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Erbil-Raketenbeschuss: Austrian Airlines nutzt Irak-Luftraum weiterhin

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines wird aktuell weiterhin Überflüge über den Irak vornehmen. Beispielsweise nutze OS45 den Luftraum in der Nähe von Erbil, wo in der Nacht Raketenbeschuss herrschte. Dazu ein Sprecher gegenüber Aviation.Direct: „Die Sicherheit unserer Crews und Fluggäste hat oberste Priorität. Unsere Security-Abteilung evaluiert daher gemeinsam mit der Lufthansa Group Security sowie nationalen und internationalen Behörden laufend die Lage vor Ort. Überflüge über dem Irak können unter Einhaltung von strengen Sicherheitsvorgaben aktuell fortgeführt werden. Die Lage wird laufend bewertet und bei Notwendigkeit werden entsprechende Anpassungen umgesetzt“. Die irakische Region Erbil wurde in der vergangenen Nacht von Raketen, die laut verschiedenen Agenturberichten in iranischen Gruppen stammen sollen, beschossen. Die Angriffe sollen sich vornehmlich gegen Einrichtungen der Vereinigten Staaten von Amerika gerichtet haben.

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Litauen will sich an Air Baltic beteiligen

Nachdem in Litauen gleich mehrere Projekte eine eigene staatliche Airline dauerhaft in der Luft zu halten gescheitert sind, kann man sich nun einen Einstieg bei der lettischen Air Baltic, die an die Börse gebracht werden soll, vorstellen. In Vilnius unterhält Air Baltic bereits eine Basis, an der mehrere Airbus A220-300 stationiert sind. Das Verkehrsministerium von Litauen hat mittlerweile Gespräche mit jenem von Lettland aufgenommen. Man wolle sich finanziell an Air Baltic, die sich momentan zu 97,97 Prozent im Eigentum des lettischen Staats beteiligen. Davon erwartet man sich eine Expansion des Carriers ab Vilnius, der auch den Ausbau der örtlichen Basis beinhaltet.

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Passagierzahlen: Weeze mit 1,6 Millionen Reisenden

Der deutsche Regionalflughafen Weeze hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 rund 1,6 Millionen Fluggäste. Damit konnte man sich im direkten Vergleich mit der Vorperiode um rund 54 steigern, was man unter anderem auf Ryanair, Air Arabia und Sky Express zurückführt. Die durchschnittliche Auslastung der Flugzeuge soll bei 85 Prozent gelegen haben. Die starke Nachfrage nach Urlaubsreisen zeigte sich nicht nur in der Hauptreisezeit von Juni bis August 2023. Der Dezember entwickelte sich zum stärksten Wachstumsmonat im Vorjahresvergleich. Den Dezember – des letzten nicht covid-beeinflussten Jahres – 2019 mit 2023 vergleichend, stieg die Fluggastzahl um über 60%. Mit 19.464 Starts und Landungen hat sich die Zahl der Flugbewegungen 2023 um 25,3% Prozent im Vorjahresvergleich erhöht (2022: 15.533.Starts und Landungen). In 2022 reisten 1.037.296 Gästen ab und zum Airport Weeze, 2023 waren es bereits 1.596.199 Reisende. Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL) wagt einen Blick ins erste Halbjahr 2024 und basiert seine Zahlen auf den Plänen von Airlines und Reiseveranstaltern: Der Flughafen Weeze wird sich als deutscher Verkehrsflughafen im ersten Halbjahr 2024, gegenüber dem gleichen Zeitraum in 2019 am zweitstärksten erholen und erreicht über 140% der Passagierzahlen. (Quelle: Aussendung des BDL vom 04.01.2024) Bereits jetzt ist anhand der buchbaren 45 Ziele absehbar, dass etwa 1,8 Mio. Passagiere den Airport Weeze nutzen werden. Die frequenz-stärkste Strecke bleibt Palma de Mallorca (PMI), mit teilweise mehreren täglichen Abflügen. Auch neue Strecken sind bereits buchbar, so wird unter anderem die kroatische Stadt Dubrovnik das erste Mal ab dem Flughafen Niederrhein erreichbar sein. Sebastian Papst, Geschäftsführer

