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Croatia Airlines setzt zweiten Airbus A220-300 in Betrieb

Croatia Airlines hat das neueste Mitglied ihrer Flotte, einen Airbus A220-300 mit der Kennung 9A-CAI, in den kommerziellen Dienst gestellt. Das Flugzeug, das zweite dieser Art in der Flotte, absolvierte seinen ersten kommerziellen Flug am vergangenen Freitag zwischen Zagreb und Kopenhagen. Der Hinflug wurde in einer reinen Economy-Class-Ausstattung durchgeführt, wobei nur ein Sitzplatz frei blieb. Auf dem Rückflug waren sieben Sitze in der Economy-Class und neun von zwölf Business-Class-Sitzen unbesetzt. Die Fluggesellschaft plant, im kommenden Jahr sechs weitere Airbus A220-300 zu übernehmen. Mit der Erweiterung der Flotte verfolgt Croatia Airlines das Ziel, ihre Kapazitäten zu erhöhen und die Effizienz im Flugbetrieb zu steigern. Der Airbus A220-300 gilt aufgrund seiner fortschrittlichen Technologie und seiner geringeren Betriebskosten als eines der effizientesten Flugzeuge in der regionalen Luftfahrt.

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Belpmoos Reisen führt neues Buchungssystem ein

Ab dem kommenden Frühjahr wird Belpmoos Reisen ein neues Buchungssystem einführen, das Buchungen über CETS und voraussichtlich auch über PowerSearch ermöglichen wird. Der Reiseveranstalter bezeichnet diesen Schritt als bedeutenden Meilenstein und kündigte an, dass in der Übergangszeit vorübergehend keine Buchungen über das bisher genutzte System Tournet möglich sein werden. Kunden können jedoch weiterhin telefonisch, per E-Mail oder über WhatsApp Unterstützung erhalten, um Buchungen und Anfragen zu bearbeiten. Das neue System soll zusätzliche Funktionen bieten, darunter neue Dokumente sowie die Einführung von „Quotes“ und „Optionen“. Während „Quotes“ unverbindliche Angebote darstellen, können „Optionen“ als verbindliche Angebote genutzt werden. Ähnlich wie bei CETS werden diese nach zwei Werktagen automatisch gebucht, wenn keine Änderungen vorgenommen werden. Zudem wurden die Vertrags- und Reisebedingungen des Unternehmens zum 1. Dezember 2024 überarbeitet. Die Änderungen beinhalten unter anderem die Abschaffung der Bearbeitungsgebühr bei Stornierungen. Ein weiteres Highlight für das kommende Jahr ist die Erweiterung des Sommerflugplans 2025. Belpmoos Reisen wird dann Flüge von Bern-Belp nach Ibiza und Korfu anbieten, was das Angebot des Reiseveranstalters weiter diversifiziert.

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Air Serbia plant vierten Airbus A330-200 als Reserveflugzeug ein

