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Vilnius: Avion Express unternahm „Offroad-Trip“ mit A320

Eine spektakuläre Landung absolvierte am Samstag, den 3. Feber 2024 der von Avion Express betriebene Airbus A320 mit der Registrierung LY-NVL. Die Maschine geriet beim Ausrollen von der Poste ab und wirbelte so einiges an Schmutz auf. Glücklicherweise sind Passagiere, Crewmitglieder und das Flugzeug glimpflich davon gekommen. Lediglich der Airbus A320 hatte danach eine Wäsche bitternotwendig, denn bedingt durch den „Ausflug“ ins Gras während dem Abbremsen und Ausrollen wurde so einiges an Matsch aufgewirbelt. Dementsprechend sah das Flugzeug dann auch aus. Aus Sicherheitsgründen musste der Airport für etwa drei Stunden gesperrt werden. Die Maschine führte einen Charterflug durch und kam aus Bergamo nach Vilnius. Während der temporären Sperre mussten ankommende Flugzeuge nach Palanga und Kaunas ausweichen.

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Holidaycheck hat neuen Geschäftsführer bekommen

Ab 1. März 2024 steht HolidayCheck Touristik unter der Leitung von Christian Kaschner, der direkt an Konzernchef Christoph Ludmann berichten wird. „Mit Christian Kaschner haben wir einen echten Branchenkenner für die Position des CEO der HolidayCheck Touristik gewinnen können. Wir sind überzeugt, dass Christian Kaschner mit seiner umfassenden Expertise und seinem Know-how die ideale Besetzung ist und die Erfolgsgeschichte des Unternehmens weiter vorantreiben wird“, so Christoph Ludmann. Zum 1. Februar 2024 wurden Christoph Ludmann zum CEO und Uta Fesefeldt zur CFO der HolidayCheck Group bestellt. Marc Al-Hames, bisheriger Vorstand und CEO, zieht sich aus dieser operativen Rolle bei der HolidayCheck Group zurück, um seine Aufgaben als Vorstand der Hubert Burda Media zu 100 Prozent ausfüllen zu können. In dieser Funktion wird er die strategische Entwicklung von HolidayCheck weiterhin eng begleiten. Marc Al-Hames hatte die Führung der HolidayCheck Group im Mai 2020 als CEO übernommen, seit Januar 2023 ist er zusätzlich in den Vorstand der Hubert Burda Media, dem Mehrheitsaktionär der HolidayCheck Group, berufen worden. Der Aufsichtsratsvorsitzende Holger Eckstein sagt dazu: „Der Aufsichtsrat und ich persönlich danken Marc Al-Hames, dass er HolidayCheck sicher durch die schwierige Corona-Zeit geführt, die Firma profitabel aufgestellt und zusammen mit dem Team die Transformation zur reichweitenstärksten Urlaubsplattform in D-A-CH erfolgreich vorangetrieben hat. Aus Burdas Vorstand heraus werden wir die strategische Entwicklung der HolidayCheck weiter begleiten. Mit Christoph Ludmann als neuem CEO und Uta Fesefeldt als neue CFO übernehmen ausgewiesene Reiseplattform-Experten das Ruder. Beide haben die positive Entwicklung der HolidayCheck seit Jahren mitgestaltet und werden dieses profitable

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Flughafen BER erreicht ACA-Level 3

Der Flughafen Berlin-Brandenburg konnte kürzlich die Airport Carbon Accreditation auf Level 3 erlangen. Die ACA ist ein Verfahren zur Erfassung und Reduzierung von Treibhausgasemissionen. Damit prüft und bewertet der europäische Flughafenverband Airports Council International Europe (ACI) das CO2-Managment von Flughäfen und ihre Maßnahmen zur Reduzierung ihres CO2-Fußabdrucks. Die Auditierung wird von unabhängigen externen Gutachtern durchgeführt. Die Zertifizierung bietet Flughäfen somit einen gemeinsamen Rahmen für aktives CO2-Management mit messbaren Vorgaben. Die ACA definiert insgesamt sieben Level, jedes Level setzt spezifische Ziele und Maßnahmen zur Reduzierung von CO2-Emissionen voraus. „Herzlichen Glückwunsch an den Flughafen Berlin Brandenburg! Mit Blick auf sein Ziel, bis spätestens 2045 ein CO2-neutraler Flughafen zu werden, unternimmt der BER konkrete Schritte, um seine eigenen Emissionen zu reduzieren. Gleichzeitig bindet er seine Geschäftspartner, einschließlich der Fluggesellschaften, in sein CO2-Management ein. Diese Bemühungen sind sehr zu begrüßen, da sie zur Dekarbonisierung des gesamten Luftverkehrssektors beitragen. Wir freuen uns sehr auf die weitere enge Zusammenarbeit mit dem BER-Team auf dem Weg zu Net Zero“, so Olivier Jankovec, Generaldirektor von ACI Europe.

