Newsticker

Weitere Artikel aus der Rubrik

Newsticker

Flughafen Berlin-Brandenburg mit 1,57 Reisenden im Feber 2024

Im Februar 2024 wurden rund 1,57 Millionen Passagiere am BER gezählt. Die vorläufigen Zahlen des Verkehrsberichts weisen ein Plus von 10,9 Prozent im Vergleich zum Februar 2023 mit rund 1,42 Millionen Passagieren aus. Im Februar des Vor-Corona-Jahres 2019 lag das Passagieraufkommen an den beiden Flughäfen Tegel und Schönefeld bei knapp 2,54 Millionen Fluggästen. Am BER starteten und landeten im vergangenen Monat 12.433 Flugzeuge. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg die Zahl der Flugbewegungen um 9,7 Prozent: Im Februar 2023 wurden 11.338 Flugbewegungen registriert. Im Februar des Vor-Corona-Jahres 2019 gab es in Tegel und Schönefeld 22.041 Starts und Landungen.  Insgesamt wurden am BER im Februar 2024 rund 2.991 Tonnen Luftfracht verladen und damit 10,9 Prozent mehr als im Februar 2023. Der Wert lag erneut über dem Vor-Corona-Jahr, es wurden 20,5 Prozent mehr Luftfracht verladen als im Februar 2019 (2482 Tonnen).

weiterlesen »

Flughafen Zürich führt wieder periodische Messflüge durch

Seit 11. und noch bis 15. März 2024 finden am Flughafen Zürich die periodischen Messflüge für die Überprüfung der Navigationsanlagen statt. Die Flüge erfolgen am Nachmittag und teilweise nachts bis spätestens um zwei Uhr morgens. Durch die periodische Überprüfung wird die Genauigkeit der Navigationsanlagen sichergestellt. Dafür sind Anflüge erforderlich, die seitlich, oberhalb und unterhalb des publizierten Flugweges starten. Deswegen erfolgen die Messflüge teilweise auch abseits der gewohnten Flugrouten. Während einer Vermessung wird die jeweilige Flugroute mehrmals angeflogen. Dabei werden die Signale, die von der entsprechenden Navigationsanlagen gesendet werden, aufgezeichnet und ausgewertet. Die Messflüge werden mit einem zweimotorigen Propellerflugzeug vom Typ Beechcraft King Air 350 ausgeführt. Die Maschine verfügt über modernste Navigationshilfsmittel und ein hochpräzises Flugvermessungsgerät. Die Verantwortung für die Planung und Durchführung der Flüge trägt die Flugsicherung Skyguide.

weiterlesen »

Ryanair bezieht weitere 500 Tonnen SAF von OMV

Die Ryanair Group hat mit dem österreichischen Mineralölkonzern OMV eine bestehende Vereinbarung über den Bezug von SAF um weitere 500 Tonnen ausgebaut. Durch diese Vereinbarung werden weitere, 1.250+ Tonnen CO2-Emissionen eingespart (dies entspricht etwa 100 Ryanair-Flügen von Dublin nach Wien). Im Rahmen der MOU-Vereinbarung zwischen Ryanair und OMV hat Ryanair das einmalige Recht, bis zum Jahr 2030 bis zu 160.000 Tonnen SAF von der OMV zu beziehen. „Wir freuen uns, dass wir dieses Jahr zusätzlich zu den 500 Tonnen, die wir im Oktober letzten Jahres vereinbart haben, weitere 500 Tonnen SAF von der OMV beziehen können. SAF spielt eine Schlüsselrolle in unserer Dekarbonisierungsstrategie “Pathway to Net Zero“, in der wir uns verpflichtet haben, den Einsatz von SAF in den kommenden Jahren zu erhöhen – eine Verpflichtung, die durch diesen Vertrag mit OMV weiter vorangetrieben wird. OMV ist ein wichtiger Partner für Ryanair in Österreich, Deutschland und Rumänien, und wir freuen uns darauf, diese Partnerschaft als Europas größte Airline-Gruppe auszubauen“, so Tom Fowler, Director of Sustainability bei Ryanair.

weiterlesen »