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia plant, im Jahr 2025 einen vierten Airbus A330-200 in ihrer Flotte einzuführen. Das Flugzeug wird vor allem als Reserve für Wartungsarbeiten der anderen drei Großraumflugzeuge dienen, um den kontinuierlichen Flugbetrieb aufrechtzuerhalten. Es soll auch für Ad-hoc-Charterflüge genutzt werden, die aufgrund hoher Nachfrage regelmäßig erforderlich sind. Besonders im Blick hat Air Serbia spezielle Charterflüge wie den zwischen Tokio und Belgrad im Oktober 2024, der mit einer japanischen Wirtschaftsdelegation durchgeführt wurde. Der CEO von Air Serbia, Jiri Marek, betonte, dass der Übergang von einem auf vier Airbus A330-200 innerhalb von zwei Jahren eine enorme Herausforderung für die Fluggesellschaft darstellt. Diese Erweiterung bringt nicht nur ein starkes Wachstum mit sich, sondern erfordert auch eine umfassende Ausbildung der Piloten, um die notwendige Erfahrung im Umgang mit den Großraumflugzeugen zu sammeln. Die Airline plant, das vierte Flugzeug nicht vollständig auszulasten, um stets über eine gewisse freie Kapazität zu verfügen. Aktuell werden Piloten für die A330-200-Flotte in Toulouse ausgebildet. Das vierte A330-200, das seit August in Düsseldorf gewartet wird, sollte ursprünglich bis Ende Dezember 2024 ausgeliefert werden, doch eine Verzögerung bis Januar 2025 wird erwartet. Air Serbia besitzt derzeit drei Airbus A330-200, die im Jahr 2021, 2022 und 2024 in Dienst gestellt wurden, wobei das neueste Modell auch für Langstreckenflüge eingesetzt wird. Geplant ist, dass der neue Airbus zunächst im Januar 2025 in den Flugbetrieb aufgenommen wird und hauptsächlich als Ersatzflugzeug für die bestehende Flotte dient.

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Comac liefert zehn C919 an chinesische Fluggesellschaften

Der staatliche chinesische Flugzeugbauer Comac hat das Jahr 2024 mit der Auslieferung von zehn weiteren C919-Jets abgeschlossen. Diese Flugzeuge wurden an inländische Fluggesellschaften übergeben, wobei das letzte Exemplar, mit der Registrierung B-657X, am 18. Dezember an China Southern Airlines überging. Mit der Lieferung dieser Flugzeuge hat Comac insgesamt 14 C919 in Betrieb. Die meisten Maschinen werden von China Eastern Airlines betrieben, die insgesamt neun Exemplare in ihrer Flotte haben. China Southern Airlines betreibt derzeit drei C919, während Air China zwei Exemplare führt. Das Modell hat einen weiteren Meilenstein erreicht: Am 19. Dezember überschritt die C919 die Marke von 1 Million beförderten Passagieren. Dieser Erfolg wurde auf einem Flug von China Eastern von Shanghai nach Shaanxi gefeiert. Es dauerte nur 19 Monate, um diese Zahl zu erreichen, was die wachsende Akzeptanz und Nutzung des Modells in der chinesischen Luftfahrtindustrie unterstreicht. Die C919, die als konkurrenzfähige Alternative zu westlichen Flugzeugen wie der Boeing 737 und der Airbus A320 gilt, stellt einen wichtigen Schritt für Chinas Luftfahrtindustrie dar. Der Erfolg der Auslieferungen und die steigende Passagierzahl zeigen das Potenzial des Modells, sowohl auf dem chinesischen als auch auf internationalen Märkten eine größere Rolle zu spielen.

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TAAG Angola Airlines schließt Vertrag für Boeing 787-9

Die angolanische Nationalairline TAAG hat einen Sale-and-Leaseback-Vertrag mit Aercap abgeschlossen, um eine Boeing 787-9 zu erwerben. Die Lieferung des Dreamliners ist für Februar 2025 geplant. Nelson de Oliveira, der Geschäftsführer von TAAG, betonte, dass die neue Maschine zur Optimierung der Kosten, zur Förderung der Nachhaltigkeit und zur Verbesserung des Passagiererlebnisses beitragen werde. Außerdem sei die Boeing 787-9 ein wichtiger Schritt zur Erweiterung der internationalen Verbindungen des Landes. Die Entscheidung, die Boeing 787-9 zu erwerben, fällt in eine Phase, in der TAAG bestrebt ist, ihre Flotte zu modernisieren und ihre Dienstleistungen weiter zu verbessern. Der Dreamliner, bekannt für seine Effizienz und den Komfort für Passagiere, soll der Fluggesellschaft helfen, ihren internationalen Wettbewerbsvorteil auszubauen und den Anforderungen der globalen Luftfahrtmärkte gerecht zu werden. Der Vertrag zwischen TAAG und Aercap stärkt nicht nur die Fluggesellschaft, sondern unterstützt auch die wirtschaftliche Entwicklung Angolas durch verbesserte Anbindungen und eine effizientere Nutzung der Ressourcen.

