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Europapark Rust mit neuer Achterbahn

Im Europa-Park erwartet die Besucher ab sofort ein aufregendes Abenteuer mit „Voltron Nevera powered by Rimac“. Die innovative Achterbahn aus dem Hause MACK Rides bietet ein unvergleichliches Fahrerlebnis mit bis zu vier katapultartigen Beschleunigungen auf bis zu 90 Stundenkilometer und zahlreichen neuen Fahrelementen. Die Fahrt durch den neuen kroatischen Themenbereich verspricht nicht nur Nervenkitzel, sondern auch eine authentische Landschaft und eine faszinierende Story rund um den berühmten Erfinder Nikola Tesla. Die 14. Achterbahn des Europa-Park richtet sich an Fahrgäste ab 8 Jahren und einer Körpergröße von 1,30 Metern und bietet sieben Überkopf-Elemente, 2,2 Sekunden Schwerelosigkeit am Stück sowie den steilsten Launch der Welt mit 105 Grad. Die Strecke des 1.385 Meter langen Multi Launch Coasters führt durch eine authentische kroatische Landschaft mit Ruinen, Mauerstücken und mediterranem Flair, begleitet von der faszinierenden Geschichte um Nikola Tesla. Europa-Park Inhaber Roland Mack zeigt sich begeistert von der neuen Attraktion und freut sich auf die vielen Besucher, die das intensivere Fahrerlebnis von Voltron Nevera erleben werden. Michael Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Parks, betont die einzigartige Thematisierung und die Kraft der MACK One, die das Projekt umgesetzt hat. Neben der Achterbahn bietet der neue Themenbereich Kroatien weitere Attraktionen wie das Eiscafé „Sunce i Lavanda“, den Shop „Suveniri Nikola“ und die Ausstellung „Croatian Inspiration“, die spielerisch die Errungenschaften Kroatiens präsentiert. Im Traumzeit-Dome können Besucher das 360-Grad-Abenteuer „Nikola Tesla’s Beautiful Croatia“ erleben und die vielfältigen Sehenswürdigkeiten des Landes entdecken.

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Korean Air und Westjet erweitern Codeshare-Kooperation

Korean Air und WestJet haben am 22. April 2024 ihre Codeshare-Partnerschaft erweitert, um ihren Passagieren mehr transpazifische Reiseziele anzubieten. Korean Air beginnt ab sofort mit dem Verkauf von Flügen auf der neuen WestJet-Verbindung zwischen Seoul Incheon und Calgary, die von der kanadischen Airline ab dem 17. Mai 2024 bedient wird. Durch die Partnerschaft haben WestJet-Kunden Zugang zu sechs neuen Zielen über das Korean Air-Drehkreuz am Incheon International Airport: Bangkok, Da Nang, Hanoi, Ho-Chi-Minh-Stadt, Hongkong und Singapur. Tae Joon Kim, Senior Vice President und Head of International Affairs & Alliance bei Korean Air, äußerte sich dazu: „Wir freuen uns, ein erweitertes Codeshare mit unserem langjährigen Partner WestJet anzukündigen, das unseren Passagieren die Anbindung an eine breite Palette von transpazifischen Zielen bietet.“ Jeff Hagen, Vice-President of Commercial Development and Strategic Partnerships bei WestJet, betonte die Vorteile für Fluggäste und WestJet Rewards-Mitglieder sowie die verbesserten Reisemöglichkeiten in Asien von einer der verkehrsreichsten Städte der Welt aus. Seit der Aufnahme der Codeshare-Partnerschaft im Juni 2012 wurde diese kontinuierlich erweitert und umfasst nun insgesamt 36 Strecken.

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Flughafen Dortmund: Mädchen besuchen Flughafen-Feuerwehr