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Lufthansa verschiebt München-Hongkong-Comeback erneut

Erneut muss Lufthansa die Wiederaufnahme der Nonstopverbindung zwischen München und Hongkong verschieben. Die Route pausiert bereits seit längerer Zeit. Immer wieder hat der Kranich-Konzern das Comeback der einst beliebten Verbindung zwischen dem zweitgrößten Airport Deutschlands und der chinesischen Sonderverwaltungszone angekündigt. Aus unterschiedlichsten Gründen hat man sich dann aber immer wieder entschieden die Wiederaufnahme zeitlich nach hinten zu verschieben. Zuletzt war Sommerflugplan 2024 angekündigt, jedoch hält auch dieser Termin nicht. Das Unternehmen bestätigte auf Anfrage, dass man sich entschieden hat abermals zu verschieben, da man bestellte Flugzeuge erst später übernehmen kann als mit dem Hersteller vertraglich vereinbart. Im Zuge der Evaluierungen hat Lufthansa dann entschieden, dass das München-Hongkong-Comeback in den Winterflugplan 2024/25 verschoben wird.

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Grünes Licht: Japan winkt Fusion Koren Air/Asiana Airlines durch

Der geplante Zusammenschluss von Korean Air und Asiana Airlines ist mit der Zustimmung der japanischen Wettbewerbsbehörde einen Schritt vorangekommen. Bislang haben 12 von 14 Behörden, deren grünes Licht notwendig ist, den Deal durchgewunken, Im Januar 2021 hatte Korean Air den Antrag bei der JFTC eingereicht, im August dann legte sie einen umfassenden ersten Bericht mit einer Markt- und Wirtschaftsanalyse vor. Korean Air hat proaktiv den Dialog mit allen relevanten Parteien aufgenommen, um verschiedene von der JFTC vorgebrachte Bedenken auszuräumen. Allerdings müssen Asiana Airlines und Korean Air noch die Zustimmungen der EU-Kommission und der U.S.-amerikanischen Wettbewerbsbehörde einholen. In Europa bahnt sich an, dass harte Zugeständnisse gemacht werden müssen, denn die Kommission befürchtet, dass es im Cargobereich zu einer marktbeherrschenden Stellung kommen könnte.

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Austrian Airlines setzt Boeing 787 zunächst nach New York (JFK) und Chicago ein

Das erste Langstreckenziel, das Austrian Airlines regulär mit Boeing 787-9 bedienen wird, ist New York-JFK. Der Carrier plant das Muster ab 15. Juni 2024 sechsmal wöchentlich auf dieser Route einzusetzen. Die zweite Destination, auf der Austrian Airlines auf der Langstrecke planmäßig mit Boeing 787-9 fliegen wird, ist Chicago-O’Hare. Auf dieser Route soll ab 1. Juli 2024 sechsmal wöchentlich der Maschinentyp Boeing 787-9 eingesetzt werden. Die Planungen gelten vorbehaltlich dessen, dass der Zeitplan rund um die Einflottung der ersten beiden Dreamliner ohne Verzögerungen eingehalten werden kann. Auf Anfrage bestätigte ein Sprecher der Austrian Airlines, dass die Maschinen des Typs Boeing 787-9 im Planeinsatz zunächst in Richtung New York (JFK) und Chicago zum Einsatz kommen werden. Die genannten Flugplandaten wurden vom Unternehmen ebenfalls bestätigt.

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Tui-Chef Ebel kritisiert erhöhte Luftverkehrsabgabe

Der Reisekonzern Tui zeigt sich vom Vorhaben der deutschen Bundesregierung, dass mit 1. Mai 2024 die Luftverkehrsabgabe erhöht werden soll, enttäuscht. Im Gespräch mit dem Handelsblatt erklärt Geschäftsführer Ebel, dass die regelrecht „überfallsartig“ gekommen wäre und „mitten im Spiel die Regeln geändert“ würden. Hierzu verweist er darauf, dass die Kalkulation der Urlaubsreisen auf einer anderen Grundlage erfolgt wäre. Auch kritisiert der jüngste Manager die Streiks, die von „Spartengewerkschaften“ organisiert worden wären und besonders im Bereich der Bahn mehrfach das Land regelrecht lahmgelegt hätten. Deutschland brauche wieder mehr Verlässlichkeit und Berechenbarkeit.