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Tourismus in Österreich erwartet starke Neujahrs-Saison

Österreich blickt auf eine vielversprechende Wintersaison zum Jahreswechsel. Besonders Wien und die ländlichen Regionen verzeichnen eine hohe Auslastung. In der Hauptstadt locken der Silvesterpfad, das traditionelle Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker und das reichhaltige Kultur- sowie Kulinarikangebot, das zahlreiche Gäste aus aller Welt anzieht. Auch die Seilbahnbranche erwartet einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro in diesem Winter. Laut Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler sind die Buchungsprognosen für Silvester und Neujahr auf einem hohen Niveau und zeigen sich vergleichbar mit dem Vorjahr. Besonders in den Städten sei die Auslastung zum Jahreswechsel gut, während in den Bergregionen ein hoher Stammgästeanteil zwischen Weihnachten und 6. Januar sorgt, dass auch hier nahezu alle Kapazitäten ausgelastet sind. Familienurlaube sind weiterhin ein wichtiger Bestandteil des Wintertourismus. Auch wirtschaftlich scheint die Situation für viele Gäste im Vergleich zum Vorjahr günstiger. Die Ausgabebereitschaft sei gestiegen, die Sparneigung gesunken. Etwa 71 Prozent der Wintergäste in Österreich kommen aus dem Ausland, was den Tourismus zu einem wichtigen Teil der österreichischen Exportwirtschaft macht. Die Neujahrszeit stellt für viele Tourismusbetriebe die umsatzstärkste Phase des Jahres dar, was auch die Wertschöpfungskette im Bereich Gastronomie, Hotellerie und Freizeitveranstaltungen stärkt.

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Wien erhöht Kurzparkgebühren zum Jahresbeginn 2025

Ab dem 1. Januar 2025 wird es in Wien teurer, in Kurzparkzonen zu parken. Die Stadt hebt die Parkgebühren um fünf Cent an. Eine halbe Stunde Parken kostet dann 1,30 Euro statt 1,25 Euro, eine ganze Stunde 2,60 Euro statt 2,50 Euro. Für Wiener, die ein Parkpickerl für ihren Bezirk besitzen, bleibt der Tarif unverändert. Diese Erhöhung ist Teil einer schrittweisen Anpassung der Parkgebühren, die bereits in den letzten Jahren mehrfach angehoben wurden. Für bereits gekaufte Parkscheine gilt eine Übergangsregelung: Parkscheine zum alten Tarif können noch bis zum 30. Juni 2025 verwendet werden, jedoch gibt es keine Möglichkeit zum Umtausch oder zur Aufzahlung auf den neuen Tarif. Dies stieß auf Kritik des ÖAMTC. Der Verkehrsexperte Matthias Nagler bemängelt, dass die Stadt Wien auch in diesem Fall keine Möglichkeit zum Umtausch anbietet, was für viele Nutzer einen Verlust des Restbetrages bedeuten würde. Der Mobilitätsclub fordert eine faire Lösung, bei der Konsumenten die Differenz zum neuen Tarif nachzahlen können. Zusätzlich bietet der ÖAMTC eine praktische App an, die bei der Orientierung in den Kurzparkzonen hilft und Informationen zu den Gebühren sowie den Zahlungsmöglichkeiten bereitstellt. Die App erleichtert es, den Parkschein direkt über das Handy zu buchen.

