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Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden mit Passagierzuwachs

Die Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden verzeichneten in den ersten drei Monaten des Jahres ein Plus bei den Passagierzahlen. Die Flughäfen zählten 477.399 Passagiere. Die Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden verzeichneten in den ersten drei Monaten Zuwächse bei den Passagierzahlen. Insgesamt wurden in den ersten drei Monaten 477.399 Passagiere abgefertigt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichneten die Flughäfen ein Plus von 15,2 Prozent, wie das Portal Aero.de mitteilte.

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Athen: SAS und Aegean Airlines fliegen im Codesharing

Die Fluggesellschaften SAS und Aegean Airlines haben eine Codeshare-Partnerschaft vereinbart. Das Codesharing betrifft Flüge ab Athen. Die Fluggesellschaften SAS und Aegean Airlines haben eine Codeshare-Partnerschaft geschlossen. Der Codeshare umfasst Flüge von Athen nach Kopenhagen, Göteborg und Stockholm, so das Portal Aero Routes.

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Verhaftet in Arlanda: Pensionist wollte große Menge Gold schmuggeln

Am Sonntag, den 14. April 2024 wurde auf dem Flughafen Stockholm-Arlanda ein rund 60-jähriger Mann mit Goldbarren, die einen Gesamtwert von 1,7 Millionen Schwedischen Kronen (rund 146.454 Euro) aufgegriffen. Offiziellen Angaben nach führte der schwedische Zoll eine routinemäßige Kontrolle durch und fand dabei die beträchtliche Menge an Gold. Laut Behörde soll der Mann entgegen der Vorschriften nicht den roten Kanal, sondern den grünen Kanal genutzt haben. Da er bei der Kontrolle die Herkunft nicht schlüssig belegen konnte, wurde die Staatsanwaltschaft konsultiert. Diese ordnete die vorläufige Festnahme an und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf schwere Geldwäsche ein. Es ist grundsätzlich nicht verboten Gold in einer so großen Menge einzuführen, jedoch müssen Reisende die Gesetze einhalten. Das bedeutet konkret, dass der rote Kanal genutzt werden muss und dort ist es offiziell bei den Zöllnern anzumelden. Je nach Wert kann es sein, dass Abgaben bezahlt werden müssen. In jedem Fall ist ab 10.000 Euro die Herkunft nachzuweisen. Sollte sich der Verdacht auf Geldwäsche bewahrheiten, dürfte klar sein warum der mutmaßliche Täter keinerlei Nachweise für die Herkunft hatte. Werden Reisende bei Nutzung des grünen Kanals „erwischt“ blühen nicht nur Zuschläge, sondern je nach Schwere des Vergehens kann man sich ein Strafverfahren einbrocken, das mitunter auch eine Gefängnisstrafe zur Folge haben kann.

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Reederei Silversea Cruises mit neuem Geschäftsführer

Bei der Reederei Silversea Cruises, die dem Royal-Caribbean-Konzern angehört, ist es zu einem Führungswechsel gekommen. Die bisherige Geschäftsführerin Barbara Muckermann hat das Unternehmen verlassen. Ihr folgt Bert Hernandez, der zuvor für Royal Caribbean International tätig war, nach. Zuletzt diente er der Schwester-Reederei als Vice President International. Muckermann verlässt Silversea Cruises laut Medienmitteilung auf eigenen Wunsch, um sich anderen beruflichen Herausforderungen zu widmen. Sie stand erst seit Jänner des Vorjahres an der Spitze der Reederei mit Sitz in Monaco.

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Olympische Spiele: Frankreich führt temporäre Passkontrollen ein

In diesem Jahr werden in Frankreich die Olympischen und Paralympischen Spiele über die Bühne gehen. Aus diesem Grund führt die Regierung per 1. Mai 2024 bis vorläufig 31. Oktober 2024 temporäre Grenzkontrollen im Schengen-Raum ein. Betroffen sind sämtliche Landgrenzen zu Deutschland, Belgien, Luxemburg, Italien, Schweiz und Spanien. Generell soll an allen See- und Luftgrenzübertrittsstellen stichprobenartig kontrolliert werden. Das bedeutet für Flugpassagiere konkret, dass diese damit rechnen müssen, dass diese zwischen 1. Mai 2024 und 31. Oktober 2024 nach der Landung auf einem französischen Airport von der Polizei zum Vorweisen ihres Personalausweises oder Reisepasses aufgefordert werden können. Es ist damit zu rechnen, dass es mitunter zu Wartezeiten kommen könnte.

