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Neuer kulinarischer Treffpunkt in Lech: Das Bistro Mila

Am 4. Dezember 2024 eröffnete im Zentrum von Lech das neue Bistro Mila – ein gastronomischer Anlaufpunkt für Einheimische, Mitarbeiter und Gäste des exklusiven Winterortes. Die Lech Bergbahnen AG möchte damit nicht nur ihre kulinarischen Angebote erweitern, sondern auch einen Ort schaffen, an dem sich Menschen aus der Region und Besucher gleichermaßen begegnen können. Mit einem modernen, aber dennoch traditionellen Konzept setzt das Bistro Mila auf österreichische Klassiker und leichte, moderne Küche und verspricht einen gemütlichen Treffpunkt im Herzen von Lech. Ein neuer gastronomischer Treffpunkt in Lech Direkt neben der Talstation der Rüfikopf-Seilbahn, inmitten des belebten Zentrums von Lech am Arlberg, bietet das neue Bistro Mila einen Ort für kurze Pausen und gesellige Momente. Gerade Skifahrerinnen und Skifahrer können hier während ihres Aufenthalts im Ort den Skitag bei einer Tasse Kaffee oder einer kleinen Mahlzeit ausklingen lassen. Aber nicht nur für die Gäste des Arlbergs ist das Bistro Mila von Interesse: Auch die Mitarbeiter der Lech Bergbahnen AG und andere Einheimische finden hier eine gemütliche Atmosphäre, um den Feierabend bei einem Getränk zu genießen. Damit fügt sich das Lokal perfekt in das bereits bestehende gastronomische Portfolio der Lech Bergbahnen AG ein, zu dem unter anderem das Bergrestaurant Balmalp, das Bergrestaurant Rud-Alpe und das Panoramarestaurant Rüfikopf gehören. Das Bistro öffnete seine Türen nicht nur als weiteres gastronomisches Angebot, sondern auch als ein Treffpunkt, der besonders für die Mitarbeiter der Lech Bergbahnen AG von Bedeutung ist. Die Arbeitsgemeinschaft hat sich dazu entschieden, diesen Ort zu schaffen, an dem sich die Beschäftigten nach

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Interlaken setzt auf Wintererlebnisse und kulinarische Vielfalt

Die Schweizer Ferienregion Interlaken präsentiert sich im Winter als vielseitiges Reiseziel für Aktivurlauber und Genießer. Eingebettet zwischen Thuner- und Brienzersee bietet die Region ein breites Spektrum an Wintersportmöglichkeiten und außergewöhnlichen Freizeitaktivitäten. Mit der Jungfrau Ski Region als zentralem Anlaufpunkt und einem gut ausgebauten Skibus-Netzwerk wird die Region vom 14. Dezember 2024 bis 30. März 2025 zur Drehscheibe für Skifahrer und Abenteurer. Neben traditionellen Sportarten wie Skifahren und Snowboarden laden auch Gleitschirmfliegen, Kajak-Touren und Fallschirmspringen zu Outdoor-Erlebnissen ein. Malerisch dekorierte Straßen, winterliche Events und eine Vielzahl kulinarischer Angebote sorgen auch abseits der Pisten für Abwechslung. Besonders beliebt sind das Raclette-Rafting auf der Aare und Bootstouren auf dem Brienzersee, bei denen Schokolade oder herzhafte Gerichte serviert werden. Interlaken bietet seinen Übernachtungsgästen attraktive Winterangebote. Im Rahmen des „Winter-Deals“ erhalten Besucher unter anderem einen Wellnessgutschein, freien Zugang zum Skibus sowie ein kostenloses Skidepot. Das Angebot gilt ab zwei Nächten und ist für Erwachsene ab 124 Schweizer Franken buchbar. Mit einer gelungenen Mischung aus sportlichen Abenteuern, Genussmomenten und kulturellen Highlights positioniert sich Interlaken als vielseitige Winterdestination für Gäste aus dem In- und Ausland.

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Erster österreichischer „Getränke-Verlag“ Feinrausch gegründet

Clemens Kainradl und das Ehepaar Christoph und Lisa Luginger-Bichler haben mit Feinrausch den ersten „Getränke-Verlag“ Österreichs ins Leben gerufen. Ziel des Unternehmens ist es, Manufakturgetränke wie Biere, Weine, Spirituosen und alkoholfreie Alternativen für Gastronomie und Getränkefachhandel verfügbar zu machen. Mit sorgfältig ausgewählten Produkten, die von Großkonzernen unabhängig sind, möchte Feinrausch anspruchsvolle Kunden österreichweit ansprechen. Das Unternehmen setzt auf Qualität und Expertise. Neben der kuratierten Produktpalette bietet Feinrausch Direkthandel und Exklusivimporte an, wodurch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis sowie umfassendes Produktwissen gewährleistet werden. Ab 2025 soll ein spezieller Feinrausch-Club für Fachleute Schulungen und Erfahrungsaustausch ermöglichen. Zwei Kühllager in Schwoich (Tirol) und Brunn am Gebirge (Niederösterreich) sichern eine zuverlässige Belieferung. Durch die langjährige Erfahrung im Bereich Gastronomie und Getränkehandel sieht das Feinrausch-Team Österreich als idealen Markt für handwerklich erzeugte Spezialitäten.