Jahreszahlen: Flughafen Dortmund kann Verlust halbieren

Mit einem Passagieraufkommen von über 2,9 Millionen Reisenden gelang dem Dortmund Airport im Jahr 2023 nicht nur ein neuer Passagierrekord, sondern auch eine signifikante Verbesserung der Geschäftsbilanz. In der ersten Aufsichtsratssitzung der Flughafen Dortmund GmbH für das Jahr 2024 präsentierte Geschäftsführer Ludger van Bebber das vorläufige Jahresergebnis für 2023. Korrespondierend mit gestiegenen Passagierzahlen ist es dem Flughafen gelungen, auch die wirtschaftliche Lage maßgeblich zu verbessern. Gegenüber dem Vorjahr konnte der Verlust von 8,5 Millionen Euro mit einem vorläufigen Jahresergebnis von minus 3,5 Millionen Euro mehr als halbiert werden. Bereits im Jahr 2022 und somit vor Ablauf der ursprünglichen Frist erfüllte der Airport die EU-Vorgaben und wies ein ausgeglichenes Betriebsergebnis nach EU-Richtlinien vor. Wie Ludger van Bebber mitteilte, konnte das EU-EBITDA mit Abschluss des Jahres 2023 von 1,3 Millionen Euro auf voraussichtlich 5,6 Millionen Euro erhöht werden, das operative Ergebnis ohne Berücksichtigung der hoheitlichen Kosten EBITDA verbesserte sich von minus 3,1 Millionen Euro auf plus 1,9 Millionen Euro. „Wir befinden uns auf einem guten Weg, das ist das beste Ergebnis seit über 20 Jahren“, so Ludger van Bebber. „Die wirtschaftliche Lage des Airports stabilisiert sich zunehmend und die schwarze Null rückt immer näher. Wir sind zuversichtlich, das Defizit in 2024 weiter zu verringern, um bis 2025 einen Gewinn auszuweisen. Angesichts ständig steigender regulativer Kosten und dem wirtschaftlich sehr herausfordernden Umfeld ist dieses Ergebnis absolut nicht selbstverständlich.“ Die finalen Ergebnisse des Jahres 2023 werden nach der Prüfung durch die Wirtschaftsprüfer in der Aufsichtsratssitzung im Juni bekanntgegeben. Zurückzuführen sind die positiven betriebswirtschaftlichen Ergebnisse

weiterlesen »

Wizz Air legt Rescue-Fares für Ryanair-Jordanien-Passagiere auf

Die Ryanair Group setzt ab verschiedenen europäischen Airports, darunter auch ab Wien-Schwechat, ihre Flugverbindungen nach Amman aus. Dagegen stichelt nun der Mitbewerber Wizz Air und bietet betroffenen Passagieren so genannte Rescue Fares an. Betroffene Fluggäste können bis einschließlich 30. April von Sondertarifen mit Wizz Air auf Flügen von und nach Amman profitieren. Die Passagiere können einen WIZZ-Flug buchen, der innerhalb von 3 Tagen vor und 3 Tagen nach ihrem ursprünglichen Ryanair-Flug startet. Der Rettungstarif von 29,99 EUR gilt für jeden Flug vorbehaltlich der Verfügbarkeit. Passagiere können eine Buchung auf einer speziellen Seite der offiziellen Website von Wizz Air (https://wizzair.com/de-de/rescue) vornehmen, indem sie den 6-stelligen Buchungsreferenzcode ihres stornierten Ryanair-Flugs eingeben.

weiterlesen »