Im Rahmen des jährlichen Girls’Day hat die Flughafenfeuerwehr des Dortmund Airport achtzehn interessierte Mädchen zu einem Schnuppertag eingeladen. Ziel dieser Initiative ist es, Vielfalt in der Berufswelt zu fördern und Geschlechterklischees zu durchbrechen, indem Schülerinnen Berufsbilder nähergebracht werden, die bisher vorwiegend vom anderen Geschlecht repräsentiert werden. Während des Aktionstages führte die Feuerwehr die Schülerinnen der Klassen sechs bis neun durch den Flughafen, informierte sie über brandschutztechnische Maßnahmen im Terminal und ermöglichte ihnen, das Vorfeld sowie die Start- und Landebahn aus nächster Nähe zu besichtigen. Der Rundgang endete an der flughafeneigenen Feuerwehrwache, wo die Teilnehmerinnen die beeindruckenden Einsatzfahrzeuge der Kategorie Panther besichtigen konnten. Zum Abschluss stand eine Feuerlöschübung an, bei der die Gruppe selbst aktiv werden durfte und den sachgerechten Umgang mit Feuerlöschern probte. Mit dem Girls’Day möchten Unternehmen insbesondere auf Berufe aufmerksam machen, in denen das Geschlechterverhältnis unausgeglichen ist und der Frauenanteil unter 40 Prozent liegt. Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber unterstützt diese Form der Berufsorientierung und betont, dass starre Rollenbilder längst überholt seien. Daher sei es sehr begrüßenswert, dass jedes Jahr junge Schülerinnen den Flughafen besuchen und Berufe in Betracht ziehen, die bisher überwiegend von Männern dominiert werden. Der Girls’Day trage dazu bei, mehr Diversität zu fördern und junge Frauen zu ermutigen.

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WKO und Vida einigen sich auf neuen AUA-KV

Die Gehälter aller Flugbegleiter und Piloten der Austrian Airlines (AUA) sollen in drei Schritten bis Januar 2026 um insgesamt gut 20 Prozent angehoben werden. Zusätzlich wird das Gehalt der Kopiloten im Schnitt um weitere 11 Prozent erhöht. Diese Einigung wurde zwischen der Gewerkschaft Vida und der Geschäftsführung der AUA erzielt. Für das Bordpersonal bedeute dies eine deutliche Gehaltssteigerung über der Inflationsrate, erklärt Daniel Liebhart, Vorsitzender des Fachbereichs Luftfahrt in der Gewerkschaft Vida. Die Inflation über die gesamte Laufzeit werde entsprechend ausgeglichen. Die Gewerkschaftsmitglieder sollen in den kommenden Tagen über das Ergebnis abstimmen, betont Liebhart, und das Ergebnis sei für die Gewerkschaft verbindlich. Neben den finanziellen Verbesserungen wurden auch weitere Vorteile für die Beschäftigten erzielt, wie eine Reduzierung der Arbeitsbelastung und eine verbesserte Absicherung für den Verlust der Fluglizenz bei dauerhafter Fluguntauglichkeit aus medizinischen Gründen. Die Laufzeit über drei Jahre erfülle eine Forderung des Arbeitgebers und gewährleiste Planungssicherheit für das Unternehmen, so Liebhart. Dies sichere auch einen hochwertigen und zuverlässigen Flugbetrieb für die Passagiere und ermögliche es diesen, in den kommenden Jahren bedenkenlos ihre Flugtickets bei Austrian Airlines zu buchen.

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WKÖ-Ofner begrüßt KV-Einigung bei AUA: Erleichterung für Kunden und Beschäftigte

Die Einigung über einen Kollektivvertragsabschluss für das Bordpersonal der Austrian Airlines (AUA) wird von WKÖ-Luftfahrtchef Günther Ofner begrüßt. Dies sei ein lang ersehntes Signal sowohl für die Kunden als auch die Beschäftigten der AUA und biete Aussicht auf eine fortgesetzt positive Entwicklung des Luftfahrtstandorts Österreich. Nach der erzielten Einigung mit den Arbeitnehmervertretern fehlt nun noch die Zustimmung der Gewerkschaft Vida. Für Reisende sei diese Vereinbarung von großer Bedeutung, betont Ofner, da sie wieder auf eine gewohnte Zuverlässigkeit bei Reisen von und nach Wien vertrauen könnten. Dies sei zugleich ein positiver Impuls für die weitere Entwicklung des Luftverkehrsstandorts Österreich.

