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Condor und Marabu starten kostenpflichtige Kundenkarten

Die Ferienfluggesellschaft Condor führt ein kostenpflichtiges Kundenbindungsprogramm, das auch bei der Konzernschwester Marabu Airlines gilt, ein. Unter den Namen „Activity Card“ und „Family Card“ kann man eine Art Jahresabo von Zusatzleistungen erwerben. „Die Condor Cards haben wir gezielt für Familien und Sportbegeisterte entwickelt, die gerne und häufiger in die Sonne fliegen”, sagt Jens Boyd,Condor Commercial Director. „Als beliebtester Ferienflieger Deutschlands bieten wir eine Vielzahl an attraktiven Zielen, die zum Entspannen mit der Familie oder Freunden aber auch zumAktivurlaub einladen. Um das Fliegen dahin mit der Condor einfacher, bequemer und vor allem kostengünstiger zu gestalten, bieten die Condor Cards viele relevante Inklusivleistungen zum Vorteilspreis.” Für Sportbegeisterte, die auch im Urlaub nicht auf die eigene Golf- oder Tauchausrüstung, das eigene Fahrrad oder Surfbrett verzichten wollen, bietet die Activity Card viele Vorteile. Ein Sportgepäckstück fliegt auf jedem Flug kostenfrei mit und eine Sitzplatzreservierung ist ebenfalls inklusive. Mit der Family Card starten große und kleine Gäste komfortabel und entspannt in den Urlaub. Familien und zusammen reisende Freunde profitieren von kostenfreien Sitzplatzreservierungen für bis zu vier Gästen pro Karte, zusätzlichem Gepäck, Early Boarding und einem eigenen Gepäckfach. Alle Condor Cards umfassen zudem weitere Vorteilewie kostenfreier Vorabend Check-in, exklusive Angebote und eine individuelle Betreuung durch den Condor Cards Service. Die Vorteile können auf Flügen mit Condor und der Partnerairline Marabu genutzt werden. Die Activity und Family Card werden für unterschiedliche Flugzonen angeboten. Für Kurz- und Mittelstreckenziele ist der Kartentyp EUROPE ab einem Preis von 199,99 Euro erhältlich. Gültig auch auf Langstreckenflügen ist der Kartentyp WORLD, der

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Ab Tuzla: Lumiwings fliegt nach Istanbul

Die griechische Fluggesellschaft Lumiwings plant die Aufnahme der Strecke Tuzla-Istanbul. Die Aufnahme des Flugbetriebs ist für Anfang März geplant. Die griechische Fluggesellschaft Lumiwings plant die Aufnahme einer Flugverbindung zwischen Tuzla und Istanbul. Die Verbindung soll am 5. März starten und zweimal wöchentlich angeboten werden. Die griechische Fluggesellschaft plant die Flüge dienstags und sonntags durchzuführen, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News. Zum Einsatz kommt eine Boeing 737-700.

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Sommer 2024: Easyjet sagt Berlin-Zakynthos ab

Die Billigfluggesellschaft Easyjet Europe verzichtet im Sommerflugplan 2024 auf Nonstopflüge zwischen Berlin und dem griechischen Zakynthos. Diese Route hätte im Sommerflugplan 2024 während der Haupturlaubszeit einmal wöchentlich bedient werden sollen. Zwischenzeitlich hat Easyjet den Verkauf von Flugtickets eingestellt. Auf Nachfrage bestätigte der Carrier, dass man im Sommer 2024 nicht zwischen Berlin und Zakynthos fliegen wird.