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Flughafen Hahn verfehlt Ziel von zwei Millionen Fluggästen

Der Hunsrück-Flughafen Hahn hat sein selbstgestecktes Ziel von zwei Millionen Fluggästen in diesem Jahr knapp verfehlt. Am Ende des Jahres zählte der Flughafen rund 1,86 Millionen Passagiere, was eine Steigerung von etwa elf Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Geschäftsführer Rüdiger Franke äußerte sich dennoch zufrieden mit dem Ergebnis und betonte, dass der Flughafen in einem schwierigen Umfeld insgesamt gut abgeschnitten habe. Die Luftfracht verzeichnete hingegen Einbußen. Flugzeugchartern wurden die Flugrechte verweigert, was zu einem Verlust von etwa 300 bis 400 Flügen führte. Franke zeigte sich jedoch zuversichtlich, dass der Flughafen den Rückstand im kommenden Jahr aufholen wird. Trotz dieser Rückschläge sei die Nachfrage nach Luftfracht grundsätzlich wieder gestiegen. Der Flughafen Hahn verfolgt eine diversifizierte Strategie, die auf drei Standbeinen basiert: Passagierverkehr, Luftfracht und Immobilienentwicklung. Diese gleichwertige Ausrichtung soll dem Flughafen helfen, auch in Krisenzeiten Stabilität zu bewahren.

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ÖBB: Mehr als 11.000 vergessene Gepäckstücke im Jahr 2024

Im Jahr 2024 wurden auf den sieben Lost & Found-Stellen der österreichischen Bahn insgesamt mehr als 11.000 Gepäckstücke wie Koffer, Rucksäcke und Taschen abgegeben. Elektronikgeräte wie Kameras und Handys belegten mit knapp 5.600 Exemplaren den zweiten Platz, während auf dem dritten Platz mit rund 3.600 Fundstücken Brieftaschen und Wertpapiere standen. Trotz der großen Zahl an verlorenen Gegenständen konnten rund 38 Prozent der Stücke ihren Eigentümern zurückgegeben werden. Zu den ungewöhnlicheren Fundstücken gehörten 55 E-Scooter und sogar zwei Drohnen. Auch Sportgeräte wie Skateboards, Eislaufschuhe und Instrumente wurden aufgefunden, darunter 103 Musikinstrumente, bei denen Gitarren am häufigsten vertreten waren. Bemerkenswerterweise wurden auch zehn Kfz-Kennzeichen, 390 Jahreskarten und fast 500 Kreditkarten zurückgegeben. Ein verlorenes Boot erregte besondere Aufmerksamkeit. Die Zahl der verlorenen Gegenstände ging im Vergleich zum Vorjahr leicht zurück. Reisende, die einen Gegenstand verlieren, können diesen über ein Online-Tool melden, das die Suche nach dem verloren gegangenen Eigentum erleichtert.

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Condor stellt saisonale Flüge zwischen Frankfurt und Rijeka ein

Die deutsche Fluggesellschaft Condor hat angekündigt, ihre saisonalen Flüge zwischen Frankfurt und Rijeka im Sommer 2025 nicht mehr anzubieten. Die Strecke, die zwischen Mai und September einmal wöchentlich mit einem Airbus A320 bedient wurde, war seit 2012 Teil des Flugplans von Condor, mit Ausnahme der Jahre 2016, 2017 und 2020. Diese Entscheidung folgt der Einstellung ähnlicher Verbindungen durch andere Fluggesellschaften, darunter easyJet, die ebenfalls ihre Flüge nach Rijeka im kommenden Sommer einstellen wird. Condor begründete die Maßnahme mit einer Überprüfung des Streckennetzes, bei der die Nachfrage nach dieser Verbindung nicht mehr ausreichend war. Wie bereits berichtet, plant Ryanair jedoch eine neue Verbindung von Breslau nach Rijeka für das Jahr 2025 und wird voraussichtlich auch bald Flüge ab Hahn anbieten. Änderungen an den Flügen und der Streckenplanung sind weiterhin möglich. Der Flughafen Rijeka verliert mit dieser Entscheidung eine weitere Flugverbindung, während sich die Wettbewerbslandschaft auf der Strecke zunehmend verändert.

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