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ÖBB: Positive Fahrgastentwicklung im Geschäftsjahr 2023

Trotz der Energiekrise, hoher Inflation und einem Wirtschaftsabschwung im Jahr 2023 haben sich die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) wirtschaftlich gut behaupten können. Dies ist vor allem der positiven Fahrgastentwicklung zu verdanken: Mit knapp 494 Millionen Menschen, die im vergangenen Jahr mit dem Zug oder Bus reisten, verzeichneten die ÖBB einen Anstieg um 10,5 Prozent im Vergleich zu 2022 und erreichten damit einen historischen Höchststand. Der ÖBB Konzern erwirtschaftete insgesamt ein solides Plus im Jahr 2023, wobei das Ergebnis vor Steuern (EBT) 111,6 Millionen Euro beträgt. Dies entspricht einem Rückgang um 42,2 Prozent im Vergleich zu 2022 (193,2 Millionen Euro), wobei diese Vergleichbarkeit durch einen Sondereffekt im Jahr 2022 beeinträchtigt ist. ÖBB CEO Andreas Matthä äußerte sich dazu: „Es ist uns gelungen, trotz der wirtschaftlich herausfordernden Situation ein stabiles Plus zu erzielen. Dies ist nicht zuletzt unseren Fahrgästen zu verdanken. In Österreich sind noch nie so viele Menschen mit der Bahn gereist. Ich freue mich sehr über diesen Zustrom und Zuspruch.“

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Reiseveranstalter legt Hurghada-Charter ab České Budějovice auf

Der tschechische Reiseveranstalter Čedok legt im Winterflugplan 2024/25 Charterflüge zwischen Budweis und Hurghada auf. Diese sollen von der maltesischen Fluggesellschaft Corendon Europe mit Boeing 737-800 im Auftrag des Tour Operators bedient werden. Der Erstflug ab České Budějovice ist für den 22. Dezember 2024 angekündigt. Vorerst ist die Bedienung dieser Route, die jeweils an Sonntagen erfolgen soll, bis zum 30. April 2025 befristet.

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Nach über 20 Jahren: Korean Air fliegt wieder nach Macau

Die Fluggesellschaft Korean Air will ab dem 1. Juli täglich die Strecke Seoul Incheon-Macau bedienen. Die Fluggesellschaft Korean Air plant die Wiederaufnahme des Flugbetriebs auf der Strecke Seoul Incheon-Macau. Die Strecke soll nach mehr als 20 Jahren wieder bedient werden, berichtet das Portal Aero Routes. Die Fluggesellschaft plant einen täglichen Flug nach Macau.

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Indigo schließt Order über 30 Airbus A350 ab

Die Fluggesellschaft Indigo hat bei Airbus 30 Flugzeuge des Typs A350 bestellt und strebt eine A350-Flotte an. Darüber hinaus hat sie sich ein Kaufrecht für bis zu 100 Flugzeuge gesichert. Die Fluggesellschaft Indigo will ihr Langstreckennetz ausbauen. Zu diesem Zweck hat sie bei Airbus 30 A350 bestellt und strebt eine A350-Flotte an. Außerdem hat sich die Airline bei Airbus ein Kaufrecht für bis zu 100 Flugzeuge gesichert, das sie bei Bedarf ausüben kann, berichtet das Portal Aero.de.

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Athen: Transavia France-Flugzeug durch Vogelschlag beschädigt

Ein Transavia France-Flug nach Paris Orly musste am 24. April 2024 eine Notlandung am internationalen Flughafen Athen durchführen, nachdem es zu Triebwerksproblemen infolge von Vogelschlag gekommen war. Die Boeing 737-800 mit dem Kennzeichen F-HUYK und 181 Passagieren an Bord kehrte sicher nach Athen zurück, nachdem die elektronischen Systeme Alarm geschlagen hatten. Obwohl die Feuerwehr in Bereitschaft war, war ein Eingreifen nicht erforderlich, da alle Passagiere ohne Zwischenfälle ausstiegen. Ein Vogelschlag tritt auf, wenn ein Flugzeug während des Fluges mit einem oder mehreren Vögeln kollidiert. Dies kann zu Beschädigungen der Triebwerke, des Rumpfes oder der Flügel führen und potenziell gefährlich sein, da es die Kontrolle über das Flugzeug beeinträchtigen kann. Bei einem Vogelschlag folgen Piloten in der Regel einem vordefinierten Notfallprotokoll, das eine schnelle und sichere Landung ermöglicht. Dazu gehören die Überprüfung der Triebwerksleistung, die Rückkehr zum nächstgelegenen Flughafen und die Bereitstellung von Feuerwehr- und Rettungsdiensten für den Fall eines Brandes oder anderer Schäden.

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