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Wiener Christkindlmarkt endet mit 2,8 Millionen Besuchern – Eistraum bleibt bis Jänner geöffnet

Der Wiener Christkindlmarkt auf dem Rathausplatz hat mit dem zweiten Weihnachtsfeiertag seine Pforten geschlossen. Trotz einer verkürzten Laufzeit im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete der Markt in den letzten sechs Wochen rund 2,8 Millionen Besucher. Der beliebte Adventmarkt bleibt damit einer der meistfrequentierten in Österreich. Ein weiterer Publikumsmagnet war das Internationale Adventsingen, das bereits zum 42. Mal stattfand. An den vier Adventwochenenden strömten knapp 20.000 Menschen in den Festsaal des Wiener Rathauses, um die musikalischen Darbietungen zu erleben. Während der Christkindlmarkt abgebaut wird, bleibt der Eistraum im Rathauspark weiterhin geöffnet. Die Eisfläche kann noch bis zum 6. Jänner 2025 täglich von 10 bis 22 Uhr genutzt werden. Lediglich an Silvester bleibt der Eistraum geschlossen. Besucher können Tickets vorab online erwerben und dabei zehn Prozent sparen.

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Brașov: Flylili stellt drei Deutschland-Strecken ein

Bei der rumänischen Fluggesellschaft Flylili scheint die eine oder andere Strecke nicht nach den Erwartungen zu verlaufen. Insgesamt drei Deutschland-Strecken ab Brașov werden Anfang des Jahres 2025 eingestellt. Konkret handelt es sich um die Destinationen Stuttgart und München, die per 9. Jänner 2025 aufgegeben werden. Weiters stellt der Carrier auch die Nürnberg-Flüge ab Brașov ein. Ebenfalls Teil des Streich-Konzerts: Rom (Fiumicino) und Istanbul. Ob die zur Einstellung bestimmten Routen zu einem späteren Zeitpunkt reaktiviert werden oder nicht, ist derzeit noch völlig offen. Das rumänische Luftfahrtunternehmen wollte sich diesbezüglich nicht in die Karten blicken lassen.

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Ursache für Flugzeugabsturz in Kasachstan möglicherweise russische Flugabwehrrakete

Der tragische Absturz einer Embraer E190 der Aserbaidschan Airlines in Kasachstan, bei dem 38 Menschen ums Leben kamen, könnte durch den Beschuss einer russischen Flugabwehrrakete verursacht worden sein. Erste Berichte aus Aserbaidschan und aus russischen Quellen deuteten darauf hin, dass das Flugzeug auf seinem Anflug auf Grosny im Nordkaukasus von einer Rakete des Typs Panzir S getroffen wurde. Medienberichten zufolge seien ukrainische Drohnen in der gleichen Zeit in der Region abgewehrt worden. Nach dem Treffer der Rakete sollen die Piloten der Embraer um eine Notlandung in nahegelegene russische Flughäfen gebeten haben, was jedoch abgelehnt wurde. Stattdessen versuchte die Crew, das Flugzeug über das Kaspische Meer nach Kasachstan zu steuern, wo es bei einem Landeversuch abstürzte. Die kasachischen Behörden fanden am folgenden Tag die Flugschreiber der Maschine. Erste Untersuchungen deuten darauf hin, dass die Schäden an der Maschine mit den Einschlägen von Flugabwehrwaffen übereinstimmen. Die Ermittlungen dauern an, wobei internationale und russische Behörden sich mit der Klärung der genauen Ursache befassen. Der Vorfall hat in der Region für Aufsehen gesorgt, da Aserbaidschan und Kasachstan im Hinblick auf ihre Beziehungen zu Russland unterschiedliche politische Positionen vertreten. Die Regierung in Baku äußerte sich bereits zu dem Vorfall, während die kasachischen Behörden vorsichtig mit endgültigen Aussagen zur Ursache sind.

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China Eastern Airlines setzt C919 erstmals auf internationaler Route ein

China Eastern Airlines wird die erste Fluggesellschaft sein, die das in China produzierte Schmalrumpfflugzeug C919 auf einer internationalen Strecke einsetzt. Ab Januar 2025 sollen täglich Flüge zwischen Shanghai und Hongkong angeboten werden. Dieser Schritt markiert einen bedeutenden Fortschritt für China in seinem Bestreben, die C919 als ernstzunehmende Konkurrenz zu den führenden Flugzeugmodellen von Boeing und Airbus auf den globalen Märkten zu etablieren. Bisher fliegt die C919 ausschließlich auf inländischen Routen, da die Luftfahrtvorschriften Hongkongs besondere Anforderungen an ausländische Flugzeuge stellen. Doch mit dieser internationalen Route zeigt China Eastern Airlines, dass die C919 bereit ist, sich auf dem internationalen Markt zu behaupten. Die Einführung der C919 auf dieser Strecke unterstützt das langfristige Ziel des chinesischen Herstellers COMAC, internationale Zertifizierungen zu erlangen und die Präsenz des Flugzeugs über China hinaus auszubauen. Die C919 gilt als technologisch fortschrittliches Modell und wird von COMAC entwickelt, einem chinesischen Unternehmen, das darauf abzielt, die Abhängigkeit von westlichen Flugzeugherstellern zu verringern. Das Projekt hat weitreichende Bedeutung für die chinesische Luftfahrtindustrie und könnte einen erheblichen Einfluss auf den globalen Luftverkehrsmarkt haben, der derzeit von Boeing und Airbus dominiert wird.

