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Dubai: Emirates reaktiviert Adelaide-Flüge

Die Fluggesellschaft Emirates Airline hat die Wiederaufnahme einer Nonstopverbindung zwischen Dubai und Adelaide angekündigt. Die Route soll ab 28. Oktober 2024 täglich bedient werden. 2012 nahm Emirates erstmals seine Adelaide-Dienste auf und beförderte 2019 mehr als 165.000 Passagiere zwischen Dubai und Adelaide. Insgesamt sollen die Kapazitäten nach Australien dieses Jahr weiter aufgestockt werden. Neben der Wiederaufnahme der täglichen Verbindung am 28. Oktober 2024 wird Emirates ab dem 1. Dezember 2024 auch eine zweite tägliche Verbindung von Dubai nach Perth wieder in den Flugplan aufnehmen. Mit den 77 wöchentlichen Flügen wird die Fluggesellschaft 68.000 Passagiere pro Woche von und nach Australien befördern können und somit ihre Kapazität von vor der Pandemie erreicht haben.

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Russland: Rossiya-SSJ-100 von der Piste abgeraten und im Schnee steckengeblieben

Am Montag, den 5. Feber 2024 ist der von Rossiya Airlines betriebene Sukhoi Superjet SSJ-100 mit der Registrierung RA-89113 nach der Landung auf dem Flughafen Saransk aus noch ungeklärter Ursache von der Piste abgekommen. Der in Russland produzierte Regionaljet ist aus Moskau-SVO kommend in Saransk gelandet. Der Jet kam kurz nach der Landung von der Runway ab. Dabei geriet der SSJ-100 rechter Hand von der Start- und Landebahn ab und blieb nach etwa zehn Metern im Schnee stecken. Aus eigener Kraft konnte das Flugzeug aus dieser Lage nicht mehr befreit werden. Offiziellen Angaben nach sollen sich insgesamt 93 Personen an Bord befunden haben. Diese sollen den von Rossiya betriebenen Superjet unverletzt verlassen haben. Lokale Medien berichten, dass der SSJ-100 keine nennenswerten Schäden davongetragen haben soll. Die Zivilluftfahrtbehörde hat angekündigt, dass der Vorfall untersucht werden soll.

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Flughafen Köln/Bonn hat Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht

Erstmals hat der Flughafen Köln/Bonn eine so genannte Nachhaltigkeitserklärung nach den Kriterien des Deutschen Nachhaltigkeitsindex veröffentlicht. Die enthaltenen Informationen beziehen sich auf das Geschehen im Jahr 2022. „Das Thema Nachhaltigkeit ist fest in unserer Unternehmensstrategie verankert, und deshalb freuen wir uns sehr über die erste Veröffentlichung einer DNK-Erklärung“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Viele verschiedene Fachabteilungen haben bei der Erstellung der Erklärung intensiv zusammengearbeitet, um unsere vielfältigen Nachhaltigkeitsaktivitäten und ermittelten Potentiale darzustellen.“  Der DNK ist ein branchenübergreifender Transparenzstandard, der vom Rat für nachhaltige Entwicklung (RNE) entwickelt wurde. Er gibt 20 Kriterien und ausgewählte Leistungsindikatoren vor, anhand derer die Nachhaltigkeitsbestrebungen jährlich erfasst werden. Mit der Erklärung setzt der Flughafen künftig die Vorgaben der CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) der EU um, die ab 2025 verpflichtend sind. Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex stellt darüber hinaus mit seinen konkreten Fragestellungen einen komprimierten, anwenderfreundlichen und standardisierten Rahmen für die Nachhaltigkeitsberichterstattung dar. Er ist international anerkannt und liefert vergleichbare Kenngrößen – sowohl für eigene Fortschritte als auch für den Vergleich mit anderen Unternehmen.

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Airlines und Airports stecken mehr Geld in ihre IT