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Gatwick: Delta-Crew schießt versehentlich B767-Notrutsche

Am Montag, den 15. April 2024 ist es auf dem Flughafen London-Gatwick zu einem Notrutschen-Zwischenfall bei einer von Delta Air Lines betriebenen Boeing 767-300 gekommen. Das Langstreckenflugzeug, das die Registrierung N198DN trägt, sollte eigentlich nur eine Zwischenlandung in Gatwick absolvieren. Allerdings wurde versehentlich eine Notrutsche „geschossen“. Diese traf ein Catering-Fahrzeug, das neben der Maschine wartete. Abgesehen von den Kosten für den Ersatz der Rutsche ist kein nennenswerter Schaden entstanden. Delta Air Lines hatte aber ein kleines, aber feines Problem: Man brauchte so einiges an Zeit, um die „geschossene“ Notrutsche ersetzen zu können. Dies brockte Flug DL63 eine Verspätung von etwa drei Stunden ein.

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Norse Atlantic will Air-Europa-Dreamliner zurück

Zuletzt musste Norse Atlantic Airways für das Jahr 2023 Passagier- und Finanzzahlen präsentieren, die nicht gerade rosig waren. Dennoch gibt man sich zuversichtlich, dass man im Sommerflugplan 2025 mit 15 Boeing 787 in der Luft sein wird. Das bedeutet konkret, dass man jene fünf B787, die momentan an Air Europa untervermietet sind, in den eigenen Flugbetrieb bringen will. Derzeit hat man zehn Dreamliner im Einsatz. Fünf Einheiten, die man geleast hat, hat man an den spanischen Carrier dry weitergereicht. Mit Air Europa habe man vereinbart, dass die Flugzeuge gestaffelt zurückgegeben werden. Den Sommer 2024 plant Norse Atlantic Airways bereits mit 12 Boeing 787.

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Air France-KLM liebäugelt weiterhin mit Tap-Kauf

Derzeit liegt der geplante Verkauf von Tap Air Portugal – zumindest vorläufig – auf Eis. Demnächst soll ein neuer Privatisierungsanlauf unternommen werden. Air France-KLM betont abermals, dass man weiterhin Interesse hat. Lufthansa, die IAG und Air France-KLM gelten als Top-Interessenten für den Kauf der portugiesischen Fluggesellschaft. Die zuletzt genannte Firmengruppe betonte zuletzt gegenüber der Agentur EFE, dass man weiterhin interessiert ist und gespannt auf die nächsten Schritte der Regierung wartet. Es wird damit gerechnet, dass in den nächsten Wochen oder Monaten eine erneute Ausschreibung erfolgen könnte.

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Quartalszahlen: AUA steckt tief in der Verlustzone

Bei Austrian Airlines scheinen die von den Arbeitnehmervertretern organisierten Betriebsversammlungen und Streiks finanzielle Auswirkungen zu zeigen. Das Unternehmen schrieb im ersten Quartal des laufenden Jahres einen Verlust vor Steuern und Zinsen in der Höhe von 122 Millionen Euro. Laut Erklärung der Lufthansa-Tochter liege man damit um 70 Prozent unter dem Vorjahreswert. Das erste Quartal des Jahres 2023 schloss die AUA mit einem Fehlbetrag von 73 Millionen Euro ab. Eigenen Angaben nach hat man nun das zweitschlechteste Q1-Ergebnis in der Firmengeschichte eingeflogen. In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass das erste Quartal traditionell äußerst schwach ist und es Austrian Airlines in der Vergangenheit nur selten gelungen ist in den ersten drei Monaten eines Jahres profitabel zu fliegen. Der stark angestiegene Verlust wird seitens der AUA-Geschäftsleitung auf wiederkehrende Betriebsversammlungen und Streiks zurückgeführt. Die Streichungen sollen Kosten in der Höhe von 26 Millionen Euro verursacht haben. Weiters sollen die Buchungszahlen stark eingebrochen sein. Dies beziffert man mit Kosten von etwa zehn Millionen Euro. Für das zweite Quartal 2024 ist man wenig optimistisch, denn Austrian Airlines muss einräumen, dass viele potentielle Kunden bei anderen Anbietern buchen. Man ist der Ansicht, dass die vielen Flugausfälle, die aufgrund von Streiks und Betriebsversammlungen entstanden sind, Passagiere davon abhalten bei der AUA zu buchen. Die bislang angepeilte Gewinnmarge von fünf Prozent werde man nicht mehr erreichen können, so das Unternehmen.

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Verein will striktes Nachflugverbot in Zürich durchsetzen

Ein Verein hat beim Kanton Zürich eine Volksinitiative eingereicht, die erreichen soll, dass am größten Airport der Schweiz keinerlei Flugbewegungen nach 23 Uhr 00 mehr zulässig sein sollen. Der Zürcher Airport unterliegt einem Nachtflugverbot, jedoch gibt es zwischen 23 Uhr 00 und 23 Uhr 30 eine Kulanzfrist, während der ohne Sondergenehmigung gestartet und gelandet werden kann. Erst danach sind behördliche Ausnahmebewilligungen notwendig. Dagegen will der Verein „Fair in Air“ vorgehen und hat hierfür zumindest 6.000 Unterschriften gesammelt. Die so genannte Volksinitiative wurde am Montag, den 15. April 2024 beim Kanton Zürich eingereicht, der diese nun behandeln muss.

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