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Moskauer Flughäfen vorübergehend geschlossen – Sicherheitsbedenken im Luftraum

Inmitten steigender Spannungen aufgrund von ukrainischen Luftangriffen und Raketenangriffen auf russisches Territorium wurden die vier größten Moskauer Flughäfen – Scheremetjewo, Domodedowo, Wnukowo und Schukowski – sowie der Flughafen Kaluga vorübergehend geschlossen. Die russische Luftfahrtbehörde Rosaviatsia gab an, dass die Schließungen aufgrund von Sicherheitsbedenken notwendig gewesen seien. Alle betroffenen Flughäfen konnten jedoch noch am selben Tag wieder für den Flugverkehr geöffnet werden. Die Sicherheitsvorkehrungen wurden in einem angespannten militärischen Umfeld getroffen, in dem ukrainische Angriffe, insbesondere auf die russischen Regionen wie Kursk, für Besorgnis sorgten. Berichten zufolge wurden mehrere Raketen über russischem Gebiet abgefangen. Der Vorfall folgt auf anhaltende militärische Spannungen zwischen Russland und der Ukraine, fast zwei Jahre nach dem Beginn des umfassenden Konflikts. Die Schließung der Flughäfen steht auch im Zusammenhang mit dem jüngsten Absturz eines Flugzeugs der Azerbaijan Airlines, bei dem 38 Menschen ums Leben kamen. Es wird vermutet, dass eine russische Raketenabwehrbatterie das Flugzeug versehentlich während eines Drohnenangriffs in Tschetschenien abgeschossen haben könnte. Dieser Vorfall hat die Diskussionen über die Effizienz der russischen Luftabwehr erneut angeheizt, während auch die Ukraine ihre Drohnenangriffe auf Moskau intensiviert hat.

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El Al streicht Flüge nach Moskau wegen russischem Luftraum

Die israelische Nationalfluggesellschaft El Al hat ihre Flüge nach Moskau für die kommende Woche gestrichen. Laut Berichten israelischer Medien begründet die Airline diese Maßnahme mit «Entwicklungen im russischen Luftraum». Es wird erwartet, dass die Situation im Laufe der nächsten Woche neu bewertet wird, um zu entscheiden, ob die Flüge wieder aufgenommen werden. Dieser Schritt erfolgt nach dem Absturz eines Fluges der Azerbaijan Airlines in Kasachstan, dessen Absturz möglicherweise durch ein russisches Luftabwehrsystem verursacht wurde. Der Vorfall hat weltweit Besorgnis ausgelöst und könnte Auswirkungen auf die Flugrouten im russischen Luftraum haben. El Al betont, dass die Sicherheit der Passagiere und die Risikobewertung der Flugrouten höchste Priorität haben. El Al will in den kommenden Tagen weitere Informationen bereitstellen, sobald eine detaillierte Einschätzung der Lage vorliegt. Der Fluggesellschaft liegt die Sicherheit ihrer Fluggäste am Herzen, weshalb alle relevanten Faktoren sorgfältig abgewogen werden, bevor Entscheidungen über die Wiederaufnahme des Flugverkehrs nach Moskau getroffen werden.

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Easyjet baut Angebot in Basel-Mulhouse aus

Die Fluggesellschaft Easyjet bleibt mit einem Marktanteil von rund 55 Prozent die führende Airline am Euro Airport Basel/Mulhouse. Ab dem kommenden Sommer erweitert Easyjet ihr Flugangebot mit drei neuen Zielen. Ab dem 4. April 2025 wird Bilbao zweimal wöchentlich angeflogen, ab dem 1. April folgen die Strecken nach Djerba und Reykjavik-Keflavik, ebenfalls mit je zwei Flügen pro Woche. Die neuen Verbindungen sollen die ohnehin schon gut etablierte Präsenz von Easyjet am Euro Airport weiter stärken. Mit der Aufnahme von Bilbao, Djerba und Reykjavik reagiert die Fluggesellschaft auf eine steigende Nachfrage und ermöglicht den Passagieren eine erweiterte Auswahl an Reisezielen. Insbesondere die Rückkehr nach Reykjavik, das als beliebtes Ziel für Reisende nach Island gilt, dürfte auf reges Interesse stoßen. Die Erweiterung des Streckenangebots ist Teil einer umfassenden Strategie von Easyjet, ihr europäisches Netz weiter auszubauen und den Passagieren attraktive Flugmöglichkeiten zu bieten. Der Euro Airport bleibt als wichtiger Knotenpunkt in der Region eine bedeutende Drehscheibe für nationale und internationale Verbindungen.

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