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ÖGB klärt auf: Krank im Urlaub – darauf müssen Arbeitnehmer achten

Mit dem Start der Semesterferien rollt die nächste Urlaubswelle los. Viele Arbeitnehmer gönnen sich eine ausgedehnte, wohlverdiente Pause. Immer wieder macht ihnen aber eine Erkrankung einen Strich durch die Rechnung und sie müssen das Bett hüten. Beschäftigte sind dann verunsichert, wie sie sich verhalten sollen bzw. was mit ihrem Urlaub passiert, wenn sie während ihrer freien Tage erkranken. ÖGB-Arbeitsrechtsexperte Michael Trinko mit den wichtigsten Antworten zum Thema: Krank im Urlaub. „Wird man während des Urlaubs krank und dauert der Krankenstand mehr als drei Kalendertage, dann werden keine Urlaubstage verbraucht. Das heißt: Die Tage, an denen man krank ist bzw. war, werden wieder auf das Urlaubskonto zurückgebucht. Aber eben nur, wenn man mehr als drei Tage krank ist”, betont ÖGB-Arbeitsrechtsexperte Michael Trinko.  „Wer krank ist, sollte zum Arzt oder einer Ärztin gehen – nicht nur, um sich behandeln zu lassen, sondern auch, um dem Arbeitgeber im Falle einer Arbeitsunfähigkeit eine Bestätigung vorlegen zu können“, sagt ÖGB-Arbeitsrechtsexperte Michael Trinko. Die Bestätigung ist umgehend vorzulegen, wenn man wieder seinen Dienst antritt, damit die Urlaubstage erhalten bleiben.  Ein Beispiel: Erkranken Arbeitnehmer während ihres zweiwöchigen Urlaubs bei einer normalen 5-Tage-Woche (Montag bis Freitag sind Arbeitstage) von Freitag bis einschließlich Montag, so liegt eine Krankheit von vier Kalendertagen vor. Wenn der Urlaub in Arbeitstagen berechnet wird, werden der Freitag und der Montag nicht als Urlaubstage abgezogen. Urlaub verlängert sich nicht automatisch Wichtig zu wissen ist auch, dass „man Krankenstandstage nicht einfach am Urlaubsende anhängen kann. Der Urlaub verlängert sich nicht um die Krankenstandstage. Er endet am

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Alltours präsentiert sich auf der ITB 2024

Die internationale Tourismusbranche bereitet sich auf ein wichtiges Ereignis vor: Die ITB Berlin 2024, die weltweit größte Reisemesse, öffnet vom 5. bis 7. März 2024 ihre Tore. Alltours wird mit einem eigenen Stand (302) in Halle 25 vertreten sein. Georg Welbers, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing bei Alltours, betont die Bedeutung der Messe: „Die ITB ist für uns ein wichtiges Instrument zur Kontaktpflege mit unseren Vertriebs- und Geschäftspartnern wie Reisebüros, Hoteliers, Tourismusämtern und Incoming Agenturen. Wir freuen uns auf gute Gespräche.“

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FACC feiert 35-jährigen Bestand

Im Jahr 2024 feiert die FACC ihr 35 jähriges Bestehen. Seit der Gründung im Jahr 1989 hat sich das Unternehmen von einem kleinen Team von Visionären der Fischer Ski & Tennis Forschungsabteilung zu einem globalen Player der Luftfahrtindustrie entwickelt. In nahezu jedem Flugzeug ist heute Technologie von FACC an Bord. Seit bereits 35 Jahren ist die FACC am internationalen Markt erfolgreich. Alle großen Luftfahrthersteller wie Airbus, Boeing, Embraer, Bombardier, COMAC, Collins, Rolls Royce oder Pratt & Whitney vertrauen auf das Know-how des österreichischen Luftfahrtspezialisten, der von Beginn an mit Leichtbau-Innovationen für erhebliche Gewichtseinsparungen und damit verbunden einen geringeren Treibstoffverbrauch im Flugbetrieb sorgt. In den frühen 80-er Jahren setzte ein Team von Visionären des Skiherstellers Fischer auf die Erforschung belastbarer und ultraleichter Materialien – genau diese Technologien wurden disruptiv in der Luftfahrtindustrie zur Anwendung gebracht. Am 1. Oktober 1989 wurde die damals eigenständige Abteilung aus dem Ski Konzern Fischer ausgegliedert und die FACC (damals als Kurzform von „Fischer Advanced Composite Components“) als 100% Tochter von Fischer gegründet. „Der Spirit, beste Lösungen für ihre Kunden anzubieten und neue Geschäftsfelder zu finden, zeichnet die FACC auch nach 35 Jahren noch aus,“ betont CEO Robert Machtlinger: „Die Luftfahrtindustrie entwickelt sich in den letzten Jahren äußerst dynamisch. Leichtbau als Querschnittstechologie zur Erfüllung der Klimaziele in der Luftfahrt ist gefragter denn je. Mit unseren weltweiten Kunden im Kernsegment – der zivilen Luftfahrt – und neuen Playern am Markt (UAM und Space) können wir als Partner aller großen OEM’s mit unserer Innovationskraft dazu beitragen, Fliegen noch nachhaltiger

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