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Japan Airlines fliegt mit A350 nach New York

Die japanische Fluggesellschaft Japan Airlines plant, die Zahl der A350-Flüge auf der Strecke Tokio-Haneda-New York JFK zu erhöhen. Der zweite tägliche Flug soll ab Juli ebenfalls mit einem Airbus A350 durchgeführt werden. Japan Airlines plant eine Änderung auf der Strecke zwischen Tokio Haneda und New York JFK. Der zweite tägliche Flug soll künftig ebenfalls mit einem Airbus A350 bedient werden, wie das Portal Aero Routes berichtet. Konkret soll die Streckenänderung ab Juli erfolgen.

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Wachaubahn bietet wieder täglichen Fahrbetrieb an

Ab dem 1. Mai bis zum 3. November 2024 ermöglicht die Wachaubahn tägliche stressfreie und bequeme Reisen durch das weltberühmte UNESCO Weltkulturerbe Wachau. Neben dem regulären Betrieb wird die Bahn auch zusätzliche Züge während festlicher Aktivitäten wie dem Wachauer Weinfrühling am Abend anbieten. LH-Stellvertreter Udo Landbauer betont die Attraktivität des täglichen Fahrbetriebs für Einheimische und Gäste, sowohl im Alltag als auch in der Freizeit. Die Wachaubahn verbindet Krems an der Donau mit Emmersdorf und bietet eine bequeme Möglichkeit, die zahlreichen Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke zu erkunden. Barbara Komarek, Geschäftsführerin der Niederösterreich Bahnen, hebt die vielfältigen Ticketoptionen hervor, darunter die „Hop-on-hop-off“-Tageskarten, die flexible Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten an allen Haltestellen entlang der Strecke bieten. Fahrkarten können online oder direkt im Zug erworben werden, wobei die Fahrradmitnahme kostenfrei ist, jedoch eine Reservierung für Stellplätze erforderlich ist. Ein besonderer Tipp ist der Wachauer Weinfrühling, der am 4. und 5. Mai 2024 stattfindet. Dieses festliche Ereignis bietet die Möglichkeit, die Vielfalt der Weine aus der Wachau zu verkosten. Das „Weinfrühlings-Band“ dient als Eintrittskarte und ermöglicht eine Hin- und Rückfahrt mit der Wachaubahn. Zusatzzüge bieten den Besuchern die Möglichkeit, bequem und sicher an- und abzureisen, einschließlich der „Steinfeder-Night“ auf Schloss Spitz am 4. Mai.

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Alltours stockt Angebot im Sommer 2024 auf

Alltours hat sein Sommerprogramm für 2024 um weitere 100 Hotels erweitert, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf attraktive Angebote für Familien gelegt wurde. Beliebte Reiseziele wie Bulgarien, Tunesien, Ägypten und die Türkei stehen dabei im Mittelpunkt, da sie ideale Bedingungen für einen perfekten Sommerurlaub bieten und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis versprechen. In allen Zielgebieten profitieren Familien von speziellen Sparvorteilen, wie der kostenfreien Unterbringung von Kindern bis zum Alter von 2 Jahren und der Möglichkeit für Kinder bis 14 Jahren kostenlos zu übernachten. Bulgarien lockt mit kleinen Küstenstädten, langen Stränden am Schwarzen Meer und guten Möglichkeiten für Sightseeing und Wellness. Ein einwöchiger All-inclusive-Urlaub für eine vierköpfige Familie ist bereits ab 2.394 Euro möglich. Tunesien bietet eine abwechslungsreiche Landschaft mit weißen Sandstränden und faszinierenden Korallenriffen. Eine Woche All-inclusive in den Schulferien im Sommer ist hier für eine Familie mit zwei Kindern ab 2.486 Euro erhältlich. Ägypten beeindruckt nicht nur mit antiken Kulturstätten, sondern auch mit komfortablen Ferienresorts. Ein All-inclusive-Urlaub für eine vierköpfige Familie ist hier ab 2.532 Euro möglich. Die Türkei lockt mit abwechslungsreicher Landschaft und schönen Stränden. Eine Familie mit zwei Kindern kann hier bereits ab 2.220 Euro einen All-inclusive-Urlaub in einem 4-Sterne Hotel genießen.

