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Flughafen Nürnberg: Keine Toleranz für „unruly PAX“

Mehr als 3,9 Millionen Fluggäste nutzten 2023 die city-nahe Lage, die kurzen Wege und die umfangreichen Serviceangebote des Airport Nürnberg, um entspannt in ihre Urlaubs- oder Geschäftsreise zu starten oder Freunde und Verwandte im Ausland zu besuchen. Weniger entspannt sind allerdings Reisende, die durch aggressives Verhalten auffallen. Um dem entgegenzuwirken, haben der Flughafen und die Airlines einige Regeln für ein entspanntes Miteinander aufgestellt. Beleidigungen am Check In-Schalter, zu viel Alkohol oder Vandalismus – leider kommt es immer wieder zu einem Fehlverhalten einiger Fluggäste, so dass so mancher Passagier vom Flug ausgeschlossen oder sogar die Polizei hinzugezogen werden muss. Im Interesse des Airport-Personals und der überwiegenden Mehrheit der friedvollen Fluggäste gilt daher ein Regelwerk des guten Benehmens. Verbalattacken, Gewaltandrohung oder Beleidigungen werden nicht toleriert und können zu einer Anzeige führen. Gleiches gilt für alkoholbedingtes Fehlverhalten: Personen, die es mit dem Partymachen vor dem Flug übertreiben, kann vom Bodenpersonal oder der Flugzeugbesatzung die Mitnahme verweigert werden. Im Extremfall können Personen, die sich übergriffig verhalten, sogar auf einer „Schwarzen Liste“ der entsprechenden Airline landen, was auch den Ausschluss von künftigen Flügen bedeuten kann. Ein weiteres Sanktionsmittel kann ein Hausverbot am Flughafen sein. Im Sinne eines entspannten Abhebens appelliert das Airport-Team daher an alle Reisenden, Rücksicht auf andere zu nehmen und Respekt zu zeigen. Pressesprecher Christian Albrecht sagt: „Die Mehrheit der Passagiere am Flughafen Nürnberg ist entspannt und freut sich auf die Reise. Nicht entspannt sind allerdings Reisende die sich aggressiv verhalten und zum Schutz unseres Personals und der Mehrheit der Fluggäste gilt ein

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Mai 2024: Austrian Airlines fliegt wieder nach Georgien

Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines plant die Wiederaufnahme der Flugverbindung zwischen Wien und Tiflis. Die georgische Hauptstadt wurde zuletzt 2010 angeflogen. Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines plant die Wiederaufnahme der Strecke Wien-Tiflis. Die georgische Hauptstadt wurde zuletzt 2010 angeflogen, wie das Portal Aero Routes bestätigt. Die Wiederaufnahme soll am 1. Mai mit drei wöchentlichen Flügen mit einem Airbus A320 erfolgen. Im Jahr 2010 wurde Tiflis viermal wöchentlich angeflogen.

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Jahreszahlen: Zürich meldet 28,9 Millionen Passagiere

Der Flughafen Zürich hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 insgesamt 28,9 Millionen Passagiere. Damit konnte man im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum um 28 Prozent zulegen, jedoch lag man noch immer um acht Prozent unter dem Wert von 2019. Die Anzahl Flugbewegungen lag 2023 bei 247.456, dies entspricht einem Plus von 14 Prozent im Vergleich zu 2022. Gegenüber 2019 liegt die Anzahl Flugbewegungen bei rund 90 Prozent. Im Jahr 2023 wurden am Flughafen Zürich insgesamt 377.998 Tonnen Fracht abgewickelt. Gegenüber dem Vorjahr stellt dies eine Abnahme von 10 Prozent dar. Zum Frachtumfang von 2019 ist es eine Abnahme von 16 Prozent. Im Dezember 2023 sind 2.194.072 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einem Plus von 15 Prozent gegenüber derselben Periode des Vorjahres. Gegenüber Dezember 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei 94 Prozent.  Die Anzahl Lokalpassagiere lag im Dezember 2023 bei 1.508.049. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 31 Prozent, was 680’934 Passagieren entspricht. Die Anzahl Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7 Prozent auf 18.888 Starts oder Landungen. Der Monatsvergleich zeigt, dass die Flugbewegungen 94 Prozent des Niveaus von 2019 betragen. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 133 Fluggästen 5 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung liegt im Berichtsmonat bei 77 Prozent, genau wie im Vorjahresmonat. Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im Dezember 34’688 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Zunahme von 2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit Dezember 2019 wurde 10 Prozent weniger Fracht abgewickelt.

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2023: Air Serbia befördert über vier Millionen Passagiere

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia hat im vergangenen Jahr 4,19 Millionen Passagiere befördert. Mit diesem Ergebnis konnte die Airline eine Steigerung von 55 Prozent gegenüber dem Vorjahr erzielen. Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia konnte im vergangenen Jahr 2023 4,19 Millionen Passagiere abfertigen. Das ist das beste Ergebnis seit 2003, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News. Im Vergleich zum Vorjahr konnte die Airline um 55 Prozent zulegen, auch im Vergleich zum Jahr 2019 konnte die Airline ein Plus von 50 Prozent erzielen.