Österreichisches Bundesheer seit 1964 im Zypern-Einsatz

Österreich beteiligt sich seit dem 14. April 1964 mit einem Kontingent an der „United Nations Peacekeeping Force in Cyprus“ (UNFICYP), nachdem im März 1964 der UN- Sicherheitsrat dem damaligen UN-Generalsekretär U Thant das Mandat zur Aufstellung einer über 6.300 Mann starken UN-Friedenstruppe erteilt hatte. Österreich stellte damals ein Feldspital in der Stärke von 55 Personen. Verteidigungsministerin Tanner: „Österreichische Soldaten und Soldatinnen leisteten von Beginn an einen wichtigen Beitrag zur Aufrechterhaltung des Friedens auf Zypern. Zwischenzeitlich, mit einer Einsatzstärke von über 300 ‚Peacekeepern‘, waren wir auch einer der größten Truppensteller. Dabei stellten die klimatischen Bedingungen eine große Herausforderung in der Einsatzführung dar. Vor allem aber die Spannungen zwischen den Konfliktparteien, forderten von unseren Soldaten und Soldatinnen höchstes diplomatischen Handeln. Als Ehrenmitglied der Vereinigung österreichischer „Peacekeeper“ habe ich ein ganz besonders inniges Verhältnis zu unseren im Ausland eingesetzten Soldaten und Soldatinnen. Es freut mich daher ganz besonders, Ihnen allen zu diesem runden Jubiläum gratulieren zu dürfen.“ 1972, mit der Verkleinerung des irischen Kontingentes auf Zypern, wuchs das österreichische Kontingent auf Bataillonsstärke, an die 300 Soldaten, auf. Die Spannungen auf der Insel erreichten 1974, mit dem Sturz des zypriotischen Präsidenten Erzbischof Makarios, ihren Höhepunkt. Das österreichische UN- Bataillon war damals mit Teilen in die Kämpfe um den Flughafen Nikosia involviert. Am 14. August fielen drei österreichische „Peacekeeper“ bei Goshi einem türkischen Luftangriff zum Opfer. Insgesamt fielen oder verstarben 16 österreichische Soldaten während ihres Einsatzes auf der Mittelmeerinsel. An die 17.000 österreichische „Peacekeeper“ standen auf Zypern im Einsatz.  Mit dem Abzug des österreichischen UN-Bataillons

weiterlesen »

Flugbegleiter-Streik bei Lufthansa: Diese Rechte haben Passagiere

Die Konflikte bei der Lufthansa setzen sich fort: Erst vergangenen Samstagmorgen endete der Verdi-Streik beim Lufthansa-Bodenpersonal, nun ruft die Gewerkschaft Ufo das Kabinenpersonal zu einer Arbeitsniederlegung auf. Von 4.00 bis 23.00 Uhr werden am Dienstag jeweils alle Abflüge von Frankfurt und am Mittwoch alle Abflüge von München bestreikt. Die Ufo fordert für die 18.000 Kabinenbeschäftigten und für die etwa 1.000 Arbeitskräfte der Cityline 15 Prozent mehr Gehalt bei einer Vertragslaufzeit von 18 Monaten. Nina Staub, Fluggastrechteexpertin bei AirHelp, erläutert, welche Maßnahmen Passagiere ergreifen können, wenn der Flug streikbedingt nicht wie geplant stattfinden kann: „Die Tarifverhandlungen bei der Lufthansa verlaufen äußerst konfliktreich. Nach 15 Runden konnte man sich beim Tarifangebot immer noch nicht einigen. Flugreisende in Deutschland werden gerade zu von einer Streikwelle überrollt und müssen auch in Zukunft mit massiven Problemen im Flugverkehr rechnen. Wenn ein Flug annulliert wird oder der Flieger mehr als drei Stunden Verspätung hat, haben Reisende Anspruch auf eine Entschädigungszahlung von bis zu 600 Euro. Fluggäste sind bei angekündigten wie unangekündigten Streiks des Airline-Personals entschädigungsberechtigt. Bei den bevorstehenden Streiks am Dienstag und Mittwoch legt das Kabinenpersonal die Arbeit nieder – der Streik liegt demnach im Verantwortungsbereich der Fluggesellschaft. Bei außergewöhnlicher Umständen muss die Fluggesellschaft keine Entschädigung zahlen. Streiks bei den Airlines selbst zählen zu gewöhnlichen wirtschaftlichen Maßnahmen und gehören damit nicht zu solchen Umständen. Fluggäste sollten sich bereits bei Ankündigung des Streiks bei den Airlines darüber informieren, ob ihr Flug wie geplant stattfinden kann oder nicht. In der Regel werden betroffene Passagiere aber per Mail, App

weiterlesen »