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Brückentage: Wenig Urlaubstage für viel Freizeit

Wer seine Urlaubstage geschickt legt, kann sich dank guter Einbindung der Fenstertage heuer wieder über einen verlängerten Urlaub freuen. Bis zu sieben lange Wochenenden in den Monaten März, Mai, August, November und Dezember können Berufstätige dieses Jahr dank der Fenster- und Feiertage genießen. Ostern: Der Ostermontag fällt heuer auf den 1. April. Mit nur vier Urlaubstagen erhalten Berufstätige im April insgesamt neun freie Tage rund um Ostern – neben Fernreisen bietet sich vor allem eine Reise ans Rote Meer an. Staatsfeiertag: Der 1. Mai fällt heuer auf einen Mittwoch. Für eine entspannte fünftägige Reise muss man sich zwei zusätzliche Urlaubstage nehmen. Die Balearen eignen sich dank ihrer angenehm warmen Temperaturen im Mai besonders gut für einen Kurztrip am Meer. Christi Himmelfahrt: Mit nur einem Urlaubstag rund um Christi Himmelfahrt am 9. Mai kann man auch heuer wieder vier Tage Sonne, Strand und Meer genießen und über das verlängerte Wochenende einen Kurzaufenthalt unternehmen. Pfingsten: Wer heuer sechs Urlaubstage investiert und Pfingstmontag (20. Mai) mit Christi Himmelfahrt (9. Mai) kombiniert, kann zum Beispiel vom 9. bis 20. Mai insgesamt zwölf Tage Entspannung genießen. Ein Urlaub am Roten Meer oder an der Türkischen Riviera eignet sich im Mai besonders gut zum Relaxen Fronleichnam: Fronleichnam (30. Mai) bietet sich wie jedes Jahr optimal für ein verlängertes Wochenende an. Wer Pfingsten mit Fronleichnam verbindet, kann vom 18. Mai bis 2. Juni mit nur acht Urlaubstagen 16 freie Tage genießen. Zu dieser Zeit herrschen in Spanien und Italien besonders milde Temperaturen und eine entspannte Atmosphäre. Mariä

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Russland: Yak-42D von der Piste abgekommen

Am 12. Jänner 2024 ist in der Russischen Föderation neuerlich ein Verkehrsflugzeug von der Runway abgekommen. Die Yak-42D mit der Registrierung RA-42458 ist während der Landung auf dem Flughafen Archangelsk-Talaghy ins Schleudern geraten und von der Piste abgekommen. An Bord des kleinen Jets befanden sich offiziellen Angaben nach 54 Passagiere und Crewmitglieder, die das Flugzeug unverletzt verlassen konnten. Allerdings war die Start- und Landebahn für einige Zeit blockiert, da die Yak-42D abgeschleppt werden musste. Die RA-42458 war auf einem Inlandsflug vom militärisch genutzten Airport Rogachevo gestartet. Der Vorfall ereignete sich im Zuge der Landung in Archangelsk-Talaghy. Die Maschine wurde von Cosmos Airlines im Auftrag von Arktika Airlines betrieben.

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Frankfurt: Catering-Truck kracht in Lufthansa-A321

Am 13. Jänner 2024 machte der von Lufthansa betriebene Airbus A321 mit der Registrierung D-AIDG auf dem Flughafen Frankfurt am Main unliebsame Bekanntschaft mit einem Catering-Truck. Der Mittelstreckenjet flog zuvor als LH73 von Düsseldorf zur Homebase Frankfurt. Zum Zeitpunkt der Kollision mit dem Vorfeldfahrzeug befand sich der Airbus A321 auf einer Parkposition abgestellt. Verletzt wurde niemand, jedoch ist erheblicher Sachschaden entstanden. Über den Zwischenfall hatte zunächst Aerotelegraph berichtet.