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Großglockner Hochalpenstraße öffnet nach herausfordernder Schneesaison

Trotz ungewöhnlich hoher Schneemengen und anspruchsvoller Wetterbedingungen haben die Räumtrupps auf der Großglockner Hochalpenstraße die alljährliche Durchfahrt am Hochtor gemeistert. Am Freitag, den 26. April 2024, trafen sich die Rotationspflüge – System Wallack, die dieses Jahr erstmals mit klimaschonendem Dieselersatz aus Pflanzenölen betrieben wurden, zum Durchstich. Die Straße, ein bedeutendes österreichisches Wahrzeichen, wird ab dem 27. April 2024 wieder für den Verkehr freigegeben. In diesem Jahr war die Wetterlage eine Herausforderung, mit sommerlichen Temperaturen in den Tälern, gefolgt von starkem Schneefall im Hochgebirge. Trotzdem konnten die Räumtrupps aus dem Norden und Süden die Schneemassen professionell bewältigen und sich zum Hochtor vorarbeiten, was den symbolischen Startschuss für die Sommersaison markiert. Bei diesem Durchstich trafen nicht nur die Räumtrupps, sondern auch wichtige Vertreter des Tourismussektors wie Astrid Steharnig-Staudinger von der Österreich Werbung sowie Leo Bauernberger von SalzburgerLand Tourismus und Klaus Ehrenbrandtner von Kärnten Werbung aufeinander. Sie betonten die Bedeutung der Großglockner Hochalpenstraße für den Tourismus in den alpinen Regionen Österreichs und hoben die einzigartige Naturerfahrung hervor, die sie den Besuchern ermöglicht. Johannes Hörl, Vorstand der Großglockner Hochalpenstraßen AG (GROHAG), unterstrich die Bemühungen, Natur, Technik und Tourismus in Einklang zu bringen. Er betonte die erfolgreichen Maßnahmen zur Reduzierung von Emissionen, darunter der Einsatz von HVO100, einem organischen Treibstoff, der den CO2-Ausstoß der Rotationspflüge um 90 % reduziert. Dies markiert einen wichtigen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit für die Straße und den Tourismus in der Region.

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Aeropers betont Geschlossenheit der Edelweiss-Piloten

Seit Ende Jänner 2024 sind Aeropers und Edelweiss in Verhandlungen über einen neuen Gesamtarbeitsvertrag für Piloten und Pilotinnen. Der Pilotenverband Aeropers hat Verbesserungen in der Planbarkeit des Soziallebens und eine nachhaltige finanzielle Perspektive gefordert. Trotzdem zeigte Edelweiss bisher keine wirkliche Gesprächsbereitschaft, was Aeropers am 11. April 2024 veranlasste, die Verhandlungen vorerst abzubrechen. Clemens Kopetz, Präsident des Pilotenverbandes Aeropers, betonte die starre Haltung von Edelweiss und den Wunsch der Piloten, ihre berechtigten Interessen voranzutreiben. Um diesem Anliegen Nachdruck zu verleihen, richteten sich die Piloten gemeinsam mit der Belegschaft direkt an den CEO von Edelweiss, Bernd Bauer. Eine überdimensionale Postkarte mit der Unterschrift von 219 Piloten und Pilotinnen, was 82 % der Edelweiss-Mitglieder bei Aeropers entspricht, wurde am Hauptsitz am Flughafen Zürich überbracht. Die Aktion verdeutlicht laut Aeropers die Geschlossenheit der Piloten in ihrer Forderung nach einer nachhaltigen finanziellen Perspektive und einem planbaren Sozialleben. Sie unterstützen damit auch ihren Verband. Janos Fazekas, Vorstandsmitglied der Aeropers, betonte die Dringlichkeit von Verbesserungen im Gesamtarbeitsvertrag, um den heutigen gesellschaftlichen Realitäten gerecht zu werden. Die Piloten sind weiterhin bereit, eine für beide Seiten akzeptable Lösung zu finden. Sollte jedoch bis zum 30. Juni 2024 kein neuer Gesamtarbeitsvertrag vereinbart sein, droht ab dem 1. Juli 2024 ein vertragloser Zustand.

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Streit um Volocopter: Bayern und Baden-Württemberg ringen um Start-up

In einem Streit um staatliche Bürgschaften und den möglichen Umzug des Flugtaxi-Start-ups Volocopter von Baden-Württemberg nach Bayern stehen sich die beiden Bundesländer gegenüber. Während die CSU die Chance als einen innovativen Schritt für Bayern betrachtet, warnt der Freie-Wähler-Fraktionschef vor Hochrisiko-Investitionen auf Kosten des Steuerzahlers. Das baden-württembergische Unternehmen Volocopter erhielt im März die Erlaubnis zur Serienproduktion seiner elektrischen Flugtaxis. Doch eine staatliche Bürgschaft von Baden-Württemberg blieb aus, was zu einem möglichen Umzug nach Bayern führen könnte. Die Situation verdeutlicht die Debatte um staatliche Unterstützung für zukunftsweisende Technologieunternehmen und die wirtschaftliche Tragfähigkeit solcher Investitionen.

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Air Serbia meldet einmillionsten Fluggast im Jahr 2024

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia hat ihren einmillionsten Passagier begrüßt. Dieser Meilenstein wurde zwei Wochen früher als im Vorjahr erreicht, als die Millionengrenze am 8. Mai überschritten wurde. Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia hat den einmillionsten Passagier des Jahres 2024 begrüßt. Dieser Meilenstein wurde zwei Wochen früher erreicht als im Vorjahr, als der millionste Passagier am 8. Mai abgefertigt wurde. CEO Jiri Marek lobte die außergewöhnliche Leistung, die Millionenmarke innerhalb von vier Monaten erreicht zu haben, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet.