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Lufthansa fliegt Nachwuchsathleten nach Seoul

Unter der Flugnummer LH718 hat Lufthansa die deutschen Athleten und deren Betreuerstab, die an den Winter Youth Olympic Games (YOG) in Gangwon (Südkorea) von München nach Seoul befördert. Die Wettkämpfe finden vom 19. Januar bis 1. Februar in der im Nordosten Südkoreas gelegenen Provinz Gangwon statt. Insgesamt werden 81 Entscheidungen in 15 Sportarten ausgetragen. Dabei wird für die Teilnehmer nicht allein der sportliche Wettkampf im Fokus stehen. Denn neben dem Streben nach persönlichen Bestleistungen sollen die jungen Athleten wertvolle Erfahrungen mit den olympischen Idealen des friedlichen Leistungsvergleichs, der Freundschaft und der Völkerverständigung sammeln. Um 15:45 Uhr hieß es „all doors in flight“ für den Airbus A350-900 mit der Kennung D-AIXJ und dem Taufnamen „Erfurt“ am Flughafen München. Insgesamt fliegen 90 junge Sportler mit Lufthansa nach Seoul (ICN).

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Tap Air Portugal mit 15,9 Millionen Fluggästen

Das Star-Alliance-Mitglied Tap Air Portugal hatte im Jahr 2023 insgesamt 15,9 Millionen Passagiere an Bord. Damit nutzen um 2,1 Millionen Fluggäste mehr als im Jahr 2022 die Dienstleistungen dieses Anbieters. Die Auslastung der Tap-Flüge lag bei 80,8 Prozent, das sind 0,8 Prozentpunkte mehr als 2022 und entspricht einer Steigerung um 0,7 Prozentpunkte im Vergleich zu 2019, dem letzten Jahr vor der Pandemie. Der RPK (Revenue Passenger Kilometer, ein Indikator für die Produktivität des Luftverkehrs) lag um 16 Prozent höher als im Jahr 2022 und um 1,4 Prozent höher als 2019. Auf den Flügen von und nach Deutschland beförderte Tap 1,07 Millionen Fluggäste und somit 9,1 Prozent mehr als in 2022. Zwischen der Schweiz und Portugal wurde die Anzahl der Passagiere gar um 20,5 Prozent auf 0,7 Millionen gesteigert.  Auf allen Langstrecken, auf denen insgesamt 4,6 Millionen Passagiere befördert wurden, 15,1 Prozent mehr als 2022, was einer Steigerung von 9,8 Prozent im Vergleich zu 2019 entspricht. Auf den Strecken in die Vereinigten Staaten und nach Kanada beförderte TAP 1,46 Millionen Passagiere, 18,4 Prozent mehr als 2022 und 39,5 Prozent mehr als 2019.  Auf den Routen nach Brasilien betrug die Gesamtzahl der beförderten Fluggäste mehr als 1,9 Millionen. TAP verzeichnet damit ein Wachstum von 20,3 Prozent gegenüber 2022 und 8,4 Prozent gegenüber 2019. Auf den Strecken zu den portugiesischen Inseln der Azoren und Madeira beförderte TAP im vergangenen Jahr 1,5 Millionen Passagiere, 13,2 Prozent mehr als 2022 und 5,7 Prozent mehr als 2019.

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Auch Verband Barig kritisiert geplante Erhöhung der deutschen Ticketsteuer

Der Branchenverband Barig (Board of Airline Representatives in Germany) übt heftige Kritik an der von der deutschen Bundesregierung geplanten Erhöhung der Luftverkehrssteuer. Man schließt sich diesbezüglich dem Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft an. „Eine Erhöhung der Luftverkehrssteuer wäre ein fatales Signal für den Luftverkehr, die deutsche Wirtschaft und die Konnektivität Deutschlands an sich. Bereits heute ist die Gebührenlast am Luftverkehrsstandort Deutschland im internationalen Vergleich enorm. Die Folgen: Innerhalb Europas ist Deutschland ein Schlusslicht bei der Erholung des Luftverkehrs nach der Corona-Pandemie. In anderen Ländern ist das Niveau von 2019 bereits erreicht und zum Teil sogar überschritten, Deutschland aber hinkt weiter hinterher. Neue Kostensteigerungen wie zum Beispiel eine erhöhte Luftverkehrssteuer würden die Lage zusätzlich verschärfen und dazu führen, dass das Angebot der Luftverkehrsgesellschaften in Deutschland sich nur sehr zögerlich weiter entwickeln wird. Dies kann weitreichende konjunkturelle Folgen haben. Der Luftverkehr ist ein wesentlicher Wirtschaftsmotor und sichert Mobilität, Logistik und Warenverkehr sowie Arbeitsplätze. Gerade in schwierigen Zeiten, die geprägt sind von Inflation und volatiler Wirtschaftsentwicklung, sind Planungssicherheit und Zukunftsperspektiven wertvolle Voraussetzungen für die gesamtgesellschaftliche Prosperität. Daher ist es höchst widersinnig, Branchen wie den Luftverkehr immer stärker zu belasten, da gerade internationale Konnektivität unabdingbar für wirtschaftlichen Aufschwung und globale Lieferketten ist. Zudem führt die stetige enorme Verteuerung des Luftverkehrsstandorts auch dazu, dass wichtige Investitionen, etwa zur Dekarbonisierung des Fliegens, behindert werden. Daneben beschränken unausweichlich höhere Preise auch die private Mobilität; dies wirkt sich insbesondere auf Familienreisen aus. Angesichts dieser erheblichen Belastungen für Wirtschaft und Gesellschaft sollte die Politik alles dafür tun, den Luftverkehr nicht