Aus dem Anfang dieser Woche veröffentlichten Sita-Bericht 2023 geht hervor, dass Airlines und Flughäfen im Jahr 2023 deutlich mehr in ihre IT investiert haben als im Jahr zuvor. Im Schriftstück wird davon ausgegangen, dass Fluggesellschaften etwa 34,5 Milliarden U.S.-Dollar und Flughäfen 10,8 Milliarden U.S.-Dollar in die Modernisierung ihrer IT-Infrastruktur ausgegeben haben. Etwa zwei Drittel der verantwortlichen Vorstände gehen davon aus, dass diese Ausgaben weiter steigen werden. Auch die Flughäfen steigerten ihre IT-Ausgaben im Verhältnis zum Umsatz in den Jahren 2022 und 2023, während das Geschäft von einem Anstieg der Reisenachfrage profitierte – ein Zeichen dafür, welch entscheidende Rolle die Technologie bei der nächsten Generation des Reisens spielen wird. Zu den wichtigsten Investitionsprioritäten der CIOs der Luftfahrtbranche gehören die biometrische Erfassung von Fluggästen, die Nutzung von Daten zur Steigerung der betrieblichen Effizienz sowie umweltfreundliche Lösungen zur Optimierung des Energieverbrauchs und der Emissionen.

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Rumänien: Animawings least zwei Airbus A220

Die rumänische Fluggesellschaft Animawings erweitert ihre Flotte um zwei Airbus A220-300. Es handelt sich um Leasingflugzeuge, die man über einen Lessor bezieht. Der Carrier will die Neuzugänge bereits in diesem Jahr übernehmen, so dass man im Sommerflugplan 2024 mehr Kapazität zur Verfügung hat. Über die bevorstehende Einflottung berichtete zunächst das lokale Portal Boardingpass.ro. Die rumänische Airline stand einst im Mehrheitseigentum der griechischen Aegean Airlines. Mittlerweile hat man Animawings vollständig an Christian Tour Holding S.A. verkauft. Die Transaktion wurde im Dezember 2023 abgeschlossen. Derzeit besteht die Flotte aus einem Airbus A320.

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Wizz Air streicht Strecken: Ryanair stichelt mit „Rettungstarifen“

In den letzten Tagen wurde bekannt, dass Wizz Air im europäischen Streckennetz zahlreiche Routen streicht. Der Mitbewerber Ryanair reagiert darauf und stichelt in einer Medienmitteilung mit so genannten „Rescue-Tarifen“. Auch wenn es der Billigfluggesellschaft Wizz Air nicht in den Kram passt: Der Carrier muss im Falle von Streichungen eine Ersatzbeförderung stellen. Das gilt auch dann, wenn die Absage mehr als 14 Tage vor dem geplanten Abflug erfolgt. In der Praxis weigert sich der pinkfarbene Billigflieger konsequent dieser Verpflichtung nachzukommen und behauptet fälschlicherweise, dass nur die Möglichkeit der Erstattung oder der Umbuchung auf einen anderen Wizz-Air-Flug bestehen würde. Passagiere, die von ihrem Recht auf Ersatzbeförderung – auch mit einer anderen Airline – Gebrauch machen wollen, müssen dies in fast allen Fällen einklagen. Auch Aufforderungen von Rechtsanwälten werden zumeist abgelehnt, da Wizz Air offenbar spekuliert, dass vielen Reisenden aufgrund der oftmals niedrigen Ticketpreise das Prozesskostenrisiko zu hoch sein könnte. Unabhängig davon: Der Konkurrent Ryanair versucht nun Passagiere, deren gebuchte Wizz-Flüge gestrichen wurden und wirbt mit „Rettungstarifen“, die ab unter 20 Euro oneway erhältlich sein sollen. Explizit erwähnt werden in der Medienerklärungen die Strecken Wien-Nis und Skiathos-Bukarest. Dazu Ryanair-Manager Jade Kirwan: „Ryanair rettet wieder einmal den Tag, da Wizz Air ihre Strecken streicht. Zusätzlich zu den 19 polnischen Strecken, die erst letzte Woche gestrichen wurden, wurden weitere 21 Strecken von/nach Ungarn, Rumänien, Luxemburg, Serbien und Slowenien gestrichen. Als Europas zuverlässigste und günstigste Fluggesellschaft freuen wir uns, Wizz Air-Passagiere auf unseren regulären Flügen, unter anderem von Niš nach Wien und von Skiathos nach Bukarest,

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Aeroflot-Chef erwartet 50 Millionen Fluggäste

In zahlreichen Staaten, darunter auch die Europäische Union und die Schweiz, wollen Flugzeuge von Aeroflot und anderen russischen Carriern nicht in ihren Lufträumen haben. Trotz des Banns gibt sich die staatliche Fluggesellschaft zuversichtlich. Für das Jahr 2024 rechnet Konzernchef Sergej Alexandrowskij mit mindestens 50 Millionen Passagieren. Gegenüber der Agentur Interfax sagte der Manager, dass man in 2023 etwa 47,3 Millionen Reisende an Bord hatte. Somit geht man von einem Passagierwachstum aus. Ob dieses im Inland oder aber auf internationalen Routen, die in Staaten führen, die sich an den westlichen Sanktionen nicht beteiligen, bewerkstelligt werden soll, sagte der Manager jedoch nicht.