Flughafen Zürich wiederholt als bester Flughafen Europas ausgezeichnet

Der Flughafen Zürich wurde auch in diesem Jahr zum besten Flughafen Europas gekürt. Sowohl beim Airport Service Quality (ASQ) Award als auch beim World Travel Award erreicht er erneut den ersten Platz in seiner Kategorie. Der Flughafen Zürich wurde auch in diesem Jahr zum besten Flughafen Europas gekürt. Sowohl beim Airport Service Quality (ASQ) Award als auch beim World Travel Award erreicht er erneut den ersten Platz in seiner Kategorie.

weiterlesen »

Flughafen Helsinki erhält ASQ-Award

Die Passagiere haben den finnischen Flughafen Helsinki zum besten Flughafen Europas in Bezug auf die Kundenerfahrung in der Kategorie 15-25 Millionen Passagiere gewählt. Der ASQ Award (ASQ, Airport Service Quality), der der Flughafengesellschaft Finavia verliehen wurde, basiert auf einer jährlichen internationalen Umfrage unter 400 Flughäfen in 95 Ländern. „Wir sind sehr dankbar für diese Auszeichnung und stolz darauf, dass unsere Arbeit für ein erstklassiges Kundenerlebnis auch international anerkannt wird. Es ist uns gelungen, die Kundenzufriedenheit am Flughafen Helsinki langfristig zu steigern, und das Ergebnis der ASQ-Umfrage für das Jahr 2023 ist das beste in der Geschichte des Flughafens“, so Kimmo Mäki, CEO von Finavia. Die Entwicklung des Kundenerlebnisses stand im Mittelpunkt des umfangreichsten Entwicklungsprogramms in der Geschichte des Flughafens Helsinki, in dessen Rahmen der Flughafen komplett umgestaltet wurde. Finavia schloss das zehnjährige Entwicklungsprogramm im vergangenen Jahr erfolgreich ab, als unter anderem die Menge der bei der Sicherheitskontrolle erlaubten Flüssigkeiten auf zwei Liter erhöht wurde, insgesamt 26 Geschäfte, Restaurants und Cafés am Flughafen eröffneten und die Gepäcklogistik mit neuen Geräten und Einrichtungen modernisiert wurde.

weiterlesen »

Tui Österreich baut Bulgarien-Angebot aus

Nur ein paar Flugstunden von Österreich entfernt können sich Reisende in Bulgarien über warme Sommertage, eine herrliche Landschaft, türkisblaues Meer, historische Stätten und weitläufige Sandstrände freuen. Das Urlaubsland an der Schwarzmeerküste verzeichnet gute Zuwächse zum Vorsommer. Für einen erholsamen und preisbewussten Familienurlaub am Meer ist Bulgarien bestens geeignet. Tui bietet ab Juli in den Sommermonaten jeweils einen wöchentlichen Direktflug ab Linz und Salzburg nach Burgas an, ab Wien geht es ab Mitte Juni bis zu zweimal wöchentlich immer samstags und sonntags nach Bulgarien. Neu im Programm ist der Tui Kids Club Sol Nessebar. Für preisbewusste Tui Gäste ab 16 Jahren hat das Tui Suneo Perla am Sonnenstrand eröffnet. Bis Ende April können sich Tui Gäste noch besonders günstige Angebote sichern und reisen im Sommer bereits ab 599 Euro pro Person für eine Woche an die Küste Bulgariens. Bulgarien wird dank seiner Strände und historischen Stätten, aber auch aufgrund der geringen Nebenkosten am Urlaubsort, zu einem immer beliebteren Urlaubsziel. Die Schwarzmeerküste Bulgariens hat vielfältige Strände zu bieten. Das Wetter ist hier von mediterranen Einflüssen geprägt. Dadurch ergeben sich in den Sommermonaten perfekte Bedingungen für einen entspannten Badeurlaub am Meer. Die milden Temperaturen im Herbst bieten optimale Voraussetzungen, um das Land und seine geschichtsträchtigen Bauten zu erkunden. Der Goldstrand, im Norden Bulgariens und nahe der Stadt Varna gelegen, hat sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Hotspot für Junge und Partysuchende entwickelt. Der Sonnenstrand, nahe der Halbinsel Nessebar und etwas nördlich von Burgas gelegen, ist hingegen ruhiger und besonders gut für

weiterlesen »