstrahlige Transportflugzeug war im Auftrag der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) unterwegs. An Board war der Klimaüberwachungssatellit „EarthCARE“ (Earth Clouds, Aerosols and Radiation Explorer). Mit einer Flügelspannweite von über 74 Metern und einem Leergewicht von 173 Tonnen zählt die Antonov An-124 zu einem der größten Transportflugzeuge der Welt. Der von Airbus konstruierte „EarthCARE“-Satellit ist ein gemeinsames Projekt der ESA und der japanischen Raumfahrtagentur (JAXA) und wird untersuchen, welche Rolle Wolken und Aerosole bei der Reflexion der Sonnenstrahlung in den Weltraum und beim Einfangen der von der Erdoberfläche emittierten Infrarotstrahlung spielen. Das Projekt wird von mehr als 200 Forschungsinstituten in aller Welt unterstützt. Die Antonov-Maschine transportierte nach Abflug vom Münchner Airport am Freitagabend den Satelliten zum Startplatz von SpaceX in Vandenberg, Kalifornien. Der Start ist für Mai mit einer Falcon 9-Rakete geplant. Der 2,3 Tonnen schwere Satellit wurde von Frachtexperten des Münchner Flughafens, einer Spedition und der Crew der Antonov mit größter Sorgfalt über mehrere Stunden verladen.

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