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Semesterferien: ARBÖ rechnet mit starkem Verkehrsaufkommen am Wochenende

Das Verkehrsgeschehen am bevorstehenden Wochenende wird nach Einschätzungen der ARBÖ-Verkehrsexperten weitgehend durch den Semesterferienbeginn im Burgenland, Kärnten, der Steiermark und Tirol sowie das Ferienende in Wien, Niederösterreich und Vorarlberg geprägt sein. Zusätzlich bringt noch der Opernball und die „Bauen und Wohnen“ Messe in Salzburg, sowie die „moto Austria“ in Wels zusätzlichen Verkehr auf die Straßen in Österreich. Für die Schülerinnen und Schüler aus dem Burgenland, Kärnten, der Steiermark und Tirol sowie den deutschen Bundesländern Bayern, Saarland, Sachsen und Thüringen und Teilen der Tschechischen Republik beginnen am kommenden Samstag die wohlverdienten Semesterferien. Für ihre Leidensgenossen aus Niederösterreich und Wien sowie Teilen von Tschechien heißt es ab Montag wieder zurück in die Schule. Am Freitag wird rund um die Landeshauptstädte und auf den deren Stadtausfahrten mit längeren Verzögerungen zu rechnen sein. Besonders Graz wird mit der Pyhrnautobahn (A9) und der Südautobahn (A2) sowie der Conrad-von-Hötzendorf-Straße, der Kärntner Straße, der Merangasse und der Plüddemanngasse ab dem frühen Nachmittag ganz vorne in den Stauberichten stehen. Die Hauptreisewellen erwartet der ARBÖ aber am Samstag und Sonntag. Am Samstag wird es speziell auf den Transitrouten im Westen und Süden stauen. Diese sind: „Die Staus werden voraussichtlich von den Vormittagsstunden bis in den späteren Nachmittag dauern. Damit verbunden sind Blockabfertigungen. Speziell davon betroffen sind der Brettfalltunnel auf der B169, der Grenztunnel Vils/Füssen, der Lermoosertunnel auf der B179, der Schönbergtunnel auf der B311, die Tunnelkette Klaus, der Bosrucktunnel und der Gleinalmtunnel auf der A9“, weiß der ARBÖ-Informationsdienst. „Am Sonntag verlagert sich die Reisewelle vom Westen auf den Osten.

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Air India ordert 22.000 Sitze bei Recaro

Die Fluggesellschaft Air India hat sich dazu entschlossen, dass zahlreiche Langstreckenmaschinen in der Premium- und Economy-Class mit Sitzen des deutschen Herstellers Recaro Aircraft Seating ausgerüstet werden sollen. Innerhalb der nächsten sechs Jahre sollen etwa 22.000 Sessel an das indische Luftfahrtunternehmen geliefert werden. In der Economy-Class handelt es sich dabei um die Modelle CL3810 und CL3710. In der Premium-Economy werden PL350 verbaut. Betroffen sind die Maschinentypen Boeing 787, 777 und Airbus A350. Die Neuübernahmen sollen ab Werk mit den neuen Sitzen ausgestattet sein und bestehenden Modelle, etwa 40 Stück, sollen nachgerüstet werden.

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Airbus A321: Beond hat zweites Flugzeug übernommen

Die auf die Durchführung von reinen Business-Class-Flügen spezialisierte Fluggesellschaft Beond hat am 6. Feber 2024 mitgeteilt, dass man zwischenzeitlich einen Airbus A321 übernommen hat. Dieser wird künftig mit 68 Sitzplätzen unterwegs sein. Bislang hat man einen einzigen A319, der 44 Fluggäste befördern kann, eingesetzt. Das zusätzliche Flugzeug stammt von einem Leasinggeber und bekommt derzeit die Beond-Kabine eingebaut. Anschließend soll das Farbenkleid des Carriers mit Sitz in Male angebracht werden. Das Unternehmen erklärt, dass das zusätzliche Flugzeug hauptsächlich auf den Routen nach Mailand-Malpensa, Dubai und Bangkok eingesetzt werden soll. Derzeit geht man davon aus, dass die Indienststellung gegen Jahresmitte 2024 erfolgen wird.

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