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Boeing: 737-Max-Qualitätsprobleme verhageln die Finanzzahlen

Die Qualitätsprobleme in der Boeing-Fertigung haben einen starken Einfluss auf die Geschäftszahlen des US-Flugzeugbauers. Auf Anweisung der US-Luftfahrtbehörde musste Boeing die Produktion seines Verkaufsschlagers, der 737 Max, deutlich zurückfahren. Dies führte im ersten Quartal zu einem Umsatzrückgang von acht Prozent auf 16,6 Milliarden US-Dollar (rund 15,5 Milliarden Euro), wie Boeing in Arlington bekannt gab. Der Mittelabfluss stieg auf 3,93 Milliarden US-Dollar, etwa fünfmal höher als im Vorjahr. Trotz eines gesunkenen bereinigten Verlusts auf 388 Millionen US-Dollar im Vergleich zum Vorjahr warnt der scheidende Vorstandschef Dave Calhoun Anleger und Belegschaft vor weiteren Herausforderungen. Die Produktion wurde gedrosselt, um die Qualität zu verbessern, und Calhoun betonte die Priorität von Sicherheit und Qualität trotz möglicher Auswirkungen auf Kunden und Finanzen. Die Auslieferungen aller Flugzeugtypen verringerten sich im Vergleich zum Vorjahr um 36 Prozent auf insgesamt 83 Maschinen von Januar bis März.

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Für Lot: Lufthansa Technik Malta führte ersten B787-C-Check durch

Lufthansa Technik Malta (LTM) hat diese Woche erfolgreich ihren ersten Base-Maintenance-Check an einer Boeing 787 Dreamliner abgeschlossen. Der C-Check an einer Maschine von LOT Polish Airlines markiert den Beginn der Erweiterung des Service-Portfolios von LTM um das beliebte Langstreckenmuster. Mit mehreren Millionen Euro Investitionen in Schulungen und Ausstattung konnte LTM seine Rolle als europäisches Kompetenzzentrum für die Wartung von Großraumflugzeugen weiter stärken. Der C-Check beinhaltet umfangreiche Kontrollen der verschiedenen Systeme und der Struktur des Flugzeugs, wobei die Expertise von LTM im Umgang mit modernen Materialien und die Unterstützung durch das weltweite Netzwerk von Lufthansa Technik eine wesentliche Rolle spielen. LOT Polish Airlines betonte die robusten Fähigkeiten und die technische Expertise von Lufthansa Technik, die diesen Meilenstein erreicht haben. Maria Cilia, CEO von LTM, betonte die Bedeutung dieses Ereignisses für das Unternehmen und dankte ihren Kunden für ihr Vertrauen. Andreas van de Kuil, Vice President Central Sales Europe and CIS bei Lufthansa Technik, äußerte sich positiv über die Zusammenarbeit mit LOT Polish Airlines und hofft auf eine Vertiefung dieser Partnerschaft in Zukunft.

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Swiss wird erneut Namenssponsor von Eishockeystadion

Ab dem 1. Mai 2024 heißt das Eishockeystadion in Kloten wieder „Swiss Arena“. Swiss unterstützt damit den heimischen Eishockeyclub EHC Kloten. Diese Zusammenarbeit ergänzt das Engagement von Swiss in der Flughafenregion und im Sportbereich. Swiss International Air Lines (Swiss) wird ab dem 1. Mai 2024 wieder Namensgeber des Eishockeystadions in Kloten. Ab der Saison 2024/2025 heißt die Heimstätte des EHC Kloten erneut „Swiss Arena“. „Als einer der größten Arbeitgeber in der Flughafenregion ist uns lokales Engagement wichtig. Wir freuen uns daher sehr, nach einem pandemiebedingten Unterbruch wieder Namensgeber für das Eishockeystadion der Heimspiele des EHC Kloten zu sein. Wir hoffen natürlich, unser Engagement und unsere Partnerschaft bringen der Mannschaft Glück“, sagt Swiss Chief Commercial Officer Heike Birlenbach. „EHC Kloten und Swiss – für viele gehören die beiden Marken seit jeher zusammen. Umso schöner, dass wir die Zusammenarbeit nun neu aufleben lassen können! Die Swiss als neuer, alter Naming-Partner für den EHC Kloten, das ist ein großes Bekenntnis für die Sport- und Hockeyregion Kloten, bis weit über die Flughafenregion hinaus“, freut sich Jan Schibli, Verwaltungsratspräsident des EHC Kloten. Die Vereinbarung mit dem EHC Kloten gilt ab dem 1. Mai und hat eine Laufzeit von fünf Jahren. Bereits von Mai 2015 bis Sommer 2021 trug das Eishockeystadion in Kloten diesen Namen. Aufgrund der Corona-Pandemie hatte Swiss den Vertrag im Frühling 2021 nicht verlängert.

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