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Lufthansa sucht 13.000 neue Mitarbeiter

Der Lufthansa-Konzern befindet sich derzeit auf der Suche nach rund 13.000 neuen Mitarbeitern. Laut Mitteilung besteht besonders hoher Bedarf in den Bereichen Cockpit, Kabine, Technik und IT. Aber auch in anderen Bereichen werden Stellen ausgeschrieben – zum Beispiel für das Bodenpersonal an den Lufthansa Drehkreuzen in Frankfurt und München. Über 3.500 Menschen sollen in der Kabine und rund 1.000 im Cockpit eingestellt werden. Außerdem sollen ca. 2.000 Techniker, etwa 800 Trainees und rund 900 IT-Experten die Lufthansa Group verstärken. „In einer Branche wie unserer steht und fällt der Erfolg mit denjenigen, die täglich ihr Bestes geben, um unsere Kundinnen und Kunden zu begeistern. Wir fokussieren uns deshalb weiterhin darauf, neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für uns zu gewinnen und ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. Denn es sind unsere Kolleginnen und Kollegen in der Luft und am Boden, die jeden Tag für unsere Fluggäste da sind und unseren Marken und Gesellschaften ein Gesicht geben.“, so Personalvorstand Michael Niggemann.

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Alltours kündigt neues Hotel in der Türkei an

Der Reiseveranstalter Alltours eröffnet in der Urlaubsregion Side-Colakli (Türkei) ein neues Allsun-Hotel. Dieses verfügt über 350 Zimmer und ist in der Viersterne-Plus-Kategorie angesieelt. Die Unternehmensgruppe Alltours expandiert mit ihrer Hotelkette Allsun: Im Mai 2024 eröffnet das strandnahe Hotel Allsun Numa Club Side im beliebten Feriengebiet Side-Colakli an der Türkischen Riviera. Das ehemalige Hotel Stone Palace wird zurzeit umfangreich renoviert und auf Allsun Niveau gebracht. Geführt wird das Hotel Allsun Numa Club Side von der renommierten Numa Hotelkette. Das neue 4-Sterne-Plus-Hotel Allsun Numa Club Side verfügt über rund 350 Zimmer. Ein Highlight ist die großzügige Poollandschaft, eingebettet in einer 15.000 Quadratmeter großen Gartenanlage mit altem Baumbestand. Den privaten, breiten Sandstrand mit kostenlosen Liegen und Sonnendächern nur für Hotelgäste erreicht man in weniger als 200 Metern.

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Flughafen Erfurt mit 138.002 Reisenden

Der Flughafen Erfurt hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 insgesamt 138.002 Passagiere. Damit bewegt man sich ungefähr auf dem Niveau der Vorjahresperiode. 11 Fluggesellschaften, Corendon Airlines, Corendon Europe, Tailwind, Freebird, Smartlynx, Sundair, European Air Charter, Fly Egypt, Star East Airlines, Southwind Airlines und Smartwings, flogen im vergangenen Jahr die beliebtesten Urlaubsregionen rund um das Mittelmeer an. Hinzu kamen Sonderreisen nach Norwegen, Finnland, Italien und Jordanien. Höchst erfolgreich konnte die Verbindung nach Antalya an der Türkischen Riviera ausgebaut werden. Hier wurden alleine 97.700 Fluggäste befördert, dies entspricht einem Wachstum von + 34 % gegenüber dem Vorjahr. Nach einem Jahr Pause kehrt das beliebte Urlaubsziel Palma de Mallorca in den Flugplan des Flughafens zurück. Die Lufthansa-Konzerngesellschaft Eurowings wird diese Verbindung ab 25. März 2024 bis zu vier Mal pro Woche anbieten. Die Flüge sind zu äußerst günstigen Preisen in jedem Reisebüro und über die Reiseveranstalter im Rahmen einer Pauschalreise buchbar. Darüber hinaus können aber auch über die gängigen Wege, so auch auf www.eurowings.com, die Flüge separat zu sehr attraktiven Preisen gebucht werden. Bereits in den Osterferien kann es damit mit Eurowings auf die beliebte Baleareninsel von Erfurt aus gehen. Auch nach Antalya wird es in diesem Jahr wieder ein weitreichendes Angebot von verschiedenen Airlines geben. Die Flüge von Corendon Airlines und Mavi Gök Airlines sind bereits buchbar. Weitere Flüge nach Antalya von anderen Airlines werden in den nächsten Wochen noch dazu kommen. Auch das beliebte Ziel Burgas in Bulgarien wird in diesem Sommerflugplan wieder dabei sein. Der Flughafen konnte hier die neue,

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