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Swiss und Air Baltic vereinbaren Codesharing

Bereits seit einiger Zeit arbeiten Air Baltic und Swiss im Rahmen eines Wetlease-Auftrags zusammen. Nun hat man auch ein Codeshare-Abkommen, das ab 31. Jänner 2024 gültig ist, unterschriebenen. Im Rahmen der Vereinbarung wird die schweizerische Lufthansa-Tochter ihren LX-Code auf die von Air Baltic bediente Route Riga-Zürich-Riga legen. Damit sollen Passagieren weitere Umsteigemöglichkeiten zur Verfügung stehen. „Swiss ist eine starke und bekannte Premium-Airline. Mit diesem Codeshare-Abkommen profitieren die Kunden von einer bequemeren Reise zwischen der Schweiz und Riga, der Heimatbasis von Air Baltic in Lettland“, so Air-Baltic-Chef Martin Gauss.

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Zwischenlandung in Uruguay: 70-Jähriger an Bord von Ita-A350-900 verstorben

Am 14. Jänner 2024 ist es an Bord von Ita-Airways-Flug AZ680 zu dramatischen Szenen gekommen: Ein 70-jähriger Fluggast erlitt plötzlich einen medizinischen Notfall, an dem er trotz intensiver Bemühungen von Crew und anderen Passagieren leider verstorben ist. Der Airbus A350-900 mit der Registrierung EI-IFZ befand sich auf dem Weg von Rom-Fiumicino nach Buenos Aires (Ezeiza). Die Maschine sollte am Vormittag des 14. Jänner 2024 auf dem südamerikanischen Airport landen. Im Luftraum von Uruguay ist es aber zu einem medizinischen Notfall gekommen. Die Crew und andere Fluggäste führten Wiederbelebungsmaßnahmen durch. Der hatte entschieden, dass sofort in Montevideo gelandet wird, um den Mann so rasch wie möglich in ein Krankenhaus bringen zu können. Leider erlebte der erkrankte Fluggast dies nicht mehr, denn trotz intensiver Bemühungen ist er verstorben. Das Flugzeug wurde für einige Stunden in Montevideo festgehalten, denn die Polizei und die Gerichtsmedizin führten einige Untersuchungen und Befragungen durch. Anschließend wurde der Jet freigegeben und konnte gegen 12 Uhr 15 Lokalzeit in Buenos Aires-Ezezas landen.

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Trotz rascher Sicherheitslandung: Mann an Bord von Ryanair B737-Max-200 verstorben

Am 7. Jänner 2024 ist es auf Ryanair-Flug FR3233, durchgeführt mit der Boeing 737-Max-200 mit der Registrierung EI-IHP, zu einem Todesfall gekommen. Der Mittelstreckenjet befand sich auf dem Weg von Malaga nach Manchester. Ein männlicher Fluggast geriet plötzlich und unerwartet in eine medizinische Notsituation. Der Kapitän entschied, dass aus diesem Grund eine sofortige Zwischenlandung in Bordeaux eingelegt wird. Trotz intensiver Bemühungen der Kabinencrew und medizinischem Fachpersonal, das sich zufällig an Bord befunden hat, ist der Mann leider verstorben. Laut einem Bericht der Zeitung „Mirror“ soll zusätzlich eine Person aufgrund des dramatischen Vorfalls ohnmächtig geworden sein. Diese wurde in Frankreich weiterbehandelt.

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Cargolux löscht künftig Waldbrände

Die Frachtfluggesellschaft Cargolux wird künftig auch im Bereich der Löschung von Bränden aktiv sein. Unter dem Namen Aquarius Aerial Firefighting baut man dazu eine eigene Tochtergesellschaft auf. Diese wird zunächst eine Flotte, die aus 12 Air Tractor AT-802F Fire Boss Flugzeugen bestehen wird, betreiben. Die ersten Einheiten sollen bereits im Mai 2024 einsatzbereit sein. Der Konzern sieht hohen Bedarf im Bereich der Löschung von Waldbränden. Die Maschinen sollen weltweit für Einsätze zur Verfügung stehen.

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