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Volotea kündigt erste Flüge ab Salerno an

Die Billigfluggesellschaft Volotea kündigt ab dem Flughafen Salerno ihre ersten Flugverbindungen an. Es handelt sich um den ersten Carrier, der Flüge ab dem neuen kampanischen Flughafen bekanntgegeben hat. Vorerst wird Volotea ab Salerno Flüge nach Cagliari, Nantes, Catania und Verona durchführen. Die genannten Ziele sollen jeweils zweimal pro Woche bedient werden. Die Eröffnung des neuen Flughafens ist für den 11. Juli 2024 angekündigt. „Wir sind sehr stolz darauf, die ersten zu sein, die den Betrieb am Flughafen Salerno-Costa d’Amalfi aufnehmen“, erklärt Carlos Muñoz, Präsident und Gründer von Volotea. „Die Aufnahme des Betriebs am Flughafen Salerno ist ein wichtiger Moment für die Region und für Volotea und wird es uns ermöglichen, unser Angebot in der Region weiter auszubauen. Zusätzlich zu den 23 Verbindungen, die bereits von Capodichino aus angeboten werden, können wir ab heute 4 neue Strecken von Salerno aus anbieten, die es den vielen italienischen und europäischen Touristen ermöglichen, die bezaubernde Amalfiküste und darüber hinaus zu entdecken. Diese Ankündigung unterstreicht einmal mehr die Bedeutung Kampaniens in unseren zukünftigen Wachstumsplänen“.

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Wien: Austrian Airlines gibt Billund-Flüge auf

Die dänische Destination Billund wird seitens Austrian Airlines mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 nicht mehr angesteuert. Der Carrier wird die ab Wien-Schwechat angebotene Dänemark-Strecke, die man erst im Vorjahr aufgenommen hat, einstellen. Auf dieser Strecke liefert man sich derzeit einen scharfen Wettbewerb mit dem Konkurrenten Ryanair. Der Billigflieger erklärte auf Nachfrage, dass man vom Rückzug der Austrian Airlines erfreut ist und Wien-Billund weiterhin bedienen wird. „Unser Flugprogramm wird laufend von unseren Experten der Netzplanung evaluiert und optimiert. Nach sorgfältiger Prüfung stellte man fest, dass die Nachfrage auf der Strecke von Wien nach Billund nicht den erforderlichen Umfang erreicht hat, um die Bedienung aufrechtzuerhalten. Klar ist, dass wir als Wirtschaftsunternehmen unsere Kapazitäten dort einsetzen müssen, wo die Nachfrage eine entsprechende Bedienung rechtfertigt. Wir danken unseren Gästen für ihr Verständnis“, erklärt eine AUA-Sprecherin gegenüber Aviation.Direct.

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Sommer 2024: Sunexpress fliegt Dalaman-Wien

Im Sommerflugplan 2024 wird die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress Nonstopflüge zwischen Dalaman und Wien-Schwechat anbieten. Diese sollen ab 17. Mai 2024 einmal pro Woche bedient werden. Die operative Durchführung erfolgt jeweils am Verkehrstag Freitag. Flug XQ528 soll um 06 Uhr 05 Lokalzeit den Flughafen Dalaman verlassen und gegen 07 Uhr 55 den österreichischen Hauptstadt-Airport erreichen. Zurück geht es als XQ529 um 08 Uhr 55. Die Ankunft in Dalaman ist für 12 Uhr 30 Lokalzeit angekündigt.

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China Southern lässt A350-APUs in Hamburg warten

Das Luftfahrtunternehmen China Southern Airlines lässt während der nächsten acht Jahre die Auxiliary Power Units ihrer Airbus A350-Flotte bei Lufthansa Technik in Hamburg warten und überholen. Der deutsche Standort des Wartungskranichs ist auf die in diesem Maschinentyp verwendeten Honeywell HGT1700 APUs spezialisiert. „Mit der Flugerfahrung in unseren zahlreichen Airbus A350 stellen wir jeden Tag tausende von Kunden zufrieden“, sagte Wu Rongxin, Executive Vice President von China Southern Airlines. „Als größte Fluggesellschaft Chinas wollen wir unseren Passagieren die besten Betriebsbedingungen garantieren und Lufthansa Technik unterstützt uns bei der Erreichung dieses Ziels maßgeblich. Aufgrund unserer langjährigen Zusammenarbeit, die sich über mehr als ein Jahrzehnt erstreckt und verschiedene Produkte und Dienstleistungen umfasst, sind wir zuversichtlich, dass wir Lufthansa Technik mit diesem langfristigen Vertrag betrauen können. Wir freuen uns, dass wir unsere Beziehung zu einem so vertrauenswürdigen Partner ausbauen können“.

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Semesterferien: London-Luton rechnet mit halber Million Passagiere

Der Flughafen London-Luton rechnet mit mehr als einer halben Million Fluggästen in den Februar-Halbjahresferien. Damit knüpft er an einen starken Jahresbeginn an, bei dem im Januar mehr als eine Million Passagiere den Flughafen nutzten. Die europäischen Städte Amsterdam, Barcelona, Lissabon und Paris gehören erneut zu den begehrtesten Reisezielen in den Semesterferien. Ebenso beliebt ist der internationale Flughafen Gizeh-Sphinx in Kairo, der erst kürzlich in die Liste der Abflughäfen der LLA aufgenommen wurde und sich dank seiner milden Temperaturen für Reisende, die dem Winterblues entfliehen wollen, als attraktiv erweist, ebenso wie Antalya, Marrakesch und Sharm El Sheikh, wo die Reisenden in wärmere Gefilde abheben. Wintersportler zieht es in diesem Jahr nach Genf und Salzburg auf die Pisten. Clare Armstrong, Head of Guest Experience am Flughafen London Luton, kommentierte: „Die Ferienzeit im Februar ist immer eine aufregende Zeit am London Luton Airport. Für viele Menschen ist es die erste Gelegenheit des Jahres, in die Sonne zu fahren, auf die Piste zu gehen oder Familie und Freunde zu besuchen.

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New South Wales Ambulance fliegt jetzt mit Pilatus PC-24

Die australische New South Wales Ambulance hat ihre erste Pilatus PC-24 offiziell in Dienst gestellt. Im Jahr 2021 hat die NSWA den Kauf von zwei hochmodernen PC-24 mit Ambulanzausstattung beschlossen, um das Einsatzspektrum zu verbessern. NSWA wird die beiden PC-24 nutzen, um die Bevölkerung des australischen Bundesstaates New South Wales auf einer Fläche von gut 800 000 Quadratkilometern zu versorgen. Der Super Versatile Jet soll im ersten Jahr seines Einsatzes rund 800 Flüge durchführen und dabei gut 6500 Patientinnen und Patienten transportieren. „Der PC-24 ist bei den führenden Flugambulanz-Organisationen sehr gefragt. Genauso wie das Flugzeug selbst hat sich die auf Notfälle ausgerichtete Kabinenausstattung unter den schwierigsten Einsatzbedingungen bewährt. Wir sind sehr stolz darauf, dass die New South Wales Ambulance unser Flugzeug gewählt hat, um Leben zu retten und ihre Gemeinden medizinisch zu versorgen“, sagt Sebastian Lip, CEO der australischen Tochtergesellschaft von Pilatus.

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Flughafen-Nürnberg-Mitarbeiter setzen ein Zeichen

Die Beschäftigten des Nürnberger Flughafens haben in der Vorwoche ein Zeichen für ein friedfertiges Miteinander gesetzt. Dabei versammelten sich 130 Mitarbeiter auf dem Vorfeld. „Zusammen mit den uns anfliegenden Airlines verbindet der Albrecht Dürer Airport Nürnberg Menschen weit über die Landesgrenzen hinaus. Frieden und Freiheit sind Rückgrat unseres Geschäftsmodells und unser Beitrag zum Gemeinwohl und Wohlstand der Metropolregion“, erklärt Geschäftsführer Michael Hupe auch im Namen der Beschäftigten. Mehr als 1.000 Mitarbeiter aus 28 Nationen von Albanien über Fidschi bis Ungarn sind am Flughafen tätig: Ein multinationales Team, das auf Augenhöge zusammenarbeitet, sorgt dafür, dass Reisende zu über 60 Zielen in Europa und darüber hinaus abheben können.

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